Beiträge von jewesta

    Die Disketten tragen die Amstrad-Teilenummern 4600x/G (PC1512) bzw. 4700x/G (PC1640). Wobei x die Nummer (1-4) der Diskette meint. Ein PDF des Disketten-Schubers findet sich im ZIP. Ebenso wie Bilder der Etiketten. Außerdem die Seriennummer der Systemeinheiten, denen sie beigelegt waren. Vielleicht ist das ja mal hilfreich.


    Die Disketten waren originalverpackt. D.h. sie sind ziemlich sicher im Werkszustand. Die Images sind 1:1 Rohdaten-Abbilder ohne Meta- oder Steuerdaten. Ich habe MD5- und SHA1-Hashes gemacht.


    Meine beiden Neugeräte (und entsprechend auch die Disketten) stammen vom "Branding" her offensichtlich aus der Zeit, als Amstrad und Schneider wieder getrennter Wege gegangen waren. Ich habe noch den 1640 meines Vaters aus der Schneider-Zeit, das ich selbst in den frühen 90ern benutzt habe. Dem lagen die farbigen Disketten im Schneider-Design bei. Die Schuber waren in der Grundfarbe weiß mit schwarzroten Schneider-Querstreifen. Leider sind meine Originale verschollen und ich konnte nie Ersatz finden. Es würde mich interessieren, ob sie sich inhaltlich von den geposteten unterscheiden. Ich bin fast sicher, weil meinem 1512 vier Disketten beilagen und ich meine, dass dem Ur-1512 nur drei Disketten beilagen. Kann mich aber auch irren. Vielleicht weiß jemand genaueres?

    Hallo ranger81!


    Hier kommen wie besprochen die Images.


    Kontext: 2020 konnte ich zwei unbenutzte und originalverpackte deutsche Systemeinheiten (einen 1512 und einen 1640) ergattern. Bei den Geräten waren die Systemdisketten dabei. Glücklicherweise waren alle noch lesbar. Die Images habe ich direkt auf einem 1640 gezogen.


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    Hallo rechnerfreak bzw. alle mit Interesse.


    Inzwischen sieht es bei mir folgendermaßen aus: Alle Jahrgänge der DOS International, die ich bisher bekommen konnte, sind geschnitten & gescannt. Das sind die Jahrgänge '87 bis '91 und '93 bis '96. Es ist alles vollständig. Alle losen Beilagen "micro computer" und "Netzwerke" (später fest ins Heft integriert) sind vorhanden. Sogar die Werbeeinleger von T-Online, DELL, etc. Ich habe mich bemüht, möglichst knapp zu schneiden. Wenn der Druck mal leicht schief ist: Erstaunlich oft waren die Ausgaben schon leicht schief gedruckt bzw. gebunden. Wo vorhanden habe die Abo-Adress-Aufkleber vorsichtig mit Feuchtigkeit abgelöst. Das ging nicht immer komplett rückstandsfrei. Aber ich kann behaupten, dass die Ausgaben zum allergrößten Teil toll (oft wie neu) aussehen. Es gibt auch keinen Keller- oder Gammelgeruch.


    Die Jahrgänge '92 und '97 bekomme ich voraussichtlich noch. '98 bis 2013 habe ich von Verlags-DVD. Da werde ich mir das Scannen sparen. Obwohl ich darüber nachgedacht habe, weil in den PDF vom Verlag die Werbung fehlt. Und die ist bei den alten Ausgaben irgendwie das Salz in der Suppe. ;) Naja, sei's drum.


    Ich habe die geschnittenen Ausgaben wie schon weiter oben geschrieben einzeln in C4-Versandtaschen gepackt. Unter Aufgebot unserer sämtlicher Verpackungskapazitäten ;) habe ich nochmal umgepackt und jeweils zwei Jahrgänge in einen Karton getan:

    1. '87-'89 ('87 besteht als Start-Jahrgang nur aus wenigen Ausgaben)
    2. '90-'91
    3. '93-'94
    4. '95-'96

    Die vier Pakete wiegen jeweils ca. 15-17kg. Per DHL würde das also EUR 16,49 je Paket kosten. Da bei Hermes das Gewicht bis zu einer gewissen Grenze egal ist würde es da EUR 5,95 je Paket kosten. Bin kein Fan von Hermes, aber in dem Fall ist der Unterschied ja wirklich heftig. Uff!


