Posts by Peter z80.eu

    Der Preis ist so hoch, wie jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. 5 Euro ist allerdings sicherlich nicht realistisch.

    Ein realistisches Angebot bewegt sich wohl zwischen 50-100 Euro, wenn der Rechner ein makelloses Gehäuse hat - es sind ja immerhin auch Original-Tastatur, Bildschirm und Software/Handbücher dabei. 500 Euro ist allerdings jenseits von gut und böse...


    P.S.: Massenware waren auch C64 und sogar Apple II ... haben aber auch schon die Wert-Talsohle längst verlassen. Und "Highscreen" ist immerhin eine bekannte Marke, es gab auch schlimmeres wie zusammengeschusterte Taiwan-Rechner aus der Hinterhof-Garage.

    Hallo, habe eine (JPI) Topspeed Modula-2 Dokumentation in Papierform gesucht und gefunden, habe auch Programm-Sourcen dazu, aber jetzt fehlt die dazu passende DOS Compiler-Software.

    Gefunden habe ich JPI Modula-2 1.05, und Clarion Topspeed Modula-2 3.1 ... beide passen jedoch nicht wirklich zur Dokumentation.

    Mir ist auch bekannt, das Borland sich da irgendwann nach 1990 eingekauft hatte, aber das hilft mir leider auch nichts.

    Auf Ebay finde ich auch kein Topspeed Modula-2 v2.0 zum Kaufen. Google ist leider nicht mein Freund. Wer kann mir (gerne per PM) weiterhelfen ?

    Oha ... das würde ich mich nicht mehr trauen zu löten. Außerdem ist mein kleinster Lötkolben ein mit 12V betriebener 6Watt Lötkolben, der dafür immer noch zu grob (zu groß) ist. Was für ein Lötkolben braucht man für solche Arbeiten ?

    Wäre mal interessant, ob jemand schon mal den Converter ( https://geekhack.org/index.php?topic=17458.0 ) ausprobiert hat, denn damit könnte man (ich mache es nicht!) ein AT-sized Mainboard mit USB-Buchse (bspw. Super Socket 7 MBs) in einen IBM PC Portable auch einbauen, und dann das XT-Keyboard via USB an das Mainboard anschliessen. Es gibt auf jeden Fall AT-Boards, die da mechanisch reinpassen würden....

    Mal eine Frage dazu - mit welchem Programm könntest Du denn überhaupt ein Image machen ?

    Dachte immer, die Sirius-Kisten haben ein exotisches GCR-Format....

    Vielleicht mit dem "Option Board" ... oder mit einem Catweazle Controller... aber nicht mit den üblichen Programmen wie IMD oder 22Disk usw.

    Bild Soyo 5EAS5 und Bild K6-2/400


    Beides heute angekommen. Mal sehen ob damit VGACOPY wieder richtig läuft (in einem 360KB Laufwerk eine 360KB Diskette kopieren ging ja nicht) ...

    Muss mich mal selbst zitieren - heute hatte ich Zeit für den Umbau, die AMD K6-2/400 läuft mit dem Board tatsächlich prima, auch wenn es so nicht im Manual oder auf th99 usw. steht. Man muss halt nicht alles glauben, was im Internet zu finden ist ;-)

    und CCS64 läuft jetzt mit 100% ...


    P.S.: VGACOPY läuft auch wieder einwandfrei, komischerweise jedoch nicht HD-COPY 2.0a ...

    Hat jemand das SOYO 5AS5 (Sockel 7) Board im Einsatz - und zwar mit einer AMD K6-2 CPU ?

    Habe mir das Board gekauft, um einen Vergleich mit dem momentan eingesetzten 430FX Board zu haben (u.a. wegen VGACOPY usw.).

    Das Board kann auf jeden Fall verschiedene CPU-Spannungen abdecken, ist auch offiziell für K6-CPUs freigegeben.

    Für K6-2 CPUs gibt es ein Bios Update (Version 1B1), aber nirgends steht, welche AMD K6-2 CPU maximal eingesetzt werden kann....

    Windows Posready 2009 beinhaltet aber nicht die gleichen Komponenten wie XP (XP hat mehr Programme und Bibliotheken in Summe am Start).

    Dadurch werden zwar mit dem Trick die Teile mit Updates versorgt, die gleich sind, aber die anderen Komponenten eben nicht.

    Mal ganz davon abgesehen dass das eigentlich nicht ganz legal ist.

    Der Siemens PG-750 ist ein schönes Koffergerät, wenn auch der Koffer recht schwer ist.

