Posts by Peter z80.eu

    MarNo84 - Wahnsinn wieviel Platz Du (und auch andere) haben. Den hätte ich auch gerne.


    Davon abgesehen, da ich die Hoffnung auf die Aufrüstung des IBM Portable PCs noch nicht aufgegeben habe, eine neue Errungenschaft dazu:

    Ein ISA 8-Bit Floppy-Controller mit eigenem BIOS (= alle 3.5 und 5.25" Diskettenlaufwerksvarianten werden unterstützt).


    Wichtige Ergänzung:

    Disk Change Signal - why it's important for PCs (so you can't isolate pin 34 on floppy drives with Ready Signal except it's a 360KB drive)

    The standard PC floppy controller and drive use a special signal on pin 34 called Disk Change to determine whether the disk has been changedor more accurately, to determine whether the same disk loaded during the previous disk access is still in the drive. Disk Change is a pulsed signal that changes a status register in the controller to let the system know that a disk has been either inserted or ejected. This register is set to indicate that a disk has been inserted or removed (changed) by default.

    The register is cleared when the controller sends a step pulse to the drive and the drive responds, acknowledging that the heads have moved. At this point, the system knows that a specific disk is in the drive. If the Disk Change signal is not received before the next access, the system can assume that the same disk is still in the drive. Any information read into memory during the previous access can therefore be reused without rereading the disk.

    Because of this process, systems can buffer or cache the contents of the FAT or directory structure of a disk in the system's memory. By eliminating unnecessary rereads of these areas of the disk, the apparent speed of the drive is increased. If you move the door lever or eject button on a drive that supports the Disk Change signal, the DC pulse is sent to the controller, thus resetting the register and indicating that the disk has been changed. This procedure causes the system to purge buffered or cached data that had been read from the disk because the system can't be sure that the same disk is still in the drive.

    One interesting problem can occur when certain drives are installed in a 16-bit or greater system. As mentioned, some drives use pin 34 for a "Ready" (RDY) signal. The RDY signal is sent whenever a disk is installed and rotating in the drive. If you install a drive that has pin 34 set to send RDY, the system thinks it is continuously receiving a Disk Change signal, which causes problems. Usually, the drive fails with a Drive Not Ready error and is inoperable. The only reason the RDY signal exists on some drives is that it happens to be a part of the standard Shugart SA400 disk interface; however, it has never been used in PC systems.

    The biggest problem occurs if the drive should be sending the DC signal on pin 34 but isn't. If a system is told (through CMOS setup) that the drive is any type other than a 360KB (which can't ever send the DC signal), the system expects the drive to send DC whenever a disk has been ejected. If the drive is not configured properly to send the signal, the system never recognizes that a disk has been changed. Therefore, even if you do change the disk, the system still acts as though the first disk is in the drive and holds the first disk's directory and FAT information in RAM. This can be dangerous because the FAT and directory information from the first disk can be partially written to any subsequent disks written to in the drive.


    If you have ever seen a system with a floppy disk drive that shows "phantom directories" of the previously installed disk, even after you have changed or removed it, you have experienced this problem firsthand. The negative side effect is that all disks after the first one you place in this system are in extreme danger. You likely will overwrite the directories and FATs of many disks with information from the first disk.

    If it's even possible at all, data recovery from such a catastrophe can require quite a bit of work with utility programs, such as Norton Utilities (part of the Norton SystemWorks suite). These problems with Disk Change most often are traced to an incorrectly configured drive. A damaged floppy cable can also cause Disk Change to fail.

    Windows Explorer doesn't always display the new contents of a drive. Press the F5 key to refresh the display after you change floppy disks to force the computer to read the new disk.



    If the drive you are installing is a 5 1/4" 1.2MB or 3 1/2" 720KB, 1.44MB, or 2.88MB drive, be sure to set pin 34 to send the Disk Change (DC) signal. Most drives come permanently preset this way, but some older drives have used a jumper (usually labeled DC) to set this option.

    Jaaa...die meisten Karten findet man oft ohne Kabel.

    Mache doch mal ein/e Pinout/Pinbelegung von dem Kabel ... kann man dann leicht nachbauen.

    Daran merke ich, dass Du nicht weißt, dass die Stecker keine Standardgröße haben, also nicht was man überall bekommen kann.

    Davon abgesehen hatte ich damals eine Pinbelegung gesucht und das u.a. auch sogar hier im Forum reingeschrieben ... leider hatte sich keiner erbarmt.

