Beiträge von fishermansfriendtoo
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Das Handbuch scheint Dasselbe zu sein. Die "Ergänzungen" scan ich morgen ein und lade sie hoch.
Gruß
Axel
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Danke fürs Nachsehen!
Gott sei Dank sind die Handbücher erhalten geblieben. Habe vorhin nochmals kurz darin geblättert. Kann nur sagen: Ohne kann man die Prommer nicht
bedienen. Habe dabei noch ein Din A4 Blatt mit handschriftlichen Aufzeichnungen des Vorbesitzers gefunden: Eine Step-by-Step Anleitung zum
"EPROM schießen". Zeigt nur das die Bedienung nicht unbedingt selbsterklärend ist, da das Gerät viele Möglichkeiten bietet.
Gibt es in Deinen Unterlagen einen Hinweis, ob es eine komfortablere Remote-Software gegeben hat. Die Terminal-Bedienung allein ist ja auch kryptisch.
Die Befehle sind dem eines einfachen System-Monitor-Programmes sehr ähnlich und bestehen nur aus einzelnen Buchstaben.
Bei einem Fehler soll nur der Buchstabe "F" auf dem Terminal ausgegeben werden. Will man wissen welcher Fehler aufgetreten ist, muß man erst ein
Register auslesen und den Inhalt selber untersuchen. Nicht besonders end-anwenderfreundlich. Oder?
Axel
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Habe vor mehr als 10 Jahren den gleichen Prommer gekauft. Jezt weiß ich auch, wie der von innen aussieht.

Hatte immer wieder mal danach gegoogled, aber nie was darüber gefunden. Welchen Software-Stand hat dein Gerät. Laut einer ab-
gehefteten Mitteilung im Handbuch wurde die Software 1986 auf den Stand 2.71 gebracht.
Axel
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Hallo!
Ich hätte da schon Interesse. Aber für eine Abholung ist es zu weit. Mannheim-Osnabrück
Axel
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Hallo Robert!
Kann hier momentan nicht weiter helfen. Wir sind zu Hause im totalen digitalen Lock-Down. Wollte schnelleres Internet haben. 4 Mbit war mir nicht mehr
schnell genug. Anbieter gewechselt, der das monopolartig in unserer Region zu Verfügungstellt. Das Ende vom Lied: Habe kein Festnetztelefon, kein Internet,
kein Fernsehn und auch kein Radio. und das seit letztem Donnerstag. Die Service Hotline von Westnetz/EON ist der letzte Dreck. Da weiß keiner was.
...der Blutdruck steigt wieder.....
Axel
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Hallo nalkem
Ein schones Beispiel für die frühen kleinen Entwicklungssysteme. Hätte auch gerne ein Gerät aus dieser Serie, da die Maschinensteuerungen, die
ich seit 1987 immer wieder repariere mit diesem System entwickelt und programmiert wurden. Sie (die Steuerungen) benutzen den 8031 oder 8032.
Der damalie Entwickler (Mitte der 90iger in Rente und auch schon verstorben) hatte mit derzeit berichtet, daß er mit diesem Gerät gearbeitet hatte.
Die Programme wurden in Basic geschrieben und mit diesem Entwicklungsystem kompiliert und ins Eprom gebrannt.
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Dieser dz80 ist von inkland (http://www.inkland.org.uk)
Bin mir relativ sicher, daß der schon mal funktioniert hat. Habe den heute heruntergeladen, weil ich auf diesem Rechner , den ich gerade benutze, keinen
installiert hatte. Habe dazu explizit nach DZ80 im Netz suchen lassen. Der Name war mit geläufig. Wenn es allerdings mehrere Produkte mit diesem
Namen gibt, kann ich mich auch getäuscht haben
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Das Disassembling bereitet mir Probleme:
Benutze hierzu DZ80.
Bis jetzt irgnoriert das Programm meine Einstellungen unter "Options" das Disassembling in den Bereich ab FC00 (HEX) einzublenden.
Kennt jemand DZ80 und weiß was wo eingetragen werden muß, damit die erste Spalte mit FC00 beginnt.?
(Vielleicht läuft diese Funktion auch unter Win10 nicht korrekt)
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Hallo Robert!
Wir hatten wieder einmal einen Teilerfolg.
D.h. Ich konnte noch nicht den kpl. Charater-Satz auf dem Bildschirm bringen, da u.a. die Taste "e" nicht funktioniert.
