Des Kaisers neue Kleider? Lasst euch mal bloß nicht über den Tisch ziehen!
Na, na, nicht etwa, dass da unter dem Tisch verkauft wird... ![]()
Des Kaisers neue Kleider? Lasst euch mal bloß nicht über den Tisch ziehen!
Na, na, nicht etwa, dass da unter dem Tisch verkauft wird... ![]()
Ach, siehste, so einfach kann die Welt sein...
Aber herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Problembewältigung! ![]()
Aber ich würd mich auch freuen wenn Du beitrittst
Vielen Dank für die freundliche Einladung, mich dabei zu haben bzw. dabei haben zu wollen (normalerweise ist man ja sonst eigentlich immer froh, wenn ich nur weg bleibe...
- mal sehen, vielleicht nächstes Jahr (ist ja nicht mehr lange hin... )
Alles anzeigen
Guute Idee!!!
Äh, Andreas!? Wir müssten mal kurz über was reden!!!
??? Hexagon ??? Huhu? Ich hab da ne Idee !!!
Stefan
Also, Stefan, wenn Du darauf abzielst, wovon ich glaube dass es das ist, worauf Du abzielst, dann kann ich Dich nur bekräftigen: Setz das mal durch!
(ich mach dann anschließend meine Urheberrechte bei Dir geltend - war schließlich meine Idee, gelle?
)
Nu ja, wenn man mir geholfen hat, dann bedanke ich mich auch dafür. Oder habe ich wieder etwas falsch gemacht?
Hey? Bekommst Du keinen Schneider Rechner?!
![]()
(Mein Commodore reicht mir!
)
Kannst den Mitgliedsantrag auch so schon mal schicken!
Kommst Du aus der Abteilung für offensive Mitgliederwerbung? Kriegst' Provision...? ![]()
Du verlinkst auf ein MD5501
Mist, wieder daneben! Und ich dachte, dass es genau darum geht, weil, ganz oben heißt es
Ich habe ein Canon MD5501 (...) Vielleicht mag es ja einer kaufen
Ist wohl doch was dran, wenn man so sagt "Wer Lesen kann ist im Vorteil". Nix für ungut, ich gelobe Besserung! ![]()
Oh, schön - Danke! Ich versuche auch, mich dieses Mal zu benehmen... ![]()
Das Teil scheint eine richtige Rarität zu sein; offenbar kann noch nicht einmal Google sagen, in welchem Rechner das Teil verbaut war. Das Teil ist aber richtig teuer
Wende Dich doch mal an *Nilquader*, der müsste sich mit dem NC-100 doch bestens auskennen?!
Ach, ihr wollt ja nur wieder Glühwein trinken... ![]()
ehm... darf ich mit...? ![]()
Hättest Du nicht dazu geschrieben, dass es sich um eine Floppy handelt, hätte ich es wohl eher für ein CD-ROM-Laufwerk gehalten. Von daher hätte es sich vielleicht auch für diese Rubrik geeignet.
Die Lage von Pin1 kann ich bestätigen
Hervorragend! Das wollte ich hören! Ich danke Dir!!!
Danke für die schöne Schemazeichnung
Nun ja, das entsprang aus meiner Not heraus, ich wollte es für mich halt sozusagen einfach nur 'idiotensicher' machen (aus meiner Sicht betrachtet), damit ich keinen Murks baue beim Anbretzeln... ![]()
Würde ich auf jeden Fall so lassen (...) solange es funktioniert, warum soll man es ändern?
Genau meine Meinung. Also lasse ich es so, wie es ist.
Danke nochmal + einen schönen Abend
Gruß
*DiL* (Uli) ![]()
Tja, dann fehlt bei Deinem Rechner offensichtlich der notwendige Griff zu Wegwerfen (mein 128D im Plastiktikgehäuse hat einen
), woraufhin sich Inkompatibilitäten nicht nur auf der Rechner spezifischen Hardwareebene zeigen, sondern auch und vor allem im Bereich möglicher Fehler und entsprechender Fehlermeldungen... ![]()
Hast Du das Gerät denn schon mal aufgeschraubt und den Tastaturanschluss an sich überprüft? Ich kenne dieses Teil ja selbst nicht, wie schon weiter oben gesagt, aber ich erahne, dass es sich um eine Folientastatur handelt, mit einem sehr fragilen, hauchdünnen und zerbrechlichem 'Folientastatursteckerendstück' (so eine Art 'Lasche' mit aufgeklebten Kontaktbahnen am Ende). Da könntest Du ggf. nochmal ansetzen und überprüfen, ob die Kontakte bzw. Leiterbahnen möglicherweise irgendwo einen Bruch haben und/oder ob die Kontakte auch fest in der richtigen Position im aufnehmenden ('weiblichen') Gegenstück sitzen. Wenn man sowas nämlich mal auseinandergebaut hat und wieder zusammenbaut und nicht auf den richtigen Sitz der Leiterbahnkontakte achtet, dann kann es dann schon mal zu ungewöhnlichen (Neben)Effekten kommen (z.B. wenn die Kontaktstreifen neben den korrespondierenden Kontaktfedern eingeschoben werden) - und man weiß ja auch nicht immer, was der Vorbesitzer mit dem Gerät schon so alles angestellt hat... ![]()
Ja, Super!!! Das sieht gut aus - ich danke Dir für Deine Mühe! Ich hoffe, dass ich damit meinen Diagnose-Tester wieder fit bekomme und ich damit die Lösung meines eigentlichen Problems vorantreiben kann.
