Posts by Bernhard

    Moin,


    zum Thema serielle Schnittstelle und ihre Nutzung in Programmiersprachen fällt mit spontan "QIO" ein.

    Das ist das DEC eigene System, das zur Kommunikation mit jeder Art von Schnittstelle aus allen Sprachen genutzt werden kann.

    Es findet sich sehr viel im Internet, wenn man danach sucht.

    Ein weiterer Einstieg... es gab früher mal zu der Nutzung aller DEC spezifischen Programmiermöglichkeiten Beispiele

    Eine Suche nach DEC, EXAMPLES, "hier Deine Sprache einsetzen", QIO, QIOW sollte Ergebnisse bringen.

    Wenn nichts anderes hilft... "Programming the serial port on an Alphaserver 200" zeigt schon mal die Konzepte.

    Wenn es weitere Fragen gibt, sprich mich bitte an.


    MfG

    Bernhard

    Moin,


    generell sollte es funktionieren, habe selbst ein SCSI ZIP Drive an VAXen und InfoServern im Einsatz gehabt.


    Ist es denn ein 100% SCSI ZIP Drive?

    Es gibt auch welche die SCSI und Parallel gemeinsam koennen, mit denen habe ich keine Erfahrung.


    Einen schoenen Tag.


    Bernhard.

    Beim Umbau zu beachten:

    o passt der alte Speicher im Q-Bus zur neuen CPU?

    o bringt die CPU die Anschluesse fuer die Harddisks (DSSI) mit oder braucht sie ein separates Interface?

    o bringt die CPU Ethernet mit oder braucht sie ein separates Interface?

    o passt die Console noch auf die CPU (serielle Schnittstelle und Statusanzeige)?

    kommt eine CPU in den Rechner, die viele Schnittstellen mitbringt , muss eventuell einiges an Hardware ausgebaut werden

    (Ethernet, DSSI) damit es nicht zu Addresskonflikten kommt.

    Nur ganz kurz.

    Bernhard

    Infoserver :


    Startet direkt in die Anwendung, von einem Betriebssystem ist da nicht viel zu sehen.


    Aussagen von oben, die die jetzt anders sehe...

    Infoserver 100, 150 basieren auf MicroVax Hardware Platform.

    Lassen sich auch umbauen (EPROM tauschen sollte reichen), serielle Console liegt auf anderen Port.

    Zu den moeglichen Servicen kommt noch Page- und Swap-File vorhalten dazu, wenn die Client Hardware keine Platte hat.


    Bernhard

    Moin,


    tragisch, was da mit Deiner MicroVAX passiert, echt schade aber auf jeden Fall Wert gerettet zu werden.

    Bitte um einen Bericht, wie Du das Problem geloest hast. Danke.


    Infoserver...

    gibt zwei (?) verschiedene, den auf der MicroVax basierenden (InfoServer150) und

    eine ganz spezielle Hardware (aber auch VAX basiert) (InfoServer1000).

    Beide sprechen zu ihren Geraeten SCSI und zu den im Netz angebundenen Rechnern Ethernet via AUI oder BNC.

    Beide laufen voellig ohne User und stellen CDs, Harddisken und Baender ins Netz.

    Alpha Rechner koennen einen Infoserver via Software emulieren und Service ins Netz stellen.

    VAXen, Alphas unter OpenVMS und Unix koennen die angebotenen Service anziehen und nutzen.

    Habe hier ein 9Track Tape, mit dem es einem Unix (nicht naeher spezifiziert) moeglich sein soll,

    mit den Services eines InfoServers umgehen zu koennen.

    Selbst booten ist uebers Netz von einer vom InfoServer bereitgestellten CD, eine Band, einer Platte oder Datei moeglich.

    Auch lassen sich Terminal Server (DecServer100, 200, 300, 700,...) und DEC Xterminals via MOP von ihnen laden.

    Sehr schnell sogar.

    Die Installation vieler Rechner oder Programme wird sehr einfach, wenn ein Infoserver im Netz ist,

    CD da rein und dann nur noch den Service ansprechen und es geht!

    Wurde gerne in grossen Installationen genutzt, die wussten warum ;)


    MfG

    Bernhard

    Nun ist es geklaert, der Dank ist Dir sicher ...


    Das RAM Expansion Board hat wirklich einen Schaden.

    Wenn das Flachbandkabel nicht gesteckt ist, laeuft der Selbsttest durch und die Meldung

    "PLEASE INSERT PROGRAM DISK"

    weist mich auf das akute Fehlen der Bootdisk hin.


    Auf dem Board unter dem Mainboard (s.o) ist absolut nichts wirklich spektakulaeres drauf,

    einige PROMs und ganz viel TTL Logik (Herstellungsjahr: 1984)


    Ohne Floppy macht das Teil also nicht wirklich viel sinnvolles.


    Wenn es gute Ideen gibt, vorher nehmen... bitte ich um einen Hinweis.


    Vielen Dank.


    Bernhard

    Moin,

    ich versuche es mal...

    Execution Queue ist immer die, an der direkt oder ueber Netzwerk (LAT, X.25, TCP/IP) der Drucker dranhaengt.

    Jeder Drucker hat gewisse Eigenheiten (Papierformat, besondere Form (Durchschlag, Formular, rosa Papier...)

