Beiträge von turbochannel

    Ich habe neuerdings eine entzückende Sparcstation IPX und überlege mir welches Betriebsystem Ich installieren sollte. Welches OS ist sinnvoll für so eine alte Kiste?


    Wichtig ist mir, dass es möglichst viel vorkompilierte Software dafür gibt. Mit NetBSD würde Ich auch zurecht kommen, aber Ich finde kein altes passendes repository für packages. Mir sources aus dem Intenert zusammen zu klauben und selbst auf Abhängigkeiten zu prüfen stelle Ich mir sehr mühselig für.


    Für spätere Solaris Versionen gibt es einen ganzen Haufen davon, aber die IPX ist glaube Ich, zu schwach für Solaris 2.6, oder so.

    Könntet ihr hier mal ein paar Links für Sammlungen von freier Software, also Packages posten?


    Ich kenne https://www.ibiblio.org/pub/packages/solaris/sparc/ das früheste OS dort ist Solaris 2.3 und dafür sind nur wenige Packages da.

    Sehr schönes "bescheidenes" Video, was Du da gemacht hast. Danke !


    Im <Meckermodus On> fallen mir da zwei Sachen auf, wenn Du mal wieder sowas machen solltest, was ja vielleicht nett ist, wenn da mal noch eine Software für auftaucht, die es ja vmtl. auch gab. Nämlich: Wenn Du den Speed mit top demonstrierst, darf das gerne ein bißchen mehr und länger zu sehen sein, oder evtl. im Video markiert werden, was und wo man hinschauen soll (80%, 60%). Dann, wenn das Video am Linux Rechner gezeigt wird, kommt da quasi sofort ein Fenster obendrüber, was Infos zum stotternden Sound sind. Man will da aber eigentlich noch min. 5sec VideoCapture sehen. Und warum das in File /usr gespeichert wird, fragt man sich - weil es ja evtl. bedeutet, daß die Karte gar nicht für User läuft sondern nur als root (und Files niemals nach usr gehören). <Meckermodus Off>


    Ja, da gibt es einige Sachen die Ich noch hätte zeigen und machen können, aber meine Geduld war leider am Ende ^^ Ich habe tatsächlich Monate daran gearbeitet, mit Pausen natürlich. Ich will aber ein weiteres Video machen, dass sich nur mit den Codecs, Details und dem bisschen Software beschäftigt, dass es dafür gibt.

    Vielleicht gibt es ja alte Multimedia GNU Software die mit Digital UNIX läuft, ohne dass man ein GCC-Dependecy-Programming-Mastercrack sein muss. Ich habe da leider wenig Ahnung. Proprietäre Software wäre am besten, aber die ist nicht auffindbar.


    Bis jetzt war Ich immer als Root auf der DEC 3000 unterwegs, irgendwann ändere Ich das mal.


    Direkt hinter LED Blende ist leider Plastik vom Gehäuse, also habe Ich die LED genau zwischen Gehäuseplastik und Lautsprecherschacht eingebaut (da ist kein Platz für eine schöne LED-Fassung). Bisher habe Ich mich davor gescheut da ein Loch hinein zu bohren. Vielleicht lasse Ich mir da etwas anderes einfallen.


    Habe das Video direkt mal mit :thumbup:versehen.


    Mal als direkte Gegenüberstellung die SunVideo Conferencing Hardware für den SBus, die auf C-Cube's erste Generation der "VideoRISC Architecture", implementiert im CL4000 bzw. auch "VideoRISC Processor" (VRP), dem angeblich ersten MPEG-1 Encoder VLSI-Chip, zurückgreift.


    Die SunVideo habe Ich mir sogar auch zugelegt und in meine Ultra 1 eingebaut ^^ Dazu würde Ich auch gerne ein Video machen.

    Ich treffe das Thema nicht 100 prozentig, aber das hier finde Ich interessant. Auf Ebay-Kleinanzeigen gibt es viele Leute die "Alte Geräte" und "Server" kostenlos annehmen wollen, aber den hier finde Ich besonders seltsam:

    https://www.ebay-kleinanzeigen…nce-/1334415835-228-17084


    "Alte Apple Computer eine zweite Chance."

    "Spendet es für ein Projekt Mensch am Computer Museum."


    Naja, es ist halt ein Geschäftsfeld geworden. Man kann Geld verdienen.

