Du meinst Biet-Bots?
Mit sowas kenne ich mich gar nicht aus.
Welche wären denn empfehlenswert?
Du meinst Biet-Bots?
Mit sowas kenne ich mich gar nicht aus.
Welche wären denn empfehlenswert?
Was macht eigentlich den Commodore SX64 so teuer?
Schwer, winziger Bildschirm, mit Schei.enschwacher Auflösung von bestenfalls 200x150, also noch geringer als der 64, dafür Geflimmer übelst.
Damit kann man doch weder richtig arbeiten noch daddeln.
Ist der selten oder plötzlich zum Kult geworden?
Auf der DCDC Wandlerkarte sieht man neben der Spule ein Bauteil.
Das ist eine andere Spule.
Das Braune ist Kleber.
wieder einen Akku verwenden muß
Nicht zu empfehlen, ausser der Rechner ist regelmässig genug und lange genug in Betrieb, dass der Akku nie tiefentlädt und kaputtgeht.
Das ist bei Retro-Rechnern praktisch nie der Fall.
Deshalb ist Batterie besser, einfach wechseln alle paar Jahre.
Ist schon cool dieses Kunstprojekt von MuT ![]()
Sogar mit Programmen zum Abtippen!
Auf jeden Fall
auch wenn ich damals die 64er nie gelesen habe.
Du schaffst es sogar meine Entdeckung zu übertreffen!
Moma rocks!
Gilt aber nicht weil: Potrebbe non spedire verso: Germania
örgs ist der hässlich!
Warum nicht lieber zwei schöne:
Die haben sogar Display!
hat also wahrscheinlich weiter was mit "innerer Erwärmung" (in einem IC) zu tun...
Ein kleiner Steinel-Fön mit Feindüse, auf 100 Grad eingeregelt, und Kältespray wäre da fein.
Mich verwundert doch manchmal in diesem Forum, dass Hinweise zur zielgerichteten Fehlersuche erst ganz am Schluss angenommen werden, nachdem die Shotgun-Methode auch nach X Versuchen einfach nicht funktioniert hat.
Wer keinen Heissluftfön hat, nimmt eben eine Halogenlampe.
Wer kein Kältespray hat, nimmt eben Alkohol (und einen Eimer Wasser für den Notfall).
Wieso?
Rational denkende Leute benutzen Emulatoren.
Dann braucht man das ganze olle Gedöns nicht.
Und mal ehrlich:
Das höllische Flimmern des Ur-Macs, die Schei.-Apple-Maus und die ganze Warterei auf den a....lahmen Rechner, und die Horror-Ausdünstungen, das ist auch heute kein Spass.
Spass hat man eher mit nem Emulator, wo alles zack zack läuft.
Krass... und das Ding hat noch nichtmal ein Display. ![]()
https://www.ebay.it/itm/273915058651
Aber es gibt ja auch Leute, die auf Zeigeruhren mit nur zwei Zeigern stehen und irre Preise bezahlen für sowas Primitives.
Hauptsache der Name stimmt oder es ist teuer. ![]()
Dachte ich auch...
also wo ist denn die vermutete "Batterie"?
Leider sind die Fotos nur geringer Auflösung, so dass man da nicht wirklich was erkennen kann
L2 eine Batterie ?!? *kopfkratz*
Interessantes Teil... ich kenne möglicherweise die Herkunft der CPU ![]()
Und glaube jetzt zu verstehen was die "Windows XP Media Center Edition" bedeutet. Installiert allen möglichen Multimedia-Krempel dazu.
Quarz und Uhrenchip sind beide in Ordnung.
Ihr macht den Fehler, nicht zu berücksichtigen, dass vielfach der Uhrenchip mehr Spannung benötigt als "offiziell" zugegeben.
2.4V reichen fürs NVRAM, aber nicht für die RTC.
Da hört der Oszillator zu schwingen auf, und die RTC geht aus.
Ab 2.8-3V laufen alle Uhrenchips verlässlich.
Abhilfe:
Schaltung modden und 3.6V statt 2.4V Akku nutzen.
Oder gleich Batterien nutzen, 1x 2032 oder 2x, besser 3x AA/AAA.
Commodore auch aus Erfurt
Commodore Schreibmaschine ???
Ein kleiner Steinel-Fön mit Feindüse, auf 100 Grad eingeregelt, und Kältespray wäre da fein.
Richtig: die Maxell explodieren gerne mal, die anderen sollten ok sein.
Bin grad am Suchen gewesen nach mehr Infos dazu, habe dabei dies gefunden, m.E. sehr interessant.
