Posts by NIXDAS

    Das ist ein "stromsparender" Desktop PC mit Notebook Chipset.


    Dazu gab es auch eine 386-SX CPU-Karte.

    Ich bin aber nicht sicher ob der PC mit 386SX CPU-Karte vermarktet wurde.


    Optional gab es eine kleine Back-up-Batterie, ca. 5x5x5 cm, die den Rechner bei Stromausfall

    einige Minuten am Leben halten konnte.


    SCSI ist optional.

    Ich denke, man muss nur den Adaptec SCSI-Chip und das Dekodier-PAL in die entsprechenden Sockel einstöpseln.

    Ich habe aber noch nie einen dieser Rechner gefunden, bei dem die SCSI-Option installiert war.

    Und hier nochmal mit dem AVR-CP/M System.

    Der Bildschirm zeigt 80 Zeichen pro Zeile an. Hat aber nur 12 Zeilen.

    Ich glaube, daß ich in den 80er Jahren das gleiche Terminal hatte.

    Wenn ich mich recht erinnere war es mit Hazeltine H1200 bezeichnet.

    Bei meinem Terminal konnte man die Frontscheibe nach oben heraus ziehen.

    Der Bildwiederholspeicher war mit einer exotischen Speichertechnik aufgebaut.

    Ich glaube es handelte sich um Schieberegister.

    Hallo Fritz,

    im März 2019 habe ich mich mit J&K-Karten beschäftigt.

    Vielleicht habe ich dir damals eine Freigabe zur meiner Magentacloud und zu der Datei Janich&Klass_ECB_Karten.7z geschickt.

    Damals hatte ich in einem Paket


    2 X J&K CPU1

    2 X J&K BAW

    2 X J&K 64-256K RAM

    1 X HKM CPU rev. 4

    1 X HW Z80 DMA/PIO.1 - 14.6.83


    bei Ebay Kleinanzeigen erworben.


    Viele Grüße

    Franz

    Hallo Fritz,

    ich habe das EPROM (MBM27C64) meiner Karte ausgelesen.

    Enthalten ist eine Firmware der Firma Hoeft und Wessel in Hannover, die sich, aus weiteren Texten zu schliessen,

    mit der Datenübertragung für die Firma Edeka beschäftigt.


    Viele Grüße

    Franz

    Nach dem Manual der Janich & Klass CPU-1 habe ich bisher vergeblich im Netz gesucht.

    Die Steckerbelegung hatte ich bereits ausgetüftelt aber dann bei dem Jumpern aufgehört.

    Mit der Beschreibung in der Hand könnte ich meine Baugruppe mal einschalten.

    Gehört zu der Baugruppe ein Monitorprogramm?

    Das EPROM meiner Baugruppe ist mit R4.0 4LE beschriftet-

    Ich sage jetzt mal nichts zu der Tapete.

    Vielleicht werde ich mich demnächst trauen, eine Frage zu einem Memorex-Telex Terminal zu posten.

    Dann wird im Hintergrund eine wirklich krasse Tapete zu sehen sein.


    Zu dem Thema 8870 Wiederbelebung werde ich leider nicht viel betragen können.

    Bei dem Bildschirm, den ich gestern bekommen habe handelt es sich um einen DAP4 - BA15, nicht um einen BA13.

    Über den Typ habe ich im Internet nichts gefunden.

    Es ist eine Controller Karte 2482 eingebaut.

    Auf der Karte ist keine "Intelligenz verbaut". Die Logik scheint lediglich aus einer Ablaufsteuerung zu bestehen.


    Besitzt jemand Unterlagen über den BA15 bzw die Controller-Karte 2482, die auf der Leiterplatte mit

    DAP 4 SAS DC beschriftet ist.

    SAS weist auf die serielle Arbeitsplatz Schnittstelle hin, über die Tastaturen, Drucker, Kartenlesegeräte und sogar

    Floppies angeschlossen werden konnten.

    DC steht sicherlich für Display Controller.

    Wurde der BA15 mit einer Tastatur betrieben oder ist das nur eine Display das vielleicht an einer Kassen-Lösung betrieben wurde?

    Ich habe in den 80-ern die Elektronik eines DAP4 als Terminal für meinen CP/M Rechner umgebaut.

    Ich hatte zunächst nur die Gehäuseunterschale mit Bildröhre und das Netzteil mit Bildröhren-Ansteuerung.

    Später habe ich dann auch das Gehäuseoberteil bekommen.

    Die CRT-Controller-Karte hatte ich leider nie.

    Ich habe die Bildröhre durch eine MC-Terminalkarte angesteuert.

