Naja. Im Vergleich eher wie ein 8088 zu einem 8086 statt ein TMS9900, der eigentlich ein sehr guter Prozessor war, im 4/A aber durch eine, sagen wir's mal positiv "sehr unglückliche Architektur" (man könnte auch "idiotisch" sagen), bei der ein Großteil des Datenverkehrs zwischen CPU und Hauptspeicher ducrch den Grafikchip geroutet werden muss, kastriert wurde.
Beiträge von tofro
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Wenn man einen kompletten Rechner mit allen Bussignalen scannen will - ja, dann reichen >500 Kanäle zur Not grade so

(Nur musst du erst mal 3 Tage anschließen.....)
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Ich habe einen Lochstreifenleser, der kann 1500 Zeichen pro Sekunde lesen (FS1501).
Würde man den Lochstreifen binär nutzen, wäre die Lesegeschwindigkeit 1,5kB/s...
In einem Hex-Format immerhin noch fast die Hälfte.
Immerhin grob 3-5-mal schneller als eine 1541. das gibt dem Lochstreifenexperiment irgendwie eine neue Wendung

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Die Daten moechte ich eigentlich gar nicht trackweise auslesen/schreiben - das soll nur eine 5.25" USB Floppy werden, die sich genauso wie die ganzen 0815 3.5" USB Floppies verhaelt. Also anstecken, Laufwerk erscheint, Dateien draufkopieren, fertig.
Das hört sich einfach an, ist es aber meiner Meinung nach nicht. Dazu benötigst Du einen speziellen Windowstreiber (falls Du das in Windows einbinden willst), damit Du die Floppy über die USB-Schnittstelle als Laufwerk anzeigen kannst. Falls Du so einen Treiber zum Laufen bringst, wäre das auch für mein FLUXCOPY interessant.
PAW
Man kann sich's einfach machen. Wenn es nicht so wichtig ist, dass das Laufwerk als Floppy-Drive sichtbar ist, dann kann man das Laufwerk einfach als USB-Massenspeicher mit LBA exponieren. Spezielle Treiber auf der Windows-Seite braucht man dann nicht, das Laufwerk sieht dann einfach aus wie ein USB-Stick. Ein paar Sachen gehen dann natürlich nicht mehr.
Die meisten billigen China-Floppies, die man derzeit kaufen kann, machen das auch so.
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Kann man auch ausrechnen: Alle 2.54mm liegt bei einem Lochstreifen ein "halbes" Byte (5 oder 7 Bit, je nachdem, irgendwelche trickreichen Schiebereien mal ausgenommen). 100m geben demnach so um die 39kBytes.
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Also, wenn ich die richtige Bezeichnung aus dem Schaltplan (TC40H244P) suche, kann ich durchaus einige Quellen dafür finden.
Das Ersetzen durch 74HC-Teile sollte eigentlich gehen (Das Modell 100 hat ja nicht mehr als 6V Versorgungsspannung). Die sind aber viel schneller, was durchaus was ausmachen kann. Ausprobieren. Kaputt gehen sollte nix dabei.
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Hat aber den entscheidenden Vorteil, das der Motor sich dreht - Was er ohne nicht tut. (Ich finde, das wiegt ein, zwei Dinge wieder auf...)
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"Jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden" (Fritz)
Das ist eben der Inbegriff von Freiheit. Auch die Freiheit, sich dämlich oder selbstzerstörerisch zu benehmen.
Die Menschen dürfen auch rauchen, saufen, oder Vielzuviel und das Falsche fressen, obwohl sie dabei sogar wissen, dass es ihnen schadet statt bloß "nix nutzt" und trotzdem Geld kostet. RTL II nutzt auch nix. Trotzdem zahlen die Leute Geld dafür
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For das Geld kannst du nicht auch noch Rechtschreibung erwarten....
Im Ernst: Ich verstehe eure Aufregung nicht. Wer auf sowas reinfällt, glaubt entweder dran (und dann wirkt's ganz automatisch auch) oder er hat's einfach nicht besser verdient (Auch Darwin muß in diesen modernen Zeiten noch sein Recht bekommen...)
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3s zum Lösen des Kontakts.
2 1/2 Stunden, um den passenden Nupsi zu finden.
Um's mit Mastercard zu sagen: "Unbezahlbar".
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Ich hab' dir ja oben schon geschrieben, dass die Trommeln in erster Linie durch das harte Papier und zugesetze Abstreifer zerkratzen und die Kratzer sich natürlich auf das Druckbild auswirken. Natürlich muss man die Trommel austauschen können. Aber "elektrisch" altern tut eine Selentrommel nicht.
