Beiträge von obbi

    In den Lötkolben selbst sind übrigens RIFAs verbaut. Kann schonmal knallen beim Löten ;)



    Ich habe meinen 24V Weller mal flugs aufgeschraubt:



    Ja, das ist ein Kondensator verbaut aber das ist kein Rifa sondern ein ganz einfacher Entstörkondensator. Ich bezweifle, dass der so in die Luft gehen kann wie auf dem Bild oben. Ist das Bild oben von einem Weller Magnastat mit 230 Volt ? Gabs das überhaupt ?


    obbi

    KLUGSCHEIß_MODUS ON] ;)


    Der Copy-Befehl arbeitet nicht selbstständig auf dem IEEE-Bus sondern in der Floppy. Sonst wäre der IEEE-Bus belegt und man könnte in der Zeit keine anderen IEEE-Geräte ansprechen.


    [KLUGSCHEIß_MODUS OFF]

    Stimmt. Da habe ich quatsch erzählt, werde es aber nicht mehr ändern oder löschen, weil es ansonsten in Zukunft nicht mehr nachvollziehbar wäre.

    Dieses Verhalten kenne ich auch von meinem PET2SD und wurde auch hier beschrieben


    GELÖST : CBM 8032/SK : Kopieren von PETSD2+ geht nicht auf Floppy. Warum ?


    Mein PET2SD ist eines sehr altes Modell https://bitfixer.com/product/petdisk/ und kann nicht mit SEQ Dateien umgehen. Evtl. bräuchte ich mal ein neues. Oder es müsste eine Firmwareupdate geben, was ich bezweifle.

    Es kann auch nicht mit Befehlen umgehen, welche selbständig auf dem IEEE Bus arbeiten (wie z.B. copy).

    Auch kann es - bei mir - nicht mit direkt mit .d64 Dateien umgehen, deshalb ist mir cbmcommand - bezogen auf die Fragestellung - nicht als erstes eingefallen.


    Starten kannst Du cbmcommand trotzdem wenn Du das Binary direkt auswählts. Ich glaube,auf dem PET habe ich das Programm mit "C128" im Namen gestartet, damit ich die 80 Zeichendarstellung erhalte.

    Zitat

    ich suche aber weiter: ein Programm, was DRIVE-9 (PET2SD+) kann (als Quelle) und DRIVE-8 (d0 der 3040) als Ziel..

    Was ist denn file2dsk.prg was ich weiter oben erwähnt hatte?


    obbi


    Um .d64 files auf eine echte Floppy zu bekommen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten.

    Ich meinte damit auch nicht eine .d64 zu "erzeugen"... das kenne ich vom C64 ;)

    sondern eher der "finale Weg" am PET... ?!

    Ich habe das auch nicht gemeint. Ich habe zwei Scenarien beschrieben, welche beide davon ausgehen, dass bereits ein d64-file vorliegt:


    Scenario 1) Du benutzt auf einem PC Dirmaster um in ein .d64 file hineinzusehen um die dort enthaltenen Programme auf eine SD Karte zu exportiren. Diese kannst Du im SD2PET einlegen und von dort auf die 3040 bringen


    Scenario 2) Du kopierts das .d64 File auf die SD Karte und nutzt das Programm von Andre fachat um den Inhalt von dort auf die 3040 zu bringen.


    obbi

    Wird die Pla so nach 2-5 min handwarm oder extrem heiß,

    Eindeutig Handwarm.


    Wie sieht es mit dem VIC aus?

    [...]

    Nach 2 Minuten, bleibt VIC kalt. Ist noch ein Keramik. Schade drum, wenn er es ist.

    Der VIC müsste auf jeden Fall warm oder sogar heiß werden. Er hat ja sogar (anfangs) regelmäßig ein Kühlblech erhalten.

    Er kümmert sich um die Takterzeugung, DRAM Refresh und natürlich um die Videoausgabe.

