Beiträge von tofro

    Ich schau schon genau hin, bevor ich was kaufe. Ich finde das System einfach fantastisch. Die Spiele sind auch der Hammer.

    Ich erinnere mich, dass ich 1990 oder so sabbernd vor einem X68000-Prospekt saß, den mir ein gemeiner Studienkollege, der irgendwie ein Praxissemester in Japan ergattert hatte, geschickt hat. Er wollte mir einfach keinen X mitbringen (und hat selber leider auch keinen mitgenommen). Ich hasse ihn heute noch dafür und blende aus, dass ich mir das Ding damals gar nicht hätte leisten können.


    Heute bin ich eigentlich ganz froh, dass die Dinger so schwer zu ergattern sind - Spart ein paar Kubikmeter spärlichen Wohnraums und einen Riesenhaufen Zeit.... (nein, ich bin gaaaar nicht neidisch :D )

    Irgendwie sträube ich mich noch etwas für so eine "einfache" Konvertierung einen ganzen Linux Rechner mit zig Prozessen und Unmengen an Speicher zu verwenden. Wahrscheinlich bin ich nur zu altmodisch...

    Das verlinkte Kistchen wäre auch "ein ganzer Linux-Rechner" mit MIPS CPU und allem PiPaPo. (Wobei du hier nur das base board verlinkt hast, das macht alleine gar nix.)


    Tobias

    Hier ist ein Handbuch: https://www.prometec.net/wp-co…/HLK-RM04-user-manual.pdf


    Mit den Dingern kann man eine serielle Leitung durch ein Ethernet (genauer: IP-Netzwerk) oder Wifi-Netz hindurch verlängern, ohne, dass man eine Strippe zieht. (Dazu braucht man offensichtlich zwei davon) - Was man auf der einen Seite seriell reinschiebt, kommt auf der anderen wieder raus und umgekehrt.


    In einem anderen Modus (den nenne ich mal den Modus "Modem", weil man die Zieladressen, Ports und Parameter mittels !AT+"-Kommandos wie bei einem Modem einstellen kann) kann man den seriellen Datenstrom zu einem beliebigen TCP-Port eines beliebigen Rechners schicken und gleichzeitig TCP-Daten von dort beziehen. Das könnte z.B. ein Webserver oder selbstgeschriebener Umsetzer nach telnet sein.


    Eigentlich ein schönes Spielzeug.


    Tobias

    Das Ding aus Belgien bringt in dem Fall keinen Zentimeter weiter. PS/2-PCs sind mindestens ATs, also bringt ein AT-zu-XTAdapter hier rein garnichts.


    Mal andersrum gefragt: Warum soll es denn unbedingt eine USB-Tastatur sein?

    Seh' ich auch so.


    Begründung habe ich eigentlich oben schon geschrieben.

    Ich stehe auf mechanische Tastaturen mit gescheitem "klick", ist so ein Fimmel von mir (1).

    Und dann bin ich auch noch ziemlich wählerisch, was die Qualität angeht. (2)


    (1) möglicherweise Berufskrankheit...


    Die Auswahl, die's da mit PS/2-Anschluss gibt, ist einfach eingeschränkt.Meine derzeitige absolute Lieblingstastatur, die Tactile pro von Matias, gibt's z.B. nicht mit PS/2-Anschluß. Wegen (2) ist so eine Tastatur auch eine durchaus signifikante Investition, die man jetzt nicht unbedingt mit dem "Standard von gestern" anschafft.


    Tobias

    Eigentlich sagt der Titel schon alles: Ich möchte eine "moderne" USB (reine USB-, also keine Kombitastatur) an einen Rechner mit PS/2 oder AT-Anschluss anschließen. Die üblichen Adapterstecker, die für Tastaturen gedacht sind, die sowohl USB als auch PS/2 unterstützen, helfen mir also nichts.


    Es gab mal eine Adapterlösung zu kaufen, die das anscheinend wirklich geschafft hat, die finde ich aber nirgends. Ich wäre mit einem fertigen Produkt oder einem Bausatz, z.B. auf AVR-/Arduino-Basis schon glücklich.


    Die Auswahl an mechanischen PS/2-Tastaturen, die mir vom Schreibgefühl her gefallen würden, wird immer kleiner. Kennt jemand sowas, was es auch tatsächlich zu kaufen gibt?