Ein Problem diesbezüglich offenbart sich mir an dieser Stelle jetzt jedoch, und zwar sozusagen auf der Kompatibilitätsebene von topografischen Merkmalen. Denn, wie Du bemerkt hast, fehlen auch bei Deiner Platine die Pinmarkierungen der Lötpunkte und Du schreibst in diesem Zusammenhang, dass Du bei der Durchnummerierung "von hinten her mit Pin1 angefangen" hast zu zählen. Das bringt mich jetzt etwas drucheinander; denn genau aus diesem Grund (fehlende Pinmarkierungen auf der Platine) hatte ich weiter oben in meinem Beitrag die Zählung von 'oben' vorgenommen. Ist jetzt bei Dir 'hinten' da, wo bei mir 'oben' ist oder hast Du die Durchnummerierung von unten vorgenommen (wobei es auch darauf ankommt, wie herum man die Platine hält)? Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen blöd, ist aber absolut ernst von mir gemeint. Denn es macht wohl schon einen Unterschied aus, ob ich von unten oder von oben bzw. von vorne oder von hinten die Kabel den jeweiligen Lötpunkten zuordne. Um ganz sicher zu gehen und nichts kaputt zu machen, habe ich mal ein Schema von der Platine gezeichnet (s. Anhang), wobei ich den Lötpunkt, den ich auch der Platine als Lötpunkt 1 (von insgesamt 13 Lötpunkten) zugeordnet habe, mit einer roten (1) gekennzeichnet habe (in meiner Zeichnung ganz links oben, direkt untehalb des Lötanschlusses für das Composite Videokabel). Vielleicht könntest Du Dir die schematische Darstellung im Anhang nochmal kurz anschauen und mir mitteilen, wo Du bei Deiner Durchnummerierung den Lötpunkt 1 siehst bzw. wo bei Dir da 'hinten' ist?!
Und ich habe noch eine Frage, bezüglich der internen Lötbrücken im Tastatur-Stecker (25-pol. Sub.D), die Du als "Loops" kennzeichnest: Die bei mir vorhandenen Lötbrücken sind mit den von Dir angegebenen vollkommen identisch, also: Pin 6 mit Pin 14, Pin 7 mit Pin 15 und Pin 9 mit Pin 20.
Der Schaltplan hingegen weist aber ganz andere Lötbrücken ("Loops") auf, nämlich: Pin 7 mit Pin 14, Pin 8 mit Pin 25 und Pin 5 mit Pin 19. Ich weiß nicht, ob Dir das auch aufgefallen ist, aber mich würde es mal interessieren, wie Du das siehst, ich meine, ob man die Brücken so lassen soll, wie sie sind oder ob man die nach der Dokumentation im Schaltplan neu verdrahten sollte - möglicherweise stimmt ja aber auch der Schaltplan einfach nicht bzw. ist für eine ganz andere Revision erstellt worden? Wie siehst Du das?
Ich danke Dir nochmal für Deine Mühe!
Gruß und gute Nacht
*Dual In Line* (Uli) ![]()
Häufig erscheinen andere Zeichen als die, die man drückt, auf dem Bildschirm (...) Was könnte da los sein?
Möglicherweise ein RAM-Problem?! Ich kenne mich mit Geräten von Schneider zwar nicht aus, aber beim C-64 und beim C-128 ist Deine Fehlerbeschreibung symptomatisch für Probleme mit den RAM-Bausteinen.
Immerhin schreibst Du selbst weiter oben:
Leider ohne SRAM
Offensichtlich hast Du die RAMs woanders aufgetrieben und es scheinen demnach nicht die Originale zu sein - vielleicht ist eins defekt oder die RAMs haben ein falsches Speicher-Timing?
Wenn der Diagnose-Tester einen Fehler findet, dann muss der Fehler erst behoben werden, damit die Testroutine beim nächsten Testdurchlauf den nächsten Testpunkt prüfen kann. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass das Kernel-ROM (in U35) Original ist. Wenn man also ein modifiziertes Kernel hat (z.B. JiffyDOS, DolphinDOS etc.), dann muss man entweder auf den CBM-Modus umschalten oder das Eprom mit dem originalen Kernel einsetzen. Ansonsten erhält man schon beim ROM-Test eine entsprechende Fehlermeldung und die Testroutine läuft nicht weiter, bis der Fehler behoben wurde. Erscheint ja auch irgendwie logisch, denn das Testgerät kann ja auch nur das Testen, was im ROM des Diagnose-Testers einprogrammiert worden ist und alle Abweichungen zu dem zu testenden ROM weist der dann halt als Fehler aus (aber, das weißt Du ganz sicher auch selbst).
Ich habe Dir die Anleitung mal eingescannt und hänge sie hier als Anhang an. Die Scanauflösung habe ich auf 600dpi eingestellt, damit man auch was erkennen kann, weil, das was mir als Original vorliegt, eigentlich auch nur eine sehr schlechte Fotokopie ist, die schlecht zu lesen ist. Inhaltlich ist die Anleitung allerdings auch eher dürftig. Zwar sind die einzelnen Testpunkte der Testroutine dokumentiert, Erklärungen oder nähere Einzelheiten zur Fehleranalyse(-behebung sucht man hier allerdings vergebens (war ja ursprünglich auch nur für Techniker im Service-Bereich vorbehalten und nicht für die private Reparaturecke zu Hause im Keller oder so...
).
