Posts by NIXDAS

    Das ist ja ein kapitaler Schaden.

    Über die Festplatte werden wir keine weiteren Information zur Nixdorf Nicole bekommen.


    Ich habe vor einiger Zeit Kontakt zu H. Mühlenjost aufgenommen.

    Leider hat er keine Unterlagen zur Nixdorf Nicole auf seinem Dachboden gefunden.

    Er wird sich melden, wenn andere Mitstreiter aus der Nixdorf Ausbildung, zu denen er noch Kontakt hat.

    noch Unterlagen haben.

    Ich denke, unter dem angegebenen Link findet sich eine Sammlung von verschiedenen

    Programmen, die auf dem ursprünglichen Tool "USB" von Richard Brewster Main aufbauen.

    Im ZIP-File hobby_21.zip finden sich Programm-Versionen aus 2017.

    Weiter unten gibt es einen Link auf Programmversionen aus dem Jahre 2018.

    Here's a July 2018 distribution of the Hobbytronics ISIS-support programs.


    Hier findet sich Information zu der benötigten Hardware:

    Printed Circuit Board Work

    Printed Circuit Board Work


    Weitere Informationen zu dem ursprünglichen Projekt finden sich

    in dem webarchive-Link von fritzeflink aus POST #93.


    Es wäre zu überlegen, das mal nachzubauen.

    Allerdings möchte ich das IPC-Board des MDS Series-II ungern modifizieren.

    Intellec MDS an USB:


    Auf YOUTUBE habe ich diese beiden Videos gefunden:

    USB on MDS

    https://www.youtube.com/watch?v=usivnZQPvXs


    usb flashdrive host puts 32gb on intel mds-225 demo
    demonstration of three isis-ii utilities i wrote to support the usb flash drive host on an inel mds-225 development system.
    www.youtube.com


    Dort wird gezeigt, wie ein USB-Stick an das MDS adaptiert werden kann

    und wie Daten mit dem MDS ausgetauscht werden können.


    Das Video stammt aus dem Jahre 2016.


    Leider finden sich im Netz keine weiteren Informationen.

    Eine Suche nach ISIS-MDS.COM ergibt kein Ergebnis.


    Hat jemand weitere Informationen über das Projekt?

    Welche RAM/ROM Karten sollen's denn werden?

    Bei der RAM ROM Karte wären folgende Varianten interessant, nach Priorität:

    1. 16K RAM/EPROM bestückt mit 16K EPROM mit Schalter

    2. 16K RAM/EPROM bestückt mit 16K RAM

    3. 16K RAM/EPROM ohne RAM/EPROM


    Falls noch ein Exemplar frei ist, würde ich gern eine

    Fehlersimualtion zusätzlich ordern.

    Ich war an dem Wochenende auf dem Dorset Steam Festival.

    Die traurige Nachricht haben wir dann auf der Rückfahrt von einer Gruppe

    Heinkel-Roller-Fahrer auf einem Parkplatz an der Autobahn bei London erfahren.

    Bei dem vom IOC kontrollierten Single Density Laufwerk ist es genau so wie bei den am

    SBC-202 Double Density Controller angeschlossenen Laufwerken.

    Der Controller will ein Ready Signal sehen, sobald eine Diskette eingelegt ist.

    Sonst tut er nichts.

    Glücklicherweise gibt es bei dem BASF-6104-Laufwerk, das ich am IOC anschliessen will, eine entsprechende Option.

    Man muss Jumper JJ3-Pin2 - Pin 3 öffnen und eine Brücke von JJ3-Pin 2 - Pin 1 einlöten.

    Um Jumper JJ3-Pin2 - Pin 3 öffnen, muss eine Leiterbahn durchtrennt werden.


    Nach der Änderung funktioniert das BASF-6104 nun als Single Density Laufwerk am IOC.

    Das BASF-6104 hat den Schock mit der 39 Volt Versorgung statt 24 Volt somit fast unbeschadet überstanden.

    Lediglich die Activity-LED hat es zerrissen.


    Das nächste Ziel wäre nun, beide Oberflächen der Single Density Diskette zu nutzen.

    Bei meinem auf Komponenten der Firma Lakosa basierenden Rechner, der leider nicht mehr funktioniert,

    konnte eine Seite der Floppy als Drive :F4: und die zweite Seite als Drive :F5: angesprochen werden.


    Das am Stecker J9 abgeschlossene externe Double Density Laufwerk NEC FD-1165-FQ soll ein ordentliches Gehäuse bekommen.

    Das ist eine Aufgabe für den Winter.





