Als ich die umgebaute Floppy bekommen hatte, war da auch das Kabel mit Stecker dran.
Ich habe das umgebaut, und eine Centronics-Buchse im Gehäuse verbaut.
Diese Lösung fand Helmut übrigens auch besser, als die mit dem Kabel. Er hatte das damals aber nicht gemacht, weil das noch mit ein paar Handgriffen rückbaubar bleiben sollte.
Ich habe kurzerhand die beiden DIN-Buchsen von der Platine abgelötet und die beiden Löcher im Gehäuse so erweitert, daß die Centronics-Buche reinpasst.
Ob man bei der umschaltbaren Variante aber auch einen geeigneten Platz im Gehäuse dafür findet müsste man mal nachsehen.
Beiträge von Toast_r
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Ui, klasse!
Wenn das so ist hätte ich auch Interesse an ein oder zwei Karten, dann könnte ich meine XTs auch mal vernetzen.Gruß
Christian -
Ich würde eine richtige IEEE-488 Buchse, die ins Floppygehäuse verbaut wird, bevorzugen. Das halte ich für die praktischste Variante. Eben so, wie das bei den CBM Floppys auch ist.
Die bei ebay angebotenen Stecker sind nur bedingt geeignet. Wenn man ein original CBM Kabel mit Stapelbarem IEEE-Stecker hat, kann man den Centronics da hinten aufstecken. Manche habe das aber nicht, und benutzen ein selbstgebautes mit Centronics-Stecker. Das ergäbe dann eine Stecker-Stecker Verbindung - passt nicht ...
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Hier mal ein passendes Fundstück aus dem Netz:
Edit:
Helmut hat angeboten seine Unterlagen zu beiden Versionen, also auch der umschaltbaren, zur Verfügung zu stellen.
Er müsste sie erst raussuchen, und da er momentan viel um die Ohren hat kann das etwas dauern.Gruß
Christian -
PeterSieg: Vereinsprojekt ?

Ich habe eine funktionierende, von Helmut umgebaute, 1540 hier.
Die eingebaute Platine passt aber in der Form nicht in die neueren 1541 mit der kurzen Platine.
Es ist wohl auch noch ein Prototyp, ohne Lötstop und die beiden Dioden für die Umstellung der Device-ID sind nachträglich drangelötet worden.
Helmut hat die damals auf Basis der 4031-Schematics gebaut, da war das noch nicht drin.
Ich werde davon mal Fotos machen.
Der IEEE-Anschluß sollte mit einer Stiftleiste und einer IEEE-Buchste mit Schneidklemmtechnik gemacht werden, das halte ich auch für optimal. Wegen der Höhe ist evtl. eine agbewinkelte Stiftleiste (oder Wannenstecker) erforderlich, wenn man da zu hoch baut, kommt man schnell an den Deckel.
Frage ist dann nur, woher man die IEEE-Buche bekommt - und für welchen Preis. Bei Reichelt gibts eine Centronics-Buchse als Lötversion, das wäre nur die drittbeste Lösung. -
Lies einfach mal die ersten paar Sätze auf der von mir verlinkten Seite, da wird das erklärt ....
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Wenn nicht, wäre das das Laufwerk entweder defekt, oder nicht an die Stromversorgung angeschlossen

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Das dürfte dann aber preislich keine Freude mehr machen, fürchte ich
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Toast_r: Das sieht ja mal interessant aus.. das da noch nie einer eine Platine gemacht hat.. Nicolas..?

da müßte man doch mal.. 1541 gibt es noch wie Sand am Meer.. nur wenige für IEEE-488..
Doch, hat schon mal einer gemacht, ist aber schon lange her. Auch schon lange bevor die 64er das veröffentlicht hat. Helmut hat die damals produziert, auch in einer umschaltbaren Variante, so daß also wahlweise auch der Serielle Bus benutzt werden konnte. -
Toast_r: Das sieht ja mal interessant aus.. das da noch nie einer eine Platine gemacht hat.. Nicolas..?

