Posts by fishermansfriendtoo

    Hallo Joachim!

    Meine aktive CPC Zeit liegt schon über 30 Jahre zurück, da fällt mir auf Anhieb nicht mehr alles ein. Wie war das noch?

    Ich glaube das 3" Laufwerk beim CPC hatte einen gedrehten Anschluß! Das macht dann erhebliche Probleme.

    Wenn sich beide Laufwerke gleichzeitig angesprochen fühlen, stimmt etwas mit dem Drive Select Signal nicht.

    Vielleicht fällt jemandem die Anschlußlösung noch direkt ein, ich müsste erst Literatur wälzen.


    Axel

    Ja es ist immernoch eine Definitionssache: Was ist das Gegenteil von ehrlich? Nach 35 Jahren Tatigkeit in der Lebensmittelbranche habe ich soviele

    Insolvenzen von Kunden miterlebt, die auf eine WINWIN-Situation mit der großen Lebensmittelnhändlern gesetzt hatten. Sie sind mit Ihrem

    Guten Glauben und Ihrer Erhlichkeit dabei auf der Strecke geblieben.

    Aber auch ein anderes Beispiel: Da gibt es einen großen mächtigen Schlachtkonzern in Deutschland. In den 60iger Jahren hatten die Eltern eine

    kleine Metzgerei. Alle anderen Schlachtbetriebe in Deutschland waren so dumm und unerfahren, daß sie sich am Ende nicht gegen die beiden Söhne behaupten konnen. Man sollte alle immer auch kritisch hinterfragen.

    Danke für Info und Deine Bemühungen!

    Das ist sehr zuvorkommend von Dir und eine Überlegung wert zumal das Sensormodul sehr schnell zu wechseln ist und keinerlei

    Justage benötigt.

    Mal sehen wie unsere Kunden mit defekten Sensoren reagieren.

    Diese Sensoren gehen vorallem imm dann defekt, wenn der Kunde meint die Anlage mit Pressluft ausblasen zu müssen um zu reinigen bze zu trocken.

    Der Sensor vertägt i.d.R ja nur 1 bar Über-/Unterdruck. Die sind schnell erreicht, auch wenn nur mal kurz darüber gepustet wurde, ist die Nullage verschoben.

    Gruß

    Axel

    Der Fachkräftemangel beginnt aber schon in der Geschäftsführung. Wenn sich Juristen oder Kaufleute für Untenehmer halten.

    Ein haarsteubendes Beispiel für sparen am falschen Ende:

    Ein Produktionsleiter in einer Fleischwarenfabrik hat Probleme mit Gewichtsschwankungen bei seinen Produkten. Er kam

    schnell zu dem Schluß, das muß an der Maschine liegen. Die arbeitet zu ungenau. Die eigene Werkstatt bekommt die Maschine

    nicht in den Griff. Werkstatt sagt, daß die Maschine einwandfrei arbeitet und es an ihm liege. Nach einigen hin und her wurden wir als

    Servicepartner für diese Produktionanlage dazu bestellt.

    An der Maschine fand sich bis auf eine kleine Undichtigkeit im Druckluftversorgungsschlauch kein Problem.

    Produktionleiter unde Werkstattleiter verließen den Raum. Wir blieben noch, um die Maschine bei der Arbeit zu beobachten.

    Im Raum waren dann noch zwei Arbeiter, die mit den Maschinen hier arbeiten. Mann 1 startete die Anlage sogleich am Touch-Display um

    sie kurz danach wieder zu stoppen. Er öffnete das Bedienerprogramm und veränderte den Pumpendruck. Wir haben uns nur gedacht: Wieso

    änder der das Programm? In der Steuerung können schließlich 99 Programme mit Klartextnamen hinterlegt werden und mehr als 99 Produkte

    werden kaum in der Abteilung hergestellt. Und darf der das Programm ohne Rücksprache überhaupt ändern? Nach knapp 10 Minuten, die

    ertsten 1000 Kg Fleisch sind bis jetzt durchgefahren, kommt Mitarbeiter 2 vorbei, stutzt kurz, hält die Anlage an, wählt aus der Liste ein anderes

    Programm und startet die Anlage wieder. Wir bei uns: Die ersten 1000 Kg unterscheiden sich schon mal von dem, was das jetzt heraus kommt.

