Posts by ThoralfAsmussen

    Auf dem oben von Toast_r verlinkten chris.com gibt es neben sehr feinen Bildern einen schicken Sublink, den ich her mal noch extra "dazukleben" will, einfach weils so nett ist http://www.patorjk.com/software/taag/. Es macht manches einfach

    Code
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    Gibt es eigentlich für die ANSI Dateien ( Nicht! ASCII ) irgendeine Art das auch woanders anzuzeigen, als an einem IBM PC mit ANSI.SYS Treiber, zumindest habe ich das so verstanden, daß das Dateien sind, die gerne mit entsprechender Grafik angeschaut werden wollen - allerdings führt das hier zu nix sinnvoll Anzusehendem. Gibt es evtl. so eine Art generellen Viewer für Dateien dieser Art - so ala PictureViewer nur eben für sowas ?

    Also, daß man da einfach einen Ascii Converter drüberlaufen läßt und fertig - stimmt so nicht wirklich. Schöne Ascii-Art kommt dabei wohl meist nicht raus. Auch wenn natürlich der Tip auf die aalib Library und alles was damit zu tun hat schon paßt (zum Beispiel xine aalib player). Allerdings ist das eben dann keine "ART".


    Oh.Solche TXT Dateien suche ich. ...


    Guck mal da http://artscene.textfiles.com/asciiart/ , und evtl. auch in die übergeordneten Ordner mal reinschauen.


    Ansonsten lohnt es sich auch mal nach "ASCII Art" in Demos zu suchen. Meist sind die Files dann auch direkt als Textdatei im ZIPfile dabei. Und oft auch frei nutzbar, nur den "Creator" sollte man natürlich netterweise angeben, darum gehts dabei ja schließlich. Bsp hier: aSCII aLLERGIC by ChemicalReaction.

    Vielleicht macht es ja auch Sinn erstmal die Datasette und den Joystick jeweils einzeln als orignalverpackte Geräte zum nächsten Sonntag bei ebay einzustellen, z.B. für 15 oder sogar 20EUR Fixpreis jeweils, der Joystick evtl. sogar mehr. Bei dem Joystick finden sich ja evtl. auch hier Interssenten. Dann könnte man auch die Verpackung zum C16 einzeln anbieten. Und wenn die seltene Floppy im Hintergrund auch geht, kann er sich ja überlegen, ob er preislich dann nicht schon einen Rahmen erreicht, mit dem er ganz zufrieden sein kann. 1551 getestet und hier angeboten - 150EUR (?). Der C16 selbst ist ansonsten eigentlich ein schönes Demostück für Rumgefrickel im Osten, und somit ein zeitgeschichtliches Dokument, wobei das Netzteil vermutlich sogar besser funktioniert, als das Original.


    Ach ja: Was ich nicht nachvollziehen kann, warum die C16 Tastatur besser sein soll als die vom Plus/4.

    Also irgendwie schon "original", wenn's geht. Das heißt, auf eine SUN gehört ein Solaris und eher kein Gentoo-Linux. Und Multiboot System macht m.E. auch nicht so wirklich viel Sinn und führt i.a. nur zu elendem Rumgebastel. Bei moderneren Rechnern, die man auch so noch benutzt, kann das anders aussehen (Mac + Win), aber bei den alten Sachen würde ich dann wohl eher noch ein zweites Gerät hinstellen (kann ja auch ein kleines sein, BookPC, Notebook), wenn ich z.B. Win98 und Win3.1 haben wollen würde (was ich nicht will :) ). Die Acorns laufen mit den AuslieferungsROMs. Und für MacOS hatte ich, als ich es noch hatte, auch immer die "zum Rechner zeitgemäßen" Versionen - damals vielleicht auch primär, weil da immer noch der Satz InstallDisks dabei war, was dann evtl. noch sanft geuprgraded worden ist. Ich würde z.B. auf einen Mac IIfx auch kein MacOS 8 drauftun (wenn das überhaupt geht). Dieser Ansatz ist auch deshalb interessant, weil das relativ zwangsläufig dazu führt, daß man auch nur damals(TM) benutzbare Software installiert, was manchmal ganz erhellende Einsichten bringt - etwa wie "grottig" manches doch war, was man aber zu der Zeit als supercool und schnell empfunden hat. Oder wie schick und gut benutzbar manche Sachen funktioniert haben, obwohl die Maschine drunter eigentlich keine Rechenpower hat.

