Tolle Maschine - hab ich auch in meiner Sammlung. "Richtige" Geodäten verwendeten leider auch dieses Monster (das ich noch suche!)
Eine frühe (die erste?) SIMD-Implementation? ![]()
Tolle Maschine - hab ich auch in meiner Sammlung. "Richtige" Geodäten verwendeten leider auch dieses Monster (das ich noch suche!)
Eine frühe (die erste?) SIMD-Implementation? ![]()
weil die Stromaufnahme an den Eingängen zu hoch ist
also wären doch 1k Ohm besser ?
Die Logikbausteine brauchen mehr Strom, um sicher durchzuschalten, als der Widerstand sie ziehen lässt.
Zumindest die OBD2-Daten sollten sich auslesen lassen. Dafür reicht dann aber auch der OBD-Bluetooth-Adapter von AliExpress.
Wenn man elektrisch heizen möchte, kann man sich sonst auch einfach einen Heizlüfter aus dem Baumarkt holen...
Ich dachte, das Problem im nächsten Winter wäre, dass der Strom knapp und / oder teuer wird?
Das mit den Taiwanern hätte ich so in die Abteilung "kleines Gadget" getan. Hielt ich nicht für total unmöglich. Also sowas wie ein Tamagotchie oder einen sprechende Puppe oder eines von diesen 1-Spiel Daddelcomputerchen-mit-LCD.
Aber klar, kann man auch anders lesen.
Selbst das Tamagotchi wurde - einschließlich aller Neuauflagen in den letzten 20 Jahren - "nur" knapp 100 Mio. mal gebaut. Ich glaube ihm sofort, dass er den 65816-Kern an jemanden in Taiwan lizenziert hat, vielleicht für etwas Tamagotchi-artiges, vielleicht als Basis für die NES-/SNES-Clones mit x-hundert eingebauten (und natürlich nicht lizensierten) Spielen, die man jahrelang direkt aus China kaufen konnte. Zehn Millionen würde ich sofort glauben, hundert zur Not auch. Was ich nicht glaube, ist die Milliarde.
Und genauso werden auch die anderen Aussagen ihren wahren Kern haben. Wilson hat tatsächlich WDC besucht, im Jahr 1983 (vgl. S. 23 unten hier). Aber da hieß die Firma noch Acorn, nicht ARM, und sie war nicht da, um Mensch mit dem Design eines RISC-Prozessors zu beauftragen, sondern um sich den 65816 als Kandidaten für einen BBC-Nachfolger anzuschauen: "So we came away, well, fairly convinced that, although the 65SC816 was an advance on the 6502, it wasn't what we wanted. We also came away fairly
convinced that if they could build a processor, then we sure as hell could."
Ähnliches habe ich schon mehrfach v.a. bei alten Menschen beobachtet: Aus genügend Abstand wird die Vergangenheit zu einer schönen Geschichte umgesponnen, in der man ein klein wenig besser wegkommt, als man es in der Realität ist.
Was genau meinst Du ? Daß er von Nintendo nichts bekommen hat ? Was ja tatsächlich eher unglaubhaft ist, aber vielleicht auch nicht unmöglich.
Nintendo wird schon für den 65816-Kern bezahlt haben, da habe ich die wenigsten Zweifel. Ich meinte eher Aussagen wie:
Alles Aussagen stammen aus diesem e-Mail-Interview. Den milliardenfach gebauten Chip müsste man doch kennen, die ARM-Geschichte erzählen z.B. Hermann Hauser und Sophie Wilson etwas anders, Apple geht es glaube ich auch ohne Mensch ganz gut, und Atari hat sich unter Tramiel ganz bewußt von Spielekonsolen verabschiedet.
Ich will Bill Mensch nicht zu nahe treten, aber er hat... manchmal eine ganz eigene Wahrnehmung der Geschichte des 6502. Beispiele z.B. hier, in den Kommentaren zur Antwort.
MJGraf : Moin, zur Zeit eher unwahrscheinlich, da der Monitor zum System dazugehört und dort auch zur Bedienung benötigt wird.
Alles gut, danke für die Antwort.