    Das 8 Zoll Laufwerk NEC FD1165-FQ kann so konfiguriert werden, daß es das READY#-Signal

    bereits aktiviert, sobald eine Diskette eingelegt ist, der Motor läuft und einige INDEX-Pulse

    erkannt wurden. Um das zu erreichen muß Jumper RX auf Postion 2 gesetzt werden.


    Nach der Änderung wird das Laufwerk vom MDS einwandfrei erkannt,

    sobald eine Diskette (richtig herum) eingelegt worden ist.


    Ich liste hier mal alle Jumper-Settings für das NEC-FD1165-FQ:

    HL - 2

    RX - 2

    FR - 1

    DR - 1

    PR - 1

    DL - 1

    DH - 1

    HD - 1 (Lötbrücke)

    FU - 1 (Lötbrücke)

    BS - 1

    BU - 2

    SS - 1

    RD - 1 (Lötbrücke)

    DX - 1

    US - 1 (Lötbrücke)

    Ich habe die Verbindungsleitung zum integrierten 12 Zoll Bildschirm vom IOC abgezogen.

    Das MDS-Series-II bediene ich über die serielle Schnittstelle 2 und einen daran

    angeschlossenen Toshiba Sattelite 4010 mit Windows98 und eingebauter 3 1/2 Zoll Floppy.

    Ich benutze TERATERM Version 2.3 als Terminal-Emulation.

    Nach dem Betätigen der RESET-Taste am MDS betätige ich die SPACE-Taste am Notebook.

    Dann meldet sich das MDS über Serial Channel 2.


    Um den Bildschirm kümmere ich mich später.


    Mit dem Anschluss einer Floppy (Single Density) am IOC bin ich nicht weiter gekommen.

    An das Floppy Interface komme ich zum Messen und Debuggen schlecht heran.


    Das nächste Ziel war, ein externes Laufwerk an den integrierten SBC-202 Double Density Controller anzuschliessen.


    Ich habe mir einen Adapter gelötet an dem ich das 37-polge Anschlusskabel das ich zum MDS bekommen habe,

    adaptieren kann.

    Das Kabel besitzt auf der einen Seite einen 37-poligen DSUB-Stecker zum Anschluß an das MDS (Connector J9).

    Auf der anderen Seite besitzt das Kabel einen 50-poligen Centronics Stecker.


    Mit diesem Kabel, dem Adapter-Print und zwei Flachbandkabeln habe ich ein 8 Zoll NEC FD1165-FQ

    Diskettenlaufwerk angeschlossen.

    Zunächst funktionierte es nicht. Das Fehlerbild war das gleiche wie bei dem integrierten Floppy Controller.

    Der Controller aktivierte die Drive Select Leitung nie und das System gab schon vorher eine Fehlermeldung aus.


    Ich habe mir heute einige Videos über die Restaurierung eines MDS-800 von Martyn Vale auf Youtube angesehen.

    Da kann man einiges lernen.


    Der Double Density Floppy Controller SBC-202 des MDS benötigt ein READY Signal, sobald eine Diskette eingelegt ist,

    sonst tut er nichts bzw. wenig. Ich habe bemerkt, daß DIR# und STEP# aktiviert wurden, sonst nichts.


    Als erste Maßnahme habe ich den READY# Ausgang des Floppy Laufwerks auf GND gezogen.


    Laut Manual hätte ich mit der internen Verkabelung des MDS, das erste externe Double Density Laufwerk an J9

    als Drive 2 (:F2:) ansprechen können. Drive 2 meldete sich auch nach der Modifikation nicht.

    Versuchsweise habe ich weitere Drive-Nummern ausprobiert.

    Siehe da, die erste Floppy an J9 wird als Drive 1 angesprochen.

    Ich habe eine formatierte Diskette eingelegt.

    Hurra, das Directory der Diskette wurde angezeigt. Ich konnte eine Datei auf die Diskette kopieren.

    Später war es möglich, eine Diskette in Laufwerk 1 zu formatieren.


    Warum die erste Diskette an J9 als Drive 1 angesprochen wird, ist mir ein Rätsel.

    Als nächstes muss ich mal prüfen, ob das NEC FD1165-FQ Laufwerk so gejumpert werden kann,

    daß es das Ready Signal bereits aktiviert, wenn eine Floppy eingelegt ist.