    Die Tastaturen fand ich auch sehr witzig. Ansonsten: Schicke Sammlung.


    Bei den SGIs würde ich die Klebchen von der Front entfernen, zumindest, wenn da viel Lichteinfall ist.

    Die Ballerburg ist auch ein S/W Klassiker, der in der Liste fehlt, aber irgendwie wohl in jeder AtariDiskSammlung vertreten war.
    Dafür beim Autor zu haben.


    Kann man evtl. die Liste noch bißchen verbessern, indem sie bewertet wird.
    Etwa sowas wie MUST SEE / KLASSIKER / LAME / UNBEDINGT SPIELEN.
    Unter letzterem würde ich etwa Loom einordnen.

    Ich weiß ja nicht, aber im Retro-Bereich die Frage nach "was soll das?" zu stellen, ist etwas merkwürdig :)


    Findest Du ?
    Nur weil es geht, muß das ja noch nicht wirklich sinnvoll sein; auch nicht im Vintage Bereich.


    Genauso gibt es ja auch in der Amiga-Welt die Bridgeboards, die eben einen x86-Prozessor drauf hatten, womit man dann einen PC in seinem Amiga drin hatte.
    Und ich denke, daß baggacfreak hier eben kein "Primärsystem" haben möchte, sondern einfach ein alternatives System bauen möchte, mit dem man zeigen kann, was es damals neben der PehZeh-Schiene eben noch so an richtigen Computern gab.


    Na, anfangs hieß es mal, daß auch Videobearbeitung gehen soll. Und das jetzt auf dem (kleinen) PC Subsystem auf einer Steckkarte in einer möglicherweise großen SUN (es ging mal um V880 u.ä.) zu machen, geht, zumindest in meiner Wahrnehmung, irgendwie am Gesamtkonzept dann doch bißchen vorbei.



    Das Erstere - Amiga etc. mit PC Karten - ist mE ein sehr spannendes Thema. Ich denke mittlerweile, daß das ein großer Fehler war, diese Karten für Homecomputer überhaupt anzubieten. Zumindest soweit das von der jeweiligen Computerfirma selbst ausging, Dritthersteller ausgenommen (darauf hatten sie ja nicht soviel Einfluß). Die Karten waren nämlich meistens relativ sinnlos in der Nutzung, haben aber jede Menge "Kapital" auf Nutzerseite gebunden und auch gelegentlich reichlich Entwicklungskapazitäten in den Firmen blockiert, die dann an anderen Stellen natürlich gefehlt haben. Und nur damit das Marketing einen lustigen Flyer machen kann, auf dem stand, daß sie nun auch PC kompatibel sind - was aber genau das Gerät war, von dem sie sich abheben mußten, und anfangs ja durchaus auch konnten.


    Möglicherweise wäre es besser gewesen, das komplett zu unterlassen und lieber die eigene Hardware herauszustellen und die Vorteile zu betonen und sich dadurch abzuheben. Commodore mit seiner PC-Line ist da ganz vorn mit dabei. Aber das gilt eigentlich für alle Geräte, die zu der Zeit (1990-1995) noch "mitgespielt" haben, also vom Amiga, Atari, Acorn (dort in besonders seltsamer Ausformung eines Mainboards für RiscPCs mit Zusatzsteckplatz) über SUN bis zu Apple. Dabei sind SUN sicher noch die, wo das am wenigsten ins Gewicht gefallen ist.

