Beiträge von Martin Hepperle

    ich meinte die bekannte Problematik mit den chinesische Clones/Raubkopien der älteren FT232 chips, die dann von Windows 7+ nicht mehr akzeptiert wurden. Das hat nichts mit der Technik zu tun, sondern mit Urheberrechtsschutz. Rechtlich in Ordnung, aber für den "normalen" Endverbraucher ärgerlich, da man ja nie genau weiß was man da so kauft, auch im guten deutschen Einzelhandel.


    Ich habe den Eindruck, dass da zu den USB-RS232 Konvertern viele Gerüchte und Mythen im Umlauf sind. Und natürlich ist eine direkte RS-232C oder TTL Verbindung immer noch vorzuziehen (USB-Latenzzeiten etc.).


    Ich will jetzt aber keinen Krieg nach dem Motto "was ist besser" beginnen , sondern wollte auf die Datenblätter hinweisen, in denen meist nützliche Informationen stehen.

    Übrigens, wenn man die Datenblätter der USB-Serial Konverter liest, kann man leicht sehen, dass z.B. der beliebte FT232R keine 110 baud kann.

    Da kann man den chinesischen USB-Kabel-Herstellern keinen Vorwurf machen. Mit dem CH340 sollte es dagegen gehen... :prof:

    Auch wegen der Windows-Treiberproblematik verwende ich gerne die 340-er.


    Ich habe das mal gegenübergestellt - nur damit keine alternativen Fakten verbreitet werden:

    ... das EPSON Steckernetzteil auf einem der Bilder gehört übrigens zum Epson HX-20 - hätte ich vor ein paar Monaten brauchen können, jetzt habe ich mir schon selbst welche gebastelt. Aber vielleicht hat jemand noch einen HX-20 bei dem das Netzteil fehlt.

    Wenn es um das Adventure an sich (und nicht um's selbst programmieren, wie bei Dir) geht, ist nach meiner Einschätzung "Inform" heutzutage ein sehr gutes Werkzeug mit dem man neue Textadventures schreiben kann. Da schreibt man den "Quellcode" in einer nach etwas Gewöhnung recht gut lesbarer Form und hat sehr viele Möglichkeiten, bis hin zum Einfügen von Bildern (wenn man mehr als ein klassisches Text-Adventure haben möchte).

    Das ganze entspricht mehr dem schreiben eines Buchs in Englisch als dem Programmieren.


    Beispiel für eine Raumbeschreibung aus einem nachgemachten "350 Point Adventure":

    Aus solchen Texten generiert das System dann die Verlinkung der Räume, Objekte, Beschreibungen etc. Das Ganze hat ist sehr anpassungsfähig.


    Das System gibt es für MacOS, Windows, Linux, aber nicht für klassische Homecomputer.

    Weitere Details finden sich auf der Inform Home Page.

    Ah ja, interessant. Es erscheint mir allerdings etwas unnötig, die Tastenblöcke dafür auszulöten.


    Leider zeigt das Video nicht, wie er die Tastenkappen in die gedruckten Teile eindrückt. Ich habe inzwischen ein paar 3D-gedruckte Stempel bekommen und man kann die außen leicht passend machen, aber innen ist die Aussparung zu eng wegen der Wandstärke. Ich kann zwar stundenlang feilen und schaben, aber richtig gut wird das nicht.

    Und wenn das PLA dann ca. 0.7 mm dick geschliffen ist, ist es schon recht bröckelig, da ist der im Video zu sehende dickere Rand eine gute Idee.

    Alternativ könnte ich die quadratischen Füße der Tastenkappen abfeilen, aber das möchte ich nicht.

    [...]

    Martin Hepperle: Kannst du bitte die ausgelesenen Eprom Inhalte hier einhängen?

    CPU ist glaube ich ein 8051?

    [...]

    Die angehängte Datei enthält den Inhalt der EPROMs für das Grundgerät und die Modemkarte des MultiTel-D.

    Wenn jemand Lust hat mit einem 8051 Disassembler zu schauen, wäre es interessant, die im ANSI Modus unterstützten Escape-Sequenzen zu suchen - bislang habe ich einige durch Ausprobieren gefunden, aber vielleicht gibt es noch mehr.