Ein Strand Tempus M24 Lichtstellpult. Dieser Typ von Steuerpult war mal in etlichen Theatern beheimatet und war dort das Arbeitstier. Ich habe dieses schöne Stück im Mikrocontroller Forum gefunden und gestern abholen können. Es soll einiges nicht funktionieren, das werde ich mir in Ruhe ansehen.
Ach, du bist das ![]()
Wie schon im anderen Forum angemerkt: Solltest Du des Monitors eines Tages überdrüssig werden, denk an mich ‒ hier steht ein Apple II Clone, der aktuell keinen artgerechten Monitor hat.
Wenn dann HCT, HC hat CMOS Logigpegel.
Theoretisch ja, praktisch verwendet man lieber F, wenn im Originaldesign F vorgesehen ist.
TTL lässt sich nicht immer mit CMOS ersetzen...
Unter 5 Stück 5 Euro finde ich die aktuell nichteinmal in China... Und da bekommt man sowieso umgelabelte HCT, wovon die Hälfte kaputt sind...
Der 74ACT139 im DIP-Gehäuse wird aber heute noch hergestellt (von TI), den kannst Du also ganz regulär und ohne Fälschungsrisiko beim Distributor kaufen - ich hatte oben noch den Mouser-Link ergänzt. Die Klein(st)mengen lassen die sich natürlich ordentlich bezahlen:
Geht auch 74HC139 ?
Wenn 74F wirklich notwendig war (und nicht nur für Commodore gerade billig zu bekommen), wäre 74ACT der korrekte Ersatz (Vergleichstabelle). Bekommt man auch noch problemlos, z.B. hier).
Die Gleichung EPROM = CPU = Computer muss nicht zwingend stimmen. Du kannst das EPROM statt als Programmspeicher auch als einfache "Nachschlagetabelle" Messwert -> Anzeigeinhalt verwenden, also
Sensor (analog) -> A/D-Wandler -> EPROM -> Display (ggf. mit Multiplex über einige Adressleitungen)
Ansonsten gibt es noch den NuXT, der auf Sergeys Arbeit basiert. aber fertig aufgebaut (minus Gehäuse) daherkommt.
Ich konnte mal wieder nicht nein sagen : Ein HP9100A, mit Drucker, Plotter und HP9101A extended memory.
Alle Literatur und ausreichend Magcards....
Wow, da hätte ich auch nicht nein sagen können...
Sammelbestellungen...
Mit so was bin ich schon deftig auf die Sch... gefallen, ich hab bestellt und bin dann auf einigem sitzen geblieben.
Deshalb hab ich eher ein gestörtes Verhältnis zu Sammelbestellungen.
Ich meinte ja auch nicht, dass Du eine organisieren sollst. Aber wenn es nicht eilig ist, kannst Du die nächste abwarten, und kommst für wenig Porto auch an Kleinstmengen.
Mouser liefert ab €50 netto versandkostenfrei, und im Markt-Forum von Mikrocontroller.net gibt es regelmäßig Sammelbestellungen.
Und ja, das casting kostet ein bisschen Zeit. Kann man schön sehen, wenn man sich mit dem Compiler Explorer auf https://godbolt.org/ den Bytecode anschaut:
Aus a = ca wird da bspw.
aus a = float (ca) dagegen
Ich habe versucht, möglichst dicht am Original zu bleiben. Lediglich in zwei Punkten bin ich von der Vorlage abgewichen: den auch in Basic schon uneleganten Sprung aus der Schleife habe ich durch break und das innerLoopCompleted-Flag ersetzt, und die ein-Zeichen-Prints durch den Zusammenbau des line-Strings.
"Pythonesquer" hätte man die Iteration selbst und das Mapping der Anzahl der Iterationen auf das auszugebende Zeichen jeweils in eine Funktion kapseln können, und vielleicht auch noch die Koordinatentransformation etwas flexibler gestalten.
Die Typumwandlungen sind eigentlich komplett überflüssig: Da x und y (Integer) mit Float-Konstanten multipliziert werden, sind ca und cb automatisch Floats, damit auch a, b und t.
