Beiträge von Gardenman

    poly.play neue Gehäuse extra für diesen Zweck gibt, aus Stahlblech, pulverbeschichtet und in vielen bunten Farben.

    Super, genau so eine Info hatte ich mir erhofft. :sunny:

    Funktionierende Gehäuse, selbst wenn ich eines hätte, auszuschlachten widerstrebt mir.

    Eher würde ich mich nach defekten 3,5" Gehäusen umgucken, zB. hier im Suche/Biete8-).


    Ich werde also mal sehen was von poly.play kommt::pc::

    In Deutschland wird das etwas laxer gehandhabt, da gibts auch mal Großgerät technischer Art für Sammler zum Abholen, z.B. U-Boote.

    Nicht ganz. Die Ausschreibung dient der Verschrottung. Das ist dem Erwerber im Ausschreibungstext vorgegeben und wird (so steht es jedenfalls da) auch kontrolliert. Alle militärischen Anlagen sind auch schon ausgebaut.

    Der Verschrotter verdient dann wieder an den getrennten Metallfraktionen.

    Lief bei den Lokomotiven der alten DB genauso. Bloss keine Nachnutzung zulassen:fp:.

    Hallo zusammen,


    experimentell habe ich mir mal ein ADFCopy zusammengebaut. Trotz arg beschränkter Lötkünste hat es geklappt.:unglaeubig:

    Die Installation der Software (JRT-Engine, Serielle Teensytreiber) auf meinem WIN7 Notebook klappte einwandfrei.

    DIe beiden testweise eingelesenen Disketten-ADFs liefen sich im WinUAE einbinden.8|


    Soweit, so gut. Allerdings gefällt mir es gar nicht, dass das Laufwerk mit der angestöpselten Platine so einfach herumliegt:pinch:.

    Auch würde ich gerne die beiden USB-Buchsen besser fixieren.

    Also die Frage an diejenigen die sich ein ADFcopy gebaut haben, wie habt Ihr das gelöst?

    Gibt es etwas fertiges das man umbauen könnte?

    Immerhin wurde dafür kein echtes PET verletzt oder getötet. :mrgreen:

    :sunny:Ja, alles von Grund auf in Holz nachgebaut. Meinem Eindrucknach ist es etwas kleiner als das Original, vieleicht 1:2 oder so.

    Aber die handwerkliche Arbeit ist spitze:).



    Die Datasetten-Taste ist der Einschalter. Und die Tastatur hat sicher auch keine Funktion.

    Ja, die Tastatur ist da ein, auch optisches, Manko.:prof: Die paßt nicht so ganz zur Perfektion des Rests.

    Und mit einer echten Tastatur wäre der "Nutzwert" noch mal so hoch. Ich bin sicher das man eine größenmäßig passende Tastatur finden würde. Und bei dem edlen Gehäuse wäre auch ein mit richtigen Tasten nicht falsch. :sunny:. Auf dem Raspi läuft eine PET-Emulation bestimmt ausreichend schnell.

    das war nur Staub/Dreck auf dem Bild,


    Der CPU Lüfter dreht

    OK, und soweit man auf den Bildern erkennen kann ist das Board in gutem Zustand.

    Außer das die Lüftermeßleitung eine Macke haben könnte fällt mir jetzt nichts mehr ein.:traurig:

    Vermutlich braucht es da doch mehr HArdwarediagnostik (POST-Card und Messinstrumente aller Colour):nixwiss:

    Interessant, das Layout Deines Boards unterscheidet sich von dem, das man bei ASrock auf der Webseite findet.:grübel:

    Hast Du den CPU-Kühler-Lüfter mal runtergenommen? Dreht der? ::vodoo::

    Auf dem 3. Bild gibt es unter den Lüfterblättern, da wo das Kabel zum Motor in der Mitte läuft, eine seltsame Färbung. Vielleicht nur Dreck... vielleicht auch eine Schmauchspur von... Motorwicklung des Lüfters durchgebrannt? Hab ich mal an nem Grafikkartenlüfter gehabt.

    Hmmm,

    GW-12887-1 DS12887 Replacement NEW Maintainable RTC Module for PCs and More

    https://www.ebay.com/itm/GW-12…PCs-and-More/273322727960

    Sowas würde, glaube ich, auch im Bridgeboard A2286 funktionieren.

    Auf meiner ist ein Dallas drauf und da das Teil schon 30+ Jahre auf dem Buckel hat, ist die interne Batterie leer.

    Habe mir bei Reichelt Sockel und den DS12887 besorgt und suche "nur" noch jemanden der mir die Lötarbeiten macht:sunny:.

    hmm, dann wird es schwierig.:grübel:

    :prof:Du hast den CPU-Lüfter getauscht? Denn der wird hier abgefragt, nicht der Gehäuselüfter:prof:.

    Ansonsten...

    Kann man eventuell auf dem Board Schäden oder unterbrochene Leiterbahnen in der Nähe des Anschlusses für den CPU-Lüfter erkennen?