    Wär wirklich schade, wenn der defekt wäre. Du hast ja einen Spare, so dass Du das leicht herausfinden kannst.

    Wenn der Ersatz im SX64 auch nicht funktioniert und auch nicht warm wird, wäre das ein gutes Zeichen (für den VIC)

    Dann würde ich mir die Takterzeugung mal genauer ansehen.

    Wenn die nicht funktioniert, kann der PLA sowieso nicht arbeiten und ist als erste Fehlerquelle erst mal wieder raus.


    obbi


    PS.: die erste Prüfung besteht für mich ja sowieso darin das Taktsignal zu überprüfen (siehe oben). Dann das Resetsignal und dann die PLA

    Ich habe auch schon zwei mal eine defekte CPU erlebt. Die sind meist gesockelt und kann deshalb auch leicht getauscht werden

    FRAGE: für "Morgen" ::heilig:: :) Ich möchte gerne eine .d64 Diskette aus dem Internet auf die Diskette für das 3040 bringen ?

    wie am besten ??




    Erst mal herzlichen Glückwunsch, dass Du Diskettenlaufwerk mit der Huckepackplatine zum Laufen gebracht hast!

    Ich kenne das so gut, dass einem eine Sache keine Ruhe lässt, so dass man dafür sogar nachts aufsteht.

    ... und auch das Gefühl von Stolz und Zufriedenheit wenn es sich sogar gelohnt hat.


    Um .d64 files auf eine echte Floppy zu bekommen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten.

    Let Me Google That
    letmegooglethat.com


    Persönlich habe ich bisher immer Dirmaster genommen: Auf meinem PC habe ich die Endung d64 mit Dirmaster verknüpft. In dem sich dann öffnenden Programm exportiere ich die gewünschten Programme auf eine SD Karte, die ich dann im CBM mit hilfe von SD2PET als Laufwerk 9 lese.


    Sehr interessant und auch sehr passend finde ich file2dsk.prg von den fachat , welches auch auf zimmers.net http://www.zimmers.net/anonftp…/pet/archivers/index.html veröffentlicht ist. Da wird die Arbeit des Auspackens dem CBM überlassen


    Viel Erfolg damit!


    obbi

    PLA

    Nach dem was ich nach zehn Minuten schon gelesen habe, ist es eine der Schwachstellen bei dem SX.
    Demnach empfiehlst du mir, den als Erstes?
    Wenn er es ist, hole ich mir ein Rebuild. Habe gesehen, daß es die gibt.
    Wie viele. Bisher habe ich nur originale Chips in all meinen Computern, ausser im C116.

    Evtl. kannst Du erst mal einen Kreuztausch machen mit einem "known good" PLA

    Wenn der SX dann wieder funktioniert kannst Du Dich auf die Suche machen.

    Das mit den Originalbausteinen verstehe ich gut. Aber evtl. kommt der 251064 infrage?

    Der wird weit weniger heiß und ist für seine Zuverlässigkeit bekannt.


    Ich habe mir mal einen PLA Nachbau besorgt und in einem C64 läuft auch eine "PLA" auf EPROM Basis klaglos



    obbi



    Wenn SID defekt ist, bootet der Rechner nur, wenn ich den rausnehme. Korrekt?

    Das kann man so pauschal nicht sagen.

    Ich habe defekte SIDs erlebt, die einen Rechnerstart unmöglich gemacht haben.

    Andere haben einfach nur komisch geklungen.


    In jedem Fall kannst Du den SID mal rausnehmen und schauen ob sich was verändert.


    Der SX64 (und C64) braucht den SID nicht zum starten.


    obbi

    Dazu eine Frage: oben sind ja MOS MPS6530 ??? ( muss da nicht eine -xx Software Variante stehen ??)


    Ich denke, dass die 024 in der dritten Zeile die Maskenprorammierung anzeigt. Es handelt sich dann wohl um die Variante, die im Commodore Chessmate eingesetzt wurde http://retro.hansotten.nl/6502-sbc/6530-6532/

    Zitat

    könnte ich die ansonsten auch als 6532 nehmen ?