    Den gab's auch mit 486 (und nicht nur mit 386) CPU, das Gerät würde ich nicht im Keller stellen, sondern in mein Zimmer zum Benutzen ;-)

    Leider sind die Preise für ein funktionsfähiges Gerät (inzwischen) in Regionen jenseits von gut und böse gestiegen.

    Ohne weiteres zutun ist für den Otto-Normalsterblichen die IP-Adresse allerdings höchstens einem Internetanbeiter zuordenbar. Um einen "Personenbezug" zur IP-Adresse zu erhalten, müsste man nun die Kundenstammdaten beim jeweiligen Anbieter anfordern. Was dieser (hoffentlich), wenn überhaupt, nur auf richterlichen Beschluss hin tun wird.

    Wir reden aber nicht vom Otto-Normalsterblichen, sondern von dem Forenbetreiber.

    Die Forensoftware bekommt ja von den angemeldeten Forenteilnehmer mit, wer genau welche IP-Adresse hat.

    Grundsätzlich hätte man das Recht, alle Daten, die "personenbezogen" abgespeichert wurden, auch anzufordern / einzusehen.

    Die Forensoftware bietet so eine Funktion i.A. aber nicht. Wenn die erste Anfrage dann kommt, bricht u.U. Hektik aus.

    Ob das wirklich so eintritt, weiß ich nicht.

    IP-Adressen sehen aber die Gerichte oft auch als "personenbezogen" an. Die IP-Adressen der Besucher eines Forums stehen meist in irgendwelchen Logs oder sonstwo in einer Datenbank oder Datei. Ich kenne keine Forumssoftware die nicht irgendwo die IP-Adresse speichert...

    Und noch eine Info zum Thema 40/80 Track Umschaltung:

    Für das TEAC FD-55FV steht's ja hier (mit Widerstand R19 abtrennen/verbinden): http://www.zock.com/8-Bit/D_CPCguide03.HTML#09


    Aber es gibt noch ein Floppylaufwerk wo das kann: Das NEC FD-1057

    (das ist der 96TPI Drive Nachfolger des FD-1055, es ist kein 1.2MB HD Laufwerk, so wie oft in Google Treffern behauptet, sondern 80 Trk Double Density).

    Auf der Platine ist ein Schriftzug "TPI". Neben dem Schriftzug sind direkt zwei Jumper-Stifte. Die kann man kurzschliessen (mit einem Schalter idealerweise), um zwischen 40 und 80 Spuren umschalten zu können. Das Laufwerk hat auch einen RDY/DCG (ready/disk change) Jumper, den man entsprechend einstellen kann.

    Der einzige Nachteil - die Laufwerk haben ein R/W-Lesekopf-Abschirmblech, was sehr, sehr gerne "abfällt", weil der Schaumstoff darunter zerbröselt. Es läuft aber auch ohne dieses Abschirmblech.

    Bei meiner Testreihe ist mir bei VGACOPY 3.2 die nervige Info-Seiten-Show am Anfang aufgestossen, so dass ich die einfach mal entfernt habe.

    Anbei also ein Archiv mit gepatchtem VGACOPY 3.2.

    In meinem Blog werde ich die nächsten Tage auch Tests zu BlitzCopy, QCopy, jede Menge COPYIIPC Versionen und weitere Floppy-Kopierprogramme vorstellen.

    Auch wenn der Thread schon mehr als 1 Jahr her ist.... habe mit dem Intel 430FX Board mit einem Pentium 200 mit VGACOPY 6.25 und auch alle älteren Versionen Probleme :

    Versuche ich eine 1.44 MB Diskette zu kopieren, ist alles prima, keine Fehler - versuche ich dagegen eine 360KB Diskette in einem 360KB Laufwerk zu kopieren, kann VGACOPY zwar die Diskette lesen, aber definitiv NICHT schreiben. Jeglicher Versuch erzeugt auf der Zieldiskette nichts/es wird eine unleserliche Diskette erzeugt. Es scheint so, als ob das Programm nicht mit einem 360KB Laufwerk in einem Pentium Rechner klar kommt.

    Habe das unter MS-DOS 7.10 (von Windows 98) probiert, aber auch mit einer Bootdiskette und MS-DOS 6.2. Gleiches Fehlerbild (gelbe Sektoren = Error) beim Schreiben.

    Wenn ich Diskcopy Plus (DCP) benutze, kann ich 360KB Disketten lesen, schreiben und formatieren, alles ohne Probleme.


    Kann jemand das Phänomen bestätigen ?