    Sooo... nun der Wochenabschluß - heute Früh frisch aus Irland eingetroffen - mein herzlichster Dank und demnächst ein Päckel geht dafür zum Arnulf ( Dr_Diesel )


    Eine wunderscheene Apple IIe Card für einen meiner Color Classic's - wahrscheinlich landet die dann im CC2 :tüdeldü:


    Und das sogar mit dem Kabel (ich hatte die Karte nur ohne Kabel) !

    Ich glaube ich habe das Problem noch nicht ganz verstanden - ich habe ja in meinem 430FX Board auch eine 3.3V PCI Karte stecken und das läuft, obwohl das Board selbst nur mit einem AT-Netzteil (nix ATX) den Strom bekommt. Die PCI Karte hat aber zwei Kerben, nicht nur eine...

    Ich nutze schon seit über 10 Jahren news.eternal-september.org - geht immer noch und ist kostenlos.

    Schreibe da auch noch Beiträge z.B. in die comp.os.cpm ( news://news.eternal-september.org:119/comp.os.cpm ).


    Gruss Peter

    OK, werd ich mal reinschauen.

    Komischerweise sind von diesem Problem ja nicht alle Andruckrollen betroffen. Meine Panasonic-Videorekorder, Technics+Nakamichi-Tapes und die ganzen Datasetten haben keine Auflösungsprobleme.

    Aber ich kenne das Problem z. Bsp. vom TI 59 - da ist es wirklich extrem - nur noch ein klebriger Klumpen !

    Jaja, das mit dem TI 59 ist wirklich brutal - der Magnetstreifen wurde bei meinem genau 1mm noch reingezogen, bevor der Motor abgewürgt wurde und nichts mehr ging. Ich habe dann versucht, das aufzumachen - die Komplexität und der Maßstab (sehr klein) hat mich abgeschreckt.

    Irgendwann habe ich das als noch anzugehendes Projekt eingestellt und verkauft. Meine TI 58 behalte ich dagegen weiter ;-)

    Habe eine viel bessere Idee wenn man ein unmodifiziertes 55GFR am PC nutzt.

    Denn dann muss man einfach ein kleines TSR laden, welches den "Double Step" bei Nutzung von 360KB Format bzw. Disketten verhindert.

    Dadurch wird nicht automatisch die Anzahl der Spuren erhöht (also statt 40 dann 80 Spuren), aber es wird eben der doppelte Spurwechsel verhindert.

    Wenn man passend zum TSR dann entsprechend formatierte Disketten einlegt, können tatsächlich die 80 Spuren gelesen werden (ohne Double Step).


    Ich hab' das TSR mal disassembliert und mit meinen Kommentaren veredelt, fühl' Dich frei das zu nutzen oder zu verändern.

    Dazu gibt's auch passend ein Formatierprogramm, was auch DD Disketten mit 80 Spuren auf dem unmodifiziertem HD Laufwerk formatieren kann.

    Also als Programm-Gespann ideal. Blöde ist nur, dass man, solange das TSR geladen ist, keine 40 Spur Disketten mehr benutzen kann.

    Das TSR Programm kann man aber mit "FM80 R" wieder aus dem Speicher entfernen.

    Files

    • 80SpurDD.zip

      (66.47 kB, downloaded 2 times, last: )

    Für das FD55FV konnte ich es sofort nachvollziehen (im Bild rot umkringelt):



    Für das 55GFR (das ist übrigens auch ein HD Laufwerk normalerweise) habe ich kein Braun-Schwarz-Schwarz Widerstand gefunden.

    Den Farbcode einwandfrei erkennen ist aber nicht unbedingt einfach. Versuchsweise kann man ja auch nach einem anderen Widerstand suchen, aber in der Nähe des Quarzes (bei Dir wohl als Y1 bezeichnet) und des Kabels zum Steppermotor.

    Für dein 55GFR hätte ich den R36 in Verdacht, aber der ist 100 Ohm (und nicht 10 Ohm). Es könnte aber auch R26 sein, weil der viel näher am Kabel zum Steppermotor sitzt. Keine Ahnung.

    Ok, selbst gefunden http://www.zock.com/8-Bit/D_CPCguide03.HTML#09 unter 9. Steprate, aber 8. READY ist auch interessant:


    CPC-Hardwareführer von Jochen Böger/G.o.St.-SOFT


    8. READY


    Laufwerke mit 360 oder 720 KB, die kein eigenes Ready-Signal abgeben, lassen sich durch einen einfachen Eingriff problemlos am CPC betreiben:

    Zwischen dem Drive-Select (hinter der Jumperung) und dem Pin 34 am Shugart-Bus eine Brücke legen.

    So beschaltet wartet der CPC auf eine Diskette (keine Meldung), stürzt somit auch nicht ab!

