Hui, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil...
GolfSyncro, falls du immer noch suchst:
Windows 98 auf Disketten - eBay
Beiträge von kpanic
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mit Handbuch...
Werde das im Weihnachtsurlaub mal scannen und auf meiner Seite hochladen

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Hm...
Naja, ich hab das auch schon erlebt... Laufwerk sah perfekt sauber aus. Aber irgendwie hing da wohl doch ein wenig Abrieb im Kopfspalt.
Mit Isopropanol sauber gemacht: Wattestäbchen war sauber. Laufwerk ein wenig trocknen gelassen und: oh Wunder... Es ging wieder einwandfrei.
Manchmal sieht man den Dreck einfach nicht
Das Laufwerk ist normalerweise ein Sony. Der Anschluss ist ein wenig speziell, aber die Belegung ist bekannt. Es soll schon Leute gegeben haben die das Floppykabel auf Standard-Shugart umgecrimpt haben.
Falls also alle Stricke reißen...
Aber versuch's erst mal mit sauber machen. -
Lad dir mal irgendwo im Internet ne Bootdiskette runter und schreib das image am Windows-PC.
Aber achte darauf dass du ein DD-Image findest.
Wenn's damit auch nicht klappt hat eventuell dein Diskettenlaufwerk einen weg.
In dem Fall am besten mal die Köpfe mit Isopropanol sauber machen. Aber sei vorsichtig, das Laufwerk ist kein normales Standardlaufwerk. Nicht ganz kaputt machen
Falls du kein image findest kann ich dir gerne heute Abend eins zukommen lassen.
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reinigen
Also in meinem war nicht ein Staubkorn. Dadurch dass der Kleine keinen Lüfter und nichts hat, nicht mal Lüftungslöcher, kann sich da kaum Staub drin sammeln.
Netzteil ist ja ne externe Wandwarze, insofern hält sich die Hitzeentwicklung im Gehäuse in Grenzen...
Nachdem ich Space Quest I und II nonstop durchgespielt hab war der Rechner gerade mal handwarm. -
Was natürlich auch gehen würde ist eines der Floppys durch ein HxC zu ersetzen.
Oder du friemelst dir nen XTIDE rein. Zweites Floppy ausbauen um Platz für die Platine zu schaffen und mit viiielen Drähten vom Mainboard die ISA-Leitungen abgreifen. Dann kannste ne CompactFlash-Karte als Festplattenersatz einbauen.
Wäre vielleicht auch mal ein Projekt
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Hm. Probiers mal sicherheitshalber noch mal mit FORMAT A: /S
Das klingt irgendwie nach kaputtem Bootsektor -
Kein Problem, habs schon veranlasst

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Die genaue Belegung weiß ich leider auch nicht. Lässt sich aber durch ausprobieren ausprobieren

Zerlegen ist eigentlich relativ simpel. Schrauben raus und auseinanderziehen.
Eine Festplatte lässt sich nicht einbauen. In dem Gerätchen geht es relativ eng zu, ISA-Slot ist keiner vorhanden. Ich mein, OK, prinzipiell ließen sich am Board sicherlich alle benötigten Signale abgreifen um extern einen Festplattencontroller inkl. Festplatte anschließen zu können. Allerdings würde das irgendwie das kompakte Design zunichte machen. Und durch zwei 720k-Floppys lässt es sich eigentlich auch ohne Festplatte relativ vernünftig arbeiten
Die einzige mir bekannte Maßnahme mit der man das Gerätchen ein wenig "aufpimpen" könnte wäre in dem man den 8088 auslötet (ja, der ist nicht gesockelt) und einen NEC V20 einlötet. -
Dann kann ich einfach einen Controller wie im 1640er einbauen und die HDD (Tandon 20MB wie 1640er) extern betreiben. Das kann man ja mal ausprobieren.
Japp, das geht. Ich hab neben meinem EuroPC ne Seagate ST125 liegen.
Das bedeutet , das dass original Laufwerk von Schneider (5 1/4 Zoll) auch ein externes Netzteil hat ? Schade , wollte eigentlich das umgehen.Naja, es ist schon intern, aber im Gehäuse des Floppys untergebracht. Das Netzteil vom €-PC ist auch nicht sonderlich stark, keine Ahnung ob das ein 5,25"-Floppy mitversorgen könnte.
Was du aber mal versuchen könntest: Einige der 8bit-MFM-Controller haben einen fünfpoligen Stromversorgungsanschluss um die Festplatte direkt über den ISA-Bus mit Strom zu versorgen. Wie gesagt, keine Ahnung ob das €-PC-Netzteil die zusätzliche Belastung packt, wäre aber eine elegante Lösung um die Festplatte nicht immer getrennt ein- und ausschalten zu müssen.
Dieser Anschluss wurde früher gerne verwendet um FileCards zu bauen. Der Controller war auf einem Metallrahmen mit voller Baulänge festgeschraubt, hinter dem Controller wurde eine 3,5"-Festplatte mit dem Rahmen verschraubt. So konnte man die ganze Einheit aus Festplatte und Controller einfach in einen freien Slot stecken und ohne zusätzliche Verkabelung direkt loslegen. -
Ich meine, ohne angesteckte Tastatur hättest Du keine Monitorausgabe,
Stimmt genau. Wenn keine Tastatur angeschlossen ist leiten die SUN-Workstations alles auf den ersten seriellen Port um. Sprich bis du die Peripherie hast kannst du auch einfach ein serielles Terminal anschließen bzw. per Nullmodemkabel nen stinknormalen PC mit Terminalemulator. So kann man das Gerät zumindest schon konsolenbasiert nutzen. -
Gehört zwar eigentlich in den IBM-Kompatiblen Bereich, aber egal

