habe den Prof180x auf 9.216MHz (18Mhz) getunt, keine MEM Waits.
Damit schafft er das Apfelmänchen in 1:58
LG Werner
habe den Prof180x auf 9.216MHz (18Mhz) getunt, keine MEM Waits.
Damit schafft er das Apfelmänchen in 1:58
LG Werner
Und hier mein Senf/Apfelmänchen dazu
Prof 180x 6,144Mhz Systemtakt MBASIC
Der Timer zeigt wunderschöne Werte, hat aber 2:57 benötigt (Handgestoppt)
LG Werner
Moin, moin,
bis ich eine Idee und Plan zu diesem Problem habe konzentriere ich mich zunächst auf CP/M 2 und die Einbindung der CF-Karte - Quellen sind ja dank Eurer Hilfe vorhanden - schauen wir mal...
LG Werner
... Fehler bleibt ;-((
LG Werner
... nichts konkretes gefunden, ledichlich ein Ribbel von ~250mV auf allen Leitungen.
Was mich ein wenig irritiert sind die Jumper J5 und J6:
- J5 steht bei mir auf N=256K*1 (sind ja auch verbaut)
- J6 hier ist W und X geschlossen, laut Beschreibung ist dann nur der Speicher von 0-384K an Board, Rest extern ???
- die PIO ist auf 60h damit sich das nicht mit den internen ab 80h nicht beisst (ist derzeit arbeitslos)
jetzt erstmal Pause - zur Not ist es ja ein ordentlicher CP/M2 Computer ;-))
LG Werner
Hallo Alfred,
es sind 16 x TMS4256-10NL verbaud, in der Beschreibung sollten TEXAS RAMs nicht eingebaut werden.
Hab sie gegen TMM41256-12 aus dem Prof180x getauscht keine Veränderung im Fehlerbild.
Dafür hat nun der Prof schnelle Speicher, so bleibt dort Luft für die Umrüstung auf 18Mhz...
Ich schau mal weiter ob das Oszi irgend einen Hinweis gibt, nur mit zwei Kanälen + Trigger ist das etwas mühsam...
Hallo Alfred,
habe dein Prozeder mit der Bankumschaltung nachvollzogen:
In jeder Bank auf ADR:EFFFh die Banknummer eingetragen
sogar nach einem Reset waren diese noch am richtigem Ort.
Im Quelltext wird beim Speichertest , wenn ich es richtig nachvollzogen habe
jedes Byte mit 55h und aah getestet, soweit sollte bis zum Boot alles schön sein.
Zwischenzeitlich ist die CPU gewechselt und im Speicherblock noch einige Kondensatoren (10µF u. 100nF)
eingelötet. Jetzt funktioniert der Speichertest auch ohne Abschirmung.
Die CP/MBootdiskette kommt immerhin bis zum Prompt und ich kann ein bis zweimal das Inhaltsvrzeichnis ansehen.
Das ist ja immerhin schon ein Fortschritt.
Jetzt kommt er erstmal unters Oszi ...
LG Werner
Danke für die Infos,
damit habe ich erstmal genügend Stoff zum abarbeiten...
LG Werner
Moin, moin,
habe meine o.g. Erkenntnisse nochmals überprüft
- die Formatangaben in 22disk sind OK
BEGIN CT18 CT180 #1 - 5x1024 DSDD SKEW 1 - 3.5", 5.25"
DENSITY MFM ,LOW
CYLINDERS 80 SIDES 2
SECTORS 5,1024
SKEW 1
SIDE1 0 1,2,3,4,5
SIDE2 1 1,2,3,4,5
ORDER SIDES
BSH 5 BLM 31 EXM 3 DSM 196 DRM 127 AL0 128 AL1 0 OFS 2
END
ich kann ja damit Dateien in die ct180Disketten kopieren und die laufen ja auch,
wenn da wie zuerst angenommen die falsche Blockgröße (2k MCFormat) eingetragen wäre,
würde das ganze ja maximal nur bis zum Inhaltsverzeichnis funktionieren.
Also Fehler zwischen meinen Ohren.
