Beiträge von Werner_8085

    ... die angesprochene 8085-Platine hat eine richtige V24, es funktioniert auch mit dem auf dem Chip enthaltene seriellen Ports SID/SOD. Hier muss natürlich alles in Software nachgebildet werden (Timing, Sende/Empfangsbuffer etc) funktioniert bei mir bis 2400Bd auch im Empfangsmodus einwandfrei (Halbduplex). Das kann mit den zahlreichen INT-Eingegen bestimmt noch deutlich verbessert werden.


    LG Werner

    PS: Wer in den 80/90er Jahren mal etwas flott unterwegs war hat von solch einer Kiste "schöne, teure" Erinnerungsfotos bekommen...

    Moin, moin,


    mit dem Sinn unserer Bastelprojekte ist das so eine Sache. Nach heutigem Stand ist das ganze Zeug völlig obsolet. Mit einem ATMEGA/PIC kann man kleine Steuerungsaufgaben einfacher aufbauen und programmieren.


    Es macht aber ungemeinen Spass mit diesen "historischen" Bauteilen eigene Projekte zu verwirklichen. Da der Entwickler bereits eine vollwertige V24-Schnittstelle integriert hat ist der Datenaustausch mit dem Entwicklungsrechner schon mal gesichert (z.B. Intel-Hex-File). Ich benutze den 8085 (+ PIO 8255) gerne als Bitmustergenerator zur Fehlereingrenzung.


    LG Werner

    PS: Wenn man seine Zeit mit Ballerspielen verbring hat man natürlich keine Zeit um Programmiergrundlagen zu lernen ;-))

    Und Das bleibt immer wieder spannend, egal mit welchem System !

    CF-Karte am Prof180x.


    War ein holpriger Weg, sollte ja eigendlich am ct180 dran - anderes Thema.

    Hatte am Anfang erst ein Muster in bekannter Häkeltechnik aufgebaut, funktioniert hier am Prof180 einwandfrei. Für die 2.Karte

    (Fritz braucht ja noch eine für seinen Prof181x) habe ich den Vorschlag aus der MC-IDE genutzt, hier gab es ein fertiges Layout als PDF-Datei.

    Beim "Platinenbelichter" fertigen lassen, da die meisten anderen Gerber-Dateien benötigen - aus gutem Grund.

    Denn PDF ist hier suboptimal, mindestens in dieser Vorlage gab es ein paar Stellen die nicht deckungsgleich waren.


    Mit einigen Schwierigkeiten ist sie endlich fertig und kann in den Dauertest gehen.


    Damit stehen 32MB unter CP/M plus zur Verfügung - unendliche Weiten, ich glaube alle CP/M Programme würden da Platz finden ;-))

    G>show [drive


    G: Drive Characteristics

    262,144: 128 Byte Record Capacity

    32,768: Kilobyte Drive Capacity

    4,095: 32 Byte Directory Entries

    4,096: Checked Directory Entries

    512: Records / Directory Entry

    64: Records / Block

    1,024: Sectors / Track

    66: Reserved Tracks

    512: Bytes / Physical Record



    Jetzt kann ich mich erstmal um das Getriebe meiner "Olga" kümmern


    LG Werner

    PS: Details könnt ihr auf meiner HP sehen/lesen

    Hallo Jan1980,

    ich würde die Portselktierung mit einem 74HCT688 aufbauen, so besteht die Möglichkeit die Adresse per DIP-Schalter einzustellen.

    Wie Hobi schon erläuterte ist M1 beim IO-Zugrif auf high (ist beim Z80 nicht erforderlich), so funktioniert das auch im Prof180x (HD64180) mit 9Mhz (18Mhz Quarz) Systemtakt einwandfrei.


    Hier die CF-Karte als Beispiel:


    LG Werner

    Hallo Bernhard,


    - Reihenfolge der Karten

    Da die 9-Kanalkarte bei mit mir den Probe-Nachbau nicht funktioniert, habe ich an dessen Stelle die 18-Kanalkarte

    und im nächstem Steckplatz die 2. 18-Kanalkarte eingesteckt. So funktioniert es erstmal und 38-Kanäle sind für meine Anwendung erstmal genug.