    Aus der Zeit habe ich jetzt noch eine Belegung des 26-poligen Kabels gefunden, das Netzteil und

    CRT-Controller Platine verbindet.


    ZSN = Zeilen-Synchronsignal - H-SYNC

    BSN = Bildsynchronsignal = V-SYNC

    NEN = Netz Ein = Einschalt-Signal zum Netzteil

    NAN = Netz-Ausfall = POWERGOOD/RESET-Signal vom Netzteil zum CRT-Controller

    PAS = ??

    TH = ??

    UBAT = ??

    VccB = ??


    Am Donnerstag bringt mir jemand einen DAP4 mit, leider wohl nicht ganz komplett.

    Also eine Baustelle.

    Vielleicht kommen wir gemeinsam an dieser Baustelle weiter.

    Ich habe mir ein weiteres 80486 Motherboard (MB-4D50AV Ver. 3) geholt, weil ich meinen 80486 Minitower nicht für jedes Experiment mit ISA-Karten zerlegen will.

    In dem MB-4D50AV 80486-Motherboard funktionieren 4 Floppy Laufwerke.

    Die Konfiguration lässt sich problemlos abspeichern, wenn der CA9077 in dem MB-4D50AV verwendet wird.

    Ich habe Floppy A und Floppy B auch im BIOS des Motherboards enabled und auf 1,44 MB konfiguriert.

    Ich weiss nicht, ob das notwendig ist.

    Das BIOS des CA9077 bemerkt, wenn eine weitere Floppy hinzugefügt wird.

    Immer wenn eine weitere Floppy hinzugefügt wird, müssen auch die anderen Floppies, A, B, 3, 4 wieder neu konfiguriert werden.

    Das BIOS des CA9077 fragt z.B. ob das Laufwerk, bei dem die LED leuchtet, Laufwerk A oder Laufwerk B sein soll.

    Für jedes Laufwerk muss ausgewählt werden zwischen 360K, 720K, 1,2M, 1,44M oder 2,88M.


    Die HD habe ich im BIOS-Setup des 80486 eingetragen.

    Ich weiß nicht, was ich in Bezug auf die HD im BIOS des CA9077 konfigurieren könnte.


    Mit den Netzwerkeinstellungen habe ich mich nicht befasst.

    Ich habe vor einiger Zeit mit einem Floppy- HD-Controller CA9077 der Firma JPN Corporation experimentiert,

    Der Controller besitzt ein Option-ROM und zwei 34-polige Floppy Anschlußstecker.

    Das Option ROM scheint ein 27256-Typ zu sein.

    Ich habe den Inhalt ausgelesen und lade ihn hier hoch.

    Die Konfiguration wird in einem 3-Wire Serial EEPROM vom Typ 93C46 gespeichert.


    Die Jumper-Belegung kann hier gefunden werden:


    https://arvutimuuseum.ee/th99/c/I-L/20438.htm


    Leider waren meine Bemühungen damals nicht von Erfolg gekrönt.

    Die gezeigte Tastatur hatte ich in schwarzer bzw. dunkelblauer Ausführung von Mitte bis Ende der 90-er an meinem

    Siemens-Nixdorf Minitower. Die Bezeichnung war PT-M, glaube ich. Der Rechner war mit einem D912 Motherboard mit Pentium 75 Prozessor ausgerüstet.

    Später habe ich dann auf Pentium MMX 233 aufgerüstet. Der PT-M war mein erster brauchbarer Rechner mit Windows 95 und vorinstalliertem 14K Modem.

    Dazu passend gab es einem Röhrenmonitor, bei dem die Laustprecher links und rechts der Bildröhre am Monitor festgeschraubt waren.

    Das sah dann aus wie ein Monitor mit Ohren.

    Der Keyboard-Controller ist eine maskenprogrammmierte Version.

    Ich habe keine weiteren Informationen über spezielle Funktionen des Keyboard-Controllers.

    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß der Rechner nicht mit jedem Keyboard funktioniert.

    Wenn ich ein Mitsumi Keyboard KPQ-E99ZC-13 anstecke erscheint kein Bild und der Rechner beschwert sich mit einer Reihe von Pieptönen.

    Mit einer Siemens-Nixdorf AT-Tastatur funktioniert alles einwandfrei.

    Mit einer Cherry Tastatur G83-6000L funktioniert ebenfalls alles einwandfrei.


    Viele Grüße

    Franz

    Nixdorf 8810-M30 und 8810-M50 Bildschirm-Anschluss


    Auf die CPU-Karte wird ein VGA-Submodul aufgesteckt.