    Edit: Nochmal ge-google-d und doch tatsächlich den Grund gefunden: https://www.vogons.org/viewtopic.php?t=29476 - VGACOPY kommt mit Rechnern > 486 nicht klar...

    MarNo84 ich merke schon du bist so der Mann für alles :-P


    Ich hab mal ein Bild hochgeladen das an mein Board rankommt. Hab das Board in der Firma liegen..


    [...]


    Schönes Turbo XT Board - suche ich auch noch. Hoffe noch, das ich mit Schroeder noch ins Geschäft komme, auch wenn das dauert....

    MarNo84 - Wahnsinn wieviel Platz Du (und auch andere) haben. Den hätte ich auch gerne.


    Davon abgesehen, da ich die Hoffnung auf die Aufrüstung des IBM Portable PCs noch nicht aufgegeben habe, eine neue Errungenschaft dazu:

    Ein ISA 8-Bit Floppy-Controller mit eigenem BIOS (= alle 3.5 und 5.25" Diskettenlaufwerksvarianten werden unterstützt).


    Wichtige Ergänzung:

    Disk Change Signal - why it's important for PCs (so you can't isolate pin 34 on floppy drives with Ready Signal except it's a 360KB drive)

    The standard PC floppy controller and drive use a special signal on pin 34 called Disk Change to determine whether the disk has been changedor more accurately, to determine whether the same disk loaded during the previous disk access is still in the drive. Disk Change is a pulsed signal that changes a status register in the controller to let the system know that a disk has been either inserted or ejected. This register is set to indicate that a disk has been inserted or removed (changed) by default.

    The register is cleared when the controller sends a step pulse to the drive and the drive responds, acknowledging that the heads have moved. At this point, the system knows that a specific disk is in the drive. If the Disk Change signal is not received before the next access, the system can assume that the same disk is still in the drive. Any information read into memory during the previous access can therefore be reused without rereading the disk.

    Because of this process, systems can buffer or cache the contents of the FAT or directory structure of a disk in the system's memory. By eliminating unnecessary rereads of these areas of the disk, the apparent speed of the drive is increased. If you move the door lever or eject button on a drive that supports the Disk Change signal, the DC pulse is sent to the controller, thus resetting the register and indicating that the disk has been changed. This procedure causes the system to purge buffered or cached data that had been read from the disk because the system can't be sure that the same disk is still in the drive.

    One interesting problem can occur when certain drives are installed in a 16-bit or greater system. As mentioned, some drives use pin 34 for a "Ready" (RDY) signal. The RDY signal is sent whenever a disk is installed and rotating in the drive. If you install a drive that has pin 34 set to send RDY, the system thinks it is continuously receiving a Disk Change signal, which causes problems. Usually, the drive fails with a Drive Not Ready error and is inoperable. The only reason the RDY signal exists on some drives is that it happens to be a part of the standard Shugart SA400 disk interface; however, it has never been used in PC systems.

    The biggest problem occurs if the drive should be sending the DC signal on pin 34 but isn't. If a system is told (through CMOS setup) that the drive is any type other than a 360KB (which can't ever send the DC signal), the system expects the drive to send DC whenever a disk has been ejected. If the drive is not configured properly to send the signal, the system never recognizes that a disk has been changed. Therefore, even if you do change the disk, the system still acts as though the first disk is in the drive and holds the first disk's directory and FAT information in RAM. This can be dangerous because the FAT and directory information from the first disk can be partially written to any subsequent disks written to in the drive.


    If you have ever seen a system with a floppy disk drive that shows "phantom directories" of the previously installed disk, even after you have changed or removed it, you have experienced this problem firsthand. The negative side effect is that all disks after the first one you place in this system are in extreme danger. You likely will overwrite the directories and FATs of many disks with information from the first disk.

    If it's even possible at all, data recovery from such a catastrophe can require quite a bit of work with utility programs, such as Norton Utilities (part of the Norton SystemWorks suite). These problems with Disk Change most often are traced to an incorrectly configured drive. A damaged floppy cable can also cause Disk Change to fail.

    Windows Explorer doesn't always display the new contents of a drive. Press the F5 key to refresh the display after you change floppy disks to force the computer to read the new disk.



    If the drive you are installing is a 5 1/4" 1.2MB or 3 1/2" 720KB, 1.44MB, or 2.88MB drive, be sure to set pin 34 to send the Disk Change (DC) signal. Most drives come permanently preset this way, but some older drives have used a jumper (usually labeled DC) to set this option.