    - 64K RAM Pack

    Die Batterie ist trotz des Alters (1983) mit 2,7V noch OK, auch hier benötige ich einen entsprechenden Adapter...

    - Test Pattern Generator

    nicht wirklich wichtig, währe halt eine nette Zugabe. Der Moppel-4 kann das aber auch, nur nicht mit 12Mhz...


    Eigentlich hatte ich den TEK für die Fehleranalyse vom ct180 gekauft, da haben mich aber meine Nerven verlassen und das Teil

    ist nun bei Alfred in besseren Händen und mittlerweile auch funktionstüchtig.

    So habe ich halt eine Baustelle durch eine neue ersetzt - sonst könnte ja auch Langeweile aufkommen ;)


    LG Werner

    ... Nachklapper

    - 9-Kanal Einschub gegen 16-Kanal getauscht, so stehen jetzt 38-Kanäle zur Verfügung - sollte erstmal reichen

    - Beim Einschalten und Sebsttest dürfen die Probs nicht angeschlossen sein, sonst steigt die Triggerkarte mit Fehler aus


    ist das normal ?

    LG Werner

    Hallo Bernhard,


    Der TEK 1240 hat in jedem Fall ein paar Macken/Besonderheiten:

    - Der Test Generator liefert (nur) ECL-Signale, diese sind mit den nachgebauten TTL-Probe nicht darstellbar

    - Der 9-Kanaleinschub funktioniert mit meiner Probe nicht

    - Sobald beide 18-Kanaleinschübe eingesteckt sind, verläuft sich das Sampling ins Nirawana, hier hilft nur noch der "RWE-Rest".

    Jede Karte für sich funktioniert soweit einwandfrei.

    die Karten müssen scheinbar nacheinander bestückt werden, sobald eine dazwischen nicht bestückt ist gibt es eine Fehlermeldung

    - das 64k RAM-Modul wird schon beim Selbstest angemeckert - nicht so wichtig da er ja auch ohne funktioniert


    Konnte aber mit einem 18-Kanaleinschub einige Übungen durchführen. Der Moppel-4 diente als Testgenerator (8-Bit-Zähler),

    so sieht das Timingdiagramm schon mal schön aus. Das spannendste ist die Triggerung, einzelne Signale bis hin zu ganzen Datenbytes,

    schon sehr komplex, ist ja auch der wichtigste Part den richtigen Triggerpunkt zu finden zumal die Speichertiefe sehr begrenzt ist.


    Für die weitere Reparatur muss ich erstmal eine Adapterplatine organisieren/bauen damit sie fürs Oszi zugänglich werden...


    LG Werner


    PS: Hat jemand eine Quelle für die Platinenstecker 2x50pol?



    Die ersten beiden Probs sind fertig, mit den 0805er SMD Bauteilen schon eine nette "Frickelei".

    Erster Versuch mit dem Moppel-Clk (~3Mhz) schon mal erfolgreich.

    Jetzt kann ich mich erstmal mit dem System vertraut machen, ist deutlich komplexer als der kleine Logic-Sniffer.


    Gibt es eine Bedienungsanleitung/Einführung auf deutsch ?


    LG Werner

    PS: an den Eingängen fehlen noch die Schutzdioden


    Fehler sollte sich nach der Beschreibung im X-Amp liegen, dort mal die Spannungen überprüfen.

    Da wird wohl/hoffentlich die Gengentacktenstufe aus dem Ruder laufen - wenn das IC15 eine Macke hat wirds blöd.

    ! Aber Achtung 270V Gleichspannung - eine Hand in die Hosentasche!


    LG Werner

    x-amp.jpg

    Platinen für die Tek-Prob sind eingetroffen - klasse Qualität.

    Nun noch auf ein paar Bauteile warten - ich bin gespannt ob der Tek damit läuft.

    Von meinem Musteraufbau mit 4-Kanälen war er nicht zu überzeugen - kein Signal.