    Hier erstmal die Ergebnisse aus dem nbench Benchmark, den Ich erfolgreich mit CC und GCC kompilieren konnte. Die Benchmark Ergebnisse in results2.html schwanken teilweise sehr, aber es sieht so aus als könnte die erste Alpha CPU mit dem Pentium Pro und UltraSPARC 1 mithalten, was den Floating Point Benchmark angeht.


    nbench kompiliert mit CC


    ==========================ORIGINAL BYTEMARK RESULTS==========================

    INTEGER INDEX : 1.848

    FLOATING-POINT INDEX: 1.895

    Baseline (MSDOS*) : Pentium* 90, 256 KB L2-cache, Watcom* compiler 10.0

    ==============================LINUX DATA BELOW===============================

    OS : OSF1 V4.0

    C compiler : cc

    MEMORY INDEX : 0.465

    INTEGER INDEX : 0.458

    FLOATING-POINT INDEX: 1.051

    Baseline (LINUX) : AMD K6/233*, 512 KB L2-cache, gcc 2.7.2.3, libc-5.4.38


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    nbench kompiliert mit GCC 4.0.2

    mit Optimierungen, vorgeschlagen in der Makefile:

    CFLAGS = -s -static -Wall -O3 -fomit-frame-pointer -funroll-loops


    ============================== ALL STATISTICS ===============================

    **Sizeof: char:1 short:2 int:4 long:8 u8:1 u16:2 u32:4 int32:4

    **OSF1 alpha.domain V4.0 1091 alpha

    **C compiler: gcc version 4.0.2 (TWW)

    ==========================ORIGINAL BYTEMARK RESULTS==========================

    INTEGER INDEX : 2.312

    FLOATING-POINT INDEX: 2.020

    Baseline (MSDOS*) : Pentium* 90, 256 KB L2-cache, Watcom* compiler 10.0

    ==============================LINUX DATA BELOW===============================

    OS : OSF1 V4.0

    C compiler : gcc version 4.0.2 (TWW)

    MEMORY INDEX : 0.588

    INTEGER INDEX : 0.569

    FLOATING-POINT INDEX: 1.121

    Baseline (LINUX) : AMD K6/233*, 512 KB L2-cache, gcc 2.7.2.3, libc-5.4.38

    Wenn Ich das gofine.sh script ausführe bekomme Ich immer nur den Usage Hinweis, egal was Ich da im Script verändere. Auf meinem Linux PC und der Alpha. Aber das kompilieren funktioniert immerhin ohne Fehlermeldung.


    Inzwischen hab Ich von der Freeware Source CD einiges kompiliert. Povray, bash, top ... das funktioniert. Aber das meiste davon ist ohnehin als Binärdatei auf der Freeware CD (Dez. ’97). Diese Software macht den DEC 3000 Computer viel benutzbarer, vor allem da es keine Software von anderen Herstellern für Digital Unix gibt.


    Neulich fand Ich diese ftp Seite mit vorkompilierter Software die etwas aktueller ist als die von der Freeware CD: ftp://ftp.thewrittenword.com/p…tecture/alpha-dec-osf5.1/


    Es gibt ja ausserdem noch dieses pkgsrc Ding, dass es auch für Digital Unix gibt : https://wiki.netbsd.org/pkgsrc/how_to_use_pkgsrc_on_osf1/


    Nur weiss Ich zu wenig darüber, wie es funktioniert.


    Kennt noch jemand Quellen für Binär oder Quellcode Software für Digital Unix?

    Ach so, also dieses:


    und dann aus beiden eine executable machen?

    Diese Beispielprogramme sind meistens im alten Kernigham & Ritchie Style (K&R) geschrieben. Ich vermute mal, dass davon in deinen Büchern nichts mehr steht. Frag doch hier, wenn der Compiler den Sourcecode nicht mag. ;)

    Wann das jemand für mich korrigieren würde, wäre Ich natürlich dankbar :) bald werde Ich es selbst können (hoffe Ich).


    Nachtrag:

    Hab mir den Julia Fraktal code nochmal angeguckt und eine main Zeile eingefügt, die Julia Zeile weg kommentiert und y1 zu k1 umbenannt. Ohne die Julia zeile wird es nicht laufen, aber Ich komme gerade nicht weiter. Es kompiliert jetzt wenigstens ohne zu meckern ^^


    Hier nochmal der ursprüngliche Code:


    ...

    Benchmarks gibts in der Biete/Suche Weitek Abteilung von neulich.


    Diese C Sourcecodes sind einfach zu alt und Ich kann sie nicht entsprechend anpassen.