Aber auch sie umgeht die Selektrix-Patente, weil sie keinen beweglichen Druckkopf hat, sondern sich die Papierwalze mit dem Wagen hin und her bewegt.
Sieht auch iwie sehr leichtgewichtig/"tragbar" aus. Zumindest macht der Plastikkoffer diesen Eindruck.
Vielleicht liegt das an der "traditionellen Walze"?
Meine Selectric von 1973 (mit Interface für Wordprocessor) war nämlich superschwer, ein echter Armeausreisser ![]()
Meinem Eindruck nach sind die spektakulären Schäden in Alt-Mäcs eine Kombination aus fest eingebautem NiCd-Akku, und undichten Billigstelkos.
Ich mutmasse, dass gerade die Mischung aus div. hygroskopischen Säuren und Laugen die Effekte verursacht und zu den beeindruckenden Ausblühungen führt.
Ein eingebauter, sich aufschaukelnder Self-destruct-Mechanismus.
Edit: Ich lese gerade "Lithium-Thionylchlorid": Lithium, Schwefel, Chlor zusammen mit dem Fluid der Apple-Elkos. Die Mischung macht Apple keiner nach!
Als Erstes habe ich den den Macintosh Classic geöffnet und es war
(wie bei 70% dieser Macintosh Classic) eine Riesensauerei auf dem
Digital Board. Da ist Hopfen und Malz verloren:
Wunderschönes Bild! ![]()
So viele Farben!
mit der Motorsäge raus
Ach Mist... wo Du mich erinnerst, ich habe meine längst verkauft ![]()
Kannst ja auch R2 im CRTC poken, und die Bildlage individuell nach Wunsch einstellen.
Und das ROM patchen mit den von Dir gewünschten Werten.
Aber sobald der Wackel wiederkommt, ist das wieder hinfällig.
Wenn Du eine 0 mit einer 0 überschreibst, ist das Ergebnis näher bei 0, als wenn Du eine 1 mit einer 0 überschreibst, und wenn Du eine 1 mit einer 1 überschreibst, ist das Ergebnis näher bei 1, als wenn Du eine 0 mit einer 1 überschreibst.
Im Prinzip zutreffend.
Dann kommt noch dazu, dass die Linearmotoren nicht genau sind; würden die Platten mit dem Beschreiben warten, bis die Köpfe sich ausgeschwungen haben, so dass die Spurlage exakt stimmt, würde die Schreibzugriffsgeschwindigkeit total zusammenbrechen.
Darauf basiert die Technologie, die die NSA anwendet, die Spuren mehrfach zu lesen; rechts und links vom zuletzt geschriebenen Track sind nämlich prinzipbedingt zwangsläufig noch Reste früherer Schreibvorgänge zu lesen. Wenn man also die verschiedenen Resultate zusammenfasst und auswertet, beispielsweise in Zehnteltrack-Auflösung, lässt sich mit der entsprechend teuren und aufwendigen Signalverarbeitung, -Dekodierung und -Reassemblierung auch früherer Inhalt zumindest teilweise wiederherstellen.
Aber sowas ist nicht für eine Million $ zu haben.
Mit 100 Millionen oder einer Milliarde $ Projektetat sieht das anders aus, zumal die auch die Mittel haben, an die innersten Betriebsgeheimnisse der Festplattenhersteller zu kommen, um sich die "Arbeit" zu vereinfachen.
Lohnen tut sich das allemal; die so gewonnenen Daten in der Militär- und Wirtschaftsspionage sind Gold wert.
Wenn Spende aus Nachlaß o.ä. würde ich vom striktesten Wunsch ausgehen: Alles ungesehen löschen
Wenn hier jemand einen IBM 1401 vererbt, den er selbst vermutlich nie als persönlichen Computer genutzt hat: was geht vor, Computerarchäologie oder Prinzip?
Dass der OP das Phänomen in gleich zwei 8032-SK hat, was natürlich ein Serienproblem ausschliesst (
) und das Problem auftaucht/verschwindet, wenn man den Rechner aufklappt/zuklappt, lässt in meinem persönlichen Tipp den Spielstand Wackelkontakt : Elkos zugunsten Wackelkontakt driften.
Ich denke, es ist genau anderes herum. Eine energiereicherer Kathodenstrahl kann nicht so leicht abgelenkt werden. Deswegen wäre das Bild bei höherer Spannung kleiner.
Ja... ![]()
Das ist mittlerweile fast 40 Jahre her, dass ich Röhrenfernseher als Zubrot zum Schüler-Taschengeld repariert habe... wie schnell man vergisst.
