schade.
benötige viele (defekte) netzteile die ich mit verschiedenen dc wandlern usw.
umbauen wollte und tage im dauertest testen wollte.
mit belastungs usw. test.
gruß
helmut
edit: an alle bitte defekte netzteil für mich sammeln.
schade.
benötige viele (defekte) netzteile die ich mit verschiedenen dc wandlern usw.
umbauen wollte und tage im dauertest testen wollte.
mit belastungs usw. test.
gruß
helmut
edit: an alle bitte defekte netzteil für mich sammeln.
hallo,
ich habe es leider jetzt erst gelesen.
falls noch netzteile vorhanden,
ich würde gerne welche nehmen.
gruß
helmut
Wußte gar nicht, daß es ein Mehrbenutzersystem für den 64er gibt
ich hatte das mbs system für den c64 und cbm,
um einen zweiten iec / ieee anschluss, an jedem arbeitsplatz, erweitert.
so konnte man zwischen dem mbs-netzwerk oder dem eigenem bus, per software oder schalter, wählen.
wurde in schulen und bei commodore, im schulungsraum, in frankfurt, eingesetz.
auch meine video umschaltung (ich glaube VUM hatte ich es genannt) wurde da eingesetz.
der schulungsleiter konnte, jeden einzelnen teilnehmer, zu seinen monitor umschalten und umgekehrt.
hatte ich ursprünglich für den commodore schulungsleiter entwickelt,
weil er sich beklagte immer, zwischen den teilnehmern, hin und her laufen zu müssen.
und danach habe ich auch damit die schulen beliefert.
gruß
helmut
Mit den Disketten kann ich Dir, glaube ich, helfen.
Hier liegt noch ein orignal Diskettensatz von Schneider, den kann ich gerne für Dich einlesen.
hallo christian,
bei meinen disketten, die ich dir gegeben habe, müssten auch original schneider disketten sein.
ich hatte ja auch die schneider vertretung.
gruß
helmut
hallo thomas,
super ![]()
werde mir später auch einen programmer-koffer bauen.
gruß
helmut
Der ganze Test ist ja so geschrieben, das er ohne RAM laufen kann - also ohne Stack, ohne JSR und Pointer - deshalb benötigt er relativ viel Code!
...aber der Test soll ja auch auf einem System mit defekten RAM laufen!
das ist sehr gut.
mein test benutzte damals den bildschirmspeicher, da konnte man die defekten rams ja sichtbar tauschen.
aber ohne ram ist es viel besser.
was ich hatte und was auch, bei fehlersuche, sehr hilfreich war,
das die bits von sämtlichen i/o ports einzeln dargestellt werden. als byte ausgegeben ist nicht so übersichtlich.
so konnte man selbst einfach testen und beobachten, inden man das entsprechende port-bit selbst betätigte.
gruß
helmut
Die Olivetti Maschinen der 1960er und 70er kenne ich auch noch, und ich finde nicht, dass die Schrott waren. Im Gegenteil, die waren sehr elegant (Design) und technisch sehr raffiniert
design war wirklich was besonderes.
in unserer berufschule, anfang der 70er jahre, wurden die olivetti geräte uns
als ein negatives mechanisches beispiel dargestellt.
z.b. muss eine stange, an einer verbauten stelle, in der länge einstellbar sein,
dann bestand normal so eine stange aus zwei teilen die auf die entsprechende länge eingestellt und mit schraube(n) fixiert wurde.
bei olivetti bestand so eine stange nur aus einem teil, der durch hin und herbiegen, der stange, auf die entsprechende länge,
gebracht wurde. musste man später nachjustieren, war es sehr problematisch.
meistens musste die ganze rechenmaschine aufwändig zerlegt werden und man musste die stange erneuern.
wir haben gelernt das geräte gewartet und überholt werden müssen um einen vorzeitigen verschleiss vorzubeugen.