    Soweit ich sehe, scheint das Gerät weitgehend identisch mit dem LultiKom-L1 zu sein, nur eben mit Telefonfunktion.


    MultiTel-D EPROMs.zip

    Das ist etwas hakelig - vorne wo die roten Stifte waren das Chassis etwas anheben und dann nochmal ca. 10 mm nach vorne (zur Tastatur) ziehen.

    Die großen seitlichen Abschirmbleche haben hinten unten je eine Nase, die einfach in das schwarze Plastikbodenteil eingeschoben sind - keine spezielle Rastung oder so.


    Dabei auch den Stecker des Netzkabels von der Platine ziehen und ggf, den Kabelbinder mit dem 5V Kabel (blau/braun zur 5.5/2.1 Buchse für den Drucker) abknipsen.


    Es kann das Abschirmblech an den Modularbuchsen / seriellen Buchse haken, das greift mit gestanzten Ausschnitten um die Buchsen. Dort nach hinten oben "wackeln" bis das Blech frei ist. Die Quertraverse muss dabei nicht entfernt werden.


    Vorne in Tastaturnähe ist auch noch ein Stecker für die Video-Ablenkeinheit, der aber erst gezogen werden muss, wenn man das Chassis dann hochhebt oder nach der Seite ablegt.


    Es geht eigentlich ganz leicht - wie immer, wenn man es dann gesehen hat.


    Mein Gerät war innen nicht so schmutzig - vielleicht sind da ein paar Kriechströme im Dreck oder einer der Kondensatoren leckt?


    Aber vielleicht ist es eine gute Idee so ein Fehlerstrom-Messgerät zu besorgen, bei all den alten Gerätschaften... Mal schauen was so was kostet - die Profis, die hier unsere Geräte testen und dann an meiner Kaffeemaschine das Kabel abschneiden, haben immer so verdächtig teuer aussehende große Kisten dabei.

    If MultiTel-D then:

    {

    Öffnen: oben sind zwei Rastnasen, da drückt man das hintere Gehäuseteil etwas nach unten und zieht es nach hinten weg (ca. 5 mm).

    Dann muss man die Seitenwände rechts/links etwas nach außen ziehen, dann rasten noch zwei Nasen seitlich aus dem Abschirmblech und man kann das Gehäuse nach hinten oben abnehmen.

    Für das Innenleben muss man rechts/links zwei rote Pinökel nach außen komplett herausdrücken und dann das gesamte Metallchassis etwas nach vorne ziehen, da hinten noch zwei Metallnasen sind. Vorher noch zwei Metallschrauben an der hinteren Blechtraverse (Blech über den Steckverbindern) entfernen.

    Innen sind noch Blechabdeckungen, die durch Drahtklammern bzw. durch lange Drähte gesichert werden.

    Die Hauptplatine habe ich allerdings nicht ausgebaut, weil ich nur an die EPROMs wollte und nach WIMA/RIFA schauen wollte (die zwei Kerle sahen aber noch gut aus).


    So geht es ohne Beschädigungen - habe ich vor 2 Wochen gemacht um die EPROMs auszulesen.

    }

    .. das haben bei mir fast alle HP-HIL Kabel - der Fluch der Weichmacher. In 10 Jahren sind die dann vermutlich hart und bröckelig.

    Es wäre interessant, ob es eine chemische Möglichkeit gibt, solche Weichmacher wieder zurück zu infiltrieren.


    Ich vermeide schon heute Teile mit "gummierter" Oberfläche zu kaufen - fühlt sich erst mal toll an, aber nach 1-2 Jahren geht es schon los mit der Auflösung.

    Riemen, die zu hoch sind, kann man anpassen - braucht halt ne ruhige Hand und richtiges Werzeug, wie z.B. Einen Riemenschneider-Altar (Spässle gmacht) :D

    Im Modellflug gibt es Freiflug-Wettbewerbsklassen (ohne Fernsteuerung!) in denen die Modelle mit Gummimotor angetrieben werden. Dabei spielt der Querschnitt des Gummis eine sehr wichtige Rolle und die Profis haben sich Schneidemaschinen gebaut, mit denen man einen langen rechteckigen Gummistrang längs aufschneiden kann. Das funktioniert mit einer Klinge und einem manuell angetriebenen Vorschub recht exakt.

