Beiträge von Gonzolenfox

    Hallo,

    Bin gerade dabei, die passende Tastatur (Model F?) auf Vordermann zu bringen.

    Beim Entfernen der Tasten fiel mir auf, dass die Leertaste nur auf dem in der Mitte liegenden Taster aufgesteckt war und die beiden äußeren „Haken“ nicht eingehängt waren.

    Ich vermute, dass die Taste mal entfernt wurde und dann aber nicht mehr korrekt montiert wurde. Nach Anleitungen zu urteilen, scheint das ja ein größerer Act zu sein, da man das Innenleben „aufschieben“ muss und dann so erst die Leertaste einhängen kann.

    Ich mache mir hierbei aber etwas Sorgen um den innen befindlichen Schaumstoff. An den Seiten krümelt der nämlich schon weg.


    Wie sind denn eure Erfahrungen bei dieser Tastatur?


    Grüsse, Stefan

    Echt gut gemacht... ich hätte wahrscheinlich statt eines Zahnstochers eine Schaumstoff Lackrolle genommen und damit den leicht angetrockneten Lack bearbeitet um die Struktur hin zu bekommen. Aber Respekt. Hattest Du die Farbe vorher mit einem Pinsel aufgetragen ?

    Habe die Farbe mit Schaumstoff aufgetupft, wie es mir oben empfohlen wurde. Relativ trocken. An der großen Schramme jedoch etwas mehr Farbe, damit das auch mit der Struktur hinhaut.

    Ich wollte mich zu Vervollständigung nur kurz zurückmelden, was ich wegen der Macken unternommen habe.


    Habe mir die Email-Farben „hellgrau“ und „beige“ seidenmatt von Revell besorgt und

    soweit gemischt, bis ich annähernd den richtigen Farbton bekam.


    Um die Struktur an der extrem abgeschrappten Stelle halbwegs hinzukriegen, habe ich die Farbe etwas trocknen lassen und dann mit einem Zahnstocher in Form gebracht.


    Ich finde, das Ergebnis kann sich ganz gut sehen lassen. Ein wenig glänzender sind die behandelten Flächen, aber es hält sich in Grenzen.


    Nochmal danke für euer Input!


    Grüße, Stefan

    Die Idee kam mir auch, aber 110 für einen defekten waren mir dann doch zuviel.

    Zusätzlich hatte ich die Befürchtung gehabt, dass das gleiche mit dem dann auch passiert. :)

    Danke mal für eure Bestätigung, dass ich es mit der Röhre definitiv vergessen kann.


    Sehr schade um den Monitor...


    Das mit dem brüchigem Plastik kann ich bestätigen. Vermutlich geht der Weichmacher mit der Zeit raus und der Kunststoff bricht superleicht.

    Bei Interesse und falls du planst das Gehäuse zu kitten, kann ich vielleicht mit einer passenden Bildröhre aushelfen. Ich habe mal vor langer Zeit einen SM124 auf Grün getrimmt - mit ebendieser Röhre aus einem 5151. Ist super wenig benutzt worden, da kurz darauf die PCs massiv bei mir Einzug gehalten haben. Und da ich mittlerweile mit diesem Grünen 3 St. SM124 habe, könnte ich auf diesen verzichten.

    Also Stand -Jetzt- tendiere ich dazu, es sein zu lassen. Habe mal nachgezählt (und irgendwann aufgehört): Es sind mir einfach zu viele Kunststoffsplitter, die ich zuordnen und kleben müsste.

    Ich danke dir trotzdem für dein Angebot und

    falls ich meine Meinung doch ändern sollte, weiß ich Bescheid :thumbup:


    Könnte man den Rest der Elektronik auch ohne Röhre irgendwie testen, ob die noch in Ordnung ist?


    Dann habe ich die wenigstens als Ersatz, falls bei dem funktionierenden etwas kaputt geht.


    Grüße, Stefan

    Hallo zusammen,

    Bin nochmal günstig an einen weiteren, wohl aber defekten 5151 gekommen, in der Hoffnung, ich kann ihn wieder richten. Das Gehäuse war tadellos, Betonung auf „war“.

    Denn nach einer unnormal langen Lieferzeit seitens Paketdienst, weil wohl die Lieferadresse unleserlich war, kam er dann folgendermaßen bei mir an.

    Ja, auch ich habe erstmal schlucken müssen.


    Da die Bildröhre aus ihren Halterungen gebrochen ist, hat auch diese Schaden genommen.


    Ich kann mir die Antwort eigentlich schon denken,

    aber dennoch mal gefragt: Ist die Röhre noch zu retten oder komplett Schrott?


