Posts by Norbert

    Ich hatte auch mal einen Comodore PC10-II oder -III ... so genau weiss ich das nicht mehr... aber Comodore gibt die Diagnose Info auf dem Paralell-Port aus, wenn ich mich recht entsinne... Es gab da mal ein Dongel, das die 8 Datenleitungen auf LEDs angezeigt hat, und einen "Path through" für den Drucker hatte... Dadurch, das da kein Strobe auf dem PP gesetzt wird, druckt ein Drucker den Post-Code nicht... ;)

    PS: Hat nur ein wenig gedauert, bis mir das mit dem Post-Code auf dem Paralell-Port wieder einfiel...

    Der Vogel war meines Wissens ab dem T20 weg, die älteren hatten ihn alle im BIOS.

    Schade, das solche kuriosen und witzigen Kleinigkeiten immer mehr "aussterben"... hilft zwar dem Betroffenen nicht, wenn ihm der Rechner auf die Art und weise sagt, das die BIOS-Einstellungen einen Vogel haben, aber nach der Problemlösung kann man sich ja immer noch über solche Details amüsieren...

    Man liest hin und wieder, das Journaling ist wg der höheren Zahl der Schreibzugriffe nicht gut für die Lebensdauer der SSDs https://cubethethird.wordpress…what-i-learned-not-to-do/


    Ich selbst kann das nicht beurteilen, kenne mich damit nicht aus.

    Das EXT4 Journaling macht maximal geschätzte 10% aus in der Lebensdauer. ich verwende auf meinen SSDs nur EXT4-Dateisysteme mit Journaling. Die fstab-Einstekkungen hat das SuSE-Linux bei der Installation selber vorgeschlagen und bin damit bisher gut zurecht gekommen. Die Funktion, den letzten Lesezugriff zu protokollieren frisst da, glaube ich mehr SSD-Lebenszeit, weswegen er bei SSDs gerne abgeschaltet wird...

    Ob's stimmt ist immer die Frage.

    Die Hersteller werden das damals vermutlich mangels Verfügbarkeit in den seltensten Fällen wirklich ausprobiert haben.

    Ich habe eins, das das angeblich auch kann, das macht aber im POST einen Reset, wenn es beim RAM zählen bei 64MB ankommt.

    Ich wollte es jetzt genau wissen... ich habe 8 x 30Pin Simm's mit 16MB, Parity und 60ns bekommen. Die 128MB werden von dem Siemens-Board S26361-D674-F744 erkannt:



    auch unter SINIX-Z werden die 128MB RAM erkannt:



    :)

    ist in der /etc/fstab in den Mount-Optionen z.B. "noatime" oder "relatime" gesetzt? damit wird dem Dateisystem-Treibern gesagt, das sie z.B. die "Last Read Time" im Dateisystem nicht zu setzten brauchen. Das könnte schon eine Fehlerquelle für unsaubere shutdown s sein.


    hier eine Zeile aus meiner /etc/fstab:

    ...

    /dev/sda12 /home ext4  data=ordered,noatime

    ...

    Dann könnte es wirklich das Power-Management sein, das die SSD/PC "schlafen legt" und dieser dann den SSD-Status nicht wiederherstellen kann. Ggf. macht es Sinn, das Power-Management nur auf den Bildschirm zu beschränken, um erst mal zu sehen, das Linux mit den Dateisystemen sauber läuft. Eventuell braucht Linux dann noch eine händische Optimierung, damit das PM dann sauber funktioniert.

    Ich vermute mal, das da noch nicht mal 50% belegt sind - bei einem solchen Füllgrad dürfen die sich, meiner Meinung nach, nicht so verhalten. Da würde ich mal bei WD nachsehen, ob die eine Diagnose SW haben und danach ein Garantiefall bei denen aufmachen.


    Was für ein Datei-System verwendest du? BTRFS, wie vom Installer vorgeschlagen? Mit dem habe ich auch schon dicke Probleme bekommen. Insbesondere nach einem Festplatten-Tausch, weil der Linux-Rechner dann alles angefangen hat zu "vermischen", als ich von der defekten Platte noch Daten "runter kratzen" wollte. Seit ich wieder auf EXT4 gegangen bin habe ich da auch wieder ruhe.

    Wie Toast_r schon geschrieben hat, sollte das kein Problem sein... :)

    Sieht ziemlich "professionell" aus das Teil.

    Wegen der Chips da drauf, wird es mit ziemlicher Sicherheit noch eine eigene ID haben wollen.


    Sieht ziemlich "professionell" aus das Teil.

    Wegen der Chips da drauf, wird es mit ziemlicher Sicherheit noch eine eigene ID haben wollen.


    Ist es auch. Der Plattenkäfig für die SCA-Platten stammt aus einem Fujitsu-Siemens Server. Er lässt die Konfiguration von 2*3 oder 1*6 Platten zu. Er hat auch einen Server-Management-Bus Port, mit dem der Plattenkäfig seinen Status an den Server Management-Prozessor melden kann. Es ist die blaue Buchse.

    Bei mir leider nicht.


    Wer sagt denn, dass das Ding nicht trotzdem nach hause telefoniert, sobald die Verbindung da ist. Schließlich liefert die Maschine wertvolle Informationen über die Nutzung. Wie häufig, welche Spülprogramme, wie verschmutzt ist das Geschirr usw. Die Daten werden die sich doch nicht entgehen lassen. Das glaube ich nicht.