    Siehe z.B., You Tube "Rubber Stripper" - nicht was ihr jetzt denkt...

    Man könnte sich vermutlich auch so etwas ähnliches bauen um Endlosriemen zu schneiden. Riemen um ein passendes Walzenpaar (altes Laufwerk oder so) legen und eine Klinge an der richtigen Höhe ansetzen (mit Scheiben/Platten justiert), dann die Riemenscheiben drehen und die Klinge langsam absenken bis sie "durch" ist.

    Die Klinge muss natürlich starr fixiert sein und steif sein, z.B. von einem "X-Acto" Messer.

    ... muss da nicht das address-mark byte 0xFE mit in die CRC einbezogen werden?

    Im Datenblatt steht starting with und nicht starting after ?


    CRC Logic - This logic is used to check or to generate the 16-bit Cyclic Redundancy Check (CRC). The polynomial is:
    G(x) = x16 + x12 + x5 + 1.
    The CRC includes all information starting with the address mark and up to the CRC characters. The CRC Register is preset to ones prior to data being shifted
    through the
    circuit

    Die Glühbirne beleuchtet die Tachoscheibe auf der viele kleine schwarze radiale Striche (Graduierung) sind.

    Die LED ist für die Erkennung des Bandanfangs/Bandendes zuständig. An den Enden des Bands sind ein und zwei Löcher gestanzt, die damit erkannt werden, damit der Motor stoppt, bevor das Programm vollständig abgespult ist.


    Solche Birnen gibt es noch, wenn man sie durch LEDs ersetzen möchte, müsste man vorher prüfen ob das Licht in der richtigen Richtung abgestrahlt wird (LEDs leuchten hauptsächlich frontal, Glühbirnen auch seitlich, was z.B. bei HP Tastaturen mit Drehknopf genutzt wird - eine LED würde da wohl nicht funktionieren).


    Hier noch ein paar Bilder und eine Skizze mit Maßen so wie ich es den Umbau bewerkstelligt habe. Die Kappe habe ich etwas abgesetzt, damit ausreichend Klebefläche entsteht und das ganze dann mit hochwertigem Epoxykleber (UHU-Plus oder Epoxymetall) aufgeklebt. Nach 24h auf Endmaß gedreht. Den Gummiring habe ich in einer Spannzange innen mit einem scharfen Bohrer aufgebohrt und außen vorsichtig abgedreht, den letzten 1/2 Millimeter abgeschliffen, da beim Drehen eine leicht rissige Oberfläche entsteht. Dann mit Pattex auf den Alu-Kopf geklebt und nach 24h auf Endmaß geschliffen. Der endgültige Test kann dann nochmal einen Ausbau und eine Durchmesserkorrektur erfordern. Dabei immer auf die Flachbandkabel aufpassen und möglichst mit geeignetem Plastikstreifen ("Shims") herausnehmen, nicht einfach daran ziehen. Wichtig ist das es nirgendwo klemmt, sonst blockiert der Motor, zieht zu viel Strom und eine Micro-Sicherung kann durchbrennen. Der Durchmesser des Gummirads sollte nicht größer sein, sonst verformt sich der Gummi zu sehr. Da muss man sich vorsichtig herantasten.

    Auch beim Einbau der Einheit mit den Gummipuffern muss man etwas justieren, damit nach dem Aufsetzen des Rechnergehäuses die Kassetten ohne groß zu hakeln eingeschoben werden können. Dabei hakt es oft an der Klappe der Kassette, da die etwas groß ist. Wenn man möchte könnte man das Fenster dafür im schwarzen Kunststoffteil (letztes Bild) vergrößern - ich wollte aber das Original nicht verändern. Auf diesem Bild sieht man auch den Abdruck der Rolle der Kassette auf dem Gummirad. Er liegt etwas höher als bei den DC-100 Kassetten - deshalb die Verlängerung.







    HP 85 - QIC-Drive-Modification.pdf

    Versand hat etwas gedauert, da ich erst die Adressen brauchte.


    Danke - Zinsen werden gut geschrieben für's nächste Mal.