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Die sind unter anderem auch lichtempfindlich, reagieren chemisch mit ihrer Umwelt (Luft, Verpackung), und da reicht auch eine Lagerung im Dunklen wenn sie lange genug (ca. 35 Jahre) gelagert sind, um sie altern zu lassen.
Also wenn es tatsächlich eine Selen-Trommel ist (was ich aufgrund des Alters annehmen würde, die organisch beschichteten Trommeln, die man heute hat - und die tatsächlich altern - kamen erst Anfang der Neunziger langsam auf - sieht man übrigens an der Farbe), dann ist das (mit Verlaub) Quatsch.
Die Lichtempfindlichkeit des Selens und damit auch die statische Aufladbarkeit der Selenschicht bei Dunkelheit ist eine Atomeigenschaft - die "altert" nicht so einfach weg. 100 Jahre alte Belichtungsmesser, die auch mit Selenzellen funktionieren, altern auch nicht und funktionieren (wenn alles außer der Zelle noch geht) auch heute noch. Selentrommeln können übrigens im Gegensatz zu den "modernen" auch nicht "zuviel Licht" abbekommen.
Was sein kann, ist, dass eine Selentrommel leicht oxydiert - das kann man aber mit einem weichen Lappen sanft wegpolieren und würde auch nicht zu "funktioniert gar nicht" führen.
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Gefährliche Arbeiten wie
* Arbeiten an Spannungen über 42 Volt
Letztes Jahr wurden bei ettlichen Maschinen die auf der Ausstellung standen und Rauchzeichen zeigten die Rifas life in der Repa-Ecke gewechselt.
Aber sicher nicht, während eine Spannung über 42 Volt anlag....
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Das ist alles in Ordnung, wozu hab ich denn Service-Manual vom 804? Wozu wärem denn die Trommeln austauschbar, wenn sie nicht altern würden?
Weil sie zerkratzen. Und die Kratzer direkt im Druck sichtbar werden.
Aber du wirst das schon richtig machen...
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Das liegt dann aber eher an der Ladekorona (und der Elektronik, die die Ladespannung erzeugt). [Und ja, die Dinger heißen so, und das schon seit 40 Jahren...] Das Selen "altert" m.W. nicht, zumindestens nicht in dieser Eigenschaft
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Daher die Frage.... "Elektrisch" altern die Trommeln eigentlich nicht.
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Nachdem so 'ne Aktion auch nicht ganz ungefährlich ist, ist das wohl eher nix für eine Ausstellung mit Publikumsverkehr.
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Was hat denn die Trommel? Kratzer? Kann man vielleicht ein bißchen rauspolieren.
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Es gab von IBM selbst mehrere "Industrie-PC" für Anwendungen außerhalb von Schlips- und Pumpsträgerbereichen. Die ersten waren:
5531 - das war ein "normaler XT", hatte im Prinzip nur eine Abdeckung für die Disketten-Laufwerke bekommen - und einen "IBM-normalen" Einschalter.
7531 - das war ein stark umgebauter AT, als 19"-Einschub, hat aber auch den großen roten Schalter behalten, der durfte aber nach vorne an die Frontplatte
Daneben gab es einige Firmen, die IBM-PC-Teile mit und ohne Einverständnis von IBM "gepanzert" haben (in großem Stil in Europa z.B. Analog Devices. - die hatten offiziell den OEM-Vertrieb für Europa) Es ist also ziemlich wahrscheinlich, das deine Maschine von so einem Hersteller kam, wenn sie keinem der beiden von oben ähnlich sieht.
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CONS ist eigentlich $2, nicht $6?
6 ist AUXOUT - Da tut sich ohne angeschlossenes Gerät natürlich nix.
Cool, Danke! Ich muss also die im PX-8-Manual aufgeführten Funktionsnummern durch drei teilen, dann funktionieren sie auch wie gewünscht.
Für mich sieht das so aus, als ob im Manual Address-Offsets zur WBOOT-Routine statt Funktionsnummern stehen. Das würde (ein CALL oder JMP dort zur eigentlichen Routine würde 3 Bytes brauchen) passen.
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Bin hier auf Glatteis unterwegs
.Im CP/M Listing gibt es BDOS und BIOS Funktionen.
Wenn ich das im Listing richtig verstehe, wird die Biosfunktion mit "Bios-Startadresse plus Offset der gewünschten Funktion" aufgerufen.
