Beiträge von obbi

    Leider beeinflusst ja der Durchmesser des Riemens die Bandgeschwindigkeit direkt, daher muss der Durchmesser exakt passen.

    Der Durchmesser des Riemens spielt keine Rolle. Ich hab hier mal auf die Schnelle folgende Seite herausgesucht https://www.lehrerfreund.de/te…ementrieb-berechnung/3036 die zeigt, dass nur das Verhältnis der beiden Scheiben in die Berechnung eingeht.


    Der Durchmesser des Riemens könnte rein theoretisch und eventuell nur dann eine Rolle spielen, wenn der Riemen falsch ist.

    Z,B. nicht dort aufliegt, wo es geplant war. Z.B. ein Rundriemen auf einer Scheibe für einen Keilriemen auf der Kante der Nut statt in der Mitte.

    Aber auch dieses Szenario würde sich dann auf der anderen Scheibe genauso darstellen und sich dann ausgleichen.


    Also: Der Durchmesser des Riemens muss für die Drehzahl nicht exakt passen. Das ist eher wichtig für einen optimalen Kraftschluss zwischen Riemen und Scheibe. Der Riemen muss also "satt" und möglichst überall in der - ich nenne es mal - Nut der Scheibe aufliegen.


    obbi

    Hehe, da hätte ich noch eine Frage,

    Also ich kopiere gerade DR Dos und Win 3.0 Datein von 5½ Diskette auf 3½, muss ich irgendwas beachten? Startet dann win 3.0 und dr dos auch?

    Die 3 1/2 " Disk muss bootfähig sein. Das erreichst Du u.a. mit dem SYS Kommando. Ansonsten musst Du nur alles von der 5 1/4 " Disk rekursiv auf die 3 1/2 " Disk kopieren. Reihenfolge ist egal. SYS erfordert allerdings ein laufendes System.

    Wenn Du das nicht hast, musst Du die 3 (?) Systemdateien (command.com und zwei versteckte (?)) ebenfalls mit kopieren.


    obbi


    PS.: Du merkst schon: Ich bin mir bei meinen Antworten nicht immer 100% sicher. Ich überlasse das Feld besser denen, die es 100% wissen. Sonst gern per PM

    Ah also Diskette/n rein und dann sollte es booten und istallieren? Kann ich danach auf DR Dos Win 3.0 installieren?

    Ich denke, das wird funktionieren, muss aber zugeben, dass meine Erfahrung diesbezüglich über 30 Jahre alt sind.

    Ein Versuch kann nicht schaden. Am Ende steht auf jeden Fall ein Erkenntnisgewinn :)


    obbi


    wobei,,,, War bei Win3.0 nicht schon eine bootfähige DOS Disk dabei?


    Edit: gerade gegooglet: Nein: Win 3.0 kam ohne DOS Unterbau. Man findet auch Informationen darüber, dass DR-DOS als Unterbau für Win 3.0 grundsätzlich funktioniert, aber einige Funktionen (absichlich ?) erschwert wurden

    Aber ich hab noch ne Frage,

    Ich habe die originalen 5¼ Disketten von Highscreen und auch originale von DR Dos,

    Kamn ich DR Dos direkt in den Rechner schieben und damn installieren? Oder brauch ich erstmal MS dos?

    V.g

    DR Dos ist eine Alternative zu MS Dos. Du kannst das eine oder andere benutzen. Das eine baut nicht auf dem anderen auf, wenn Du das meinst.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Computer, der für 220V ausgelegt wurde, längere Zeit mit 253V funktionieren wird... :nixwiss:

    Jetzt hast Du aber einen Apfel mit einer Birne verglichen.


    Richtig hätte der Satz heißen müssen:


    "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Computer, der für max. 242V ausgelegt wurde, längere Zeit mit max. 253V funktionieren wird"


    Ich persönlich habe bisher kaum ein Retro Gerät gesehen, das man nicht auf 240 V Standardspannung umstellen konnte, Entweder prominent sichtbar mit einem Umschalter oder innen durch Umlöten am Trafo.

    Schließlich war früher ja auch in machen Regionen der Welt 240 V normal und die Hersteller haben diesen Markt natürlich auch bedienen wollen.


    Damit veschiebt man den Bereich der zulässigen Spannung auf 216 - 264 Volt (240 +- 10%) und man ist wieder in sicherem Terrain


    Aber, um beim Thema zu bleiben: Das Problem mit dem Rifa wird so nicht gelöst ;)


    obbi

    würdest Du das Buch empfehlen?

    Na ja - man erfährt schon noch einige Details, die man ggf. vorher in anderen Büchern zum Thema noch nicht gelesen hat. Es ist aber eher aus der Sicht von Commodore UK erzählt und er springt immer wieder in der Zeit hin- und her und erzählt eher etwas über sich und seinen beruflichen Werdegang und weniger über Commodore.

