Posts by gbalzarek

    Ich bin da auch erst am Anfang! Ist halt auch erst einmal ein 'normales' Scope ;-) Und da ich ja jetzt 2 habe, kann ich eins weiter geben.


    Peter

    Super Gerät. So ein LeCroy hatte ich mal leihweise wegen einem Hardwareproblem. Damaliger Neupreis etwa 30000DM.

    Neumodische? In dem Buch wird noch Programmierung mittels Lochkarten erklärt.

    ja, sag ich doch - neumodischer Schnick-Schnack der sich nie durchsetzen wird. Stell Dir mal vor, so ein Stapel unbeschrifteter Lochkarten fällt vom Tisch ... viel Spass beim Sortieren. Da bleib ich lieber bei soliden Lochstreifen, da kann so was nicht passieren.

    Irgendwo hier im Forum wird über einen Besuch im Computermuseum der Uni Stuttgart gesprochen.

    Ich war schon mal dort. Dort wird ein Stapel Lochkarten auf den Boden geworfen und somit "umsortiert". Dort gibt es eine Sortiermaschine, die diese Karten wieder korrekt sortiert, denn sie sind durchnummeriert.

    Was mich aber wirklich wundert - es gibt weltweite militärische Luftüberwachung und in der Gegend gleich von mehreren hochgerüsteten Staaten. Daß man da nicht einfach mal - zumindest in so einem Ausnahmefall - eine Möglichkeit hat, deren Überwachungsdaten zu bekommen, ist schon eigenwillig.


    Zwei Denkansätze dazu:


    1. Nicht die ganze Welt wird von Flugsicherungen mit Radar überwacht. Über Afrika beispielsweise gibt es große Regionen ohne Flugsicherung. Über dem Südatlantik auch, denn es dauerte recht lange, bis das Wrack des Air-France-Flugs AF447 gefunden wurde. Dort wo man MH370 vermutet dürfte das auch so sein.


    2. Es werden vorzugsweise Sekundärradare verwendet. Die benutzen ergänzend die Transponderdaten der Flugzeuge und können somit die Flugzeuge gleich mit Kennung anzeigen. Das ist ziemlich praktisch, denn sonst hätte man - wie bei einem Primärradar - nur einen Haufen Punkte auf dem Schirm. Denen müßten erst noch die Kennungen zugeordnet werden. Wenn der Pilot nun den Transponder abschaltet, weil er schlechte Absichten hat, oder der Transponder defekt ist, dann "verschwindet" das Flugzeug scheinbar. Das Militär macht das auch so. Zusätzlich zu den Kennungen gibt es dort noch die "Freund-Feind-Erkennung", damit man weiß auf wen man schießen soll. Die böse MIG könnte ja auf die Idee kommen eine Kennung für einen Eurofighter zu senden.

    Hallo Leute,


    letzte Woche war in irgendeinem Thread ein Link zu Informationen über alte Computer. Angesehen habe ich ihn, aber
    ich habe es versäumt ihn zu speichern :(
    Das wollte ich jetzt nachholen, aber ich habe ihn leider nicht mehr gefunden. Wenn ich mich richtig erinnere ging es dabei um Schaltpläne eines recht exotischen Computers.
    Weiss jemand das noch und kann mir auf die Sprünge helfen?

    Mir hatte die Telekom auch gekündigt.
    Ich habe deshalb zu Vodafone gewechselt, denn die bieten noch ISDN bis mindestens 2020.
    Also habe ich den Hardwareaustausch mit kompletter Neuinstallation erst mal vertagt.
    Ihr müßt allerdings aufpassen, dass die im Vodafone-Laden auch das richtige aufschreiben!

    Lest mal nach, warum die Herren Kernighan und Ritchie C kreiert haben. Damals mußte das Betriebssystem für jeden neuen Computertyp neu geschrieben werden, weil das alles Assemblerprogramme waren. Mit dem C-Compiler mußten im Prinzip nur die Assembler-Mnemonics geändert und der Code neu compiliert werden. Dementsprechend ist C eigentlich nur ein "Luxusassembler". Daher kommen solche Sachen wie "var++". Das wird einfach zu einem "inc var". Jeder Prozessor kann indirekt adressieren. Beim Z80 beispielsweise gibt es ein "ld a,(bc)". Da wird der Inhalt der Speicherzelle mit der Adresse, die in bc steht, in den Akku geladen. Damit ist (bc) ein Pointer. Diese Aufzählung könnte fortgesetzt werden.


