Beiträge von 128er-Man

    Das ist doch ein MFM-Kontroller mit Platte.


    Die geht soweit ich weis, in jedem 8Bit-Slot eines PC, egal ob XT oder schneller.


    Würde das Ding aber zuvor in einem unkritischen Rechner ausprobieren, also einen Rechner, auf den man verzichten kann. Man weis ja nicht, ob die Platte nicht fest ist. Nicht dass zuviel Stromaufnahme auf den Isa-Port kommt. Oder hat die Karte einen extra-Stromanschluß?

    Das scheint früher aber gerne bei den 68000-Macs gemacht worden zu sein.


    Ich habe bei mir noch ein Board eines SE liegen, auf dem ein Netzwerkadapter verbaut ist. Dieser verwendet auch auf dem 68000-Steckplatz. Leider fehlt mir dazu das Kabel mit Anschluß.


    Wenn Interesse besteht, kann ich mal ein Bild davon machen. Dieses Board hatte ich von einen Mac-Bastler in einem ganzen Sortiment bekommen. Ansonsten ist aber nicht vieles wirklich Interessantes dabei gewesen.


    Ach ja, was ist jetzt schon wieder der Unterschied zwischen 512ke und 512ked (schreibt man das so). Auf Knubbelmac.de ist da keine Information, da wird nur der 512k und der 512ke erwähnt.

    Hab zwar als ältesten nur einen Mac Plus, aber zwischen 128k und 512k ist soweit ich weis, nur der Speicherausbau anders.
    Zumindest sieht man das auf dem Bild des Mac 512 von MarNo84 so, da wird auf der Platine nur die richtige Version gekennzeichnet.


    Wie das bei den ersten 128k-Boards gehandhabt wurde kann ich nicht sagen, da gab es die Markierungsfelder mit Sicherheit nicht.


    Es geht MarNo84 wahrscheinlich, wie jeden Sammler, um ein möglichst originales Modell.


    Hat eigentlich der 512k ein 400k- oder ein 800k-Diskettenlaufwerk. Wenn letzteres, könnte es sich auch um einen 512ke handeln. Wobei ich nicht weis, ob das extern ab Gehäuse beschriftet ist.

    Hallo pit2001,


    bei den MacSE würde ich immer zu einem Zip-Laufwerk raten, da diese als Speichermedium UND als externe Festplatte sehr gut geeignet ist. Ich hatte an meinen SE immer eine ext. Zip-Laufwerk und ein CD300 hängen. Ohne diese Geräte ist der SE für mich nicht zu gebrauchen gewesen. Als Spender für Programme diente bei mir ein PB Wallstreet, da dieser noch ins Internet gehen konnte. Soweit ich weis, hatte ich bei dem auch noch ein internes Zip-Laufwerk in Betrieb.

    selbnst hab´ noch einen Chicony 486 Laptop ohne Netzteil, deshalb nicht getestet.


    Den wollte ich für 10€plus Versand hergeben.


    Da den keiner will (im Dosforum eingestellt), werde ich den entsorgen müssen.

    Leider sammle ich keine Dosen mehr.


    Ansonsten wäre das ein interessantes Gerät, da ich sowas nicht sooft gesehen habe, einen AMD K6-2 mit 450MHz und einer Bildschirmauflösung von 800x600.


    Vielleicht hat jetzt jemand Lust auf das Gerät bekommen.

    Gibts für das Ding überhaupt noch Patronen zu kaufen.


    Hatte meinen vor Jahren im Einsatz. Ist nicht schneller als ein normaler 9PIN Martixdrucker, bloß leiser :thumbup:


    Man kann sogar beim Drucken zuschauen, hatte mich damals fasziniert.

    Der ist doch jetzt schon nicht mehr Original, wenn ich mich nicht irre.


    Er hat:


    - mehr Speicher
    - mehr VRAM
    - Netzwerkkarte


    und...


    - Vollwert-CPU und nicht mehr einen 68LC040 mit 25MHz.


    Und ja,


    das PB150 habe ich gemeint. War ein LowCost-PowerBook, bei dem die meisten Schnittstellen kassiert worden sind und - tata... - statt einem SCSi- ein IDE-Anschluß eingepflanzt worden ist. Aus heutiger Sicht ist also dieser Rechner die richtige Wahl.


    Die 5xx-Serie ist mir leider komplett entgangen, da diese in D selten zu sehen sind.

    Die 250MB-Festplatte wäre mir zu langsam. Besser eine IBM (oder ähnliches) mit 1-4GB verbauen.


    Der kleine 475 hat ja schon einen vollwertigen 040. Wenn es ein MC statt ein XC wäre, würde ich das Übertakten auf 33Mhz probieren. Der XC mag, soweit ich noch weis, keine Übertaktungen.


    Ansonsten stimme ich voll zu. Der 475 ist ein wuderbarer 68k-Mac. Der 630 kam ja als letzter Version von Apple heraus und so - für mich - ein weiteres Bindeglied zum PM.