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und gern gelesen. Bezogen auf den ersten Teil des Buches trifft die Einschätzung von Jedi04 den Nagel auf den Kopf. Es ist die Erzählung aus der Ich-Perspektive zu für mich bis dato unbekannten Themen (Ich wusste z.B. nicht das David in jungen Jahren einigermaßen berühmt war als Flameco Gitarrenspieler.

    Aktuelle Hörprobe mit Amiga Bezug

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    Es sind aber auch bekanntere Themen dabei wie z.B. der Auftritt von Mehdi Ali :sense: und wie David das erlebt hat


    Im zweiten Teil des Buches kommen verschiedenste Wegbeleiter von David zu Wort, die von sich, Ihrer Zeit aber auch ihren Bezug zu David sprechen. U.a. Dave Haynie, Gail Wellington und auch Markus Tillmann und eine Reihe anderer.


    Ob man das Buch empfehlen kann ?


    Ja !


    obbi

    Das wird ja eine schöne Sammlung an Alternativen. Praktisch.


    Aber vielleicht sollten wir dem armen erwo erst mal die Gelegenheit geben, zu checken, ob seine Kiste überhaupt hochfährt und die Workbench verlangt... :ätsch:

    Tja. Das kommt davon, wenn man hier - wie im Post #43 von gestern Abend - Fragen stellt.

    Da kann es schon mal vorkommen, dass man von Usern des Forums auch Antworten bekommt ;)


    obbi

    Wie bekomme ich in den Rechner eine HDD rein? SCSI HDDs hätte ich noch einige hier liegen,

    aber controller nicht, gibt es eine Kompatibilitätsliste dafür?

    Eine CF Kartenlösung oder so wäre aber auch OK.


    Da kann ich Dir den buddha IDE Controller empfehlen. Der wird vom Kickstart > 2 als bootfähig erkannt. Das mitgelieferte DOM Modul enhält genug Platz um darauf schon mal die ersten und wichtigsten Anwendungen/Spiele zu installieren. In den anderen Slot kannst Du entweder direkt mittels eines Adapaters eine CF Karte stecken oder über ein Slotblech nach außen führen.


    Das Gleiche kannst Du auch mit einem vorhandenen SCSI Controller erreichen, wenn z.B. einen Bluescsci controller iterm oder extern ansteckst. Damit kannst Du von HDF Files starten und hast idR. sogar noch eine höhere Geschwindigkeit als bei IDE


    obbi

    Eventuell für Netzwerk eine Plipbox?

    Oder wie wär's mit einem PiStorm?

    Zusammen mit einem günstigen Raspi könnte man dann RTG Grafik, >100 MB RAM, Gigabyteweise Harddisk und Wifi (*) als Netzwerk realisieren.

    Wenn man Dateien über eine SD Karte transportieren möchte, kann das auch über die SD Karte im Raspi geschehen. den SD Card Slot könnte man nach hinten herausführen, so dass man den Amiga nicht immer aufschrauben muss


    Das ganze kostet etwa 70 - 100 Euro und man spart sich VGA Adapater, SCSI - und Netzwerkkarte.


    obbi


    * = derzeit nur mit Musashi und A314 Erweiterung möglich aber super bequem, weil Du volle Kontrolle über das darunterliegende Linux hast

    Pass auf gleich geht es wieder los bezüglich der Lags...

    Ich habs mir verkniffen. Ich habe auch so einen GBS8200 und es macht keinen Spaß damit zu arbeiten.

    Nicht ur wegen der Lags, sondern auch weil schwache, senkrechte Streifen und ausgefranste Kanten und Farbverläufe sichtbar sind.


    Es geht nichts über einen CRT. Nur der ist authentisch.


    obbi

    Der "Flyback" ist in dem IC nichts anderes als der Sägezahngenerator,

    Hmmm,,,,


    und wozu dient dann der Ramp Generator ?



    Der wird doch vom Oszillator getriggert welcher mit Vsync syncronisiert wird .

    Und der geht auch zur Output stage.


    Das mit der U/2 hatte ich mir ganz am Anfang auch erst gedacht, dann müsste aber die Ablenkspule über eine negative Spannung (-U/2) "vorgespannt" sein, so dass eine Auslenkung mit einer Amplitude mit der Spannung U von "ganz unten bis ganz oben" reichen würde (oder umgekehrt). Dann hätte man auch nicht das Problem mit dem Nulldruchgang. Aber das würde zu einem erhöhten Stromverbrauch führen.

    Dazu gibt es in dem verlinkten PDF ein Kapitel. Ich finde, das ist dort alles ganz gut erklärt.