    Ich versuche mich gerade an den Sourcecodes der offiziellen Freeware Source CD von Digital Unix 4.0D, da Ich mich näher mit der Thematik auseinandersetzen will, was für mich schon Herausforderung genug ist.


    Ich habe mir sogar zwei Bücher zugelegt 'Grundkurs C' von Galileo Computing und 'The Definitive Guide to GCC' von 2004. Das wird nicht einfach.

    Neulich fand Ich diese drei Lehrbücher für AutoCAD 12 und 13, von ca. 1993-1995. Alles auf Deutsch. Ich brauche sie nicht, aber vielleicht einer von euch?


    Beim AutoCAD 13 Buch ist sogar noch die Diskette dabei. Die Seitenzahl liegt bei 500-600 Seiten per Buch, alles schwarz-weiss. Der Zustand ist hervorragend.

    Der Preis je Buch lag damals bei 90 Mark.


    Ich verkaufe sie nur zusammen und wäre mit 10 Euro inklusive Versand völlig zufrieden.

    Danke, für die Links. Viele Sachen kenne Ich schon, da Ich lange das Internet nach Informationen dazu abgegrast habe. Ich glaube die detailliertesten Informationen zu der DEC 3000 Architektur bekommt man von diesen zwei Links:


    The Design of the DEC 3000 AXP System

    DEC 3000 Model 400 AXP - Technical Summary


    ... dadurch, dass Ich diese anscheinend einzigartigen Bilder gepostet habe, fühle Ich mich ein wenig wie ein Archäologe. Aber so geht es vielleicht vielen die sich mit altem Kram beschäftigen ::hacking::

    Ich habe einen Pentium 4 PC (Win2000) und zwei Nadeldrucker: DEC LA75plus und NEC Pinwriter P2Q. Bei beiden ist "enable bidirectional printing" ausgegraut und deaktiviert in den Druckereinstellungen und sie drucken tatsächlich nur von links nach rechts, was sehr langsam ist. Allerdings sind beide theoretisch absolut in der Lage bidirektional zu drucken. Der P2Q ist immerhin von 1995.


    Ich habe die richtigen Treiber installiert, das Internet nach Lösungen durchforstet und im BIOS den Parallelport auf SPP (und alles mögliche) gestellt - kein Unterschied.

    Das selbe hatte Ich auch mit einem Pentium 2 PC und Windows 98. Liegt es an den Mainboards? ::solder::


    Das ganze Video habe ich nur mit meinem Samsung S7 aufgenommen, aber meistens hatte ich das auf dem Stativ. Ich kann damit sogar in 4K aufnehmen und die Aufnahmen später gut schneiden und heranzoomen. Die Lichtsituation war teilweise schlecht, sodass die Videoqualität ordentlich gelitten hat. Mein Anspruch war auch nicht soooo hoch, aber es kann ja noch kommen 8-)

    ESD Schutzverkabelung wäre natürlich mal eine Massnahme, da Ich auch Angst habe etwas zu zerstören. Ich behandle die Platinen stets wie rohe Eier ... nur noch behutsamer.


    Meine DEC 3000 ist eine 600er, die 175MHz und einen schnelleren (10MB/s) SCSI Anschluss hat. Von der SCSI2SD v6 Festplatte habe Ich noch keinen Benchmark gemacht. Eventuell werde Ich auch den Benchmark aus dem Link probieren, aber Ich bin ein völliger Neuling in Sachen selbst kompilieren.

    Sie hat auch einen 2MB Framebuffer. Vielleicht würde Ich mir sogar einen besseren mit 3D-Fähigkeiten zulegen, wenn es nicht so sinnlos wäre, da die Software fehlt.


    Als nächstes soll die J300 beleuchtet werden, die SRM Console und Digital Unix. Das schiebe ich schon eine Weile vor mir her.


    Hier sind noch die Bilder von dem zweistöckigen J300 Sound & Motion Board, von dem es keine Bilder im Internet gab. Der CL550 Chip ist laut Wikipedia "World's first 'real-time' JPEG codec" :

    Der Unix Workstation-Teil des Forums hat leider keinen Showroom, aber hier müsste Ich richtig sein. Dabei haben auch Unix Workstations viel zu zeigen :love:::pc::


    Über die DEC 3000 gibt es vergleichsweise wenig zu sehen im Internet, z.B. vom Innenleben gibt es nur ein paar alte Bilder in schlechter Auflösung. Auf Youtube gibt es nur ein einziges Video darüber - und zwar von mir ::joint::

    Die DEC 3000 führte die 64bittige RISC Alpha-CPU Architektur ein, der Nachfolger der VAX-Architektur. Der ganze Computer ist in der Hardware-Architektur eng mit der RISC Version der VAXstations verwant, der DECstation, die einen MIPS Prozessor verwenden. Die Firmware der DEC 3000 hat daher sogar einen MIPS-Emulator für diverse ROMs die mit dem Turbochannel-Bus im Zusammenhang stehen (wenn Ich das richtig verstanden habe).

