Posts by Metalhead

    Tatsächlich, einfach alles deaktivieren und die Platten wurden von DOS erkannt. 32-Bit off bei einer 16-Bit-ISA-Karte... Darauf hätte ich eigenlich selbst kommen sollen. Naja, manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht. Oder so.

    PIO musste ich nichts umstellen (ganz disablen kann ich das sowieso nicht, nur zwischen verschiedenen Werten wählen).


    Noch eine Frage: Macht DOS während dem Boot erstmal eine längere Pause?

    Falls ja, gibt es evtl. Probleme beim Lesen der Partitionstabelle, was auf Hardware-Probleme hindeuten kann.

    Nein, abgesehen von MSCDEX, welches natürlich kein CD-Gerät fand durch das deaktivieren des IDE-Controllers, bootete DOS normal. DOS erkannte vermutlich gar nicht, dass da eine HDD sein sollte ^^



    Ich hatte ebenfalls ähnliche Probleme. Abhilfe war bei mir, das im Controller-BIOS verbaute Low-Level-Format Programm zu nutzen. Dazu eine DOS Disk booten, DEBUG aufrufen und das Programm an der jeweiligen BIOS Adresse starten. Siehe z.B. https://retrocmp.de/ctrl/llf/llf.htm

    Dann siehst Du auch gleich, ob das Controller BIOS funktionsfähig und an der richtigen Adresse abgelegt ist. Andernfalls kannst Du die Platte zwar nach Booten von Diskette mit speziellen Tools formatieren, aber eben nicht wirklich benutzen (zumindest nicht davon booten).

    Das werde ich gerne im Hinterkopf behalten, eine Disk scheint nen Sector 0 Fehler zu haben. Muss da wohl mit verschiedenen LLF-Tools rumprobieren.


    Wird aber sowieso noch etwas Arbeit benötigen das ganze. "Ausbeute" nach ersten Tests: 2 Disks komplett Fehlerfrei (Beide von Seagate), eine Ansprechbar aber nicht DOS-Formatierbar (Sector 0 error), bei zweien hängt POST beim booten. Habe auch nicht erwartet, dass die alle noch perfekt funktionieren ;)


    Der hatte kein Menü-geführtes BIOS, sondern ein minimalistisches Phoenix BIOS. Zur Modifikation der Einstellungen musste man (wie bei IBM) eine entsprechende Setup-Disk booten. Ich glaube dass man dann einen vordefinierten HDD Eintrag auswählen konnte, eigene Formate gab es noch nicht.

    Das ist leider auch beim originalen AT so; und teilweise sogar abhängig von der BIOS-Version:

    http://minuszerodegrees.net/5170/hdd_type/5170_hdd_type.htm

    Zwei meiner Platten gibt es nicht in dieser Liste. Aber momentan gibt es sowieso für mich keinen Grund, die dort verbaute Disk zu wechseln.



    Vielen Dank auf jeden Fall für eure Hilfe!

    Hallo zusammen


    Ich habe in einer Online-Auktion zwei ISA MFM-Controller ersteigert, damit ich endlich mal die paar MFM-Platten, die ich rumliegen habe, testen kann. Es geht mir somit nicht darum, eventuell darauf vorhandene Daten zu sichern, sondern einfach zu schauen, welche noch funktionieren (Sind insgesamt etwa 5 Platten).


    Ich habe lediglich zwei PCs mit ISA-Slots: einen IBM AT und einen Pentium1-PC. Den IBM möchte ich dazu grundsätzlich nicht verwenden, einerseits will ich daran nicht "rumbasteln", andererseits habe ich Platten welche nicht mit den IBM-Disk-Typen kompatibel sind welche dort mittels Diagnostics Disk ins BIOS eingetragen werden können.


    Ich habe folgende Controller:



    Versucht habe ich es bisher nur die erste, kleineren Karte. Für die Zweite muss ich noch eine Halterung für einen Lüfter ausbauen, die hat sonst keinen Platz ;)


    Beide scheinen den selben WD-Controller zu haben, viel Dokumentation habe ich aber dazu nicht gefunden. Leider weiss ich auch nicht, in welchen Systemen diese Karten ursprünglich drin waren.