    Der ISA-Bus wird über Stiftleisten (nahe ISA-Slot) mit der VGA-Karte verbunden.

    Der Ausgang des VGA-Submoduls wird über eine weitere Stiftleiste

    auf das Motherboard zurück geführt, wo die Videosignale über eine 26-polige

    D-Sub Buchse nach aussen geführt werden.

    Über ein Adapterkabel 26-Pin => 15-Pin kann dort ein normaler VGA-Monitor angeschlossen werden.

    Ich lade hier die Pin-Belegung des Adapterkabels hoch.

    Die Funktion von einigen der nicht belegten Pins des 26-poligen Anschlusssteckers habe ich ausgemessen und aufgelistet.

    Die Funktion der übrigen nicht belegten Pins ist nicht bekannt.

    Die Belegung des Adapterkabels gilt für die Modelle 8810-M30 und 8810-M50.

    Hallo Robert,

    ich denke, die BIOS-Programmierer fragen die Chipset-Version des 82C211 und die des 82C211 ab.

    Ich erinnere mich an meine Projekte und daran dass die BIOS-Programmierer ab einem bestimmten Zeitpunkt keine alten Chipset Revisionen (Engineering Samples) mehr unterstützen wollten, weil das die Programmierung von Rucksäcken erforderte,

    die dann auch wieder getestet werden mussten.

    Das Neat Chipset unterstützt nach meiner Erinnerung zwei Revision-Bits, die vom BIOS

    abgefragt werden können.


    Viele Grüße

    Franz

    Hallo Thorsten,

    der Schaltplan der 8810 M15 wird für die 8810 M30 nicht passen.

    Die 8810 M15 ist ein Schlepptop, der meines Wissens von Panasonic/Matsushita für Nixdorf entwickelt wurde.

    Die 8810 M30 ist ein kleiner Desktop AT-286, der von Nixdorf in Paderborn entwickelt wurde.


    Die Service Anleitung für den Nixdorf 8810 M15 ist trotzdem sehr interessant für mich,

    weil ich ein solches Gerät besitze. Im Moment funktioniert es.

    Das Display ist aber nicht sehr kontrastreich.


    In welcher Form besitzt die die Service-Anleitung. In Papierform oder als PDF Datei?


    Viele Grüße

    Franz

    Ich habe irgendwann angefangen, die Jumper-Belegung des 8810-M30 Motherboard auszumessen.

    Sehr weit bin ich noch nicht gekommen. Vielleicht bleibt im nächsten Winter mehr Zeit.

    Ich habe mir zu dem Zweck einen Belegungsplan geschneidert, den ich hier hochlade.

    Natürlich stimmen die Bezeichnungen nicht mit dem Original-Schaltplan überein,

    der mir leider nicht zur Verfügung steht.

    Ich habe die Belegung des Steckers ausgemessen, auf den die Memory-Submodule aufgesteckt werden können.

    Ich lade die Belegung in Anhang hoch.

    Für die 8810-M30 gab es ein 1 MByte Submodul und ein 2 MByte Submodul.

    Die Submodule wurden ursprünglich für die 80286 CPU-Karte und für die 80386SX CPU Karte der

    8810-M50 entwickelt. Für diese beiden CPU-Karten gibt es auch ein 4 MByte Submodul,

    das aber größer ist und deshalb nicht auf die CPU-Karte der 8810-M30 passt.

    Ich habe die gleiche 3,4 Volt Lithium Batterie. Die Spannung war auf 2 Volt abgesunken.

    Für den Erhalt der Parameter reichte das, aber die Uhr funktionierte nicht.

    Bei meinem Gerät war die Batterie mit einem Plastik-Clip auf dem Motherboard befestigt.

    Die 3,4 Volt Lithium Batterie ist gesteckt und kann einfach vom Motherboard entfernt werden.

    Die mit (+) bezeichneten Kontakte sind jeweils verbunden. Das gleiche gilt für die mit (-) bezeichneten Kontakte.

    Ich habe eine 3 Volt Lithium Batterie CR123A mit Sockel auf einer Platine im Fach für die Memory Expansion platziert,

    Von dort habe ich zwei verdrillte Drähte unter dem Motherboard zum Batterie Sockel geführt.

    Die Kontakte der ursprünglichen Batterie hatten einen Durchmesser von ca. 0,8 mm.

    Ich habe zwei Drahtenden mit entsprechendem Durchmesser an die Drahtenden angelötet

    und in den Batteriesockel gesteckt.

    Die Uhr funktioniert nun wieder.