    Gruß Gerhard

    Ich war vor etlichen Jahren mal dort, zusammen mit einer ganzen Gruppe von VZEKClern. Von welcher Veranstaltung aus das stattfand habe ich nicht mehr so genau im Kopf, es müßte aber ein StUS gewesen sein.
    War hochinteressant!

    Die "gemalten" Layouts wurden ohne Computer gemacht. Die Leiterbahnen wurden mit schwarzen Klebebändern, die es in den benötigten Breiten gab, auf maßhaltiges Transparentpapier geklebt. Das Klebeband war in gewissen Grenzen flexibel und konnte so ohne schneiden "verlegt" werden, ähnlich wie das bei Krepp-Klebeband möglich ist. Meist wurde das in 2:1 oder 4:1 gemacht und später mit Kameras, die zum Teil richtig groß waren (bis hin zu raumfüllend) auf die Filme verkleinert. Durch den größeren Maßstab war das einfacher zu kleben und man sah hinterher nicht jede Ungenauigkeit.
    Ein recht mühsames und dadurch nicht ganz billiges Geschäft. Ich habe auf diese Weise auch mal so ein Layout gemacht.

    Der TBP18S030 dürfte in Verbindung mit dem DIP-Schalter die Basisadresse der Karte festlegen.


    Um genaues über die Karte herauszufinden oder sie gar zu programmieren wird es wahrscheinlich nötig sein den Schaltplan ganz oder teilweise herauszumessen.

    Ah, das ist unpraktisch, aber nicht unüberwindbar...
    Auf den Bildern 200 und 200- sind Teile einer Beschriftung auf der Leiterplatte zu sehen.
    Wie sieht die Rückseite aus? Gibt es da Beschriftungen die weiterhelfen?

    Hier mal die Drucker, deren Typ ohne umräumen lesbar ist:
    Apple Imagewriter II
    Commodore TP 4022
    Commodore TP 8023P
    Epson EPL4000
    Epson LX400
    Fujitsu DX2100
    HP Laserjet 5L
    NEC Pinwriter P6
    NEC Pinwriter P6plus
    Panasonic KX-P1124
    Star NL10

    Hallo ihr Hardwerker,


    hat schon mal jemand ein Keramik-IC mit Metalldeckel geöffnet?
    Ich habe da eines, das beschädigt ist. Dafür habe ich Ersatz bekommen und den Auftrag das alte IC zu zerstören. Also möchte ich mir mal das Innenleben ansehen.


    Es geht nicht darum es zu reparieren, sondern um reine Neugier. Vielleicht gibt es ja interessantes zu sehen.
    Da das IC recht groß ist - etwa 40x60mm - müsste das möglich sein.


    Vielleicht kann man mit einer Proxxon/Dremel-Handmaschine den Deckel auffräsen. Ob man den Deckel mit einem Elektronik-Lötkolben öffnen kann weiß ich nicht, vielleicht ist der ja hartgelötet.


    Auf dem Foto habe ich mal vorsichtshalber die Bezeichnungen entfernt. Ich weiß nicht, ob der Hersteller nicht etwas gegen derartige Publicity hat.

    Gute und solide Technik von "high price" HP. Da kann man sich die Muckibude beim Transport sparen.
    Habe auch so einen Rechner, allerdings mit zwei Racks und einer Festplatte mit riesigen Ausmaßen. Die mußten wir ausbauen und zu zweit schleppen.


    Gruß Gerhard

    Ich habe es gestern gelesen. Sehr schön!
    Besonders toll finde ich, dass es nach mehreren Anläufen, die totdiskutiert wurden, fertig wurde.
    Die Strategie "einfach machen" scheint die besten Erfolgsaussichten zu haben.

    Einer meiner Freunde möchte seinen Anniversary Mac verkaufen. Von diesem Gerät wurden laut seiner Aussage relativ wenige Geräte verkauft, weil er ziemlich teuer war.


    Den Zustand beschreibt er so:
    + Rechner in neuwertigem Zustand
    + Voll funktionsfähig
    + Display ohne Pixelfehler
    + Deutsches Tastaturlayout


    - Keine Originalverpackung
    - Keine Originalsoftware (MAC OS 8.1 englisch installiert, deutsche Datum-, Zeit- und Tastatureinstellung)
    - Kein Original-Stromkabel


    Seine Preisvorstellung liegt bei 1200 Euro.


    Wenn das jemanden interessiert, dann PM an mich, ich stelle dann den Kontakt her.