    Ich habe also die kleine Karte in den PC eingebaut und im BIOS den Onboard-IDE Controller deaktiviert. Im BIOS lässt sich die HDD-Geometrie manuell einstellen, was schon mal gut ist.

    Getestet habe ich z.B. eine Seagate ST 4038. Interessant ist hier, dass wenn ich im BIOS Type 20 auswähle (C-733, H-5, WP-300, S-17), meldet das BIOS beim booten "Pri Master HDD Error":


    Wenn ich die Daten manuell eintrage ("User Typ 47"), läuft POST problemlos durch, die Platte wird dann auch entsprechend in der Übersicht angezeigt:


    Da ich den Onboard-IDE-Controller deaktiviert habe, boote ich von einer DOS-Diskette mit SuperStor. Dieses Tool erkennt die Platte, kann sie Low-Level-Formatieren, kann Seek-Tests etc durchführen und eine DOS-Partition erstellen:


    Das Problem ist aber, dass DOS auch bei einem Neustart die Platte trotzdem nicht erkennt (Kein C-Laufwerk verfügbar). Hier der Auszug vom MS Diagnostics Tool:


    Ist dieser PC bereits zu neu, um MFM-Platten korrekt anzusteuern? Technisch scheint es ja möglich sein wenn SuperStor die Platten formatieren und testen kann. Die SuperStor Tests sind ja schon recht gut, allerdings wäre es natürlich schön, wenn ich die Platten mit DOS und weiteren Tools ansprechen könnte.


    LBA habe ich ebenfalls deaktiviert. Haben evtl. die anderen Einstellungen einen Einfluss darauf?


    Liebe Grüsse

    Metalhead

    Ich verstehe die Frage nicht bzw. worum es eigentlich geht. Anfangs sprichst du ganz allgemein von Computerhardware. In den letzten beiden Zeilen dann geht es plötzlich nur noch um PCs ("no-name" oder Marken-PC). Was du unter PCs verstehst, das bleibt offen.


    Hier werden ja zum Beispiel auch Home-Computer, Taschenrechner und Fernschreiber gesammelt. Und je nach Geräteklassen sind sicher auch die Quellen unterschiedlich.


    Also worum geht es? :nixwiss:

    Ah ich dachte hauptsächlich an Computerhardware (Komplette PCs und Einzelteile wie Laufwerke, Karten etc).

    Hab das wohl etwas unglücklich formuliert, werde den letzten Teil ebenfalls zu "Computerhardware" umbenennen.

    Hallo Zusammen


    Wie ja wohl alle schon bemerkt haben, ist es nicht mehr so einfach, an alte Computerhardware zu kommen. Die Preise in der Bucht und bei anderen Auktionsseiten scheinen sich ja eher so an dem Motto "Es ist alt, das MUSS wertvoll sein" zu orientieren. Aber na gut, darüber will ich hier auch nicht allzu sehr diskutieren, denn dafür haben wir ja bereits einen Thread ;)


    Mit diesem Thread möchte ich mehr darüber diskutieren, wo man denn noch preiswert (oder im Idealfall) Hardware finden kann. Natürlich weil mich das interessiert, aber es könnte auch für Zukünftige Sammler / Bastler interessant sein.


    Dass klassische Modelle natürlich Sammlerwert haben, kann ich absolut nachvollziehen, und da ist ja auch kein Problem dabei. Aber wer wie ich auch einfach gerne rumbastelt (z.B. um etwas Defektes wieder zum laufen zu bringen), braucht keine Geräte, die mit IBM, Apple, Commodore, Hewlet Packard etc beschriftet sind. Da darf es auch no-name sein. Und davon müsste doch irgendwie auf der Welt noch genug rumliegen? Was sind eure Strategien um alte Computerhardware zu finden (Klassisch und No-Name)? Habt ihr Kontakte zu Elektroschrotthändlern? Schaltet ihr Zeitungsinserate? Klappert ihr Brockenstuben und Second-Hand-Läden ab?


