Posts by fishermansfriendtoo

    Ich vermute, daß es sich um ein Testgerät zur Fehlersuche eines Service-Techniker handelt. Ein alter Laptop so zu sagen. Wurde sogar mal als

    "Stückgut" mit der DB transportiert. Was mich iritierte war die stufenlose Step-Raten Verstellung. Habe ich so noch nicht wieder gesehen.

    Bezogen auf den Link ist mir der Name George Cougar geläufig, im Zusammenhang mit meiner ICL 1500.

    Wieder etwas ausgegraben:

    Gekauft Anfang der 1990 auf dem Trödelmarkt. Mein Vater hat mich damals als beklo..... erklärt.

    Bei mir erweckte es Neugierde, habe aber niemals so recht hew´rausfinden können was das für ein Gerät ist.

    Vielleicht hat jemand eine Idee.

    Das Kabel mit dem Vielpol-Stecker gehört dazu. Der kleine gehört von hinten in das Kartenrack eingesteckt

    Der Knebel "Step-Rate" betätigt ein Poti.

    Drei der Steckkarten habe ich wahllos gezogen und fotografiert.

    Das mit den Tantal-Defekten in den >= 12 Volt Kreisen kann ich bestätigen. Ich hatte mir vor kurzem einen Tulip System 1 zugelegt.

    Bei einer Internet-Recherche dazu fand ich auch den Hinweis die zwei Tantals am Stromanschluß der Hauptplatine zu prüfen/tauschen.

    Habe ich dann auch als Erstes gemacht und siehe da, der 12Volter hatte Masseschluß. Der 5V war OK, trotzdem gewechselt.

    Bei der BASF vor ein paar Monaten, eingeschaltet, Knall..Rauch..., Entsetzen.

    Zuerst den Kandidaten nicht gefunden, da nur noch die Beine da waren. Auch hier einer im 12V Kreis.

    Danke fritz,

    Bei Dir und den Bitsavers hatte ich in den letzten 3 Tagen schon bedient.

    Weil....Albert jetzt nicht mitlesen..... ich mir vor zwei Tagen einen Bullet gekauft habe.

    Deswegen traf mich heute beim Aufschrauben des P5 fast der Schlag.

    Zum "Glück" war es nicht die gleiche Revision.

    Nur deswegen war ich jetzt ein bisschen im Thema

    Soweit ich weiß die letzte Version des Bullet. In der Werbung angepriesen als "DER" CP/M 3 Rechner.

    Daher dachte ich im ersten Moment das es eine CP/M Maschine ist.

    Aber die "Grafikkarte" hängt am Systembus und die Z80 hat direkten Zugriff auf den Bildschirmspeicher.

    Auch ist nirgens ein Charakter-Rom zu sehen. Der Zeichensatz wird wohl erst von Diskette nachgeladen.

    Wenn man allerdings die Grafikkarte abstöpselt, an der seriellen Schnittstelle ein Terminal anschließt und die

    original Bullet CP/M Diskette einlegt, könnte das Gerät theoretisch funktionieren.

    Schnell noch ein Nachtrag zum Panda P5

    Bilder von innen:


    Übersicht:


    Mainboard:


    Grafik, Tastatur und PANDA-Schnittstelle (unbenutzt)


    Tastaturanschluß, Reset-Taster, Piepser und Front-LED-Reihe


    Bei den Laufwerken handelt es sich um zwei TEAC FD55-B

    Hallo Toschi

    Du hast da ein Stichwort gegeben: Satzmaschine. Ich meine mich erinnern zu können, daß ich den Verkäufer damals kontaktiert hatte und

    nach Disketten und derTastatur gefragt hatte. Hatte er beides nicht, aber er hat erwähnt, daß dieser in der Druckerei eingestzt wurde.

    Würde ja passen.

    Ich werde das Gerät in nächster Zeit mal aufschrauben und schaun was in ihm steckt,

    Habe da auch etwas, zwar nicht neu, aber beim Aufräumen wiedergefunden.