    Tobias

    Noch eine abschließende Frage zu den PLDs: ist die Haltbarkeit der PLDs ähnlich zu den voll-integrierten ICs zu sehen?

    Aber eigentlich kann ich mir die Frage gleich selbst beantworten, siehe Datenblatt GAl20V8.

    Das Datenblatt sagt erstmal etwas darüber aus, wie oft man das PAL/GAL mit einer anderen Logik beglücken kann - und Datenblätter machen normalerweise pessimistische Schätzungen. 100-mal ist da ganz schön viel, das macht man ja nicht alle Tage, sondern typisch genau einmal. Normalerweise gehen PAL/GALs nicht sehr viel eher kaputt wie ihre TTL-Gegenstücke (aber: *). Als Vergleich: Praktisch jeder Elko in deinem Computer hat seine maximale Lebenszeit laut Datenblatt normalerweise so ab ca. 8000 Stunden Einschaltdauer (Das ist weniger als ein Jahr durchgehend!!!) überschritten. Die meisten halten aber wesentlich länger. Also laß' sich von dem Datenblatt nicht erschrecken (das gilt auch für die "Haltbarkeit" der Programmierung).


    (*) Traditionelle PALs (vor allem) und GALs werden typisch wesentlich wärmer als normale TTL-Bausteine. Da die potentielle Lebensdauer praktisch jeden Halbleiters exponentiell mit der Temperatur nach unten geht, sind PLDs auf gute Kühlung angewiesen. Das vorausgesetzt, halten sie ewig. Sonst: eher nicht.


    Tobias

    Standard? Weiß ich nicht - eher nicht. Die Amstrads, die außerhalb UKs verkauft wurden, haben 34-polige Centronics-Stecker, die einfach auf ein normales Floppy-Kabel (mit normaler Belegung) draufgecrimpt sind. Floppy-Anschlüsse, die die Stromversorgung mit transportieren, kenne ich überhaupt nicht.

    Beim Atari ST ist's ein runder DIN-Connector mit 14 Polen

    Und bei den Laptops der frühen 2000er gab's alles von allen Hersteller, sogar teilweise gleiche Stecker mit unterschiedlicher Belegung, die einem um die Ohren geflogen sind, wenn man sie in den falschen Rechner einsteckte....


    Tobias

    Du hast alle Treiber für die Amstrad CPCs nicht auf deiner Liste. Wohl am meisten Infos dazu gibt's hier


    Die Treiber für den Amstrad laufen allerdings nur mit CP/M 3, weil sie darunterliegende RSX-Extensions (die's nur dort gibt) aufrufen, um die Grafikroutinen im ROM anzusprechen.


    Tobias

    Das sieht mir nicht wie ein TA-Schreibmaschinenlaufwerk aus - Die waren alle im Schwarzweiß-Design.

    Die Farbkombination passt zur Orange--Grau-Beigen Designlinie, die mit der Alphatronic P3 angefangen und mit den PC-8 und PC-16 fortgesetzt wurde. Ein PC-8 oder PC-16-Laufwerk ist es aber nicht.


    Es könnte zu einer ganz raren M32 (TI9900) oder 1600 (Motorola 68k) gehören.


    Tobias

    Spannend.


    Was stellst du damit an außer ankucken? Läuft das Ding? Oder hast du außer dem Stapel nichts (möglicherweise nicht, zumindestens nicht, solange du dein Auto noch in die Garage stellen willst.....)

    Ich versuche mal, die Fragen, die ich sehe, zu beantworten:


