Beiträge von PAW

    Danke für die aufschlussreiche Information! Werde mir meinen Monitor bei Gelegenheit näher ansehen und gegebenenfalls öffnen. Vorher muss ich mir aber noch eine Alternative suchen, falls die Reparatur schief läuft. Die P2500 hat noch einen zweiten Anschluss am Videoboard. Muss nachlesen, was dieser kann.

    Grüße, PAW

    Ja, leider habe ich auch ein Problem mit meinem Monitor. Dieser hat offenbar währen der langen Zeit gelitten. Wie aus den Bildern ersichtlich, haben sich dunkle Flecken innerhalb der Gläser gebildet. Von außen nicht zu reinigen!






    Frage: Hat jemand Erfahrung, wie man diesen Flecken beikommen könnte? Lässt sich die vordere Glasplatte irgendwie entfernen, ohne den Schirm zu zerstören? Ist möglicherweise nur aufgeklebt. (Habe ich noch nicht genauer untersucht.)


    Grüße, PAW








    Vielen Dank für die zahlreichen Tips!

    Einige sind sehr interessant. CP/M-Konvertierung mit XENOCOPY ist für mich keine Option, da ich nur „modernere“ PCs verwende. Mit Supercopy konnte ich die P2500 Disketten auch nicht auslesen. Außerdem geht es mit 22DISK ganz gut, wenn man an den richtigen Schrauben dreht. Bezüglich UCSD mit XENOCOPY ist zu sagen, dass sich in der Liste nur ein einziges UCSD-Format findet und dazu bräuchte man noch Zusätze. Ist jedenfalls kein Philips-Format. Bei UCSD mit LINUX muss ich leider passen, da ich mich mit Linux überhaupt nicht auskenne. UCSD werde ich vorerst auf Eis legen, denn vorher möchte ich etwas anderes zum Laufen bringen.


    Ich habe selbst seit vielen Jahren eine P2500, hatte aber keine Zeit diese zu benutzen.



    CPU mit oben stehendem Monitor und eingebauten Floppylaufwerken.

    Das dritte Laufwerk ist nicht standardmäßig und wurde nachgerüstet.

    Als ich sie vor kurzem (angeregt durch Classic-Computing) in Betrieb nehmen wollte, musste ich feststellen, dass einiges nicht funktioniert.

    Beim Einschalten kam zwar die Startmeldung  P H I L I P S  MICROCOMPUTER P2500, aber sonst tat sich nichts. Es wurde auch keine Diskette eingelesen (nicht einmal versucht … kein Step-Geräusch). Zum Glück verfüge ich über einen Maint-Stecker, den man in den rechts liegenden Slot einschieben kann (ist normalerweise für den SEMSAM-Key). Das Maintprogramm zeigte im Menü jede Menge Schreibfehler (Text unvollständig oder falsch). Der RAM-Test ließ sich zwar auswählen, stürzte aber regelmäßig ab. Dies lässt darauf schließen, dass die 64K x 1 (dynamische RAMs) defekt sind. Leider sind nur 3 von den 8 Chips gesockelt. Damit ist ein einfaches Probieren durch Tauschen nicht möglich. (Die drei gesockelten habe ich schon getauscht, ohne Erfolg.)


    P2500 CPU-Platine: links Anschlüsse für Tastatur und Drucker. Unten ein CTC und eine Z80-CPU mit 4 MHz. in der Mitte das IPL-EPROM und rechts die RAMs.


    IPL und RAMs nochmal im Detail:


    Deshalb werde ich versuchen ein kleines Z80-Programm für das IPL-EPROM (Typ 2732) zu schreiben, das mir bei der Suche nach den defekten Bauteilen hilft. Dies ist leider nicht so einfach, da dieses Programm völlig ohne RAM auskommen muss (kein Call, Return, Stack, Interrupt, etc.). Werde weiter darüber berichten.


    Grüße, PAW



    Hallo,


    bin vor einiger Zeit auf dieses Forum gestoßen, als ich nach Philips P2500 suchte und habe mich jetzt entschlossen am Forum teilzunehmen. Ich habe viele P2500 Disketten zu Hause liegen und wollte diese auf einen PC übertragen. Leider habe ich keinen ganz alten PC für diverse CP/M to DOS – Konvertierprogramme zur Verfügung. Außerdem weiß ich, dass die P2500-Disketten Probleme machen.


    Ich habe jetzt eine Möglichkeit gefunden mittels 22DISK, auf einem Pentium II (500MHz, mit einem 5 1/4“ AT-Laufwerk) unter DOS (von WIN98) auf meine P2500 CP/M-Disketten zugreifen zu können (Directory anzeigen, Lesen, Schreiben, Formatieren). Außerdem kopiere ich das Image mit SAMDISK (unter WINXP) zum Archivieren.

    Noch nicht gelöst habe ich die Konvertierung von UCSD-Disketten, sowie Philips-Basic-Disketten (ohne CP/M).


    Um auf die ursprüngliche Frage von Peter z80.eu zurückzukommen, welches Betriebssystem auf der P2500 genutzt wurde:


    Zum einen gab es ein Philips internes System mit Basic (ohne CP/M). Weiters gab es CP/M 2.2 und auch ein eigenständiges UCSD Pascal. Das erwähnte TurboDOS wurde meines Wissens nach nur auf der P3500 (kommerzielles Mehrplatzsystem) genutzt.


    Grüße

    PAW

    (Peter aus Wien)


    P.S.: Habe selbst auch eine P2500 (leider derzeit defekt). Werde später darüber berichten.