Posts by as58

    If the wiring is connected to the switch detecing whether the write protect notch of the diskette is covered or not, this switch probably does the opposite. It enables writing to diskettes that have no write protect notch like those used to distribute original copies of commercial software that shouldn't be destroyed inadvertently.

    Hast du sämtliche Tasten durchprobiert und keine funktioniert mehr? In dem Fall ist vermutlich der AY-5-3600 Keyboard Encoder defekt und für den ist es schwierig Ersatz zu bekommen. Er steckt doch in seiner Fassung? Nicht, dass ihn ein Spitzbube mal gebrauchen konnte? Das ist der einzige gesockelte IC auf der Tochterplatine, alle anderen sind ab Werk eingelötet.


    Ohne Oszi sehe ich kaum Chancen für eine weitere Eingrenzung des Problems.

    Die Power Leuchte zeigt nur an, dass die 5V Versorgung bis zur Tastaturplatine gelangt. Die Reset Taste geht auch an der Elektronik der Tastatur vorbei. Hier ist ein Schaltbild der am häufigsten im Apple II Europlus verbauten Tastatur. Hat Deine Tastatur eine zusätzliche kleine Platine, die zwei cm unter der eigentlichen Tastaturplatine hängt? Dann ist das der Schaltplan.


    Oft haben alte Apple Tastaturen Kontaktprobleme. Wenn allerdings sämtliche Tasten nicht mehr gehen, liegt höchstwahrscheinlich ein Defekt der Elektronik vor. Kannst Du Schaltbilder lesen? Hast Du irgendwelche Meßgeräte wie z.B. ein Oszi?


    Vielleicht kann jemand helfen?

    So, jetzt aber. Ich hab noch etwas gespielt, weil ich schlicht wissen wollte, ob es funktioniert. Als Ergebnis habe ich im anhängenden ZIP zwei Images von 800K Disketten abgelegt, mit denen Du bequem arbeiten können müsstest. Es sind .PO Files, die auf der CFFA3000 in zwei Smartport Devices eingelegt werden können. SYSTEM.PO enthält sämtliche Files von Apple II Pascal 1.3, EMPTY.PO ist bis auf ein Testprogramm leer und kann als Arbeitslaufwerk dienen.


    Die CFFA steckt in Slot 6, die Disk II Emulation habe ich abgeschaltet. Dafür habe ich zwei Smartport Devices definiert und denen die beiden Images zugewiesen. In Slot 5 steckt ein Disk II Controller mit zwei Drives, über die Du deine Disketten im- und exportieren kannst. Du kannst also komplett ohne Disketten zu jonglieren mithilfe der virtuellen 800K Drives und deren Speed Vorteile sämtliche Komponenten des UCSD Systems benutzen.


    Angefertigt habe ich die Images mithilfe zweier UniDisk 3.5 Laufwerke an einem ASCO / LIRON Controller in Slot 4. Den braucht man aber anschließend nicht mehr. Der Slot wäre dann frei für einen Accelerator, denn auch mit CFFA ist das System noch kein Renner.


    VG Albert


    P.S. Ich habe den LIRON Controller durch eine Transwarp in Slot 4 ersetzt und im kurzen Test machte die CFFA3000 keine Probleme mit voller Geschwindigkeit. Ich habe also nur den Slot 5 mit dem echten Disk II Controller auf 1MHz reduziert. Damit kann man schon ganz gut leben ;)

    Um das Paket abzurunden, habe ich noch Apple Pascal 1.1 und auch SofTech Microsystem p-System IV.12 B ausprobiert, alles auf dieselbe Art und Weise. Letzteres ist besonders gemächlich, startet aber auch auf Anhieb aus der CFFA3000.



    Ich hab dasselbe Vorgehen wie in meinem letzten Beitrag noch mit den Apple Pascal 1.3 Images versucht und es funktioniert exakt genauso.


    Images eines p-System IV.x habe ich leider nicht, sonst könnte ich die auch testen.

    wo finde ich den Treiber???

    So einen Treiber gibt es nicht und braucht es auch nicht. Ich habe es gerade mal durchgespielt in einem Enhanced IIe, Setup wie in RE: CFFA3000 und UCSD-Pascal auf Apple IIe beschrieben.


    In der mit der CFFA3000 gelieferten CF-Card habe ich die vier UCSD Pascal 1.2 Images bereits gefunden. Ich habe APPLE1 dem virtuellen Drive 1 in Slot 6 zugewiesen und APPLE 2 und APPLE 3 dem virtuellen Drive 2, wobei APPLE2 das aktive Image ist. Damit bootet der Apple ganz normal wie mit einem System mit zwei Disk II in Slot 6.


    Starte den Filer und lass dir die Volumes anzeigen. Nun drückst du einmal die Taste für Drive 2 und lass dir erneut die Volumes anzeigen. Nun liegt APPLE3 in Drive 2. Damit kannst du dann den FORMATTER starten und in Slot 5, Drive 1 und 2 echte Disketten formatieren. Das sind die Volumes #11: und #12:.


    Hat bei mir auf Anhieb funktioniert.


    Du kannst natürlich noch weitere Images den virtuellen Laufwerken zuordnen und mit den Tastern durchschalten. Es müssen eben alle Volumes eindeutige Namen haben, dann sucht das System in allen Drives, die online sind.


    Ohne es ausprobiert zu haben:


    Wenn Du ausschließlich Disk II Emulation benötigst, könnte die CFFA3000 in Slot 6 landen und den Disk II Controller mit zwei virtuellen Drives in Slot 6 emulieren. In Slot 5 kommt dann der echte Controller mit ein oder zwei Floppy Drives dran. Dann hättest vier Drives und könntest beliebig zwischen den vieren mit den Pascal Disketten bzw. Images jonglieren. Die Pascal Disketten müsstest du in Images konvertieren, damit du sie in der Emulation nutzen kannst. Ob das mit der Capture Funktion der CFFA3000 geht, kann ich nicht sagen. Ich habe damit meiner Erinnerung nach bisher nur DOS, ProDOS und CP/M Disketten gecaptured.