da müßte man doch mal.. 1541 gibt es noch wie Sand am Meer.. nur wenige für IEEE-488..
Doch, hat schon mal einer gemacht, ist aber schon lange her. Auch schon lange bevor die 64er das veröffentlicht hat. Helmut hat die damals produziert, auch in einer umschaltbaren Variante, so daß also wahlweise auch der Serielle Bus benutzt werden konnte. -
Eine Seite, die die Möglichkeiten zum Umschalten von Floppies gut beschreibt gibt es hier.
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Wenn man etwas Bastelei nicht scheut, kann man sich aus einer 1541 eine 2031LP bauen.
Da die 2031LP im Original nicht oft anzutreffen ist, und die 2040/3040/4040 Doppellaufwerke (zumindest nach meiner Erfahrung) nicht sonderlich zuverlässig sind, kann sich der Aufwand durchaus lohnen.
Bei Zimmers sind die benötigten Infos zu finden.
Hier noch eine Seite, die so einen Umbau mit Bildern beschreibt.Wenn mal jemand eine passende Platine dazu auflegen würde, wäre ich direkt dabei

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Wenn man etwas Bastelei nicht scheut, kann man sich aus einer 1541 eine 2031LP bauen.
Da die 2031LP im Original nicht oft anzutreffen ist, und die 2040/3040/4040 Doppellaufwerke (zumindest nach meiner Erfahrung) nicht sonderlich zuverlässig sind, kann sich der Aufwand durchaus lohnen.
Bei Zimmers sind die benötigten Infos zu finden.
Hier noch eine Seite, die so einen Umbau mit Bildern beschreibt.Wenn mal jemand eine passende Platine dazu auflegen würde, wäre ich direkt dabei

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Die findet man eigentlich immer bei ebay. Wie üblich muß man nach einem guten Preis Ausschau halten.
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Ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß es da einen Zusammenhang gibt, aber trotzdem: Einen solchen Stecker verwendeten, wenn ich mich richtig erinnere, die Freecom Traveller PCMCIA CD-Roms. Kabel mit diesem Stecker fest an der PCMCIA-Karte, Buchse am CD-Rom.
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Ich sehe für so einen Adapter erstmal keinen Bedarf. 2532 EPROMs laufen direkt in den CBM Rechnern, ein Adapter ist dafür nicht erforderlich. Und die 2532 lassen sich eigentlich auch gut beschaffen.
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Na, dann fang ich mal mit einer kleinen Bestellung an.
2 x Z084006PSC Z80 CPU NMOS 6 MHz
2 x Z0842006PSC Z80 PIO NMOS 6 MHz
1 x Z0847006PSC Z80 DART NMOS 6 MHz
1 x Z0843006PSC Z80 CTC NMOS 6 MHzReicht, wenn Du mir die in Berlin gibst. Reichts auch wenn ich die da bezahle?
Hallo Thomas,
wäre für mich auch in Ordnung, also bringe ich die Käfer mit nach Berlin.Da noch jemand anders was abgenommen hat ist jetzt noch verfügbar:
6 x Z84C2006PEC Z80 PIO CMOS 6 MHz
6 x Z0842006PSC Z80 PIO NMOS 6 MHz
1 x Z0847004PSC Z80 DART NMOS 4 MHz
1 x Z0843006PSC Z80 CTC NMOS 6 MHz
6 x Goldstar Z8420B PS Z80 PIO 6 MHzGruß
Christian -
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Spiele für 80 Zeichen sind eher dünn gesät, die sind normalerweise für 40 Zeichen.
Seit kurzem gibt es Zork I bis III und und ein paar weitere Z-Machine Spiele, siehe hier.
Den 8032 kann man dafür aber auch mit 40 Zeichen laufen lassen, dafür gibt es Programme.