    Wenige Minuten später kommt Mann 1 wieder vorbeit. Schaut, hält die Anlage an, öffnet die Programmierung und änder hier wieder den Pumpendruck. :grübel:

    Danach startet er die Maschine. Wir schauen uns nur an und fragen uns, was geht hier ab? Nur ca. 3 Minuten später teffen sich beide Männer an der

    Maschine und der eine will wieder was verändern. Die Beiden fangen an sich im gebrochen Deutsch zu streiten. Soviel wir verstanden haben, haben

    beide Migrationshintergrund aber mit unterschiedlicher Muttersprache. Man streitet sich, ob dies Putenfleisch oder Schweinefleisch sei....... :wand:

    Hallo fanhistorie!

    Auf dem Video fehlt jetzt die Klappe/Tür/Eingriffschutz, die die Zahnräder usw. abdeckt.


    Trotzdem hat Du recht, da kenne ich Mitarbeiter der BG oder auch der Laves, die bei diesem Anblick dem Herzinfakt nahe sind.

    Die Maschine dürfte sich ohne Klappe gar nicht einschalten lassen. Eine unüberlistbare Sicherheitseinrichtung muß dies verhindern.

    Und trotzdem war diese Maschine bis vor 12 Jahren in einer Obstkonseren- und Marmeladenfabrik im Einsatz.

    Heute können Selbstplücker auf einem Obsthof hier Ihre Kirschen als zusätzliche kostenlose Dienstleistung entsteinen lassen.

    Bei heutigen Anlagen müssen alle Bauteile, mit denen die Nahrunmittel in Berührung kommen könnten nicht nur kommen aus Edelstahl oder

    freigegeben/zertifizieren Kunststoff sein. Selbst das Kettenfett mit für den Verzehr unbedenklich sein. Hierzu muß der Betreiber sämtliche

    Zertifikate der Maschine selbst und der Betriebsmittel griffbereit haben und bei Kontrollen sofort vorlegen können. Sonst droht sofortiger

    Produktionsstopp oder vorübergehende Betriebsschließung. Für jede Maschine gibt es einen Reingungs- und Wartungsplan. Bei den zumeist

    unangekündigten AUDITs oder Überprüfungen wird das Personal vom Prüfer hinsichtlich der Bedienung und Reinung befragt.

    Die Werksattmitarbeiter gleichsam zur Wartung und Reparatur. Zusätzlich werden die schriftlichen Wartungberichte durchgesehen.

    Dabei muß auch ein jährlicher Bericht des Maschinenherstellers bzw ein durch diesen authorisiertes Serviceunternehmen vorgelegt werden.

    Neuerdings müssen bei der Betriebsbehehung auf Verlangen des Prüfers die Verkleidung der Maschinenräume abgenommen bzw. geöffnet werden.

    Dahinter darf sich kein Schmutz (wie Rost, Öl, Kettenfett) befinden auch wenn ein direkter Kontakt mit den Lebensmitteln nicht möglich ist.

    Usw, usw,...


    Axel

    Hallo fanhistorie!

    Das Thema ist bei mir jetzt nicht gestorben. Endweder finde ich noch einen Vakuumsensor, den ich anpassen kann (mit Adapterplatine und einer

    Abgleichmöglichkeit). Oder ich nehme etwas von Festo /SMC und beschränke auf die höherpreisigen Anlagen.

    Ein andres Beispiel:

    Vor zehn Jahren wurden eine ganze Reihe von Industrieanlagen mit einer SPS und einer Touchscreendisplay augestattet.

    Nach und nach wurden Nachfolgetypen vorallem bei den Touchscreens seitens des Herstellers auf den Markt gebracht.

    Vor zwei Jahren war dann das ursprüngliche Modell nicht mehr lieferbar. Man bekam den Hinweiß, daß es ja Neue gibt, die viel besser sind:

    Höhere Auflösung, schneller, mehr Farben, mehr Schnittstellen usw.

    Nur eines hatten sie nicht mehr: Den SD-Kartenslot.

    Dieser wurde aber dazu genutzt die Kundenprogramme bzw. Rezepte oder Daten zu speichern.

    Für einen alternativen Speicherort muß die Software der SPS geändert werden. Was wohl möglich ist, aber die verwendete Steuerung (SPS) hat keine

    Möglichkeit hierfür. Bedeutet letztendlich. Ist das Display defekt, muß die gsammte Steuerung incl SPS mit den Erweiterungsmodulen mit

    erneuert werden. Statt 900 EUR kostet das dem Kunden min. 6000,- EUR plus Einbau. Das Diplay mit seinen zwei Steckern hätter er in der Regel

    selber tauschen können. Ganz toll wird es, wenn man mit der neuen Touch-Generation auch noch das Bildschirmformat und damit die Gehäuse-

    abmessungen geändert hat. ....


