Beiträge von hans

    as58 fragte in einem anderen Thread: Mein Monitor ist ein Eizo FlexScan L685, - In meinem Apple IIe steckt ein rgb2hdmi-Board, das intern gemäß der Einbauanleitung verdrahtet ist und einen HDMI-Ausgang hat. Zum Monitor führt dann ein HDMI-DVI-Kabel, die Auflösung ist 1280x1024.


    Das ganze erzeugt Farbgrafik:



    80 Zeichen pro Zeile sind scharf:



    rgb2hdmi-Platinen und Teile habe ich noch, bei Bedarf PN.

    Nach einem Tag im Keller ist nun auch die unsägliche Kabelinstallation, bei dem das Floppylaufwerk über ein beidseitig fest angebrachtes Flachbandkabel mit Daten und Strom versorgt wurde, getilgt. Da sich ein DB37 nicht ordentlich anbringen lässt, habe ich Daten und Strom über ein DB25 geführt, und das macht bei der geringen Kabellänge von ca. 40 cm auch keine Probleme. Die Stromversorgung wurde vorher am Floppy-Controller abgegriffen, aber das gefiel mir nicht so gut und ich habe stattdessen eine der Leerplatinen, die ich kürzlich von Manitux übernommen habe, zur Stromzufuhr benutzt.



    Jetzt sieht auch das Heck ordentlich aus - abgesehen vom leider schiefen IEC-Anschluß:



    Der rgb2hdmi lebt nun fest eingebaut in einem PLA-Gehäuse, das mit Velcro auf dem Motherboard ausreichend befestigt ist.



    So kann ich das Ding mit in Urlaub oder auf eine Con nehmen. Bin zufrieden :hüpf:

    Gerade habe ich Aliexpress noch gelobt, und dann passiert mir das hier:





    Funktionieren natürlich nicht.


    Oder die hier:







    Hohe Ausfallquote, verbogene Beine. Immerhin sind ein paar 6522 dabei, die auch funktionieren. Verkäufer stellte sich bei Reklamation quer und verlangt Rücksendung auf eigene Kosten - Da behalte ich die paar funktionierenden lieber.


    Oder die hier:





    Alles die gleichen Chips, und sie funktionieren auch. :juchee:


    Aber:



    Nicht ganz die, als die sie verkauft wurden, aber immerhin ein adäquater Ersatztyp.

    Du hast den Schutzleiteranschluss des Meanwell am Gehäuse angeschlossen. Das ist m.W. bei den Apple Netzteilen nicht der Fall

    Ich habe das nochmal geprüft - So sieht das auf dem Aztec-Netzteil aus:



    Der Schutzleiter wird über die Platine zum oberen Punkt G geführt. Von dort geht er, zusammen mit L und N, mit kurzen Kabeln durch den Ferritkern (Entstörung?) und wieder auf die Platine zum unteren Punkt G. Von dort geht es zum Erdanschluß unten links, und an dem ist er dann über ein kurzes gelb-grünes Kabel und eine Ringschelle mit dem Netzteilgehäuse verbunden. Alles andere hätte mich auch überrascht.

    Vielen Dank für Eure Tipps und Hinweise! Ich habe jetzt ein Mean Well PT-65B und eine Boost-Buck-Konverterplatine verbaut. Die beiden Platinen sind auf einem passenden 3D-gedruckten Rahmen montiert. Für die Montage IEC-Buchse musste ich zwei Löcher ins Blech bohren, ansonsten ist das Netzteilgehäuse unversehrt. Sicherlich ist die Wärmeabfuhr bei Dauerbetrieb ein Problem, aber jetzt kann ich jedenfalls die beiden Raspberry Pi mitbetreiben.



    Wenn jemand die Aztec-Platine haben will, gebe ich sie gerne gegen Versandkosten her. Ansonsten kommt sie in den Sondermüll.

    Wie ist das bei digikey, hab da noch nie bestellt. Die schreiben Lieferzeit von Hersteller 20 Wochen, aber im Magazin über 8000 Stück, wann bekommt man die dann in etwa ?

    Lieferung ist meist schnell (2-4 Tage), aber teuer, falls Du unter 50 Euro Bestellwert bleibst. arrow.com versendet umsonst, wenn Du ein Kundenkonto aufmachst und so Rabattpunkte sammelst. Ich weiss aber nicht, ob die diesen Kondensatortyp vorrätig haben, und die Lieferung dauert meistens rund eine Woche.

    Werden die -5V eigentlich im Apple IIe verwendet? Antike DRAMs mit drei Spannungen sind ja wohl nicht mehr verbaut. Ggf. könnte ich ja ein Dreispannungsnetzteil mit +5V, +12V und -12V verbauen und die -5V entweder gar nicht oder über einen Längsregler LM7905 bereitstellen. Dreispannungsnetzteile sind ja doch etwas einfacher zu finden.

    Bei diesem Gehäuse sehe ich als Hauptproblem die fehlende Belüftung. "Unsereins" baut ein größeres Netzteil in das Apple-II-Gehäuse, weil so viele Verbraucher drin sind. Die verheizen die Leistung vom Netzteil, d.h. im Apple-II-Gehäuse wird's sowieso schon sehr warm, und dann schmoren die Netzteilkomponenten frei von Kühlluft in ihrem kleinen Gehäuse.

    Das ist sicherlich richtig, und im Dauerbetrieb würde ich den Rechner ohnehin nicht laufen lassen. Vermutlich macht es Sinn, hinten die Abdeckungen für die Steckverbinder-Breakouts herauszunehmen und vorne über den Lüftungsschlitzen einen oder zwei kleine Lüfter zu montieren.


    aber alle Platinen, die ich ausprobiert habe, haben hörbare Pfeifgeräusche erzeugt - Für mich ein KO-Kriterium, daher habe ich das wieder aufgegeben.

