Beiträge von Kobrakai

    Übel sind in dieser Hinsicht auch Kappen von Sticks an Controllern von Playstation und Co oder Thinkpadmäuse mit Gummibeschichtung. Wirklich helfen tut da gar nichts nach meiner Erfahrung. Gleiches gilt auch für die Kombi aus alten Styroporeinlagen von Verpackungen und Kabeln von Pongkonsolen. Die können toll miteinander reagieren, wenn man Pech hat.

    Sehr cool. Ich habe ein Minitel, aber mir noch keine Gedanken gemacht, was ich damit heutzutage eigentlich anfangen könnte. War ein Flohmarkt-Spontankauf. So ein schönes Gerät konnte ich schlecht alleine auf dem Flohmarkt zurücklassen. ::hacking::

    holm Bei meiner Ansage ging es darum, dass hier im Forum Menschen miteinander in angenehmer Atmosphäre ihre Freizeit verbringen möchten. Mein Job als Moderatorin ist es, ein bisschen darauf zu schauen, dass das möglichst gut gelingt. Mir ist in diesem Zusammenhang nicht wirklich klar, was das mit Maulkörben zu tun haben soll. Was wäre denn die Alternative dazu, dass sich hier jeder ein wenig bemüht, die anderen Nutzer möglichst höflich zu behandeln? In einer Gruppe von Menschen muss es möglich sein, dass man sich, auch wenn man sich im Recht glaubt, den Respekt vor seinem gegenüber nicht verliert. Eine Bezeichnung wie "mein Freund" ist ja wohl kaum als innige Freundschaftsbekundung zu verstehen, wenn der gleiche Satz den Entzug jeder Hilfe für die Zukunft androht. Aus jedem Bemühen um eine gelungenes soziales Miteinander gleich ein Denkverbot oder Sprechverbot zu konstruieren, erschließt sich mir nicht.

    Hallo holm ,


    was jetzt kommt ist eine Ansage in meiner Eigenschaft als Moderatorin:


    "Danke fürs verschieben. Ich werde mir in Zukunft eher die Zunge abbeißen als Dir nochmal irgend einen Hinweis um den Hals zu hängen, man nennt das auch "lernen durch Schmerz" und Du bereitest mir das 2. Mal Schmerzen mein Freund.. das passiert kein 3. Mal."


    Ich möchte Dich herzlich bitten, auf Ansprachen wie "mein Freund" zu verzichten. Insgesamt ist diese ganze Passage in meinen Augen mindestens ungehobelt. In diesem Forum legen wir Wert auf ein Mindestmaß an höflichem Umgang und die Hilfsbereitschaft der hier Versammelten.

    So: nun habe ich das mal ausprobiert. Der französische iMac denkt nicht im Traum daran, mich auf das Administratorenkonto zu lassen mit der Tastenkombination und einem ausgebauten RAM-Riegel. Ich kann auch nicht direkt von CD booten. Er fährt immer erst voll hoch und zeigt mir dann das Fenster zur Benutzerauswahl. Ein Nutzer ist als Admin und Besitzer angegeben, der zweite als Gast kann nichts installieren, was mit dem Betriebssystem zu tun hat. Dafür kann ich dort aber ohne Passwort hinein. Mir bleibt nichts anderes übrig, als diese User irgendwie zu löschen. Es sind also tatsächlich reine Userpasswörter, die mich an der vollen Nutzung hindern

    Leider wollen wirklich beide Geräte ein Passwort. OS X muss ich mir erst besorgen. Bei OS 9.2. ging nichts mit booten von CD. Da erschien dann trotzdem eine Aufforderung, ein Passwort einzugeben. Ob man bei OS 9.x verschiedene Nutzer anlegen kann, weiß ich nicht, aber ein Nutzer mit Name, Avatar und Passwort samt Erinnerungsfrage ist definitiv angelegt. Dieser hat auch die geforderten Adminrechte

    Mittlerweile habe ich zwei iMacs G3 auf Flohmärkten gebraucht gekauft. Bei beiden lagen weder Software noch Passwörter oder dergleichen bei. Eines der Geräte stammt aus Frankreich. Leider sind von den Vorbesitzern nicht deren Benutzerkonten und Passwörter gelöscht worden, so dass ich jetzt nicht wirklich mit den Geräten arbeiten kann. Administratorenrechte habe ich auf beiden Geräten nicht. Auf dem französischen iMac ist OS 9.2 , auf dem deutschen OS X. Gibt es eine Möglichkeit, die vorhandenen Nutzerkonten zu entfernen? Ich habe schon bei einem versucht, das Betriebssystem neu von CD zu booten. Dann bekomme ich aber einen Hinweis, ich dürfte das nicht, weil mir die Administratorenrechte fehlen. Eine Möglichkeit, die Werkseinstellung zurück zu gewinnen, habe ich auch nicht gefunden. Bei Spielkonsolen löse ich das Problem immer durch einfaches zurücksetzen auf Werkseinstellung. Sieht der iMac G3 so etwas nicht vor?

    Mal eine vielleicht etwas einfältige Frage: wie verwertest Du die Downloads denn weiter? Ich habe mich noch nie damit befasst, wie ich für meinen PET Programme aus dem Netz hole und sie hinterher benutze. Was gibt es denn da an Möglichkeiten mit Hardware zum Anschluss an den PET oder Emulation oder dergleichen? Für den C 64 gibt es ja sehr viele Möglichkeiten wie zum Beispiel die SD-Kartengeräte zum Direktanschluss, um alte und neue Technik zu verbinden. Bei Tape-Laufwerken hatte ich schon Probleme, zum Beispiel beim Versuch Exelvision EXL 100 Programmtapes auszulesen. Man konnte dort nicht einfach die Programme über Audiokabel übertragen. Wie bekomme ich die Programme also auf eine Kassette?

    Bevor da weiter dran geschraubt wird, mal eine Frage: hast Du Dir mal das Netzteil angesehen bzw. am besten gemessen, was das raus kommt? Mir hat es vor einiger Zeit einen Laptop zerlegt, wo auch der Akku total hin war. Mir hatte es dazu noch das Board mit gegrillt, Festplatte war aber heil geblieben. Je nach Aufbau des Gerätes könnte Dein Schadensbild aber auch zu so etwas passen. Angefangen hatte das Problem mit Abschaltung wegen Überhitzung. Falls bei Dir auch das Netzteil einen weg hat, muss man erst einmal ganz genau gucken, ob wirklich nur Akku und Festplatte als Einzelteile betroffen sind. Wie kamst Du auf Hitze? Wurde das Gerät sehr heiß?

    Kann man das Teil nur von oben her öffnen oder täuscht das auf dem Bild? Finde ich irgendwie seltsam.

    Nutzer der PS4 scheinen sich öfter zu beschweren. Das könnte am Gerät liegen. Man kann bei den Netzwerkeinstellungen wohl noch etwas zaubern, in dem man den DNS-Wert ändert auf 8.8.4.4. auf der PS 4

    Zieh dem Router mal den Stecker, warte mindestens zwei Minuten und starte die Verbindung neu oder verbinde zwischendurch mal die PS 4 über LAN in der unteren Etage, dass das Gerät sich einmal ordentlich verbindet und sich das merkt. Ich hatte schon öfter Ärger mit irgendeinem Zwischenspeicher, der mich mit altem Müll geärgert hat. Beim Laptop meines Mannes hat sich beim WLAN-Zugriff ewig eine alte Einstellung wieder breit gemacht und die Verbindung sabotiert.