    Da habe ich meine Zweifel.

    Zitat

    und muss jetzt noch SN74LS02 bestellen...

    Wenn Du ganz ungeduldig bist, könntest Du die Logic sicher auch mit einem anderen TTL Baustein nachbauen. Zumindest bis der 7402 eingetroffen ist


    obbi

    Mein allererstes Computerterminal, das ITT Courier 270 von 1978! Sehr selten,

    Sieht schön hässlich aus mit dem Bildschirm =D

    Ich weiß nicht ob sich TheTerminalGuy darüber freut, dass sein historisches Gerät, welches er hier mit einem Bild eingestellt hat als hässlich bezeichnet wird. Ich weiß auch nicht, ob das "=D" oder das "( ° o°)" das irgendwie abmildert.


    Jede Epoche hat ihre Designfeatures und manches, was damals total neu und angesagt war, mag aus heutiger Sicht total schräg oder gar hässlich aussehen. Aber für mich ist es das, was die damalige Zeit ausgemacht hat. Und diese alten Geräte mit einem Foto zu dokumemtieren und womöglich am Ende zu restaurieren ist genau das, was dieses Forum für mich ausmacht.


    obbi

    Trotzdem nicht einfach zu verstehen warum dann nicht wenigstens das Programm läuft was dort enthalten ist. MEM zeigt eher leeren Speicher.

    Wie gesagt: Wir wissen nicht, ob in dieser speziellen Softwareversion MEM überhaupt ein gültiger Befehl ist.


    Interessant ist, dass wir hier auf der angepassten Platine sogar ein Eprom sehen.

    Damit wäre es noch einfacher, Geräte mit angepasster Softwareversionen zu vertreiben.


    Spannend. Ich wusste nicht, dass es dafür mal einen Markt gab.


    obbi

    Diese Kombi mag ich sehr.



    Die Maus kommt heutzutage zwar so gut wie gar nicht mehr zum Einsatz aber das Mousepad benutzte ich noch heute im Homeoffice.

    Zwar bräuchte man es mit den modernen Mäusen gar nicht, aber es gibt Struktur auf dem Arbeitsplatz und erinnert mich auch während der Arbeit an mein Retrohobby :)


    obbi

    Kann man einen Sharp PC in einen Modus bringen, der einen Drucker erwartet? Und wie geht es da wieder heraus?

    Mit "Modus" meinte ich eher einen Fehlerzustand.

    z.B. wenn der Sharp glaubt, dass ein Drucker angeschlossen ist, weil irgendeine Sense-Leitung an der Druckersschnittstelle einen entsprechenden Pegel hat.

    Oder gar ein durch eine Feder vorgespannter Schaltkontakt, der nicht mehr in seine Ausgangsstellung zurückgegangen ist.


    Aber wie gesagt. Alles nur Ideen. Im Moment scheint mir auch die Variante denkbar, dass das Ding gar kein Basic spricht sondern einen angepassten Dialekt, der die Steuerberechnung mit Hilfe von Steuertabellen erlaubt. Das wird gestützt durch den Hinweis darauf, dass es von diesem Modell auch eines gibt, dass für Mercedes Benz die Leasingraten ausrechenen konnte. Und von der Tatsache, dass Steuertabellen nicht fix sind sondern sich von Jahr zu Jahr ändern.


    Das Ding konnte man wohl offensichtlich tatsächlich mit angepassten PROMS bestellen.


    Falls Dein Gerät auch so ein speziell programmiertes Gerät ist, ist es womöglich gar nicht defekt sondern wir wissen halt nicht, welchen Befehlssatz es hat.


    obbi

    aber PRINT z.B. ergibt ERROR1, NEW und LIST ergeben ERROR9.