Eventuell liegt hier der Pfeffer im Hasen?

Das macht eingentlich Turbo-Pascal von alleine, ohne Klimmzüge (wenn man die richtige Funktionsnummer angibt
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CONS ist eigentlich $2, nicht $6?
6 ist AUXOUT - Da tut sich ohne angeschlossenes Gerät natürlich nix.
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Laserdrucker unterliegen, im Gegensatz zu (zumindestens nominell) unseren Computern, weil hauptsächlich mechanisch, einem wesentlich größeren Verschleiß.
Gummirollen kan man nachfertigen (wenn man's kann) oder nachfertigen lassen - Das ist nicht wirklich ein Problem. Elektronik kann man reparieren, und wenn irgendwas mechanisches hin ist, gibt's ja heute 3D-Druck.
Das wirkliche Problem ist, dass die Kernfunktionalität (die Pixel aufs Papier zu kriegen) sich auf ein Verschleißteil - die Trommel - verläßt. Ist die hin, druckt halt nichts mehr. Ersatz oder Nachfertigung gibt's nicht. Früher waren die Dinger größtenteils aus Selen, das hat die zusätzlich symphatische Eigenschaft, besonders giftig zu sein...
Die Meinungen mögen jetzt auseinandergehen, aber: Für mich ist ein Drucker, der nicht druckt, nur Sperrmüll. So ein platzfressendes Monster werde ich möglichst schnell wieder los, bzw. hol' es mir erst gar nicht ins Haus. Zwar Schade, aber isso.
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Aber immerhin wahrscheinlich "Made in Holland" - Frieden hatte Werke in Wageningen und Nijmegen.
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Hmmm.
Gilt eigentlich für EEPROMs im Prinzip nicht derselbe "Ehrencodex" wie für Festplatten?
Da kann ja sonstwas drauf sein.
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Kommt drauf an.
Ein Verein kann durchaus ein Gewerbebetrieb mit Gewinnabsicht sein.
Nur kann's dann kein gemeinnütziger Verein mit allen seine Vorteilen sein.
(Der ADAC, die GEMA und einige Gewerkschaften sind ziemlich gute Beispiele)
Und das hat auch nix mit e.V. oder nicht zu tun (der ADAC ist auch ein e.V.), sondern nur mit der Gemeinnützigkeit, die Steuervorteile bringt.
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Ich hab' so'n Ding.
Die genaue horizontale Positionierung auf dem Kleber ist so gut wie unmöglich. Der "Restabschneider" ist verbrauchsoptimiert (also zugunsten höheren Bandverbrauchs). Wenn du's genau haben willst, bleibt eigentlich nur "Luft lassen, dann Schere" (so mach' Ichs. Mit Bändern aus China fällt das nicht so schwer wie mit den originalen).
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Trugschluß!
BASIC Tokens werden nicht als Text gespeichert.
Somit ergibt sich kein Platzgewinn:
NEXT K, J, I = 9Bytes mit / 6Bytes ohne Spaces.
NEXT:NEXT:NEXT = 5 Bytes.
Weiterhin wird durch die Verwendung der Schleifenvariable hinter Next die Ausführungszeit verlängert, da dann kontrolliert wird, ob die angegebene Variable die richtige ist.
Ohne Angabe der Variable wird die oberste auf dem Stack liegende (einzig mögliche) Schleife genommen.
Naja. Die paar Bytes und ms spendiere ich gerne, wenn ich dafür lesen kann, welche Schleife hier eigentlich geschlossen wird. NEXT ohne Angabe des Schleifenzählers finde ich furchtbar zu lesen, vor allem, bei längeren und geschachtelten Schleifen.
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M-Basic 5.21 kennt auf jeden Fall NEXT i, j, k. Da steht's auch im Manual.
Ich glaube, jeder MBASIC-Compiler, den ich bisher gesehen habe, konnte es auch.
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Ist in Prenzlauer Berg. Was kann man damit anfangen? Wurden die nicht von Filmstudios benutzt?
Wenig. War auch schon für SGI-Verhältnisse ein ziemlicher Exot und ein ziemlicher kommerzieller Misserfolg - wurde nach nichtmal einem Jahr wieder eingestellt. Braucht ein speziell angepasstes Win NT (damit wurde es geliefert, kein Irix) oder ein älteres Linux. Technisch ganz interessant weil zwei Slots für Pentium-Slot-CPUs drin sind (die nächstgrößere hatte sogar 4) - Ist aber kein bißchen PC-kompatibel.