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    -format :F1:SYSNEW s

    COPYING SYSTEM FILES

    ISIS.T0

    ISIS.BIN

    ISIS.CLI

    ISIS.OV0

    -dir 1

    DIRECTORY OF :F1:SYSNEW

    NAME .EXT BLKS LENGTH ATTRIB NAME .EXT BLKS LENGTH ATTRIB

    0

    240/4004 BLOCKS USED

    -

    -dir 1 i

    DIRECTORY OF :F1:SYSNEW

    NAME .EXT BLKS LENGTH ATTRIB NAME .EXT BLKS LENGTH ATTRIB

    ISIS .DIR 26 3200 IF ISIS .MAP 5 512 IF

    ISIS .T0 24 2944 IFDA ISIS .LAB 54 6784 IFDA

    ISIS .BIN 94 11756 SIFDA ISIS .CLI 25 2980 SIFDA

    ISIS .OV0 12 1291 SIFDA

    240

    240/4004 BLOCKS USED

    -

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Ich habe den Verdacht, daß mein MDS Series-II unstabil arbeitet.

    Meine Bemühungen, das Gerät mit dem Confidence Test zu testen sind bisher gescheitert.


    # Test mit den von einer gefundenen Diskette kopierten Confidence Test Dateien #

    # führt zu Absturz, zu wirren Ausgaben oder zum Hangup #

    -confid


    ERROR 0 USER PC 4145


    ISIS-II(W), V4.3

    -confid


    # Hangup #


    ###################################################

    # mit IMG2MDS erzeugte Confidence Test Diskette #

    # 9700023-03_ISIS-II_V4.0_Intellec_Series-II_Confidence_Test_V2.0_DD #

    # führt leider auch zum Absturz #


    -dir

    DIRECTORY OF :F0:970023.03

    NAME .EXT BLKS LENGTH ATTR NAME .EXT BLKS LENGTH ATTR

    CONF 73 9011 W CONFID 35 4287 W

    108

    854/4004 BLOCKS USED

    -confid

    LOAD Ò

    C*ñQ DISK, THEN TYPE (CR)

    Da ich weder mit der Leuchtpunktunterdrückung beim Ausschalten noch mit der Adaption einer SD-Floppy an den IOC

    nicht weiter gekommen bin, habe ich etwas anderes ausprobiert.


    Ich möchte eine Double Density Confidence Test Diskette für das MDS Series-II erzeugen.

    Ich habe die Confidence Test Dateien auf einer Floppy gefunden und auf

    eine bootfähige Double Density Diskette kopiert.

    Leider funktioniert dieses Confidence Test Programm nicht.

    Es gibt nur einige kryptische Zeichen aus.

    Vielleicht ist das eine Version für das MDS-800.


    Ich habe heute das Programm IMG2MDS ausprobiert,

    mit dem man ein Image über die Serielle Schnittstelle 2 (CRT)

    des MDS Series II auf eine Double Density Floppy Disk schreiben kann.


    Top, das Programm funktioniert hervorragend.

    Ich habe nun eine Double Density ISIS-II V4.3 Diskette mit dem

    IMG2MD(S) Programm darauf.


    In einem nächsten Schritt möchte ich ein Image einer Confidence Test Diskette erzeugen.

    Wenn das IMG2MD(S) Programm erst einmal auf einer bootfähigen Diskette vorhanden ist,

    sind weniger Schritte erforderlich, um ein Disketten-Image zu transferieren.


    Der Buchstabe zum Beenden des Hexloaders ist übrigens x oder X. Ich musste das durch Ausprobieren herausfinden.


    Ich finde IMG2MDS hervorragend! Thumbs up!


    Auf Youtube findet sich ein Video:


    https://www.youtube.com/watch?v=uCHvWm5drHc

    Das Problem ist nicht, daß die Ablenkung nicht funktioniert.

    Der Monitor funktioniert. Er zeigt ein normales Bild. Man kann mit dem MDS arbeiten.


    Das Problem tritt für einen Moment nach dem Ausschalten auf.

    Das Bild fällt zusammen. In der Bildmitte zeigt sich ein heller Punkt, der noch einige Zeit nach dem Ausschalten leuchtet.

    Wenn man genau hinsieht, bemerkt man, daß sich schon ein kleiner Einbrennfleck in der Phosphorschicht ausgebildet hat.

    Ich möchte nicht, daß das schlimmer wird.


    Ich habe nun fast alle Elkos ausgetauscht.

    Die Kapazität der Elkos lag im Bereich des Nennwerts, meist sogar ein wenig darüber.

    Leider besteht das Problem nach dem Tausch der Elkos weiterhin.


    Die beiden dicken Elkos C123 und C124 habe ich nicht getauscht.

    Es handelt sich um 10 uF/25V Elkos. Warum sind die mechanisch so groß?

    D = 16,6 mm, H = 35 mm.

    Sind das spezielle Typen?


