Posts by fishermansfriendtoo

    Daran kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern, werde versuchen das zeitnah herauszufinden.

    Bestimmt ist vorher wieder ein neuer Floppy Riemen fällig.


    Wie gesagt, der Rechner läuft ansonsten tadellos, keine Abstürze bis auf das Laden von Dr.Logo

    Was ist so gesehen, beim CAT anders als bei den anderen Zugriffen auf die Floppy wie Load oder Save?


    Ich bin da nicht mehr ganz so firm in Sachen CPC (das war mal anders).

    Wird die Directory vor der Ausgabe auf dem Bildschirm im RAM zwischengespeichert? Ich denke nicht.

    Und was führt zur völlig unformatierten Bildschirmausgabe, CTRL-Steuercodes bzw. Sonderzeichen?


    Lt. Vortex sollte die Erweiterung nach dem Einschalten inaktiv sein, abgesehen von ein paar RSX Befehlen, die sie

    zur Verfügung stellt. Wenn es am RAM liegt, wäre es dann doch das auf der Hauptplatine.


    Vom Bank Basic BOS aus ist der Fehler übrigens auch vorhanden.


    Nur für den Vergleich. Was habt ihr auf euren Vortex SPs für RAM Bausteine? Genaue Bezeichnung bitte mitteilen.


    Danke.

    Hallo zusammen!

    Ich bin seit 1985 CPCler und hatte mir dach Drucker und Floppy, beides originale von Schneider/Amstrad, auch kurz nach Erscheinen der Vortex SP- Speicherwerweiterungen

    eine SP-256 gegönnt. Die Karte lief bis auf zwei Fehler, einer davon besonders nervig, tadellos.


    1. Der Catalog Befehl CAT liefert das Inhaltsverzeichnis der eingelegten Diskette als Datenmüll auf den Bildschirm. :weinen:

    Alle anderen Diskettenoperationen funktionieren tadellos.


    2. Die Sprache Dr.Logo läßt sich gar nicht erst starten, was mir aber immer völlig egal war.


    Ich hatte mich damals, per Brief versteht sich, an Vortex gewandt. Die Antwort half nicht wirklich weiter. Ich sollte den Einbau der Karte nochmals genau überprüfen und

    wenn ich das CP/M richtig gepatcht hätte (lt. Anleitung) würde sicherlich auch Dr.Logo laufen.

    Ich kam mir irgendwie verarscht vor, habe die Karte aber nicht zurückgegeben/reklamiert. Warum eigentlich nicht? :nixwiss::wand:


    Als die RAM ICs billig verramscht wurden habe ich die Karte zur SP512 aufgerüstet, keine Änderung des Verhaltens.

    Dann noch ein neues EPROM mit der letzten BOS Version gebrannt und ausprobiert, keine Änderung des Verhaltens.


    Irgendwann, die CPC Zeit war schon lange Geschichte, hatte in einem CPC Forum dieses Phänomen erwähnt.

    Es gab auch genau eine Antwort:

    Das wärre doch schon lange bekannt und gefürchtet. Es läge an der mangelhaften, weil zu schwachen Spannungsversorgung der CPCs.

    Und ich sollte doch auf der Karte die schnellsten RAM-ICs einsetzen, die ich finden könnte. Punkt. :/


    Die Spannungsversorgung hatte ich damals ausgeschlossen, weil ich zeitweise ein anderes, stärkeres Netzteil zusammen mit einem Farbmonitor verwendete.

    Vielleicht fehlen aber auch ein paar ordentlich Kabel im Rechner selbst um genügend Strom zur Erweiterung zu bekommen. Ich habe es nicht probiert.


    Aus Mangel an Zeit und auch Lust die Sache in Angriff zu nehmen wurde daraus wieder nichts,

    Der CPC ist noch immer in seinem seltsamen Zustand, was ich aber doch noch angehen möchte.

    Bis zum März 2035 muß der vernünftig laufen, besser denn je. Dann wird er 40! :anbet:::pc::


    Wer hat Erfahrung mit der Lösung des Problems und kann bzw. möchte helfen?


    Grüße!

    Hallo!