    Laufwerke mit 1,44 MB Kapazität sind ohne Schaden für diesen Umbau nicht verwendbar!

    Zu beachten ist ungedingt auch, dass beim behandelten Laufwerk eine Diode mit Sperrrichtung auf Drive-Select eingebaut wird, damit ein auf dem anderen Drive-Select betriebenes Laufwerk mit READY nicht negativ beeinflußt wird (READ FAIL!!).


    9. Steprate


    Bei einigen 5,25"-Laufwerken läßt sich auf einfache Art bestimmen, ob das Laufwerk 40 oder 80 Tracks bearbeiten soll.

    Zu dieser Möglichkeit liegen die Daten für das 'TEAC FD-55 FV-03-U' vor und sind getestet. Inwieweit der Eingriff auch bei anderen TEAC-Laufwerken möglich ist (von der Serie FD-55 gibt es verschiedene Typen), muß im Einzelfall geprüft werden.

    Neben dem Stepmotor zwischen einem IC und einem Quarz liegt der Widerstand R19, die Bezeichnung wird durch das Bauteil allerdings verdeckt (der Widerstand hat 10 Ohm, Farbringe braun-schwarz-schwarz).

    Ist der Widerstand geschaltet, liefert das Laufwerk 720 KB, ohne Widerstand 360 KB. Also ein 'Bein' abgelötet, einen Schalter dran und das andere Schalterende auf die alte Lötstelle. Fertig ist die Stepratenumschaltung.

    Nachtrag: Überprüfungen haben gezeigt, daß alle Laufwerke von TEAC mit der Bezeichnung FD 55 die gleiche Platine eingebaut haben. Somit sind alle TEAC-Laufwerke FD 55 mit vorab beschriebener Stepratenumschaltung nachrüstbar.

    Die vorgenannte Stepratenumschaltung ist auch fuer Laufwerke der Firma ROBOTRON anzuwenden, da diese TEAC-Nachbauten sind. Es liegen die Werte fuer das Laufwerk K5601/CM5643 vor und sind gestestet. Der beschriebene Umschaltwiderstand liegt wie beim TEAC neben dem Stepmotor unterhalb eines blauen Quarzes, nur ist der Wert hier 10 kOhm.


    Nachtrag: Ist für den Atari ST auch hier beschrieben: http://www.stcarchiv.de/stc1986/04_teac.php

    Ich habe noch eine Ergänzung:

    Hat man wirklich alte Floppy-Laufwerke, die das RA1 weder als 14pin DIL Widerstandsarray noch als 10pin Widerstandsarray (einreihig) haben, gilt die Regel beim PC, dass das letzte Laufwerk in der Kette eine Terminierung zwingend benötigt (d.h. nur in diesem speziellen Fall, bspw. mit den Full Height Shugart Diskettenlaufwerke vom IBM PC 5150 muss das Widerstandsarray dann doch zum Einsatz kommen).

    Ok, nach x Versuche bin ich jetzt schlau, was die TEAC FD-55 Baureihe angeht.


    1.) Das Widerstandsarray, was 14 Pins hat, und wie ein IC aussieht, ist nicht immer nötig

    2.) RY und DC spielen eine entscheidende Rolle, gesetzt der Fall die Jumper oder Lötstellen existieren:

    RY (READY) ist für CP/M Rechner wohl Standard, DC (Disk Change) dagegen beim PC

    3.) DS1 (bei Vorhandensein von DS0-DS3) ist für den PC immer dann das richtige Jumpersetting,

    wenn ein 34-Ader-Floppykabel mit teilweise gedrehten Kabel "im Flachband" existiert,

    bei CP/M Rechnern gibt es solche Kabel nicht (also spielt DS0-DS3 dort eine echte Rolle)

    4.) Wenn neben dem Sockel für das in 1.) erwähnte Widerstandsarray (meist mit RA1 auf der Platine bezeichnet)

    ein weiteres 10-poliges (aber nicht 2-reihig, sondern nur 1-reihig) existiert, ist das Laufwerk

    schon "automatisch" terminiert, fehlt es, muss das Widerstandsarray (wenn der 14-polige Sockel existiert)

    eingesetzt werden

    5.) Manche ältere Laufwerke haben ein Laufwerks-Knauf bzw. -Hebel, den man nicht wechseln kann :-(

    6.) FD-55BV ist ok, FD-55B jedoch nicht (wenn das "V" in der Bezeichnung fehlt), da dann DC als Setting

    nicht einstellbar ist/DC komplett auf der Platine fehlt

    7.) Alle anderen Jumper sind für den PC nicht nötig, also IU,HL oder auch ML,RE,XT usw.


