Beiträge von rfka01

    In der BIOS-Source heißt es dazu:


    Ich bin gerade selber am Experimentieren.


    Gruß

    Robert

    Das BIOS allein hilft Dir nichts, Du musst es mit den beiden anderen, unveränderlichen Bestandteilen BDOS und CCP vereinen. Mal sehen, ob ich dazu irgendwo einen Link finde, das habe ich auch noch nie gemacht.


    Gruß

    Robert

    Ich frage beim nächsten Kontakt mit Mike mal nach ... wir haben tatsächlich Debugging mit zwei seriellen Schnittstellen gemacht, damit die Fehlermeldungen sichtbar blieben.


    Gruß

    Robert

    Hallo Peter,

    warte mal heute noch ab, Mike wird im Laufe des Tages die aktuelle Version einstellen, die das Logo integriert hat. Ich denke, dass dann alle Dateiversionen auch synchron sind.

    Ansonsten lässt sich das .ASM-File ohne Probleme mit dem ASM oder LASM-Assembler übersetzen.


    Die zweite serielle Schnittstelle ermöglicht es, die Konsole auf der 1. zu haben und und über die 2. z.B. mit dem LOADHEX-Befehl Dateien einzulesen.


    Gruß

    Robert


    P.S. Ich habe auch schon dran gedacht, das Tiny-Basic zu integrieren, oder lieber noch ein etwas komfortableres. Da würde ich dann gerne einen Befehl "GOCPM" a la C128 integrieren :)

    Hallo Torsten,

    Deine Neuauflagen sehen klasse aus ...

    8085 brauche ich nicht, aber die serielle würde ich nehmen ...

    Ansonsten sehe ich Bedarf bei den 64K-Speicherkarten, träume aber unter Beibehaltung der Modularität von einer Z80-Karte und 512KB RAM, so dass CP/M+ bzw. 3.0-Betrieb möglich wird.


    Gruß

    Robert


    P.S. für den originalen NSC800-Adapter fehlt uns wahrscheinlich der Inhalt des GAL ...


    http://oldcomputers-ddns.org/p…/mfa_-_nsc800_adapter.pdf

    Ich habe einer weisen Voraussicht nach schon mal 28C64 EEPROMS bestellt :)


    ... und außerdem gelernt, dass nur SYSGEN das tatsächlich vorhandene System ausliest, MOVCPM aber ein Standard-System bäckt, das noch in der Größe verändert werden kann.


    Gruß

    Robert

    Prima!

    Mike hatte noch den Tipp gegeben, dass die derzeit eingetragenen Werte schon die "konservativen" für die 5.25" Disketten sind und das Image testhalber via PC2FLOP zu übertragen, da hierbei das Format auf dem MFA gemacht werden kann.


    Das hieße also, die Hex-Datei von PC2FLOP aus dem Monitor auf den MFA zu übertragen, Diskette formatieren und Image via XMODEM übertragen.


    Aber wenn's jetzt geht ist ja alles gut.


    Es lohnt sich, immer wieder mal auf Mike's Seite zu schauen ...der Monitor kriegt nämlich das vorgestellte ASCII-Logo, und Sysgen hat auch noch zum Download gefehlt.




    Gruß

    Robert

    Ich schau mal ob ich's hinbekomme ...


    Edith sagt: Ich habe Probleme mit Sysgen ... ich funke Mike nochmal an.


    Gruß

    Robert

    Zitat

    Kann ich denn Win 98 SE einfach drüberinstallieren?

    Dann hast Du mich falsch verstanden.


    Sichere Deine Dokumente, formatiere die Platte und mach eine komplett neue Installation mit Win 98SE. Schau vorher, dass Du alle Treiber und gewünschten Programme für Dein Gerät vorliegen hast. Installiere alle gewünschten Programme. Spiele Deine Dokumente zurück. Nur so bekommst Du einen stabilen Rechner, alles andere ist Murks.


    Robert

    OK ... was sagt das Format-Programm bzw. gibt es eine Art Formataustausch, bei den Kaypros heißt das glaube ich Uniform, auch der C128 kennt sowas.


    Wenn Du einen PC mit 5.25"-Laufwerk hast, könntest Du mit Teledisk oder IMD (Imagedisk) Diskettenimages erstellen, dann schaue ich gerne mit drauf und versuche eine Diskettendefinition aufzutreiben bzw. zu erstellen, die mit Deinem Format übereinstimmt, dann kannst Du direkt aus DOS Dateien auf die CP/M-Disketten kopieren.


    Robert


    P.S. Auch SCOPY scheint ETX II zu unterstützen.


    https://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/cpm/cpmpc

    Hallo Christoph,


    stimmen die Parameter für Deine Diskette, d.h. hast Du sie mal z.B. mit Anadisk angeschaut?