Der DRIVPARM-Befehl in der CONFIG.SYS ist dein Freund

Trag einfach mal folgendes in die CONFIG.SYS ein:bzw. für Laufwerk B:
Dann klappts auch mit 3,5"-Laufwerken.
Schlag einfach mal den DRIVPARM Befehl in deinem MS-DOS-Handbuch nach. -
Der von Stefan ist ein 286er.
Der den du hast ist der gleiche wie der den ich habe. ein 8088er mit zwei Floppys.Naja, was gibts da groß zu erzählen. Ist ein superniedlichkleiner XT-Klon mit zwei 720kB 3,5"-DD Diskettenlaufwerken, 640kB RAM und einem Multistandard-Grafikchip.
Der Standardmonitor der dabei ist ist ein 7" TTL Monochrommonitor der am Carry in Hercules Monochrom betrieben wird.
Das Gerät wurde nach unbestätigten Quellen gerne von Vertretern benutzt da er klein, leicht, kompakt ist, eine praktische Tragetasche dabei ist und er sich im Notfall über die Composite-Buchse am Heck auch mit einem beim Kunden vorhandenen Fernseher verbinden ließe.
Um den Grafikchip von Hercules Monochrom auf CGA umzustellen befindet sich von vorne zugänglich ein Jumper. Einfach links vorne mit einem flachen Schraubendreher in die Aussparung zwischen Gehäuse und Frontblende drücken (nicht verkanten!) und die Blende nach vorne abziehen.
Im CGA-Modus funktioniert dann auch die Composite-Buchse. Dafür kann man den Monochrommonitor dann nicht mehr benutzen. Aber einen TTL-Farbmonitor an der 9pol. Sub-D-Buchse.P.S.
Kann es sein, dass du den Rechner neulich bei eBay geschossen hast? Ich hatte den nämlich auch beobachtet
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ich habe leider kein Handbuch zu meinem EuroPC daher frage ich mal. Ist es eigentlich möglich an den ISA Steckplatz einen MFM/RLL Kontroller einzubauen und extern die Festplatte anzuschließen ? Würde das funktionieren ? Der externe HDD Steckplatz, ist der vorbereitet für einen Anschluss einer MFM/RLL HDD oder muss dazwischen ein Kontroller sein ?
Hab ich bei meinem auch so gemacht. In den ISA-Steckplatz einfach einen MFM-Controller stecken, die Daten/Steuerkabel links raus und eine MFM-Platte lose danebenlegen. Zur Stromversorgung hab ich eines dieser Steckernetzteile verwendet die bei den USB/IDE-Adaptern dabei sind. Die haben direkt nen Molex-Stecker.
Der externe Steckplatz ist einzig und allein für die eine Festplatte die kompatibel zu diesem Controller ist. Die Schneider HD20. Diese wiederum besteht aus einer Miniscribe XT-IDE-Festplatte und einem Netzteil, welches per Schaltspannung vom Rechner ein- und ausgeschaltet wird.Leider weiß ich auch nicht wie das externe Laufwerk 5 1/4 von Schneider aussieht (innen) , aus dem Internet habe ich zwar die Belegung aber da fehlen ja die 12 V , wie macht das original Laufwerk das mit den 12V ? Ein weiteres 3,5 will ich nicht anschließen, mir wäre ein 5 1/4 lieber.
Das originale Laufwerk, das Schneider FD360 macht es ähnlich wie die Festplatte: mit den 5V wird ein Netzteil im Gehäuse der Floppy geschalten.Vielleicht hat ja wer eine Idee oder ein externes Schneider Laufwerk 5 1/4 Zoll, würde es auch kaufen wenn eines zum verkaufen ist.
Wenn du mehr als eines finden solltest: gib bescheid
Gruß
AndiGruß David

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Juppi! Du poetisierst genau das was mir damals durch den Kopf ging...