    LG Werner


    ... kaum macht man es richtg - schon funktioniert's ;)

    Es gibt keine GND-Verbindung über Schutzerde aber es fehlten die Pulldowns - Fehler zwischen meinen Ohren..


    Siehe Bild (habe noch die Nulllinie eingeblendet)


    LG Werner


    Moin, moin,

    staisch sieht das deutlich besser aus:

    Eingang (4)
    HILO
    Ausgang L(2)
    0,5V1,25V
    Ausgang H(5)
    1,25VO,5V


    bezogen auf Pin 12. Also einen Hub von 0,75V


    Wenn ich nun ein 3Mhz Signal anlege (CLK vom Moppel), ist der Hub wieder ähnlich wie im Bild 2


    LG Werner

    ... habe ein Versuchsaufbau für den Pegelwandler von TTL nach PECL aufgebaut (Thomas Wedemeyer).

    Zu Bild 1 (ca 14Mhz)

    am Hi-Ausgang kommt es auch mit dem Pegel um 4,5V +-0,3 an, der Lo-Ausgang liegt bei etwa 3,8V (ohne Signal)

    Zu Bild 2 (ca. 3Mhz)

    hier habe ich den Gleichspannungsanteil ausgeblendet (AC) die Pegel liegen zwischen 26 und 38mV aber nicht im Gegentakt.

    Differenzsignale sollten doch Spiegelbildlich sein, bei Rs485 ist das wenigstens so.



    Frage an die LA-Experten

    kann das so von der Spannungslage und Pegel im grünen Bereich liegen ?


    LG Werner

    Super Gau - er will nicht mehr

    Gestern war noch alles schön, wollte heute mit der Analyse der Floppyroutinen (Monitor, FLO1, FLO12) weitermachen, kein Boot :-((

    Dabei habe ich ihm son schönes Gehäuse spendiert

    Ich sende dir die Platinen zur Ansicht und Verbleib in deiner Bastelkiste


    LG Werner

    Damit ist für mich das Kapitel ct180 geschlossen.

    "Nichts ist unnütz - es kann immerhin noch als schlechtes Beispiel gelten"

    Moin, moin,

    also Fehler vor der Tastatur, zwischen den Ohren ;)

    Den IM1 hebe ich mir mal für den LA auf, es gibt ja noch genug zu tun...


    LG Werner

    ... nein IDETOOL schreibt nur im 1.Sektor E5h, Rest bleibt unberührt - macht aber nichts da ich die Karte mit Hxd unter Win entsprechend gefüllt habe

    und bisher steigen alle Varianten von FORMAT aus (Laufwerk wird nicht angesprochen), habe ich aber auch keine weitere Beachtung geschenkt, da ich die mit dem Prof bzw. mit 22DISK formartiert habe - hier gibt es sicherlich noch eine Baustelle - aber erst später.


    Will mir sowieso die Unterschiede zwischem den Floppy-Routinen noch näher betrachten - warum, wieso, weshalb ;)


    Zuerst den HD-Boot einbauen ...


    LG Werner

    ... haupsache nichts von dem probiert ;-))


    Die CF-Karte funktioniert nun stabil - die 8MB reichen wohl für alle CP/M Programme die noch irgendwo schlummern.

    Jetzt fehlt lediglich der HD-Boot, hierzu habe ich per Sysgen die Systemspuren auf die Karte kopiert,

    es kommt aber nur die Meldung vom Bootloader:


    60k FD-Boot v1.1 - und dann ist Ruhe.


    - gibt es hier noch was zu beachten ? - Monitor anpassen oder so ...


    Hab ihm noch ein schönes Gehäuse verpasst, fehlen lediglich noch ein paar Blenden.


    LG Werner PS: Die Sache mit den Pfadfindern klingt Interessant, muss ich mir genauer ansehen...


    ...ohne deine FLO12.MAC würde es immer noch nicht funktionieren...


    LG Werner

    PS:Viel Vergnügen - es gibt kein schlechtes Wetter nur unpassende Kleidung.

    Hallo Alfred,

    ... nach vielen Fehlversuchen habe ich nun eine Variante die augenscheinlich funktioniert - uff.