    Zu Anfang des Jahres werden viele Versicherungsbeiträge fällig. Die teilweise enormen Beitragssteigerungen lassen so manch einen über

    die Versicherung nachdenken. Passt die Versicherung eigentlich noch preislich und inhaltlich. Vorallen noch die Medienberichte aus dem/den letzten

    Jahre(n) im Hinterkopf, was die Versicherung im Schadenfall überhaupt ausgleicht. Neben ein paar anderen Dingen bin ich auch bei meiner

    etwas größeren Computersammlung angekommen. Ist die durch die Inventar-/Hausratsversicherung überhaupt abgedeckt? Und da kommen

    mir durch ähnlich gelagerte Sachverhalte (Oldtimer, Briefmarken, und anderes altes Zeugs) erhebliche Zweifel auf. Dabei ist die Höhe der Deckungssumme

    nicht das primäre Problem. Das Problem ist eher die Höhe der Entschädigung durch die Feststellung eines Sachverständigen. Wer beziffert/beweist glaubhaft die

    Höhe des Schadens und ab wann wäre hierfür eine Extra-Versicherung notwendig gewesen? Die Versicherung tut alles was ihr möglich ist, um die Regulierungssumme

    so niedrig wie möglich zu halten. Vielleicht nicht direkt übertragbar, aber ich habe das Ganze mal mit meinen Oldtimern durchgespielt. Da benötige ich für jedes Objekt ein

    Wertgutachten, daß nicht älter als 3 Jahre ist. So ein Gutachten kostet 300 EUR. Letztendlich habe ich die nicht alle versichert, da mir damals 12.000,- EUR/Jahr an Versicherung

    (ist keineTeil-Kasko bzw.Vollkasko, da gar nicht zugelassen) einfach zu viel war. Aber was wäre gewesen, wenn ich im Schadensfallen nicht für alle ein "junges" aktuelles Wertgutachten

    hätte vorlegen können?

    Letztendlich denkt man, daß man gut versichert ist, und dann stellt sich das als Irrtum heraus.

    Der Heim-Computer ist i.d.R. mitversichert, aber die Anderen?

    Hallo Wolfgang!


    Danke für den Hinweis.


    Zu Deiner Frage eindeutig: JEIN!

    Das es keine X2 Type ist, habe ich gesehen.

    Die gesuchten Kondensatoren sind Bestandteile eines Frequenzumrichters und "sitzen" im/auf dem Leistungsteil.

    Dieser hat ein Problem: Ca. alle 2 Tage meldet er einen Masseschluß. Der Fehler läßt sich ohne Probleme zurücksetzten.

    Dann funktioniert er wieder. Der Fehler liegt nicht am Motor und auch nicht am abgeschirmten Kabel. Beides wurde schon

    getauscht. Aus anderen Fällen ist mir bekannt, daß Kondensatoren, wie die bekannten RIFAS, ein Problem sind. Vorallem altern sie.

    Daher wollte ich auch hier diese Kandidaten kpl. austauschen, Neben insgesammt 7 "X2"-Typen finden sich auch noch 2 von diesen hier.

    Deren Aufgabe in der Schaltung ist mir unbekannt. Es gibt keine Schaltpläne und auf den Tausch von zwei weiteren Kondensatoren sollte

    es nicht ankommen. Zumal jetzt ein 2. gleichaltriger Frequenzumrichter daneben ebefalls Ausfallerscheinungen zeigt. Dieser meldet

    sporadisch einen Motorkurzschluß, der sich nicht nachvollziehen/messen läßt und der nach einem Reset wieder anstandslos seinen

    Dienst verrichtet.


    Gruß

    Axel

    So sehe ich das. Ich erinnere mich noch das Files/Dateien geöffnet wurden, wenn die Software mit ihnen arbeitete. Nach Beendigung der

    Arbeiten mussten diese dann expliziet wieder geschlossen werden, sonst waren sie defekt. Daher durfte man den Rechner auch nicht einfach

    so abschalten, sondern musste ihn erst herunterfahren.

    Hallo

    fanhistorie


    Die Philips-50pol Steckerbelegung in deinem Beitrag vom 14.01. kann ich bestätigen.

    Habe mir heute vormittag mal den Adapter von 50pol auf 34pol, den sich der Vorbesitzer selbst gelötet hatte, mal näher untersucht.

    Es entspricht exact einen Adapter nach diesem Schema. Es gibt eine Auffälligkeit oder auch nicht, was das Motor_ON-Signal betrifft.

