Posts by zuse

    Ich brauche mal wieder etwas Platz und möchte die beiden Computer gerne hier anbieten, bevor sie bei eBay landen.


    Olympia People
    8086 System; 2 Floppys, Monochrom Monitor; Tastatur
    Incl. Disketten mit DOS und CP/M
    System ist überholt, Netzteil überarbeitet.


    Olympia Boss
    System 2C mit Z80; incl. Systemmonitor
    Netzteil wurde überarbeitet, System funktioniert bis zum Boot-Prompt, leider fehlen mit die Systemdisketten.
    Gehäuse wird gerade gesäubert (auf den Bildern noch etwas staubig).


    Gerne auch Tausch gegen Exotisches oder Größeres, nur keine Heimcomputer.


    Alles weitere bite per PN

    X-Kondensatoren? :roll: Vermutlich Kondensatoren für die horizontale Ablenkung?


    Nein ..
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entst%C3%B6rkondensator


    Das sind meistens die ersten Cs die nach langer Gerätelagerung mit Dampf und Geruch hochgehen.


    Bild 1 zeigt die harmlose Variante eines hochgegangenen XC und Bild 2 einen mit spröde gewordenem Verguss aus einem Netzteil, welches vor 25 Jahren das Letzte mal in Betrieb ging und beim nächsten Einschalten warscheinlich ebenso abgeraucht wäre.

    Mein Monitor hat gerade den magischen Rauch abgegeben.


    Wenn´s riecht wie alter Aschenbecher werden es vermutlich die üblichen X-Kondensatoren sein.


    Da wäre ich *sehr* vorsichtig. Der 1084 ist zu alt, als dass man annehmen könnte, der hätte einen Bleeder drin. Von alleine wird sich da vermutlich gar nichts entladen


    Alter Fernsehtechniker-Trick den ich mal gesehen habe: leicht feuchtes Handtuch auf die Lötseite der Platine werfen, wo die "bösen" Cs drin sind und ´ne halbe Stunde warten....

    Ich messe mich gerade durch die Platine eine 8032 durch.
    Symptom: Startet mit dem normalen Begrüßungsdegüdel aber kein Bild.
    Spannungen und Frequenzen stimmen.
    Keine horizontaler und vertikaler Sync, auch keine Videosignal.
    Am CRTC kommt Clock an, Daten auch, aber VSYNC ist tot, am HSYNC zappelt irgendwas im High-Bereich, auch die Signale DISP_Enable, Invert, CHR_Option, No_Row fehlen vollständig.
    Ich gehe daher mal davovn aus, das nur der CRTC im Eimer ist. Normal?


    Kann ich den 6545 in dem Brett bedenkenlos auch durch den 6845 ersetzen, denn der ist in der Bucht einfacher zu bekommen?

    Wie verhält es sich denn mit der verschlüsselten Platte. Wollen die die Daten darauf gar nicht haben? Oder wissen die nichts davon? In diesem Fall solltest du vorsichtig sein.


    Die Urheberrechte aller meiner produzierten Werke (Hard/Software) liegen bei mir, zumal ich diese Sachen aus eigenem Antrieb bzw. Anstoss entwickelt habe.
    Es gab weder einen spezifizierten Auftrag, Pflicht-/Lastenhefte oder andere werksvertragähnliche Bedingungen.


    Die Firma hätte in Zukunft höchstens ein Nutzungsrecht und das ist dann Verhandlungssache :twisted:
    Daher war der präventive Entzug des Zugangs durchaus gerechtfertigt.


    Um weiteren Reibereien zu entgehen werde ich da auch in Zukunft nicht mehr erscheinen und wenn die mein Geld nicht bald überweisen gibt es Ärger vom Anwalt und den Sozialversicherung. Einer der jetzigen Geschäftsführer hat selbst über 4 Jahre dort als Scheinselbstständiger gearbeitet.


    Mein neuer Auftraggeber ist da wesentlich aufgeräumter.
    Ich habe direkt klar gemacht, das ich auch gerne einfach mal Sachen evaluieren würde ohne den Zwang, dass direkt ein Produkt daraus entsteht und das es durchaus mal sein kann, das man sich bei einer Entwickklung in Sackgassen verrennt und neu anfangen muss etc.
    Da haben die gar keine Probleme mit.
    Die sagen einfach "Wenn von fünf Ideen eine dabei ist, die man als Produkt weiterverfolgen kann, ist das eine gute Sache und aus den anderen vier Ansätzen kann man bestimmt auch etwas für sich gewinnen."
    Heute im Flur kurzes Brainstorming zwischen Tür und Angel, man wirft mir eine Idee zu, ich spinne diese weiter und im Endergebnis soll ich das dann weiterverfolgen. Keine Frage nach Kosten oder Zeit, so liebe ich es ...
    Ich kann nur hoffen, das Ende März dann mehr daraus wird. als momentan die zwei Tage in der Woche :|

    Lass die mal stehem, ich schlachte die dann vor Ort fachgerecht aus (oder Jonas)!


