Das größte Problem, das du haben wirst, ist: Wie kommen die Daten auf den Würfel?
BlueSCSI und RaSCSI funktionieren sehr gut, und haben auch den Vorteil, dass man keine sägenden Festplattensounds ertragen muss ![]()
Das größte Problem, das du haben wirst, ist: Wie kommen die Daten auf den Würfel?
BlueSCSI und RaSCSI funktionieren sehr gut, und haben auch den Vorteil, dass man keine sägenden Festplattensounds ertragen muss ![]()
Hat denn schonmal jemand ausprobiert, ob die schnellen Modems über SIP-Verbindungen funktionieren? Das wäre ja die Voraussetzung, synchron oder asynchron.
zurueck zu den Zyxel U-1496E, kann das denn ueberhaupt Synchron Seriell?
Laut Manual können das alle externen Modelle:
Diesseits meines Tellerrandes hatte man entweder ein ZyXEL, oder wollte eins haben.
Im deutschen UUCP war USRobotics mit dem proprietären HST-Protokoll glaube ich verbreiteter. Hier ist unser Maps-Eintrag von Anfang der 90er
#N tmpmbx
#O netmbx Berlin
#C Ralf Moritz
#E tmpmbx!postmaster
#T +49 30 855 53 50
#P Feuerbachstr. 47/49, W-1000 Berlin 41, Germany
#L 52 31 N / 13 24 E city
#R POP Berlin, Zugaenge mit HST, V.32(bis), ISDN (Bintec, netCS) 64 kBit,
#R Dr. Neuhaus NICCY Modem moeglich, PEP kann eingerichtet werden
#U news.netmbx.de unido
#W tre...@tmpmbx.UUCP, Wed Jul 8 23:33:15 MES 1992
</hach>
Eins der beiden proprietären (HST/Zyxel) Protokolle verstand selbst das UUCP g-Protokoll und konnte den Durchsatz optimieren, indem das Modem selbst die Paketbestätigungen geschickt hat, statt sie durch die komprimierte Verbindung an die andere Seite zu schicken. Das war schon ziemlich ausgefuchster Kram ![]()
Jedenfalls war DATEX-L verglichen damit eher bieder, glaube ich.
Wenn dem so ist/war, dann ist das ist doch auch kein Widerspruch?
Natürlich gibt es eine Norm erst, wenn man sich darauf geeignet hat.
Klar, das wollte ich damit ja auch gar nicht in Abrede stellen. Zyxel vs. USRobotics war halt damals sowas wie Mac vs. PC, und Zyxel hat sich lange gegen Kompatibilität gesperrt. Länger jedenfalls als USRobotics. ![]()
Die ZyXELs waren mit so ziemlich allen Normen kompatibel.
Das stimmt für die niedrigen Geschwindigkeiten (bis 2400 bps), aber V.32 kam auf den Zyxels erst, nachdem USRobotics und die anderen Hersteller sich darauf geeignet hatten. Ich habe allerdings auch keine Ahnung, was genau im DATEX-L für Modems und Modulationsarten verwendet wurden. 9600 bps war meiner Erinnerung nach "normal", aber die Leitungen waren ja angeblich keine "normalen" Telefonleitungen sondern 4-Draht? Für mich Hobbyisten waren das ja Sachen, die ich nur vom Hörensagen kannte...
Akzeptierte die Bundespest überhaupt Zyxel-Modems an ihren heiligen Datex-L-Anschlüssen in ihrem hoheitlichen Netz?
Sicher nicht - Denn die Zyxels waren ja erst mal nur mit sich selbst kompatibel, und DATEX-L hatte feste Bitraten ohne Kompressionstricks und mit vorgegebenen Modulationsarten.
Schöner antiker Thread zum Thema "Zyxel hat Postzulassung" ![]()
Im Handbuch finde ich das Stichwort "V.25bis" für synchrone und asynchrone Übertragung auch im Wähldienst. War mir bisher nicht bekannt.
Der DATEX-L-Dienst wurde von der Bundespost als leitungsvermittelnder Dienst angeboten, bei dem V25bis als Wählprotokoll verwendet wurde.
Wie soll das überhaupt laufen mit 'kostenloser Rückgabe' ?
Ich kaufe seit einiger Zeit Chips auf AliExpress - Natürlich sind es meistens gebrauchte, und oft ist einiger Ausschuß dabei. Ich teste die Ware so schnell wie möglich, mache Fotos von den kaputten Chips und öffne dann einen Disput auf der AliExpress-Site ("Open Dispute"). Bislang habe ich stets am nächsten Tag mein Geld für die kaputten Chips zurück bekommen.
Die Kommunikation mit dem Verkäufer macht AliExpress. Ich habe auch schon mal eine Sendung zurück geschickt, habe dafür von AliExpress ein Rücksendeetikett bekommen.