    22DISK hat eine Definition für Olympia ETX II mit


    Code
    1. BEGIN OLY2 Olympia ETX II - SSDD 48 tpi 5.25"
    2. DENSITY MFM ,LOW
    3. CYLINDERS 40
    4. SIDES 1
    5. SECTORS 9,512
    6. SKEW 2
    7. SIDE1 0 1,2,3,4,5,6,7,8,9
    8. BSH 3 BLM 7 EXM 0 DSM 170 DRM 127 AL0 0F0H AL1 0 OFS 2
    9. END

    Die kann natürlich genauso falsch sein bzw. die Maschine beides verkraften.


    Hat Deine Diskette für die ETX II ein Formatierprogramm? Wie sieht eine neu formatierte Diskette aus bzw. kannst Du dort ein Format einstellen?


    Manche CP/M's haben auch die Möglichkeit, mit einem Hilfsprogramm Austauschformate zu lesen.


    Gruß

    Robert


    P.S. Zwecks Einspeisung in die MAME-Emulation wäre ich an Fotos vom Mainboard, ROM-Dumps und Diskettenimages interessiert ... wenn Du magst und eh am Basteln bist :)

    Hallo miteinander,

    wer für seine MFA-Projekte ein bisschen "Bling" mag, kann vielleicht das beiliegende Logo brauchen ...



    Trägt im Quellcode halt ein "bisschen" auf ... ::joint::


    Gruß

    Robert

    Wenn das Ding so funktioniert, rate ich Dir MASSIV vom Upgrade ab. Mach zumindest eine Sicherung vom Ist-Zustand, die Upgrades haben in meiner Erinnerung nach nie zufriedenstellend funktioniert.


    Das Behalten der Daten ist ja kein Problem, eine reine Datensicherung geht fix, Du wirst wahrscheinlich die installierten Programme behalten wollen, und damit sind wir wieder am Anfang meiner Nachricht.


    Gruß

    Robert

    Hallo Peter,

    serielle Schnittstelle ist klasse, ich melde direkt schon mal Interesse an.

    Ich kann elektronisch dazu leider nichts beitragen, es wäre aber super, wenn Du beim Design der Platine die definitiven Schalterstellungen für die wichtigsten Adressen (0xA0, 0x90, evtl. 0xF0) aufdrucken könntest. Dumme Frage: Wäre es möglich, zwei davon mit eigenen I/O-Adressen auf der Platine unterzubringen?


    Ansonsten:

    Es hat Mike und mich einige Zeit gekostet, dass bei meiner "universellen seriellen" die Schalter in die andere Richtung gehen als bei meiner V24 :fp: Beide funktionieren in der abgebildeten Form mit CP/M, die V24 mit TeraTerm oder HyperTerminal am PC, die "universelle" über den Bus mit einer auf 9600 Baud gesetzten Videokarte 8.4.


    Robert

    Hier nun ein paar Screenshots, das Diskettenimage und das Hexfile für den Monitor.

    Vorab: Das Diskettenimage liegt als RAW (DD)-, Teledisk- und IMD-Datei vor, dazu kommt noch eine kurze DD-Variante, die über FLOP2PC abgespeichert wurde. Dabei wird die Übertragung nach der ersten komplett leeren Spur gestoppt, dies kommt der Übertragungszeit zugute. Dieses Image eignet sich besonders, um ein blankes System damit in Betrieb zu nehmen. Der Quelltext für das BIOS und die Utilities von Mike Douglas ist auf seiner Seite zu finden.


    Ansonsten ... hier der Monitor mit seinen Optionen. Der Speichertest hat sich schon bewährt, da sich rätselhafte Programmabstürze beim Debuggen des CP/M durch einen defekten Speicherbaustein erklären ließen.



    Im zweiten Bild sieht man das PC2FLOP.HEX von Mike Douglas' Seite nach der Übertragung auf den MFA und Start auf 0100. Damit wurde das kleine Diskettenimage auf eine leere Diskette zurückgespielt.

    Als nächstes dann das eigentliche CP/M mit den Utilities von Digital Research und Mike Douglas. Vom originalen MFA-CP/M habe ich BFZCOPY und BFZED übernommen, den Editor, und das Dateikopierprogramm, das anders als das ebenfalls vorhandene PIP Dateien mit nur einem vorhandenen Laufwerk kopieren kann. Die beiden anderen Programme vom originalen MFA-CP/M, BFZFORM und BFZAUTOK, sind nur auf diesem lauffähig und daher nicht mehr auf der 720K-Diskette .Zum Dateitransfer zwischen PC und MFA dienen die Utilities PCGET und PCPUT.