    Freue mich auf eure Antworten :)


    Bis dahin ein schönes Wochenende!

    ~Metalhead

    Hallo Sprosse76


    Ich habe zwei ST-412 welche ich vorm Schrott retten konnte. Bei beiden drehte der Motor nicht mehr hoch. Was bei mir geholfen hat: Unten dem Spindelmotor mit einem Schraubenzieher einen Schubs geben. Wenn der Motor hochdreht, ein paar Minuten laufen lassen. Anscheinend verhocken die gerne über die Jahre ^^

    Eine dieser HDDs läuft nun in meinem AT (die darin enthaltene HDD war defekt; das ist dann mal ein Zukünftiges Projekt).

    Die Platte läuft auch nach ca. einem Jahr absolut problemlos (Und weder Scandisk noch Norton Disk Doctor konnten fehlerhafte Sektoren finden. Jackpot!)


    Ist vielleicht bei deiner ebenfalls ein Versuch wert :)

    Werbung.pngWerden jetzt Werbeanzeigen mit völlig unsinnigen Bildern garniert?


    (ist wohl ein mit einem Trafo aus einem Mikrowellenherd selbst gebautes Punktschweissgerät - über die Einhaltung selbst der grundlegensten Normen wollen wir garnicht nachdenken...)

    Sowas hatte ich auch schon ^^


    Screenshot_20220116-190552~2.png

    HDMI kann also das WLAN-Signal verstärken :P

    (Das rote Viereck habe nicht ich eingezeichnet, das war so auf der Anzeige)

    Youtuber sind eine weitere Stufe der Degenerierung der Menschheit, IMHO. Youtube ist nicht mal 20Jahre alt. Die Youtuber kamen auch erst mit etlichen Jahren Verzug, denn es gab eine Zeit, in der Youtube für alle, nicht nur Auskenner, werbefrei und kein Geschäftsmodell war.

    Erst warens die Romane welche die Menschheit degenerieren lassen, dann Comics, dann Filme, dann..., heute YouTube, morgen Tik Tok und übermorgen dann was neues.

    YouTube lässt sich übrigens völlig kostenlos komplett Werbefrei benutzen. Man muss nur wissen wie ;)


    Und ich erwarte Argumente.

    Nun, ich habe meine Sichtweise dargelegt. Und in den demokratischen Ländern, in denen wir beide leben, dürfen wir glücklicherweise öffentlich zwei komplett verschiedene Meinungen vertreten und eine sachliche Diskussion führen.


    Allerdings sehe ich keinen Grund, andere von meiner Meinung zu überzeugen. Ist ja keine Religion ;)

    Einerseits aus diesem Grund, andererseits aufgrund dessen dass diese Diskussion komplett vom Thema des Threads abweicht wird dies mein letzter Beitrag zum Thema "Jugend von heute" sein.

    Wenn dir danach ist, können wir gerne per PN weitermachen, allerdings sehe ich persönlich keinen Grund dazu. Wir haben beide unsere Sichtweisen dargelegt, nun geht das Leben weiter.

    Die Generation "ich mach irgendwas mit Medien" ist keine 15 Jahre alt und eine der Folgen davon.

    Klar, ich kann nur für mich sprechen, aber mal ganz ehrlich: Ich hatte mit 15 ebenfalls noch keine Ahnung was ich machen wollte. Meine Antwort wäre damals wohl ebenfalls "Irgendwas mit Technik" gewesen. Mit 16 dann "Irgendwas mit Computer", als es tatsächlich um meine Berufswahl ging (Meine Berufsausbildung startete als ich 17 war). Gelernt habe ich schlussendlich Informatiker Systemtechnik (Gibts ja nicht mal mehr), nach dem ich auch kurz Softwareentwickler schnuppern ging. Programmieren lag mir aber nicht.