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    Wie sieht es aus? Ich bin gerne bereit, die Papierbomben zu Hermes zu schleppen. Aber ich würde sie gerne in den nächsten Tagen loswerden. :)


    LG

    Jens

    ESD-Tüte und dann in eine Pappschachtel.

    Das war meine bestehende Lösung, mit der ich mich unzufrieden gezeigt und wo ich nach einer Alternative gefragt hatte. 🙂

    Am wichtigsten ist sowieso die Liste auf der drauf steht was in der Schachtel ist.

    Ich fotografiere sämtliche Teile sofort nach Erhalt in ihrer Gesamtheit (wenn es ein Konvolut war) und dann noch einmal einzeln. Anschließend lege ich die Fotos in einer Verzeichnisstruktur ab. Dort kann man dann auch Bedienungsanleitungen usw. ablegen. Zu jedem Einzelteil im jeweiligen Ordner lege ich immer das Foto des Konvoluts, wenn es aus einem kam. Außerdem ein PDF der eBay-Rechnung (falls vorhanden). So kann man sich hinterher noch wunderbar erinnern, woher das jeweilige Teil stammte und was man bezahlt hat. Wenn vorhanden bzw. sinnvoll (bzw. für die Identifikation nötig) kommt die Seriennummer des Geräts in den Ordnernamen.


    Das ganze liegt auf einem Qnap-NAS. Mit QSirch (Volltext-Index) findet man sehr schnell seine Fotos und Dokumente wieder. Anhand der Fotos findet man die Sachen meiner Meinung nach am Schnellsten und kann sich am Besten einen Überblick verschaffen. Menschen sind visuelle Wesen. Zumal ich die Teile thematisch getrennt in Boxen aufbewahre. (Z.B. ISA-Karten, PCI-Karten, etc.) Listen empfinde ich als unpraktisch. Sie veralten bzw. man vergisst, sie zu pflegen. Es ist pragmatischer, die Ordnerstruktur als “Datenbank” zu verwenden. Wenn man nicht gerade mit Teilen handelt, sondern so wie ich hin und wieder einmal alte Teile sammelt, dann bringen einem Listen recht wenig bzw. man benötigt sie selten. Außerdem hat man durch die Ordnerstruktur ja quasi Listen der jeweiligen Gattung. (Z.B. SIMM-Module.) Baue ich ein System zusammen, dann schiebe ich einfach alle Teile-Ordner in den Ordner des Systems (z.B. “Mein neuer 486er”). Dem Volltext-Index ist es egal, wo die Sachen liegen und man hat alles beieinander. Auch die Anleitungen, Treiber etc. zu den Einzelteilen.


    Jedes Motherboard kommt in eine Papp-Faltbox. Ich habe eine Einheitsgröße aufgetan, die auf fast (betoning auf “fast”) alle Boards passt, und davon eine Ladung bestellt. Jede Steckkarte, Laufwerk, etc. kommt in einen Antistatikbeutel und dann aufrechtstehend in die dafür vorgesehene transparente Kiste.


    Ich bin schon wegen des sehr begrenzten Platzes bei uns zur Ordnung gezwungen. Aber man kann ja aus der Not auch eine Tugend machen. 🙂

    Die Bestellung bei meinem Bekannten ist eingetroffen. Trotzdem nochmal vielen Dank für das Angebot und den Tipp, Shadow-aSc!



    Ah, Ordnung.🙂 (Sorry wegen des schlechten Fotos. Schummerbeleuchtung.)