Ich habe die Anleitung einmal ins .pdf-Format konvertiert und dann lade ich die einzelnen Seitenscans nochmal im .tif-Format hoch (schön verpackt in der .zip-Datei); bei Letzteren habe ich die ganzen 'Sprenkel' entfernt, weil, es wäre ja sonst gar nicht zu lesen. Den Schaltplan hatte ich zwar in meinem Beitrag weiter oben schon mal gepostet, aber der Vollständigkeit halber hänge ich ihn nochmal hier mit an, und zwar einmal ich Hochformat, wie er in der Dokumentation vorhanden ist und einmal ins Querformat gedreht, damit man sich beim Betrachten nicht den Kopf ausrenkt (darum also zweimal). Wegen der begrenzten Upload-Größe musste ich das ganze dann in mehrere Einzeldateien splitten.
Ansonsten mach Dir keinen Stress! und lass Dir Zeit!
Gruß
*Dual In Line* (Uli) ![]()
Kurzer Zwischenbericht:
Dank der Hilfe von *Toast_r* habe ich heute das Verbindungskabel des Video-Port-Steckers an die Platine bretzeln können. Jetzt habe ich mit dem Diagnose-Testers auch wieder eine Anzeige und er läuft die ersten sieben Testpunkte auch anstandslos durch.
Beim 8. Testpunkt (I/O Port) bleibt er dann mit einem nicht (näher spezifierten) "NG"-Error stehen. Normalerweise müsste noch eine näher spezifizierte Klassifizierung des Fehlers angezeigt werden ('1' für Cassette Test, '2' für Keyboard Test, '3' für Control Port Test, '4' für Serial Port Test und '5' für User Port Test), in der Form 'NG (x)'. Demnach müsste ich also eigentlich einen 'NG 2'-Fehler angezeigt bekommen, wenn der Diagnose-Tester einen Fehler am Tatsaturanschluss erkennt. Da ich den Tatstatur-Port-Stecker' aber nicht angeschlossen habe (wegen der fehlenden Leitungen), bin ich guter Hoffnung, dass, wenn ich die Leitungsbelegung für den Tastatur-Port-Stecker von *x1541* bekomme und das Teil dann repariert haben werde, die Testroutinen weiterlaufen und ich dem eigentlichen Fehler, den ich damit zu finden hoffe, auf die Schliche komme. Soweit ist also alles schon mal sozusagen im grünen Bereich.
Danke nochmal an 'Toast_r' - bin damit schon mal ein großes Stück weiter gekommen!
Schönen Gruß und schönen Abend
*Dual In Line* (Uli) ![]()
Hinter vorgehaltener flüstere ich gerne mal darüber, daß Commodore-Besitzer hier viel lieber gesehen werden als die Schneider-Leute
"Hinter vorgehaltener Hand" - das klingt gut! Aber besser nicht zu laut dazu äußern, sonst gibt es Ärger mit der Schneider-Fraktion ^^ Wobei ich allerdings sagen muss, ich selbst habe ja nichts gegen Schneider, sondern ganz im Gegenteil. Wie könnte ich denn auch; denn, wenn nicht seinerzeit der Vorbesitzer meines Plastikhenkels sich dazu entschlossen hätte, auf einen Schneider umzusteigen, dann wäre ich sicher nie dazu gekommen, mir einen Commodore 128D zuzulegen. In diesem Sinne meinen Dank und meine Hochachtung an alle Schneider-Enthusiasten: Tut eurer Mitwelt etwas Gutes und verkauft eure Commodores!
die gelbe Leitung vom Video Stecker ist an der Stelle, die Du beschrieben hast
Das ist doch mal eine hilfreiche Information, die mich weiterbringt. Ich danke Dir dafür!!! ![]()
Stück für Stück komme ich der Sache dann doch auf die Spur. Und wenn *x1541* dazu kommt, sich der Sache anzunehmen und die Ergebnisse seiner Nachforschungen (hoffentlich
) irgendwann hier postet, dann kannst Du diese Gelegenheit ja vielleicht auch dazu nutzen und Deinem Diagnostic-Tester ebenfalls wieder zu einem Tastaturstecker verhelfen. Ich meine, so ein 25-poliger Sub-D-Stecker ist nicht teuer und problemlos zu beschaffen. Und die paar Kabel sind schnell angelötet (man muss nur wissen wo!).
Diese ganze Konstruktion dieses Diagnose-Testgerätes finde ich allerdings überhaupt etwas abenteuerlich - ich meine, diese vielen bunten und umherfliegenden Strippen (manche nennen es wohl Kabel
) wirken etwas bizarr und irgendwie seeehr empfindlich.
Gruß
Uli
![]()
Ich nehme an es wird kein Nein kommen, bevor er die Info von meinem Diagnosemodul hat. Und wenn er sie hat, traut er sich nicht mehr nein zu sagen
Das klingt ja fast so, als begänne die Mitgliedschaft im Verein mit einem 'Nein'...
Aber, in Aller Bescheidenheit, auch mein (kleines!) Gehirn kann (eigentlich) kein 'Nein' interpretieren. Ausschalggebend kann dementsprechend also nur ein 'Ja' sein. ![]()
CPClüsterne fühlen sich eher der Firma Amstrad verbunden als Schneider. Der Firma Schneider werden wir eher jenseits der CPC-/PCW-/NC-Welt zugeordnet
Oh, das wusste ich bisher nicht. Mit Schneider kenne ich mich überhaupt nicht aus. Ich dachte immer, dass der CPC von Schneider kommt. Habe ich wieder was gelernt. Danke für die Erleuchtung!