    Bestückungsseite schauen, um zu sehen, dass die Steckerleiste 44 Pole hat, von denen nur 40 auf der Platine enden

    :prof:Also ich kann beim besten Willen nur 40 Kontaktfedern zählen. Die jeweils beiden äußeren Einbuchtungen können wegen den Stegen der roten Seitenteile nicht für Kontakte dienen.

    http://www.reichmann.info


    Das scheint die Firma dahinter zu sein ... *yea*

    Das glaube ich auch. In der Firmengeschichte wird im ersten Eintrag auch die Fa. "Reichmann microcomputer" angegeben.

    Vielleicht mal da nachfragen?

    Grüße

    Knut

    Aufkleber <KlZm> ein EPROM?

    Hm, ich habe da KRm wie für Klaus Reichmann rausgelesen...:/

    Diese handschriftlichen Beschriftungen sind wohl nicht immer so eindeutig zu lesen.

    Was mich irritiert, ist das da ein Netzteil drangehangen hat...:nixwiss:

    Grüße

    Knut


    PS.: Eventuell mal tatsächlich klären ob auf dem Sockel ein Eprom sitzt und mal einen Ausleseversuch machen.

    Ich weiß nicht ob Du das schon geprüft hast...:grübel:

    Wie sehen die Anschlüsse auf dem MB aus? In der Regel gibt es zwei IDE Stränge an denen jeweils zwei Geräte angeschlossen sind.

    Oft mußte man die optischen Laufwerke auf den zweiten Strang legen und die HDs auf den Ersten.:prof:.

    Grüße

    Knut

    Vielen Dank Euch Beiden.

    Die Messe-Exemplare waren sicher zum "anfüttern".:tüdeldü:

    Ich schätze der Verkauf über die Händler geht dann los wenn die lieferbare Stückzahl das hergibt bzw. die Produktion die Bestellungen zeitnah abarbeiten kann.

    Viele Grüße,

    Knut

    Vampire V4 Standalone... So um die 570 Euro kostet das Teil (inklusive Gehäuse).

    Ohh, das klingt durchaus interessant. :/

    Weiß jemand wann der Verkauf startet und vor allem wo?

    Ich nehme mal an, bei den üblichen Verdächtigen (Allinea, Vesalia, Amigashop.eu usw. (Ist das jetzt eigentlich schon Werbung:grübel:)).

    Grüße

    Knut

    Welcher Rechner hat einen 40 poligen Expansion Port mit Platinenstecker im Raster 2,54mm?

    Wenn ich das richtig sehe, ist der vom CPC 50 polig.

    Der Expansionsport ja, aber der CPC464 hatte auch einen 7bit Druckerport.

    Und bei dem bin ich mir nicht sicher, ob der nicht sowas in der Größenordnung war.

    ...

    ...

    so jetzt:

    lt Wiki: war der Druckerport ein 36pol Platinenstecker und bei 464plus, 6128plus, dt. CPC6128 eine 36-polige Centronics-Buchse.

    Meiner Erinnerung nach konnte man den auch als Eingang Zb. für parallel Verbindung zum PC missbrauchen.

    Grüße

    Knut


    Würde das an den CPC passen?

    (sah der Druckerport nicht so aus? Mist zu lange her und meiner wurde Kellerentrümpelt:wand:)

    Sind die beiden ICs mit Farbe verschmiert? Dann könnte man den Schmier runtermachen und evtl. an den Typen ableiten wozu die Platine gedient hat.

    Sicher das das Netzteil ein Netzteil ist? (Sorry nicht hauen)

    Aus dem Bauch heraus würde ich meinen das die Platine als Kleinstserie Kundenspezisch gestrickt (so wie die Leiterbahnen laufen:/) worden ist.

    Evtl. (wenn für CPC) als Interface für eine exotische Technik Labor/Medizin was auch immer.


    Grüße

    Knut

    Hallo Elaay,


    vielen Dank für die Einschätzung.:danke:

    Ich werde die Platine mal zum Treffen in Döhren mitnehmen. Dann können mal mehrere Augen live draufschauen.

    Fotos zeigen ja nicht immer alles.

    Generell bin ich auch ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Vor allem scheine ich den ganzen Grünspan runterbekommen zu haben.

    Die Leiterbahnen sehen, jedenfalls für mein ungeübtes Auge, auch OK aus. Nur der Tastaturport gefällt mir nicht soo ganz.

    Ich versuche mal dem CPU-Sockel unter die "Haube" zu gucken. Und mit dem Isopropanol ein wenig nach zu arbeiten.

    Inwieweit können den die "Verfärbungen" problematisch sein? Die Stärke der Beinchen scheint nicht gelitten zu haben.


    Vielen Dank, das Du Dir die Arbeit machen würdest, leider sind die Materietransmitter immer noch nicht erfunden. :tüdeldü:


    Viele Grüße

    Knut