so wurden die rechner, in einem bad, entfettet begutachtet und die verschleissteile vorzeitig erneuert und
wieder neu gefettet und geölt und justiert.
so eine überholung, bei olivetti geräten, war so tödlich. das ganze (alte) fett musste sein.
weil die ganzen hebel aneinander reiben und so extrem schnell verschleissen.
das (alte) verklebte fett hielt die maschiene zusammen.
die olivetti geräte waren auch die billigsten geräte gewesen.
es gab auch große proble ersatzteile zu bekommen.
design war ok.
aber die Olivettis liefen wirklich gut, wenn man weiß, was man tut.
ja das glaube ich, wenn man weiß, was man tut.
normal nur das nötigste machen und nur das defekte teil austauschen.
auf jeden fall nicht entfetten um auf vorzeitigen verschleiß von teilen zu untersuchen.
Hast du da noch Unterlagen über Centromnics-Interface?
der größte teil meiner sachen ist ja verschwunden.
aber, vor ca. 3 jahren, habe ich mal in meinen garagen, etwas sortiert
und ich glaube etwas für die olivetti gefunden zu haben.
die frage ist nun wo ich es gesehen habe und was es genau war.
Wenn axorp das Interface möchte, soll er mir einfach 'ne Nachricht mit seiner Adresse senden.
hallo rauschdiagnose,
ja, ich bin selten online.
ich habe dir eine nachricht gesendet.
vielen dank.
gruß
helmut
hallo dirk,
ich hoffe du hattest einen schönen urlaub.
deine gespendeten geräte hatte ich ja nach nordhorn mitgenommen
und die wurden da versteigert.
ich würde gerne die olympia schreibmaschine, bei dir
irgendwann, abholen.
gruß
helmut
axorp, ist es möglich, dass du auch für andere Schreibmaschinen Interfaces entwickelt hast? Ich nenne mal Olivetti Praxis 30/35/40,
ja habe ich. für eine olivetti, ich glaube für die praxis 35.
war aber ursprünglich nicht meine entwicklung.
vobis hat die olivetti mit interface vertrieben.
die gab machmal falsche zeichen aus oder verschluckte welche usw.
sie bekamen die schreibmaschinen zurück, da sie zuviel probleme machten.
ihr interface lieferant bekam es nicht richtig zum laufen.
ich belieferte vobis mit commodore, epson und anderen geräten.
und auch mit meinen sachen, z.b. mit meine interfaces für die c64 und cbm geräte.
und sie fragten mich ob ich helfen kann.
daraufhin machte ich, nach sehr viel überzeugungsarbeit, von herrn fraling und herrn lieven (gründer von vero/vobis),
für vobis auch eine olivetti version mit centronics und c64 interface.
du must wissen, ich habe büromaschinenmechaniker, anfang der 70er jahre, gelernt
und in meiner berufschule wurden die olivetti leute, wegen dem olivetti schrott, gehänselt,
da ging es aber noch nicht um elektronische geräte. das waren alles noch (elektro-) mechanische geräte.
wir (büromaschinen braun am rudolfplatz) hatten die vertretung für die besten damaligen geräte.
die schweizer hermes schreibmaschinen, die precisa rechenmaschinen
und später haben wir auch die walther rechenmaschinen vertretung bekommen.
war die gleiche firma wie walther waffen.
(da muss ich gerade an mein, extra für mich angefertigtes, walther wettkampfluftgewehr denken,
als es nach monaten, angekommen war, lag ich im krankenhaus und meine wirbelsäule war zweimal angebrochen.
ich hatte glück, nicht querschnittsgelähmt zu sein. musste aber wieder mühsam laufen lernen usw.
nach meinem unfall konnte ich gesundheitlich nicht mehr an wettkämpfen teilnehmen.
)
aber zurück zu olivetti, olivetti hat die schweizer hersteller (hermes und precisa) aufgekauft, soweit ich mich erinnern kann
und dann hat sich die qualität der olivetti geräte sehr verbessert.
zu der zeit habe ich mich aber schon mit z.b. dem pet beschäftigt und nicht mehr alles mitbekommen,
was in der schreibmaschinen und rechner branche so geschah.