Im 40 Zeichen Modus auf jeden Fall sehenswert: Galaga, Space Invaders, Scramble II und Serge.
Anwendungssoftware für den 8032 gibt es so einiges. Der Rechner war meines Wissens in Deutschland Marktführer im Bürobereich, bevor die PCs das Feld übernahmen,.
Welche Richtung darf's denn sein ? Ein paar Beispiele:
Tabellenkalkulation: VisiCalc, Calc Result
Tesxtverarbeitung: Worpro, Wordcraft
Datenbank: DMS (Data Management System), OZZ
Programmierhilfen: Power, SM-Kit, Ex-Basic Level II
Programmiersprachen: TCL-Pascal, Fig-Forth, Comal
Basic-Compiler: Petspeed, AustrospeedMal eben die Top-5 zusammenzustellen geht eigentlich garnicht würde ich sagen.
Da es wohl für so ziemlich jeden Anwendungsbereich was für den 8032 gibt, müsste man das am besten eben danach gliedern.Gruß
Christian -
Tastatur ordentlich Reinigen -> Richtig viel Arbeit. Ein abendfüllendes Programm.
Ich zerlege die dazu immer vollständig.
Nach dem Ausbau erstmal die beiden Strippen von der Shift-Lock Taste ablöten, dann die Platine abschrauben.
Die vergoldeten Kontakte auf der Platine wische ich mit einem Küchentuch mit Isopropanol ab.
Sämtliche Tastenkappen abziehen und die Stempel raus. Vorsicht mit dem Drahtbügel der Space-Taste, den am besten am Tastaturträger dranlassen, sonst brechen meist die Haltenasen ab.
Den Träger und die Tasten reinige ich mit einer weichen Bürste in Spüliwasser.
Die Kontaktgummis reinige ich mit einem Isopropanol-Getränkten Wattestäbchen.Wenn Du die Tastatur sowieso gerade zerlegt hast, bietet es sich ja an, den Rest auch zu zerlegen. Die Gehäuseteile des SK kann man prima in der Spülmaschine reinigen. Der Strukturlack wird dabei normalerweise wieder schneeeweiß wie am ersten Tag. Aber auf keinen Fall den schwarzen Bildschirmrahmen in die Spülmaschine, der kriegt dann helle Schlieren. Den kann man mit dem Spülwasser von der Tastatur reinigen.
Noch ein Tip aus der Praxis: Das ab Werk unsäglich kurze Verbindungskabel vom Rückenblech zum Trafo schmeiße ich dann gerne auch direkt raus. Das neue mache ich dann so lang, daß es bis vorne zum Schranier reicht. Das wir dann noch mit kleinen Kabelbindern so befestigt, daß es beim Aufklappen des Rechners in den Gehäusehälten bleibt.Gruß
Christian -
Frage nach dem Netzfiler: Da gehen 2 Kabel rein und 2 kommen raus.. wie ist der auszubauen? Müssen da Kabel gebrückt werden?Peter
Hallo Peter,
ja, einfach überbrücken. Leider sind die Verbindungen nicht einfach Blau-Blau und Schwarz-Schwarz, Daher drauf achten, daß ein Stromkreis draus wird und kein Kurzschluß
Wenn Du unsicher bist, kannst Du das Ding einfach mit einem Ohmmeter durchmessen. Sollten 2 Verbindungen jeweils Blau-Schwarz sein.Gruß
Christian -
Hallo cbmer,
wie wäre es denn, sich hier im Forum mal mit Namen vorzustellen ?
Wäre doch schön zu wissen, mit wem man es hier zu tun hat.Gruß
Christian -
Meine Meinung ist ja immer noch, dass der Kunststoff von Schneider/Amstrad-Rechnern irgendwelche psychoaktiven Substanzen enthält. Anders kann ich mir das Auftreten mancher Benutzer dieser Geräte hier nicht erklären.