    Zwischenzeitlich habe ich beruflich etwas komplett anderes gemacht, ab April dann wieder in der Informatik. Vermutlich nicht mein Leben lang.


    Mit <15 war ich aber definitiv dümmer als heute. Alles andere wäre ja auch weniger gut :mrgreen:


    Ich glaube daher, dass die wenigsten <15 Jährigen genau wissen, welchen Beruf sie ein Leben lang machen wollen.


    Die auffälligste Ausprägung sind sogenannte Youtuber, die nichts können, aber davon leben. Zugegeben, das ist eine Kunst ;)

    Auch das ist wohl so alt wie "Die heutige Jugend ist schlimm!"

    Wie sich anhand meines Usernamens wohl unschwer erkennen lässt, höre ich Heavy Metal. Hab mal alte Zeitungsausschnitte der frühen 80er gelesen, welche empört darüber schrieben, dass Rock - und Metalbands nichts können und damit sogar noch reich werden. Dass die meisten dieser Musiker*Innen eine klassische Musikausbildung hatten, wurde natürlich ausgeblendet.

    Was ich damit sagen will: Es wird immer etwas geben, worüber sich Leute ärgern dass Geld damit gemacht wird. Schlussendlich gehört das in die Kategorie Unterhaltung. Die gefällt, oder sie gefällt nicht. Ich kann mit den meisten Inhalten auf YouTube auch relativ wenig anfangen. Also ignoriere ichs halt.

    (Ich selbst nutze keine Sozialen Medien, ausser Foren wie dieses werden dazugezählt).

    Das sagt übrigens auch einiges aus über die, die die Einnahmen dafür generieren, also Zuschauer, Käufer und Werbetreibende. Kurz: von denen ist kein einziger produktiv, die können das vermutlich nicht mal mehr.

    Ich kenn so einige, die in der Industrie arbeiten (Metallbauer etc) und sich nach Feierabend solche Videos anschauen. Muss ich nicht verstehen, ist aber deren Freizeit. Mir erschliesst sich auch nicht, warum ein Mensch ständig, 24/7 produktiv sein soll. Mach ich auch nicht; auf der Arbeit bin ich produktiv, in meiner Freizeit gehe ich entweder Hobbies nach (die teilweise tatsächlich auch produktiv sind, nur eben ehrenamtlich), oder mache halt teilweise trotzdem auch "Faulenzertage". Produktiv sein kann ich dann später wieder.

    Ich kann Dir soviel verraten, daß ich den Kontakt zur Studentenwelt nicht ganz verloren habe, zu der ich selber mal gehörte. Die ist in Karlsruhe eher ingenieursmäßig unterwegs, denn Diskussions- und Genderwissenschaften spielen dort keine große Rolle. Daher weiß ich, daß es noch etliche gibt, die sich mit Aufgaben der realen Welt beschäftigen, auch wenn der Wahns*Inn weiter um sich greift.

    Ok, ich selber habe nicht studiert, und kann hier daher auch nur aus Erfahrungsberichten durch Freunde mitreden.

    Soweit ich das verstanden habe, beschäftigen sich Genderwissenschaften damit, wie die Geschlechterrollen sich in der Gesellschaft entwickeln usw. Also eigentlich.. Normale Gesellschaftswissenschaft? Wie sie wohl schon immer irgendwie existiert hat? Halt wohl einfach mehr in der Psychologie.

    Ich glaube, dass das halt die meisten Leute nur desshalb "triggered", weil das Wort Gender darin vorkommt. Würde es wie oben einfach "Gesellschaftswissenschaft" oder sowas in der Art heissen, würde es wohl deutlich weniger Beachtung erfahren.

    Nun gut, mich interessiert die Thematik auch zu wenig, als dass ich sie studieren wollte, aber soweit ich weiss studieren das die meisten als Nebenfach? Dazu kenne ich aber keine Zahlen.


    Teilweise könnt ihr nichts dafür, weil euch eure Eltern, also fast meine Generation, das so vorgelebt hat und euch nicht mehr beigebracht hat.