    Besonders ist auch die Verbindung zwischen CPU, Arbeitsspeicher und Turbochannel-Bus die über einen Crossbar-Switch und nicht über einen Bus läuft. Der Crossbar-Switch besteht u.a. aus den vier grossen QFP-ASICs links und rechts von der CPU die einen 256Bit breiten Memorybus bilden und gleichzeitige Speicher und DMA Operationen erlauben

    Die DEC 3000er Serie wurde 1992 eingeführt und ist vollständig 64Bit fähig. Drei Jahre später folgte aber recht schnell die AlphaStation Serie, die einen traditionellem PC ähnlich ist, mit PCI und Bus-System.


    Für Multimedia Dinge wurde dieser Computer sicher nicht entworfen, da er standardmäßig nur Audio in "telefonqualität" liefern kann. Daher habe Ich mir das J300 Sound & Motion Board für den Turbochannel-Bus zugelegt. Damit gibt es Audio in CD-Qualität, dank Motorola DSP 56K, Analog-Video Aufnahme und Wiedergabe, Hardwarebeschleunigte MJPEG Kompression und Dekompression - alles in Echtzeit.

    Von diesem J300 Board gibt es im Netz überhaupt keine Bilder, ausser denen die Ich hochgeladen habe.


    Hier ist der Link zu meinem Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=OiETkzfKvL8 (es gibt auf meinem Kanal auch eine Version auf Englisch)


    Dies ist das erste Video dieser Art von mir. Ich habe vor noch mehr zu machen.

    Sehr schön ! Gratulation.


    Hast Du das nun per Hand da in die Datei geschrieben - oder war das schon da ?

    bzw. schreib mal auf, was nun genau gemacht werden mußte ...

    Das hat das Installationsscript der ddx Datei für mich eingetragen. Das Script hätte Ich von Anfang an ausführen sollen (mit der c-shell), da Nirgendwo steht, was man in OWconfig eintragen soll. Den Rest habe Ich manuell per Anleitung gemacht (siehe Link am Anfang).


    Vielleicht hätte Ich im Script selbst nachsehen können, was man in OWconfig eintragen soll, aber darauf bin Ich nicht gekommen. Das war im Grunde das einizige Problem.

    Vertikale Streifen sind eine typische Erscheinung beim Hochtakten/Übertakten von Grakas.

    Gehen mitunter weg wenn man die Abblockung mit Kondensatoren verbessert. Ist das bei Sun-Zeug auch so?

    Ich habe nicht so viel Erfahrung mit Sun Workstations, aber Ich schätze auch dass es an der Grafikkarte selbst liegt, sonst würde meine DEC 3000 ja auch Streifen produzieren. Ohne Anleitung löte Ich da nicht rum und es ist mir auch nicht wichtig genug um das machen zu müssen.

    Im deutschen Forum war ja schon die Rede davon, dass solche Störungen vor allem bei höheren Auflösungen auftreten. Die Rasterflex läuft gerade mit 1280x1024_60Hz. Die Streifen nehme Ich gerne in Kauf, vor allem bei 24Bit Farben.

    Mit meiner DEC 3000 mit Standardframebuffer und 2MB VideoRAM treten bei dieser Auflösung allerdings keine Streifen auf.

    Mit dem "deutschen Forum" meinte Ich sonnenblen.de :)

    Es funktioniert jetzt alles wie es soll und die berüchtigten vertikalen Streifen sind auch da. Im deutschen Forum war ja schon die Rede davon, dass solche Störungen vor allem bei höheren Auflösungen auftreten. Die Rasterflex läuft gerade mit 1280x1024_60Hz. Die Streifen nehme Ich gerne in Kauf, vor allem bei 24Bit Farben.

    Mit meiner DEC 3000 mit Standardframebuffer und 2MB VideoRAM treten bei dieser Auflösung allerdings keine Streifen auf.