    EIn Schuß ins Blaue: Kann es sein, dass alle Befehle, welche eine Ausgabe machen einen Fehler erzeugen?

    Wenn ja, kann es dann sein, dass der Sharp aktuell in einem Modus ist, in dem er zwingend einen angeschlossenen Drucker erwartet?


    obbi


    Ps.: ja, ich weiß, dass NEW nicht unbedingt eine Ausgabe erzeugt aber evtl. würde an einem angeschlossenem Drucker ein Zeilenvorschub ausgelöst

    Ich musste erst mal nachlesen, was dieses SynchroExpress ist.

    Es ist ein Kopierprogramm welches unter Umgehung des trackdisk.device, also low level mit eigenen Routinen die Daten vom Deinem Laufwerk DF0 auf DF1 schreibt.

    Evtl. erkennt die Software in Deinem speziellen Fall gar nicht, dass das Schreiben der Daten auf Laufwerk DF1 erfolglos war.


    War denn die Disk in Laufwerk DF1 leer bevor Du DF0 auf DF1 kopiert hast? Falls nicht, liest Du in Deinem Hauptlaufwerk einfach nur das, was schon vorher auf der Disk war


    Und nein: Es gibt keine getrennten Schreib/Leseköpfe.


    Ich empfehle Amiga Test Kit von DF0 zu starten und damit die Funktionen des Laufwerks DF1 zu überprüfen.

    Das sollte Dich eigentlich weiterbringen.


    obbi

    Überprüf mal, ob die Floppy sich in der Hülle korrekt und kraftschlüssig dreht.

    Die Floppy wird zwischen einer sich unten drehenden Scheibe und einem oben angebrachtem Plastikteil eingklemmt.

    Wenn sich dieses Plastikteil nicht frei drehen kann und die Floppy nicht kraftschlüssig eingeklemmt ist, dreht sie sich evtl. nicht oder nicht immer mit der richtigen Drehzahl.

    Das könnte auch die Schleifgeräusche erklären.

    Ich habe das bei einer 1541 einmal so repariert, dass ich den oberen Teil (das mit dem Plastikteil) komplett ausgebaut, zerlegt, gereinigt und die Achse auf der das Platikteil sitzt, mit einem Tropfen Öl wieder geschmeidig drehbar gemacht habe.

    Seitdem liest das LW wieder leise und zuverlässig.


    obbi


    Sag mal, wie macht man das eigentlich genau beim Quickbyte II am C64 ( ° o°)?
    Angenommen ich habe ein 2764 EPROM (8KB) und will da eine 2KB Datei draufpacken (z.B. Character-ROM-Image für Commodore PET 2001)

    Lade ich dann einfach per Disk-Menü das 2KB Image.. brenne es auf das EPROM (mit korrekter Auswahl vorher, weil 2764 brauchen ja nen extra Typ)..
    Mach den C64 aus .. mach ihn wieder an und wiederhol das ganze einfach und der Quickbyte II registriert von selber, ab wo an- bis hin, das ROM dann noch beschreibbar ist ?(°o ° ) und das ganze dann 4x ? oder ist das komplizierter, oder einfacher =D?

    Hi inidraki


    nein, so klappt das nicht.


    Du musst ein EPROM in einem Rutsch beschreiben.

    Es muss nicht komplett beschrieben sein, aber zumindest in dem Bereich, in dem dein Adressdekoder das EPROM in den Speicherbereich einblendet.

    Falls Du unsicher bist, kannst Du in einem zu großen EPROM den gewünschten Bereich einfach x mal wiederholen, Das Tool HxD Hex Editor macht Dir das recht einfach. Dann markierst Du einfach den z.B. 2K Bereich (CTRL-A, CTRL-C) und kopierst ihn (CTRL-V) so oft, bis das EPROM komplett gefüllt ist.