    So ´ne Grütze :-(
    Ich hatte letztens eine Rechner BOMBIg verpackt, doppelte Lage dicke Luftpolsterkissen.
    Das konnte man unbeschadet die Treppe runter rollen lassen aber die DHL hat es trotzdem Geschafft, dass eine Ecke abgebrochen ist.
    Das Schöne an Karton ist ja, das er sich unter Innendruck ja uch wieder ausdellt..
    Hab dem Käufer 25 Euro aus Kulanz erstattet und trotzdem eine negative Bewertung bekommen :-(

    Eines vorweg - ich bin in den letzten Wochen und Tagen etwas rar geworden und es ist leider wieder einiges liegengeblieben.
    Aufgrund der heutigen Ereignisse kann ich ja mal was erzählen:


    Seit 2008 arbeite ist fast ausschließlich für ein kleines Unternehmen, was man im Allgemeinen auch "Scheinselbstständig" nennt.
    Natürlich habe ich auch noch andere Einnnahmen, die aber nicht mehr als 30% vom Gesamtanteil ausmachen.


    Schon von Anfang an war klar, dass die beiden Firmeninhaber nicht sonderlich von dem geprägt sind, was man als "freundlich und
    entgegenkommend" bezeichnet, was mir aber eigentlich egal war.
    Allerdings wollte "Chef Nr.1" immer als solcher behandelt werden, während ich ganz klar auf ein Verhältnis zwischen "Auftragnehmer und
    Auftraggeber" hinwies und das ich mich ganz und gar nicht als Devot hingebe.
    Trotzdem folgen "Arbeitsanweisungen", "Mitarbeitergespräche" und nach drei Jahren war ich so in den Laden verstrickt, das ich gut 40% des
    KnowHows für mich beanspruchen konnte und die Projekte machten mir durchaus Spass.


    Trotzdem: Nie ein "Danke", keine guten Wünsche zum Geburtstag, nicht mal ein paar Kekse zu Weihnachten oder allgemeine übliche Floskeln zum
    Jahresende.


    Wenn mal irgendwas "über" war, ein alter Rechner, ein kaputtes Gerät o.ä., wurde es grundsätzlich einkassiert, auch wenn ich Interesse daran
    bezeugt habe.
    Wir sprechen nicht von armen Unternehmern, sondern von Leuten mit mehrfachem Immobilienbesitz und wirklich guten Umsätzen bei minimalen
    "Nebenkosten". Aber immer "einen Igel in der Tasche"... :-(


    Der Anfang vom Ende kam, als ich mal ein Projekt in den Sand setzte.
    Leider waren die Leute so gestrickt, dass wenn ich was entwickelte, es grundsätzlich im ersten Anlauf ein vorzeigbares Ergebnis bringen musste.
    Beim besagten Projekt (absolutes Neuland) merkte ich, das ich mich irgendwann in die falsche Richtung bewegte und mit den Erkenntnissen neu
    anfangen müsste. Aber das wollte man nicht hören und so lieferte ich nur ein halbgares Ergebnis ab, welches nicht wirklich verwertbar war.
    Dafür zog man mir die kompletten Kosten an Lohn und Material von meiner Rechnung ab, was ungefähr eines 3/4 Monatseinkommen entsprach!


    Von da an machte ich ganz klar, dass ich nichts mehr entwickeln werde und man kürzte mir daraufhin im Kräftemessen die Stunden und entzog "Priviliegien" wie freien Kaffee und Milch. Man wollte ganz klar machen, wer das Sagen hat und welchen Stellenwert ich ihrer Meinung nach habe.


    Weil mir der Psychoterror langsam auf den Senkel ging nahm ich Kontakt mit einem Kunden auf, mit dem ich mich ganz gut verstand, der aber erst ein halbes Jahr später - nämlich jetzt zum Jahresanfang - eine "halbe Stelle" für mich hat.
    Eine andere Firma hatte mir eigentlich auch eine feste Stelle hier vor Ort versprochen aber aufgrund des Firmenumzugs hatte man sich wohl verhoben


    Kurzum, man war "not amused", das ich eigene Wege gehen wollte und erst recht bei der Konkurrenz und sprach mir das Misstrauen aus.
    U.a. hatte man mir meine Rechnung einen halben Monat nicht bezahlt, weil man der Meinung war, ich hätte mich um eine Viertelstunde zu ihren
    Ungunsten vertan, was man erst heute ansprach und dann auch gleich den Schlussel abnahm.
    Nebenbei: Es gab nie einen schriftlichen Vertrag zwischen uns, noch irgendwelche vorgeschriebenen Methoden der Stundenerfassung!
    Dazu konfrontierte man mich damit, das man für mich demnächst Ersatz sucht und ich mich auf ein schnelles Ende vorbereiten solle.
    Dazu rasselte man dann alles runter, was ich anhand ihrer Meinung alles falsch gemacht hätte und bezichtigte mich insgeheim auch noch des
    Diebstahls.


