Posts by dlchnr

    Vom MOS-Betriebssystem der Alphatronic P2 hatte ich seinerzeit eine Dump gemacht und "händisch" disassembliert (hatte zunächst gedacht, dass das hilfreich beim Erstellen meines Kopierprogramms sein könnte) - wenn ich den TA10 mal als einen Vorläufer der P2 betrachte, gibt es u.U. strukturelle Ähnlichkeiten zwischen den Betriebssystemen, so dass der disassemblierte Code der P2 zusammen mit anderen Unterlagen der P2 (ich denke, dass da "Ajax" (Björn) einiges beisteuern könnte) vielleicht bei einem " Reverse Engineering" der Betriebssystem-Routinen der TA 10 hilfreich sein könnte (wenn TA dazu nichts liefern kann und dies notwendig wird). Voraussetzung wäre natürlich, dass wenigstens eine Befehlsliste der diskreten CPU und ein Dump des ROMs zur Verfügung stünde.


    Meld' Dich einfach, falls ich diesbezüglich helfen kann.


    Sollte gar ein Reverse Engineering der Hardware notwendig werden, würde es mich durchaus reizen,
    die CPU-Baugruppe "auseinander zu nehmen"!

    Also neben ein paar einfachen Spielen (Packman, Tetris, Viper, Beast,...), die sich auf meinem alten Tandon 386sx PC befinden, habe ich letztens bei der Durchsicht meiner alten Disketten auch ein paar Spiele-Disketten gesehen und auf den Stapel der Disketten gelegt, die ich nicht auf einen aktuellen PC rüberziehe, bevor ich das alte System bei ebay mit samt den Disketten vertickere - noch bestünde also die Möglichkeit, diese Spiele-Disketten zu sammeln?.


    - Zehnkampf
    - Flugsimulator
    - Big Top

    Das Tandon MS-DOS 3.3 war doch auf 360kB Disketten, hab' deshalb auch das noch zusammen mit dem MS-DOS 2.11 kopiert und auf die Reise geschickt -
    PC-DOS 2.0, MS-DOS 2.11, MS-DOS 3.2, MS-DOS 3.3 und MS-DOS 6.22 stehen Dir damit zum Testen zur Verfügung.
    Den Link zur Sedungsverfolgung schick' ich Du per Nachricht.


    Bin übrigens mittlerweile sehr erstaunt, wie gut die Magnetisierung sowohl auf den DataPacs, besonders aber auch auf den Disketten gehalten hat.
    Ich habe jetzt die ganzen Wochen, als ich die Daten auf den DataPacs und den Disketten gesichtet und gegebenenfalls mit LapLink transferiert -,
    wie auch jetzt etliche Diskatten kopiert habe, kein einziges mal einen Fehler gemeldet bekommen!


    Da sind u.U. auch die fünfzig 3.5" Disketten, die ich schon in 'ner Schachtel fürs Wegwerfen bereitgestellt habe, noch problemlos nutzbar.
    Mein 3.5" Laufwerk mit Spezialanschlusskabel, das ich an meinen Tandon anklemmen konnte, finde ich nicht mehr, so dass ich nicht sagen kann,
    ob das alles 1.44MB Disketten sind, oder ob auch welche mit niedriger Kapazität dabei sind (wenn ich mich recht erinnere, gab's auch 3.5" Disketten
    mit 720kB) - falls sie jemand für's Hermes-Päckchen-Porto haben möchte, kann er sich bei mir melden.

    Sorry, hatte Dich ganz vergessen, erst als vorhin mein Blick auf den Tandon fiel, hab' ich wieder an den Thread hier gedacht.
    Hab' Dir von dem System auf dem Rechner (Tandon MS-DOS 6.22 - nicht 6.11, wie oben geschrieben) jeweils 'ne System-Diskette
    plus ein paar Programmen mit 360kB und 1.2MB Disketten gemacht, dazu 'ne kompöetten Satz der vier Orginal-Disketten (nur auf 1.2MB),
    falls Du die doch lesen kannst, und die letzte Version von DOS installieren möchtest.
    Außerdem hab' ich PC-DOS 2.0 und Tandon MS-DOS 3.2 auf 360kB-Disketten gefunden und kopiert.
    Das Tandon MS-DOS 3.3 ist auf 1.2 Disketten, drum hab' ich die aussen vor gelassen, die MS-DOS 2.11 Disketten hatte ich nicht dabei
    und konnte deshalb das Format nicht feststellen - gegebenenfalls könnte ich das nachholen.
    Schick' mir bitte 'ne Nachricht mit Deiner Adresse, dann gehen die Disketten am Montag auf Reise.