    Und dann bin ich wieder ganz bei Torsten. Hallo an dieser Stelle.

    Mein Lieblingsgefährt, daß ich am meisten nutze, ist mein Golf 4 Combi Diesel. Der ist jetzt 22 Jahre und hat 332.000 km auf der Uhr.

    Den fahre ich im Schnitt mit 6 Ltr./100km. Defekte, in diesen Jahren: Anlasser (Freilauf defekt), 2 Gelenkwellen und Federn. Kupplung , Lima, Abgasanlage

    ist immer noch die Erste. Ich glaube, daß der Cat mal nachgerüstet wurde. Sonst nur Betriebsstoffe und übliche Verschleißteile.

    Was nicht verbaut wurde geht auch nicht kaputt.

    Meine Autos waren immer so gut, daß sie keinen Notfallknopf benötigten und schon gar kein Internet. Die funktionierte auch ohne.

    Wenn ich da an unsere Firmenwagen MB Sprinter und Vito denke, was für nervige Störungen im Betriebablauf die verursacht haben.

    Ein Paradebeispiel ist hier der Bremslichtschalter. Der sitzt am Fußbremspedal und ist selbsteinstellend. D.h. er muß nicht abstandsmäßig bei

    der Montage eingestellt werden. Er positiniert sich beim ersten Tritt auf dem Pedal selbst . Just dieser Schalter bleibt immer wieder mal hängen.

    Da das Signal nicht nur für die Bremsleuchten verwendet wird, sondern auch für das ABS und EBS von Bedeutung ist, passiert es, daß der

    Motor in den Notbetrieb geht. Man kann fast kein Gas mehr geben. Wir haben mittlerweile in jedem Fahrzeug einen Ersatzschalter im Handschuh-

    fach liegen. Das Zweite nevige sind die Radios. Diese lassen sich nicht immer Einschalten oder der eine oder gleich beide Lautsprecher fallen aus.

    Grund dafür ist, daß das Radio im Bordnetzwerk (Can-Bus) hängt.

    Also ich beutze das Auto nur um damit zu fahren. Um Kinofilme schauen, Musik hören, und im Internetsurfen habe ich bequemere und komfortablere Möglichkeiten bei mir zu Hause. Dazu steige ich nicht ins Auto.


    Axel

    P.S.: Für den Weg zur Arbeit (wie in der Werbung) brauche ich weder Google noch sonst einen Dienst.

    Mir reicht das Smartphone für die externe Kommunikation.

    Und noch einen Nachtrag:

    Gibt es eigendlich eine Statistik über den Nutzen der vielen neuen "Sicherheitseinrichtungen" im und am Fahrzeug.

    Gemeint ist die Sensorik, die den Zustand des Fahrer überprüft, bzw. Spurhaltesysteme und Bewegungserkennung außerhalb.

    Hallo!

    Da liegt Ihr richtig. Es ist ein automatischer Kirschen-Entsteiner. Das ist eine Vorkriegskonstuktion (damit ist nicht der in der Ukratine gemeint)

    Das Geräte hatte ich heute zum ersten Mal gesehen und war von der technischen/mechanischen Lösung beeindruckt.

    Die aktuellen Modelle arbeiten immer noch nach diesem Prinzip mit der Trommel. Das Gestell ist jetzt eine Schweißkonstruktion und nicht mehr

    aus Guß. Diese wiegt über 1 Tonne.

    Axel

    Hallo fanhistorie!

    Bin gerade erst wieder online.

    Danke für das Angebot. Das ist sehr nett.

    Auf Dauer löst es das Problem nicht. Es gibt eine Reihe von Maschinen mit dieser Steuerung.

    Ich hätte gerne eine zukunftssichere Lösung gehabt.

    Aber das ist wohl nicht so schnell zu lösen.

    Die kleinste Anlage mit diesem Sensor kostet(-e) ca 1600 EUR die Größte ca. 60000,- EUR

    Das sind Steuerungen für Webomatic Verpackungsanlgen.

    Für eine größere Anlage hatte ich den SMC Sensor verwendet und mit einem Schnittstellenwandler (Hutschinenmodul)

    das Outputsignal angepasst. Ist für eine kleine Anlage am Ende zu teuer.

    Grüße

    Axel

    Hallo Fanhistorie!

