Posts by MIG

    Hallo zusammen.
    Da die Yesterchips gerade Babypause haben, habe ich mir eine andere "Heimarbeit" zugelegt, welche ich jederzeit problemlos fürs Windelwechseln unterbrechen kann


    Wer den XTIDE Controller (für PC-Systeme) noch nicht kennt:


    Es handelt sich um eine 8-Bit ISA-Bus Steckkarte, welche den Betrieb von "normalen" 16-bit IDE-Flashmodulen ermöglicht, also etwa DOMs und CompactFlash Karten in entsprechendem Adapter. Bis zu zwei "Laufwerke" können angeschlossen werden als Master und Slave.


    Die Erkennung der angeschlossenen Speichermodule erfolgt beim Booten vollautomatisch (es gibt kein Bios, welches man konfigurieren könnte).


    Die spezielle "XTIDE CompactFlash" Version unterstützt keine echten HDDs. (Habe zumindest selbst keine Platte daran ans Laufen gekriegt).


    Zielsystem sind alte ISA-PC/XT Systeme, der Controller kann aber auch in AT-Systemen lauffähig gemacht werden.


    Wer das Ding mal in Aktion sehen will:


    Yesterchips 058 - XTIDE am Commodore PC-1
    Kjell baut - Abenteuer IBM 5150 XTIDE


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    Was ich Euch konkret anbieten möchte:


    - Voll bestückter XTIDE Controller
    - Geflasht auf PC/XT Betrieb (kann auf AT umgeflasht werden)
    - Basisspeicheradresse C800 (kann auf D800 geändert werden)
    - "Nach oben" zeigender, voll beschalteter 3,5" IDE Anschluss (40-pol)
    --> Damit kann man sehr platzsparend DOMs anschließen
    --> Dafür musste ich meine Winkelstecker modifizieren (siehe Foto) da
    die Stecker-Orientierungsnase auf der falschen Seite ist
    - Jede Karte wird auf Bootfähigkeit mit einem Referenzsystem
    (Commodore PC-10 3 (XT)) getestet


    Preis pro Stück: 45 Euro, Briefversand inklusive.


    Wenn versicherter Versand gewünscht wird, bitte 3 Euro draufpacken.


    Ich habe derzeit Rohmaterial für 15 XTIDE Controller hier, welche ich nach und nach aufbauen werde. Sollte höherer Bedarf bestehen, lege ich auch gerne noch mal nach.


    Bestellprinzip: Bitte hier Interesse per PN bekunden in folgender Form:


    Username
    Gewünschte Stückzahl


    Ich schreibe Euch dann an.


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    Wenn Gesprächssionbedarf besteht bitte mich per PN anschreiben oder einen neuen Thread starten.


    Rücknahme: Selbstverständlich könnt Ihr mir bei Nichtgefallen das Board zurückschicken. Wenn das Ding bei mir funktionierend angekommen ist, gibts den Kaufpreis in voller Höhe zurück. Das Rückporto übernimmt der Käufer.

    Und die letzte Folge von weiß-blauen-Special ;)


    https://www.youtube.com/watch?v=0-SLTmuvmxA


    Der Amiga 2000 hatte, in seinem Auslieferungszustand, keine Festplatte. Wollte man so etwas haben, brauchte man einen passenden Festplattencontroller. Commodore selbst sowie weitere Hersteller boten damals ein buntes Spektrum an möglichen Controllern an. Einige davon waren gut, andere weniger. In diesem Special betrachten BlindGerMan und ich ein paar der gängigen Controller, die man auch heute noch antreffen kann. Wir haben uns dabei auf die klassischen, also die alten zeitgenössischen Controller, beschränkt.

    https://www.youtube.com/watch?v=R38NYSlAqUM


    https://www.youtube.com/watch?v=AthnNBZzxBw


    Der Amiga 2000 ist der wandelbarste aller klassischen Amigas. Im Ursprung ist er vergleichbar mit einem Amiga 500, also nichts überragend Besonderes. Mittels Turbokarten lässt sich die Systemleistung jedoch in Gefilde katapultieren, bei denen selbst ein Werks-Amiga 4000 blass wird. In dieser Folge stellen BlindGerMan und ich ein paar der klassischen Turbokarten für den Amiga 2000 vor, vom zahmen 68000er bis hin zu ihrer kaiserlichen Hoheit, der Phase 5 Blizzard 2060.
    Besonderes Augenmerk gilt der Commodore A2630 Turbokarten, an welcher wir die alte Speichererweiterung DKB2632 gegen die neu entwickelte BigRAM2630, von Individual Computers, antreten lassen. Viel Spaß!