Ja, das ist alles unübersichtlich, oft schlecht oder nur halb übersetzt und wirkt nicht professionell, aber dafür sind die Preise eben nicht zu schlagen, und im Gegensatz zu eBay muss man sich bei AliExpress nicht mit den Händlern direkt auseinandersetzen.
Wie sieht denn die andere Flanke aus? Gleiche Verzögerung?
Nein, an der anderen Flanke ist die Verzögerung kürzer, aber zu problemen führt das offenbar nicht - Zumindest funktioniert mein Aufbau soweit zuverlässig. Ich bin aber geneigt, für ein eventuelles Platinenlayout dann doch die von Apple vorgeschlagene Schaltung zu benutzen, auch wenn ich dann zwei TTLs brauche. Mal sehen.
Hallo,
in der Hoffnung, dass ich damit Farbvideo aus meinem Apple IIe bekomme, habe ich mir dieses Board besorgt:
Es sieht mit dem LM1889 ja schon so aus, als würde es ein PAL-kodiertes Videosignal erzeugen können, aber wie macht es das? Kommt auf dem Apple-Bus ein passendes Komponentensignal an? Oder nur auf bestimmten Apples oder Apple-Nachbauten oder auf bestimmten Slots? Ich habe jedenfalls meinen Monitor an die RCA-Buchse auf dem Board angeschlossen und es im IIe und auch im GTAC-2 probiert, aber jeweils nur ein schwarzes Bild erhalten. Scheinbar kommt da schon ein Sync raus, aber sonst nichts.
Weiss jemand etwas über dieses Board und wie man es benutzt?
Alternativ, welche Möglichkeit gibt es, aus dem Apple IIe (deutsche Version) ein Farb-Videosignal zu erhalten?
Danke & schöne Grüße,
Hans
Mich hat das mit der Verzögerung durch den Kondensator interessiert, und ich habe mal gemessen, welche Verzögerung die drei Gatter mit dem Kondensator und den Pullups bewirken. Zur Erinnerung die Schaltung:
Gemessen habe ich ca. 74 ns Durchlaufzeit (wobei man noch darüber reden kann, wo genau der Threshold festzulegen ist:
Wenn ich C9 aus der Schaltung entferne, sehe ich eher sowas wie 58 ns:
Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob ein 74LS74 nicht letztlich billiger ist als die drei Pull-ups und der Kondensator. Wie auch immer, ich fand´s interessant, das mal anfängermäßig zu ergründen ![]()
Das Apple2-IO-RPi-Board wird nicht korrekt als "Generic Smartport" erkannt
Ich meinte natürlich, dass das Board als "Generic Smartport" erkannt wird, was nicht korrekt ist, oder zumindest zu unspezifisch.
Wozu der Aufwand, wenn ich das Signal eh von der CPU selbst bekomme?
Du bekommst es zwar von der CPU, auf dem Apple II kommt das Signal aber nicht auf den Slots raus. Daher muss man es sich auf jeder Karte selbst generieren.
Irgendwie muss er doch die Zeitspanne raus kriegen, wo Daten stabil sind beim Schreibzugriff?
Der Takt ist bekannt, also kommt es eben darauf an, die Flanke um die richtige Zeit zu verschieben. Das funktioniert mit dem Gatter-Delay natürlich nur dann, wenn die Taktfrequenz konstant und bekannt ist.
Ich hätte es ja viel Cleverer gefunden, PHI2 auf den Expansion Bus zu legen, weil das eigentlich unverzichtbar ist - im Gegensatz zu PHI0 und PHI1.
Steve Wozniak wird vielleicht seine Gründe gehabt haben? Jedenfalls, wenn man Apple 2-Karten baut, ist diese Entscheidung ja schon für einen getroffen worden. Aber vielleicht kennt sich ja jemand aus und weiss, warum Phi2 fehlt?
Dann musst du die Schaltung mal erklaeren.
Was ist an dem Kondensator C6 clever?
Ich finde es cleverer, einen 74LS05 zu nehmen, um Phi0 passend zu verzögern, als dafür zwei Flipflops und damit einen Extrabaustein zu benutzen. Zumal im 7405 dann noch drei Inverter frei sind, von denen auf dem Mockingboard einer dazu verwendet wird, A7 zur Auswahl eines der beiden 6522 zu invertieren.
Liegt denn beim Apple PHI2 nicht auf dem Expansion Bus?
Nein, das muss man selbst erzeugen - Ich habe das auch schon mit zwei Flipflops gesehen, aber der 74LS05 mit Kondensator ist cleverer, zumal man den Inverter ja im Mockingboard eh braucht.