Da könnte wirklich was dran sein. Es scheint aber so, als wären nicht alle Benutzer in gleicher Weise davon betroffen.
Vielleicht gibt es ja auch Wechselwirkungen mit den in anderen Geräten verwendeten Stoffen. -
Danke für das Angebot, mein Bedarf ist erstmal gedeckt.
Übrigens recht günstig, wie ich finde. Danke nochmal an Peter für den Link.Gruß
Christian -
Du könntest die gesockelten ROMs im Eprommer verifizieren, vielleicht ist der Übeltäter ja schon dabei.
901447-10 von UA3 kann man vernachlässigen, das ist das Char ROM und somit für das Problem uninteressant.
901465-23 ist ein Teil des Basic, im Eprommer auszulesen als 2532.
901474-04 ist das Editor-ROM, im Eprommer auszulesen als 2516 oder 2716.
Passende Dateien zum Vergleichen findest Du hier.Möglich wären auch weiterhin Probleme auf Adress- und/oder Datenbus. Ein NOP-Generator ist schnell gebastelt und hilft, solche Probleme zu erkennen.
Gruß
Christian -
Hallo Peter,
da das hier im Thread zu weit führen würde, habe ich dir an geeigneter Stelle ausführlich geantwortet.Gruß
Christian -
Alles anzeigen
Heute abgeholt. Reiner Zufall das ich die Auktion gefunden hatte und auch noch heute dienstlich nach Darmstadt mußte.
http://www.ebay.de/itm/181115032239?ssPageName=STRK:MEWNX:IT&_trksid=p3984.m1497.l2649
leider hat der 8032-sk das wohl nicht ganz heile überstanden..?
Die Einschaltmelodie kommt nach 1-2s und dann wiederholt sie sich ohne Bildschirmausgaben..?
(Reset..?)Chip's habe ich schon mal nachgedrückt.. Ich hoffe den bekomme ich/wir eines Tages wieder flott.. einen 8032-sk wollte ich schon immer
mal haben.. sieht so Trekkimäßig aus (Porsche Design).Kann mir da auch die 6502 Ram/Rom-Karte etwas weiterhelfen zur Diagnose/Inbetriebnahme?
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Wie sieht eine 8050 beim Einschalten aus?
Power leuchtet dauernd.
Dann kommt links drive led, rechts drive led, dann beide aus..?Peter
Die 8050 sollte sich beim Einschalten so verhalten:
ca. 1,5 Sekunden Power LED rot, beide Laufwerks-LED ein
ca. 0,5 Sekunden Power LED gelb, beide Laufwerks-LED aus
ca. 0,5 Sekunden Power LED rot, beide Laufwerks-LED ein
dann dauerhaft Power LED gelb, beide Laufwerks-LED aus -> Selbsttest erfolgreich abgeschlossen.
Beim Selbsttest gefundene Fehler werden durch dauerhaftes wechseln der beiden beschriebenen Zustände in verschiedenen Frequenzen angezeigt.Die beiden Laufwerks-LED leuchten beim selbsttest Gleichzeitig. Wenn die nacheinander leuchten, wie von Dir beschrieben, würde ich auf eine nicht originale DOS-Version tippen.
Keine Ahnung, ob das bei Speeddos so aussieht, ich hatte leider noch nicht das Vergnügen.Alles anzeigenNochmal ein bißchen IC's rein/raus.. nun ist trotz 'Musik' am Anfang.. dann das Bild aus der Auktion mit TIM Monitor-'Resten' zu sehen..
TIM läßt sich aber nicht bedienen.. System hängt also irgendwie.. bzw. Tastatur wird nicht gelesen..Evtl. mal alle gesockelten IC's rausnehmen und säubern..
Ich denke eine 6502 Ram/Romkarte für PET/CBM könnte weiterhelfen..
Peter
Bevor Du mit den beiden Geräten groß weitermachst: Bitte erstmal, sofern noch vorhanden, die Netzfilter rauswerfen.