    So was als KO-Kriterium sehe ich ein. Ich frage mich nur, weswegen Du das hörst. Moderne Schaltregler liegen bei mindestens 60kHz.

    An meinem guten Gehör wird es nicht liegen :D Vielleicht findest Du ja welche, die nicht lärmen, dann hötte ich auch Interesse.

    Danke für die Beschreibung Deines Setups - Für mich ist die Mechanik das Hauptproblem, ich hätte daher am Liebsten eine Lösung, die sich in das Aztec-Gehäuse einbauen lässt. Aber vielleicht ist das ohne das ReactiveMicro-Kit nicht wirklich praktikabel.

    DC-DC-Wandler aus China sind sehr preisgünstig geworden. Und mit ein bißchen "Glück" erwischt man welche mit hohen Wirkungsgraden.

    Ich habe ein bisschen mit solchen DC-DC-Wandlern experimentiert - Wirkungsgrad und Spannungsstabilität waren gut, aber alle Platinen, die ich ausprobiert habe, haben hörbare Pfeifgeräusche erzeugt - Für mich ein KO-Kriterium, daher habe ich das wieder aufgegeben.

    Hallo,


    Ich überlege, ob ich das Netzteil meines IIe gegen ein moderneres austauschen will - 2,5A auf 5V sind ja ohnehin sehr knapp bemessen, und zwei Raspberry Pi´s (RGB2HDMI und Apple2-IO-RPi) wollen schließlich auch versorgt werden. Von ReactiveMicro gibt es ja ein sehr schönes Kit, aber Shipping würde den Preis verdoppeln und da frage ich mich schon, ob es nicht auch eine ökonomischere Lösung gibt. Ich könnte natürlich das Gehäuse des Originalnetzteils entleeren und halbieren, um so Platz für ein breiteres Netzteil mit mehr Bums zu schaffen, aber die Ästhetik wäre dann doch etwas zweifelhaft und der Elektriker in mir ist auch dagegen. Hat jemand einen Tip?


    Danke,

    Hans

    Also für mich stellt sich die Frage, ob ich nicht doch besser einen 2. älteren Mac besorge mit einem Diskettenlaufwerk, möglichst mit USB um da einen USB Stick anzuschliessen, oder ich finde einen Weg ein Diskettenimage für den Mac zu erstellen mit allen Dateien die ich dann brauche.

    Ein RaSCSI ist wesentlich bequemer. Ich hab noch eine Platine über und würde sie auch bestücken, wenn Du nicht so auf SMD löten (0402 hüstel) stehst - ggf. PN

    Wenn Du sonst nichts weiter konfiguriert hast, müsste das eigentlich funktionieren, aber schau doch mal mit SHOW TERM TTA0, ob "Interactive" angeschaltet ist. Wenn das so ist, dann ist es vielleicht ein Hardware- oder Kabelproblem?

    Suche noch einen Lieferanten/Händler, der Lochrasterplatinen in der Größe 21,5cm x 8cm liefern kann (ein bisschen größer wäre auch noch ok, aber nicht kleiner, und auch nicht viel größer).

    Was spricht gegen eine Massanfertigung bei jlcpcb.com oder PCBWay? Das dürfte auch billiger sein, als einen exotischen Artikel von der Stange zu bestellen, und die Qualität ist auch besser als die üblichen einseitigen Hartpapierplatinen, bei denen die Lötaugen das Entlöten mit der Pumpe häufig nicht überstehen.


    Zum Spaß habe ich es mal in fast der angefragten Größe rechnen lassen:



    KiCAD-Projekt mit Gerber-Files anbei (Lochraster.zip). Ohne Gewähr, Raster 2,54mm, Bohrdurchmesser 0,7mm.

    We have got an expansion system, with a floppy drive in it. I'll check if it is operational.

    Nice! If you have no experience with the system, put in an Extended Basic (XB) cartridge and start the machine. XB automatically loads the file "LOAD" from the floppy, so you should see disk activity when XB starts. Alternatively, if you have a Disk Manager cartridge, you can use that to read, write and format floppies.


    But: The TI Disk Controller does not provide any way to run machine language programs, so you'll still need to have some hardware that helps you do that. Have a look inside the PEB, maybe you're lucky and it contains some third party hardware. Send photos if you need help identifying things.

    I did some research, here are some details: The basic problem of dumping cartridges is that you'll somehow need to start the cartridge dumping program (CSAVE-Misc-02.zip), and that would normally require a different cartridge (i.e. Editor/Assembler) to be plugged in. This is because the TI-99/4A has no built-in way to run machine language programs, i.e. TI BASIC is basically a sandbox and you'll need a cartridge to escape it.


    One way to circumvent this limitation is a hardware cartridge switcher - A device that accepts two cartridges and allows you to switch from one to the other while the system is running. That way, you can run Editor/Assembler, use it to run the cartridge dumper from floppy and then switch to the cartridge you want to dump.


    Another way is to use a disk controller or disk emulation system that has a machine language loading program in its ROM. This will work with CorComp disk controllers and Horizon RAM Disks, which require the Peripheral Expansion Box (PEB), or with a TIPI, which is available in two different sideport versions as well as a PEB version.


    I have a couple of TIPI boards that I can pass on, if needed.

    Ich habe auch einen IIe, auf dessen Videoausgang ich nur schwarzweiss sehe, sowie einen II+-Clone (GTAC-2), der auf dem gleichen Monitor mit NTSC-Artefaktfarben in bunt herauskommt. Es scheint also einen signifikanten Unterschied zwischen dem Videosignal der beiden Geräte zu geben. Klar, ich hätte den IIe gerne auch in bunt :)