Ja!
Gruss,
Peter
vielen dank
peter.
gruß
helmut
hallo goethe,
Hi Helmut, schön dass Du auch kommst, dann kann ich ja ENDLICH mal die C64 Netzteile übergeben.
das währe super. ![]()
Bin noch am überlegen was ich mitbringe - auf jeden Fall auch Lötzeugs und C64.
Aber eigentlich müsste ich endlich mal meine beiden Vectrexe reparieren.
ich würde es versuchen, die vectrex, zu reparieren, wenn einer mithelfen würde, währe super.
was ich benötige ist einen schaltplan. bitte mitbringen.
gruß
helmut
edit: wo gibt es den schaltplan für die vetrex, dann könnte ich mir den schonmal ansehen.
ob ich nicht irgendwelche bauteile habe.
hallo,
ich hatte die letzten tage keine zeit hier im forum zu lesen.
ich habe gerade die olympia entdeckt.
ist meine entwicklung mit interface und meinem aufkleber mit der 2.
ich habe die mit verschiedenen interface ausgeliefert.
z.b. mit centronics interface wurde sie von TCS -Trommeschläger - vertrieben.
ist es möglich das ich die olympia bekomme?
gruß
helmut
edit: die schreibmaschine wurde von olympia zugekauft ist keine olympia entwicklung.
soweit ich mich erinnern kann ein japanischer hersteller.
Zum ersten Mal wird es nun auch eine Reparatur-Ecke geben, mit Löt- und Entlötstation, EPROM-Brenner usw.
Wer sich mit seinem Equipment dazugesellen möchte, der ist herzlich eingeladen.
Ein Aufruf an alle Teilnehmer. Wenn Ihr irgendeinen defekten Rechner herumstehen habt, dann mitbringen. Es wird sich darum gekümmert.
super.
dann bin ich ja beschäftigt.
gruß
helmut
Wenn eh ein AVR da drin arbeiten soll, ginge auch Fernsteuerung per Auswahlmenü über:
- RS232 Terminal
- Bluetooth gekoppeltes Handy
- beliebiges Gerät per WLAN (Webserver)
hallo x1541,
ja klar würde gehen, macht aber den adapter viel größer und teuerer.
trotzdem könnte man ja den normalen kleinen adapter per huckepack-platine später einfach erweitern.
der IR-empfänger ist ja sehr klein und kostet weniger als 1,- € somit ideal als schalter (dipschalter usw.) ersatz.
und auch somit kabellos und eine einfache tv-fernbedienug hatt jeder herumliegen und kostet auch nur ca. 1,- €.
als ich vor ca. 15 jahren mit den atmels (51 + avr) und bascom experimentiert habe,
habe ich immer diesen ir-empfänger, als grundschaltung, eingesetzt.
ist idealer (kabelloser) schalter und tastenersatz und benötigt "nur einen i/o pin" für alles!
eine ir-sende diode habe ich auch eingesetzt wenn ich etwas ausgeben oder anzeigen wollte.
dafür benötigte ich auch nur einen i/o port pin oder ich steckte per jumper den nur einen freien i/o pin
zwischen senden und empfangen um. das war aber nur nötig wenn ich keinen zweiten i/o pin frei hatte.