    Grüsse, Stefan

    Dein Projekt mit dem Eizo gefällt mir sehr gut. Sieht super aus.

    Und deine Tips helfen mir auch weiter.


    Die Schramme(n) geht(en) ja leider bis runter ans Plastik, daher hoffe ich, dass es mit dem Ausbessern mit Revell-Farben genügen wird.



    Es wäre zu schön, wenn es nur Kleberreste wären :)


    Das mit der trockenen Tupftechnik ist aber eine super Idee! Gerade wegen des Überganges.

    Zeig doch einfach mal Bilder. MIt Acetonfreiem Nagellackentferner und Autolackstiften lässt sih viel reißen

    Ganz oben kann man die Schrammen begutachten :)



    Grüße, Stefan

    Es wäre zu schön, wenn es nur Kleberreste wären :)


    Das mit der trockenen Tupftechnik ist aber eine super Idee! Gerade wegen des Überganges.


    Und die Revell-Farbe wäre eine günstige Alternative.

    Ich kann mir nur vorstellen, dass das selbst Anmischen nicht unbedingt einfach wird.


    Ich vermute eine Mischung aus 32371 hellgrau RAL7035 und 32301 weiss RAL9010.

    Wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob es matt sein müsste oder seidenmatt.

    Ein wenig glänzt die Oberfläche ja, aber nur sehr dezent.


    Grüße, Stefan

    Guten Abend!

    Neuerdings kann ich einen voll funktionsfähigen IBM 5151 mein Eigen nennen, der zukünftig seinen Platz auf dem 5160 finden wird.


    Leider mit kleinem Wermutstropfen:

    Der Monitor hat die ein oder andere Abschürfung

    Im Zuge der bevorstehenden Aufbereitung würde ich die daher gerne „retouchieren“, wenn’s nur irgendwie geht.


    Mir kam jetzt in den Sinn, die Gehäuseteile neu zu lackieren.

    Ich frage mir nur, ob es eine Farbe gibt, die auf der Oberfläche hält, ohne das man das Gehäuse anrauen muss?

    Die feine Struktur auf den Teilen würde ich ja mit Schleifpapier gänzlich ruinieren.

    Zudem stelle ich mir die Frage, wie ich den korrekten Farbton herausfinde.


    Hat jemand schon einmal Erfahrung mit dem Lackieren eines PCs/Monitors gemacht?

    Gibt es da eine Chance oder würdet ihr mir dazu eher abraten?


    Grüße, Stefan

    Bin jetzt endlich dazu gekommen:

    Hat super mit Natron funktioniert!

    Das saugt den Sekundenkleber richtig auf.

    Bei Backpulver ist das leider nicht so der Fall, daher habe ich es mit Natron probiert.


    Danke!

    Danke nochmal für die vielen Vorschläge und Tipps.


    1) Den Riss mit Uhu Super Alleskleber Strong & Safe sauber kleben

    2) 0815-Sekundenkleber seitlich auftragen mit Mehl oder Backpulver einstäuben, und das mehrmals wiederholen.

    Oder 2K-Epoxy mit Glasfasermatten aufbringen, das dauert richtig lange bis es endfest ist.

    3) Mit silikonfreier Kunststoffpflege einreiben, dann flutscht es besser


    Das mit dem Backpulver habe ich versucht und muss sagen, dass das bombig hält!

    Ich habe bisher zwei ABS Teststückchen auf Stoß mit einander verklebt, dann Sekundenkleber über beide Teile an der Klebestelle verteilt und Backpulver drüber.

    Das ganze trocknet dadurch jedoch ziemlich schnell, sodass ich es nicht richtig „formen“ kann. Dadurch wurde die „Schiene“ eher eine Kuppel.

    Gibts da einen Trick, das flacher zu halten, damit man mehr Schichten kleben kann?


    Grüße, Stefan

    Danke für den Tipp!

    Bin gerade schon die ganze Zeit am überlegen, was man als Schiene nehmen kann.

    Habe hier Polystyrolplatten 0,5mm, aber bei meinen Tests wollen die nicht so richtig kleben, auch angeraut nicht.

    Ich werde mal schauen, ob ich noch eine kaputte Blende eines PCs finde, oder Ähnliches.

    Wenn's ABS-Kunststoff ist, einfach Aceton nehmen.

    Das löst die Bruchstelle an und verschmilzt sie wieder.

    Ist dann das Kunststoff danach dann wieder belastbar, als wäre nix gewesen? Sodass ich die Nase wieder in das Gegenstück des Gehäuses einclipsen kann?