    Habe das Teil damals als Dopplel-Disk-Station im Internet gekauft. Als ich gemerkt habe,

    daß es mehr ist, habe ich es erst einmal beiseite gestellt

    Ein Panda P5.

    Wer hat davon schon mal was von gehört/gelesen?



    Weitere Bilder.zip

    Den "Braunen" habe ich so um 2005 von einer älteren Dame gekauft. Nur als "Teileträger" nicht als TA P2.

    Ist dann für 15 Jahre in dem Karton geblieben in dem er kam.

    Erst im Mai diesen Jahres, als ich angefangen habe meine Sammlung aus den Kartons zu holen und halbwegs ordentlich in Regalen zu

    lagern, ist mir die Ähnlichkeit aufgefallen und habe mal reingeschaut. Auf den Steckerleisten der Karten ist ein Aufkleber mit TA und "P2"

    Mehr habe ich noch nicht damit gemacht.

    Ob man das Gehäuse wieder etwas reparieren kann, weiß ich nicht.

    Sonst bleibt er wie er ist.

    (Bis auf den Lichtschalter ( Nicht auf dem Foto ) der tut in den Augen weh)

    Da hier auch vom Gehäuse das TA P2 die Rede war: Meine Zwischenfrage: Hat es für diesen Rechner eine weitere Gehäuseausführung gegeben?

    Ich habe neben den oben gezeigten P2 die "Reste" eines Weiteren. Dieses Gehäuse hat eine ähnliche Grundform, aber aus einem anderen, vorallen

    aber dünneren Material. Mit Reste meine ich, daß die Tastatureinheit kompl. abgebrochen war und durch einen Vorbesitzer zu einem zweiteiligen Kostrukt

    abgeändert wurde. Das Ganze hat er dann braun gestrichen. Zur Krönung hat er den Ein/Aus-Schalter durch einen Aufputz-Lichtschalter, der seitlich

    ans Gerät angeschraubt wurde, kunstvoll ersetzt.

    Ich glaub mein Schwein pfeifft!

    Jetzt hat der das Teil schon wieder bei Kleinanzeigen eingestellt. Diesmal mit einer angeänderten Geschichte dazu:

    Commodore SX64 Optisch nahezu neuwertig

    120 €

    22089 Wandsbek - Hamburg Eilbek 02.10.2021
    2 Anzeigennr.: 1889709128


    Details

    • Versand Versand möglich


    Beschreibung

    Commodore SX64


    Optisch nahezu neuwertig.


    Was funktioniert nicht:

    Ich hatte damals in den 90ern die tolle (Seufz) Idee, direkt von vorne über den Einschubschacht das Bildsignal abzugreifen (Sound auch, soweit ich mich noch erinnere). Entsprechend hatte ich dort zwei Schalter und zwei Cinchbuchsen gelegt (Schalter fest montiert, Cinch am Kabel reingelegt, der Schalter hat das interne Bildsignal auf die Cinchbuchse gelegt). Die Kabel hatte ich innen an die FBAS Kabel/Stecker gelötet, was auch funktioniert hatte.


    Beinhaltet: SX64, Tastatur, Verbindungskabel, Anleitung.


    (ca. 15kg Gesamtgewicht)


    Versand 30,99€ per DHL

    Ich habe irgendwo noch den Vorgänger Modell 4905 zu stehen. Der stammt ursprünglich aus einer Postbank Filiale und war dort der universelle Drucker

    für alle Belege und auch Sparbücher, weil er einen eingebauten Magnetstreifenleser hat! Zsekosa oder so ähnlich heißt die Leseeinheit.

    Ich brauchte ihn für das Bedrucken von Versandaufklebern, die immer kürzer wurden und nicht mehr von einem Drucker mit Walze verarbeitet werden

    konnten.