    Auf der 34pol Seite nicht benutzt und auf der 50pol floppyseitigen auf Masse gelegt. (Es hängen drei Laufwerke an dem Kabel)

    Damit ist meine Theorie, daß man diese Laufwerke als direkten Ersatz für ältere 8 Zoller verwenden konnte hinfällig. Die Anschluß-

    belegung passt überhaupt nicht.


    Axel

    Thema Disketten mit einem 100tpi Diskettenlaufwerk schreiben.

    Ich habe in der Sammlung einen Exidy Sorcerer. An dessen Expansionsbox (S-100 Bus) ist ein

    Doppellaufwerk Micropolis 1053-II angeschlossen.

    Ein S-100-Bus Controllerkarte für hardsektorierte Disketten steckt in dieser Expansionsbox

    Kann ich mir die reine Disketten Station ausleihen und an einen "softsektorierten" Diskettenkontroller betrieiben

    um von einen PC aus Diskimages zurück zu schreiben?

    Axel

    Das sieht ja schon gut aus.!

    Ich vermute mal, daß es noch keinen wirklichen Überblick über die Vielzahl an Kombinationen gibt.

    Daher sind wahrscheinlich solche Adapter wie letzterer bzw. die mit den Steckbrücken zielführender.

    Zukünfig bräuche ich zumindest noch eine 26-34 bzw 26-50polige Variante.

    Bei letzterer Kombinaton hat der Vorbesitzer/Erbauer eines ECB-Rechners eine 3-fach 26pol. FDC-Karte mit

    zwei 8" Laufwerken kombiniert.

    (Das ist auch noch ein (für mich) Interessantes Projekt, das ich noch nicht zu Ende gebracht habe.

    Problem: Beim Booten von CP/M3 liest der die ersten beiden SD Spuren einwandfrei. Nach dem Umschalten auf DD gibt es

    danach nur noch Lesefehler. Um die Kontroller-Karte mit anderen Laufwerken zu testen, bräuchte es wieder so einen Adapter)


    Wenn Du noch eine Platine Deines Adapters hättes, dann... würde ich nicht nein sagen.

    Hallo!

    Hat sich schon jemand mal an einem universellen Adapter(-board) für Floppyanschlüsse versucht oder kennt solche Projekte?

    Wenn man mit den verschiedensten Computersystem hantiert, kommte es immer wieder vor, daß die dort eingesetzen

    Floppy-Laufwerke sich von dem letztendlich durchgesetzten Standart unterscheiden. Mal abgesehen von den mechanischen

    Unterschieden, bereitet vorallen auch der elektrische Anschluß zum Floppycontroller Probleme. Da gibt es nicht nur 26polige,

    34polige oder 50polige Anschlusse, die auch auch noch mechanisch variieren (Platinenstecker, Pfostenleisten,..), sondern auch noch

    Unterschiede in deren Pin-Belegung.

    Ich stelle mir da eine Platine mit unterschiedlichen Anschlüssen vor, die zusatzlich über soetwas wie ein Jumper-Feld verfügt, mit der man

    die Anschlußbelegung im Einzelfall und dann eben universell manipulieren kann.


    Axel

    Noch zu den 3,5" Laufwerken von Sony:

    Da habe ich mich geirrt: Es hat nicht 77 sondern nur 70 Tracks und einen 26pol Kabelanschluß.

    Ein Boot-Image habe ich, aber am 26-poligen Anschluß war ich dann zunächst gescheitert.

    In jeder Richtung benötige ich einen Adapter: Ob für den vorübergehenden Einbau eines 80-Spur Laufwerkes oder Anschluß

    der Sony-Floppy an einen PC.

    Hier im TM vom Apricot Kapitel 2,11 wird es beschrieben: Sony OA-D31 V

    Apricot_Technical_Reference_Manual_1983.pdf

    Die Typenbezeichnung der Sony-Laufwerke kann ich erst morgen mitteilen. Gehören zu den ersten 3,5" Zöller auf dem Markt und haben noch

    eine größere Bauhöhe ähnlich der 3" der CPCs.

