Beiträge von retro64

    Der CE-515P war für den Pocket-Computer-Markt gedacht. z.B. für den Sharp PC1500 und PC-1600.

    Da wird es mit Windows-Treibern schwer.


    Zumal für den CE-515P wirklich wenig Dokumentationen zu finden sind :-(

    Ich habe nicht mal ein Handbuch dazu gefunden...


    Hat jemand etwas zu diesem Gerät?

    Der Bootvorgang sieht mir nicht nach HW-Problem am Laufwerk2 aus...

    Eher scheint die Boot-Config nicht ganz mit Deinem Sirius überein zu stimmen.


    Grunsätzlich passt Deine Beschreibung 1)-4) zu einem "funktionsfähigen" System. Dass das System keine weieteren Leseoperationen startet, ist normal, wenn der Bootprozess nichts weiter liest, und keine Kommandos eingegeben werden (können, da offensichtlich COMMAND.COM nicht gefunden wird)


    Seltsam ist jedenfalls, dass /dev/con nicht vefügbar zu sein scheint...

    Könnte evtl. auch ein Sysntax-Problem sein: Je nach System-Erstellung wird mal / und mal \ genutzt - soweit ich mich erinnere.


    Georg : Hat Dein Sirius von dieser Diskette gebootet?

    Hat Bobocop evtl. einen anderen BIOS-Chip? (sicher jedenfalls ohne HD)

    Bisher habe ich diese Stifte überwiegend im Sharp CE-150 genutzt. Da sind einige natürlich leer.

    Bei den "Original"-Metall-Stiften kann man die Spitze (Plastik) rausziehen.

    Wenn jemand eine Idee hat, was man als "Ersatztinte" nachfüllen kann, wäre das eine Alternative zu den teuren Nachbauten...


    NB: der Sharp CE-1600P nutzt auch die gleichen Stifte...

    im Abo-Downloadbereich ist die "Retro" übrigens vollständig.

    Als Nr 27 ;-)


    Die Extra-Ausgabe ist, finde ich, toll gelungen - Und die Redakteure scheinen auch mächtig Spaß gehabt zu haben: Schon bei diverser Überschriftten musste ich mehr als Schmunzeln....


    Have fun!

    :)

    kein Widerspruch - hast die richtige Schlussfolgerung schon gezogen: serielle Schnittstelle


    Damit habe ich einige Programm-Disketten auf einen PC übertragen. Meine "Spezial-Software" dazu heißt Kermit ;-)

    Klar, die muss man erstmal auf haben - oder mit Basic was bauen/basteln/Programmieren...


    Wenn ich meinen SIRIUS mal wieder hinbekomme, kann ich gerne eine Startdiskette incl. Kermit erstellen...

    Also:


    0) Sirius-Disketten können nur auf Sirius/Vicki-Systemen gelesen/beschrieben werden (oder von mir nicht bekannten Speziallösungen mit

    kompatiblen Laufwerken (wg. der schon beschriebenen unterschiedlichen Drehzahlen))

    1) wichtig ist, zu wissen, ob es Single-Side oder Double-Side Luafwerke sind (theoretisch würde auch gemischt gehen)

    Single-Side Disketten können von DS-Laufwerken gelesen und formatiert werden (beim Schreiben bin ich mir nicht sicher)

    2) Ein Doppel-Laufwerk-Sirius kann von beiden Laufwerken Booten! Also einfach mal das andere LW ausprobieren

    3) Nicht alle Bootdisketten funktionieren auf allen Systemen - das hängt vorm installierten BootROM ab.


    Meine Erfahrungen mit dem Umbau von Disketten-Laufwerken sind sehr gemischt....bei mir hat das i.d.R. nicht gut funktioniert.

    Allerdings fehlen mir auch Infos zu den Zuordnungen (LW-Typ, Steckplatz, Jumper,Kabel...)


    Software hab ich. Zum Teil auch schon archiviert, so dass die per Web verschickbar ist.

    Aber seit dem vorletzten VCFB ist mein Festplatten-Sirius leider Diskettenlahm, darum hab ich an der Baustelle nix mehr gemacht :-(


    NB: Sieht toll aus, Deine Maschine!

    Fahre in Berlin nur ungern mit dem Auto in die Stadt (und kann leider nicht zur CC kommen).

    Aber wenn sich sonst keiner findet...bitte noch mal "durchklingeln"

    Na, es hängt schon auch davon ab, für welche Plattform die Disketten eingesetzt werden solllen.