    OK. Es gibt sicherlich eine fast unüberschaubare Vielfalt an Gummimischungen. Ein Lösungmittel für die Tinte braucht es aber doch. Vielleicht hat

    genau dieses Lösungmittel in der Tinte sich nicht mit der Walzenoberfläche vertragen. Was bei einen Drucker übel wäre.

    Ich würde dann mal Spiritus (Ethanol) versuchen. Lässt sich mit Wasser verdünnen/entschärfen. (Isopropanol nätürlich auch)

    Hallo!

    Isopropanol (Alkohol) löst i.d.R. kein Gummi an. Es kann aber sein, daß sich die Walze durch Alterung/schlechte Qualität selber zersetzt. D.h. es sind keine Farbreste auf der Walze. Es ist die Walze selbst. Schon mal ganz feines Schleifpaper (Korn 400-600) ausprobiert?

    Die englische Wikipedia hat einen Eintrag zu dem Rechner:


    https://en.wikipedia.org/wiki/FM-7

    Prozessor und Basic haben die beiden gemeinsam. Die Hardware ist wesentlich komplexer aufgebaut...

    Schöner Homecomputer. Hat eine top Verarbeitung, stabiles Gehäuse, hochwertige Tastatur,.... aber einen großes Manko:

    Wie schon erwähnt hat er zwei Prozessoren. Einer davon wird als Grafik-Prozessoer eingesetzt. Das suggeriert eine Spitzenleistung.

    Dem ist leider nicht so. Der gemeinsam genuzte Speicherbereich ist ein, nein DER Flaschenhals. Die Prozessoren warten zu oft gegenseitig

    aufeinander. D.h. konkret für ein flüssiges Spielen von "bewegten" Games wird/kann nur noch der halbe Bildschirm genutzt werden.

    Was ihn, vorallem für Schulen interessant machte, war die Möglichkeit eine Z-80 Karten einzustecken. Mit diesem 3. Prozessor war er

    dann auch noch CP/M fähig.

    Habe hier noch ein Zip mit den System-Disk_Images angehängt.

    System Disks.zip

    Noch einmal zu Thema erster Microprzessor der Welt.

    Die Diskussion hierüber ist vergleichbar mit dem ersten Personalkomputer: Wer hat ihn erfunden bzw. gebaut.

    Vieles ist aber auch eine Definitions-Sache.

    Meinen Erkenntnissen nach, gab es nicht DEN ersten Microprozessor. Es ist eine rasante Entwicklung

    Schaut man sich die INTEL Werbung zu ihren I4004 an, hieß es mal der erste Microprzessoer der Welt. Später dann nur noch "Intels erster Microprozessor". Zwischenzeitlich hatte Texas Instrument auch mal versucht den Begriff Microprozessor für sich zu patentieren/schützen zu lassen. Letztendlich wurde die dahinter stehende Behauptung aber durch eine Live-Demonstration von Lee Boysel mit seinem AL1 (8-Bit Prozesser) von 1969/70 direkt im Gerichtsaal widerlegt/verhindert. Und ob der AL1 schon ein vollwertiger Microprozessor ist, ist wieder Definitionssache. Der AL1 beinhaltet 8 Register und eine ALU und wurde ausschließlich in Computer von Boysels Firma "Four Phase" verwendet. Es gab ihn für Dritte nicht zu kaufen.

    Das ist jetzt mal ganz stark verkürzt dargestellt..

    Habe noch ein paar Bilder zu Four Phase herausgesucht.

    Einmal die 24-Bit CPU Karte, bestehend aus 3 AL 8-Bit Microprozessoren (rechts) , 3 ROM-ICs und 3 Logik-ICs. Das Monster in der Mitte: Bustreiber?

    Die beiden anderen Bilder: Zentraleinheit und ein "kpl." Gerät.

    Diese Bilder habe ich ausgeliehen (Internet).

    Ich habe leider nur den Karten-Satz aus diesem Rechner.

    Wer an Bilder interesse hat, läßt sich machen.