    Bei der Monitor-Elektronik handelt es sich übrigens um die Variante mit 12 Volt Stromversorgung.




    Bevor es mit dem Floppy-Anschluss weiter geht, müsste ich mich eigentlich zunächst mit dem Bildschirm beschäftigen.

    Es gibt zwei Baustellen.

    1. Die Helligkeit muss ich ständig mit dem Regler auf der Rückseite des Gerätes nachregeln.

    2. Nach dem Ausschalten fällt das Bild in einem Punkt in der Mitte des Bildschirms zusammen,

    der noch recht lange nachleuchtet.

    Kannst Du mit einem Oszilloskop feststellen, ob Signale auf der Step-Leitung vom Controller aus gesendet werden?

    Mein Augenlicht ist im Moment speziell im Nahbereich eingeschränkt.

    Es fällt mir schwer Drähte zu adaptieren und zu löten.

    Deshalb habe ich diesen Adapter bestellt:

    Prüf Adapter 50 pol. Flachkabel , Pfostenverbinder , Wannenstecker 230467-D | eBay
    Entdecken Sie Prüf Adapter 50 pol. Flachkabel , Pfostenverbinder , Wannenstecker 230467-D in der großen Auswahl bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele…
    www.ebay.de


    Ich hoffe, dass ich ein Oszilloskop oder einen Logik-State Analyzer dort anschließen kann.

    In der nächsten Woche soll der Adapter geliefert werden.

    Den Schrittmotorstecker könnte man abziehen und mit einem Ohmmeter die Spulenwiderstände messen.

    Das werde ich mal testen.

    Sind den überhaupt die Jumper "passend" gesteckt? Ich schreibe hier "passend"

    An dieser Baustelle habe ich experimentiert, bevor die 24 Volt Versorgung auf 39 Volt anstieg.

    Ich bin nicht sicher, ob die Jumper-Einstellungen richtig sind.

    Der Controller liefert kein Head-Load-Signal. Also habe ich das Laufwerk so gejumpert, daß Head-Load

    mit Drive Select aktiviert wird.

    Die Avtivity-LED blitzt beim Zugriff kurz auf.

    Das Laufwerk liefert ein Index-Signal.

    Das Laufwerk liefert ein Ready-Signal

    Das Laufwerk liefert kein Track-0 Signal.

    Die Head-Load Spule zieht an.

    Die Read Data Leitung liefert ständig ein Signal. Da ist was faul.


    Mehr habe ich noch nicht getestet.

    Hat das Laufwerk einen mechanischen Track-Null-Schalter oder eine Lichtschranke?

    Das Laufwerk hat einen mechanischen Schalter, einen Umschalter.

    Der Schalter funktioniert, schaltet entweder das eine oder das andere Signal an GND

    und die Signale kommen am Control-Chip auf dem Laufwerk an.

    Das TRACK-0 Signal am 50-poligen Floppy Interface wird aber nicht aktiv.

    Es sind einige DRAMs 4116-2 eingetroffen.

    Bevor ich einzelne DRAMs ausgebaut habe und mit dem DRAM-Tester getestet habe, habe ich noch einmal

    alle 32 DRAMs fest in ihre Sockel gedrückt.

    Siehe da, das MDS bootet wieder.


    In der Zwischenzeit hatte ich ein BASF 6104 8 Zoll Laufwerk mit Netzteil gereinigt und geschmiert.

    Ein langes 50-poliges Interface-Kabel zum IOC hatte ich glücklicherweise noch im Fundus.

    Bei der ersten Kontrolle der Spannungen ohne angeschlossenen Computer war alles OK, 24 Volt und 5 Volt waren vorhanden.

    Nachdem das Laufwerk einfach nicht angesprochen werden konnte, nicht einmal die Disk LED leuchtete, habe ich

    die Spannungen erneut geprüft. Die 24 Volt fehlten. C69 hatte die 24 Volt kurzgeschlossen, war aber glücklicherweise

    trotz Kurzschluss nicht geplatzt.

    Nachdem ich C69 ausgetauscht hatte, leuchtete zumindest die LED des Laufwerks beim Zugriff.

    Aber es dauerte nicht lange, bis das nicht mehr funktionierte.

    Die 24 Volt Versorgung war auf 39 Volt angestiegen.

    Ein Entstör-Kondensator im Netzteil hatte dem Längsregel-Transistor überbrückt.

    Nachdem der Kurzschluss beseitigt war, war die 24 Volt Versorgung wieder OK, 24 Volt.

    Allerdings hat es mindestens die Disk LED gekillt.

    Der Treiber-Baustein, welcher die LED ansteuert, ist OK und eine andere LED leuchtet wie erwartet auf.