    Wie umfangreich sind denn Deine Sourcen? Das UCSD System ist doch absolut ätzend laaaangsam. Ich habe es damals kurzzeitig mit einer vergleichsweise flotten 8"-Doppelfloppy Station benutzt mit ca. 1MB pro Diskette, eine für alle Systemprogramme, eine als Arbeitsdiskette. Selbst das fand ich unerträglich, allein schon wegen des limitierten Filesystems - 77 Directory Einträge und "Krunch" wenn Diskette so langsam voll. Das wird bei einem größeren Volume erst recht nervtötend. Die Lösung war eine flotte Z80 Karte mit Turbo Pascal.


    Ich hab mein CFFA3000 in einem IIgs stecken. Bei dem kommt man ja über das IIgs Systemmenü auch auf die CFFA. Allerdings habe ich das bisher nur unter DOS 3.3 und ProDOS verwendet. Für die nicht-IIgs Apples gibt es ja auch die ansteckbaren Tipptaster zum Umschalten der Images. Hast du die nicht? Wie steht es mit der CFFA Anleitung? Falls Du die nicht hast, kann ich die zur Verfügung stellen. Ich hab da lange nicht reingeguckt und weiß deshalb nicht, ob da nennenswert etwas zu UCSD drin steht.

    Also an einen Microvitec gehört mMn mindestens ein BBC Micro, kein Electron. Ansonsten gilt wie immer: "You get what you pay for."


    Ich habe gute Erfahrungen mit http://www.retroclinic.com/ gemacht. Ich habe von ihm zwei voll aufbereitete und aufgerüstete Rechner, einen BBC Micro und einen BBC Master, jeweils mit Data Centre, Raspi Einbau, Multi-OS. Leider bietet er das DataCentre nicht mehr an. Seine Rechner sind top fit und wie ich finde fair bepreist.

    Und mal wieder etwas frisch ausgepackt - ein ganz besonders früher Apple II plus.



    Verbaut der heilige Gral, das "raised power light".



    Motherboard noch mit den RAM configuration blocks.



    Datanetics Tastatur mit integriertem Encoder.



    Gebaut wurde er noch in den USA mit der niedrigsten Seriennummer, die mir bisher untergekommen ist.



    Date code der CPU ist 7905, auch die anderen Chips haben 79er date codes. Die Applesoft ROMs sind sogar 1978 gestempelt.


    Das Netzteil wurde scheinbar nachträglich durch eines für hiesige Spannungen ersetzt. Der Rest sieht aber nach "matching numbers" aus. Den werde ich jetzt sorgsam aufbereiten und vorsichtig in Betrieb nehmen, damit er dann einen Ehrenplatz in der Sammlung kriegt :)


    VG Albert

    das der mal von IBS Computertechnik veräußert wurde...

    IBS hat ja eigene Motherboards mit den Bezeichnungen SPACE 82 / 83 / 84 gefertig, das oben gezeigte ist aber keines davon. Nur die Language Card dürfte von IBS sein.

    Die Disk II Controller haben oft auch so einen netten weiß-roten Apfel Aufkleber mit der "16" und wie gesagt tragen die PROMs Aufdrucke mit den Nummern.



    Und wenn Du wirklich einen Satz 13- PROMs hast, melde ich auch Interesse an, damit ich endlich mal gucken kann, ob Microsoft 1980 auch eine fehlerfreie 13-Sektor CP/M Diskette ausgeliefert hat ;)


    Staub und Abnutzung der Laser-Diode kann ich zumindest für mein eigenes altes Exemplar ausschließen. Verziehen ebenfalls, weil es auch locker auf dem Tisch liegend nicht funktioniert. Elkos tauschen - bei den Dingern ist ja vermutlich alles schon in SMD Bauweise ausgeführt, damit bin ich überfordert.


    Offenbar benutzt ihr aber alle noch interne ATAPI Laufwerke - weil sie es noch tun oder weil es keine brauchbare Alternative gibt?

    Für meine aus der prä-SATA Zeit stammenden PCs versuche ich funktionsfähige CD/DVD Laufwerke zu finden, um z.B. alte Windows CDs zu instaliieren. Es sollten also welche mit IDE / ATAPI Interface sein. Ich habe inzwischen drei Exemplare, die aus unbekannten Gründen alle nicht mehr laufen. Eines davon habe ich vor Jahren im quasi Neuzustand und damals definitiv funktionsfähig eingelagert, die beiden anderen sind gebrauchte Laufwerke, deren Historie ich nicht kenne. Mindestens bei meinem alten Exemplar kann ich Transportschäden ausschließen, da es mein Haus nie verlassen hat.


    Alle Laufwerke werden vom PC erkannt, öffnen ziemlich zuverlässig und mit gewohntem Geräusch ihr Lade, ziehen sie auch zu und fangen an zu beschleunigen, aber keines liest mehr erfolgreich DVDs ein, weder kommerzell gefertigte noch selbst gebrannte. Was geht an den DIngern kaputt und kann man es reparieren? Die Dinger werden ja bergeweise für minimales Geld angeboten, aber was nützt mir das wenn Einbau und Test reine Zeitverschwendung sind?


    Wie sonst bekommt ihr Software auf CDs/DVDs auf Rechnern installiert, die noch nicht von USB booten und somit nicht auf externe Laufwerke zugreifen können?