Und -passend zum TE- noch ein kleines Spiel, aber für den 1350 :), den ich, im Gegensatz zu den Sharp IQ Organizern, bis ins letzt Bit kenne ![]()
Beiträge von alexsf
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"Ich bin auf der Suche nach Kontakten von denen, die Anfang der 90er Jahre bei 'Becker & Partner Aahen' gearbeitet haben (vorzugsweise aus den Engineering & Management Bereichen). Ich möchte ihnen ein paar Fragen zu den Produkten des Unternehmens stellen, um mich bei meiner Recherche zu unterstützen."
Gründer waren Herr Becker und Herr Müllmann.
Alte Adresse:
Becker & Partner, Verlag und Datentechnik, Viktoriastr, 51, 5100 Aachen, Tel.0241/509018
Neue Adresse:
Becker & Partner GmbH
Neuenhofstr. 110
52078 Aachen0241 9 28 24-10
http://www.becker-partner.de
0241 92 82 40haben aber mit den alten Geräten anscheinend nichts mehr am Hut
(Ein paar RAM Karten für meinen alten 1350 wären ja ganz schön, aber gibt's alles nicht mehr
) -
hier übrigens noch einige Hintergrund-informationen zu den IQ/OZ Karten, speziell den Basic Karten:
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Als Plot-Programme suche ich etwas in der Art:
- Space-Shuttle
- Erdkugel
- Comic/Manga-Figuren
- ...
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Hinweis auf einen Space-Shuttle Plot von einem Herrn Müller gefunden,
ja, auf Seite 28:
http://www.pc-1500.info/Data/P…ng/PC-1500_Zeitung_11.pdf
vielleicht findet man hier mehr:
https://www.sharp-pc-1600.de/Download_Handbuecher.html
Sag denn kindern, denn sharp pc-1500 können sie auch ohne Gerät benutzen, "Pockemul" gibt es für PC, android, iphone, sowie diverse Emulatoren für JS, sogar MSDOS.
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ja, sehr interessant, und weil es sich bei denn Karten um "Mask Rom" handeln sollte, dürfen diese -im Gegensatz zu EPROM- auch ewig halten.
In meiner Pda-Kiste fand ich übrigens noch 2 neuere Sharp-Organizer, der ZQ-750M hat endlich einen eingebauten Basic-Interpreter... wenn man die Programme nur auf dem Gerät editieren könnte

Die Teile stammen aus einem "Konvolut", alleine hätte ich sie nicht gekauft! Schnittstellen, Infrarot - alles total inkompatibel!
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Das Monitor Program hab ich mal zum Teil auf den 1350 portiert:
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hier ist noch ein interessanter Beitrag zum ESR-H SC-61860:
https://www.oit.ac.jp/rd/labs/…/pocketcom/sc61860op.html
der SC61860 ESR-H wird hier auch als "old-SC" und der SC62015 ESR-L als "new-SC" bezeichnet (trotzdem keine Kompatibilität
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SH3, ah ja, dieser Prozessor war auch in vielen Windows CE-Maschinen, der SH4 auch in der Spielkonsole Sega Dreamcast.
Hier noch ein Interessanter Artikel zum Hitachi Super H3:
https://devblogs.microsoft.com…ing/20190805-00/?p=102749
..Trotzdem ist das "Zeitalter der Riesen-PDAs" irgendwie an mir vorbeigegangen

Ein einfaches Gerät wie der Casio SF 7500 reicht mir (wär natürlich schön wenn das Teil noch einen Basic-Interpreter wie Casio fx850 eingebaut hätte
) -
laut diesem Manual kann der ESR-L 62015 1MByte Daten direkt und 64KB Programmcode (mehrere Banken möglich) verwalten:
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hm, so langsam glaube ich bekomme ich den Durchblick:
-die japanischen Sharps PA/Ps haben noch denn alten 8bit Prozessor ESR-H SC61860, bzw.den Combo-Chip ESR-P mit SC61860 und SC62015 auf einem Chip zusammen
-die europäischen/amerikanischen Sharps IQ/OZ haben nur denn ESR-L SC62015 (der mit SC 61860 zu 0% kompatibel ist)
mit anderen Worten: die japanischen IC-Cards sind mit denn europäischen/amerikanischen VON GRUND auf inkompatibel, und das nicht nur wegen einem anderen Zeichensatz
Gut zu wissen wie der Hase läuft

Bin froh 1989 auf Casio gewechselt zu sein
der SF 7000/7500 war top! -
Ja, interessant, interessant ist auch, das die ersten Sharp Organizer PA 7000 bis PA 8500 die Akuji hier vorstellt, den alten 8bit Prozessor ESR-H SC61860 drinnen hatten (denn ich noch vom 1350 sehr gut kenne).
Aber was nützt mir das?
-Und die IQ7000 waren mir -genau wie der klobige "E500"- VIEL zu gross, dick wie ein Buch, bei 32KB

, haben wohl auch denn Prozessornachfolger ESR-L 62015 drinn, wie der E500.In der Größe baut man heute Tablets!
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Nö, das Ding krächzte damals durch den ganzen Flur, also solange die "Schwämchen" nicht mal wieder leer waren, noch lauter als die Thermotransferdrucker CE126P/CE129P, Ausdruck kaum zu gebrauchen, blass, kam mir irgendwie vor wie ein Kinderspielzeug

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...Von meinem 1350 von 1984 hab ich auch noch zwei

