Posts by CrazyIcecap

    Die SD-Version werde ich mir wohl auch selber bauen (die Prototypversion). Das Retailteil bietet mir keinerlei Vorteile. Es kann immer noch keine Amiga-Diskimages schreiben,. obwohl er das eigentlich gesagt hatte (bzw. den 'Wechsel des Layouts damit begründete)

    Die Kassette mit SD-Slot ist nicht übel, allerdings wird das mit dem auswählen neuer Titel etwas schwer...ist etwas frickelig. Ich habe die auf Arbeit als MP3-Player, weil in den Fahrzeugen nur Tapedecks sind, und der Radioempfang innerhalb der Hallen mehr als bescheiden ist.

    Zum Thema HxC:


    Für die USB-Version ist mittlerweile der Quellcode für die Serversoftware vorhanden, also steht einer Portierung auf andere Systeme nix entgegen. Ich habe ausserdem von einem Coder eine Version für den GP2X bekommen, das ist extrem handlich.


    Des weiteren gibt es von diesem Gerät auch eine SD-Card-Version, und dort funktioniert der Schreibzugriff schon bei einigen Formaten - sollte meines Wissens nach auch mit dem CPC klappen. Das ist allerdings noch in der Beta, aber der Entwickler ist zuversichtlich, demnächst die Unterlagen für eine Produktionsversion herausgeben zu können - wie beim USB-HxC unter Open Source-Lizenz (auch die Hardware). Sobald es soweit ist, kann ich ja hier Meldung erstatten.

    Moinsen! Im Forum64 habe ich mal ein Foto gesehen von einem 464, der intern mit zusätzlichem Speicher auf 128k aufgerüstet war. Leider habe ich da auf Nachfrage beim User keine Antwort bekommen. Hat hier vielleich jemand ne Idee, wie ich meinen 464 aufrüsten kann? Externe Module oder ähnliches bitte nicht, ich will selber was basteln...

    Tjo, Haushaltsgummis sind zudem ZU elastisch, das gibt dann so einen netten ruckeleffekt.
    Was den HxC anbelangt: Zur SD-Version kann ich noch nix sagen, da warte ich noch drauf, dass die neue Version fertig wird (die dann auch am Amiga Schreibsupport hat). Ich verwende den HxC in der USB-Version und nutze als Host meinen GP2X. Damit lässt es sich sehr komfortabel arbeiten, und bisher hatte ich auch keinerlei Kompatibilitätsprobleme.

    Ich hab da auch noch so einiges im "Arbeitszimmer" :-)


    Konsolen:
    Atari 2600 - Interton V3000 - Philips G7000
    NES - SNES - N64 - Gamecube - Wii
    Sega Master System I - Mega Drive EU - Mega Drive JAP - Mega Drive II - Mega CD II - Game Gear - Saturn - Dreamcast
    Amiga CD32
    PS1 - PSone - PS2
    GP2X
    C64DTV


    Heimcomputer:
    CPC464 mit Floppycontroller (und HxC Floppyemu)
    C64 - C64C - C128D - C128DCR
    A500 - A600 - A2000
    Atari 1040 STf - Portfolio


    Hat noch jemand nen 6128 über, auch gerne ohne Laufwerk (wäre mir eh lieber) ?

    Wenn Du den Einkaufskorb mit "Final" im Namen meinst: Ja, der ist bis auf die optionale ESR-Schutzdiode und den ebenfalls optionalen L1 (was auch immer das ist) vollständig. Der eine Elko ist allerdings kein SMD, die hatten sie bei Reichelt nicht, aber den kann man auch so auf die Pads löten. Klappt wunderbar. L1 und den direkt dahinter befindlichen R6 muss man mit einem Stück Draht brücken.

    Komplett fertigbauen ist nicht drin, danke an den Gesetzgeber....es sei denn, du wohnst ausserhalb der EU.


    Was ich machen kann und auf Wunsch auch werde: Alle SMD-Bauteile bestücken, und in Ausnahmefällen auch den Sockel.


    Alle anderen Bauteile sind eigentlich leicht zu löten, auch für Anfänger. Weitere Fragen dazu bitte ausschliesslich per PN....

    Ich war in der Hinsicht faul, ich hab mir da gleich das Cradle mitbestellt....sehr praktisch, vor allem der serielle Port. Ist immer sehr hilfreich, wenn man an der Konsole mitlesen kann, was der Kleine grad macht.
    Der Kollege, der das coden will, bekommt von mir auch eins der Floppy-Interfaces als Hilfsmittel und Dankeschön.