    Werd mal den Google-Übersetzter bemühen und den Verkäufer kontaktieren.

    Mal sehen.

    Nebenbei:

    Möchte gar nicht wissen aus welchen Grund wir einmal unser KFZ verschrotten müssen, weil ein Bauteil nicht mehr lieferbar ist.

    Füreinige Youngtimer gibt es schon lange keine Motorsteuergeräte mehr.

    Bei den Fahrzeugen mit Mäusekino im Amaturenbrett sieht das in ein paar Jahren ganz böse aus. Wenn das Spezial-Display mal defekt ist,

    läßt sich das ganze Fahrzeug nicht mehr nutzen.


    Gruß

    Axel

    Auch einen schönen Guten Morgen!


    Wg. des Datasheets: Habe ich geshen/gelesen. Die "alte" aber auch noch online geschalten Internetzpräsens sowie die Neue Richtung TE habe

    ich benutzt. Ich habe direkte Mails geschickt, die Kontaktformulare ausgefüllt und sogar versucht die Gebietsleiter telefonisch zu kontaktieren.

    Ohne Erbenis bzw. Rückantwort.


    Den Link gerade nachverfolgt:


    Kommentar meines Bruders dazu: "Ist ja günstig, wenn man die 200,- EUR nicht mitrechnet"


    Grüße

    Axel

    Hallo Norbert!

    Habe jetzt mal etwas Zeit gefunden ohne daß ich dauerd gstört wurde.

    Bei beiden Sensoren habe ich jetzt ein Problem entdeckt. Der erstgenannte Sensor hat eine Ausgangsspannung von 0,5 Volt schon bei einem Restdruck von

    150 mbar (=85% Vakuum) der Zweite schon bei 200 mbar. Die Schaltung wertet 0,5 V als einen Restdruck von 5 mbar aus.

    Dazu muß ich noch sagen, daß für den Einsatz der Schaltung der Bereich unter 150 mbar interessant ist, Es ist eine Steuerung für eine

    Vakuumverpackungsanlage. Am Ende ist sogar ausschlaggebend, ob 5 mbar oder nur 10 mbar Restdruck erreicht werden.


    Hallo fanhistorie!


    Die beiden Fundstellen hatte ich auch gegoogled. Ich versteh jedoch kein polnisch, aber ich glaube, daß das Eine ein archiviertes bzw altes Angebot ist.

    Das Andere könnte ein aktuelles sein.


    Gruß

    Axel

    Hallo Norbert!

    Danke für den Link. Das ist ja schon gar nicht mal so verkehrt. Nur leider scheint dieser z.Zt. nicht lieferbar zu sein.

    (Wie so Vieles in dieser Zeit).

    Wichtig ist die Bauform nur dahingehend, daß ich einen mit Schlauchstutzen benötige.

    Gruß

    Axel

    Hallo!

    Ich suche für eine bestehende Microprozessor-Schaltung einen Ersatzsensor zur Unterdruckmessung.

    Der alte Sensor von Sensortechnics Type SQ98638 ist defekt.

    Das Teil ist schon lange abgekündigt, so daß ich noch nicht einmal ein Datenblatt mehr finden konnte.

    Durch Schaltungsanalye und Versuchsaufbau konnte ich folgendes feststellen:

    3 benutze Anschlüsse (von den 6 Pins des Sensors)

    1. +5V Spannungsversorgung

    2. Ground

    3. Analog-Output 4,5V - 0,5V

    Dabei gilt: 4,5V bei Normaldruck und 0,5V bei 99.9% Vakuum ( =< 10 mBar)


    Wer kennt einen (Ersatz-)Sensor mit diesen Daten?


    Habe bisher nur den PSE531 von SMC gefünden, dessen Ausgang allerdings 5V / 1,0V entsprechend 0 bar / -1 bar liefert.


    Gruß

    Axel

    Das sieht schon besser aus!

    Ich hatte die zwei Boot-Disketten von der Nightfallcrew (s.o.) heruntergeladen uns zurück auf Disketten geschrieben.

    Da ist eine installierte MSDos 2.00 Version drauf. Damit läßt schi der Rechner in Betrieb nehmen.

    Leider gibt es zwei kleine Makel:

    Es ist eine durch einen Dienstleister installierte Version. D.h. das Betriebssystem ist nicht vollständig und für die bei meinem Rechner verbaute

    Grafikkarten-Erweiterung fehlt der Treiber.

