Posts by ChaosRom

    Wie wärs mit der Juko G7-B das ist eine 8-bit ISA-Karte mit
    MDA (Hercules)
    CGA
    EGA (bis 640x400 glaub ich)
    Printer
    2x Seriell
    Floppy-Kontroller
    Batterie gepufferte Uhr


    Als ich Schüler war und in einer PC-Schrauber-Höhle nebenher geschafft hab, hat mein Chef immer von der geschwärmt. Lang ists her ...

    Ist der Schneider Euro PC eigentlich ein 8088 oder 80286?
    Wenn es ein 286er ist, dann müsste er doch einen zweiten PIC haben, der über den IRQ2 kaskadiert wird.
    Ich kann mich noch dunkel erinnern, dass das beim Übergang von XT auf AT pft für Probleme gesorgt hat,
    wenn eine Hardware auf IRQ2 sein wollte. Manche Garfikkarten wollten den auch haben.

    So jetzt hab ich mal in meinen alten eigenen Installationen nachgeschaut. Ich hab so ein komisches ELV-Funkhausautomatisierungsding.
    Das meldet sich normalerweise als /dev/ttyUSBxxx an, damit man es aber richtig identifizieren kann, legt man eine udev rule an, die
    ein alias anlegt und das geht so:

    Code
    KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{product}=="ELV FHZ 1300 PC", SYMLINK+="elv_fhz1300pc"


    Hier wird für ein Device, dass eigentlich als ttyUSB* erkannt wird, ein symbolischer Link mit dem Namen elv_fhz1300pc im Verzeichnis /dev angelegt,
    wenn ein Attribut einen bestimmten Wert hat.
    Eigentlich sollte das Kernel-Module ein Device anlegen.
    Häng doch an die Zeile

    Code
    SYSFS{idVendor}=="16d0", SYSFS{idProduct}=="0504", GROUP="users"


    noch ein

    Code
    , SYMLINK+="cbm"

    an, und wenn das nicht geht, dann probier mal das Device selbst anzulegen, indem Du statt dem SYMLINK ein

    Code
    , NAME="cbm"

    anhängst.

    Hallo Stephan,


    man könnte ein Paket (.deb) natürlich so machen, dass es eine entsprechende udev-rule gleich richtig anlegt. Aber leider ist das bei Open Source oft so,
    dass nicht alle Pakete die gleiche Qualität haben - vorallem wenn es für eine kleine Gruppe (uns, Retro-SpiFans) auf verschiedenen Distributionen
    funktionieren soll. Du hast es aber richtig erkannt, die Datei kann man einfach mit einem Texteditor als root erstellen. (In debian gibt es oft *.d Verzeichnisse
    in denen einfach alle Dateien alphabetisch sortiert zu der gesamten Datei zusammengehängt werden: /etc/apt/sources vs /etc/apt/sources.d bspw.)


    Bei USB Devices sollte eigentlich ein ausstecken und wieder einstecken reichen. Dann werden die Regeln neu ausgewertet. Wenn das nicht geht probier:

    Code
    udevadm trigger


    wenn das nicht reicht

    Code
    reload udev


    wenn das immer noch nicht reicht, dann , hmm :nixwiss: Windows-mäßig reboot?


    Paste doch einfach die Datei hierher. Vielleicht ist es bloß ein blöder Vertipper, der Dir selbst nicht auffällt.


    Gruß Roman

    Aua! Grad hab ich rausgefunden, dass es noch mindestens einen weiteren Grund dafür gibt, warum ein C64 ein schwarzes Bild anzeigt ...



    => falsches Monitorkabel eingesteckt! :fp:


    So, jetzt kann ich alles wieder zusammenbauen und mich freuen, dass mein Türkeil trotz Lötaktion des Vorbesitzers einfach so geht. :D


    Gruß
    Roman

    Hallo Toshi,


    doch

    Code
    Bus 005 Device 003: ID 16d0:0504 GrauTec


    ist laut gidf.de das Zoomfloppy. Ich hab dort auch gleich noch einen Faden aus dem Forum 64 dazu gefunden
    (http://www.forum64.de/wbb3/boa…6-36er-kernel/index2.html).
    Ich denke auch das die Lösung eine entsprechende udev rule ist. Udev legt Dir beim einstecken des USB-Devices einen entsprechenden Eintrag in /dev an, den Du auch
    in dieser Rule mit den passenden Berechtigungen versehen kannst, z.B. mit der Group-ID der Gruppe "Retro" ;)

    Code
    SUBSYSTEM!="usb_device", ACTION!="add", GOTO="opencbm_rules_end"
    
    
    # zoom floppy
    SYSFS{idVendor}=="16d0", SYSFS{idProduct}=="0504", GROUP="retro"
    
    
    LABEL="opencbm_rules_end"

    (s. Post von sebbi, Gruppenname hab ich "korrigiert")


    Viel Glück
    Roman


    PS: Ich hab leider (noch) kein Zoomfloppy,a ber Linux schon ne Weile :D

    ...
    Die gleiche Funktionalität könnte man wohl auch mit Laplink erreichen. Über Parallelkabel geht das ja einigermassen von der Performance her.
    Allerdings schwebt mir eher eine Löung vor, die nicht einen weiteren PC benötigt um die Daten rüberzuschaufeln. Ich habe bereits ein recht umfangreiches Netzwerk mit einem zentralen Server auf NAS-Basis. Dort sollte sich der EuroPC idealerweise einfach mit einklinken.


    Das mit dem Laplink hab ich auch schon ausprobiert. Da dient ein 386/33 mit DOS als "Server".
    Das mit dem NAS klingt interessant. Was verwendest Du denn da? Ich wollte eigentlich auf meinem Linux-Daten-Grab den Mars-NWE (Netware-Emulator) zum Laufen bringen, aber der kommt anscheinend nicht mit neueren Linuxen zurecht.

    Hallo,


    also ich hab bei dem großen Online-Buchhändler eine Civ2 Version für Mac gesehen, da kann man auch der Rückseite
    erahnen, dass es ab 68030 geht. "Neu" kostet es 40, gebraucht 10 mit Versand.
    Der Titel ist: "Sid Meier's Civilization II (MAC/englisch)"


    Gruß Chaosrom

    Hallo Stefan,


    ich hab auch schon einen ähnlichen Flash-Baustein in einem PC-Board beschrieben.
    Sobald der PC gebootet ist braucht er den nicht mehr und man kann ihn gegen einen anderen tauschen.
    Und ihn dann im PC-Board flashen. Klingt vielleicht etwas gruselig, aber machbar ist es.


    Unter Linux gibt es ein flexibles Tool (flashrom.org). Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
    Ich habe damals ein kaputtgeflashtes BIOS eines anderen PCs wiederhergestellt.


    Viel Erfolg

    Ich bin gerade dabei einen XT mit möglichst wenig beweglucher Hardware an einen modernen Rechner (i386) zwecks Laufwerksweitergabe anzuschließen.
    INTERSVR / INTERLNK funktioniert schon mal. Ich wollte aber eigentlich a) eine Netzwerk-Lösung und b) auch kein Diskettenlaufwerk.
    NetWare hab ich früher auch mal gemacht (2.2 bis 3.12), aber irgendwie hab ich noch nichts zum laufen gebracht. Mein Traum wäre mars-nwe
    (ein NetWare-Emulator unter Linux), aber der wird schon so lang nicht mehr gepflegt, dass er auf heutigen Linuxen nicht läuft.


    Hat da jemand einen Tipp, der weder zeitlich noch finanziell sehr aufwändig ist? Das Gegenstück darf auch gern noch neuer sein als ein i386.