Für mich besser als sein Nachfolger 1360, denn ich in einem anderen Thread erwähnte (Basic ist schneller bei gleicher Taktfrequenz)
Denn 1360 hab ich damals zusammen mit dem "Krächz-Drucker" CE140P wieder verschenkt und es nicht bereut :), dieser "Spielzeug-Drucker" hat mir damals eher Kunden vertrieben

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...und meine Casio SF kann ich dank 2.5 Unit-to-Unit Kabel auch mit dem ganz grossen Cassiopeia-Bruder verbinden

(nur die kompatiblen, nicht A-xx, 55xx, 72xx, usw.)
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und hier ist meine

(Im Gerät drin, die Bilder habe ich auch schon auf einem Museums Blog gepostet)
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Schade, für die Casio SF IC diarys habe ich sogar die seltene Basic-Card von S/Y/S Tech, die im asiatischen Raum als "ES-160" verkauft wurde, damals hatte sich das Thema Sharp beim Erscheinen des Casio SF 7000/7500 für mich erledigt.
(Zur Erinnerung: gerade die Sharp IQ-8xxx waren so "klobige Kisten" die auch noch 5(!) Batterien benötigten)
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Frohes Neues!
Hej Akuj, bist du noch da?
Wenn du dem Casio DK5000 eine japanische IC-cars beilegst, könnte ich scharf werden, ansonsten könnte ich gar nichts mit dem Gerät anfangen, gehe mal davon aus, das die westlichen Casio ES-IC cards gar nicht auf dem japanischen Gerät funktionieren.
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Da bin ich froh, das ich 1989 komplett zu Casio gewechselt bin, den Casio SF7000 hab ich nach Weihnachten? für 289 DM (oder 269 DM?) gekauft und jahrelang benutzt.
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kaum zu glauben, aber wahr, das Buch "System 1360" ist tatsächlich online zu finden, darin ein sehr gut dokumentiertes Listing eines Monitor-Progams ganz in Assembler:
http://lib.berwanger.org/pc1360/chapter3/index.php
Wer sich jetzt wirklich noch mit der "alten Kiste" von 1986 auseinandersetzen will: Happy Computing!
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im Vergleich z.B. zu nem iPhone Jailbreak ist es trotzdem nur ein Kinderspiel

Trotzdem war ich stolz es grschafft zu haben, weil die komische Sperre in diesen Fischel Heften als "unknackbar" gepriesen wurde.
-und nach nicht mal 1 Stunde war die Karte offen.
also im externen ROM suche man nach folgender Befehlssequenz, in Hexcodes, die ich natürlich nicht weiss.
Cal interne Tastatur-Waitroutine
POP A ;zuvor auf 0 gesetzt und auf den Stack geworfen
LD (HL),A ;HL? ich glaube die Adress-index Register heissen bei Sharp anders
RET ;alternativ: Reset auf der Rückseite des Rechners drücken
diese Routine ruft man mit der offenen RAM-Karte auf (zuvor A Register auf 0 setzen und auf den Stack pushen, und HL (oder "DE"?), mit der Adresse der Systemsperre laden), wechselt im laufenden Betrieb die Karten, Taste drücken, ggf. Reset drücken,fertig.
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naja, das Ding ist von 1986?, und kann mir kaun vorstellen, dass man heute noch eine Ram Karte mit Daten findet (bei meinem Psion anders; auf den SSD-Flash Karten ist noch alles da)
um ein gesperrte Sharp Ram Karte zu "hacken" braucht man folgendes:
-eine 2.Ram Karte (natürlich offen
)-die Adresse der Tastatur-Warte Routine im internen Rom (leicht, dürfte vielleicht sogar in diesen Fischel Heften stehen)
-eine Adresse mit einer Befehlskette im externen Rom(leicht zu finden)
-die Speicheradresse für den Status der Sperre (das dürfte das allerschwerste sein; diese wird auf 0 gesetzt,absolut keine Ahnung mehr wo die sein könnte, stand damals im Buch"System 1360")
der eigentliche Trick besteht einfach darin, die Tastatur-Warteroutine im internen Rom aufzurufen, und währenddessen die Karten einfach auszutauschen, das dazu benötigte einfache Programm in Maschinensprache krieg ich auch noch grob im Kopf zusammen, das schwerste dürfte aber sein, obige Adresse zu finden

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Da fällt mir ein, der Sharp 1360 war der erste Computer überhaupt, denn ich "gehackt" hatte: 1990 hatte ich das Ding für 20 Mark oder so von einem Versicherungsvertreter abgekauft, allerdings war die Speicherkarte "gesperrt" (die Befehle Peek/Poke/Call/Save/Load/Csave/Cload/List funktionieren nicht mehr), und ich war unglaublich neugierig auf das Basic-Programm der Versicherung.
ich hatte es tatsächlich geschafft diese Sperre zu knacken, wenn es einen interessiert kann ich grob die Vorgehensweise beschreiben, aber kann natürlich sein, dass die Dinger alle tod sind

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hm, ich kann mich noch an das Buch "System 1360" erinner , darin ein sehe guter Hexmonitor ganz in Maschinensprache des Sharp prozessors Sc61860.
Trivial: bei den Pockets mit serieller Schnittstelle kann man Daten mit manchen IQ/ZQ/OZ/YO Organizern austauschen (wenn sie ein Terminal Programm eingebaut haben, z.B.mit ZQ 860), mich persönlich hatten die ganzen Sharps/Casios/TIs/HPs mit der Anschaffung meines ersten Psion Serie 3 nicht mehr interessiert