    Als die Rahmen da waren habe ich festgestellt, dass man wunderbar zwei Hälften aufeinanderstellen kann. Wenn man sie an einer Seite flexibel mit Klebeband verbindet, hat man dann sogar eine stapelbare Lösung. In größere Sortierkästen aus dem Baumarkt passen sie auch. In der PS/2-Version haben die Module etwas mehr Spiel als nötig. Sie könnten dort strammer sitzen. Ist aber jammern auf hohem Niveau.

    gib mir ne *STL, dann druck ich dir Speichermodule-Halterungen aus:

    Mensch. Das wäre natürlich super nett! Ich werde jetzt erstmal meinen Bekannten Fragen, weil es in mehrfacher Hinsicht "nahe liegt". :) Aber falls das aus welchen Gründen auch immer nicht klappt, würde ich Dich damit belästigen. :)


    Das hier scheinen die beiden Kandidaten zu sein: Einmal für 30-Pin-SIMMs und einmal für 72-Pin-PS/2-SIMMs.

    Jetzt wo Du das schreibst kommt mir eine bekloppte Idee... Die Fächer sind ja symmetrisch. Theoretisch könnte man da einen Streifen herausschneiden und sie irgendwie wieder zusammenkleben. :/


    3D-Drucker habe ich nicht, stelle ich mir aber auch wieder relativ aufwändig vor. Ein Bekannter hat aber einen. Ich recherchiere mal, ob es da evtl. Lösungen gibt.


    Für weitere Tipps mit weniger Aufwand wäre ich trotzdem dankbar. :)

    Hallo zusammen,


    für meine DIMM-Module habe ich mir ausrangierte Transportverpackungen zugelegt. Das ist eine schöne, aufgeräumte und übersichtliche Sache.



    Meine älteren SIMM-Module liegen aber alle in Antistatikbeuteln in einer Grabbelkiste. Das nervt mich irgendwie schon eine Weile. Deshalb wollte ich mal fragen, ob jemand einen Aufbewahrungs-Tipp hat. Gibt es vielleicht eine aktuell verfügbare Verpackung / Box / Sortierkasten / etc., was sich zufällig für die elegante Aufbewahrung von SIMMs zweckentfremden lässt? Ideal wäre natürlich, wenn beide Arten (30-Pin und 72-Pin hineinpassen würden.


    Vielen Dank für Ideen!


    Jens

    Da melde ich mal Interesse an ... ggf. auch an schon vorhandenen Scans. Ggf. kann ich die aber auch scannen.

    Ich sag' mal so: Was in einer Direktnachricht passiert, bleibt in einer Direktnachricht. ;)

    Ich wohne in Geldern, besteht evtl. die Möglichkeit der Übergabe oder eines Shuttle Services über Vereinsmitglieder?

    Gerne kann das Paket hier jemand abholen. Ich fahre auch gerne im Umkreis von 20-30km. Aber bitte habt Verständnis, dass ich im Moment keine 100km Kurierdienst machen kann. Ich lasse das Paket auch gerne eine Weile hier stehen, solange das Zeitliche absehbar ist.


    Und ja, Versand wäre schon heftig. Alternativ kann ich z.B. in drei Pakete aufteilen. Das wäre auch möglich. Dann müsste ich aber mal im Keller schauen, ob ich überhaupt passende Kartons habe.

    Hallo zusammen!


    Ich biete die kompletten Jahrgänge der DOS International 1987 bis 1991 für 20 Euro inkl. Versand. Die Rücken wurden zum Scannen mit einem Stapelschneider abgeschnitten. Jede Ausgabe befindet sich in einer C4 Versandtasche. Der Preis setzt sich zusammen aus den Versandkosten und Kosten für die Versandtaschen aufgerundet.


    Cover 1987-08_autoscaled.png


    Die Scans würde ich gerne zur Verfügung stellen. Kann ich aus den bekannten Gründen aber leider nicht machen.


    Die Ausgaben sind in einem sehr guten Zustand. Im Jahrgang 1991 haben einige Ausgaben im unteren Bereich Feuchtigkeitsschäden. Ich habe ein Beispiel angefügt, wie es schlimmstenfalls aussieht.


    Beispiel Wasserfleck_autoscaled.png


    Bevor ich sie der Papierpresse übergebe dachte ich ich frage mal hier.


    Aber Achtung: Das Paket wiegt gerade knapp unterhalb der maximal zulässigen 31,5kg. Es ist von einer Person alleine fast nicht oder nur sehr schwer zu tragen.