    Insbesondere bei 5.25" gibts da Kombinationen, die

    a) schwer vorhersehbar sind und

    b) nur bedingt zuverlässig zu verwenden sind.


    Das ist jedenfalls meine Erfahrung, mit dem Ziel 5.25" für meine SIRIUSe zu bekommen (ebay). Manche funktionieren klaglos DS, manche nur SS und manche kann ich dafür garnicht verwenden.


    Mir geht es so wie Toast_r : Habe einen ordentlichen Stapel erworben, und hoffe, dass ich damit auskomme ;)


    wo ist denn "überall"?

    Ich bin bei Rossmann fündig geworden.

    Zuerst hatte ich bei Aldi nachgesehen, und nur ein mildes, aber leicht vorwurfsvolles Kopfschütteln geerntet - "...schon lange nicht mher.."

    Hab ein paar Rohlinge erstanden (wer hätte gedacht, dass es die noch einfach zu kaufen gibt) und ganz "gehorsam" einfach den Befehl von

    ktf genommen....: # wodim -v dev=/dev/sr0 irix6.5insttools.img


    Und: zack, fertiig - geht!
    Soll heißen: Die CD ist unter IRIX problemlos lesbar und man kann auch das miniroot boot-laden

    NB: so wie ich es verstanden habe, umgeht "-raw" (-raw96r) die TAO/DAO Funktion von CD-Writern (inkl. Puffer) was üblicherweise zu weniger Konfikten mit "besonderen" Formaten bzw. Firmware führt. Bei meinem Writer-LW scheint das aber nicht notwendig zu sein: von 3 Images haben alle 3 auf Anhieb funktioniert.

    Dank an Euch, für die Hilfestellung!

    Grüße aus Berlin :)


    Danke für die Hinweise!


    Allerdings sind die Images definitiv keine ISOs (also iso9660) sonder Abbilder mit "sgi-label".

    Die kann man problemlos mit -t efs loop-mounten.


    Die Frage ist, um es etwas genauner auszudrücken:

    Hat jemand echte Erfahrung damit, ob das "einfache" Brennen eines solchen Images unter Linux zu einem SGI-Boot führt...

    Hallo an alle IRIXIs ;-)


    habe mir inzwischen einen kleinen Wunsch erfüllt und ein SGI Indy erworben - incl. externem CD-ROM-Laufwerk.

    Im Netz finden sich auch diverse Images von Original IRIX-CDs.

    Die sind durchaus auch (unter Linux) zu mounten. Aber wenn ich die, z.B. wg. Update/Installation als Scheibe benötige...?


    Hat jemand Erfahrung damit, wie diese Images auf einem x86er unter Linux so auf eine CD gebrannt werden können, dass eine SGI auch davon bootet?

    Die Idee "altes" vor dem Schredder zu retten finde ich gut.


    Aber wie überall, gibt es auch hier ein paar Regeln, deren Einhaltung allen Teilnehmern zu gute kommt....


    Eine davon ist: Wer hier etwas anbietet, schreibt seine konkrete Preisvorstellung dazu...sonst bitte als "zu verschenken" deklarieren ;)

    Die GPL geht nicht auf die Verbreitungsmedien ein, genauer: enthält keine Beschränkungen. Insofern ist die Tatsache, dass SUSE selbst ab einem Zeitpunkt ISOs zur Verfügung stellte, belanglos für die Verbreitung/Nutzung (außer dass seit dem die Notwendigkeit entfallen ist, zum Dom pilgern zu müssen ;) )


    Bezüglich YaST in den alten Verionen (vor Novell; GPL) gilt etwas anderes: Da war die Verbreitung an eine SuSE-Distribution gebunden, was ja beim ISO (vom Original) der Fall ist. Und: Man darf dafür (also YaST) kein Entgeld verlangen.

    Mit der Weitergabe von ISO Images solltest du allerdings vorsichtig sein, da damals SUSE nicht openSUSE war, also gewissen Lizenzrechten utnerliegt.


    Somit solltest du ggf. besser nach einer Original-CD fragen...

    S.u.S.E. Linux ist schon immer unter GPL veröffentlicht worden. Damit darf jeder/jede die Datenträger nutzen (auch als Abbild) und auch kopieren und auch weitergeben, solange die Bestimmungen der GPL eingehalten werden.

    Natürlich ist es gut ein Original zu besitzen - aber nicht notwendig.

    Notwendig hingegen ist meistens eine Startdiskette (bei alten Rechnern, die nicht von CD booten können).


    In meiner Sammlung habe ich leider nur 6.0, 6.1, 7.0 gefunden. Wenn das heflen würde: Bitte melden...