    Jetzt ist die Frage, was sonst noch zerschossen wurde, die Treiber Transistoren des Stepper Motors,

    der Stepper Motor selbst?

    Die Head-Load-Spule, die auch an 24 Volt hängt, funktioniert noch.


    Müsste das BASF 6104 nach Anlegen der Versorgungsspannungen automatisch auf Track 0 fahren?

    Das tut es nicht.


    Die im MDS eingebaute Diagnostik (Schalter an der Rückseite auf DIAGNOSTIK) meldet einen Error 30 und bootet ISIS-II neu,

    wenn ich den Disk-Test aufrufe.

    Zumindest das Vorhandensein der Floppy wird durch das Present#-Signal erkannt.

    Ohne Kabel meldet die Diagnostik, dass kein Floppy Laufwerk angeschlossen ist.


    Beim Zugriff auf das Disketten-Laufwerk wird immer Error 30 gemeldet, in der eingebauten

    Diagnostik und bei einem DIR-Befehl auf das Laufwerk :F4: am IOC.


    Ich habe einen Mess-Adapter bestellt, bei dem ich die 50 Signale des Floppy Kabel einzeln rangieren

    und zum Messen abgreifen kann.



    Was sind denn das für Siemens-Disketten? Magst du sie fritzeflink oder mir zukommen lassen, damit wir sie Archiviren können?

    Die 9 hardsektorierten Disketten würde ich dir oder fritzeflink gern zur Archivierung zur Verfügung stellen.


    Ich habe noch einen Karton mit 70 acht Zoll Disketten.

    Alle Label wurden vom Vorbesitzer entfernt.

    Ob die Disketten überformatiert wurden, weiss ich nicht.

    Möchtet ihr euch als Software-Forensiker betätigen und versuchen herauszufinden,

    ob auf den Disketten noch verwertbare Informationen gespeichert sind?


    Ich habe noch ein BASF 6104 Laufwerk im kompakten Gehäuse mit Stromversorgung.

    Der Plan war, und ich habe schon mit der Verkabelung begonnen,

    das BASF 6104 als externes Single Density Laufwerk an den IOC zu hängen.


    Bevor ich das Projekt weiter verfolgen kann, muss zunächst das DRAM im Basis-Gerät wieder einwandfrei funktionieren.


    Im Zusammenhang mit dem Umbau des eingebauten Laufwerks als Single Density Laufwerk habe ich eine Frage.

    Ich gehe davon aus, daß der Double Density Floppy Disk Controller nicht ausgebaut werden muss.

    Das am IOC angeschlossene Laufwerk wird dann :F4:. Ist das korrekt?

    Ich scheue mich, den Double Density Floppy Controller auszubauen.

    Die beiden Platinen sind durch eine kleine Bus-Platine miteinander verbunden

    und ich befürchte, daß sich die Verbindung lösen könnte, wenn ich eines der beiden Boards des FDC vor dem zweiten ziehen würde.


    Das eingebaute Disketten-Laufwerk ist ein Shugart SA800, welches nur einseitige Disketten lesen/schreiben kann.


    In den Schematics des MDS Series-II ist mir aufgefallen, daß der IOC die beiden Signale, welche eine doppelseitige Floppy steuern,

    abfragen bzw. ansteuern kann.

    Pin 14, SIDE-SELECT# an anderen Floppies, am MDS-Floppy Stecker als Testpoint bezeichnet, ist mit SELECT1# verbunden.

    Pin 10, DUAL-SIDE# an anderen Floppies, am MDS-Floppy Stecker als Testpoint bezeichnet, kann vom IOC abgefragt werden.


    Deshalb hier die Frage:

    Unterstützt der IOC doppelseitige Laufwerke/Disketten?

    Das eingebaute Diagnostik Programm zeigt einen RAM-Fehler.

    Anders als beim letzten Auftreten eines RAM-Fehler, bei dem ein einzelnes 4116 DRAM defekt war,

    kann ich den Fehler nicht durch Anzeige des Speichers bereits auf ein einzelnes Datenbit eingrenzen.



    Gerade habe ich noch ein aus einem Intel Dokoment abgetipptes Assembler Programm (VIEW.ASM)

    per Kermit auf das MDS übertragen.

    Nachdem ich Kermit verlassen habe, wird ISIS nicht neu geladen.

    Das MDS bootet nicht mehr von der System Diskette.

    Leider bootet es auch nicht von einer erst vor kurzem erstellten Backup Diskette.

    Das Reinigen des Lesekopfes des Floppy Disk Laufwerks hat nichts verbessert.