    COPY kann Disketten formatieren, kopieren und prüfen, und dabei beim Kopieren nur die Systemspuren, die Datenspuren oder alle Spuren kopieren und mit dem zusätzlichen Q(uick)-Parameter sich auf die tatsächlich benutzten Spuren beschränken.



    Robert

    Hier sind schon mal die 22DISK-Definitionen


    Fertige 22disk-Definitionen sind sowohl für das originale wie für das neue CP/M verfügbar ... poste ich zusammen mit dem Disk-Image heute abend :)


    Gruß

    Rober

    Hallo miteinander,


    schaut euch doch mal auf Mike Douglas' Seite um: http://deramp.com/


    Interessant wird es bei den Downloads: http://deramp.com/downloads/mfa_computer/


    In den letzten Wochen haben wir quasi täglich Mails ausgetauscht und telefoniert - er hatte auf meine Anfrage bezüglich seiner Dateiaustauschprogramme für CP/M reagiert und mir den entscheidenden Tipp gegeben und war dann bereit, ein quelloffenes BIOS für den MFA und einen Monitor mit Bootfunktion zu erstellen.

    Das Ganze war insofern eine Herausforderung, als er die Maschine nicht kennt und nie real vor sich hatte. Das Testen lag bei mir, ein paar Mal hat sich Mike auf meinen PC mit dem Terminalprogramm draufgeschaltet. Wir haben sowohl mit dem internen 3.5"-Diskettenlaufwerk als auch mit zwei externen 5.25"-Diskettenlaufwerken getestet.


    Ich werde heute abend hier noch Screenshots posten - was gibt es alles:


    - Monitor-Programm mit vielen interessanten Funktionen: Speichertest, In/Out-Funktion, Hex-Loader, Speichermanipulation und natürlich den CP/M-Boot

    - 720KB-Diskettenformat gegenüber den 320K-Disketten des original-CP/M. Dazu kann das interne Laufwerk durch ein gängiges, auf DS0 gejumpertes Laufwerk ersetzt werden. Im MFA-Modus werden dann einfach die ersten 40 Spuren genutzt, das neue CP/M benutzt 80 Spuren, 9 Sektoren/Spur, 512 Bytes/Sektor

    - Standard-CP/M, d.h. Lader und BIOS auf den Systemspuren der Diskette. Beim originalen CP/M ist das BIOS im 2K Boot-Eprom integriert.

    - IOBYTE-Unterstützung

    - Schnelle BIOS mit Track-Buffer

    - Dokumentierte Patch-Region für Systemparameter, etwa um die Zugriffszeiten für 5.25"-Laufwerke mit Headload anpassen zu können

    - Intelligente Datenübertragungsprogramme: BFZGET/BFZPUT zur Übertragung von Dateien via XMODEM auf der ersten oder zweiten seriellen Schnittstelle

    - PC2FLOP und FLOP2PC zur Übertragung von Raw-Diskettenimages via XMODEM

    - COPY-Programm zur Formatierung von Disketten sowie dem Kopieren von System-, und/oder Datenspuren, der kompletten Diskette oder dem benutzten Teil der Diskette.


    Damit liegt nun nicht nur ein wirklich gut benutzbares CP/M für den MFA vor, durch die Verfügbarkeit der Quelltexte werden nun Anpassungen an verschiedene Hardware-Stände möglich, und vielleicht auch neue Projekte ...


    Robert

    So ... die Schienen sind unterwegs.


    Das erste Bild im vorletzten Post zeigt die Situation auf einer Seite des Laufwerkskäfigs. Die unteren Schienen links und rechts sind anders befestigt und beide OK - ich bräuchte also jeweils zwei von den mittleren und oberen Schienen ... und ggf. ein paar der Ringe, mit denen sie gekontert werden.


    Macht euch auch mal Gedanken, wie ich mich bei euch revanchieren kann :)


    Gruß

    Robert

    So ... die ersten Erfahrungen mit der Schiene. Sie passt wunderbar in das Lochblech und erfüllt bei einem vorsichtig eingeschobenen Laufwerk auch völlig ihre Funktion.



    Jetzt hab' ich noch zwei Probleme ... mit einer vorsichtig angezogenen Originalschraube hat es ohne große Kraftanwendung "knack" gemacht und der linke Nubsi war weg ... gibt es ein weniger sprödes druckbares Material?


    Zum anderen hatte ich nicht im Kopf, dass es neben den von euch so klasse konstruierten Schienen noch links und rechts eine Aubergine Oberschiene gibt (vgl. erstes Bild oben) ... die sind auf beiden Seiten auch hinüber ... Bernd&Norbert ... darf ich euch auch noch dieses Plastikstück zum Konstruieren schicken?


    Herzliche Grüße und vielen Dank für Euer Engagement!

    Robert