    Ich habe einen Kleber, der das Kunststoff zum schmelzen bringt.

    Ich habe es an einer nicht sichtbaren Stelle getestet. Dort ist Aceton enthalten.


    Kann ich den hierfür nehmen?


    Grüße, Stefan

    Das mit der Metallschiene hört sich gar nicht schlecht an, da werde ich mal schauen, ob ich was passendes finde. Eine 4,5V Batterie habe ich leider nicht zur Hand

    Grüße, Stefan

    War mal mutig und hab die Gehäuse- Schrauben angezogen. Das Gehäuse hat sich dann doch bündig zum Schalter hingezogen.

    Aber schon merkwürdige, dass das Gehäuse so unter Spannung verschraubt werden muss.

    Hallo,

    das mit den zwei eingebauten Grafikkarten hat funktioniert.


    Mir ist gerade aufgefallen, dass das Gehäuse nicht mit dem Einschalter bündig abschließt.

    Das ist auch auf den Bildern des Vorbesitzers so zu sehen.

    An den Löchern für die hinteren Schrauben, kann man auch erkennen, dass ein gewisser Abstand besteht.

    An der Front stoße ich aber schon an der Blende der Festplatte bzw. des Laufwerks an, also kann ich mit dem Gehäuse nicht weiter nach hinten.

    Verbogen scheint aber auch nichts zu sein.


    Kennt das jemand?


    Grüße, Stefan

    Andere Frage:

    Kann ich in den Rechner die EGA und MDA Karte gleichzeitig im Rechner stecken haben?

    Habe dahingehend noch keine Experimente gemacht. Nicht, dass mir eine Karte kaputt geht.


    Wenn das geht, kann ich dann über den BIOS-DIP Switch zwischen den Karten umschalten?


    Ich würde gerne einfach die originale Karte im Rechner belassen, jedoch aber die EGA benutzen können.


    Grüße, Stefan

    Hab jetzt mal die Vollversion gekauft.


    Ich habe auch noch einen alten Adapter, den ich nun endlich erfolgreich auf Win10 installieren konnte.

    Leider klappt die Verbindung Mittels Fastlynx nicht, was aber nicht so schlimm ist, da ich das genauso gut mit meinen WinXP PC machen kann.

    Vermutlich habe ich einen Fake-Adapter.


    Grüße, Stefan

    Habe das Kabel nach dem Pinout mal verlötet und es hat funktioniert.


    Um ein ganzes Programm zu übertragen, musste ich die Demo zwar zweimal de- und wieder installieren, weil mehr als 10 Dateien, aber es hat super funktioniert!

    Danke nochmal für den Tipp, ich werde mir überlegen, die Vollversion zu besorgen.

    Das kann man ja immer wieder mal gebrauchen.


    Gibt es einen Seriell-USB-Adapter, den man empfehlen kann, der auch mit Win10 funktioniert?


    Grüße, Stefan

    Danke für die Links!


    Stimmt, ich habe 3.3 versucht.

    Der neue Rechner hat WinXP oder wahlweise Win98SE, der 5160 DOS 3.20.

    Ist Ver. 3.3 wirklich nicht für DOS gedacht?

    Unter diesem Link ist von 8086ern die Rede:

    http://minuszerodegrees.net/tr…x33/fastlynx33_serial.htm


    Die Belegung meines Kabels habe ich nachgemessen:

    1 - 4
    2 - 3
    3 - 2
    4 - 1
    5 - 5
    7 - 8
    8 - 7
    9 - 9


    Über Norton Commander hat damals die Datenübertragung mit diesem Kabel beim Compaq Portable funktioniert.

    Dann ist das für Fastlynx schon was spezielles.



    Ein Zwischenadapter wird wohl nicht klappen, da bei meinem Kabel Pin6 gar nicht herausgeführt ist.

    Dann werde ich wohl ein 1:1-Kabel nehmen und das entsprechend modifizieren müssen.


    Grüße, Stefan


    Also das 3,5“-Laufwerk werde ich jetzt wohl jetzt ausschließen, da die anderen Möglichkeiten doch viel praktischer erscheinen.


    Den XT IDE Adapter werde ich die Tage mal in Angriff nehmen.


    Ich versuche mich gerade an der Datenübertragung via Fastlynx Demo.

    Leider geht es an einer Stelle nicht weiter, siehe Bilder.

    Die beiden Befehle konnte ich erfolgreich eingeben, jedoch passiert dann nichts mehr.


    Ich habe folgendes Nullmodemkabel:

    https://www.reichelt.de/d-sub-…-ak-143-p3971.html?&nbc=1


    Ist das Pinout anders, welches man hierfür benötigt?