Es könnte an den Parametern in GENCPM liegen, hiergegen spricht aber das aus der IMD (CT1803FD) von Euch generierte Diskette das gleiche Fehlerbild hat:
CT180Mon 4.53 03.13 AK
6xMhz B-80H MW-0 IOW-1
512k RAM
>i
1=FD 2=HD: 1 boot OS
BootLDR v1.33
CP/M V3.0 Loader
Copyright (C) 1982, Digital Research
60K TPA
Welcome to CP/M Plus v3.1 @A:
IDE HD-Bios v1.13 03.2013 AK
A>dir
... ab ins Nirawana
Es könnte natürlich auch an der Hardware liegen z.B. wenn das Banking nicht wie vorgesehen funktioniert.
Ist jetzt natürlich nur Spekulation.
Begründung:
- Bei der Inbetriebnahme hat mich der Speichertest etwas irritiert, obwohl nur 128kB gesteckt waren hat er munter bis 512kB hochgezählt. Dies habe ich später unter CP/M2 nicht weiter beachtet, es läuft ja einwandfrei.
- Erhärtet wird das durch die 2. ct180-Platine mit der gleichen Seriennummer: 64180CPU/L - RKR 64180CPU/B
diese hat in der Speicherselektierung erhebliche Layoutprobleme...
Zudem will meine CPU-Karte nur laufen, wenn unterhalb der Speicherbausteine eine Abschirmung montiert ist, sonst gibt es Speicherfehler. Habe das mit einer kaschierten EuroCard im nächsten Einschub realisiert.
Um das ganze zu ergründen muss ich wohl einige Testroutinen im Monitor schreiben um die anderen Speicherbänke zu beleuchten - schauen wir mal...
LG Werner
PS: Alfred: hast du die BIOS-Quellen für das CP/M2.0 für mich?
Hallo Fritz,
LW A/B sind 3,5" HD
Hab mir die Tabelle in 22DISK angesehen, das CT180 Format ist dort mit 4096 Blockgröße eingetragen also das AK-Format
Das MC-Format hat eine Blockgröße von 2048Byte.
Danach macht mein 22Disk eigendlich alles richtig ...
Irgendwie drehe ich mich im Kreis und du hast in den nächsten Tagen ein Karton...
... dann schraube ich nur noch an meinem Moppel ;-))
LG Werner
nächstes Experiment:
In der Datei FDHDIDE.ASM fdsd0/1 auf "dph skew5,dp5d1 ; 3-1/2" 80 Track AK 800KB" geändert.
Die cpm3.sys auf die CP/M 2 Bootdisk per 22Disk kopiert - siehe da er schreibt ein Promt, also CCP gefunden
nur jede Eingabe endet irgendwo ins "Nirawana"...
Da ich immer das 22disk dazwischen habe, vermute ich mal hier das Problem.
Kannst du mir bitte die Parameter für dein Format rüber reichen...
Danke.
LG Werner
Hallo Alfred,
habe ich nach deinem Vorschlag durchgeführt - Ergebnis bleibt.
In meiner gebastelten cpm3.sys ist wahrscheinlich ein anders Format als unter der cp/m 2 BootDiskette.
Ich schau mal in den drei Dateien ob ich da noch einen Fehler finde...
LG Werner
habe in den letzten Tagen erstmal den ct180 aufgehübscht, nun sehen die Frontplatten für Floppy und die diversen Schnittstellen schon deutlich besser aus. Dabei hat auch der CF-Karten Halter einen ordentlichen Platz gefunden.
Als Transfer-Esel gab es auch noch ein "neuer" XP/DOS PC , denn der Tower war doch recht groß und fehlte an der Fräse.
Experimente mit CP/M 3 durchgeführt:
1.) hierzu aus den Quellen eine neue CPM3.SYS mit Yaze erzeugt und auf eine getrickste Diskette kopiert (nur Systemspuren aus der IMD, CCP.COM und CPM3.SYS) der Boot kommt immerhin bis zum Prompt und sucht dann den CCP vergeblich.