    1. Auslesen eingelöteter Bauteile. Kann funktionieren, muss aber nicht. Funktioniert nur, wenn der Baustein während des Auslesens durch umgebende Schaltkreise (z.B. Bustreiber) volkommen isoliert ist. Das ist oft nicht der Fall - Dann liest du nicht den Inhalt des Bausteins, sondern die umgebenden Logikpegel. Deine Kopie ist dann keine. Ich würde grundsätzlich alle Bauteile aus ihrer Schaltung entfernen. Wenn das nur durch Auslöten geht, kommt das Risiko dazu, dass man mehr kaputt als ganz macht. Würde ich nur in seeeehr dringenden Fällen machen.
    2. Auslesen von PLDs. Kann gehen, muss aber nicht. Praktisch alle PLDS (PAL, GAL, CPLD) besitzen eine brennbare Security-Fuse, die das Auslesen verhindern soll. Die ist ziemlich sicher bei den meisten kommerziell verkauften Geräten gebrannt. Dann kannst du mit deinem EPROMmer nichts mehr ausrichten. Solche Bausteine lassen sich nur über eine Behavior-Analyse (alle Eingänge in allen Kombinationen durchtickern, kucken, was an den Ausgängen rauskommt, daraus die Logik rückwärts ableiten und daraus ein neues JEDEC mit gleichem Verhalten erstellen) auslesen. Das erzeugt nur eine neue Logik mit gleichem Verhalten, nicht notwendigerweise eine exakte Kopie. Das funktioniert ganz gut bei rein kombinatorischer Logik, sobald der Chip ein Register (also einen "inneren Zustand" - PALs mit "R" im Namen) hat, wird das extrem komplex bis unmöglich, vor allem, wenn man nichtmal ungefähr weiß, wozu der Chip eigentlich gut ist (also, was er eigentlich machen müsste) und ob er überhaupt nur kombinatorische Logik drin hat. Vergiss es. Um das richtig hinzukriegen, muss man die gesamte Schaltung verstehen.
    3. Die Frage mit der "abweichenden Prüfsumme" beim Auslesen verstehe ich nicht. Wo nimmst du die Prüfsumme her und von welcher weicht sie ab?
    4. OTPROMs (ich denke du meinst maskenprogrammierbare ROMs, keine OTP-EPROMs) lassen sich genauso gut oder schlecht wie andere ROMs lesen. Nur kann man die nirgends im Laden kaufen. Ein passender Ersatzbaustein (z.B. ein EPROM mit passender Pinbelegung oder durch Adapter-Sockel angepasster Pinbelegung) muß also verfügbar sein, sonst bringt dir deine Kopie nichts, wenn du nichts hast, wo du sie reinprogrammieren kannst.
    5. Gelötete ICs siehe oben. Da kannst du alles Mögliche lesen, was da gar nicht drin ist. Lieber lassen. Und nicht deswegen auslöten. Sowas macht man nur in absoluten Notfällen.
    6. Byte Order ist vollkommen egal, solange du den Inhalt nicht verstehen (z.B. disassemblieren) willst. Einfach auslesen, wie es kommt und ins .bin packen. Solange die Kopie genau gleich ist, auch nix mit Hex-Editor oder sonstwas ändern.
    7. Die Frage nach der "Faustformel fürs Byte Ordering" verstehe ich auch nicht. Solange deine Kopie eine exakte Kopie des Chip-Inhalts ist, und in einen neuen, equivalenten, Baustein gepackt werden kann, ist die Byte Order doch egal.


    Tobias

    Kleinanzeigen sind aus Sicherheitssicht nicht so abgeschirmt und reglementiert, wie Auktionen.


    Und wo sind Auktionen "ageschirmt" ???

    Wenn das nichts kommt, dann sitzt man und hat eigentlich keine Handhabe.

    Ich kann nur für mich sprechen - Und ich habe bis jetzt zweimal (überhaupt die einzigen zweimal, bei denen überhaupt Probleme aufgetreten sind) bei e-bay-Auktionen mein Geld (einmal wegen nicht-Lieferung, einmal weil was ganz anderes im Paket war, als ich bestellt hatte) von PayPal bzw. eBay zurückbekommen - Ging relativ problemlos.


    Bei den Kleinanzeigen gibt es sowas nicht. eBay hält sich raus und man müsste den zivilrechtlichen Weg gehen (also klagen).


    Tobias

    Die Sache mit dem X-Server ist möglicherweise am Mac etwas komplexer.

    Nö, das ist gar kein Problem (wenn man die Nachinstallation des Clients bei macOS >10.10 (AFAIR) hinter sich gebracht hat) - aber aktuelle Linux-Programme sind praktisch alles keine "X11-Programme" mehr, daher ist der Anwendungsbereich heutzutage äußerst begrenzt, wenn man Raspbian & Co. laufen lässt. Man braucht auch keinen X11-Server, sondern einen Client - der Mac hat keine X11-Programme, die er auf ein Terminal übertragen könnte ;)

    Da hast du was nicht verstanden: Der X-Server ist per gängiger Nomenklatur das, was das Bild darstellt, also das Terminal. Der Client ist das, was ein Terminal benutzen will, also das Programm. Die Bezeichnungen sind genau andersrum wie bei z.B VNC.