    ...das zweite Video ist lediglich das "Filetstück" aus Folge 58, in dem sich alles um die A2630, in Kombination mit der alten DKB2632 und der neuen BigRAM2630 dreht. Wer die 58 gesehen hat, sieht in der 58.1 nichts Neues ;)

    [url]https://www.youtube.com/watch?v=ZzyTqjwV-No[/url]


    Für den Amiga 500 gibt es mancherlei sinnvolle, übertriebene und unsinnige Turbokarten. BlindGerMan und ich haben hier eine kleine Zusammenstellung an klassischen Turbokarten für den 500er arrangiert und von unserer Warte aus kommentiert. Das Filmchen hat uns viel Spaß bereitet und wird es Euch hoffentlich auch. Universaltranslator auf Bayrisch einstellen und los!

    Und noch ein "Irrläufer", der nicht ganz in die Amiga-Schiene passt. Es sei denn, man möchte den XTIDE im Zusammenhang mit einem Bridgeboard einsetzen ;)


    https://www.youtube.com/watch?v=CdsUfJHtgN0


    Mit dem XTIDE existiert eine gute Möglichkeit, alte 8-bit ISA Slots für den Betrieb mit PATA Massenspeichern, wie Festplatten, Compact Flash Karten oder DOM (Disk on Modules) zu ertüchtigen. Beim PC-1 von Commodore stellt sich nur die Frage: Wie kann das von Nutzen sein, wenn es keinen ISA-Bus gibt? "Ich hab' da mal was gebastelt" ...und wünsche Euch viel Spaß damit :)

    Ob man es glaubt, oder nicht: Mal wieder ein Amiga-Thema! :D


    https://www.youtube.com/watch?v=Ev5E00xb1AU


    Das Amiga Betriebssystem ermöglicht es, einen Teil seines Arbeitsspeichers als superschnelles Laufwerk zu nutzen. Nachteil: Nach einem Reset sind die darin abgelegten Daten futsch. Das dies aber nicht immer so sein muss und dass man sogar von so einem "virtuellen" Laufwerk pfeilschnell den Amiga booten kann, schauen wir uns in dieser Folge etwas genauer an.


    Viel Spaß!

    Kann ich mir vorstellen, dass ihr auf der Kuppe ´92 alle Zeit der Welt hattet. Von jetzt auf gleich nicht mehr Grenznähe, sondern nur noch „mitten drin“ ;) Paar Jahre vor Dir war ein Feuerwehrkamerad von mir dort oben stationiert… der kann von „viel freier Zeit“ nicht berichten ^^


    Naja…also zu sehr auffn Putz hauen muss der Wartburg-Bordcomputer jetzt aber auch nicht. Immerhin hatte der erste 7er BMW auch schon so ein Teil mit Selbstdiagnose und Reichweitenanzeige/Verbrauchsmesser.
    Tut aber dem Projekt deines ehem. Kameraden keinen Abbruch. Auf die Idee muss man ja erst mal kommen.

    Tja, eins habe ich gelernt: Nie wieder ein "Live" Video von einer Convention dieser Größenordnung. Zumindest nicht, wenn man mittendrin sitzt.


    Die Gerätschaften an sich sind schon sehr spannend, finde ich. Weniger wegen der Leistungsfähigkeit sondern mehr, was die Umstände ihres Entstehens angeht. Finde ich zumindest.

    In Hanau hatte ich das große Vergnügen, dass mir der ritti einen kleinen Einblick in die sonst verdeckte Welt der DDR Computer gewährt hat.


    https://www.youtube.com/watch?v=PUW9MJUSeYA


    Homecomputer, entwickelt und produziert in Deutschland. Da mag einem vielleicht die Firma Schneider einfallen, aber sonst sieht es eher mau aus.
    Das mag daran liegen, dass viele dabei an das "falsche" Deutschland denken. Denn in der DDR gab es durchaus Bestrebungen "eigene" Kleincomputer zu etablieren.
    In dieser Folge, die "live" auf der Retrolution 2016 in Hanau entstand, habe ich mich an einen Experten auf dem Gebiet der DDR Computer gewandt und ein wenig über KC85 und KC compact geplaudert.
    Viel Spaß damit!

    So... die Halle ist leer, der Krempel ist verstaut... das war mal wieder eine tolle Retrolution! Ich kann wirklich nur an einem herum meckern und das ist das Wetter... wofür ja keiner was kann. Eben gerade schickt es sich hier an ein wenig abzukühlen... welch Ironie ;)


    Wichtig: Ich hatte mir bei meinem "Hintermann" ein Stereo-Chinch auf 3,5mm Klinke-Buchse Kabel ausgeliehen, um meinem Amiga Musik entlocken zu können. Leider bin ich gestern wohl etwas zu früh abgehauen und heute war derjenige nicht mehr da. Aber er hat unseren Thüringer Freunden gegenüber wohl erwähnt, dass er nicht mehr genau wisse, wem er dieses Käbelchen ausgeliehen hat. Nun: Es liegt hier bei mir!
    Fragte halt jetzt: Wer war das? Eventuell hier aus dem Forum? Meld Dich mal! ^^