    Mir geht es nicht ums Geld, aber wenn etwas nichts kostet, schreit jeder "Hier" (und wirft es auf den großen Haufen im Keller), wenn dagegen auch nur 2 Euro verlangt werden, melden sich eher nur die, die wirklich etwas damit anfangen können. Zumindest ist das meine Theorie.

    Ooha, ist der auf einem U-Boot gefahren? Sieht etwas Seewasser-korrodiert aus.


    Du brauchst auf jeden Fall einen genau passenden zölligen Innensechkantschlüssel für die beiden Madenschrauben, und besonders aufpassen, dass die dünne Tachoscheibe nicht beschädigt wird. Auch später beim Montieren - es muss immer ein Blatt Papier zwischen Tachoscheibe und Gehäuse passen sonst zerkratzt die Gradierung.


    Idealerweise hat man Drehmaschine um das Aluteil etwas abzudrehen und eine neue, verlängerte Alu-Kappe aufzukleben (Uhu Plus oder Epoxymetall). Ich habe Gummirollen von Kassettenrecorder Andruckrollen als Reibbelag umgearbeitet - die gab es mal bei Pollin, leider jetzt nicht mehr. Mit Schrumpfschlauch hat es bei mir nicht zufriedenstellend funktioniert (unrunder Lauf).


    Vorsicht auch mit den dünnen Drähten der Glühbirne.


    Viel Erfolg,

    Martin

    Version 4.4 gibt es sogar noch bei ASH zu kaufen.


    Signum! hatte gegenüber anderen Textverarbeitungen den Vorteil, dass sich im Prinzip jedes einzelne Zeichen pixelgenau setzen lässt, dazu kommt die für damalige Verhältnisse hohe verfügbare Zahl an Schriftsätzen.

    Signum auf dem Atari war seinerzeit bei uns an der Uni EXTREM beliebt, da man damit Texte mit Formeln sehr einfach und genau so wie man wollte setzen konnte. Die vielen Zeichensätze waren dabei sehr nützlich und ausgedruckt wurde auf dem 24 Nadeldrucker.

    Vorher hatten wir da nur Wordstar mit Hoch- und Tiefstellen und Unterstreichen - das war natürlich ein gewaltiger Unterschied. Man musste bei Signum aber praktische jedes Zeichen in einer Formel mehr oder weniger manuell platzieren und Änderungen waren sehr mühsam - ich fand das grauslich und habe damals lieber TeX auf Sun Workstation genommen.

    Genauso beliebt war bei uns auch der Tempus Editor auf dem Atari.

    Kein Tippfehler - der Strich ist visuell im Heft vorhanden.

    Ist nicht so wichtig, aber vielleicht ist der Bindestrich ein spezieller typografisch korrekter und kein normales Computer Minuszeichen wie wir Typografie-Laien das so verwenden.

    Es gibt da ja so diverse, z.B. unter Windows:

    ALT+0045: - = Bindestrich/Minuszeichen

    ALT+0150: – 1/2 Geviertstrich

    ALT+0151: — Geviertstrich

    Damals gab es Schriftsetzer, die wussten das.

    Hmmm ... ist das normal? Oder soll ich mich mal ein einen Verein wenden, in dem sich jemand mit Computern auskennt?


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    OK, dann also

    - 1 Solaris Buch an toshi (3,00€)

    - 3 TI Datenbücher an macrobat (6,00 €)

    - 1 TI Applikationsbuch an rechnerfreak (2,00€)


    Bei den Sonderpreisen möchte ich keinen Aufwand mit weiteren Bildern etc. machen - wenn es nicht gefällt einfach weiterschenken.


    Details folgen per E-Mail.

    Wieder einmal sind mir ein paar Bücher zugelaufen, die ich nicht selbst brauche.


    Ich denke sie sind interessant, für die, die alte Geräte selbst reparieren und dazu Datenblätter der alten TI Chips brauchen.

    Das SOLARIS-Buch eher für jemanden, der mittelalterliche Sun Workstations betreibt.


    Bei Interesse bitte eine PM.