    Aktuell Linux-Programme verwenden entgegen deiner Aussage praktisch alle (ausser ein paar exotische Framebuffer-Programme) noch das gute alte X11-Protokoll. D.h. du kannst auch heute noch jeden beliebigen Linux-Desktop mit allen seinen Applikationen auf einem X-Server darstellen.


    z.B XQuartz auf OS-X installieren und starten, per ssh -X auf dem Raspian einloggen, dann xinit. Voila, dein Raspian-Desktop erscheint auf dem Mac.


    Tobias

    Ich weiss nicht, wofür du den Adapter brauchst, aber: Wenn du den XC68k compact mit einer Platte ausstatten willst, dann ist SCSI2SD und dieser Adapter eigentlich die in meinen Augen beste Option, um an modernen Massenspeicher zu kommen.


    Tobias

    Ich denke, dass gerade bei der Kombination unixoides MacOS X und unixoider Linux-RPi ein X-Server auf dem Mac und ein NFS-Server auf dem RPi wesentlich besser und bandbreitenschonender funktionieren als VNC, was im Prinzip jedes Pixelchen einzeln überträgt. VNC ist für andere OS-Kombinationen, die nicht so gut zusammenpassen wie die beiden obigen die Lösung (ich benutze das für RiscOS auf dem RPi, auch mit dem Mac) - für die obige Kombination passt was, was nativ zu Unix gehört,besser.


    Tobias

    Wer sagt das? Das GIOS von GSX-80 stellt durchaus nur Ansprüche an die Grafik-Primitive, die auch ein z.B. Tektronix 4110 (für das m.W. auch irgendwo ein Grafiktreiber für GSX-80 rumschwirrt) erfüllen könnte: Punkte zeichnen, (Poly-)Linien zeichnen, Marker zeichnen, Kreise und Ellipsen, usw. Bitmap-Grafik (die wirklich viel Speicher braucht - GSX nennt das "Cell Array") haben viele der existierenden Treiber sowieso nicht implementiert. Wenn man das wollte, unterstützen die Primitives auch durchaus eine Speicherung der Bitmaps auf dem Ausgabegerät (so dass man nicht jedesmal fürs Zeichnen die Bitmap neu übertragen muss). Für ein gefülltes Rechteck muss man z.B. nur die 4 Koordinaten und einen Füllmusterindex (und nicht etwa die ganzen Pixelchen) übertragen.


    Nur leider kann genau das eben ein Matrixdrucker oder ein einfacher Bildschirm nicht, weswegen die Treiber dafür gleich die ganze Ausgabeseite im Hauptspeicher halten müssen - Ein 4110 kann das schon, es hat einen "Raster Memory Buffer". Wenn man die 4110-Doku und die GSX-80-Doku nebeneinanderlegt, bekommt man auch schnell einen Eindruck, welches Ausgabegerät sich die GSX-Schreiber denn so vorgestellt haben - die Grafikprimitive passen exakt übereinander.

    Wenn man also ein 4110 statt eines Epson-Nadeldruckers nimmt, vermehrfacht sich der Hauptspeicher gleich - der Computer braucht keinen Bildschirmspeicher mehr, der liegt ja auf dem Terminal. Bitmaps transferiert man nur einmal (z. B. von Floppy) dahin in den Rasterbuffer (Hintergrundspeicher) und transferiert Ausschnitte davon in das gewünschte Bild. Braucht alles keinen Hauptspeicher.


    Der Fakt, dass real existierende GSX-Implementierungen (die verbreitetste dürfte die für die Amstrads sein) so viel Speicher brauchen, liegt einfach daran, dass sie eben nicht auf ein intelligentes Grafikterminal oder anderes Ausgabegerät mit lokalem Speicher zurückgreifen konnten.


    Tobias

    Keine blöde Frage, sondern eine ziemlich gute:


    Nein, zumindestens nicht wirklich. Intel kann die versprochenen Chips, die Mehrfach-USB-C-Hubs ermöglichen sollen, seit 2 Jahren nicht liefern. Die ersten Geräte sollen (vielleicht) dieses Jahr kommen.