    Und was soll das ?
    Man stellt sich doch die SPARC nicht hin, um dann einen x86 dort einzubauen, und den zu benutzen. Diese PC-Karten waren doch auch nur als Kompatibilitätskrücken gedacht, damit man auch mal ein Dokument öffnen kann, wenns keine Filter dafür gibt oder so. Zum Verwenden der Maschine WILL man doch nativen Code haben, der die Sachen, die an so einer Maschine halt nett sind auch wirklich benutzt.


    Und das gilt eigentlich umso mehr, je älter die Geräte sind und somit ein aktueller Rechner sie sowieso maximal "outperformt". Das man so eine PC Karte als Kuriosum einbaut - OK , aber doch nicht als Primärsystem. Da kann man doch lieber gleich eine Workstation aus der Intel Schiene hinstellen , z.B. eine x3200 von IBM oder ähnliches.


    Viele spannender wäre da m.E. so eine Hardware-Crypto Karte, oder die Filesystem-CacheRAM Karten für die alten SBus Maschinen, wenn sowas überhaupt noch zu bekommen ist.

    Möglicherweise nur direkt übers BIOS. Also beim Einschalten den SetupDialog aufrufen (ESC, Ctrl-ESC oder ähnliches) - dort auf extren umschalten - und dann mit angeschlossenem Bildschirm arbeiten. Um aufs LCD zurückzuschalten, die gleiche Nummer, weshalb man sich merken sollte, wieviele Tastenklicks das braucht und welche, damit es auch blind klaptt, wenn auf extern nichts angezeigt wird.
    Ist aber nur eine Vermutung, ich habe das so in der Art mal auf einem ähnlich alten Laptop gesehen. Da gab es schlicht kein Hotkey für sowas.

    Ich hätte prinzipiell Interesse an den Sinclair Büchern.
    Und die drei Manuals zum Star NL-10 fänd ich auch ganz spannend.



    Sinclair ZX Spectrum BASIC programming
    Steven Vickers, Robin Bradbeer, 1983


    Das Sinclair Spectrum ROM
    R. Arenz/M.Görlitz, 1984


    Sinclair ZX Spectrum Deutsche Bedienungsanleitung
    Vobis, 1983


    Sinclair ZX Spectrum Introduction
    Steven Vickers, Robin Bradbeer, 1982



    Wo in Berlin wäre das denn (Straße ohne Hausnummer, gern auch per privater Nachricht) ?
    Wahrscheinlich wird es aber auf Versand rauslaufen.

    Bei einigen fallen angeblich manchmal Lüfter schneller aus, als man das möchte, bzw. verschmutzen schneller. Wenn dann der Luftstrom fehlt, geht auch mal was kaputt, mangels Kühlung - solange man darauf achtet, daß die Kühlung OK ist, passiert da wohl auch unspektakulär wenig.
    Außerdem gab es mal Server mit Problemen am eingebauten Ethernet (V215?) und die SUN Workstation ala Ultra20 konnten USB-Keyboards nur am rückwärtigen Anschluß nutzen, nicht an der Front.


    Wenn 19" OK ist, wäre sowas wie die angebotene V245 was Schickes.
    Grafikkarten bekommt man auch in Server eingebaut.


    Solaris gab es eine zeitlang "for free" für Privatnutzer. Da gibt/gab es z.B. Bücher, wo eine Solaris 10 InstallDVD beiliegt.
    Außerdem gibt es Nachfolgeprojekte, wie Illumos oder als Beispiel OpenSXCE.
    Und es gibt eine ganze Menge Linux for SPARC. Debian, Gentoo z.B. Und FreeBSD kann man auch benutzen.
    Das ist so ein Punkt, der m.E. deutlich für die SUNs spricht, im direkten Vergleich mit MIPS SGI, zumindest solange man die Geräte nicht als reine Techdemo-/Anschauungsobjekte haben will.