übertragen habe ich alles, kabellos über die ir-diode, zu einem zweiten atmel der aus leds,
einem 2 oder 4 zeiligem x 20 zeichen lcd display und ein paar tasten bestand.
darauf war auch ein cd4066 und mindestens einem cd4051 für bilaterale ansteuerung
von tasten (matrix) oder anderen sachen vorhanden.
so konnte ich jede microcontroller schaltung mit nur einem oder zwei i/o pins um viele
funktionen erweitern oder einfach eine schaltung testen ohne an diese alles erstmal anschlissen zu müssen.
ich hatte mein universal ein und ausgabe board mit dem ir-empfänger und der ir-diode
und den leds, dem lcd, den tastern und den bilateralen schalter, so konnte ich auch über eine normale (alte)
tv fernbedienung meine schaltungen, ohne zusätzliche vedrahtung, steuern.
ich hatte damals die 89s1051/s2051 und die 89s51/s52 genommen,
die waren vor 15 jahren die günstigsten 40 poligen microcontroller mit flash.
ich habe die schon damals, im großhandel, bei schukat.de, für unter 2 DM stück bekommen.
später kamen die avr und ich habe die dann benutzt.
wenn ich wieder anfange zu basteln und was zu bauen, werde ich es weiterhin, kabellos mit der IR-fernbedienung
und einer universalen IR ein- und ausgabe platine machen. optional jetzt auch mit z.b. wlan.
aber IR benötigt nur einen I/O Pin und viel weniger programm ressourcen als z.b. WLAN.
gruß
helmut
-I/O Test mit den originalen Teststeckern
-zusätzlicher I/O Test für Tape-Ports und IEEE-Port (sind im orignal Test nicht enthalten)
hallo christian,
würde ja schon mit etwas geänderten original cbm diagnose routine, am pet, gehen.
es sollte zwei tests geben mit teststeckern und ohne teststecker.
die ohne teststecker für leute ohne hardware kenntnisse.
die z.b. nach einer reparatur im gerät verbleibt um späte einfach, ohne laden usw., aufrufen / starten zu können.
gruß
helmut
z.b. über die fernbedienung wird eingegeben 24 4 010 118 0 oder 24 4 2 118 0
die beste möglichkeit wird wohl auch sein, zusätzlich den emulierten rom-typen,
durch eingabe der commodore ersatzeilnummer, z.b. eingabe der "901227-03", per ir-fernbedinung, auszuwählen.
der avr weis ja dann, in welcher flash-bank er abgelegt ist, welchen cs-typ er hat und seine größe.
wird wohl die einfachste möglichkeit sein, eine rom-typen auswählen zu können.
gruß
helmut
Hier ist ein kleiner Video-Clip vom Test: https://youtu.be/AUs9_OV-ziM
![]()
würde mich freuen, wenn ich deine test routine, mit in die commodore rom sammlung, flashen dürfte.
super währe eine universelle routine für alle PET-CBM rechner modelle im kernal bereich.
da sie ja (fast) alle gleich aufgebaut sind.
auch eine für vc20, c64 usw. währe ideal.
nur rom und speicher test genügt, ohne adapterstecker test, würde nur manche leute verunsichern,
dann kann man ja das schöne diagnostic-set (check64) vom thomas (GMP) nehmen.
ich würde dann eine minimal adapter test version an der cpu mit leds und oder lcd anzeige machen um
möglichst viele bauteile (speicher-bereiche) erstmal, bei fehlersuche, ausblenden zu können.
würde die fehlersuche bei toten platinen sehr vereinfachen.
gruß
helmut
edit, edit....
Die 6540-Adapter kannst Du bei Jim Brain (Retro Innovations) sehr preiswert als Platine bestellen.
ich wollte einen sehr kleine smd version machen, die alle 6540 roms schon enthält
und vor dem einsätzen (testen der einzelnen 6540) wird vorher der 6540-xx typ (pet-steckplatz) selektiert.
somit benötigt man nur einen universal 6540 adapter mit programmierten flash für alle 6540-xx
und inklusive verschiedenen diagnose routinen und (allen) kostenlosen pet-spielen.
so muss man nicht alles mühsamm von der datassette laden und demo (spiel) hat man,
wenn man möchte direkt nach dem einschalten, bei vorher gedrückten oder nichtgedrückten taste.
genauso wollte ich einen universal adapter für die 23xx, 23xxx, 25xx, 27xxx typen machen.