So oder so, das sieht nach einem Problem mit der Hochspannungsstabilisierung aus. Ob nun Serienfehler kalte Lötstellen, schlechte Steckverbinder oder was auch immer.
Wie das Bild von rechts "hereinkommt" und wie dann die Hochspannung langsam ansteigt [1], bis sie sich in Sekunde 29 im Strahlstrom entlädt [2] - faszinierender Anblick.
Nnnnnein, nnnnnein, das kommt natürlich nicht vom Monitor.
Die Massekontakte und die Lötstellen auf dem Monitor-Board sind alle gut. Da wackelt garantiert nix.
Und sauber ist auch alles. Basta!
Edit:
[1] erkennbar durch das Grösserwerden des Bilds
[2] erkennbar durch die blitzartige Helligkeitszunahme und Entladung auch im Rücklauf
Interessanter Threadverlauf.
Hätte die Computer-Literacy hier doch ein wenig höher eingeschätzt.
Werden Festplatten mit Nullen/anderen Daten überschrieben kann kein Normalsterblicher da irgendwas wieder herstellen.
Richtig.
Natürlich haben Geheimdienste und Datenrettungslabore spezielle Ausrüstung, um die analogen Informationen von der Platte zu lesen und aus deren Verlauf herauszuanalysieren, wie die Information vor der letzten Ummagnetisierung aussah. Dann kommen noch Spezialtechniken wie Auslesen bei Spurversatz, um evtl. noch ältere Informationsreste zu finden.
Aber die interessieren sich nicht für Daten von Privatmenschen, sondern für andere Dinge.
Für Leute/Institutionen, die dieses Equipment und Know-how nicht haben, reicht es dd anzustrengen oder mit DOS/Windows zu formatieren (natürlich nicht das "Schnellformat").
Die hiesige Uni ist jedenfalls sehr "datenschutzkompetent". Dort gibts die Vorschrift, vor deren Entsorgung ein Loch in die Festplatten zu bohren.
Wenns einen interessiert, kann man von solchen Festplatten alles bis zum Bohrloch sichern, bevor dort dann die Köpfe abreissen. Also ein totaler Witz, diese "Kompetenz" bei vermeintlichen "Fachleuten".
Persönlich ist mir das alles zuviel Aufwand, nach Datenresten zu suchen.
Festplatten die ich gebraucht bekomme, werden unbesehen direkt mit dd gelöscht, damit ich keinen Ärger mit eventuellen illegalen Sachen darauf habe.
Festplatten, die zu schlecht sind, und die Mühe nicht lohnen, werden aufgeschraubt oder in einen Eimer mit einem Schuss Säure gelegt. Durch das Vlies laufen die dann voll. Sobald die Rostausblühungen kommen, kann man die vermutlich einigermassen unbesorgt zum Schrott legen.
ob das Ding sicher transportiert werden kann
Das wiegt bestimmt ein paar mal soviel wie ein langweiliger Robotron 5120 ![]()
Das Design aber ist cool, einfach nur schräg, im wahrsten Sinne des Wortes.
Detailaufnahmen der Platinen wären sicher interessant! 
Und die Tastatur ist richtig modern custom bunt ![]()
Wann kommen eigentlich mehrfarbige Silk-Screens, oder gibt's das schon?
![]()
Super interessante Idee!
In diesem Reddit-Thread ist das breit diskutiert, mit vielen interessanten Links!
Ist nicht wirklich alt, aber vllt trotzdem was für Dich?
XC=BASIC is a cross compiled, modern BASIC programming language for 8-bit Commodore machines
It compiles BASIC source code to fast machine code.
Although not 100% compatible, its syntax was designed to be similar to that of QuickBASIC and CBM BASIC.
Source hier:
aufgeplatzte Kerkos - wo?
ist keine Kotze, ist Kleb.
Hier:
Die drei braunen Abblockkondensatoren an den ICs sehen wie aufgeplatzt/abgeblättert aus.
Und ja, dort gibt es auch ein wenig Kleber.
Ich glaube aber iwie nicht, dass das Kleber ist, was da so lecker um den Elko herum herausgelaufen ist und nicht nur auf dem Kleber bratensossenfarbene Spuren hinterlassend, nach unten abgelaufen ist, um eine appetitliche Pfütze zu bilden auf der benachbarten Platine.
Man beachte auch die leichte Wölbung des blauen Bechers.
Wie krieg ich eigentlich das vergilbte Gehäuse wieder einigermaßen schick?
Mit knallroter Farbe lackieren ![]()