Ja, genau! Es wurde viel getrunken und viel gelacht - und auch zur Existenberechtigung des C-128 hat man sich bekannt... ![]()
Oh, das wäre toll, wenn Du das machen würdest. Aber, nur keinen Stress, es eilt überhaupt nicht.
Gruß
*DiL* ![]()
_____
@*Stefan*
Na, dann überlege ich es mir noch dreimal mehr, ob ich Mitglied werde... ![]()
3,2,1 nun iss er meins :D:D:D:D:D
Ja, meinte ich doch: 3, 2, 1 Deins ( ich hatte mich oben nur verschrieben) - ich habe ja auch gar nicht mitgeboten und hatte es auch gar nicht vor (was sollte ich auch damit?). Habe aber gerade nochmal geschaut: War ja aber doch ein stolzer Preis und in Anbetracht von 17 Geboten, die da abgegeben worden sind, scheint das eher ein begehrteres Sammlerstück gewesen zu sein. Herzlichen Glückwunsch also zur erfolgreichen Auktion und zum Erwerb von 39/39 Windows 98. Du solltest mit der Installation aber bald beginnen, dann könntest Du vielleicht zu Weihnachten damit fertig sein und das neue Jahr gleich mit einem Blue Screen einläuten
Gruß
*Dual In Line* ![]()
Alles anzeigenSchau doch mal ganz nach OBEN...
Da steht nix von Schneider, Sharp, Sinclair (...)
Und im Logo (...) befindet sich auch kein Atari...
Stefan
Aber auch kein C-128 ![]()
Bleib doch einfach bei uns...
Stefan
Du meinst, das geht? Auch ohne Schneider...? ![]()
Hey Leute, ihr seid super! Ich muss gestehen, ich hatte zwar darauf gehofft, aber nicht wirklich damit gerechnet, dass jemand hier so ein Teil hat.
@*x1541*:
Ein Foto von meinem Diagnose-Tester habe ich leider nicht, habe leider keine Digital-Kamera. Aber das Teil auf den Fotos, die Du oben angehängt hast, sieht genauso aus, wie das Teil, das ich hier rumliegen habe. Bei mir ist zwar noch ein graues Plastikgehäuse drumherum, aber das ist ja nur äußerlich - für mich sind allein die 'inneren Werte' entscheidend. Es ist zwar nicht zu erkennen, welche Revision das von Dir bebilderte Teil hat (die müsste oben in der Linken Ecke, und zwar rechts neben der Assy No., stehen ), aber ich gehe einfach mal davon aus, dass es mit meinem Teil identisch ist und es sich dabei um die Revision B handelt.
Die Revisionsnummer ist dabei wohl nicht ganz unbedeutend, denn ich gehe auch davon aus, dass es verschiedene Ausführungen gibt, so wie auch *Toast_r* es schreibt, die sich in irgendeiner Weise unterscheiden, und zwar schlechterdings im Platinenlayout, was für mich allem Anschein aber von größter Wichtigkeit wäre. Aber, wie gesagt, Deine Bilder sehen identisch aus mit meinem Teil: Sogar die ROM-Version ist die gleiche (#325099-01) und die Farben der Anschlusskabel für die Portstecker scheinen auch identisch zu sein.
Die Probleme, die ich mit meinem Diagnose-Tester nun habe, sind folgende:
1.) Abgerissene Kabel
1.1 Vom Verbindungskabel zum 'Keyboard Port' (also: das Verbindungskabel zum Tastaturstecker) sind bei mir auf der Platine des Diagnose-Testers die vom Sub-D-Stecker kommenden Litzen mit den Pin-Nummern 22, 23, 16, 17,18, und 8.
Habe diese Leitungen verfolgt und durchgemessen, jedoch kann ich sie auf dem Platinenanschluss des Diagnose-Testers nicht den entsprechenden Lötpunkten zuordnen; der Stromlaufplan gibt zwar die entsprechenden Weiterleitungen direkt an die Analogschalter HCF4066 BE in U2 und U3 wieder, die Lötpunkte auf der Platine gehen hieraus jedoch nicht hervor, die ich jedoch wissen müsste, wenn ich die Leitungen wieder richtig zuordnen will;
1.2 weiterhin ist von der Platine meines Testgerätes das Zuleitungskabel des Video-Ports abgerissen (das ist der 8-polige Rundstecker, der mit der mit der 8-poligen Buchse verbunden ist und dem Anschluss des Composite-Eingangs des Monitors im 40-Zeichen-Modus dient).
Das ist nur ein einziges Kabel (bei mir hat es die Farbe Gelb), das direkt aus dem Rundstecker herausgeführt wird und mit der Platine des Diagnose-Testers verbunden wird.
Ich vermute(!) zwar, dass es der Lötpunkt sein wird, der auf der Platine ganz oben links, noch oberhalb der Lötpunkte für den Anschluss des 'Kabelbaums' der Tastaturverbindung, angeordnet ist (also: Oberhalb der 13 senkrecht angeordneten Lötpunkte auf der linken oberen Seite der Platine).
Das ist, wie gesagt, nur eine Vermutung von mir, weil dieses der einzige Lötpunkt ist, der von der Länge des gelösten Kabels in Frage käme. Mir wäre beim Anlöten des Kabels aber wohler, wenn ich hierüber Gewissheit hätte.
1.3 Weiterhin ist abgerissen ein Kabel direkt am Sub-D-Stecker (25-pol.) des Tastaturanschlusses (bei mir hat es die Farbe Grün).
