Posts by 128er-Man

    Schade, dachte der Link funktioniert...


    Egal.


    Ist ein XT der Fa. Kwem, einer der vielen, der aus Standardteilen einen PC geschraubt haben.

    Board ist ein Turbo-XT, ausgestattet mit einem V20, 8087-2 von Intel und 640KB Arbeitsspeicher.

    Desweiteren eine MFM-Festplatte, ein 5,25"-DD-Diskettenlaufwerk, MDA/Hercules-Grafikkarte, die Super-EGA-Grafikkarte und Schnittstellenkarte.


    Wer Bilder haben will, schreibt mir eine Email-Adresse, dann schicke ich Euch diese.

    Hatte versucht, den Rechner zu verkaufen. Hier ist ein Link dazu https://dos-reloaded.de/forum/…/Thread/1013-XT-von-KWEM/


    Der Preis ist zweitrangig, der dorten steht. Wollte nur nicht, dass jemand den Rechner nimmt und dann wieder teuer weiterverkauft.


    Ich habe den Jumperblock ausprobiert, der extern zu erreichen ist. Hatte sich nichts geändert beim Einschaltbild. Vielleicht muss ich intern noch einen Jumper ändern... und/oder im Bios des Motherboards anderen Eintrag machen. Weis nur nicht, wie ich ins Bios komme. Die Standard-Tasten beim Starten haben nicht funktioniert oder ich habe die falschen Tasten gedrückt.

    Hab´ in meinem Fundus einen Quadram MS1420 gefunden.


    Scheint ein Multisync-EGA-Monitor zu sein. Leider finde ich keine Unterlagen dazu im Internet.

    Habe den an meinen XT angeschlossen. Leider zeigt der Rechner beim Start immer nur MDA/Hercules-Start.


    Der Monitor funktioniert sowohl an einer Hercules-XT-Karte und an meiner Super-EGA Karte "GENOA Model 4850"...


    Hat irgendjemand Unterlagen zu dem Monitor oder kann mir sagen, warum der Monitor nicht im EGA-Modus startet.


    Gruß, 128er-Man

    Beim Einbau des LS120 muss man aber sicher wissen, dass darauf zugegriffen wird, bevor man eine Diskette einlegt.


    Hatte das Problem, dass die Diskette ständig gesucht, aber nicht gefunden wurde. Vielleicht war aber auch nur das Laufwerk defekt. An einem anderen Rechner mit anderen Betriebssystem ging es damals (glaube ich, ist aber schon lange her).

    Musste daraufhin den Rechner ausschalten, was dann das Laufwerk zerstört hatte...

    Ich habe einen Mac immer nur mit ID 0 betrieben. Auf dem Youtube-Video ist das tatsächlich so in Betrieb... wieder was dazu gelernt...
    Dort steht, dass im laufenden Betrieb, das Zip-Medium nicht rausgenommen werden darf, also brauchst du noch ein zweites Laufwerk (entweder Festplatte oder Zip-Laufwerk oder...), wenn du Daten übertragen willst.


    Wenn kein neuerer Mac da ist, am Besten die Sachen aus dem Internet per Emulator herunterladen.

    Willst du das Zip-Laufwerk als Bootlaufwerk oder als Datenschleuder hernehmen, um die Daten vom Spendergerät (z.B. PC) auf den Mac Plus zu bekommen.


    Der Apple hat ja keine Möglichkeit (in Serie) um eine Festplatte intern zu betreiben. Ach ja, der Mac Plus kann bis 4MB erweitert werden.


    Du brauchst also mindestens ein System 6, auf dem die Treiber für das Iomega mit geladen werden. Dann kann man dieses als Festplatte verwenden. Geht aber nur mit einem Iomega Zip-Laufwerk auf ID 0. Es geht also KEIN externes Zip-Laufwerk (ID 5 und 6 einstellbar, soweit ich noch weis), sondern nur ein internes, das in ein externes Gehäuse eingebaut ist.
    Ein externes Zip-Laufwerk --> kein Bootlaufwerk
    ein internes Zip-Laufwerk --> Bootlaufwerk


    Wenn ein externes Zip-Laufwerk zur Verfügung steht, brauchst du noch eine andere Festplatte. Bei Fremdfestplatten muss die auch noch mit passenden Software für Apple Mac formatiert werden.


    Generell noch eine Frage... ist nur ein Mac Plus im Haus oder auch was "moderneres"... Viel Ärger kann man schon umgehen, wenn man einen G3 beige oder G3 Laptop, der kann die Daten mit Anhänge richtig aus dem Internet laden, Disketten erstellen und Zip-Laufwerk füttern.