    Zweitens ist der Ursprung der Disketten Italien. Bedeutet der Rest auf den Disketten ist auf italienisch.

    Aber man kann schon froh sein überhaupt eine bootfähige Diskette zu haben.

    Gruß

    Axel

    TIM_2000_DOS_IMD.zip

    Die Namen der Images habe ich nicht vergeben aber in einem Image steht "...IO.SYS version 1.20 on TIN 2000(c) COMPUTER COMPANY...."

    Hier ein Zitat/Auszug von der Seite: https://www.homecomputermuseum.nl/collectie/tulip/

    (Mit Google übersetzt)

    Code
    Tulip Computers ist ein Computerhersteller, der 1979 von Franz Hetzenauer und Rob Romein gegründet wurde und sich zu einem der größten in Europa entwickelt hat und Pionierarbeit bei der Integration und Konstruktion von Computern geleistet hat.
    Das Unternehmen begann als Compudata. Ein Unternehmen, das den amerikanischen Exidy Sorcerer importierte. Kurz darauf begannen sie, diese Maschinen selbst in Lizenz zu produzieren.
    
    In den frühen 80er Jahren entwickelten sie ihren eigenen Computer, der 1983 als Compudata Tulip System 1 herauskam, der letzte Computer mit dem Namen Compudata und der erste mit Tulip
    1985 wurden unter dem Druck des Wunsches der Kunden, eine IBM-PC-kompatiblere Maschine zu bauen, zwei neue Computer auf den Markt gebracht. Der leistungsstarke 16-Bit-Tulip PC Advance, der später aufgrund des Urheberrechts in PC Extend umbenannt wurde, und der etwas weniger leistungsstarke 8-Bit-Tulip PC Compact. Der PC Extend war langsamer als sein Vorgänger, um den IBM-PC mit einem Intel 8086-Prozessor zu 100 % zu emulieren, aber die Maschine war für ihre Zeit sehr leistungsfähig. Der PC Compact war genauso kompatibel, verwendete jedoch den 8-Bit-8088-Prozessor.
    1987 wurde die Produktion beider Computer aufgrund von 3 Neuanlagen eingestellt. Tulip AT Compact, Tulip Compact 2 und Tulip 386. Letzteres war eine sehr teure Maschine, aber der erste europäische IBM-PC, der mit einem 80386-Prozessor kompatibel war.......

    Hier gibt es noch einige Fotos der verschiedenen Geräte.


    Ich habe mit die TD0s im Editor angeschaut. In einem Image steht: "... Diagnose / BIOS-Diskette fr 386iger TULIP-Rechner 1,44 MB DOS..."

    Im Zweiten Image: "...MSDOS5.0..."

    Die Images passen also zu "jüngeren" Tulips.

    Die Fragestellung lautete ja: "Wann wird ein Computer klassisch"?

    Meiner Auffassung nach schon zu seiner "aktiven" Zeit. Er stellt es besonderes dar. Etwas was seine oder eine (neue) Klasse prägt.

    Wenn er dan mal alt (vintage) ist er dann ein Klassiker.

    So ist es auch bei (Fahrzeug-)Oldtimer: Porsche 356, Flügeltüren-Benz, Bulli (T1,...)

    Wie einfach war das damals: Einfach einschalten und ausprobieren.

    Jetzt ist es schon ein Wunder, wenn es nicht sofort knallt, sondern erst nach 5 Minuten.

    Ja die MS-Mause hat wohl das gleiche Innenleben. Aber leider auch nur schwer zu bekommen.

    Aber mit einer modifizierten Bus-Maus könnte es auch funktionieren. Die benötigt 5V.

    Ich muß mir mal das Einsteck-Modul vornehmen, um zu sehen, was für ICs mit der Buchse verbunden sind.

    Und Danke für die Disk-Images.

    Ich glaube da gibt es erst noch ein weiteres Problem: Der Rechner war das letzte Mal 2005 unter Strom ! :fp:

    Danke für die Antwort.

    Das habe ich befürchtet. Hatte die Mäuse schon mal vor längerer Zeit im Internet gegoogled, aber wenn, dann nur welche

    diesen Typs in (Maus-)Sammlungen gefunden.

    Keine Freilaufende.

    Axel

    Ein Einwurf an dieser Stelle:

    Welche Maus kann man den DMV anschließen?

    Das Modul ist vorhanden/eingesteckt.

    War einmal ein CAD-System mit externer Festplatte und Autocad.

    Gruß

    Axel