Dieses Kabel kann ich auch nicht zuordnen; zumal einerseits einige Kontakte im Keyboard-Stecker frei, also ohne Kontakt sind, andererseits aber alle Kontakte in dem 25-poligen Sub-D-Stecker Lötspuren in Form von Lötzinnresten aufweisen, so dass sich der richtige Lötkontakt von mir nicht identifizieren lässt.
Dieses Kabel kommt vom Keyboard-Anschluss der Platine (13-adriger 'Kabelbaum') des Diagnose-Testers und ist auf der Platine an den 8. Lötpunkt, von oben gesehen, verlötet
(Anm.: Die Lötpunkte sind auf meiner Platine leider nicht gekennzeichnet, so dass ich die Durchnummerierung der Lötpunkte selbst vorgenommen habe, und zwar, wenn Du die Platine vor Dir hast, so wie Du das von Dir angehängte Bild anschaust, dann habe ich 'oben' da festgelegt, wo die Platinenbezeichnung/Assy No. steht; und von da runtergezählt (in Richtung Control-Port-Anschlüsse), wäre das dann eben der 8. Lötpunkt (von oben).
Und von diesem Kabel bräuchte ich den dazugehörigen Lötkontakt am Sub-D-Stecker, 25-pol. (Tastaturanschluss);
2.) Abweichungen zwischen vorhandenen Verdrahtungen vs. Schaltplan
Im Sub-D-Stecker, 25-pol. des Tastaturanschlusses meines Diagnose-Testgerätes sind dabei nicht alle Lötkontakte mit Kabelverbindungen belegt (nc), andere sind gebrückt.
2.1 Nicht belegt (nc) im Sub-D-Stecker meines Tastaturanschlusses sind die Kontakte 1, 2, 3, 4, 24, und 25.
2.1.1 Im Gegensatz dazu weist der mir vorliegende Stromlaufplan Verbindungen aus, und zwar von:
1.) Pin 1 des Sub-D-Steckers zu Pin 9 des Analogschalters 4066 in U3,
2.) Pin 2 des Sub-D-Steckers zu Pin 8 des Analogschalters 4066 in U3,
3.) Pin 3 des Sub-D-Steckers zu Pin 11 des Analogschalters 4066 in U3,
4.) Pin 4 des Sub-D-Steckers zu Pin 4 des Analogschalters 4066 in U3.
2.2 Lötbrücken im Sub-D-Stecker meines Tastaturanschlusses sind die Kontakte
1.) Pin 6 mit Pin 14,
2.) Pin 7 mit Pin 15 und
3.) Pin 9 mit Pin 20
2.2.1 Der Stromlaufplan hingegen weist folgende Brücken auf:
1.) Pin 7 mit Pin 24,
2.) Pin 8 mit Pin 25 und
3.) Pin 5 mit Pin 19.
Die vorhandnen Brücken im Sub-D-Stecker des Tastaturanschlusses meines Diagnose-Testers unterscheiden sich also wesentlich von denen, die im Stromlaufplan eingezeichnet sind.
2.2.2 Zwischen Pin 10 und Pin 13 weist der mir vorliegende Stromlaufplan darüber hinaus den Anschluss einer LED aus, die in meinem Stecker jedoch nicht vorhanden ist
2.3 Der mir vorliegende Stromlaufplan weist auch insgesamt auch 4 LEDs aus, und zwar
- LED 1 im Sub-D-Stecker des Tastaturanschlusses, geschaltet zwischen Pin 10 und Pin 13 (s. oben, Punkt2.2.2),
- LED 2 im User-Port-Stecker, geschaltet zwischen Pin 1 und Pin 2,
- LED 3 ebenfalls im User-Port-Stecker, geschaltet zwischen Pin 10 und Pin 11 und
- LED 4 am Port-Stecker des Cassetten-Anschlusses, geschaltet Pin 8 und Masse.
Von den vier genannten LEDs sind bei mir allerdings lediglich die LEDs 2 und 3 im User-Port-Stecker vorhanden. Diese beiden LEDs sind auch auf einem der beiden Fotos, die Du angehängt hast, sichtbar.
Die LEDs 1 (im Sub-D-Stecker des Tastaturstecker) und 2 (im/am Kassetten-Port) sind bei mir jedoch nicht vorhanden (trotzdem aber, wie beschrieben, im Schaltplan eingezeichnet).
Ich habe den mir vorliegenden Stromlaufplan eingescannt und versuche mal, den hier mit anzuhängen (ich hoffe, dass das klappt). Der ist zwar in einer seeehr schlechten Qualität, was aber nicht am Scan selber liegt, sondern an der Vorlage, die mir als Original seinerzeit mit dem Diagnose-Tester übergeben wurde (Also das, was mir als 'Original' vorliegt).
Die gesamte Dokumentation (12 Seiten incl. Stromlaufplan) befindet sich dabei in keiner besseren Verfassung; sind irgendwie ein paar zusammenkopierte Blätter (mutmaßlich verkleinert) im DIN-A5-Format und ist, so wie es aussieht, wohl mehr die Fotokopie der Fotokopie einer Fotokopie, die von einer Fotokopie gemacht wurde (oder irgendwie so ähnlich).
Auf den LEDs will ich jetzt auch gar nicht weiter herumreiten, zumal deren Funktion im Handbuch ohnehin nicht dokumentiert ist und sie deshalb (zumindest für mich) ohne jegliche Aussagekraft sind.