2.) Mit dem LADER3 aus dem Prof80 die erstellte Dikette überprüft
CT180Mon 4.53 03.13 AK
6xMhz B-80H MW-0 IOW-1
512k RAM
>i
1=FD 2=HD: 1 boot OS
60k CP/M v2.2
A/0>b:
B/0>lader3
CP/M 3 loader ...
60K TPA
Welcome to CP/M Plus v3.1 @A:
IDE HD-Bios v1.13 03.2013 AK
BIOS Error on A: CCP.COM not foundø
gleiches Ergebnis, der CCP wird nicht gefunden.
Nach meiner Vermutung ist in der SYS-Datei das falsche Diskettenformat eingebunden. In der FDSYS
habe ich bereits die Select$tabelle an meinem Ct180 angepasst: (LW A/B als ds/dd) und in der FDHDIDE sieht es nach meiner Meinung gut aus:
-----------------------------
title 'xdph module for cp/m3 bios'
public fdsd0,fdsd1,fdsd2,fdsd3,fdsd4,fdsd5,fdsd6,fdsd7,fdsd8,fdsd9
extrn fd$read, fd$write, fd$login, fd$init
extrn hd$read, hd$write, hd$login, hd$init
maclib cpm3n
maclib z80
; extended disk parameter headers (xpdhs)
dw fd$write
dw fd$read
dw fd$login
dw fd$init
db 0,0 ; relative drive zero (A:)
fdsd0 dph skew5,dp5d4 ; MC-Format 3-1/2, 5-1/4" DS/DD 780KB
dw fd$write
dw fd$read
dw fd$login
dw fd$init
db 1,0 ; relative drive one (B:)
fdsd1 dph skew5,dp5d1 ; 5-1/4" DD 80 Track AK 800kb
.
.
.
; Floppy
dp5d4 dpb 1024,10,80,2048,128,4 ; MC-Format 3-1/2, 5-1/4" DS/DD 780KB
dp5d1 dpb 1024,10,80,4096,128,1 ; AK-Format 5-1/4" DD 80 800KB
;dp5d3 dpb 256,32,80,4096,128,1 ; Philips P2012 80 Track
dp5d3a dpb 512,20,80,2048,128,3 ; Prof80 Mini 5-1/4" DD 80 800KB
;dp5d5 dbp 256,16,154,2048,256,4 ; Kontron KLA
;dp5d6 dpb 1024,10,80,2048,128,1 ; Wavemate 80 Track
dp8d3a dpb 1024,16,77,8192,256,2 ; Prof80 Maxi DD 1.2MB
dp8d3b dpb 1024,18,80,4096,256,1 ; AK 3-1/2", 5-1/4", 8" HD 1.4MB
dp8d0 dpb 128,26,77,1024,64,2 ; IBM 8" SD Standard 250KB
---------------------
Gibt es noch eine andere Stelle wo die Formate den Laufwerken zugeordnet werden ?
LG Werner
Frohes Neues,
Eine Sorte Transferfolie gibt es bei Jan Wüster unter:
http://www.die-wuestens.de/dindex.htm?/platine.htm
Mit knapp 5€ pro Bogen nicht ganz billig, dafür sind die Ergebnisse perfekt.
Siehe: http://werners-seiten.de/platinen.html
LG Werner
Moin, moin,
habe die Version 2.40.5 auf meinem WIN10-64Bit PC installiert.
Läuft absolut klasse, damit ein BIOS assemblieren macht richtig freude.
Jetzt möchte ich aus yaze heraus die Dateien direkt zum Zielsystem PROF-/CT180 übertragen.
Hierzu habe ich folgende Einstellungen vorgenommen:
; Test RS232 Zuordnung
; Host win10 64Bit
; COM2 9600Bd,8,n,1
; Yaze V2.40.5 für 86-64Bit
A>sys
$>attach aux /dev/com2
$>go
A>device aux:
AUXIN: = Null Device
AUXOUT: = Null Device
A>
Ergebnis: keine Verbindung
Ist eigendlich verständlich da DEVICE das ja auch sagt.
Habt ihr eine Idee dazu, denn die direkte Verbindung spart mir das umständliche gefrickel mit 22disks...