Dafür haben wir bemerkt, daß das Program zur Datumseingabe noch im Arbeitsspeicher sitzt. Wir hatten gerade versucht ein paar Basic-Zeilen
einzugeben, wobei das "e" ja nicht kam, aber beim Befehl "LIST" erschien dann deutlich mehr auf dem Bildschirm:
Wir haben in diesem Zusammenhang auch mal das Basic-Handbuch ausgedruckt, denn das "Blättern " auf dem Bildschirm war zu unübersichtlich.
Beim Heften des Ausdruckes haben wir aber dennoch einige interessante Hinweise gefunden
Ein Auszug:
Die gesuchten Sonderzeichen verbergen sich hinter HEX(2) und HEX(3) (siehe Seite 2)
Ferner interssant die I/O Adressen:
Dazu die Memory-Map:
Und bei der Gelegenheit:
Mein Eprom-Inhalt von der FDC-Karte:
Das Disassembling mit der richtigen Startadresse habe ich jetzt noch nicht geschafft.
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Hallo Robert
Habe das mit dem Basic-Programm sogleich an meinen Bruder weitergeleitet. Auf einem Heimcomputer in Basic kein Problem. Bei diesem
Basic muß er sich erstmal den Syntax anschauen. Was mich momentan stutzig macht ist die Tatsache, daß der gezeigte Zeichensatz während des
Bootens bereits 128 Zeichen umfasst. Auf der anderen Seite wird irgendwo in den Unterlagen erwähnt, daß umfangreiche Möglichkeiten bestehen
mittels Grafikelemente eine strukturierte Bildschirmoberfläche zu gestalten. Wie soll das gehen? Man kann ja einen erweiterten Zeichensatz nach-
laden, aber das kann ich in der Hardware nicht erkennen. Muß mal nachschauen, ob es bezüglich der "Gafikbefehle" Hinweise im Basic-Handbuch gibt.
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Habe zu diesem System auf meinem Server noch eine abgespeicherte Webseite (html) mit einigen Infos gefunden.
Von wem die ist und ob sie noch existiert kann ich nicht sagen. Sie ist aus dem Jahr 2003
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Hallo slabbi
Habe den Tester gerade fertiggestellt und er lief auf anhieb. Arbeite mich gerade durch die Bedienungsanleitung.
Im Rahmen einer Reparatur an meiner BASF in der letzten Woche, mußte ich PIOs (8255) auf Funktion testen.
In dem Biest sind gleich fünf davon verbaut. Wäre es möglich mit Hilfe eines Adaterboards diese Bausteine und Verwandte mit dem
Chiptester zu prüfen? Hatte jetzt hierfür den alten ELV ICT-95 wieder in Betrieb genommen und tatsächlich einen Defekten gefunden
Axel
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Hallo
Die BASF 7100 Serie ist ein reines Zukaufteil. Kommt aus den USA und wurde dort von DIgi-Log unter der Bezeichnung "Microterm II" gebaut.
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Auf Seite 4 im PDF steht was von shifted characters im Zusammenhang mit der Darstellung von Groß- und Kleinschreibung.
Dazu mal mit den Screen-Shot Fotos vom 1. bzw. 3. April vergleichen: Das Wort "Tagedatum" beinhaltet große und kleine Buchstaben. Das kleine "g" ragt
hier nach unten durch.
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Hallo! Ich würde vermuten, daß das Rom zu dieser Gruppe gehört:
Man müssste jetzt prüfen, ob die Pinbelegung passt.
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Hallo!
O.k. ich werde die Version von Teledisk prüfen.
Ich habe aber selbst von dem Image eine Arbeitsdiskette erzeugt und die nimmt der BASF 7120 klaglos.
Axel
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Nachtrag:
1. PROM-Inhalt auf der Terminal-CPU-Karte:
2. Spannungen des Netzteiles
Skizze zeigt Pin-Belegung der Steckerleiste auf der Platine mit den Linear-Spannungsreglern
Ein "o" steht für einen PIN und ein "-" wenn hier ein PIN im Stecker fehlt.
Den "Computer"-Stecker gibt es hier mehrfach nebeneinander (Jedes Board wir separat versorgt).
Den Monitoranschluß nur einmal. Bei den Kabeln br = braun kann ich keinen Farbunterschied erkennen obwohl das Eine mit
GND verbunden ist und das Andere mit der Plusspannung, die dem 5V Linearreglereingang "zugeführt" wird.