Was mir aber wichtig wäre, ist zu erfahren, welche Anschlüsse (Lötpunkte) die unter 1.1 - 1.3 genannten abgerissenen Kabel haben müssen und ob Du die unter 2.2 genannten Lötbrücken im Sub-D-Stecker des Tastaturanschlusses bestätigen kannst oder ob sie bei Dir möglicherweise anders verdrahtet sind (etwa wie unter 2.2.1 beschrieben).
Ob Du bei Deinem Diagnose-Tester das vielleicht mal überprüfen und mir mitteilen könntest (ggf. vielleicht mal kurz durchmessen)? Ich weiß, das macht schon etwas Arbeit, es eilt aber auch nicht.
Für mich wäre es aber schon wichtig, meinen Diagnose-Tester wieder funktionsfähig zu bekommen, weil ich mir hiermit erhoffe, bei einem anderen Problem weiterzukommen (Letzteres habe ich in einem anderen Thread beschrieben).
Ich weiß, das ist jetzt vielleicht ein bisschen viel hier geworden, aber ich hoffe, dass es (also: Meine Problembeschreibung und mein hieraus resultierendes Anliegen) einigermaßen verständlich ist.
Gruß
*Dual In Line* (Uli) ![]()
_________
@*Stefan*:
Sach mal, wer hat Dir den DEN Stuss erzählt?
Ja, aber wieso denn "Stuss"? Du schreibst doch selbst:
Commodore sind hier ALLE geächtet !!!
![]()
Und ich meine jetzt nicht das Stuttgarter Sommertreffen...
Ja wie denn auch? Da war ich doch gar nicht und ich wüsste ja auch gar nicht, wie ich da hin kommen sollte. Ich müsste ja mit der Bahn anreisen und Stuttgart hat ja noch nicht mal mehr einen Bahnhof - Wo soll man denn da aussteigen...? ![]()
Ne, aber mal im Ernst: So ganz falsch ist das doch aber auch nicht; ich meine, mir ist schon klar, dass ich mit meinem C-128 mit Plastikhenkel eine Spezies vertrete, die vom akuten Aussterben bedroht ist und hier eine absolute Randerscheinung darstelle - inmitten aller CPC-lüsternen Schneiderprotagonisten. Ich wollte weder Dir noch irgendjemand anderem zu nahe treten, sondern es sollte lediglich ein Ausdruck meiner Demut sein und aufzeigen, dass ich mir schon bewusst darüber bin, dass ich als Vertreter der Gattung 'Plastikhenkel' hier vielmehr in fremden Gewässern fische... ![]()
Hallo allerseits,
ich weiß zwar mittlerweile, dass der Commodore C-128 hier nicht so gern gesehen wird, aber ich weiß auch, dass sich schon einige dazu bekannt haben, so ein Teil zu besitzen, so dass ich es wage,
noch mal diesbezüglich eine Anfrage zu stellen. Ich frage auch nicht direkt nach einem C-128, sondern ich brauche jemanden, der ein C128 Diagnostic-Tester besitzt (Original Commodore Part no. #325109-01), und zwar insbesondere mit dem Platinenlayout des PCB Assy No. 325093-01 in der Rev. B.
Ich habe zwar selbst so ein Teil, aber das will nicht mehr; habe festgestellt, dass sich da die Lötverbindungen etlicher Kabel von der Platine gelöst haben. Außerdem stimmt der in der Dokumentation enthaltene Stromlaufplan so gar nicht mit der Verdrahtung des Gerätes überein: Da sind in meiner Dokumentation z.B. Lötbrücken im Tatstatur-Stecker (Sub-D, 25-pol.) eingezeichnet, die im Stecker des Gerätes aber ganz anders verdrahtet sind, wie ich festgestellt habe.
Ist vielleicht jemand im Besitz eines solchen Diagnose-Testgerätes für den C-128 und wäre so nett, mir hierzu einige Referenzdaten geben?
Gruß
*Dual In Line* ![]()
3, 2, 1 meins...! (he, he, he...
)
Hat denn keiner eine Idee, woran das Problem liegen kann? ![]()
Hallo, liebe Leute von der Classic-Computer-Front! ![]()
So, ich hab's getan! Jetzt habe endlich meinen Plastikhenkel gepackt und aus der Versenkung im Keller nach oben geschleift - zusammen mit dem ganzen anderen Gerödel, was man dazu so braucht (Monitor, Floppies etc.), um das Ding zum Laufen zu bringen. Habe alles vor mir auf dem Schreibtisch aufgebaut und angeschlossen und lief auch eigentlich mit dem ersten Einschalten sofort, womit ich -ehrlich gesagt- gar nicht gerechnet hatte, wenn man bedenkt, dass das Teil seit ca. 15 Jahren unbenutzt im Keller stand (gut verpackt und in Plastiktüten verstaut, um die Geräte gegen Luftfeuchtigkeit möglichst zu isolieren).
Beim ersten Einschalten lief der Rechner auch sofort an und meldete sich mit der erhofften und vertrauten Einschaltmeldung in der oberen Mitte des Bildschirms "COMMODORE BASIC V7.0 122365 BYTES FREE". Darüber war ich dann erst mal absolut beruhigt zu sehen, dass über all die vielen Jahre der Nichtinaugenscheinnahme kein einziges Byte verlorengegangen zu sein scheint.
Die Bytes scheinen demnach noch alle vorhanden.