also möglichst nur einen universal commodore rom ersatz adapter für reparaturen, austausch und erweiterung.
der schon alle commodore roms vorprogrammiert beinhaltet.
vor dem einsätzen, wird zuerst der typ selektiert z.b. 24 oder 28 pin (32 pin, auch eine version bis 42 pin, z.b. für amiga)
danach wird ausgewählt, ob die cs- (oe-) pins high oder low aktiv sind. (bis zu drei verschiedene hi/lo select pins möglich)
somit ist der einsatz in allen commodore rechnern, druckern und floppys, modulen usw. möglich.
in z.b. CBM geräten wird eigentlich ein (ep)rom mit zwei cs-pins benötigt. ein cs ist low und einer ist high aktiv.
damit, wenn man eine zusatz erweiterung in die cbm geräte einbaut, die original roms über cpu-pin5 = no rom,
abgeschaltet (tristate) werden können.
zuletzt wird ausgewählt der rom inhalt der bei selektierung eingeblendet werden soll.
möglichst alle commodore roms, für alle geräte, soll schon in diesem universal adapter, vorprogrammiert sein.
somit wird kein (eprom,eeprom,flash) programmer mehr benötigt.
trotzdem, mache ich später einen einfachen usb-programmer, um später,
den universal adapter, umprogrammieren und löschen zu können für andere rom-inhalte und andere geräte hersteller.
je nachdem welcher flash-speicher größe, sollten auch schon manche spiel-module vorhanden sein.
und es soll auch eine version nur mit allen spiel-modulen für vc20, c64, c128, c16, plus4 usw. geben.
auf jeden fall, sollen im universal rom adapter, verschiedene diagnostic rom (routinen)
für die verschiedenen commodore geräte (und auch cpus) schon vorhanden sein.
es soll ja nur, vor dem einsätzen, der rechner (commodore gerät) typ, der rom typ (24 pin/28pin/cs-high/cs-low)
und ob das original rom kernal (z.b. $Fxxx bereich ) oder die diagnouse routine eingeblendet werden soll.
auch eine version mit zusätzlichem AVR und IR-empfänger habe ich schon teilweise entwickelt.
die die auswahl der typen sehr vereinfachen soll.
z.b. ein universeller adapter für reparatur und fehler suche usw. möglichst für alle commodore geräte.
da wir der rom-typ und die geräte auswahl und der rom inhalt
über eine normale preiswerte (1€ china) universal (learn) tv fernbedienung vordefiniert.
somit erübrigt sich das jumper setzen oder löten. besonders bei fehlersuche und softwaretest.
mit der ir-tv-fernbedienung werden dem universal adapter die ic pinzahl, die verschiedenen cs-pins
und der rom inhalt (commodore gerät), vor dem reset, mitgeteilt.
z.b. über die fernbedienung wird eingegeben 24 4 010 118 0 oder 24 4 2 118 0
24 = 24pin emulation. (eingabe auch 28, 32, 36, 40, 42 möglich)
4 = ein 4Kbyte speicher bereich (eingabe auch 2, 4, 8, 16, 32 usw. für kbyte oder wohl besser einen eingabe für kbit)
010 = cs1 ist low aktiv, cs2 ist high aktiv, cs3 ist low aktiv (oder nur eingabe von einer 2 für den selekt typ, in kurzform)
118 = ist der 118 flash rom inhalt (die 118 bank)
0 = ein automatisches reset wird ausgeführt. (eine leitung (clip) zum reset muss vorhanden sein
oder es ist ein universeller cpu (65xx) adapter kombiniert mit diesem universal rom adapter
oder es wir ein software reset ausgeführt mit geändertem rom inhalt und z.b. einer tastenabfrage
oder einer routiene (im rom oder ram) die gestartet wird bevor die eigentliche speicher-bank selektiert wird.
somit währe ein kabel zum reset-pin nicht nötig.