Ich habe diese Nervperlen auch schon desöfteren zu hassen gelernt...
Bei eBay eines dieser JUKO Turbo XT Boards geschossen die dieser eine Händler ständig (immer noch?) anbietet... Damals waren die noch etwas günstiger. Auf jeden Fall sind die Dinger ungebraucht und in OVP.
Naja, mich gefreut wie Schnitzel. Versuchsaufbau gemacht, angeworfen... Resultat: fiependes Schaltnetzteil, sonst rührt sich nichts.
Gott war ich sauer. Naja, mal den einen Stecker des AT-Netzteils abgezogen, und oh Wunder, mit nur +5/+12V startet die Mühle.
Irgendwo hatte eine der -5/-12V-Leitungen nen Kurzen. Also nicht lang gefackelt, Stecker abgezogen und +5V von nem Molex-Stecker mit GND des Mainboards verbunden und GND des Netzteils mit -5V am Board. Eingeschaltet und siehe da: Ich habe Feuer gemacht
Gewartet bis die Perle restlos abgebrannt war, Netzteil wieder richtig angeschlossen: danach lief das Board wieder.Ein anderes Mal: Komplettrechner bei eBay geschossen. Noname XT-Klon für 1€. Da ich den ganzen Tag auf Arbeit bin als Lieferadresse meine Stammkneipe angegeben.
Paar Tage später ereilt mich ein Anruf: Paket für mich. Ich hin, ausgepackt, Wareneingangskontrolle. Dieser Wahnsinnige hat den kompletten Rechner inkl. Monitor und Tastatur einfach in nem Karton versenkt. Monitor auf dem Desktop, Kabel noch an der Graka festgeschraubt. Alle Stromkabel noch eingesteckt, sogar die Tastatur war noch dran.
Naja, raus aus dem Karton, ab auf den Tresen damit.
Strom dran, gib ihm. Bildschirm geht an, Netzteillüfter auch. Dann quillt dichter bestialisch stinkender Qualm aus dem Netzteil.
Resultat: Kneipe zugequalmt mit Amperetrioxid, Wirt sauer.
Alles abgebaut und mit heim genommen.
Zu Hause erst mal das Netzteil zerlegt: sieht unauffällig aus.
Altes Board zum Testen drangehängt: funktioniert reibungslos.
Anderes Netzteil in den Rechner gehängt: Flammen auf dem Mainboard, gleicher Gestank.
Alles klar: Direkt unter dem Netzteil sind beim ersten Versuch in der Kneipe zwei Perlen abgeraucht. Sah also nur so aus als wäre das Netzteil schuld.
Board ausgebaut, Perlen getauscht. Rechner funktioniert super. -
Wenn dir die Platine wurst ist kannste auch einfach nen kleinen Gasbrenner verwenden. So ne Mini-Lötlampe um z.B. Schmuck zu löten. Die erhitzt etwas punktueller als die Heißluftpistole.
Wobei die Heißluftpistole wunderbar geeignet ist um komplette Platinen zu schlachten. Von hinten flächig draufbraten und die Platine dann einfach mittelkräftig an die Tischkante hauen. Schon fallen sämtliche Bauteile zu Boden. Wunderbar geeignet um zum Beispiel komplette RAM-Bänke aus defekten Boards zu schlachten. -
Der Drucker ist sicher ein schönes Dekostück für die H&E


wobei... bei meinem Glück bleibt der beim Abbauen wieder übrig und irgendjemand stellt ihn wieder in nem unbeobachteten Moment in mein Auto. So wie ich halt an die PCW gekommen bin...