    Besser wäre es allerdings, wenn man genau den Bereich des EPROM beschreiben würde von dem man weiß, dass er dann später auch in dem Adressbereich eingeblendet würde.


    obbi

    Ich sortiere und katalogisiere gerade eine Schachtel mit Mäusen aller Art, und dabei sind auch einige Commodore- bzw. C-64-Mäuse.



    Angeregt durch obigen Beitrag habe ich auch mal alle meiner Amigamäuse zu einem Shooting eingeladen.

    Mit dabei ist auch eine Microsoft Busmaus, welche ich für den Amiga umgebaut habe. Tatsächlich ist das auch heute noch meine Standardmaus am A1200


    Bei den Amigamäusen unterscheide ich vor allem zwischen denen mit Mikrotastern und denen mit "Knallfröschen"



    obbi


    PS.: gerade gemerkt, dass sich da eine Maus reingeschummelt hat, welche nichts mit dem Amiga zu tun hat. Für die habe ich leider keine Foto ;)

    wie dann die Hochspannung langsam ansteigt [1],

    [...]

    [1] erkennbar durch das Grösserwerden des Bilds

    Ähmm ....

    Ich denke, es ist genau anderes herum. Eine energiereicherer Kathodenstrahl kann nicht so leicht abgelenkt werden. Deswegen wäre das Bild bei höherer Spannung kleiner.


    Aber in der Sache stimmts: Solche Effekte haben was mit der Ablenkspannung oder mit der Hochspannung zu tun; Hochspannung ist hier wahrscheinlicher


    obbi

    Nee die Monitore sind in Ordnung - es sind definitiv die beiden ROMs,

    Für mich sieht das ebenfalls sehr deutlich nach einem "analogen" Problem aus.


    Kannst Du denn bitte ein ähnliches Video aufnehmen mit den Editor ROM, welches dann gut ausieht / aussehen soll?

    Ich würde mir das gern ansehen


    obbi


    PS.: Und sähe das Video bei Deinem anderen 8032 mit einer vermuteten falschen Initialisierung genauso aus? Das wäre in der Tat eigentümlich.

    Ich habe auch schon ein paar mal bei meinem 8296D den Bildschirm absichtlich oder unabsichtlich falsch initialisiert. Das sah nie so aus, wie auf dem Video oben. Das Bild wird verschoben und es können sogar bei sehr falschen Parametern Rücklauflinien sichtbar werden. Im Ganzen bleibt so ein Bild aber stabil und "pumpt" nicht so, wie auf deinem Video.

    Toll, Jumper 4 wieder aufgetrennt. Läuft mit 512k/512k wie gewünscht . Aber immer noch in NTSC. Mit Diag-ROM kann ich umschalten.

    Manche Programme , insbesondere hardwarenahe Demos, mögen natürlich NTSC nicht so: Music hakt und Bild flimmert, es ist ja nicht genug Zeit im VBI....

    Da wird doch wohl kein NTSC-ROM drin sein.... 315093-02 ist drin, nichts abnormes also.


    Ich habe vor ein paar Jahrzehnten einen 8372A in einem Stock Amiga nachgerüstet und musste dabei Pin 41 hochbiegen. damit der 8372A im PAL Modus startet. (ja, das sieht nicht schön aus)


    Hier habe ich einen passenden Beitrag gefunden

    Fat Agnus 8372A comes up as NTSC chip, how to change to PAL - English Amiga Board


    Damals gab es noch kein Internet, dafür waren die Tipps und Anleitungen die man bekommen hat immer recht zuverlässig ;)

    Als Fachzeitschrift hätte man ansonsten Leserschaft verloren und im Freundeskreis hätte man sich lächerlich gemacht.


    obbi


    PS.: ich habe noch nie davon gehört, dass es für den Amiga eigene ROM Versionen für PAL und NTSC gib. Außer - gerade entdeckt - in den ganz frühen Versionen. Übersicht der Kickstartversionen : https://www.amigawiki.org/doku…erview_kickstart_versions

    Ist ein XGeco T48. Chinesisches Qualitätsprodukt... Hüstel... :fp:

    Der T48 kann 25 Volt. Alle Vorläufer konnten das nicht. Wenn du nur TL866 schreibst, kann man das nicht wissen.