somit ist auch mit diesem universal rom + avr + ir fernbedienungs - adapter
auch eine einfache, kabellose, kernal umschaltung für jedermann und jedem gerät möglich.
auch bei nicht commodore geräten! also alle geräte die ein rom (eprom/eeprom/flash) eingebaut haben.
wenn man unbedingt möchte kann man natürlich auch mit schaltern usw. über kabel (ohne avr) umschalten.
ich habe schon flash-speicher mit 1mbit, 4mbit, 16mbit, 32mbit und 64mbit besorgt.
ein lieferant ist an diesem universal rom, prom, eprom, eeprom, flash adapter sehr interresiert und
hatt mir versprochen das ich die flash speicher zu seinen höchsten staffelpreis (1000 stück) immer bekomme.
auch bei einer kleinen stückzahl abnahme.
verschiedene flash-speicher muster habe ich sogar kostenlos schon, von ihm, bekommen.
je nachdem welcher flash-speicher, wird das wohl für alle commodore (ersatzteil) roms, diagnose und alle spiele module reichen.
der 64mbit wird wohl zum selektieren von hunderten (tausenden) verschiedenen 2KB, 4KB, 8KB, 16KB usw. roms reichen.
leider hatt mein lieferant den mir noch in 5v noch nicht geliefert und er informiert sich, bei verschiedenen herstellern,
ob er in 5v noch in großer stückzahl lieferbar ist. er würde ihn dann für mich auf lager legen.
von dem 32mbit typen mit 5v hatt er noch ca. 7.200 stück auf lager und er würde ca. 2000 stück, mindestens drei jahre,
für mich reservieren, wenn ich endlich diesen adapter machen würde.
dafür habe ich auch eine eigene c64 pla vorgesehen. die dann den universal rom adapter mit umschaltet.
der eingesätzt im kernal- oder basic- oder char-rom steckplatz intern mit umschaltet.
somit müssen keine externen speicher (rom) module mehr, am exp.-port, eingesteckt werden um (spiele) rom module zu erkennen.
mit einer abschaltung ,der spezial c64 pla auf normale c64 pla, damit der c64 sich auch wie ein normaler c64 verhällt.
damit diese spezial pla auch als normale c64 pla (als ersatzteil) eingesätz werden kann.
ich hoffe das ich, auf meinen alten disketten, noch die kleine (copy) load-routine finde,
die ich früher hatte oder mir einer hier sie neu programmiert.
um einen rom inhalt (optional ein menü) ins basic ram zu kopieren und zu starten.
das hatte ich früher damit meine kunden ein (basic) program (ohne floppy) direkt nach dem einschalten, in dem ram-speicher hatten.
wurde für z.b. produktionsmaschinen benutzt. damit diese nach dem einschalten (stromausfall) sofort wieder startklar waren
ohne das einer erstmal mühsamm die programm, von der floppy, laden und wieder starten musste.
Für die RAMs würde ich einen Adapter mit einem 8 kB-SRAM anfertigen
einen 6550 MINI adapter habe ich auch vorgesehen, da die 6550 sterben, wie die fliegen.
sollte auch ein sehr kleiner universal adapter sein. nicht viel größer als der 6550 selbst.
dafür habe ich schon 100 stück 6116 (2kB) in smd bauform besorgt.
später sollte es auch eine 2114 ersatz version geben.
gruß
helmut
edit:
ich möchte eine sehr kleine version der verschiedenen adapter machen, damit es keine platz probleme gibt.
damit möglichst viele roms usw. ersätzt werden können. nicht nur bei commodore geräten.
somit muss es mit smd bauteilen aufgebaut werden.
edit:
eine größere dip/dil 2,54mm version mache ich, für leute die selbst bestücken, experimentieren und etwas ändern wollen
und keine platz probleme haben.
hallo vossi,
Hallo, ich habe gerade meinen 6540/6550 Test für den PET 2001 fertiggestellt.
super.
gibt es diese info auch auf deutsch?
gruß
helmut
hallo christian,
Ich werde mir wohl einen umschaltbaren Adapter auf 2732 (oder höher) basteln.