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Über das "Druckersymbole Dienstprogramm". Ist eigentlich recht easy.
Noch einfacher gehts nur wenn du an dem JetDirect AppleTalk aktivierst. dann ists Plug&Play
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Bei mir würde es prinzipiell auch am weg liegen...
Mal sehen, ich sollte mich schon wieder mal blicken lassen... Sonst bekommt Nixe noch Entzugserscheinungen... -
dos wird geladen.
Von der Festplatte? Oder von Diskette?Leider sagt fdisk
Lesefehler auf der Festplatte
Falls oben von Diskette: Versuch mal die Platte Low-Level- zu formatieren. Wenn dir die Daten auf der Platte wurst sind. Ansonsten: Weiterprobieren...Wenn du schonmal ins DOS kommst kannst du ja mal versuchen mit DEBUG das ROM des Controllers zu dumpen. Vielleicht steht da irgendein Copyright-Hinweis in dem der Hersteller erwähnt wird...
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Wenn du die Parameter wirklich nicht frei eingeben kannst gibt es eigentlich "nur" drei Möglichkeiten:
1. Die RLL-Festplatte hängt an einem MFM-Controller. In diesem Fall wäre Drive Type 2 richtig (615-4-17).
2. Manche Controller verwalten die Festplattenparameter selbst, in diesem Fall muss man dem Rechner nur beibringen dass überhaupt eine Festplatte eingebaut ist. Bei meinem ESDI-Controller musste ich dazu einfach Drive Type 1 auswählen.
3. Die Festplatte hängt wirklich an einem RLL-Controller, und dieser bringt ein eigenes Controller-BIOS mit. In diesem Fall müsste man die Festplatte vermutlich neu Low-Level-formatieren.Die AMI-BIOSe haben nämlich in den vordefinierten Typen nur MFM-Platten mit 17 Sektoren/Track. Die ST138R ist aber eine RLL-Festplatte mit 26 Sektoren/Track.
Wäre klasse wenn du herausfinden könntest was für ein Festplattencontroller in dem Gerät steckt, dann kann ich dir sicherlich weiterhelfen.
Hilfreich wären eventuell auch noch Angaben wie Hersteller/Modell des Rechners bzw. des Mainboards.
Du kannst auch gerne CTBIOS von Diskette auf dem Rechner starten, das liefert ziemlich informative Angaben.Ich verweise jetzt einfach mal auf die ST506-HowTo in unserem Wiki, da hab ich das mit den Festplatten ziemlich ausführlich erklärt

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Ist das CGA-Emu auf HGC oder HW CGA beim €PC?
Letzteres. Entweder HGC monochrom oder CGA bunt am jeweiligen Monitor. So wie bei den C= AGA-Grafiklösungen z.B. im PC10-III -
So, und für diejenigen die vorhaben sich den 6502 nachzubauen, hier der Schaltplan
MOS-6502-schematic.pdf -
Prinzipiell hätte ich ja Interesse... Nur leider weder Zeit noch Lust einmal längs durch die Republik zu gondeln... Und bei den momentanen Spritpreisen käme selbst Versand auf Palette günstiger.
Von daher muss ich leider passen... -
Die WD95044-A passt leider mechanisch nicht.
Das Laufwerk befindet sich original in einem Austauschnetzteil zum GS und ist nur für 3,5" gebaut. 5.25 wüsste ich in dem GS-Gehäuse auch gar nicht unterzukriegen...
[Blockierte Grafik: http://img149.imageshack.us/img149/6163/10mbhdtopns1.jpg]
Wie gesagt: die WD95044-A ist nichts weiter als ne WD93044-A in nem Einbaurahmen. Rahmen ab und passt
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Weißt du zufällig die Parameter?
Weil: die WD93044-A läuft nativ mit 782/4/27 (C/H/S), unterstützt aber im Translation Mode 977/5/17. (War im übrigen meine erste Festplatte
) Bei den meisten Rechnern die mir untergekommen sind wurde der Translation Mode verwendet.
Wenn die Parameter 977/5/17 sind, kannst du auch ne Conner CP3000/CP3044/CP344, ne IBM WDA-L42, ne Maxtor 8051A, ne Seagate ST351A o.ä. verwenden. Die funktionieren auch alle mit 977/5/17 (Drive Type 17)
Nur so als Tip...Ach ja, alternativ kannste auch ne WD95044-A nehmen, das ist die gleiche Festplatte, nur in einem 5,25"-Einbaurahmen.
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Mir wäre die Gefahr zu groß, dass sich das Gehäuse unter dem Gewicht des Monitors in das Styropor hineindrückt und das Gewicht auf der Röhre zum Aufliegen kommen würde; denn der Monitor wiegt ja einiges
Glaub mir: Die Frontscheibe der Bildröhre hält um einiges mehr aus als der Kunststoffrahmen...
Hab schon ein paar bei eBay ersteigerte Monitore in echt mieser Versandverpackung bekommen, zum Teil mit komplett gesplittertem Gehäuse. Aber die Röhren waren jedes Mal noch heil. Der Schwachpunkt einer Bildröhre ist nicht die Frontscheibe sondern der Hals.
Kannst ja bei deinem nächsten Gang zum Wertstoffhof gerne versuchen bei nem alten Monitor die Frontscheibe zu zertrümmern. Du wirst es wahrscheinlich nicht schaffen
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Windows Movie Maker?
VirtualDub? -
es gab keinen Windows 98 Diskettensatz, nur von Windows 95!
hochschieb...