    Kann man die Serielle ISA-Karte als Fehlerquelle ausschließen, weil er ja den ersten Befehl ohne Probleme geschluckt hat?

    Wenn nein, gibt es einen Befehl unter DOS o.Ä., mit dem ich mir die Karte mit ihrem COM anzeigen lassen kann, damit ich weiß, dass die Karte richtig erkannt wird?

    Die Karte ist ein Überrest, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob sie funktioniert.


    Achja, die ursprünglich eingebaute Festplatte funktioniert noch und ich kann von dieser aus booten. DOS Version 3.20


    Grüße, Stefan

    Ich habe gerade gegoogelt und weiß jetzt, was du mit Monster FDC meinst.

    Da der vermutlich teuer werden wird, wäre eine kostengünstige Alternative, wie z.B. das Fastlynx natürlich attraktiver für mich.

    Da könnte ich dann den Rechner von außen her „Original“ lassen, ohne 3,5“ Floppy.


    Grüße, Stefan

    Den XT-IDE Adapter werde ich auf jeden Fall einbauen und verwenden. Nur eben als Festplatte fest verbaut. Falls dann doch nochmal Daten übertragen werden müssten, hört sich die Software Fastlynx sehr vielversprechend an.

    Ich werde mir mal die Demo genauer ansehen, danke!


    fanhistorie

    Mit Monster FDC meinst du da einen speziellen Controller?



    Grüße, Stef

    Also, die EGA-Karte scheint nun richtig eingestellt zu sein.


    Der nächste Schritt wäre für mich jetzt zusätzlich zum 5,25“-Laufwerk ein 1,44MB 3,5“-Laufwerk einzurichten, damit ich es leichter habe, von einem neueren Rechner Daten auszutauschen.

    Ich habe gelesen, dass man dafür aber einen speziellen Floppy-Controller benötigt, der ein eigenes BIOS hat und der mit 8Bit läuft.

    Ich habe jedoch nur den Standard-IBM-Floppy-Controller und einen 16Bit aus einem Highscreen Portable.


    Gibt es noch andere Möglichkeiten beide Laufwerke (für 1,44MB formatierte Disketten bei 3,5“ LW) gleichzeitig betreiben zu können?

    Wenn ich für den Standard-Controller ein Kabel basteln würde, das es erlaubt, beide Laufwerke anschließen zu können (Edge Connector 34-Polig an Floppy-Kabel draufcrimpen), würde der Controller dann zwei Floppys erkennen? Und wenn ja, unterstützt das 3,5“ LW dann 1,44MB oder nur 720KB?


    Grüße, Stefan

    Danke für die Links.

    Sorry, gerade noch parallel gesucht gehabt und auch auf den ersten Link von dir gestoßen. Ich hatte mich bei der Suche zuerst eher auf Seiten wie z.B. Stason.org orientiert, daher sind mir die Bilder in dem Forum erstmal nicht aufgefallen.


    Einen Umschalter an der Tastatur gibt es nicht, jedenfalls ist außen keiner zu finden. Daher schon sehr interessant, dass die dort funktioniert.

    Ein kleines Update:

    Die Tantals habe ich getauscht und der Rechner fährt jetzt vorbildlich hoch.

    Dank des MCE-Adapters von PC-Rath_de

    kann ich jetzt auch endlich über die MDA-Karte sehen, was im Rechner so vor sich geht.

    Auch eine EGA-Karte scheint zu funktionieren. Hier war Trial and Error angesagt, da ich nicht ganz genau weiß, welcher Schalter und/oder Jumper auf der Karte was genau bewirkt. Im Internet konnte ich nichts wirklich darüber finden.


    Ich habe weiterhin noch diese,

    Hier fehlen mir aber auch die Settings, und durch schieres Versuchen habe ich lediglich einen blinkenden Cursor auf den Schirm bekommen, jedoch mit lila Farbsaum:



    Vielleicht hat jemand ja einen Link, der mir bei einer der Karten weiterhelfen könnte.



    Zusätzlich habe ich den XT2ATKB-Adapter gebastelt. Den habe ich gebaut, weil ich, ohne es zu testen, die feste Überzeugung hatte, dass meine übrig gebliebene Tastatur eines Compaq Portable 386 mit einem XT nicht kompatibel ist.

    Ich war ein bisschen erstaunt, als ich sah, dass die Tastatur mit Adapter nur Hieroglyphen ausspuckte. Ohne Adapter funktioniert sie tadellos.:fp:

    Habe den Adapter trotzdem erfolgreich mit einer AT-Tastatur testen können.


    Grüße, Stefan