    Ach ja, als System käme auch noch 7.0 oder 7.1 in Frage (bei 4MB).

    Ich weis nicht, was der Rechner wert ist. Und unter Wert will ich nicht hergeben, da ich damit schlechte Erfahrung gemacht habe.


    Da wurde ein zu günstig abgegebenes Gerät einfach verteuert weiterverscherbelt. Aber na gut ich setze es ins andere Forum.

    Ich weis nicht, ob das frech ist. Aber ich probiere es trotzdem.


    Wenn jemand das Gerät haben mag, kann er mir ein Angebot machen.


    Ich habe das Gerät schon seit Jahren und habe es nicht hergenommen. Nun soll es weg. Diese WE hat einer meinen Europlus mitgenommen. Bin froh, dass der in gute Hände gekommen ist.

    Hallo,


    da ich einen Teil meiner Geräte weggeben muss, ist mir ein Apple Clone in die Hände gefallen, den ich vor Jahren für ziemlich viel Geld gekauft habe und danach nie ausprobiert habe... typischer Sammler eben.


    Das Gerät hat ein Metallgehäuse und eine ziemlich kleine Platine. Der Aufdruck darauf ist "ACCU 1 Düsseldorf".


    Vielleicht hat jemand Informationen darüber...


    (Gerät ist noch nicht gereinigt.)

    Das ist doch ein MFM-Kontroller mit Platte.


    Die geht soweit ich weis, in jedem 8Bit-Slot eines PC, egal ob XT oder schneller.


    Würde das Ding aber zuvor in einem unkritischen Rechner ausprobieren, also einen Rechner, auf den man verzichten kann. Man weis ja nicht, ob die Platte nicht fest ist. Nicht dass zuviel Stromaufnahme auf den Isa-Port kommt. Oder hat die Karte einen extra-Stromanschluß?

    Das scheint früher aber gerne bei den 68000-Macs gemacht worden zu sein.


    Ich habe bei mir noch ein Board eines SE liegen, auf dem ein Netzwerkadapter verbaut ist. Dieser verwendet auch auf dem 68000-Steckplatz. Leider fehlt mir dazu das Kabel mit Anschluß.


    Wenn Interesse besteht, kann ich mal ein Bild davon machen. Dieses Board hatte ich von einen Mac-Bastler in einem ganzen Sortiment bekommen. Ansonsten ist aber nicht vieles wirklich Interessantes dabei gewesen.


    Ach ja, was ist jetzt schon wieder der Unterschied zwischen 512ke und 512ked (schreibt man das so). Auf Knubbelmac.de ist da keine Information, da wird nur der 512k und der 512ke erwähnt.

    Hab zwar als ältesten nur einen Mac Plus, aber zwischen 128k und 512k ist soweit ich weis, nur der Speicherausbau anders.
    Zumindest sieht man das auf dem Bild des Mac 512 von MarNo84 so, da wird auf der Platine nur die richtige Version gekennzeichnet.


    Wie das bei den ersten 128k-Boards gehandhabt wurde kann ich nicht sagen, da gab es die Markierungsfelder mit Sicherheit nicht.


    Es geht MarNo84 wahrscheinlich, wie jeden Sammler, um ein möglichst originales Modell.


    Hat eigentlich der 512k ein 400k- oder ein 800k-Diskettenlaufwerk. Wenn letzteres, könnte es sich auch um einen 512ke handeln. Wobei ich nicht weis, ob das extern ab Gehäuse beschriftet ist.

    Hallo pit2001,


    bei den MacSE würde ich immer zu einem Zip-Laufwerk raten, da diese als Speichermedium UND als externe Festplatte sehr gut geeignet ist. Ich hatte an meinen SE immer eine ext. Zip-Laufwerk und ein CD300 hängen. Ohne diese Geräte ist der SE für mich nicht zu gebrauchen gewesen. Als Spender für Programme diente bei mir ein PB Wallstreet, da dieser noch ins Internet gehen konnte. Soweit ich weis, hatte ich bei dem auch noch ein internes Zip-Laufwerk in Betrieb.

    selbnst hab´ noch einen Chicony 486 Laptop ohne Netzteil, deshalb nicht getestet.


    Den wollte ich für 10€plus Versand hergeben.


    Da den keiner will (im Dosforum eingestellt), werde ich den entsorgen müssen.

    Leider sammle ich keine Dosen mehr.