    Und die TL866 (vor allem der T48) sind genial gut. Wenn ich mir die Anzahl der unterstützen Chips und auch die Zuverlääsigkeit anschaue, da könnte sich mancher "sogenannte" Markenhersteller mal eine Scheibe von abschneiden.

    Ich habe mir unlängst auch einen T48 zugelegt und ich hüstele nicht.

    Gutes Produkt für einen sehr fairen Preis


    obbi


    Am Besten wäre, wenn jemand aus dem Forum direkte Hilfe anbietet, sich notfalls den ganzen Krempel zum Checken zusenden lässt.

    Das habe ich bereits zweimal gemacht. Ist wohl keine Option


    obbi

    Ja, kann man einstellen. Mit diesem Poti

    Ohne Oszi? Ohne Schwarzweiß-Raster-Muster auf dem Motor, womit man sich zumindestens mit einer mit Netzfrequenz flimmernden Neonröhre grob orientieren könnte?


    Ja, das geht. Ich habe das schon bei einem anderem Laufwerk gemacht.

    Du brauchst nur eine Markierung, welche man auch im Halbdunkeln gut erkennen kann. Dann eine "Strobo-App" draufhalten und dann das Poti so einstellen, dass die aufgebrachte Markierung zu stehen scheint. Natürlich muss man in der App die entsprechende RPM vorher fest eingestellt haben.


    obbi

    1. Motordrehzahl. Wieviel u/min?

    Kann man die einstellen, oder hängt das vom Elko ab? Neuer Elko hat die gleichen Werte wie der alte, nur kein SMD.


    Ja, kann man einstellen. Mit diesem Poti




    Die Drehzahl dürfte bei 300 u/min liegen


    Zitat

    2. Schalter lesekopf Justierung nicht "angefasst", ob lesekopf kaputt ist wahrscheinlich nicht messbar?

    Datenkabel könnte ich mir in einem Fachgeschäft messen lassen. Ist das überhaupt möglich?



    Den Lesekopf kannst Du "ohmsch" durchmessen. Da Du zwei identische Köpfe hast, kannst Du die Werte vergleichen.

    Die Belegung kann ich Dir leider nicht geben, lässt sich aber sicher ergoogeln oder es erschließt sich. Ich selbst habe es bei Amiga Laufwerken noch nie mit einem defekten Schreib/Lesekopf zu tun gehabt.


    Das Datenkabel kann man durchmessen. Alles ist 1:1 verbunden. Mit einem Pieper würde das gehen.

    Notfalls mit so einem ;)



    obbi

    Dann kann das Laufwerk offensichtlich nichts lesen. Datenkabel hat keine Kontaktprobleme? Lesekopf dejustiert? Lesekopf kaputt?

    Guter Punkt.

    Dazu hatte ich in Post #16 geschrieben: "Kannst Du beim Readtest überhaupt irgendwo mal irgendwas lesen?"


    Marty62 : Ich verstehe, dass Du nur dieses eine Laufwerk hast. Das macht die Sache schwierig. Du kannst dann namlich nicht ATK https://github.com/keirf/Amiga-Stuff/releases starten um die oben beschriebenen Grundfunktionen zu testen. Du müsstes es also irgendwie anders schaffen, ATK auf dem Amiga zu starten.

    Außer einem anderen, bei Kick 2.04 auch externem Laufwerk oder einem anderen Amiga bleiben da nicht mehr viele Optionen. Das Diagrom hatte ich auch schon erwähnt. Ein Pistorm, temporär anstelle der CPU eingesetzt wäre wieder eine andere Option.

    Aber Du wolltest kein Geld mehr ausgeben (Post #19)


    Ich fürchte, Wir befinden uns nun in einer Sackgasse :(


    obbi