Nach meinem Kauf des "ZYXEL 19200 Baud Modem U-1496EG Plus Neu & OVP!!!" war ich offenbar viel zu euphorisch und plante sogar schon einen ZyXEL U-1496 EG+ Firmware Hack. Dabei kann ich das Modem gar nicht ansprechen. Entweder es ist defekt oder ich mache etwas grundsätzlich falsch. Ich nutze diverse serielle Verbindungen von meinem Linux-PC (über einen mechanisch schaltbaren Console Switch) zu Cisco Switches, Router und SunFire V120 & Co - so dass ich mir einbilde, ein bisschen Ahnung zu haben. Aber das ZyXEL will einfach nicht kommunizieren. Natürlich nutze ich für die Verbindung ein "Modemkabel" (DB25 Stecker, DB9 Buchse) und kein Nullmodem oder serielles Druckerkabel. Und bei meinem DOS-PC ist alles wie in den 90ern, die COM Ports sind im BIOS aktiviert. Dazu habe ich zwei Modemkabel neu gekauft, um Fehler im Kabel auszuschließen. Getestet habe ich es mit Minicom unter Linux (mit serieller PCIe IO-Karte) und Terminate unter DOS mit dem im ZYXEL U-1496 aufgeführten Parametern (19200,8,NP,1SB,Hardware). Terminate sagte bei der Installation eindeutig, dass es kein Modem erkennt. Was kann ich da wie Testen?
Das ZyXEL U-1496 EG+ hat kein LCD-Display mit Menü. Ohne serielle Verbindung zum Modem kann ich keine AT-Befehle nutzen um irgend etwas abzufragen. Im Manual steht im Kapitel 17 unter Diagnosehilfen "Während des Selbsttests leuchtet die LED TST. Verläuft der Test fehlerfrei, erlischt die LED wieder. Tritt ein Fehler auf, blinkt die LED SQ." Beim Einschalten leuchten zwar kurz ein paar LEDs, aber definitiv nicht TST und auch nicht SQ. Was nach zwei Sekunden dauerhaft leuchtet (egal ob ein PC angeschlossen ist oder nicht) ist HS DSR CTS und EC. Wenn ich bei Terminate oder Minicom etwas eingebe, zeigt sich bei den Modem-LEDs keine Reaktionen. Z.B. auch nicht beim Ausschalten meines alten DOS PCs. Das Modem ist noch nicht über LINE an eine Telefonanlage angeschlossen. Das kann sicher die initialen Modem-Tests verzögern, aber ich erinnere mich aus den 90ern das man da dennoch auf das Modem mit AT Befehlen kommt.
Was kann ich tun, um das Problem weiter einzukreisen?
Beiträge von frank128
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Unter OpenSuSE 15.6 mit KDE5 sieht Prog-Express bei mir recht ordentlich aus:
Da kann ich bei einer Auflösung 1920x1080 und 1920x1200 (2. Display) nicht motzen...

Auf meinem 32" Monitor mit 3840 x 2160 Pixeln und dem 34" Monitor mit 3440 x 1440 Pixeln sieht es auf jeden Fall erbärmlich aus. Beide sind auf 200% Skalierung. Die meisten Apps, die ich habe, laufen in dieser Konfiguration gut. Sogar die paar Win-Apps unter Wine. Selbst der HxCFloppyEmulator läuft jetzt gut. Nur GIMP ist eine totale Enttäuschung (nach einem Versionswechsel). Da sagte man mir, die GIMP-Entwickler haben selbst keine 4K-Monitore - also werden diese etwas stiefmütterlich behandelt. Für ein Grafikprogramm ist so eine Aussage schon sehr befremdlich. Im Retro-Bereich könnte ich das noch verstehen.
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Ich werde mal das testen.
https://gitlab.com/DavidGriffith/minipro/ -
Als Linuxnutzer nutzt du entweder die command line oder programmierst selber eine GUI.
Guter Einwand. Wie ist die CLI bei den China Brennern? Bei Batronix Batego scheint es das nicht zu geben.