    Habe vor ein paar Tagen die DataPacs und eine Teil meiner Disketten meines Tandon 386sx mit LapLink
    auf einen aktuellen Rechner gezogen, weil ich den Tandon aus Platzgründen auf ebay verkaufen möchte.
    Dabei habe ich 3 Version von DOS gesichtet:
    - Version 6.11, welches auch auf dem Tandon installiert ist
    - Version 3.3, welche ich wohl ursprünglich zu dem Tandon erhalten habe, da davon auch orginal Tandon Disketten vorhanden sind
    - Version 2.11, von der ich vermute, dass es noch von meinem ersten XT stammt.
    Die 'Versionen 3.3 und 6.11 sind auf 1.2MB Disketten (wenn ich mich korrekt erinnere), bei der 2.11 müsste ich erst prüfen,
    ob das 1.2MB oder 360kB Disketten sind.
    Das Dsikettenlaufwerk konnte noch 1.2MB und 360kB Disketten ohne Probleme formatieren, so dass sicherlich auch das Kopieren
    funktionieren würde - wenn sich unter den aussortierten Disketten passende Medien finden, könnte ich Kopien vom gewünschten
    System erstellen.

    Welchen PIN des ZX müßte ich dann auf den PIN 47 des CPC legen?


    Und welche Funktion hat der 9 Volt PIN am ZX?

    Vermutlich passt da gar nix zusammen - hab' den Eindruck, das bei einem Light Pen für den ZX81 all dass,
    was beim CPC der CRTC Controller schon zur Light Pen Funktion beisteuert, extern gemacht werden muss,
    deshalb das Interface zu einem Light Pen beim ZX81 ein Busschnittstelle oder wenigstens eine Port-Schnittstelle
    ist (zu so was: http://forum.tlienhard.com/ts1…om/wrigter/zxlightpen.gif), während
    beim CPC das Interface im Prinzip nur aus dem Ausgang des Fototransistors (+ Stromversorgung) besteht.
    Das Signal "L PEN" wird bei Deinem Light Pen wohl schon in selbigen "verarbeitet".

    Hallo Ihr,


    der PIN 47 ist mit "L. PEN" bezeichnet, ich nehme an für "Light Pen". Weiß jemand was es damit auf sich hat? Ist das eine Stromversorgung, ev. 9 Volt?
    Hintergrund meiner Frage: Habe hier einen LightPen für den Speccy ZX81. Kann ich den umbauen auf den Exp-Port des CPC? Ich finde am Exp-Port des ZX alle Signale/PINs wieder, die auch am Exp-Port des CPC vorhanden sind. Einzig zwei PINs sind anders: Der ZX hat einen 9 Volt PIN (den hat der CPC nicht) und der CPC hat eine "L. PEN" PIN (den hat der ZX nicht).


    Danke Euch.
    -René


    Das ist sicherlich keine Stromversorgung - es ist ein Eingang, der wohl auf den LPSTB Eingang (Strobe-Signal für Lightpen) des CRTC Controllers gehen dürfte.


    LPSTRB - Lightpen Strobe
    Bei einer 0-1-Flanke an diesem Eingang wird die MA-Adresse des aktuell dargestellten Zeichens in zwei speziell dafür vorgesehenen Registern des CRTC abgespeichert. Dort kann sie von der CPU gelesen werden.

    wenn ich das gleiche mit dem Alphatronic P2 mache geht es.

    Wundert mich eigentlich, dass das Kopieren einer CP/M-Diskette so ohne weiteres funktionieren soll -
    eigentlich sollte bei einer Alpahatronic-P2-CP/M-Diskette ein Kopierschutz vorhanden sein!
    Hatte das mal genauer untersucht - Sektor 16 ( 0x10) auf Spur 1 wurde bei diesen Disketten in
    Sektor 19 (0x13) umbenannt, außerdem sollte beim Lesen dieses Sektors ein CRC-Fehler auftreten,
    so dass man diesen Sektor eigentlich nur dann "erfolgreich" kopieren konnte, wenn man während
    des Schreibens dieses Sektors kurz vor Sektorende einen "Abort" an den Floppy Disk Controller
    schickte. Nicht einmal COPYIIPC und COPYWRIT waren Jahre später in der Lage, diese
    Betriebssystem-Disketten erfolgreich zu kopieren!?