    Am Ende ist es aber auch ein bisschen egal. Ich bin vor allem gespannt, was die nächsten Schritte von jobi23 bringen


    obbi

    Der "Flyback" ist der Zeilentrafo. Der hat mit der Vertikalablenkung vom Prinzip her nichts am Hut.


    Du meinst den englischen Begriff "flyback transformer" für einen Zeilentrafo.

    Der "flyback generator" als Modul im IC TDA117 sorgt offensichtlich im Zusammenspiel mit der Ablenkspule irgendwie dafür, dass es neben der positiven Versorgungsspannung auch noch eine negative Spannung gibt.

    Wie das genau funktioniert, weiß ich nicht, aber ohne negative Spannung an der Ablenkspule gäbe es nur ein halbes Bild


    obbi


    PS.: Wikipedia übersetzt "Flyback Converter" mit Sperrwandler. Das passt m.E. recht gut. Woanders findet sich auch der Begriff DC/DC Wandler. Das kann ein Zeilentrafo oder aber irgendeine andere DC Spannungserzeugung aus einer anderen DC Spannung sein . Das ist in dem TDA117 wohl eingebaut. Nur: wo ist die Spule? Egal. Ingenieurskunst.

    Ich gebe zu, dass auch ich die Schaltung noch nicht ganz durchdrungen hatte aber eines ist klar:

    Ohne Vertikalablenkung und bei funktionierender Horizontalablenkung würde nur ein waagrechter Strich in der Mitte der Röhre zu sehen sein.

    Eine Vertikalablenkung muss also für die eine Hälfte des Bildes den Strom in einer Richtung durch die Ablenkspule schicken und für andere Hälfte wäre das anders herum.

    Auf den Bildern kann man sehen, dass die untere Hälfte des Bildes ganz ok aussieht und auch normal auf VLIN reagiert. Die andere Hälfte ist gestört. Das ist vermutllich der Teil, bei dem der Flyback ins Spiel kommt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sowas wie eine klassische Ausgangstufe eines Verstärkers vor Augen, wo sich zwei Transitoren je um "ihre" Halbwelle kümmern


    Der Wechsel zwischen den beiden Transistoren erfordert dabei besondere Beachtung. Und genau dieser Wechsel (also genau die Bildmitte) ist besonders gestört, mit Überschwingen und so.


    Ich habe im Internezt folgendes Dokument gefunden, dass das ganz gut erklärt


    http://www.elde.cz/datasht/tda8170_a..pdf




    Auch die Rolle des Kondensators Cb.

    Wenn der nicht defekt sein sollte, ist es evtl. das IC. Aber das kann man offensichtlich auch immer noch nachkaufen.

    Ich denke der VT320 Monitor wird zu repaieren sein.


    obbi


    PS.: Wobei ich noch immer nicht alles richtig verstanden habe, ist aber auch nicht meine Kernkompetenz.

    Den meinte ich:

    Aha!

    Das war das dritte Bild um Originalpost. Deshalb habe ich den nicht gesehen.

    Das ist ein ganz heißer Tip!


    Es handelt sich um C102 .

    Im Referenzdesign aus dem Datenblatt ist das der C4




    Das hatte ich mir schon mal rausgesucht um zu verstehen, wie das Sägezahnsignal für die Vertikalablenkung erzeugt wird.

    An Pin 12 hätte man mal das Signal auf eine Oszilloskop darstellen können um den Fehler einzugrenzen aber ich glaube der Tipp von Schroeder ist wirklich heiß


    obbi


    Das Originalnetzteil war defekt und wurde durch ein PC-Netzteil ersetzt. Danach lässt er sich grundsätzlich einschalten.



    Hast Du denn eine Idee, was an dem Originalnetzteil defekt war? Das könnte evtl. einen Hinweis auf den jetzt zu findenden Fehler geben.



    Zitat

    Random drehen an den 6 Potis führte kurz zu einem leicht hellgrünen Hintergrund, jedoch ohne irgendwelche Zeichen oder hellere Punkte. Beim Ausschalten fiel das nicht wirklich vorhandene "Bild" zusammen, beim Wiedereinschalten blieb auch das komplett weg.




    Ich habe auch einen 8296-D und mir ist noch gar nicht aufgedallen, dass da 6 Potis verbaut sind. "Random drehen" würde ich allerdings nur an denen, die nach außen geführt sind (Helligkeit).


    Zitat

    Hatte sowas jemand von euch auch mal? Was sind die wahrscheinlichsten bzw. typischen Ursachen bei diesem Gerät?

    Ich habe kein Profi-Werk-/Messzeug. Multimeter, Stromprüfer und ein alter/grober Lötkolben wäre noch vorhanden ;)


    Vermutlich braucht man ein funktionales identisches Gerät, um die Komponenten einzeln per Gegenprobe zu checken?