"Alle Batronix BX Programmiergeräte werden mit der Prog-Express Software geliefert." -
Wie wäre es mit WIndows in einer VM?
Ich habe übrigens noch kleine Windows 7 Convertibles, die wären super für solche Aufgaben geeignet...
Абсолютно нет !
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Das wäre wirklich unschön, da ich an meinem PC einen 32" Monitor mit 3840 x 2160 Pixel und einen 34" Monitor mit 3440 x 1440 Pixel nutze
Hm, ja, aber da musste dir nicht allzuviel Sorgen machen.
Mono kann auch High-DPI, hat nur manchmal Probleme zu erkennen, welche DPI gerade genutzt werden.Wenn es das bei dir nicht selbst ermitteln kann, musst du irgendne komische Umgebungsvariable mit der DPI-Zahl setzen -- dann gehts.
KeePass2 z.B. laeuft auch in Mono und da gehts auf jeden Fall.
Hast Du da einen Link mit Infos? Ich habe da schon intensiv im Internet gesucht und nichts brauchbares gefunden.
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Die Minipro-GUI ist natürlich altbackene WindowsForms-Programmierung. Auf einem 4K-Display wird das entweder zur Briefmarke oder unscharf vergrößert. Auch nicht optimal. Aber man kann wenigstens alle Texte vollständig lesen.
Oh
- komme ich da denn vom Regel in die Traufe ? Ist das auch mono ? -
So sieht das bei mir aus ...
Sieht sehr "Endnutzerfreundlich" aus. Erinnert an diverse Backupprogramme mit Assistent.
Minipro sieht übrigens so aus (mit geöffneter Chipauswahl)
Minipro mit dem TL866 II+ (oder gibt es was besseres?) ist nun bei mir auf der Agenda. Die Kompilierung von Minipro unter Linux hat nach meinen kurzen prog-express Erfahrungen ihren Schrecken verloren.
https://reversatronics.blogspo…-minipro-under-linux.html -
IHR HATTET RECHT !!!
Die Software läuft mit Mono wenn ich mich nicht irre.
Aber läuft brauchbar unter Linux. Bei 4k Displays ist es etwas unschön.
Das war ein kurzes Gastspiel des Batronix BX48 Batego II. Ich hätte mir die Software prog-express vorher ansehen sollen.
- Menü Texte sind auf meinen 4K Monitoren nicht lesbar. Das Ding geht morgen zurück. -
Ich habe das Problem gelöst, in dem ich den HxCFloppyEmulator mit dem Fast Light Toolkit kompiliert habe. Vielleicht für Leute hier interessant, die den HxCFloppyEmulator unter Linux mit 4K Monitoren nutzen wollen.
HxCFloppyEmulator font size on Linux - HxC Floppy Drive Emulator -
Die E+ ist meines Wissens 100% identisch mit der EG+ Firmware, habe ich vor 1 oder 2 Jahren noch selber auf mein EG+ gebrannt.
Wie kann die E+ Version 100% identisch sein, wenn die EG+ die zugelassene Version ist und die E+ die Standard-Version?

Stimmt, das leuchtet mir auch nicht ein.
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Das Problem bei den China-Brennern scheint wohl die Programmier-Spannung (21/25V) zu sein. Ansonsten nimmt das Thema religiöse Züge an und ist mit vielen negativen Emotionen verbunden.
Das wird nur von Leuten kolportiert, die die aktuellen Geräte nicht kennen und dadurch leider Verwirrung stiften. Du bist ja anscheinend auch schon wieder verwirrt, was die Programmierspannmungen betrifft.
Der T48 kann 25 Volt. Ich glaube kaum, dass der Batronix in Punkte Spannungen mehr bietet.
Auch bei den ganz alten EPROMS?
Zitat von Natas@forum64Alles kleiner 2732 ist in der Regel ein Problem wenn man keinen Vintage Programmer hat, der die krummen Spannungen wie 27V, 25V und dazu noch -5V und / oder 12V hat. Die China Geräte können die nicht und wie gesagt es gibt auch 28C16 und 28C32 EEPROMs.