    Ich habe mein eigentlich nicht am PC funktionierendes FD-55BV zum Laufen gebracht, indem ich die

    fehlenden setzbaren Jumper auf die Platine nachgerüstet habe, ein Widerstandsarray siehe 4.), brauchte ich nicht


    Mein FD-54B hingegen hat definitiv kein DC. Allerdings würde es mit abgeklebten Pin 34 am Datenstecker so, das

    ich die Disketten lesen, beschreiben und formatieren kann, laufen. Den Disk-Wechsel als Signal braucht der PC eigentlich nicht.


    Das FD-55FV was ich auch habe, läuft als 720KB (eigentlich 3.5") Laufwerk auch prima, wenn das auch etwas

    sinnbefreit ist, weil das 720KB Format mit 5.25" Disketten nie beim PC benutzt wurde.

    40 Spur-Disketten kann man aber leider so nicht lesen, selbst wenn man nur jede 2. Spur nur ansteuert, sind die Spuren

    zu schmal, das die Disketten danach von normalen 360KB Laufwerken gelesen werden können.

    Für den Atari ST hingegen ist es wohl früher oft genutzt worden (als 5.25" Zweitlaufwerk).


    Das FD-55GFR kann man entsprechend modifizieren, damit es gleichartig wie das FD-55FV läuft (mit 300 statt 360RPM).

    Ergibt aber höchstens im Einsatz für den Atari ST Sinn.

    Habe ich aus einem Computer Artikel übernommen... kann auch falsch sein.

    Ein kurzes Googlen mit den Stichworten "circular sine wave 3d" hat aber gleich eine gute Seite mit Erklärung(en) hervorgebracht.

    Die Animation wird aber wohl sich so nur auf modernen PCs verwirklichen lassen.

    http://forum.arduino.cc/index.php?topic=392333.0

    bzw. das Bild dazu alleine: http://www.hungry.com/~jamie/sine.html

    Meine neue Aufrüst-CPU ist heute angekommen, war ein echtes Schnäppchen, aber wurde - da habe ich erstmal einen richtigen Schock bekommen - nur in einem Versandumschlag geschickt. Die scheint aber erstmal mechanisch nicht gelitten zu haben, siehe Fotos.




    Mal was zum einfach nur Anschauen (hat sonst keinen praktischen Nutzen, eventuell kann man aber ein Benchmark damit machen, indem man die Zeit bspw. mit der Systemvariable TIMER misst):

    Das Programm, was dieses Bild unter Windows erzeugt, habe ich mit QB64 kompiliert, Quellcode + EXE siehe Dateianhang.

    Das Gleiche gilt natürlich für die DOS Version (GWBASIC/BASICA Quellcode), siehe auch als Dateianhang. Auf einem Pentium 166 läuft das schon eine Weile, ist nicht sofort fertig.

    Nachdem ich lange mit dem Gehäuse von Toast_r gekämpft hatte, und sogar noch einen zusätzlichen Laufwerksschacht mir "ersägt" hatte, das 486er Mainboard ein bleibendes Masseproblem mit der RS232 hatte und ich deswegen erst das Netzteil und dann auch das Mainboard nochmal tauschen musste, ist er nach dem Einsetzen der ATI Xpert98XL endlich fertig - mein Traum-PC als DOS-Spielekiste und auch Windows 98 Maschine und Diskettenkopiersystem. Das ist alles drin:

    Pentium 166 (ohne MMX)

    Intel FX Board

    64MB RAM (mehr als ausreichend für Windows 98)

    ATI Xpert98XL (PCI-Karte)

    Soundblaster AWE/32PnP (ISA-Bus Karte)

    CD-Brenner mit lizensiertem Nero 6.0

    ZIP100 Atapi Laufwerk

    8GB UMDA7 CompactFlash HDD

    3.5" Floppylaufwerk

    5.25" Floppylaufwerk


    Unter anderem läuft auch (wie man am Foto sieht) Daytona USA Deluxe drauf - perfekt ;-)

    Verstehe zwar nicht, warum ich wieder und wieder das mit dem PC-Floppykabel und dem DriveSelect gezeigt bekomme, aber trotzdem Danke für die restlichen Bilder, habe schon ein Ebay Angebot mit dem 10Pin 9x Widerstand Array gefunden, aber bin mir nicht sicher ob das Einlöten des Widerstandarrays alles ist. Kann auch sein, dass ich beim Auseinanderschrauben des Laufwerks den Kopf dejustiere... das wäre auch kontraproduktiv.