    Damit nun nicht die Programme, die drucken wollen alle diese Informationen mitbekommen muessen, drucken diese auf eine Generic Queue, an der alle Execution Queues dranhaengen und die Generic Queue Logik entscheidet welche Execution Que den Job bekommt.

    Anhand des Druckauftrags (drucke auf A4 und mit rosa Papier) wird die richtige Execution Que gesucht und hoffendlich gefunden.

    Ein weiterer gerne genutzter Grund ... zwei gleiche Drucker nebeneinander (richtig, zwei Execution Queues) ein Drucker hat gerade kein Papier, dann leitet die Generic Queue alle folgenden Auftraege an den anderen Drucker.

    Da lassen sich tolle Sachen mit machen, wenn man es richtig aufsetzt.


    MfG

    B.

    Moin,

    das Bild vom Bootversuch konnte nicht geoeffnet werden, hier also nochmal.

    Sorry fuer die Probleme.



    Ich hoffe es klappt jetzt.


    Koennten die Meldungen auch dem Bildschirm helfen zu erkennen um welche Art von System es sich handelt.

    Definitiv "No Intel inside".

    Z80, RAM, PIA, Floppy Controller und viel diskrete Logik.



    Da ist noch eine Platine drunter, die schaue ich mir gerne nochmal an und melde mich nochmal.


    Danke & einen schoenen Tag.


    B.

    Moin,


    mir ist vor langer Zeit ein CPT Phoenix START Schreibsystem zugelaufen.


    Das ganze System besteht aus

    einer CPU (mit einem 3.5" Floppy Laufwerk),

    einem externen Netzteil,

    einem hochkant Bildschirm

    einer Tastatur (die mit dem Knick, links und rechts ergonomisch verformt) und

    einem DaisyWheel Printer.


    Alles zusammen macht einen hervorragenden Eindruck und laeuft soweit ich es pruefen kann.


    Da fangen die Probleme naemlich an, die CPU moechte gerne booten, ich habe nur keine Floppies zu dem Teil.

    Die einzige Meldung die ich auf den Bildschirm bekommen sieht so aus...


    forum.classic-computing.de/index.php?attachment/74137/



    Wer kann helfen und hat Medien fuer ein CPT Phoenix START System?


    Kann man anhand der Meldung erkennen, welches Betriebssystem hier starten moechte?


    In dem Geraet werkelt eine Z80 CPU, auf der Rueckseite gibt es Anschluesse fuer

    Bildschirm, Communication, Netzteil und eine externe Festplatte "SASI", die ich aber nicht habe.

    Tastatur haengt mit am Bildschirm.


    Bin ueber jede Hilfe dankbar.


    Bernhard

    Beim INIT / QUEUE gibt es gefuehlt 1000 Parameter...

    /NOHEAD

    /NOTRAIL

    /NO_INIT

    fallen mir sofort ein, wenn es um unnoetige Seitenvorschuebe geht.


    Da sind uebrigens viele Eintraege in Google "Blank page in printer queue" oder aehnlich, das Problem ist aslo nicht neu.


    Bernhard

    Das ist doch eine gute Nachricht.


    Die Queue ist eigentlich einfach gemacht, wichtig ist sie zeigt auf das LTAxxx und sie hat /Processor=LATSYM als Parameter.

    Viele Sachen koennen hier noch definiert werden, fuer den Anfang sollte das aber reichen.


    Also mit

    Init / Queue ... die Queue bauen

    und mit

    Start / Queue ...

    das Teil dann starten.


    Gab es da nicht was im Handbuch ?

    Help Init / que / processor

    Help init / que / on:

    Help Start / que


    Bernhard

    Einstellungen auf OpenVMS


    Erstellen und konfigurieren eines LTA Port (virtueller COM-Port)

    MCR LATCP CREATE PORT LTAxxx

    MCR LATCP SET PORT LTAxxx /NODE=servername /PORT=portname

    hier kommen der frei gewaehlte Name fiuer den LTA Port rein, der oben gesetzte Name des Servers und des Port.

    Muss hier noch mehr eingestellt werden? Glaube nicht.


    Nun sollte schon ein Drucken moeglich sein,

    COPY login.com LTAxxx:

    sollte den Drucker in Aktion versetzen.


    Wenn das alles schon mal klappt, ist das Aussetzen der Que (/Processor=LATSYM) keine Tat mehr und auf im Web beschrieben.


    Hoffe geholfen zu haben.


    Bernhard

    Moin,

    sehe schon, Du kannst es nicht abwarten :)


    Einstellungen und Anschluesse auf dem Printserver

    1. nimm nicht den Port 1 zum Drucken, das ist im Allgemeinen die Server-Console und die bringt Meldungen vom Boot des Servers und andere Probleme mit sich. Habe damals immer die Printer von hohen zu niedrigen Ports vergeben und die Terminals genau umgekehrt.

    2. gibt der Server einen Namen, dabei faellt mir ein, die Aenderungen sollten mit SET und DEF gemacht werden, damit der Server sowohl die aktuellen als auch die gespeicherten (nach Neustart aktiv) Settings anpasst. Manche Server koennen Change, aber nicht alle.

    3. der Printerport muss Access Remote haben, die Geschwindigkeiten und Bits und Parities stimmen.


    Gleich geht es weiter...


    Bernhard