    Anhand meines Systemprotokolls hatte ich gemerkt, das man am Wochenende eine Sicherung meiner Festplatte vorgenommen hat.
    Allerdings nur von "C:\" und nicht der zweiten Platte "F:\", auf der sich sämtliche Projektdateien, Kalkulationen, Schaltpläne, Platinenvorlagen, Sourcen und Binaries befanden.
    Diese Festplatte existiert jetzt nur noch in einer True-Crypt Fassung mit einem 34-steiigen Passwort.
    Das kommt davon, wenn man kein gescheites Projektmanagement hat und andere machen lässt, während man selbst oft erst Nachmittags zu kommen
    pflegt und sich lieber wochenlang mit dem privaten Bau von Gitarren für tausende von Euros beschäftigt


    Mittwoch wäre mein nächster Arbeitstag dort aber ich überlege, ob ich überhaupt noch kommen soll oder ihnen irgend einen Tages in den nächsten
    zwei Monaten die Genugtuung geben soll, das sie mich für immer verabschieden "dürfen".
    Immerhin wären das momentan noch ca. 800€ im Monate die mir fehlen würden und ich jetzt ad hoc nicht weiss, wie ich die auffangen soll....


    Kurzum - daher mommentan Chaos und Frust :aerger:

    Am Samstag habe ich einen CBM 8296 (kein D) bekommen, Diagnose "tot".


    Also gestern gemessen:
    - Spannungen in Ordnung
    - Frequenzen in Ordnung
    - Adressleitungen am Proz. signalgerecht
    - Datenleitungen dagegen sehen aus wie das Stadtpanorama von Kairo mit Pyramiden im Hintergrund


    Grütze! Da kommt dann alles in Frage, was an den Datenleitungen hängt und das ist ja nunmal nicht wenig und leider auch nur marginal gesockelt.
    Austausch der Eproms brachte genausowenig Signalverbesserung wie der Austausch und damit eingehender Sockelung der 6020 6022, Entfernung des 6045 sowie der Buffer 74LS244.


    Erst der Austausch des 74LS145 auf UC8 bzw dessen Entfernung zum Sockeln brachte ein erstes handfestes Ergebnis:
    Der Rechner gibt nach dem Einschalten OHNE UC8 drei absteigende und wieder aufsteigende Töne von sich.
    Wenn da wirklich ein oder mehrere RAMs sind, die Datenmüll bauen, bringt es wohl auch recht wenig, die "Huckepackmethode" auszuprobieren.


    Boah .. ich will jetzt nicht auch noch alles RAMs auslöten und Sockeln ... :aerger:

    Ich biete hier meinen IBM 5160 im Originalzustand an.
    Ohne BS und Tastatur.
    Aufgerüstet auf sagenhafte 512kb


    Festplatte und Laufwerk funktionieren einwandfrei.
    Ursprünglich "Azubirechner" bei der Kühne KG und wurde dort 1992 das letzte Mal verwendet.


    Preis VP oder Tausch gegen Proxxon Tischkreissäge :D

    Noch ein paar Sachen vom Kellerausfegen ...
    Alles zum Eigengebrauch zu verschenken gegen Porto und ggfls.´ne Tafel Schoki :-)


    - 12 Ausgaben Tool 1991
    - 4 Ausgaben Highscreen Highlights 1991
    - 1 x Dr. Dobbs Journal 1991
    1 gebundene Kopie "6502 Assembler für Apple" - natürlich nur als Backup für Originalbesitzer
    1 gebundene Kopie "Microsoft Basic 80", ebenso ;-)
    1 Macintosh Benutzerhandbuch
    2 Laptoptaschen 90er Jahre, neuwertig, kaum gebraucht mit vielen Innentaschen

    Noch ist µP am Zug ...
    Ein Controller lässt sich auch prima selber basteln, da gibt es entsprechende Schaltpläne.
    Als ich in den 80ern einen Vectrex hatte, habe ich den Originalcontroller inerhalb von 3 Monaten todgedaddelt, von daher ist eine qualitativ hochwertige Eigenbaulösung die bessere Wahl, und zum reinen Vorzeigen halt das Original reinhängen.


    Original-Controller bekommt man in der Bucht zwischen 50 und 60 Euro - wen dann mal einer auftaucht.


    Da sich ja anfänglich niemand für das Multicard Modul für 30 Euro interessiert hatte, habe ich es in einer 3 Tage Auktion ab 1 € oder für 40€ Sofortkauf angeboten, wobei man sich dann für das Bieten entschlossen hatte.
    Aber das hätte ich ja überhaupt nicht erwartet:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=261362728613
    @I@