    Laut der Bedienungsanleitung erhält der Kundendienst erst zugriff auf das Gerät, wenn der Besitzer/Eigentümer die Erlaubnis an dem Gerät selbst erteilt. Ich kann mir nicht vorstellen, das BSH dagegen verstößt, denn wenn es herauskäme wäre der Schaden für die doch schon recht groß, weil man die dann wegen der DSGVO verklagen könnte... Ich hoffe mal, das die sich daran halten.


    Ich hoffe du hast keinen Tesla. Dann wird das ein Telefonbuch. :D

    Bei Facebook bekommst du mit Sicherheit 2000+ Seiten ausgedruckt... das wäre auf jeden Fall mehr als ein Telefonbuch. ;)

    Ich stelle mir das gerade vor wie bei Windows. Man schaltet die Maschine ein und dann meldet die, dass sie jetzt erst mal ein Update macht und bitte die nächsten 2 Stunden nicht gestört werden möchte. :D

    Nö meine Geräte haben das Update bisher immer erst nach meiner Freigabe installiert, wenn ansonsten nichts los war. Das Update hat immer nur ein paar Minuten gedauert - ist ja schließlich auch kein Windows darauf... ;) ... ansonsten hätte es doch schon bestimmt einen "Blue Screen of Death" gegeben :D . Bei den Siemens-Geräten waren das Bugfixes, die da installiert wurden. Das Changelog finde ich im Moment nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das ich das schon mal gesehen habe...

    Aber wir wollen das ja sowieso nicht dauerhaft nutzen. Der Blödsinn wird wieder abgeschaltet.

    Das kannst du gerne machen. Die Maschine hat im Setup die Möglichkeit WLAN wieder abzuschalten. Meine beiden Geräte haben mittlerweile auch schon das ein oder andere Firmware-Update bekommen... von daher macht das schon zwischendurch Sinn, da mal ein Update zu machen. Die App hat mich hierzu immer informiert, wenn da was zu updaten war... Du kannst mit der App genauso die Geräte in der Cloud wieder rausschmeißen, z.B. dann, wenn du ein Gerät weiter verkaufst.

    Die Handy-App verbindet sich auch ohne Cloud mit der Spülmaschine, wenn der WLAN-Router keine Internetverbindung hat. Man kann sie dann nur nicht von unterwegs aus fernbedienten...

    Nein. Wie soll eine mechanische Spülmaschine das machen? Also Wasserzu- und Ablauf vielleicht schon, aber Spülwasser auswerten? Das gab's vermutlich schon bei den Luxusgeräten, aber Standard war das noch nicht. Wir hatten damals auch noch eine mechanische Waschmaschine - die war allerdings noch etwas älter. Die elektronische kam erst später.


    Und das ist jetzt auch kein Noname-Ramsch gewesen. Die alte Spülmaschine war von Siemens (die neue auch) und die damalige Waschmaschine von Quelle war eigentlich eine Bauknecht. Bei Quelle hießen die anders.


    Damals war noch nicht mal Aquastop Standard, wenn's das überhaupt schon gab.

    Meine Siemens Waschmaschine von 1998 war schon komplett elektronisch gesteuert. Sie hatte auch schon Aquastop (ich meine, BSH hat Aquastop so um 1985 eingeführt) und hatte laut Anleitung auch eine Lekage-Überwachung und eine Wanne im Geräte-Boden, wenn die Maschine beim Abpumpen mal undicht geworden wäre. Sie hat leider nur bis 2006 gehalten. Da ist bei uns in der Straße eine 300er Frischwasserleitung geplatzt und hat die Troisdorfer Seenplatte gebildet und dann den Keller 1m unter Wasser gesetzt. Die Waschmaschine hatte danach einen Lagerschaden in Motor und Trommel gehabt. Des weiteren hat es die Heizung gekillt - das Klassischer Fall von wirtschaftlichem Totalschaden... :(

    und dann generiert sie eine neue :sm:

    Tut die Spülmaschine nicht... ich habe auch eine Siemens-Spülmaschine mit WLAN, neben einem Siemens-Kühlschrank mit WLAN.


    ...es geht mir nicht um DEINE neue Spülmaschine... sondern um den DUMMFUG drumherum... ich weiß nicht ob Du mich verstehst oder verstehen willst...


    ich weiß auch nicht wie viel Personen in Eurem Haushalt leben... ist mir auch egal. Ich habe nachdem meine Spülmaschine defekt war keine neue Maschine angeschafft... aber auch das ist egal. Hier geht es um das was eine solche Maschine soll.... GESCHIRR SPÜLEN... vielleicht verstehtst Du das...

    Und bevor du mir da auch ins Gewissen reden möchtest: ich habe mir die zwei Geräte mit WLAN nur aus einem Grund gekauft: Spieltrieb... ;)


    Und in der Welt gibt es jede menge "DUMMFUG", wie z.B. e-Zigaretten, die einen Lithium-Ionen-Akku, der mit der e-Zigarette weggeworfen wird, wenn sie leer geraucht wurde... das ist für mich echter Dummfug. Da sind fernsteuerbare Küchengeräte, das mit einem Hersteller übergreifenden Protokoll genutzt werden, eher weniger schlimm... genau so, wie die Z21 von Fleischmann / ROCO. Hier haben Fleischman / ROCO auch das Netzwerk-Protokoll offen gelegt. So kann sich jeder eine Steuerung für die Z21-Zentrale selber schreiben, wenn er mag... :)

    Die Home-Connect App, die zur Fernbedienung genutzt wird, funktioniert recht gut - sogar mit den zig Updates, die die App und die Geräte schon bekommen haben. Um die Geräte wieder aus dem WLAN zu bekommen, gibt es im Geräte-Setup eine Option, die die WLAN-Zugangsdaten wieder löscht - ebenso in der Home-Connect App.