Posts by retro64

    Der CE-515P war für den Pocket-Computer-Markt gedacht. z.B. für den Sharp PC1500 und PC-1600.

    Da wird es mit Windows-Treibern schwer.


    Zumal für den CE-515P wirklich wenig Dokumentationen zu finden sind :-(

    Ich habe nicht mal ein Handbuch dazu gefunden...


    Hat jemand etwas zu diesem Gerät?

    Fahre in Berlin nur ungern mit dem Auto in die Stadt (und kann leider nicht zur CC kommen).

    Aber wenn sich sonst keiner findet...bitte noch mal "durchklingeln"

    sieht schon nicht schlecht aus.

    Und ist GPL ;-)


    Kann aber nicht auf die Schnelle finden, ob Claws auch "Filter" (automatisierte Verteilung auf verschieden Ablagen) beherrscht - ist mir jedenfalls wichtig - Thunderbird kann das....

    Na, es hängt schon auch davon ab, für welche Plattform die Disketten eingesetzt werden solllen.

    Insbesondere bei 5.25" gibts da Kombinationen, die

    a) schwer vorhersehbar sind und

    b) nur bedingt zuverlässig zu verwenden sind.


    Das ist jedenfalls meine Erfahrung, mit dem Ziel 5.25" für meine SIRIUSe zu bekommen (ebay). Manche funktionieren klaglos DS, manche nur SS und manche kann ich dafür garnicht verwenden.


    Mir geht es so wie Toast_r : Habe einen ordentlichen Stapel erworben, und hoffe, dass ich damit auskomme ;)


    wo ist denn "überall"?

    Ich bin bei Rossmann fündig geworden.

    Zuerst hatte ich bei Aldi nachgesehen, und nur ein mildes, aber leicht vorwurfsvolles Kopfschütteln geerntet - "...schon lange nicht mher.."

    Hab ein paar Rohlinge erstanden (wer hätte gedacht, dass es die noch einfach zu kaufen gibt) und ganz "gehorsam" einfach den Befehl von

    ktf genommen....: # wodim -v dev=/dev/sr0 irix6.5insttools.img


    Und: zack, fertiig - geht!
    Soll heißen: Die CD ist unter IRIX problemlos lesbar und man kann auch das miniroot boot-laden

    NB: so wie ich es verstanden habe, umgeht "-raw" (-raw96r) die TAO/DAO Funktion von CD-Writern (inkl. Puffer) was üblicherweise zu weniger Konfikten mit "besonderen" Formaten bzw. Firmware führt. Bei meinem Writer-LW scheint das aber nicht notwendig zu sein: von 3 Images haben alle 3 auf Anhieb funktioniert.

    Dank an Euch, für die Hilfestellung!

    Grüße aus Berlin :)


    Danke für die Hinweise!


    Allerdings sind die Images definitiv keine ISOs (also iso9660) sonder Abbilder mit "sgi-label".

    Die kann man problemlos mit -t efs loop-mounten.


    Die Frage ist, um es etwas genauner auszudrücken:

    Hat jemand echte Erfahrung damit, ob das "einfache" Brennen eines solchen Images unter Linux zu einem SGI-Boot führt...

    Hallo an alle IRIXIs ;-)


    habe mir inzwischen einen kleinen Wunsch erfüllt und ein SGI Indy erworben - incl. externem CD-ROM-Laufwerk.

    Im Netz finden sich auch diverse Images von Original IRIX-CDs.

    Die sind durchaus auch (unter Linux) zu mounten. Aber wenn ich die, z.B. wg. Update/Installation als Scheibe benötige...?


    Hat jemand Erfahrung damit, wie diese Images auf einem x86er unter Linux so auf eine CD gebrannt werden können, dass eine SGI auch davon bootet?

    Kann ich voll nachvollziehen! Das mit dem Hockey kann ich zwar nicht bestätigen, aber die Sportart "Paket-Weit-Wurf" habe persönlich gesehen.


    Ich nehme auch lieber etwas mehr Geld in die Hand und bin mit DHL sehr zufrieden (unser "Paketmann" ist total zuverlässig und macht einen wirklich guten Job).

    Wichtig ist immer die Verpackung durch den Versender. Mein Hinweis dazu ist inzwischen: Verrutschsicher und ausreichend gepolstert nach allen 6 Seiten!

    Und: Fotodokumentation vom gesamten Auspackprozess...

    Die Idee "altes" vor dem Schredder zu retten finde ich gut.


    Aber wie überall, gibt es auch hier ein paar Regeln, deren Einhaltung allen Teilnehmern zu gute kommt....


    Eine davon ist: Wer hier etwas anbietet, schreibt seine konkrete Preisvorstellung dazu...sonst bitte als "zu verschenken" deklarieren ;)

    Die GPL geht nicht auf die Verbreitungsmedien ein, genauer: enthält keine Beschränkungen. Insofern ist die Tatsache, dass SUSE selbst ab einem Zeitpunkt ISOs zur Verfügung stellte, belanglos für die Verbreitung/Nutzung (außer dass seit dem die Notwendigkeit entfallen ist, zum Dom pilgern zu müssen ;) )


    Bezüglich YaST in den alten Verionen (vor Novell; GPL) gilt etwas anderes: Da war die Verbreitung an eine SuSE-Distribution gebunden, was ja beim ISO (vom Original) der Fall ist. Und: Man darf dafür (also YaST) kein Entgeld verlangen.