Und gerade heute per mail eingetroffen:
!!!Das Basic-Handbuch !!!
Vielen Dank an Hedwig Carlier.
Kann ich hier nicht hochladen, da mit 77 MB zu groß.
Nach einem ersten Anlesen, kann ich sagen, ohne das Buch kann keiner das Ding (bzw. das Basic) bedienen.
Z.B. Ein Programm wir nicht von der Diskette ge-"load"-ed sondern ge-"get"-ed usw...
Wer es haben möchte, kein Problem. (bis auf Dateigröße)
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Hallo Robert.
Diese habe ich teilweise benutzt. D.h. das Eprom der Floppy-Karte hatte ich noch ausgelesen und mit deiner Version verglichen. Anfang und
Ende sind hier augenscheinlich gleich.
Danach wollte ich auch die Proms auslesen. Dann ist das passiert, was eigendlich bei mir immer passiert: Meine zweite Data I/O
29b mit dem Logikpak hat, nach erfolgreichen Selbsttest, 30 Sekunden später seinen Dienst eingestellt. Somit wurde eine weiterer Baustelle eröffnet.
Ich hatte das Phänomen schon vorher hier im Forum erwähnt: Das Hobby ist (bei mir) ein Problem-Multipikator.
Habe dann das zur Vefügung gestellte Image verwendet. Das CPU-Prom enthält nach dem Disassemblieren keinen unverständlichen Code. Gehe
somit davon aus, daß der Inhalt stimmt. Welches Gerät wurde hier zum Auslesen verwendet?
PS. Das Problem der Data I/O habe ich schon identifiziert. 12V Spannungsausfall im Netzteil durch Kurzschluß eines Tantals (2,2 uF 50V) vor dem LM7812.
Dadurch Sekundärsicherung (3A PicoFuse) durchgebrannt. Da die 12V auch zur Regelung der 5V Spannung im Netzteil dient, fehlt diese Spannung auch.
Problem: 1. habe keinen 50V Tantal (vielleicht würden 35V Spannungsfestigkeit hier reichen?) und 2. mangelt es an einer passenden 3A PicoFuse.
Diese sieht aus wie ein etwas dickerer 1/4 Watt Widerstand. Habe noch keinen Lieferanten ergooglen können, der beides hat. The Problem goes on.
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Hallo Robert!
Kannst du ruhig verwenden. Das ist hier sowieso öffentlich und alles Hobby. Den disassembelte Code habe ich gerade nicht hier auf diesem Rechner. Kann ich aber später/morgen noch hochladen.
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Für die DIP-Schalter auf der Rückseite sowie der Kippschalter neben der Tastatur gilt das Gleiche: Sie hängen an den PORTs der diversen
8255. Sie bewirken im ersten Moment nichts. Deren Funktion wird durch die nachgeladene Software bestimmt, Es sehr wahrscheinlich das
nach dem Booten einige der DIP-Schalter Einfluss auf Parameter der seriellen Schnittstelle haben werden. Wenn es nur etwas mehr an Literatur
geben würde. Mein Rechner stammt ursprünglich aus einem Schulungsraum. Daher die 2. Diskette mit dem Basic-Kurs. Aber aber es waren keinerlei Schulungsunterlagen dabei bzw. ich habe es damals verpasst den Verkäufer aus Mainz danach zu fragen.
Den Inhalt der beiden Disketten habe ich noch nicht genauer untersucht. Beim Booten tauchen einige File-Namen auf dem Bildschirm auf. Möglich
das es soetwas wie eine config.sys und eine autoexec.bat gibt.
Die Steckerbelegung mit den Spannungen vom Netzteil kann ich zur Verfügung stellen. Die -5V, die die DRAMs benötigen werden auf der Speicherkarte
mittels einen LM7905 (TO-92) aus den -12V vom Netzteil gewonnen
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Zuletzt noch das kpl. Inhaltsverzeichnis der Boot-Diskette:
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Nach drücken der Enter-Taste (es gibt auch eine Return-Taste, die funktioniert hier nicht) kommt das Inhaltsverzeichnis mit berauschender
Geschwindigkeit auf den Bildschirm:
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Es erscheint das Hauptprogramm: Hier haben wir "D" ausgewählt.