    Klar, ein Teil ist Erziehung, der andere Teil aber auch Selbstinitiative. Gibts solche mit mehr, und solche mit weniger. Denke mal, das war schon immer so.


    .


    Sicher nicht. Es ist eine Entwicklung der vergangenen rund 20Jahre, daß Ahnungslosigkeit in MINT-Fächern nicht mehr als negativ betrachtet wird, zumindestens von einem nicht unwesentlichen Teil der Eltern.

    Objektv betrachtet und seit mindestens 20Jahren bewiesen ist die These, daß die Abiturprüfungen immer leichter werden, d.h. die Anforderungen stetig sinken. Ein heutiger Abiturient hätte kaum eine Chance die Abiturprüfungen der 1970er oder 1980er Jahre zu schaffen. Da geht's um die Fächer und Aufgaben, bei denen sich Ergebnisse objektiv vergleichen lassen, also die MINT-Fächer. Die Folgen sind selbstverständlich im Hochschulbetrieb zu spüren. Deine Generation kann nichts dafür, daß es nicht mal mehr richtige Studiengänge gibt, sondern nur noch Bachelor und ähnliches. Wer aus den 1970ern und 1980ern betonte sein Vordiplom? Niemand. Aber heute wird Bachelor als Abschluß genannt! Ein Schmalspurvordiplom?


    Hier muss ich zugeben, dass ich darauf nur bedingt antworten kann weil ich schlicht zu wenig lang lebe um die selbe Beobachtung gemacht haben zu können oder dass ich das Thema nicht gross verfolgt habe.


    "Erschwerend" kommt dazu, dass das Schulsystem in der Schweiz nicht zu 100% gleich funktioniert wie in Deutschland. Abitur z.B. gibt es hier nicht (oder heisst anders).


    Aber ok, diese Diskussion wird dann wohl zu offtopic für diesen Thread ;)


    Meine ursprüngliche Antwort war ein mit einem Augenzwinkern zu betrachtender Beitrag darüber, dass über die heutige Jugend wohl schon so lange geflucht wird, wie die Menschheit existiert.

    Sowas ist heutzutage normal geworden, nachdem die MINT-ferne junge Generation sich dem Thema "Ich mach irgendwas mit Medien" zuwendete

    Wird das nicht langsam langweilig?

    Ich versteh nicht, warum Internetseiten Content nur für registrierte Benutzer anzeigen. Da erstelle ich mir halt nen Wegwerfaccount mit einer 10 Minuten Mailadresse, der dann (wahrscheinlich) über die ganze Lebenszeit der Seite rumliegt und nen Usernamen blockiert.

    Gewonnen hat die Seite dadurch auch nichts.


    (Dass für nen Kauf eine Registrierung nötig ist, kann ich schon eher nachvollziehen)

    Aktualisiere mal den Druckertreiber, vielleicht meldet der Treiber eine Statusinformation zurück, die von Windows falsch verstanden wird.


    Evtl. hildt auch mal den Druckprozess auf Direkt zu stellen, ohne vorher cachen, usw.

    Treiber ist aktuell, der Drucker ist aber schon mindestens 10 Jahre alt. Ich vermute auch, dass der Drucker einfach nicht sauber rückmeldet, dass er druckt. Vielleicht gäbs noch ne neue Firmware, das habe ich nicht geprüft.


    Grundsätzlich ist es mir aber egal, weil ja alles funktioniert. Da riskiere ich jetzt nicht, an der Firmware etc rumzubasteln ^^


    Ich fand einfach den Fehler lustig. Ist halt sowas wie "Keyboard not found. Press F1 to continue" :)

    Vielleicht ist ja der Fehler, dass Windows das ohne Probleme gedruckt hat. Schadet der Sicherheit der Arbeitsplätze im Support.

    Nun, dass ein Drucker problemlos funktioniert, kann eigentlich gar nicht sein. Ist schliesslich ein Drucker ;)