LG Werner
Hallo Klaus,
als Alternative gibt es das Transferverfahren, entweder auf Prospekt-Seiten drucken und aufbügeln, besser gehts mit der Transferfolie. Damit gehen auch, mit etwas gefrickel, doppelseitige.
Schau mal http://werners-seiten.de/platinen.html dort findest du auch die Quelle für die Folie...
LG Werner
Hallo Alfred, hallo Fritz,
der DOS-/XP-PC ist fertig, nun kann ich immerhin odentlich auf die Disketten aus den IMD Generierungen
zugreifen. Die WriteProtect Probleme mit diesen ist verschwunden. Hier hatte der bis dato eingesetzter Laptop
immer mal wieder Ärger verursacht - ist ja auch schon ein wenig älter...
Aber der Umweg über 22disk geht mir bei den ganzen Versuchen heftig auf die Nerven, hier muss zunächst auf beiden (prof180 und ct180) ein Terminalprogramm eingerichtet werden...
Nun ist erstmal Weihnachten oder besser was davon übrig bleibt (Corona) , so wünsche ich Euch
ein paar schöne Stunden/Tage mit Euren lieben und bleibt Gesund.
Nochmals vielen Dank für Eure unermüdliche Unterstützung
LG Werner
Hallo Fritz,
nein, er gibt nur den Fehler aus "Keine HD!" und verflüchtigt sich ins nirawana...
LG Werner
Hallo Fritz,
habe nachgesehen, ist in allen drei Dateien richtig gesetzt:
-BOOT.MAC:
bdos equ 5
ccpdrv equ 'A' ; 'A'=FDD, 'E'=HDD
; Achtung Drive muss auch im
; GENCPM und LDRBIOS geaendert werden!!
-GENCPM
PRTMSG = N
PAGWID = 4F
PAGLEN = 17
BACKSPC = N
RUBOUT = N
BOOTDRV = A
MEMTOP = FF
und LDRBIOS
seldsk:
lxi h,fdsd0 ; fdsd0=A:, fdsd4=E:
mvi a,0 ; 0=A: ... 4=E:
sta @adrv ; current drive
ret
LG Werner
Hallo Alfred, hallo Fritz,
habe mal die CP/M 3.0 Quellen wie oben beschrieben neu übersetzt, dazu die Datei BIOSDEF.MAC auf meine Hardware angepasst(6.144Mhz und Flo3 auf Port C0h).
Die SUB-Datei läuft ohne Fehler durch, die drei Systemdateien auf eine bootfähige Diskette (plus CCP, DIR, SHOW etc) kopiert:
CT180Mon 4.53 03.13 AK
6xMhz B-80H MW-0 IOW-1
512k RAM
>i
1=FD 2=HD: 1 boot OS
BootLDR v1.33
CP/M V3.0 Loader
Copyright (C) 1982, Digital Research
60K TPA
Welcome to CP/M Plus v3.1 @A:
IDE HD-Bios v1.13 03.2013 AK
HDD not found!
- soweit sieht das erstmal schön aus.
Die IDE/CF-Karte häng dran, ist aber leer
Frage: müsste er nicht einfach nach A> zurückspringen um dann die CFKarte zu formartieren und meine Dateien darauf zu kopieren ?
LG Werner
Moin, moin,
da ich mich seit vielen Jahren mit dem 8085 beschäftige gebe ich mal meinen Senf dazu:
- als mini-System reichen jeweils 32k-ROM/RAM völlig aus, hier würde ich den RAM-Bereich noch mit einer LiPO-Zelle puffern
Für das EPROM würde ich eine Null-Kraft-Fassung einbauen, denn gerade in der Anfangszeit wird es oft ausgebaut werden müssen
- Für die PIO würde ich die Adressen deutlich eingrenzen z.B. mit einem 138er.
Sonst kann das System nicht erweitert werden da bereits alle IO-Adressen vergeben sind.
- als "BUS" halte ich das einfache System vom NDR-Computer für den besseren Ansatz.
Wie Peter schon beschrieb ist EC-BUS völliger Overdress, zumal diese mini-Sytem so nicht bis zum CP/M-Computer ausbaufähig ist.