Aber die Floppy (integrierte 1571) gab kein Lebenszeichen von sich. Allerdings ließ die sich dann recht schnell wieder zum Leben erwecken, indem ich das Rechnergehäuse aufgeschraubt und die Verbindungsstecker der Floppy auf richtigen Sitz und ggf. Korrosion hin überprüft habe. Den Übeltäter konnte ich dann auch recht schnell ausfindig machen: Es war der Stromversorgungsstecker des Netzteils auf der Steuerplatine der Floppy, der diese mit Strom versorgt und befand sich nach 15 Jahren Dauerschlaf wohl noch in der Tiefschlafphase. Nun, Stecker abgezogen und wieder draufgesteckt und: Lebt und Läuft! ![]()
Und dann kam der zweite spannende Moment: Von den -ich-weiß-nicht-wieviel-hundert Disketten (5 1/4" und 3 1/2"), die sich im Laufe meines früheren Lebens bei der Arbeit mit meinem 128D angesammelt haben und die ich im Keller gelagert habe, habe ich 50 oder 60 einfach mal ausprobiert, wovon lediglich drei sich nicht mehr lesen lassen. Aber auch hier hätte ich mit einer deutlich höheren Ausfallquote gerechnet - der Rest ließ sich lesen wie am ersten Tag. Ich bin absolut begeistert! Leute, ich sage euch, diese alte Technik ist Technik, auf die man sich verlassen kann!!!
(Entweder sie läuft - oder sie läuft nicht
).
Jetzt hat sich aber ein Problem herausgestellt, das meine Freude zwar nicht unbedingt trübt (noch überwiegt die Freude sogar das laute Rauschen des Netzteillüfters - da hört man noch, dass da gearbeitet wird), dem ich aber doch gerne auf die Spur kommen würde, wobei ich alleine momentan nicht mehr weiter komme. Und zwar habe ich dann mal meine RAM-Erweiterung 1750 in den Expansionport geschoben, mit dem Ergebnis: Läuft auch. Also auch: Wunderbar!
Das Problem hierbei ergibt sich jedoch, wenn ich die RAM-Erweiterung 1750 über die Expansionportverlängerung betreibe; dann lässt sich die 1750 nicht ansprechen, der Rechner landet dann entweder gleich nach dem Einschalten im Maschinensprachemonitor oder der Bildschirm bleibt schwarz.
Ich erinnere mich zwar, dass da irgendwas mit der Länge bei Verlängerungskabeln von Expansionport und Userport war, also dass man die nicht über eine bestimmte Länge hinaus konfigurieren sollte (ich meine mich zu erinnern, dass das Kabel nur eine Länge von maximal 30 cm haben sollt/durfte), aber das kann bei meinem Problem nicht der Fall sein: Das Expansionportverlängerungskabel hatte ich damals fertig konfiguriert gekauft (ich glaube, von Rex-Datentechnik wurde das vertrieben) und hatte früher immer einwandfrei funktioniert.
Das Verlängerungskabel habe ich mir in der Zwischenzeit auch schon etwas genauer unter die Lupe genommen, allerdings konnte ich keinen Fehler feststellen: Die Leiterbahnen und Kontakte sind unbeschädigt und haben Durchgang (gemessen: konstant 0,2 Ohm auf jeder Leiterbahn) und auch die Lötstellen sind okay.
Um ganz sicher zu gehen, habe ich auch schon die Steckerplatinen vom Kabel komplett entlötet, das Kabel (soll heißen: die einzelnen Litzen) um die abisolierten Litzenenden gekürzt (also: Die ursprüngliche Kontaktierung), neu abisoliert und an die Platinenstecker wieder neu angelötet.
Abgesehen davon, dass das Kabel -ist ein 44-adriges Flachbandkabel (2 x 22 Adern für jeweils Ober- und Unterseite), aber das wisst ihr ja ganz sicher auch selbst- nun nochmals um ca. 4 - 5 cm kürzer geworden ist, hat sich keine Änderung ergeben: Das oben geschilderte Problem besteht weiterhin.
Das Expansionportverlängerungskabel kann ich dabei auch definitv als Fehlerquelle ausschließen: Ich habe die Steckmodule von VizaWrite und VizaStar angesteckt und funktionieren auch über das Verlängerungskabel ohne Probleme.
Probleme bereiten nur die RAM-Erweiterung 1750 und eigenartigerweise auch meine Final Chess Card, die ich hierfür zum Testen auch wieder herausgekramt habe - Letztere zeigt denselben Effekt wie die 1750: Wenn ich sie direkt in den Expansionport stecke, dann läuft alles wunderbar; schließe ich sie jedoch über das Verlängerungskabel an, dann springt der Rechner beim Einschalten entweder in den Maschinensprachemonitor oder der Bildlschirm bleibt schwarz.
Um ganz sicher zu gehen, hatte dann ich zwei weitere C-128 aus dem Keller hochgeschleppt, die ich da noch gelagert habe, und angeschlossen, mit dem Ergebnis, dass hier alles problemlos läuft - und zwar sowohl mit als auch ohne Verlängerungskabel!
Bei den beiden anderen Rechnern läuft alles sowohl mit als auch ohne Expansionportverlängerung einwandfrei.
Das legt für mich den Verdacht nahe, dass mein 128D im Plastikgehäuse in irgendeiner Weise der Problemverursacher zu sein scheint. Allerdings hat früher, bevor ich diesen damlas abgebaut und im Keller eingelagert hatte, auch hiermit alles einwandfrei funktioniert. Das weiß ich definitiv, weil das damals mein Arbeitsrechner war, mit dem ich auch mit dem Expansionportverlängerungskabel immer problemlos gearbeitet hatte (soll heißen: Das Verlängerungskabel steckte einfach nur im Expansionport und ich konnte problemlos arbeiten, weil alles funktioniert hat).