    Ansonsten wäre das ein interessantes Gerät, da ich sowas nicht sooft gesehen habe, einen AMD K6-2 mit 450MHz und einer Bildschirmauflösung von 800x600.


    Vielleicht hat jetzt jemand Lust auf das Gerät bekommen.

    Gibts für das Ding überhaupt noch Patronen zu kaufen.


    Hatte meinen vor Jahren im Einsatz. Ist nicht schneller als ein normaler 9PIN Martixdrucker, bloß leiser :thumbsup:


    Man kann sogar beim Drucken zuschauen, hatte mich damals fasziniert.

    Der ist doch jetzt schon nicht mehr Original, wenn ich mich nicht irre.


    Er hat:


    - mehr Speicher
    - mehr VRAM
    - Netzwerkkarte


    und...


    - Vollwert-CPU und nicht mehr einen 68LC040 mit 25MHz.


    Und ja,


    das PB150 habe ich gemeint. War ein LowCost-PowerBook, bei dem die meisten Schnittstellen kassiert worden sind und - tata... - statt einem SCSi- ein IDE-Anschluß eingepflanzt worden ist. Aus heutiger Sicht ist also dieser Rechner die richtige Wahl.


    Die 5xx-Serie ist mir leider komplett entgangen, da diese in D selten zu sehen sind.

    Die 250MB-Festplatte wäre mir zu langsam. Besser eine IBM (oder ähnliches) mit 1-4GB verbauen.


    Der kleine 475 hat ja schon einen vollwertigen 040. Wenn es ein MC statt ein XC wäre, würde ich das Übertakten auf 33Mhz probieren. Der XC mag, soweit ich noch weis, keine Übertaktungen.


    Ansonsten stimme ich voll zu. Der 475 ist ein wuderbarer 68k-Mac. Der 630 kam ja als letzter Version von Apple heraus und so - für mich - ein weiteres Bindeglied zum PM.


    Ach ja, der 630 war nicht der einzige mit IDE-Anschluß... wer weis, welcher sonst noch...?

    Hab mal kurz auf lowandmac.com nachgeschaut...


    Der 475 kann bei max. Grafikspeicher höhere Auflösungen fahren als der 630.


    Ansonsten können beide mit mehr oder weniger großem Aufwand bis 68040 mit 33MHz aufgerüstet werden.


    Auch der Speicher mit 132MB bzw. 128MB ist bei beiden als Maximalbestückung fast gleich.


    Der größte Unterschied, der heutzutage zum tragen kommt ist der Massenspeicher. Der 475 braucht SCSi und der 630 begnügt sich mit IDE... was ist leichter aufzutreiben... Bei meinem war im 630 eine 20GB IDE-Platte von einem Spender-PC drinn.
    Auch hat der 630 die Möglichkeit eines CD-Laufwerks intern.


    Mir kommt außerdem so vor, als ob der 630 der etwas "modernere" Mac gewesen wäre...


    Beide konnten mit Netzwerkkarte, Doskarte, Grafikkarte erweitert werden, wobei bei dem 630 noch ein Zusatzslot für die Netzwerkkarte vorhanden ist.

    Hatte das Gerät in einem andere PC (Windows 98SE) am Laufen gehabt ohne Probleme. Denke war damals ein Mac, an dem ichs dann probiert habe.


    Gab Dauerlauf, der nicht mehr zu stoppen war. Musste deshalb Gerät ausschalten. Dabei wurde das Laufwerk zerstört.

    Vielleicht habe ich noch eines zuhause, muss ich erst nachschauen.


    Du weist aber schon, dass dieses Laufwerk kompletter Schrott ist...


    Wenn es nicht sauber treibermässig eingebunden ist, schrottest du das Laufwerk nämlich sehr schnell. Ist mir vor Jahren mit einem LS120 in einem Windows-PC (oder wars ein Mac) passiert.


    Das Laufwerk hat die Diskette nicht richtig gefunden und ging in Dauerlauf über. Auswurf war damit dann auch blockiert. Konnte nur noch den Rechner ausschalten. Dabei ging das Laufwerk natürlich kaputt.


    Außerdem war das Laufwerk langsam und sehr laut (wirklich nervig). Bin dann komplett auf Zip-Laufwerk, Syquest und später Jaz-Laufwerk übergegangen.



    Dann vielleicht lieber ein Laufwerk mit SCSi-Anschluß (nur sehr schwer zu finden) oder ein USB-Laufwerk intern reinbasteln.