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Das wäre wirklich unschön, da ich an meinem PC einen 32" Monitor mit 3840 x 2160 Pixel und einen 34" Monitor mit 3440 x 1440 Pixel nutze
Hm, ja, aber da musste dir nicht allzuviel Sorgen machen.
Mono kann auch High-DPI, hat nur manchmal Probleme zu erkennen, welche DPI gerade genutzt werden.OK, mal sehen wann der BX48 Batego II bei mir aufschlägt. Wollte eigentlich erst einmal mit ein paar alte EPROMS (die bei mir herumliegen) üben. Habe mir deshalb auch noch ein EPROM Lösch Gerät für 28 EUR bei EBAY geordert. Ist so ein China Teil. Leider dauert die Lieferung zwei Wochen.
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Die E+ ist meines Wissens 100% identisch mit der EG+ Firmware, habe ich vor 1 oder 2 Jahren noch selber auf mein EG+ gebrannt.
Also werde ich das wohl mal testen müssen. Toast_r schrieb, die Firmware ist auf zwei 27C010. Habe heute einige 27C010 geordert und mein Batronix BX48 Batego II müsste auch bald aufschlagen.
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Aus dem Nachbar Forum - aktueller Thread zum Thema EPROM.
Alles anzeigenEin vernünftiger "Allrounder" kostet halt nunmal soviel.
Wer billig kauft, kauft 2x
So sehe ich das zumindest.
Hab den Vorgänger vom TL866, den 853.
Kann ich jetzt viel drüber schreiben, oder einfach nur ein Wort.
SCHROTT
TL866 hab ich mir zum Glück nie gekauft. Hab auch erst später erfahren, dass man mit den aktuellen Modellen ohne Basteleien keine 21/25 Eproms brennen kann.
Aber wenn man sich NICHT nur mit neueren Eproms beschäftigen möchte wird die hohe Brennspannung nunmal benötigt !
Ich hatte ja auch geschrieben dass es drauf ankommt was man genau machen möchte.
Das Problem bei den China-Brennern scheint wohl die Programmier-Spannung (21/25V) zu sein. Ansonsten nimmt das Thema religiöse Züge an und ist mit vielen negativen Emotionen verbunden.
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Aber jetzt wieder mal mehr On-Topic. Mein ZyXEL U-1496EG Plus kam heute an. Erste Kontaktversuche via Minicom
Code
Alles anzeigen+-----------------------------------------------------------------------+ | A - Serieller Anschluss : /dev/ttyS5 | | B - Pfad zur Lockdatei : /var/lock | | C - Programm zur Rufannahme : | | D - Programm zum Wählen : | | E - Bps/Par/Bits : 19200 8N1 | | F - Hardware Flow Control : Ja | | G - Software Flow Control : Nein | | H - RS485 Enable : No | | I - RS485 Rts On Send : No | | J - RS485 Rts After Send : No | | K - RS485 Rx During Tx : No | | L - RS485 Terminate Bus : No | | M - RS485 Delay Rts Before: 0 | | N - RS485 Delay Rts After : 0 | | | | Welchen Parameter möchten Sie ändern? | +-----------------------------------------------------------------------+scheiterten. Dabei sollten die Parameter laut Kapitel 19 "Die erste Verbindung" korrekt sein.
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Meiner ansicht nach ist sie das. Ich nutze meinen Batronix ausschlieslich unter Linux. Es ist die gleiche Software - halt für die Linux-Varianten kompiliert und für Windows kompiliert.
Die Software läuft mit Mono wenn ich mich nicht irre.
Aber läuft brauchbar unter Linux. Bei 4k Displays ist es etwas unschön.
Das wäre wirklich unschön, da ich an meinem PC einen 32" Monitor mit 3840 x 2160 Pixel und einen 34" Monitor mit 3440 x 1440 Pixel nutze. Ärgerlich ist das schon bei Tools wie den HxCFloppyEmulator aber auch standard Tools wie Gimp
Um das ganze eskalieren zu lassen:
MiniPro Software läuft unter wine

Erstaunlich - nun ja wenn mich der Batronix BX48 Batego II komplett enttäuscht gebe ich dieser Lösung eine Chance.