    Es gibt einige Hersteller, die Hubs mit max. einem zusätzlichen C-Port auf ihren Webseiten bewerben und anscheinend auch liefern können, die Geräte haben aber enge Grenzen, was sie z.B. an Strom liefern können.

    USB-C nach-irgendwas-anderes scheint kein Problem zu sein, aber wirkliche USB-C-Hubs sind sehr dünn gesät, teuer und limitiert.


    Anscheinend hat man hier einen Standard geschaffen, den man (noch) nicht bauen kann.....


    Tobias

    Das ist an sich relativ einfach und war, als es die Maschinen noch in Massen gab, durchaus verbreitet. Gab's von IBM selber als 2741 und massenhaft von größeren und kleineren Umbauern - IBM hat die Mechanik der Maschine auch als Grundlage für ein Druckwerk weiterverkauft.


    Man braucht 8 oder 9 Elektromagnete (6 für die Zeichenauswahl, 1 für die Umschaltfunktion gross/klein und je 1 für Wagenrücklauf und Leertaste, dazu noch einen, um den Schreibzyklus auszulösen, und einen Sensor, der feststellen kann, ob die Maschine grade schreibt oder in Grundstellung ist (auf den kann man u.U. verzichten, wenn man die Zeiten misst). Und natürlich eine CPU, die alles steuert und eine Schnittstelle nach außen zur Verfügung stellt. Das waren oft 8080 oder 8051-Derivate mit Rs232-Schnittstelle.

    Die CPU empfängt ein Zeichen, kodiert es um (bestimmt, welche Magnete zu ziehen sind), betätigt, falls benötigt, eine Schlingfederkupplung für die Umschaltung, betätigt die Latches für die Dreh- und Kippbewegung und startet dann den Schreibzyklus über die Betätigung der Hauptkupplung. Dann wartet sie, bis der Schreibzyklus beendet ist und macht das nächste Zeichen. Wagenrücklauf und Leertaste werden bei Bedarf über separate Magneten betätigt und die CPU wartet (vor allem beim Rücklauf) einfach eine gewisse Zeit bis sie das nächste Zeichen annimmt. Die Kräfte, die man dafür jeweils aufbringen muss, sind überschaubar. Trotzdem haben die Maschinen, die ich gesehen habe, typischerweise 24V-Elektromagnete benutzt.


    Am größten an solchen Maschinen war eigentlich immer das Netzteil ;) - und der Kabelwust zu den Magneten - der war einem immer im Weg,


    Ich habe nie eine Maschine gesehen, die den geschriebenen Buchstaben zurück an einen Computer geschickt hätte. Diese Umbauten soll es zwar gegeben haben (sieht man ja auch an dem NSA-Bericht...), aber die waren sicher ein bißchen komplizierter. Die Tastatur bekommt man allerdings rein mechanisch nicht zum Funktionieren, ohne dass auch ein Zeichen auf dem Papier landet - man hat dann immer ein lokales Echo auf dem Papier.


    Siehe dazu auch z.B. da - Ein Arduino kann das auch.... - Allerdings arbeiteten die Originale wesentlich schneller.


    Die "Bastelanleitungen" gab's auch in "historisch" - hier eine von 1982.


    Tobias

    Das war an sich nicht die Frage:


    Nein, beim Auslesensollte es kein Problem sein, dem Eprommer einen alternativen, langsameren Typ zu nennen. Auch die Programmierspannungen sind dabei herzlich egal, an sich muß nur das Pinout gleich sein. Wenn der Eprommer allerdings eine genaue Bestimmung des EPROM-Typs vornehmen will und die scheitert, kann es sein, dass er das EPROM-Lesen auch verweigert.


    Tobias

    1/4"-Lochung dürfte heute so gut wie unmöglich noch aufzutreiben sein. Wenn dein Plotter nicht jeden zweiten Pin überspringen kann: Bad luck.


    Was es heute noch gibt ist 1/2" Lochabstand als Fanfold oder keine Löcher auf Rollen. "Modernes" Plotterpapier hat grundsätzlich keinen Lochrand mehr.


    Möglicherweise könntest du bei Firmen, die Linienschreiber anbieten, noch fündig werden, z.B. hier oder da- Deren Diagrammpapier ist halt meistens schon bedruckt.