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    Viele Grüße


    Jens

    Hallo zusammen,


    bei einem meiner "Slot A" Athlon-Boards fehlt eine Kunststoff-Audio-Buchse, bzw. deren schwarzer Mantel. Es stehen nur noch die vier Kontaktstifte. Dafür suche ich Ersatz. Ich habe eine Weile gegoogelt und auch bei Reichelt, eBay etc. geschaut. Aber irgendwie ist das Teil zu generisch, ich finde ich nicht die passenden Suchbegriffe. Mag sein, dass das inzwischen auch ein unübliches Teil geworden ist. Kann mir jemand helfen?



    Es gibt davon auch um 90 Grad abgewinkelte Versionen, die man häufg auf Soundkarten findet. Die passen aber nicht. Das Kunststoffteil unterscheidet sich leicht. Sonst würde ich eine alte No-Name-Soundkarte "schlachten".


    Vielen Dank vorab!


    Jens

    Die CF kann ich jetzt mit meinem MAC auch lesen und schreiben und so mit Software bespielen, da ist das

    interne Floppy Laufwerk des Schneider nicht mehr nötig.

    Drei Tipps

    • Der Mac müllt die FAT16-Karten mit allen möglichen Dateisystem-Hilfsdateien voll. Ich verwende unter macOS die App CleanMyDrive. Da kann man dann Volumes mit einem Klick auswerfen und es werden auf Wunsch die ganzen Overhead-Dateien entfernt. Sonst wird man unter DOS wahnsinnig und es kann auch Probleme geben (meiner Erfahrung nach). CHKDSK hat mir nach dem Beschreiben mit einem Mac einmal wegen der Langen Dateinamen etc. die FAT zerschossen. Ansonsten klappt das Hin und Her zwischen Mac und DOS aber prima!
    • Mit dem kostenlosen ApplePiBaker kannst Du Komplett-Images der CF-Karten machen. Die kannst Du dann sogar per Doppelklick auf dem Mac als Laufwerk mounten. Super komfortabel. Das Tool ist zwar eigentlich dafür gedacht, SD-Karten für den RaspberryPi vorzubereiten bzw. zu sichern. Es ist aber im Grunde ein allgemein verwendbarer Imager ohne Schnörkel und Tamtam.
    • Wenn Du eine CF partout nicht zum Booten bekommst müssen die ersten paar Bytes der Karte mit einem kleinen DOS-Tool überschrieben werden. Entgegen dem was man so liest reicht es manchmal nicht, den Master Boot Record mit FDISK neu zu schreiben. Manchmal muss man die Karte mit der Brechstange initialisieren. Auf Wunsch kann ich Dir einen Link schicken. (Habe ich gerade nicht parat.)

    [Highscreen InduS Tower] Weiß jemand, welche Boards hier drin verbaut ware?

    Mit etwas Glück ist die Antwort sogar ziemlich nah... vielleicht weiß Toshi , ob der Original-Ausstattung hatte?

    Na da ist es ja zu sehen, also ein FIC 486GIO-VT mit nur 2 VLB Slots. Welcher Prozessor war auf dem Board denn drauf? Mwn würde bei 2 VLB Slots ja nur nen 486er mit 50 oder mit 100 Mhz in Frage kommen - und beides scheint es gegeben zu haben.

    Alles muss man selber googlen!! 😜 Laut Denkzettel kann es ein 66er gewesen sein.

    Ich zermartere mir gerade das Hirn, weil ich mir zu 80% sicher bin, dass ich sowas "damals" schon einmal hatte. Aber mir wollen keine Details mehr einfallen. :-/


    Kannst Du bitte mal schreiben, was es für ein CD-Laufwerk ist? Blöde Frage: Wäre es eine Option, das Laufwerk als Slave am primären IDE zu testen? Klar, dass man das eigentlich aus Performancegründen nicht machen soll. Nur vorübergehend. Ist das überhaupt ein ATAPI-Laufwerk?

    War es nicht so, dass man die Karte nur einmalig mit einer höheren DOS-Version vorbereiten muss, damit man dann mit DOS 3.3 eine (entsprechend kleinere) Partition erzeugen kann? Bin mir gerade nicht sicher.