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Beim VCFe hast Du nicht wirklich was verpasst - ich war gestern dort und ich fand's unterirdisch!!! Es waren nur ca. 1/3 der Austeller vom letzten Jahr dort und im Verkaufsabteil war fast nur Elektroschrott...
Ich war am Samstag auch auf dem VCFe und kann Deine Einschätzung bestätigen.
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Er unterstützt von Hause aus Linux. Und auf irgendeine Opensource-Drittsoftware-Lösung hätte ich beim TL866 auch keinen Bock. Das kann ich also nachvollziehen, denn mit sowas bin ich auch gebrannt.
Ob dann am Ende die Linux-Software beim Batronix genauso gut ist, wie die Windows-Software, das muss sich auch erst noch herausstellen. Da hätte ich erst mal ein paar Linux-Anwender befragt. Denn oft ist die angebliche Linux-Unterstützung am Ende doch nur eine Proformalösung, mit der man nicht arbeiten kann.
Das wird sich zeigen. Innerhalb von 30 Tagen kann ich das Teil ja wider zurückgeben.
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Bei Bastelprojekten im Retrobereich kommt man recht schnell um GALs nicht herum.
Und PICs lassen dann auch nicht mehr lange auf sich warten.
OK, aber der Batronix BX48 Batego II,der das supportet, ist mir mit über 660 EUR zu teuer. Da wäre dann ein TL866 II+ mit minipro als Ergänzung durchaus eine Überlegung wert. Aber ich möchte bei diesem Thema nicht groß testen und rum kompilieren (minipro) - da ich mich mit diesem Themenfeld nicht auskenne und ich mich da auch nicht tiefer einarbeiten will.
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Ich gehe davon aus (kann mich aber auch täuschen), dass das Batronix BX32P Barlino II alles abdeckt, was ich in absehbarer Zeit im Retrobereich machen will (inklusive Terminal, Modem und TA Adapter).
Kein GAL, kein PIC, kein Selbsttest
Inwieweit ist das für mich relevant ?
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Im Hobby-Bereich wird gekauft, was einem ein gutes Gefühl verschafft. Wenn man sich an einem teuren Messgerät erfreut, dann ist das Geld gut investiert und das Ziel erreicht.
Da mein Hobby aber Retro-Computer sind und nicht Messgeräte, gilt für die Messgeräte und sonstige Tools auch eine strickte Kosten/Nutzen-Rechnung.
Beim Hobby spielen die Support Tools auch eine wichtige Rolle. Ohne meine Weller Lötstation hätte mich PAW nie dazu gebracht, ein FLUXTEEN zusammenzulöten
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Geld wäre hier nicht das Problem, eher die Kosten/Nutzen-Frage bei jedem zugekauften Computer/Teile und Werkzeuge.
Kosten-Nutzen-Abwägungen sind im Hobbybereich nur sehr schwer möglich, da sie stark subjektiv sind. Viele Jahre bin ich mit einem Billigmultimeter für unter 20 Euro ausgekommen. Dann kam ein alter Kumpel der mich überzeugte, das ich unbedingt ein 20 mal teureres Multimeter brauche (Fluke - so eine Art iPhone unter den Multimetern). Andererseits habe ich mir vor Jahren ein OWON Oszilloskop mit (meiner Meinung nach) sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis gekauft, welches von diversen YouTube-Influencern gedisst wurde.
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Bei mir ist der Geldbeutel immer der Faktor, der die persönliche Glücksmaximierung einschränkt.

Das dürfte ein allgemeines Problem sein. Wenn man sich aber alles kaufen könnte, wäre alles beliebig und verliert seinen Reiz.
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Aber wenn es Linux sein muss, dann führt vermutlich an dem teuren Batronix kein Weg vorbei, der für 200 Euro nicht mal GALs und Atmels programmieren kann.