    Ach ja, der 630 war nicht der einzige mit IDE-Anschluß... wer weis, welcher sonst noch...?

    Hab mal kurz auf lowandmac.com nachgeschaut...


    Der 475 kann bei max. Grafikspeicher höhere Auflösungen fahren als der 630.


    Ansonsten können beide mit mehr oder weniger großem Aufwand bis 68040 mit 33MHz aufgerüstet werden.


    Auch der Speicher mit 132MB bzw. 128MB ist bei beiden als Maximalbestückung fast gleich.


    Der größte Unterschied, der heutzutage zum tragen kommt ist der Massenspeicher. Der 475 braucht SCSi und der 630 begnügt sich mit IDE... was ist leichter aufzutreiben... Bei meinem war im 630 eine 20GB IDE-Platte von einem Spender-PC drinn.
    Auch hat der 630 die Möglichkeit eines CD-Laufwerks intern.


    Mir kommt außerdem so vor, als ob der 630 der etwas "modernere" Mac gewesen wäre...


    Beide konnten mit Netzwerkkarte, Doskarte, Grafikkarte erweitert werden, wobei bei dem 630 noch ein Zusatzslot für die Netzwerkkarte vorhanden ist.

    Hatte das Gerät in einem andere PC (Windows 98SE) am Laufen gehabt ohne Probleme. Denke war damals ein Mac, an dem ichs dann probiert habe.


    Gab Dauerlauf, der nicht mehr zu stoppen war. Musste deshalb Gerät ausschalten. Dabei wurde das Laufwerk zerstört.

    Vielleicht habe ich noch eines zuhause, muss ich erst nachschauen.


    Du weist aber schon, dass dieses Laufwerk kompletter Schrott ist...


    Wenn es nicht sauber treibermässig eingebunden ist, schrottest du das Laufwerk nämlich sehr schnell. Ist mir vor Jahren mit einem LS120 in einem Windows-PC (oder wars ein Mac) passiert.


    Das Laufwerk hat die Diskette nicht richtig gefunden und ging in Dauerlauf über. Auswurf war damit dann auch blockiert. Konnte nur noch den Rechner ausschalten. Dabei ging das Laufwerk natürlich kaputt.


    Außerdem war das Laufwerk langsam und sehr laut (wirklich nervig). Bin dann komplett auf Zip-Laufwerk, Syquest und später Jaz-Laufwerk übergegangen.



    Dann vielleicht lieber ein Laufwerk mit SCSi-Anschluß (nur sehr schwer zu finden) oder ein USB-Laufwerk intern reinbasteln.

    pit2001:


    Apple macht erst Spaß und Sinn, wenn man sich damit etwas intensiver beschäftigt, da Apple z.T. eigene Wege gegangen ist und deshalb immer wieder mal ungeahnte Probleme auftauchen können.


    Bestes Beispiel ist hier die Verwendung "eigener" Festplatten, unterschiedliche und nicht kompatible Verzeichnisstrukturen (HFS, HFS+), Betriebssystem für unterschiedliche Prozessortypen (warum funktionierte MacOS vor 8.5 eigentlich auf den PPC-Prozessoren...? MacOS 8.5 war ja das reine Betriebssystem für PPC... nur so als Beispiel, gibt natürlich mehrere Beispiele davon)...


    Ich fand Apple Macintosh immer recht interessant, da Apple oft kuriose Wege ging... Beispiel hierfür System 7.1.2 für Powermac 6100/7100/8100. System vor 7.5 waren eigentlich reine 68k-Systeme...
    sh.dazu http://apple.wikia.com/wiki/List_of_Mac_OS_versions


    Ich finde, wenn man sich mit klassischen Computer beschäftigt, sollte man sich auch ein bisschen mit Apple Macintosh beschäftigen... die sind es einfach wert... bei mir stand früher fast alles da, was 68k (ab MacSE) bis PPC G3... nicht um zu sammeln, sondern um sich mit den einzelnen Rechnern zu beschäftigen. So ziemlich alle Typen hatten so ihre Eigenheiten.

    Meinte diesen Rechner http://lowendmac.com/1998/wallstreet-powerbook-g3-series/


    Auf macintoshgarden.org findet man eigentlich alles, was man so braucht. Leider meistens auf englisch. Ach ja, auf knubbelmac gibt es zumindest noch System 7.0.1 auf deutsch


    Das PB habe ich fürs Internet verwendet, Disketten oder Zip damit bespielt. Ich lasse da lieber die DOSE aussen vor, damit ich möglichst keine Probleme habe.


    Kannst statt das PB natürlich auch jeden ander PPC-Mac verwenden, solange diese ein Diskettenlaufwerk intern besitzt. Das PB hat halt keinen Platz weggenommen und hat noch alle Schnittstellen, um damit mit alten Macs zu helfen.