Gewöhnlich verabschieden die sich bei Rechnern, die über viele Jahre nicht genutzt wurden, nach einigen Stunden Betrieb. Der darin von den defekten Kondensatoren aufgebaute Druck entläd sich dann gewöhnlich entweder mit einem lauten Knall samt Rauchwolke, oder mit einem gut vernehmlichen pffffffff.....
In beiden Fällen stehen die Chancen gut für auslösende Sicherungen und Sauereien in den Geräten.
Als nächstes natürlich bitte einen Blick auf die Versorgungsspannungen werfen (Restwelligkeit ?)
Wenn das geklärt ist:Die Beschreibung und das Bild (ebay) sagt schon einiges aus:
Es ist ein Bild mit ordentlicher Zeichendarstellung da. Also wird auf jeden Fall schonmal der CRTC initialisiert. Das passiert im Editor-ROM. Demnach ist das zumindest nicht völlig hinüber.
Damit der Editor-Rom überhaupt aktiviert wird, muß das Kernal-ROM auch zumindest teilweise funktionieren.
Interessant ist, daß der Programcounter im Bild auf $e801 steht. Da hat er nix verloren, denn $e800 - $e8ff ist der I/O Bereich. Da findet sich gewöhnlich kein sinvoller Programmcode.Ein Kandidat wäre hier der 6520 an UB12. Der ist für die Tastatur zuständig, die ja nicht funktioniert. Evtl. weist auch der seltsame Programmcounter in die Richtung, da der I/O Bereich direkt an das Editor-ROM (erledigt auch die Tastaturabfrage) anschließt. Ich kenne einen Fall, bei dem das 'Drücken' einer nicht existierenden Taste (Kontakt in der Tastenmatrix hergestellt, für den es keine Taste gibt) zum Einsprung in den TIM Monitor geführt hat. Wo der Programmcounter in diesem Fall stand, weiß ich allerdings nicht.
Ich habe schon öfters Probleme mit I/O Bausteinen gehabt, die Adress-oder Datenbus stören, dadurch können auch verschiedenste Fehler verursacht werden.
Sogfern gesockelt testweise ruihig mal beide 6520 und den 6522 rausnehmen, Ein intakter Rechner bringt selbst ohne diese 3 I/O Bausteine immer noch ein korrektes Einschaltbild (31743 bytes free).
Ohne den 6520 in UB12 fehlt der blinkende Cursor, und natürlich die funktionierende Tastatur.
Ohne den 6522 fällt das Klingeln beim Einschalten aus.
Die Sockel UD11 und UD12 sind für Option-Roms. Wenn da was drin ist -> Zum Testen auch erstmal raus damit.
Wenn dann noch immer keine anständige Einschaltmeldung kommt, würde ich in zuerst die ROMs verdächtigen, dann die RAMs.
Wenn bei denen der Fehler nicht direkt in der Zeropage oder dem Stack ist, sollte der Rechner ordentlich starten und weitgehend bedienbar sein.
Um weitergehende RAM-Fehler (an einem erstmal laufenden Rechner) zu finden gibt es für den 8032 ein Testprogramm (Burn in) von Commodore, das auch den defekten RAM-Chip identifiziert.Natürliich ist die RAM/ROM Platine von Nicolas hierbei ein sehr hilfreiches Werkzeug.
Um einen einzigen Rechner damit zu diagnostizieren würde ich sie aber nicht extra kaufen, das fände ich übertrieben.Gruß
Christian -
Eine Insolvenz von Ultra Elektronik hat es laut Helmut Proxa nicht gegeben.
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Genau diese Werte habe ich mit debug bereits erfolglos ausprobiert, und phoenix/Phoenix natürlich so ziemlich als erstes.
Fazit: Mist.Gruß
Christian -
Die gängigen Standardpasswörter habe ich bereits ausprobiert. Es ist ein Phoenix BIOS drauf.