Dann kommt auf das EPROM das Testprogramm und das original-Kernal.
ich wollte ja auch, seit monaten, verschiedene (adapter) platinen machen.
auch einen preiswerten universellen 6540 und einen 6550 adapter.
für unsere pet reparaturen auf einer cc oder bei einem retro treffen.
kenne mich aber mit keinem layoutprogramm aus.
wollte mich z.b. mit kicat beschäftigen.
suche einen der mir hilft, sich einzuarbeiten.
würdest du auch mittmachen, falls sich einer meldet, der uns, mit eiem layoutprogramm, helfen würde?
gruß
helmut
ich würde es aber vorher überprüfen.
nicht darauf verlassen.
gruß
helmut
Schlüssige Argumente, dann bleibt die 8050 hier
![]()
Ich habe doch die CBM 4016. Die finde ich wesentlich handlicher
hallo dirk,
zu deinem cbm4016 benötigst du aber auch eine floppy.
ich kann die sachen abholen und zu der CC bringen.
gruß
helmut
![]()
gruß
helmut
nicht vergessen, immer zuerst die versorgungsspannungen überprüfen!
Leider ist die auf dem Bild teilweise verdeckt.
Mach doch mal bitte von der Platine ein vollständiges Bild.
Dafür interessiert sich außer mir noch jemand.
ja ich ![]()
ich hatte früher eine samlung, meiner nachbauten.
da die nachbauten nicht meinen 8160 modus hatten,
konnten viele softwarehäuser, die meinen modus benutzten, die nicht gebrauchen
und ich bekam die dann.
bitte auch von der lötseite ein foto machen.
gruß
helmut
hallo thomas,
ich wollte schon immer vorbei kommen.
leider kam immer etwas dazwischen.
ich hoffe das ich es diesmal schaffe vorbei zu kommen.
gruß
helmut
Da habe ich so bei noch keinem anderen CBM-Gerät gesehen.
Sonst sind da immer Bustreiber verbaut, entweder 3 mal MC3446 oder das Gespann aus 75160 und 75161.
Mit mehreren Geräten am Bus kann das doch eigentlich garnicht funktionieren?
alle commodore drucker machen es so, die haben keine bustreiber an den datenleitungen.
nur an den handshake leitungen, da müssen welche sein,
damit es mit mehreren geräten, ohne probleme, funktioniert.
Hier würde mich mal die Meinung von axorp interessieren.
die treiber an den datenleitungen müssen nur sein, wenn ein gerät daten (zurück) sendet. wie z.b. eine floppy.
Wenn der 8028 nur als Listener arbeiten soll, also nur Daten vom IEEE-Bus empfangen soll, passt das schon. Der 6522 lauscht dann lediglich am Datenbus. Die beiden Leitungen dagegen, mit denen er aktiv am Handshaking teilnimmt (NDAC, NRFD), sind ja über einen 7406 als Bustreiber gepuffert.
![]()
Was ich mich nur frage ist, wie es aussieht, wenn der Drucker am Bus hängt, aber nicht eingeschaltet ist. Dann würde der 6522 an seinen Datenleitungen eine Spannung sehen, die bis zu 5 Volt über der Versorgungsspannung liegt (die ja im ausgeschalteten Zustand 0 Volt beträgt). Im Datenblatt habe ich dazu leider keine eindeutige Angabe gefunden, da steht nur "Input high voltage (normal operation): VIH: max Vcc" aber den ausgeschalteten Zustand würde ich jetzt nicht als "normal operation" betrachten.
das hatte mich früher auch gestört. habe aber keine schlechte erfahrung damit gemacht.
ich hatte z.b. bei der proxa7000 ursprünglich aufwendig die adress und datenleitungen getrennt für den 6512 und den 6509 verwaltet.
weil ich ürsprünglich jederzeit zwischen den beiden prozessoren wechseln wollte.
aber commodore und andere waren der meinung, das der wechsel vom 8032/8096/8296 zurück zum cbm600/700 modus nicht benötigt wird.
so habe ich die ganzen treiber weggelassen und die prozessoren über die versorgungsspannung umgeschaltet.
so ist immer einer ohne versorgungsspannung an dem adress und daten-bus.
das geht heutzutage, mit neueren ICs, so nicht mehr, weil die intern, schutzdioden gegen masse und vcc eingebaut haben
und über diese dioden würden die ICs eine spannung intern über die eingänge bekommen.
