Posts by Peter z80.eu

    Hatte schon mal im RCT Thread in die Hannoveraner Runde gefragt, denn da würde ich am 14.3. den Osborne 1 auch gerne mit hin nehmen. Vielleicht wird es dann eine kleine CP/M Copy Party 8)

    Möglich, dass ich mit dem TEAC FD55GFR im Pentium II Tower was aus einem Image schreiben kann. Erst mal müsste ich aber auch herausbekommen, ob das LW im OS1 SD oder DD hat. Für DD müsste da drinnen eine Piggi Back Platine auf der LW-Elektronik stecken, oder war das schon Serie ?

    Wie schon mal erwähnt, ein HD-Floppy-Laufwerk erzeugt nur "schwächer magnetisierte" DD-Disketten mit einer schmaleren Spur.

    Das kann auch mal gutgehen und für ein paar Boot-Versuche reichen.

    Definitiv besser wäre aber ein DD-Laufwerk (also 360KB) im PC für das Schreiben des Osborne-1 Diskimage geeignet.

    Und wie gesagt, wenn Du keine Huckepack-Platine (Double Density) drin hast, brauchst Du auch einen geeigneten Floppy-Disk-Controller im PC um Single-Density zu schreiben... die DD-Platine war bei der 2. Osborne-1 Serie IMHO bereits Serie. Es gab ja noch ein Vorgängermodell.

    Schönes Gerät. Wenn Du selbst keinen Rechner (so wie Du es mir geschrieben hast) hast, um eine Bootdiskette zu erstellen, vielleicht kannst Du ja jemand hier fragen, der in Deiner Nähe wohnt, und der Dir "physisch" (und nicht als Disk-Image) eine Diskette vorbeibringt...

    Also wenn Du in den Source Code reinschaust (egal ob in den Source-Code vom CP/M 2.2-BIOS des C64 als auch in den DOS/65 Source Code), sieht man nur IEC Befehle für Sektoren Lesen/Schreiben sowie eine Spur formatieren. Mehr "Primitives" sind nicht nötig. Insofern spricht da schon vieles dafür, das es "kompatibel" sein müsste, aber das Timing und die Reihenfolge spielt halt manchmal auch eine Rolle.

    Na die 10 Euro waren ja nicht so viel, selbst wenn Du zu dem Gerät nichts finden wirst (meine Prognose.... ich habe mal nach "Uher" und "Organizer" oder "Taschenrechner" gesucht, aber nichts brauchbares dazu gefunden). Zur CPU findet man auf der spanischen (!) Wikipedia Seite immerhin einen Eintrag, siehe https://es.wikipedia.org/wiki/WDC_65C02 .

    Wieder ein neues Spielzeug: SVI-728 mit Floppy SVI-707 und 80 Zeichen Karte SVI-727 für CP/M Betrieb.

    Die 80-Zeichen-Darstellung hatte ich sauberer in Erinnerung - liegt das nur am Monitor oder gab es wirklich Farbsäume um jedes Zeichen ?

    Und welche Punktmatrix war bei der 80-Zeichen-Darstellung denn pro Zeichen genutzt worden .... sieht so wenig aus (weniger als 5x7 ?) ?

    Nun ja, wenn "nur" das Getriebe kaputt ist, wäre das dennoch recht teuer, selbst als gebrauchtes Austauschgetriebe.

    Ein Automatikgetriebe ist nämlich generell teurer als ein manuelles Getriebe. Aber es gibt sicherlich noch mehr mögliche Defekt-Gründe.


    (Aber selbst bei einem 2 Jahre alten Auto gibt es schon Möglichkeiten, wo ständig was kaputt sein kann ... eigene Erfahrung - ist halt bei mir ein Opel... Schrott ab Werk).

    Es handelt sich auch nicht um ein Spezialformat ! Es ist eine stinknormale D64 Diskette, mit mehr Sektoren pro Spur aussen, als innen.

    Was das CP/M vom C64 nicht kann, ist, das auch so zu nutzen. Deshalb benutzt das CP/M, obwohl mehr Sektoren vorhanden sind, immer die gleiche Anzahl von Sektoren pro Spur, in dem Fall die Anzahl Sektoren, die innen eine Spur besitzt. "Physisch" formatiert ist es auf jeden Fall trotzdem eine normale einseitige 1541 Diskette. Deshalb kann man ja eine C64-CP/M-Diskette sogar mit LOAD "$",8,1 ohne Fehlermeldung anschauen, man sieht natürlich nichts (sieht dann aus wie eine leere Diskette), weil die Directory-Spur ebenfalls nicht vom C64-CP/M genutzt wird.