    Für den SE habe ich immer ein externes ZIP-Laufwerk verwendet. Finde ich persönlich passender. Auf PC-Seite natürlich dann ein USB-Zip-Laufwerk.


    Systemdisketten habe ich mir damals von knubbelmac.de geholt. (Mittels meines PB Wallstreet Disketten erstellt...)

    Dann sind in deinem SE/30 8x4MB-Riegel verbaut. Also Maximalausbau mit dem Speicherriegel. Sollte mehr verbaut sein, müssen 16MB-Riegel verbaut werden.


    Die übrigen Speicherriegel sind wahrscheinlich die vorher verbauten, also Speicherriegel <4MB.


    RamDoubler sind meines erachtens bei OS-Systeme bis 7.6.1 bei 32MB nicht erforderlich. Machen das System nur langsam.

    Der Speicher passt in diesen Rechner rein.


    Der Rechner kann mit max 8x 16MB 30pin-Speicher ausgestattet werden, also insgesamt 128MB.


    Ist in dem Rechner noch eine Zusatzkarte verbaut worden? Gängig wäre Grafikkarte, Netzwerkarte, Beschleunigungskarte oder Mischungen.


    Welche Festplatte hat eigentlich der Recher verbaut?


    Gruß, 128er-Man

    Ist zwar etwas OFF-Topic und wenn nötig bitte verschieben.


    Hat jemand schonmal versucht, die Platinen außerhalb des Gehäuses zu testen und wie habt ihr das gemacht.


    Soll man nur die Stromanschluß verlängern? Ich denke mal, da sind auch die Signale für den Monitor dabei.


    Ich will nicht immer alles ein und ausbauen, da ich die Board erst testen und dann fest einbauen will.


    Ach ja, bitte nicht nur die Elkos auf dem Board tauschen, auch die auf der Monitor-/Stromplatine nicht vergessen. Da gibt es auch welche.

    Hallo, ich kann diese Preisvorstellung für den CC einfach nicht verstehen.


    Ich bersönlich mag diese LC II-Technik überhaupt nicht, da dies für mich kein richtiges 68030-System ist.


    Warum Apple diese Systeme gebaut haben (LC II, Classic II, Colo(u)r Classic), werde ich wahrscheinlich nie verstehen.


    Auch den Hipe des Classic ist mir unverständlich, da dieses System nicht erweiterbar ist. Deshalb ist für mich der SE das rundum bessere System.


    Als Fazit würde ich sagen, dass nur der SE, der SE/30 und der Colo(u)r Classic II brauchbare Systeme sind. Alles andere ist nur was für Hardcore-Sammler.

    So, wenn jetzt nicht noch mein zweites Auto kaputt geht, kann ich kommen.


    Ach ja, vielleicht hat jemand interesse an den Geräten, dann werde ich diese mitnehmen. Momentan nicht mehr getestet, gingen aber beim letzten Mal (vor Jahren) wenn nicht anders beschrieben.


    - CBM 8296D mit Tastatur funktioniert, 2. 8296D ohne Tastatur mit kruden Zeichen auf dem Bildschirm, gesockelte Chips haben damals funktioniert, wahrscheinlich Multiplexer defekt für zusammen 120€
    - CBM 8050 funktioniert, 2. 8050 defekt, Chips waren in Ordnung für zusammen 80€
    - CBM 2001-32K mit CBM3040 funktionierten für 120€
    - evtl. CBM CBM 8096 funktionierend 100€
    - großer Apple-Monitor aus der Zeit der Powermacs, also Beige-Macs. Wahrscheinlich inzwischen defekt, hatte das Gerät nach einem Waiblinger Treffen in der Nähe von Stuttgart abgeholt für ein belegtes Brötchen mit Getränk für meine Frau


    Vielleicht findet sich noch etwas, was ich auf die Schnelle weggeben kann/muss.


    Gruß, 128er-Man

    Ups, bei den Maccis scheinen die Preise in die Höhe zu schnellen.


    Für einen SE, würde ich nicht mehr als 50€ bezahlen, vorausgesetzt er ist gut in Ordnung.


    Im allgemeinen würde ich keinen Mac mit 68000-Prozessor nehmen, die sind mir dann doch ein bisschen zu langsam. Für Betriebssystem bis System 6.x ist das noch in Ordnung, aber danach wirds gemütlich.


    Ich würde an deiner Stelle, wenn es unbedingt ein Knubbelmac sein soll, einen Mac SE/30 nehmen. Müsste dann aber ordentlich Speicher haben (ab 20MB). Die Festplatte würde ich dann auch sehr schnell tauschen, da die alten Platten laut und langsam sind.


    Bitte bedenke, dass zumindest noch Hardware gebraucht wird, damit Daten auf den Mac kommen. Entweder eine teure Netzwerkkarte oder Wechsellaufwerke wie das Zip-Laufwerk (SCSI-extern für Mac, USB für PC).