    Alte Geräte können auf sehr unterschiedliche Weise kaputt gehen. Meistens hat das was mit Korrosion oder der Auswikung von Wärme zu tun

    Beim 8296 ist gern mal der PLA defekt. UE5 und/oder UE6.


    Mit dem oben beschriebenem Werkzeug wirst Du diesen Fehler nicht analysieren können. Da bräuchte es mindestens einen Logic Probe,

    Auch ein Oszilloskop leistet dabei gute Dienste.

    Ohne das, bleibt Dir wohl nur der Kreuztausch von Komponenten aus einem funktionierenden Gerät.


    obbi

    Vielleicht kann ich damit in dem Zusammenhang was sinnvolles anstellen:

    Der Excerciser scheint mir gut geignet zu sein um einem Floppy Controller beliebige Bitmuster "vorgaukeln" zu können.

    Das kann sicher ein gutes Werkzeug sein um die grundsätzlichen Funktionen eines Floppy Controllers zu testen.


    Ein Cats Eye Simulator kann das allerdings niemals sein. CE arbeitet ausschließlich analog mit nicht konzentrischen Spuren.


    obbi

    Nächster Kandidat war der Monitor, hier gibts keine vernünftigen Vorher-Bilder. Die sehen meist schlimm aus, weil sich da richtig schwarzer Schmodder an Röhre und Anodenpömpel/Hochspannungsteilen absetzt. Todesmutig gings auch damit ab in die Dusche. [...]



    Nachher


    Oh!

    Ein Vollbad für die CRT Platine habe ich mich damals nicht getraut.

    Wie lange lässt Du die denn trocknen bevor Du sie wieder unter Spannung setzt ?


    obbi


    Edit: Ich sehe gerade, dass diese Frage schon gestellt und beantwortet wurde ...

    Mir ist vor ein paar Monaten ein Medion MD 30798 aus dem Jahre 1997 zugelaufen und heute habe ich Zeit gefunden mich ihm zu widmen




    Außer reinigen und der Reparatur eines Sprung im Gehäuse war im Prinzip nichts zu tun 8-)


    Natürlich war die BIOS Batterie leer und die gehört ausgetauscht. Da ist aber nichts ausgelaufen odrgl.


    Spannend fand ich die zwei (!) Lüfter im Gerät



    die haben sich über ein bisschen Öl an der Achse gefreut und meine Ohren auch. Das macht schon einen riesigen Unterschied.



    Was ich euch nicht vorenthalten wollte ist ein lustiges Geräusch, was ich nach dem Einschalten hörte.

    Ich habe das mal in diesem Video eingefangen


    Ich habe schon einige Geräusche von Festplatten gehört die nicht starten wollten aber so eines noch nicht ;)


    Ich bin mal gespannt was man mit dem TV Ausgang machen kann ...



    obbi

    Wie ist das mit den 68k Macs, booten die ohne Batterie?


    Mit den Macs kenne ich mich nicht ganz so gut aus aber ich habe vor 2 Jahren einen Quadra 650 so günstig erstanden, dass ich nicht nein sagen konnte.

    Der hatte eine leere und nicht ausgelaufene Batterie. Die habe ich erst mal entfernt und konnte den Quadra problemlos nutzen bis die bestellte Batterie geliefert wurde.


    Ergo: der bootet auch ohne Batterie



    Zitat
    glaub es sucht default mäßig alle Platten etc. ab und startet dann das

    erst beste, ist das richtig?

    Ich habe das so verstanden, dass er nach einem Reset den SCSI Bus beginnend bei 0 scannt und dann von der ersten gefundenen, bootfähige Platte startet


    Zitat

    Und eine 2. Frage, habe so ein Adapter Kabel damals gelötet und da hängen 3

    Kabel raus,


    :nixwiss:


    obbi

    Ja, aber sieht das nicht ein bisschen seltsam aus? Wohin mit dem 3erPack der AAA Zellen? Oder mit der 3,6V Batterie? Vermutlich irgendwo im Gehäuse ankleben und über ein zweiadriges Kabel am Motherboard anschließen.

    In der PC Welt war das üblich aber ehrlich? Beim A2000 fände ich das deplaziert, weil zu weit entfernt von der ursprünglichen Idee.

    (die zugegeben ziemlich daneben war mit den Varta-Bomben aber das ist nun mal auch ein Teil der Geschichte)

    Ich finde, dass die 2032 das Gesambild noch nicht über die Maßen stören, ist am Ende aber Geschmackssache ...


    obbi

    Bin kein Fan von Prezisockel. Nach mehrmaligem Einstecken haben die ICs Kontaktprobleme.

    Absolut!

    Die Präzisionsockel sind nur dann zu empfehlen, wenn sie runde Stifte aufnehmen sollen (z.B. von Adapterplatinen)

    ICs haben flache Beinchen und die haben den besten Kontakt in klassischen Sockeln mit Federkontakten


    obbi