Ich würde es so machen:
for y in range (-12, 12+1):
line = ""
for x in range (-39, 39+1):
ca = x * 0.0458
cb = y * 0.08333
a = ca
b = cb
innerLoopCompleted = True
for i in range (0, 15+1):
t = a*a - b*b + ca
b = 2 * a * b + cb
a = t
if (a*a + b*b) > 4:
if i>9:
i += 7
line += chr(48+i)
innerLoopCompleted = False
break
if (innerLoopCompleted):
line += ' '
print (line)
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Achso. ESD ist nur Einbildung. Vermutlich so'n esotherischer Kram.
Aber es war vermutlich tatsächlich kein Problem, weil die Qualität keine Rolle spielte.
Eher: ESD führte bei Commodores 8-Bit-Rechnern weder zu signifikanten Ausfällen in der Produktion noch zu signifikanten Gewährleistungs- und Kulanzkosten, denn sonst hätte man etwas daran geändert. Dazu war Commodore zu scharf auf jedes bißchen Marge.
Und wenn ich mir anschaue, wie einige der Commodore-Rechner aussahen, als ich sie in die Finger bekam, und wie sie verschickt wurde (ungeschützt in sich schön aufladenden Plastikbeuteln z.B.), dann scheinen mir die MOS-Chips schon deutlich robuster als spätere Generationen mit deutlich kleineren Strukturen.
Aber in der Fertigung mit dem Baumwollpullover an offenen Platinen. Überhaupt kein ESD-Schutz. Das ist unfassbar.
Ich vermute, dass das in der Praxis kein Problem war -- sonst hätte Commodore schon aus finanziellen Gründen etwas daran geändert.
Und nein, wir sind kein schwules Pärchen. Da hätten unsere Frauen was dagegen.
Das wollte ich auch nicht unterstellen. Ich meinte die Dynamik vor der Kamera. Wenn's für Euch funktioniert, ist das super. Mir wär's ein bisschen zu viel.
Dominik und Wolfgang - ein Team
Auf mich als Zuschauer wirkt es ja mehr wie "altes Ehepaar" und weniger wie "Team", aber was weiß ich schon...
Auf YouTube, den Zerobrain: https://www.youtube.com/watch?v=498Ob8oshxM
Ich war ja gerade zutiefst entsetzt... Da wird doch glatt behauptet, die 360 wäre ein Röhrencomputer gewesen.
Zur Sicherheit: Hast Du die Disketten in verschiedenen Laufwerken probiert, und funktionieren andere Disketten in dem ursprünglichen Laufwerk?
Falls jemand ernsthaft an dem Film interessiert ist: Die Archive des DDR-Fernsehens, das diesen 1988 ausgestrahlt hat, sind an das Deutsche Rundfunkarchiv übergegangen. Die haben ein Anfrageformular.
... und ich dachte, das Thema wäre mit dem Hinweis auf die hohe Verlustleistung der 74S-Serie (~20 mW/Gate, 2x so hoch wie "Klassik-TTL", 10x so hoch wie LS, 40x so hoch wie HC) hinreichend geklärt?
was auch etwas ungewöhnlich ist, das man über die ISBN Nummer auch nichts findet,
außer dem Inhaltsverzeichnis,
auch die weiteren zahlreichen Lieferanten, Auktionshäuset usw haben nichts im Angebot, auch nicht zum Ausleihen,
WorldCat findet 11 Bibliotheken, die das Buch haben:
dass man u.a. defekte RAM-Bausteine daran erkennt, dass sie heiß werden.
Das ist ja auch fast richtig: Wenn Du in einem Gerät mehrere RAM-Bausteine hast, sollten die sich im Normalfall ziemlich gleichmäßig erwärmen. Macht das Gerät Probleme, und ist einer der RAM-Bausteine deutlich wärmer oder kälter als die anderen, ist das ein Hinweis darauf, dass er defekt ist.
Für ungleichmäßige Erwärmung kann es natürlich auch noch andere Gründe geben, etwa, wenn kompatible RAM-Chips verschiedener Hersteller gemischt werden, oder wenn die RAM-Chips verschiedene Speicherbereiche abdecken, die von der Software stark unterschiedlich genutzt werden.