    Ich konnte endlich den X Server starten. Ich habe das Installationsscript für das ddx Modul ausgeführt, welches die richtigen Werte in OWconfig eingetragen hat. Das Script muss mit der C Shell ausgeführt werden, was Ich nicht kapiert hatte. Morgen werde Ich sehen ob OpenWindows auch funktioniert, es ist mir jetzt zu spät.

    Das ist OWconfig_calibrate und der SDK war wohl unsinn. Ich dachte, dass man den X Server vielleicht konfigurieren kann wie in Linux mit der xorg.conf datei.


    Ich muss einfach nur den X Server dazu bewegen das ddx Modul zu laden. Ich habe übrigens keinen anderen X Server installiert. die .xinitrc habe Ich aus /usr/openwin/lib in mein Homedirectory kopiert.

    Das ddx modul habe Ich in /usr/openwin/server/modules kopiert, wo auch die anderen ddx Module sind. Was Ich in OWconfig eintrage ist openwin egal, Ich muss anscheinend den OWconfig_calibrate Befehl ausführen um die Änderungen wirksam zu machen.


    Updating the OWconfig file:

    https://docs.oracle.com/cd/E19…3932/6j3o0kgp2/index.html


    Für OWconfig_calibrate brauche Ich das SDK, was Ich nicht habe und anscheinend nicht auf meiner Installations CD ist.


    (Wie stelle Ich in der Console die Tastatur auf deutsch um?)

    Danke, für diese ausfühliche Antwort! Den 64Bit Kernel habe ich nicht aktiviert, den brauche Ich auch nicht.


    Es gibt drei Gerätedateien in /dev, fb, fb0 und fbs/rfx. Wenn Ich openwin starte (z.B. mit 'openwin -dev /dev/fbs/rfx) und diese dateien per -dev angebe, kommt immer die selbe Fehlermeldung: the loadable module is not installed. Solaris sieht den Framebuffer, das kann man per prtconf sehen.


    Dieses ddx Modul habe Ich in /usr/openwin/server/modules kopiert. Ich weiss ehrlich gesagt wenig darüber, wie man die grafische Umgebung startet und was man bei xinit eintragen muss.


    Auf dem zweiten Bild sieht man die Datei OWconfig in /usr/openwin/server/etc. Da habe Ich in meiner Hilflosigkeit die Rasterflex eingetragen, soweit Ich konnte und die Gerätedatei auf /dev/fbs gesetzt. Hatte aber keinen Einfluss auf's Ergebnis.

    Meine Ultra 1 kam mit einem TGX Framebuffer mit winzigem 1MB Speicher. Ich dachte mir, dass im Jahr '95 mehr möglich sein sollte und habe mir eine Rasterflex-HR bestellt, die 8MB Speicher hat. Natürlich weiß Ich, dass sie garnicht für die Ultras und Solaris 7 gedacht ist, aber es ist an vielen Stellen im Internet zu lesen, dass sie doch in dieser Konfiguration läuft. Es muss nur Solaris 7 im 32Bit Modus laufen.


    http://www.shelldozer.im/rasterflex/rasterfaq.html

    http://www.shelldozer.im/rasterflex/


    Ich habe es geschafft den Treiber zu installieren (siehe Bild), was nicht leicht für mich war. (rasterfaq: How do I add the RasterFlex Drivers manually?)


    Das Problem ist nur das openwin, oder Xsun, das DDX-Modul (ddxVITrfx.so.1) nicht laden/finden kann, obwohl es sich da befindet wo es hingehört.


    Momentan weiß Ich nicht mehr weiter, Ich sitze schon seit zwei Tagen dran :fp:

    Ich hatte sowas mal mit einer Vaxstation 3100. Die unterstützt nur eine handvoll ganz bestimmter 512Block-CDROM-Laufwerke und selbst wenn man das richtige hat, kann die VAX die Zusammenarbeit verweigern.


    Meine Ultra 1 wollte das interne CDROM-Laufwerk erst auch nicht sehen, bootete aber trotzdem davon. Nur kam nach diesem Kernelbanner ganz am Anfang gleich ein 'segmentation fault'. Die Lösung war, dass das SCSI-Kabel an dem alle Laufwerke hängen, wohl einen Wackelkontakt hat. Hab's nochmal abgezogen und wieder eingesteckt, dann ging's wieder. Das hat mich gewiss zwei Tage beschäftigt. Was tut man nicht alles für sein Hobby 8-)


    Vielleicht ist es schon bekannt, aber hier ist ein link zum Thema 32bit-Sparcs und CDROM:

    http://www.retrocomputing.net/parts/sun/ss10/cdrom_faq.htm