    Muss mich eben kurz selbst korrigieren. Ganz daneben lag ich nicht. Aber DOS 3.3 erkennt Platten > 504MB generell nicht. Es kann also mit einer 8GB CF-Karte nichts anfangen, sehr wohl aber auf z.B. einer 64MB-CF-Karte eine 32MB-Partition anlegen.


    Die Tage habe ich mir übrigens hier in der Bucht einige 64MB-SanDisk-CF-Karten gekauft (Preisvorschlag 7 Euro / Stck.) Der Verkäufer war nett und zuverlässig. Die Karten sind gebraucht, sehen aber aus wie neu und kommen mit Hülle. Laut Aussage des Verkäufers lagen sie hauptsächlich nur herum. Ist nach meiner Erfahrung nicht ganz so einfach, eine Marken(!) CF-Karte mit 32 oder 64MB für < 10 Euro inkl. Versand zu bekommen. Auch keine gebrauchte. Deshalb der Tipp. (China-Angebote habe ich dabei ausgeklammert!)

    Ich verwende aus Prinzip Dos 3.3, das hat zwei Gründe:


    1. Es war damals dabei

    2. Es braucht nicht so viel Ram. Ich habe ja nur 512KB (der EuroPC2 hat mehr)

    Finde ich auch gut. 👍 Durch die CF-Karten hat man ja sogar die Möglichkeit, das OS bei Bedarf zu wechseln. Einfach mit einer zweiten Installation auf einer anderen CF-Karte.


    Mal eine doofe Frage: Grundsätzlich sollte man DOS 3.3 doch auch auf einer 8GB-Karte an's Laufen bekommen. Oder liege ich da falsch? War es nicht so, dass man die Karte nur einmalig mit einer höheren DOS-Version vorbereiten muss, damit man dann mit DOS 3.3 eine (entsprechend kleinere) Partition erzeugen kann? Bin mir gerade nicht sicher.

    Danke für die Tips. Ich werde es mit #2 versuchen. Es wäre halt nur schön, die Installation auf dem Euro PC selbst durchführen zu können,

    aber DOS 5 und höher gibt es meines Wissens nicht auf 720KB Disketten.


    Ich bediene mich gerne mal hier...


    Verrückt. 6.22 scheint es wirklich nicht "offiziell" auf 720k gegeben zu haben. War mir bis jetzt auch nicht bewusst. 5.0 findet man aber.

    Leider kann ich aber alle meine DOS Installationsdisketten nicht verwenden, da die alle auf HD-Disketten sind. Die beiliegende DOS 3 Diskette von Schneider kann hingegen die CF Karte nicht mit FDISK bearbeiten. Wahrscheinlich ist sie mit 8GB zu groß, DOS 3 konnte, glaube ich, maximal 32MB ansprechen. Für Tips zu weiteren Konfiguration bin ich dankbar.:)

    Vor dem Henne-Ei-Problem stand glaube ich jeder Retro-Bastler schon einmal. :)


    Ich hoffe, ich habe Dich richtig verstanden. Du hast mehrere Möglichkeiten:

    1. Jemand erstellt Dir passende Boot-Medien
    2. Aufbau eines Brücken-PCs, mit dem Du entsprechende passende Boot-Medien selbst erstellst. Seien es Disketten oder eine fertig formatierte und eingerichtete CF-Karte.
    3. Ein Gotek Diskettenlaufwerks-Emulator
    4. ? - etwas, was ich vergessen habe. ;)

    Bei #1 bist Du ständig von anderen abhängig, das lassen wir also mal weg. ;) Ich gehe davon aus, dass #2 ebenfalls flach fällt. Hättest Du so einen PC bereits, dann würdest Du nicht fragen ;) und der Aufbau ist natürlich erstmal umständlich. Bleibt #3, was Dich eine Internet-Bestellung und den Preis des Emulators kostet. Die gibt es aber schon sehr günstig, wenn man nicht gerade das Modell mit Metallgehäuse und OLED-Display will. Ich habe meinen im AMIGAstore.eu gekauft. Das hat problemlos geklappt und sie waren sehr nett. Mehr kann ich dazu nicht sagen. :)