    Bin über dieses Thema (zwangsweise) gefallen. Haste alte PCs willste auch irgendwie die Daten rumschaufeln, gelle?
    Der "Klassiker" hilft dabei.


    https://www.youtube.com/watch?v=AbkomKU0wUE


    Wie bekommt man eine größere Menge an Daten von einem uralten PC herunter (oder drauf)? Früher musste man dies entweder mit Disketten machen, oder man bediente sich eines Hilfsprogrammes, welches den direkten Datenaustausch zwischen zwei PCs ermöglichte. Eines dieser Programme ist das Geschwisterpaar "Interlink" und "Interserver". Und genau die beiden schauen wir uns in dieser Folge mal an.

    ...die Folge kann ich hier im Forum beim besten Willen nicht unter "Amiga" laufen lassen...auch wenn man an den PC 10-SD ein externes Amiga-Laufwerk und eine Amiga-Maus anklemmen kann ;)


    Zur YouTube Folge


    Neben den berühmten C (also Consumer) Computern vergisst man gerne mal, dass Commodore auch Business-Rechner im Portfolio hatte. Anfangs waren es die eigens entwickelten 8-Bitter, welche allesamt vom Urvater "PET2001" abstammten. Als IBM jedoch begann dieses Geschäftsfeld mit seinem Modell 5150 ordentlich aufzuräumen, schwenkte Commodore auf diese Schiene ein und produzierte ebenfalls "IBM-Kompatible". Das diese Rechner kein langweiliger Abklatsch der IBM-Maschinen sind, ist ja beinahe selbstredend. In dieser Folge schauen wir uns den PC 10-SD und den kleinen PC-1 ein wenig genauer an.

    Ich habe zwischenzeitlich in paar Infos zusammengetragen. Es handelt sich wohl im großen und ganzen doch um einen ISA Port, welcher jedoch keine Spannungsversorgungen hat und eine Seite ist um eine Stelle verschoben. Da sollte sich also was basteln lassen.

    Hallo.


    Mit ein wenig Geduld und Spucke habe ich nun einen funktionierenden Commodore PC-1. Fragt mich nicht warum... dieses Ding kann nix, sieht aber gut aus ^^
    Auf der Platine sitzt hinten der Expansion-Port, ein 60-poliger Platinenanschluss. Es kann also schon mal kein Standard-ISA sein, denn der wäre 62-polig. Nach ein wenig Recherche habe ich diese Seite gefunden Ruud's Page auf der der Author schreibt, dass es sich prinzipiell doch um einen ISA Bus handeln würde, jedoch keine Power-Leitungen (+/- 5/12 V) vorhanden seien und "Card Select" fehlen würde.

    Kann mir das jemand so bestätigen?

    Mir schwebt nämlich vor einen Adapter zu basteln, an welchem dann ein XTIDE-Festplattencontroller laufen soll.

    https://www.youtube.com/watch?v=84kvBnpN5Is


    1992 erschien der Atari Falcon 030, eine mächtiger Homecomputer, welcher alleine schon durch sein Erscheinungsdatum in direkte Konkurrenz zum Commodore Amiga 1200 trat. In diesem Video vergleichen wir zunächst die alten Kontrahenten, in gewohnt grober Art und Weise und wenden uns anschließend einer "FDD und HDD" Modernisierungsmaßnahme im Falcon zu. Die interne Festplatte wird gegen eine Compact Flash Speicherkarte ausgetauscht und es wird auch gleich ein zweiter CF-Slot vorgesehen, für den Massendatentransfer. Beide Slots sind problemlos von außen zugänglich und es bleibt weiterhin ein klassisches Diskettenlaufwerk verfügbar. Viel Spaß mit dieser Folge zu einem Rechner der "dunklen Seite der Macht" ;) !

    1ST1
    700 Euro??? Und wir haben an meinem herumgebastelt?? Hätte jetzt echt nicht gedacht, dass der Klepper so teuer ist mittlerweile.


    Jo, ohne Uhren-Batterie ist der Falcon ungenießbar, da er neben der Uhrzeit auch Konfigurationseinstellungen verliert.

    Ja, so komisch es klingt: Ich bin in den Besitz eines PC-1 Gehäuses mit Netzteil gekommen. Das wars aber auch schon. Keine Platine drinne... daher: Suche! ^^


    10 Euro oder was (ich hab keine Ahnung, wie die Dinger gehandelt werden).


    Bitte nur per PN anschreiben, Danke!

    https://www.youtube.com/watch?v=nQtEuJ-9C0Y


    Zunächst noch eine Korrektur zur vorherigen Folge, dann gehts aber los mit der kleinen Exkursion zur "HomeCon", der Retrocomputing- und Konsolenconvention im Rhein-Main Gebiet. Viel Spaß damit! :D