    Der Rechner selbst wurde von einen niederl. Keinhersteller als CP/M Maschine zusammengestellt und verkauft. Er besteht im Wesentlichen

    aus einem Wavemate Bullet, 2 Laufwerken, Schaltnetzteil und einem Industriegehäuse.

    Das heißt also, daß ein 100tpi Laufwerk engere Spuren/Tracks als ein 96tpi schreibt obwohl es 3 weniger nutz und damit Bereche der Oberfläche auf der

    Floppy ungenutzt bleiben.

    War bisher davon ausgegangen, daß bei beiden die Tracks "0" noch deckungsgleich seien und sich am Ende der Diskette die Tracks 77 und 80 überlagern.

    Somit wäre die Schrittweite beim 77 Spur Laufwerk eine Idee größer. Das stimmt dann nicht.

    Hallo Fritz!


    Was mir gerade noch aufgefallen ist.

    Ich hatte zuvor aus diesem Forum Rom-Images fur ein PSI 80 heruntergeladen.

    Sie tragen die gleiche Bezeichnung, sind aber dennoch unterschiedlich.

    Ich habe zwar die Files nur oberflächlich im Editor angeschaut und verglichen, trotzdem ließen sich Unterschiede ausmachen.

    Während eine gleichartige Struktur bei den Eprominhalten von TD1 und TD2 noch erkennbar ist, unterscheidet sich der von P3 kpl.

    Hier die aus den Forum:

    psi80_eproms.zip

    Auf dem Foto, daß hier beigefügt wurde ist zu P3 vermerkt (SD/DD).

    Steckt in diesem Code das Diskettenformat?


    Meine sind in einem vorherigen Beitrag weiter oben.


    Gruss

    Axel

    Hallo!

    Hier weitere Infos:

    ROM-Images PSI80_Firmware.zip


    Bilder


     





    Auf den Laufwerken steht Mikropolis 1015-2S


    Der Schalter unterhalb des Monitors ist an einem Jumper-Steckplatz auf dem Mainboard angeschlossen. Der Jumper selnst ist direkt daneben

    mit Tesafilm ans Gehäuse geklebt.


    "nalken" hat auch einen PSI-80 in seiner Sammlung. Seine orig. Disketten sind auch noch nicht gesichert.

    Vielleicht wäre es gut solche Dinge mal zentral zusammen zu fassen. Evtl. im Mitglieder-Bereich?


    96tpi Disketten habe ich auch. An welche mit 100 tpi kann ich mich nicht erinnern. Das Mikropolis hat doch 77 Spuren oder?

    Ich würde welche von meine 96tpi gerne zur Verfügung stellen. Dann könnte jemand mit seinem System selbst die Software

    kopieren und zugleich testen. Im Zweiten Schritt macht dann jemand mit der passenden Hardware ein Image davon.

    Das habe ich befürchtet.

    Dann muß ich jemanden finden, der funktionierende Disketten hat.

    Habe da mal gegoogled, aber keinen noch Hinweis gefunden.

    Alternativ:

    Besteht die Möglichkeit ein zweiseitiges Laufwerk an dem Rechner zu betreiben, oder ist die

    Firmware auf die Micropolis Laufwerke fixiert?

    Kann man dann bei Sysgen das Diskettenformat auswählen um einen einseitigen Datenträger zu erstellen?

    Hallo Fritz,

    ich habe versucht beide Images zurückzuschreiben, ohne Erfolg.

    Zuerst die TD0 Variante sowohl auf eine 48 TPI Diskette (Markenfabrikat aus noch versiegelter Verpackung), dann auf eine 96 TPI (nicht HD).

    Beim Schreiben merkt man schon, das Probleme bestehen, weil es zu retrys kommt.

    Ich habe mir die frisch geschriebenen Disketten mit Anadisk angesehen, kompletter Müll!

    Spur 0 ist gemarkt mit Spur 3, dann fehlen Sektoren usw.

    Dann habe ich ImageDisk probiert und auch mit der Einstellung der Datenrate 250/300 gespielt, weil ich ja ein normales 5,25" HD von einem PC benutze.

    Es kommt zum gleichen Ergebnis, aber das steht ja auch schon in LOG Dateien zu den Images das da etwas nicht stimmt.

    Mit dem Laufwerk konnte ich übrigens die 96 TPI DD Images für den Monroe 8820 problemlos schreiben.


    Grüße

    Axel