    Texas Instruments "Applikationsbuch Band 1"

    ca. 1974, 224 Seiten, Softcover, 300 Gramm

    ausgesondertes Bibliotheksexemplar, Stempel und Aussonderungsvermerk auf Vorsatzblatt und letzter Seite

    2,50 EURO für Büchersendung+Verpackung+Schuhsohlenabnutzungsgebühr


    Optoelectronics Data Book"

    ca. 1974, Softcover, 368 Seiten, 400 Gramm

    ausgesondertes Bibliotheksexemplar, Stempel und Aussonderungsvermerk auf Vorsatzblatt und letzter Seite, vorne Oberflächenschaden durch Aufkleberentfernung.

    2,50 EURO für Büchersendung+Verpackung+Schuhsohlenabnutzungsgebühr


    "The Power Semiconductor Data Book"

    ca. 1974, Hardcover, 730 Gramm

    ausgesondertes Bibliotheksexemplar, Stempel und Aussonderungsvermerk auf Vorsatzblatt und letzter Seite

    3,50 EURO für Büchersendung+Verpackung+Schuhsohlenabnutzungsgebühr


    "The Interface Circuits Data Book"

    2nd Edition, ca. 1974, Hardcover, 530 Gramm

    ausgesondertes Bibliotheksexemplar, Stempel und Aussonderungsvermerk auf Vorsatzblatt und letzter Seite

    3,50 EURO für Büchersendung+Verpackung+Schuhsohlenabnutzungsgebühr


    "SOLARIS 2 für den Systemadministrator"

    1993, Thomas Handschuch, IWT Verlag, 500 Seiten, Hardcover, 780 Gramm

    ausgesondertes Bibliotheksexemplar, Stempel und Aussonderungsvermerk auf Vorsatzblatt und letzter Seite

    3,50 EURO für Büchersendung+Verpackung+Schuhsohlenabnutzungsgebühr



    solaris_system-administration.jpgti_applikationsbuch_1.jpgti_interface_circuits.jpgti_optoelectronics.jpgti_power_semiconductor.jpg

    ... muss ich mal sehen - für mich selbst schreibe ich ja schon viel auf, aber das muss natürlich mehr für's allgemeine Publikum tauglich formuliert werden ... und ein paar Bilder und Zeichnungen braucht es auch noch dazu.

    Ich schau mir nochmal alte Ausgaben bezüglich Schreibstil an.

    Nach längerer Forschung und Entwicklung funktioniert nun auch meine Diskettenemulation TF-20. Damit kann man Programme und Daten auf dem PC speichern und lesen.

    Der schwierige Teil dabei war, dass eine Erweiterung des BASIC-Betriebssystems von der Diskettenstation in den HX-20 geladen wird. Dabei muss es an eine gegebene Endadresse verschoben werden, wozu absolute Adressen im Code angepasst werden (reloziert) müssen.

    Diese Verschiebung erledigt die TF-20 mit ihrem CP/M Betriebssystem bevor sie den Code zum HX-20 schickt.

    Leider ist nirgendwo dokumentiert wie die Relokation gesteuert wird (z.B. durch eine Tabelle?).

    Ich habe das dann schließlich durch illegales Mithören des TF-20 -> HX-20 RS-232 Verkehrs mit einem T-Kabel und Disassemblieren des Codes herausgefummelt (wozu ich noch schnell einen Disassembler für den HC-6301 geschrieben habe).


    Getestet habe ich mit zwei HX-20, einem mit 16 KB Speicher und einem mit 32 KB.


    Hat jemand einen HX-20 mit einer anderen Speicherkonfiguration (es gab mal von "mc" ein Bauprojekt mit einer 8 KB Platine, dann hätte der Rechner 24 KB). Es wäre interessant meine Software mal mit so einem Rechner auszuprobieren. Ich könnte so eine Platine auch in mein 16 KB Modell einbauen - wenn ich eine hätte.

    ja, ich denke Hi-Tek war der Originalhersteller - da gibt es auch ein Patent für diese Tasten. Vielleicht haben die dann eine Lizenz an Mitsumi gegeben.

    Die weißen von den grauen Ti99/4 passen wohl für einen Teil der HP-85 Tastaturen (links in meinem Bild), die gelben (rechts im Bild, von einem HP-87) sind leider anders. Schau'n mer mal weiter...