- V24 Schnittstelle, hierzu gibt es auch diverse fertige V24-Module
Beim 8085 muss die seielle Schnittstelle komplett in Software gebacken werden da es keinerlei Hardwareunterstützung wie Eingangsbuffer oder Timer gibt.
Das funktioniert bis 2400Bd senden/empfangen einwandfrei aber nur im Halbduplex mit maueller Umschaltung zwischen Senden und Empfangen.
Hierzu habe ich bei meinem Moppel-4 entsprechende Routinen gebaut...
Ich wünsche dir viel Spaß bei der Entwicklung und gutes Gelingen.
LG Werner
Moin,
der ct180 läuft wieder, war nur eine kleine unscheinbare Verbidung zwischen D7 und D5 auf der Backplane.Eine 0 an D5 zog auch das Potential an D7 auf null.
Eine bessere Sichtkonrolle hätte hier viel Zeit gespart, aber Zeit ist ja nicht unser Problem.
So konnte das vorhandene Messequipment getestet und deren Handhabung ausreichend geübt werden ;-))
Nun kann es an die Vervollständigung des Systems gehen, die 2. IDE/CF-Karte ist fertig gestellt und funktioniert auch am ct180.
Zunächst das CP/M+ auf den ct180 lauffähig machen, boot klappt schon mal. Für den Datenaustausch benötigt der prof noch ein MC-Diskettenformat und natürlich die CF-Karten an beiden Systemen.
Damit die Sache rund wird, benötigt der Moppel auch noch etwas Nachhilfe in Sache Diskettenformate. Derzeit nur SS/DD mit 16 Sektoren a 256byte, damit werde ich wohl anfangen da mir das "Tierchen" bestens vertraut ist - schauen wir mal...
LG Werner
Moin,
die Tantals gehören oft zu üblichen Verdächtigen aber nach über 30jahren darf ja auch mal was kaputt gehen ;-). Die Methode mit dem einfrieren kann man mit Kältespray deutlich abkürzen, wenn er denn einen "Kurzschluß" verursacht, viele werden jedoch hochohmig. Wo genügend Platz ist verbaue ich stattdessen Vielschichtkondensatoren bzw. normale Elkos. Hier gibt es auch eine SMDVarianten mit bis zu 22µF/25V auf 3,2 x 2,5mm - nennen sich SMD-High-Caps, die passen immer...
LG Werner
Moin, moin,
Suche für meine ct180, Prox180x Platinen aus dem MC-IDE Projekt.
Oder einen Tip wo man anhand der PDF-Datei preisgünstig bestellen kann, denn bei den üblichen kostet eine Prototypenkarte schnell über 60€.
LG Werner
Hallo Alfred, hallo Fritz,
im Schaltbild der MC-IDE ist Pin1 vom 74LS688 frei, im Layout ist das aber korrekt mit /IORQ beschaltet. Das habe ich auch in "meiner" Platine (die Fritz da gerade beim Wickel hat um das CP/M+ anzupassen) genauso gemacht, ist halt die Summe vieler Quellen.
Schön währe es wenn jemand die MC-IDE Platinen so in einer Schublade hätte, sonst muss ich die nächste wieder in Häkeltechnik bauen ![]()
LG Werner
CF-Karte Endlich fertig.
habe die Verbesserungsvorschläge von Alfred eingebaut-kein Erfolg. Die PIO wird nicht Initialisiert, keine Daten am Ausgang.
Die Umschaltmöglichkeit für Moppel/Ct180 ausgebaut Verdrahtung nochmals gründlich überprüft - nichts.
Schließlich den Logik-Analyser drangehängt - auf dem BUS ist D7 zeitweise nicht da, so kann die PIO natürlich nicht bedient werden.
Fehler liegt auf der CT180-Platine, die externe BUS-Steuerung hat ne Macke, Treiber getauscht, kein Erfolg. Jetzt erahne ich auch warum die FLO3 seit einiger Zeit nicht funktioniert - Problemeingrenzung auf später vertagt, wenn ich dafür wieder etwas mehr Geduld habe....