Jetzt haben wir bei List device eine 1 eingegeben
bei Disk Drive eine 0 (Boot-Diskette)
und Option 1 für die Directory
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Der Rechner läuft wieder! Konnte die Lieferung der Ersatz-RAM-Bausteine nicht abwarten. Habe zusammen mit meinem Bruder nochmals die
Speicherbausteine getestet. Keinen Defekten mehr gefunden. Dann haben wir uns das Prom auf der CPU-Platine vorgenommen und disassambliert, um eine Idee vom Boot-Vorgang zu bekommen. Es wird zunächst der Stackpointer gesetzt, dann per Out-Befehl einige der 8255 (insgesammt 5 Stück im System verbaut) konfiguriert. Am Ende kommt ein Halt-Befehl. Somit tut sich hier nicht viel. Das Bestriebssystem für das Terminal muß also erst ins Ram
geladen werden. Im Buch von Datapro wird an einer Stelle erwähnt, daß 16Kb des Speicher für PROM/ROM reserviert ist. Das würde passen.
Daher haben mal die CPU getauscht. Keine Veränderung. Da auch die Tastaturelektronik über eine der 8255 angespochen wird, haben wir uns diese
vorgenommen und den alten IC-Tester von ELV (ICT-95) reaktiviert. Und genau dieser Portbaustein wurde als defekt identifiziert. Ausgetauscht und
Maschine läuft. Das der Bildschirm beim Booten zunächst "Müll" anzeigt, ist also normal. Es gibt noch keinen Code der das verhindert.
Habe das Ganze nochmals gefilmt:
Danach kann ich Datum und anschließend die Uhrzeit eingeben:
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Noch ein kleine Video: Nach dem Einschalten und vor dem Booten:Vor Boot.zip
Und nach dem Boot: Nach Boot.jpg
Leider ist der Ton beim Boot-Video nicht so richtig "rübergekommen".
Es hört sich so an als würde Rechner mit sich selbst "Spaceinvader" spielen. (Kommt u. a. vom Zeilentrafo) --> piuuu....piuuu....piuuu....
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So jetzt hier das Disk-Image mit der ich die die Boot-Diskette anfang der Woche erstellt habe: BASFBOS9.zip
Das mit der Tastaturabfrage sehe ich genauso. Solange der Speicher nicht 100%tig sicher arbeitet, wird auch kein
Programm klp. durchlaufen. Das andere Problem ist, daß man am laufenden System nicht messen kann. Die eine Platine
verdeckt die andere und es gibt kein Extenderboard bei dieser Konstruktion. Man könnte es evtl. mit einer Flachbandkabelverlängerung
versuchen. Vielleicht ist der Bus tolerant genug hierfür.
Für diejenigen Mitleser, die diesen Rechner nicht kennen habe ich nochmals ein paar Fotos von der Gesamzsituation gemacht:
Einbausituation.jpgEinbausituation 2.jpgEinbausitution 3.jpgFDC Karte mit FDC CPU PROM und 16 KB RAM.jpg
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Ich lade morgen nochmal das Disk-Image hoch. Habe es nicht hier. Und nein die Tastatur wird nicht abgefragt. D.h. ich vermute das die Terminal-CPU kein
Zeichen von der Tastatur abholt. Weiter vermute ich, daß das Terminal nach dem Start nur ein ganz rudimentäres Betriebssystem hat. Dieses wird wohl erst von Diskette durch die andere CPU auf der Floppy-Karte an eine bestimmte Stelle in den Arbeitsspeicher des Terminals geladen. Hier stehen, sofern heile,
ja 64 KB zur Verfügung. Das Terminal hat kein eigenes (E-)Prom, daß groß genug dafür wäre. Auch meine ich gelesen zu haben, daß verschiedene Terminals emuliert werden können. Habe heute erst einmal 40 "neue" DRAMs bestellt. Auf der Speicherkarte hatte man schon vor mir 6 der 32 Bausteine ersetzt.
Bis jetzt habe ich insgesamt 8 weitere defekte unter den verbliebenen 26 alten Rams gefunden. Alle von MOSTEK. Und wie schon geschrieben, lassen sich die Beinchen nicht richten. Das Material ist so spröde, daß sogar zwei Beine direkt aus den Gehäuse herausgebrochen sind. So was habe ich noch nicht gehabt.
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So hier ist das Kurzvideo vom Boot-Vorgang. Das mit dem "kleiner" Rechnen hat gerade so geklappt. Nur das um 90° drehen dann nicht mehr.
Also den Kopf auf das rechte Ohr legen beim Betrachten