Aber an meinem 128D im Plastikgehäuse kann es eigentlich auch nicht liegen; denn wenn ich die Module ohne Verlängerungskabel direkt in den Expansionport stecke, dann läuft auch das alles ohne Probleme (auch die 1750 und die Final Chess Card).
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich komme da momentan nicht weiter und bin sozusagen mit meinem Latein am Ende: Im Grunde genommen läuft alles wie es soll, nur in dieser einen Konstellation nicht, nämlich, wenn ich die RAM-Erweiterung 1750 oder die Final Chess Card über die Expansionportverlängerung in den 'Plastikdiesel' stecke. Diese beiden Erweiterungen bereiten dann Probleme, was früher aber nicht gewesen ist. Und die Module von VizaWrite und VizaStar higegen auch mit der Expansionportverlängerung problemlos.
Also: Am Verlängerungskabel liegt es nicht; denn damit funktioniert ausnahmslos alles an zwei anderen Rechnern, am 'Plastikdiesel' lief früher auch alles problemlos, heute hingegen nur teilweise (also: VizaWrite und VizaStar funktionieren schon, nur die 1750 und die Final Chess Card nicht).
An meinem 128D ('Plastikdiesel') kann es irgendwie aber auch nicht liegen; denn damit läuft ja auch alles, also: auch die RAM-Erweiterung 1750 und die Final Chess Card, wenn ich sie direkt in den Expansionport stecke (ohne Verlängerung).
Vielleicht hat ja jemand von euch eine zündende Idee, die mich bei der Lösung dieses Problems weiterbringt; denn ich würde das Problem schon ganz gerne lösen, weil der 'Plastikdiesel' mit gut 42 cm Breite (mit notwendigerweise eingestecktem Strom- bzw. Kaltgerätestecker) an sich schon nicht der Kleinste ist und mir fast die gesamte rechte Hälfte der Arbeitsfläche meines Schreibtisches nimmt. Und wenn ich die RAM-Erweiterung oder die Final Chess Card noch in den Expansionport schiebe, dann sind es schon fast 60 cm, weil die ja ziemlich weit hinten herausragen. Und außerdem ist es auch ziemlich umständlich und eine ziemlich nervige ANgelegenheit, jedesmal den Rechner -mit allen angeschlossenen Kabeln- nach vorne zu ziehen und dahinter am Expansionport rumzufummeln. Mit der Expansionportverlängerung könnte ich alles locker von vorne bewerkstelligen; und, wie gesagt: Früher ging es doch. Warum also heute nicht mehr? Woran könnte das möglicherweise liegen? Ihr seid meine letzte Rettung!!!
Gruß
*Dual In Line* (Uli) ![]()
Mir ist mal ein einzelner Tantal in einer CMD RAMlink abgebrannt.
Im F64 sind einige Bilder dazu: http://www.forum64.de/wbb3/boa…nk-abgeraucht/#post595069
Die RL ist nun mit Miniatur Elkos bestückt und läuft wieder.
Oh, oh... na, das hat aber ordentlich geraucht... ![]()
Das tut ja schon allein beim Hingucken weh, wenn man nur die Bilder sieht. Na, dann herzlichen Glückwunsch für das erfolgreiche 'Katastrophenmanagement', wenn Deine RL wieder läuft.
Hab meinen alten c128 aus dem Keller geholt,angesteckt (...) so nach 20 minuten wollte das Floppy nicht mehr
Der Beitrag ist zwar beinahe schon fast so alt, wie der C-128 selbst, aber da ja sonst nix los ist, im C-128er-Land, bleibt einem ja auch nichts anderes übrig, als auf alte Kamellen zurückzugreifen, um dieses jene besagte Teil auch nur irgendwie in Erinnerung zu halten: Wundert mich übrigens, dass das Teil überhaupt noch 20 Minuten durchgehalten hat, nachdem er es angesteckt hat...
(hättstest mal besser im Keller gelassen
)
so, und jetzt steinigt mich... ![]()
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Ach... total überbewertet
Ach, na ja, ich würd's mal so ausdrücken: Auch ne Möglichkeit... ![]()
btw: Das Stück Litzendraht stellt immerhin einen gewissen -wenn auch erstmal unspezifizierten- Widerstand dar, der als potentielle Sicherung wirken kann (vielleicht sind Leiterquerschnitt und Leitwert ja genau für diesen Zweck eigens berechnet worden...
- wir wissen es ja nicht... ![]()
) und muss in diesem Zusammenhang sagen, dass ich da schon weitaus 'mutigere' Konstruktionen gesehen habe, wie z. B. eine durchgenrannte Sicherung in Staniolpapier eingewickelt oder einfach nur ein Stück Alufolie zusammengerollt un in die Halterung gesteckt...
- im Gegensatz dazu ist die von Dir gezeigte Konstruktion doch schon fast professionell, auf jeden Fall kreativ ![]()
Da muss man aber auch erstmal drauf kommen, dass der Ton nicht funktioniert, wenn das Netzteil defekt ist
Siehste, die Wege des elektrischen Stroms sind also doch unergründlich (diese Vermutung hatte mein alter Meister damals schon immer behauptet...) - ohne Strom kein Ton! ![]()