CF-Karte in den Prof180x gesteckt - und sie läuft sofort einwandfrei. Mit dem IDETOOL (von Alfred) kann man schon mal die ersten Gehversuche unternehmen. Die CP/M+, Prof180x Anbindung überlasse ich dann mal dem Fritz...
Für den MC-Computer gibt es ein Layout als PDFDatei dazu, schöner wäre eine fertige Platine. Wenn jemand sowas in der Schublage liegen hat, nehme ich sie gerne.
LG Werner
Habe den prof180x von Fritz übernommen, damit ist meine "Sammlung" wieder auf dem Stand von 1988.
- Moppel in diversen Versionen
- Epson PX 8
- und nun den Prof180x
Habe schon seit langem danach gesucht um meine Nostalgiephase zu beglücken, ein paar Bauteile schon mal gehortet (CPU, Floppy-Controler etc)
aber einen eigenen Nachbau nicht an den Start gebracht. So ist es ein glücklicher Zufall das dem Fritz das Nachfolgemodell (Prof181x) über den Weg gelaufen ist, damit war der 180er über.
Absolut klasse Teil (für damalige Verhältnisse) und hat zu der Zeit alle XT's locker hinter sich gelassen. Anno 88/89 habe ich mal einen Vergleich zwischen ihm und dem Alphatronic P60 unterzogen (CPU 80186, RAM 1MB??, 20MB Bernulli Wechselplatte und CP/M Karte ). Hier wurden Planungsdaten aus einem CP/M System nach dBase konvertiert, das ging im Bruchteil der Zeit was der P50 benötigte und der war den üblichen XT's schon meilenweit vorraus.
Er hat erst 93 seinen aktiven Dienst bei mir quitiert, ab da gab es dann 386er DX im bezahlbarem Bereich.
Damit schließt sich der Kreis.
Habe natürlich ein ordentliches Zuhause (19" Gehäuse) spendiert und nach ein paar Anfangsschwierigkeiten läuft er nun einwandfrei.
Es gibt natürlich noch ein paar Restarbeiten:
- Frontplatte für die diversen Schnittstellen
- Frontplatte vom Floppyeinschub überarbeiten, ist nach den vielen Umbauten schon etwas ramponiert
- weiter Diskettenformate (mc/ndr-Formate) einbauen
Anbei ein paar Bilder vom System, details auf meiner HP
LG Werner
PS: Herzlichen Dank an Fritz für seine unermüdliche Unterstützung
alles gefunden - Danke.
Dann baue ich erstmal die vorgeschlagenen Verbessungen ein, ggf den Inverter und PIO tauschen - sonst werde ich die CF-Karte Stück für Stück mit Reset, Init usw. testen.
LG Werner
So, hat etwas gedauert bis die CF-Karte nach Alfreds Vorlagen fertiggestellt wurde - im Sommer fahre ich halt mehr Motorrad als im stillen Kämmerlein zu basteln.
Ist wie immer in Häkeltechnik entstanden für die ersten Test's habe ich den Moppel-4 eingesetzt da es hier recht einfach ist ein paar Bytes an die PIO zu schicken - soweit erstmal alles grün.
Adresse auf 40h und IO-Selekt auf Z80 (/IOREQ) umgestellt, IDETOOL.COM geladen - ausser der Begrüßungsmeldung tut sich nichts. Nach dem Timeout
sagt er noch "No HDD found" und zurück zum CP/M prompt:
60k CP/M v2.2
A/0>
A/0>b:idetool
IDE Host Adapter Tool V1.13 06.2011 AK
No HDD found!
A/0>
Nächster Test mit Oszi: Trigger auf /IORQ gelegt und 2.Kanal an /CS der PIO
Ergebnis: Im Takt von /IORQ wird auch die PIO angesprochen - somit sollte die Adressierung OK sein.
Am Port-C erscheinen ein paar Signale, Port A u. B bleiben stumm.
Nochmals alle Portleitungen bis zum CF-Adapter durchgeklingelt - nichts greifbares gefunden.
Alfred, hast du eine Idee dazu...
anbei ein paar Bilder von meinem Aufbau
LG Werner