Ich gehe davon aus (kann mich aber auch täuschen), dass das Batronix BX32P Barlino II alles abdeckt, was ich in absehbarer Zeit im Retrobereich machen will (inklusive Terminal, Modem und TA Adapter).
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Ansonsten hab ich einen Schraubendreher, Kabel abisoliert, mehrfach um den Schraubendreherschaft gewickelt, Isoband drum, am anderen Ende eine Krokoklemme, fertig. Hat den Vorteil das man das "zap" hört. Apple hatte auch erst ein Tool mit Widerstand, und hat dann später empfohlen keinen zu nutzen.
Du hast mich überzeugt und den Kauf einer teuren 40kV High Voltage Probe storniert. Was für einen Schraubendreher soll man da genau nutzen?
Ein "Schraubendreher mit Schutzisolation" ? Da müsste ich ja die Isolierung partiell entfernen um das Kabel nebst Isolierband anzubringen. Ich vermute wohl eher einen normalen Schraubendreher mit isoliertem Griff. -
Der Batronix BX32P Barlino II sollte doch passen, hat auch Linux support.
Seit neustem läuft die SW auch auf einem Raspi...
cool - das Batronix BX32P Barlino II sieht auch sexy aus (nicht wie der billig wirkende Plastikbomber TL866) - habe es soeben bestellt und dafür einen anderen Kauf storniert.
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Vielleicht sollte ich noch ergänzen, was mir an den alten Rechnern Spaß macht: Das Gefühl (oder vielleicht auch: die Illusion), dass man das ganze System, so wie es vor einem auf dem Tisch steht, vollständig verstehen kann. Dieses Gefühl mag bei genauerer Betrachtung Risse bekommen, aber der Freude tut das keinen Abbruch.
Das ist auch für mich ein wichtiger Aspekt. Mein iPhone ist zwar praktisch (und besser als die Android-Teile), aber es ist eine Blackbox mit einem BigBrother im Hintergrund (ohne dass das Ding nicht funktioniert). Ich glaube nicht, dass ich in 20 Jahren noch eine emotionale Bindung zu alten iPhones entwickeln werde. Es sei denn, wir werden durch einen Krieg (oder Natur-Katastrophe) in die Steinzeit zurückgeschickt.
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Einziges Manko: Wenn Du Deine Aversion gegen Windows für die Dauer einer EPROM-Programmierung zur Seite legen könntest, würde es auch dieser chinesische EPROMer für ein Viertel des Geldes tun. Ich habe den Vorgänger, und er tut alles, was ich brauche.
Ich hasse Windows - spätestens seit Windows 10. In meinem Hobby möchte ich mit nichts arbeiten, was ich abgrundtief verachte. Einzig mein Game-PC für Star Citizen läuft unter Windows.
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Eigentlich würde ich mich auch nicht als Sammler bezeichnen. Hier steht nichts in der Glasvitrine. Ich interessiere mich für Geräte, die ich technischen interessant finde und für Geräte, mit denen ich früher mal gearbeitet habe: TI-Taschenrechner, Commodore PET, Commodore CBMs, C64 (nur am Rande), CP/M 80, DOS-PCs und Modems.
Ich sehe das ähnlich. Mit Ost-IT habe ich (als ehemaliger DDR-Bürger) wenig am Hut. Die 8" FDDs von Robotron hätte ich mir eigentlich schnappen sollen, aber im Computerbereich konzentriere ich mich auf den Klassenfeind. Bei anderen Sachen wie dem SKR 700 sieht das ganz anders aus.
Durch den mehrfachen Wechsel der Schwerpunkte, hat sich jetzt hier doch einiges angesammelt, was nicht mehr ständig in Betrieb ist. Das war so nicht geplant und ich bin noch am überlegen, wie ich damit umgehe.
Der Interessen-Fokus wechselt bei mir auch, wenn ich wochenlang auf benötigte Kleinteile aus USA/Kanada und China, oder auf ein Discharge Tool für mein Terminal warten muß.