Ich hänge hier mal die Gerber-Dateien für das Mockingboard v1 an, sie kommen von ReactiveMicro, sind dort aber nur in einem ZIP als RAR versteckt - Falls jemand sich das Original nachbauen möchte. Der auf dieser Platine verbaute AY-3-8913 ist jedoch nicht so gut zu bekommen und bei AliExpress recht teuer. Ein Layout für eine Karte mit dem sehr viel preiswerteren AY-3-8910 habe ich bisher noch nicht gefunden.
Ich habe mich bei meinem Selbstbau an diesen Schaltplan gehalten:
Seltsamerweise hängen hier die VIA-IRQs an NMI und IRQ - Vielleicht ein Fehler.
Hallo,
ich habe noch zwei Ungereimtheiten mit ID2 an meinem Apple IIe gefunden:
Das Apple2-IO-RPi-Board wird nicht korrekt als "Generic Smartport" erkannt - Das ROM-Image habe ich angehängt. Wenn es nützlich ist, lassen sich im ROM sicher auch noch einige ID-Bytes unterbringen, darum kann ich mich ggf. kümmern.
Ich habe einen Analog-Joystick angeschlossen, der auch funktioniert. Dennoch wird "Joystick not connected" gemeldet. Wie wird der Joystick erkannt? Müssen am Stecker irgendwelche Brücken vorhanden sein?
Schöne Grüße,
Hans
Im Gegensatz zu deren Computerableger c´t verschwand die mc aus dem FranzisVerlag irgendwann aus den Regalen.
Dort gab es allerdings auch einige sehr interessante Artikel und sogar ein eigenes Computerselbstbauprojekt (mc68k?).
Genau, der mc68000 war so eine Riesenplatine, praktisch ein Atari ST zum Selbstbauen. War auch als Komplettsystem für DM 8500 erhältlich. Natürlich ein schöner Traum für einen Schüler wie mich damals ![]()
Allerdings - Ich erinnere mich auch noch an MC und Elrad - Letztere hat ja die Transformation aus den 80ern geschafft, indem sie die c't geboren hat - Zuerst als achtseitige (?) Mitteleinlage in der Elrad, dann als eigenständiges Heft. In den 90ern hatten c't und CHIP dann den Platz der Elektronikzeitschriften übernommen.
Bei der c't fand ich ja sehr lustig, die Entwicklung vom Magazin zum Telefonbuch und zurück zu beobachten. Nicht verwunderlich, schließlich ging mit der wachsenden Fettleibigkeit der c't ja auch die Auflage der Telefonbücher zurück, die Heise vorher gedruckt hatte.
Hachja... ![]()
Klemm doch mal einen Kondensator zwischen PDL0 und GND. Kapazität unter 0.1 uF. Das gleiche für PDL1 und GND. So wie das in der ursprünglichen Schaltung auch gemacht wird.
Das habe ich jetzt gemacht, mit einem 250k-Trimmer in Serie zur Abstimmung - Das funktioniert und kommt jetzt mit der Inverterschaltung für die Buttons auf eine Lochrasterplatine.
Ich bin gestern immerhin so weit gekommen, dass ich einen passiven Adapter für einen echten Analogjoystick zum Laufen bekommen habe. Dafür benötigt es vom Prinzip her nur zwei Pulldown-Widerstände für die Tasten. Leider kommt es aber beim Apple darauf an, dass die beiden Potis im Joystick jeweils die vorgesehenen 150 kΩ haben In meinem Joystick sind jedoch 100 kΩ und 80 kΩ (?) verbaut, so dass der Wertebereich auch nach Justage des Nullpunkts nicht komplett 0-255 abdeckt. Ich werde heute auch mal probieren, ob ich mit der vorschlagenen Schaltung weiter komme.
Hier ist die Steckerbelegung am IIe:
Und hier die Schaltung, die die Joysticks ausliest:
Bilder sind jetzt zu sehen.
hat mal jemand dieses Projekt als PCB umgesetzt? Ich suche 2 Platinen und dafür lohnt neu machen nicht.
PC to Apple II Joystick Adapter - Apple II FAQ (apple2faq.com)
Ich habe das heute mal probiert und mit drei verschiedenen PC-Joysticks keinen Erfolg gehabt. Es kann allerdings sein, dass die Joysticks nicht OK sind, wobei mich das bei dreien schon etwas wundern würde. $40 plus Versand aus USA finde ich ein bisschen happig. tokabln hat das bei Dir funktioniert?
Schöne Grüße,
Hans
Die Bilder sind auf dem Forums-Server. Bei mir sind sie sichtbar.
Ich sehe sie auch nicht.
Oh, jetzt brauche ich Hilfe, sowas zu kaufen/bauen/installieren.
Ich habe noch PCBs und Teile, bei Bedarf PN.
Ich habe noch ein paar SmallyMouse2-Platinen und passende 90USB1287 übrig. Bei Interesse PN.
Für den einen ist es eine Sensation, für den anderen nur eine hingeklierte Zahl auf einem Stück Elektroschrott ![]()