    Jo, ich plane derzeit eine weitere Auflage, nur bekomme ich die CPLDs wohl nicht so preiswert. Momentan muss man mit ca. 22 Euro rechnen, aber ich hab im Bekanntenkreis ne kleine Anfrage laufen, Montag oder Dienstag weiss ich mehr.


    Die Preise für die Platine selbst bleiben dagegen wohl gleich.


    Was ich zusätzlich anbiete: Ich kann auf Wunsch die SMD-Bauteile bestücken. Den Rest bekommt jeder Lötanfänger hin.


    Ach ja, ein Bekannter versucht grad, die Software zu portieren. Auf Linux. ARM-Linux. Für GP2X. Wenn das klappt....*freu*

    Hier mal der Text, den ich auch in CPC-Forever verfasst habe:


    Wie man eine 3,5"-Floppy vom PC und vom Amiga am DDI-1-Controller des CPC464 anschliesst.


    Alsoooo...
    Zuallererst überbrückt man den Kondensator C115 im Controller, so bekommt er den Saft vom CPC und nicht mehr vom Laufwerk (wäre bei meiner Lösung wohl nicht nötig gewesen, aber egal...)


    Dann braucht man natürllich noch ein passendes Gehäuse, das DDI-1 ist leider viel zu schmal.
    Dafür habe ich aber ein gutes Kochrezept:


    Man nehme ein altes externes Floppy-Gehäuse vom Amiga,
    bastele sich eine neue Unterplatte und verpflanzt den Floppyanschluss aus dem DDI-1 da rein...und bastelt gleich einen Floppystecker da ran.
    Den 26 poligen entfernen. Das Kabel wird nach Ader 6 gespaltet. Die Ader 26 kommt an Pin 34 vom Floppystecker, dann 2 Pins freilassen und die anderen 6 Adern auflegen. Pin 1 - 6 bleiben frei. Sollte das Laufwerk kein READY liefern (Disk missing), dann 33 und 34 wieder abziehen und miteinander verbinden.


    Anschliessend habe ich eine Chinch-Buchse mit einem Anschlusstecker fürs Laufwerk versehen (das verwendete NEC kommt mit 5v aus).


    So schauts aus:
    (Ach ja, bevor ich in Mails ertrinke: auf dem Foto sitzt der Stromanschluss falsch auf dem Floppy. 5v sind auf der anderen Seite....)


    [Blocked Image: http://www.crazy-icecap.com/cpc/floppy1_1.jpg]


    Die Stromversorgung hole ich vom gleichen Netzteil, welches auch meinen CPC und später das A520 versorgt...aber das ist eine andere Geschichte...


    Ansicht von hinten:
    [Blocked Image: http://www.crazy-icecap.com/cpc/floppy2.jpg]


    Und alles in Aktion:
    [Blocked Image: http://www.crazy-icecap.com/cpc/floppy3_1.jpg]


    Um eine Amiga-Floppy am CPC464-Controller direkt anzuschliessen, braucht man 1. einen Adapter (siehe unten) und eine kleine Modifikation am Controller, dort muss C115 überbrückt werden. Dadurch bekommt der Controller seinen Saft vom CPC, und auf Leitung 21 des Floppykabels liegen +5 V an.
    Dadurch benötigt man kein Netzteil für Floppy und Controller....jedenfalls bei den meisten Floppys.


    Für den Adapter braucht man eine 34-Polige Stiftleiste und eine 23-Polige SUB-D-Buchse (gibt es noch bei Reichelt); ersatzweise muss man halt den Stecker an der Floppy auf 25-Polig tauschen.


    Das Laufwerk muss an den Anschluss für Laufwerk A angeschlossen werden (wegen der Stromversorgung)


    Wenn man noch eine Idee weitergehen will, dann ersetzt man den vorhandenen Stecker am Floppykabel durch einen neuen, dann liegt dort nämlich auch Leitung 23 an, und man kann die "Daisy-chain"-Fähigkeiten der Amiga-Laufwerke verwenden :D , also 2 Laufwerke koppeln. Theoretisch dürften sogar 4 gehen, aber da macht wohl die Stromversorgung nicht mit....


    Ich wäre dankbar, wenn die Leute, die das nachbauen, hier mal Hersteller und Modell der verwendeten Laufwerke posten, als kleine Übersicht...ich hab hier nämlich einen alten "Backstein" mit einem Uralt-TEAC drinne, das geht nicht...zieht wohl zuviel Strom.



    Der Adapter ist folgendermassen beschaltet:


    Naja, bei mir auf der Arbeit gibt es Tage, da wünsche ich mir, meine Nase wäre dicht. Absolut. Und diese Tage werden kommen....sobald die Temperaturen steigen....und diese Woche gibt es (wieder) einen kleinen Vorgeschmack darauf... :x