    ;

    ; CP/M 2.2 Bios 01.04.2007

    ; Filename BIOS.MAC

    ;

    ; 06.03.2021 umstellung auf FLO12 AK erstmal OK

    ; Parameter CF-Karte stimmen noch nicht

    ; 26.02.2021 BIOSv4 mit HD

    ; 21.02.2021 BIOSv3 a/b 4kBlock eingebaut;

    ; 20.02.2021 BIOSv2 2kBlock

    ; 20.02.2021 Anpassung Console HD64180, FLO3


    ;

    ; Extern SIZE.MAC

    ; FLO12.MAC

    ; HDIDE.MAC

    ;

    ; Drive A: = Mini AK 1024x5x80 DD/DS

    ; Drive B: = dto.

    ; Drive C: = Maxi IBM 3740 Standard SD/SS

    ; Drive D: = dto.

    ; Drive E: = IDE HDD 8/16/32MB

    ;

    und das kommt nun dabei rum:


    Welcome to 60k CP/M v2.2

    6-Mhz Bios mit DEBLOCK v1.3 08.11 AK


    A/0>dir

    A: ASM COM : MAC COM : KERMIT COM : IDETOOL COM

    A: ZCPR3 COM : COPY COM : DDT COM : DI COM

    A: DUMP COM : ED COM : LOAD COM : MOVCPM1 COM

    A: PIP COM : S1FORM25 COM : SFORM25 COM : STAT COM

    A: SUBMIT COM : SYSGEN COM : UNERASE COM : XSUB COM

    A: BIOS COM : BOOT COM : P2DOS COM : M80 COM

    A: L80 COM : EDIT COM

    A/0>dir e:

    E: EDIT COM : : P :

    E: : : :

    E: : : :

    E: : : :

    E: : : :

    E: : : :

    E: : : :


    B/0>stat dsk:


    A: Drive Characteristics

    6304: 128 Byte Record Capacity

    788: Kilobyte Drive Capacity

    128: 32 Byte Directory Entries

    128: Checked Directory Entries

    512: Records/ Extent

    32: Records/ Block

    40: Sectors/ Track

    2: Reserved Tracks


    B: Drive Characteristics

    6304: 128 Byte Record Capacity

    788: Kilobyte Drive Capacity

    128: 32 Byte Directory Entries

    128: Checked Directory Entries

    512: Records/ Extent

    32: Records/ Block

    40: Sectors/ Track

    2: Reserved Tracks


    E: Drive Characteristics

    65536: 128 Byte Record Capacity

    8192: Kilobyte Drive Capacity

    512: 32 Byte Directory Entries

    0: Checked Directory Entries

    256: Records/ Extent

    32: Records/ Block

    252: Sectors/ Track

    1: Reserved Tracks


    A/0>stat

    A: R/W, Space: 476k

    B: R/W, Space: 516k

    E: R/W, Space: 7680k


    Bis auf die Parameter für die CFKarte sieht das nun endlich gut aus.


    Das Ganze basiert auf dem BIOS von 2007 und der FLO12.MAC, als CCP/BDOS kommt die gepachte Version (die Originale von DR funktioniert nicht)


    Problem waren die Floppy-Routinen, scheinbar gibt es doch ein paar Unterschiede zwischen deiner FLO1/2 und meiner FLO3

    oder im Floppy-Controller - wie auch immer...


    Wenn du mich nicht motiviert und mit Rat und Tat unterstützt hättest, wäre das Teil längst in die Tonne gelandet - 1/2 Jahr Fehlersuche - schwere Geburt.

    Danke !


    LG Werner

    PS: Sobald die letzten Ungereimtheiten beseitigt sind, können deine Feathers eingebaut werden

    ... habs getestet

    1. BIOS mit Yaze und Intel-Hex auf die Systemspur gebaut --> keine BIOS-Meldung

    2. alles auf eine Diskette gepackt und mit dem Ct180 und GENCPM25.SUB übersetzt --> keine BIOS-Meldung ;-((


    Danke erstmal für deine ganze Mühe

    LG Werner

    PS:werde erstmal den TEK vervollständigen und dann schaue ich mal weiter...