Anders gefragt: sollte man den 8028 als erstes Gerät einschalten und als letztes Gerät am Bus ausschalten oder ist das dem 6522 egal?
eigentlich egal. da auch die anderen commodore drucker es so machen und es keine probleme damit gab.
nur statische aufladung macht probleme.
gruß
helmut
DIE Lösung ist geil
wir sind ja auch der verein zum "erhalt" klassischer computer.
Im Gegensatz zu Maradonna kann seine Hand nämlich was...
das ist unbezahlbar
vielen dank, wobei meine erfahrung jahrzehnte her ist, ich kann nur ein paar tips geben,
an die ich mich noch erinnern kann.
die commodore geräte, auf den CCs, hatt immer toast_r und jogi repariert,
ich habe nur zugesehen.
dank dirk, habe ich nun eine wohnung und richte meinen hobbyraum nun ein
und kann endlich mal bald selbst wieder basteln und geräte reparieren.
gruß
helmut
edit: brühl ist ja nicht in deiner nähe, sonnst könnten wir schon in brühl, beim dirk,
am 2.7. nachsehen.
Klingt gut. Nur noch eine Frage : wie mache ich das ?
Gibts sowas wie "stabilisierte Versorgungsspannungen überprüfen für Dummies" ?
die spannung, für die ICs, wird meisten durch einen spannungsregler stabilisiert.
im c16 ist es der VR1 ein 7805 mit kühlkörper. (die 8 bedeutet = positive spannung, die 05 = 5V)
er hatt drei PINs. in der mitte ist der masse-pin. die masse ist auch an dem anschluss für den kühlkörper vorhanden.
links ist der eingang der unstabilisierten spannung, die vom steckernetzteil kommt.
recht ist der pin für den +5V ausgang.
mit dem messgerät die +5V überprüfen ob diese spannung ok ist.
falls spannung zuhoch, dann müssen alle gesteckten bauteile sofort entfernt werden, damit nicht nochmehr bauteile sterben.
und der regler muss erneuert werden, bevor man wieder einschaltet.
(Oder greif ich doch auf Plan C zurück und bring die Teile mit zur CC ...)
zuerst selbst versuchen, falls probleme oder unsicher, dann zu der CC mitbringen
und du reparierst deinen C16, mit meiner hilfe, da selbst.
gruß
helmut
bei defekten geräten,
immer zuerst die stabilisierte versorgungsspannung(en) für die bauteile (ICs) überprüfen.
bevor man anfängt irgend etwas anderes zu machen.
der c16 hatt nur die +5V. (z.b. bei dem C64 sind es drei stabilisierte spannungen)
der erste schritt sollte aber immer sein,
die spannungen zuerst zu überprüfen.
Dabei ist eine Platine entstanden, die einen 6502 Prozessor ersetzt und die Funktionen des restlichen Boards testen hilft. Das Board ersetzt also nicht den 6502 in dem es den Prozessor emuliert, sondern steuert Daten-, Address- und Steuerleitungen an und testet die auf den Datenleitungen.
genau so etwas wollte ich schon seit ca. 4 jahren auch bauen, auch mit atmel.
habe darüber oft mit christian gesprochen.
auch eine version mit lcd-display und mehr möglichkeiten.
leider bisjetzt keinen platz und möglichkeit gehabt es hardwaremäßig zu verwirklichen.
gruß
helmut