    Daher kann ein komplettes C64-CP/M-Diskimage sektorenweise (also nicht logisch, aber pro Sektor einer stinknormalen C64-Diskette) gelesen und geschrieben werden, ohne das man CP/M hat. Das trifft sogar für bestimmte C64-Diskettenkopierprogramme zu, die die "BAM" nicht auswerten.

    Er kann mit den "ctools" (siehe meine Seite) auch einzelne CP/M Dateien zum Image hinzufügen oder auch löschen - mit dem PC, auch ohne C128. Manchmal hab' ich das Gefühl, man postet hier was, aber es wird einfach ignoriert...

    Na für den C64 gab's auch bessere Schach-Alternativen als unter CP/M und mit Sargon.

    Also bspw. Chessmaster 2100 oder Colossus Chess. Oder als Hardwaremodul mit der Final Chesscard.

    Heute "zugelaufen" für C64:

    • CP/M Modul
    • [...]

    Leider fehlt mir dazu die Software. Ich habe zum CP/M zwar Informationen und ein Disk-Image gefunden (https://www.pagetable.com/?p=1312), habe aber keine Möglichkeit das auf eine echte Diskette zu bekommen. Kann mir da vielleicht hier jemand aushelfen? Hat jemand hier Erfahrung mit diesen Komponenten?

    Mit Zoomfloppy bzw. XU(M)1541 Adapterkabel und OpenCBM (Windows) oder XE1541 Adapterkabel und StarCommander (DOS; oder auch OpenCBM unter Windows) kannst Du eine 1541 an einem geeigneten PC anschliessen und das Diskettenimage per Adapterkabel übertragen.

    Siehe auch http://www.z80.eu/c64.html bzw. http://www.z80.eu/d64.html ...

    Heute angekommen, noch originalverpackt/ungeöffnet gewesen. Natürlich auch mit einer Lizenzdiskette für immerhin 5 Nutzer.

    Meine bisherigen Versuche mit OS/2 4.0 und 4.52 sind in Zusammenhang mit dem Compaq Proliant 800 kläglich gescheitert.

    Jetzt wird Netware ausprobiert. Sollte ja mit einer explizit dafür vorgesehenen HW gehen...


    Angebot und Nachfrage sollten aber auch den Preis bestimmen helfen. Wer also einfach mal eine recht hohe Zahl eingibt, sollte sich zumindest nicht wundern, dass er den Kram nicht los bekommen wird.

    Wobei ich inzwischen kaum noch in ebay.de reinschaue, die Preise sind inzwischen alle so stark angezogen, dass man "Gutverdiener" sein muss. Und bei ebay-kleinanzeigen.de gleicht sich das an, dort findet man inzwischen auch fast immer hohe Preise (also keine "Schnäppchen" mehr).

    Gleichzeitig finden sich gerade in ebay-kleinanzeigen.de immer mehr Gesuche Einträge (mit niedrigen Preisvorstellungen) ;-)

    Na das musst Du ja erstmal unter Beweis stellen, dass Du die Installation von OS/2 Warp 4 hinbekommen hast. Ich denke Du hast aber mehr Glück als ich bei dem Compaq Rechner, weil Du ja keine SCSI-Festplatten (sondern ATAPI/IDE Platten) drin hast.

    Wenn das eine reine Mochrom-Karte ist, dann macht das mit der CGA-Karte durchaus Sinn, die stören sich nicht. Man kann jederzeit mit "mode mono" und "mode color" umschalten...

    So ist es. Der interne Monitor braucht halt ein BAS-Signal, nix TTL.

    Endlich mal Original-Software ;-)

    Die soll auf mein Proliant drauf, und Netware 4 für OS/2 danach.

    Mal sehen ob ich das schaffe (jetzt suche ich nur noch OS/2 Version 4, die soll etwas besser noch als Version 3 einsetzbar sein).

    Da ist ein normaler Windows-PC drin. Was willste machen, wenn der nicht mehr booten will. ;)


    Na ja, es ist kein Naturgesetz dass es ein Windows-PC sein muss, und auch nicht, dass ein Windows-PC von Floppy booten soll.

    Heutzutage (mit einem modernen BIOS) können fast alle Rechner im Notfall von USB Speichermedien booten.

    Das muss also ein recht alter Windows-PC (max. Windows XP) sein.

    Ahem. Eins muss ich dazu aber noch sagen:

    SLR4 = 2.5GB/5GB

    SLR5 = 4GB/8GB


    Ein SLR4/8 Drive ist also nicht ein SLR4 Tape Drive sondern ein SLR5 Tape Drive.

    Daher geht auch kein DC 6150 mehr, aber noch DC 6320 bspw.