Posts by DiMa

    Neuzugang meiner Microprose Big Box Sammlung - ein Spiel, welches ich tatsächlich seinerzeit nie gespielt hatte...



    Weiss jemand, was es mit "Guildhall Leisure Services" auf sich hat? Das scheint eine Lizenzausgabe für UK zu sein, allerdings bzgl. Format und Ausstattung identisch zu Microprose. Lediglich das "Game Manual" hat bei Microprose den typischen 4-Farb-Einband und die Innenbox ist bei Guildhall ein weisser (und sehr viel stabilerer) Pappkarton statt die schwarzen Micropose Schachteln.

    Bei mir ist heute ein sehr schönes Paket angekommen:



    Die Geräte sind neuwertig (oder neu), beim Drucker sogar die Verpackung:



    Das Handbuch ist noch in Folie verschweißt, die Papierrolle ist ebenfalls "neu". Es fehlen nur die Original-Batterien ;) Nach dem Drucker hatte ich schon länger für meinen HP48 gesucht, ich freue mich daher, den jetzt endlich bekommen zu haben.



    Der 17B war "Beifang":



    Die Verpackung ist etwas ramponiert, Rechner und Handbuch sehen dagegen auch wie neu aus:



    Ich habe mal Batterien 'reingesteckt und festgestellt, dass der Rechner funktioniert - und kein RPN kann. Da habe ich ihn erst mal wieder weggepackt ;) Ich werde später mal schauen, was man mit dem so alles anfangen kann. Ich muss jetzt erstmal wieder lernen, wie ich mit dem HP48 was druckwürdiges zustande bringe ;)

    Wobei der mir in der Anwendung doch schon deutlich zu kompliziert ist.

    Ich verwende den nach wie vor (fast) täglich... Wenn man die ganzen Statistik-, Grafik- und CAS-Funktionen nicht braucht, funktioniert er genau so, wie jeder andere RPN-Rechner - man sieht halt die letzten vier Stack-Ebenen.

    Wir haben mehrere Ingenieure im Büro, die nach wie vor mit ihren alten HP-Taschenrechnern arbeiten - die würde man auch nicht dazu kriegen, mit einem "Nicht-UPN"-Gerät zu arbeiten ...

    Bin zwar kein Ingenieur, gehöre aber auch dazu - privat liegt der 11C auf dem Tisch, im Büro der 48G. Und auf den iDevices läuft PCalc 😊

    Nach längerer Suche gestern endlich bekommen

    Cool. auf dem hab' ich mit einem Ferienjob mein erstes Geld als "Programmierer" verdient... Muss so '88 gewesen sein (und ja, das Teil war damals eigentlich schon (zu) alt ;)).

    Wollte ich jetzt Windows 95 auf einem aktuellem Mac installieren, müsste ich eine ältere Mac OS virtualisieren und darin dann zusätzlich noch ein Windows 95.

    Nö, du brauchst nur ggf. den Hypervisor ("die Virtualisierungssoftware") für die aktuelle macOS Version und lässt darin die VM laufen. Die hat nichts mit dem Host-OS zu tun.


    Eine direkte Virtualisierung von Windows 95 auf neuem Mac OS ohne Carbon ist nicht mehr möglich.

    Was soll denn "eine direkte Virtualisierungssoftware von Windows95" sein und was hat Carbon damit zu tun? Das ist (war) ein Framework, um den Wechsel von Mac OS zu OS X/macOS zu erleichtern. Ich glaube nicht, dass irgendein Virtual Box/Parallels/VMware/... der letzten 10 Jahre Carbon eingesetzt hat.


    Dazu gibt es auch Forenbeiträge in den Apple Gruppen.

    Keine Ahnung, was das für Foren sind, aber das macht so keinen Sinn. Entweder geht es da um das Ausführen von Mac OS Programmen unter macOS - das hat bis 10.6 Rosetta ähnlich wie WINE für Windows-Programme unter Linux/macOS/... übernommen - das ist aber keine Virtualisierung, oder da haben die Foranten oder du was falsch verstanden.


    Hinzu kommt der Punkt, dass Mac OS als Desktop System die virtualisierung älterer Desktop Systeme nur bedingt gestattet aus lizenztechnischen Gründen.

    Ich glaube, hier müssen Begrifflichkeiten sauberer definiert werden: Mac OS ist der Vorgänger von Mac OS X, später OS X, heute macOS und das 68k und später PowerPC OS. Um Mac OS Programme unter macOS auszuführen braucht man eine Emulation, keine Virtualisierungssoftware, da alle Macs heutzutage x86 basiert sind. Wenn du macOS meinst, dann gilt deine Aussage ausschliesslichlich für OS X/macOS - das hat aber auch nichts mit Carbon zu tun, sondern wie du sagst (nicht nachvollziehbare) lizenzrechtliche Einschränkungen. Technisch ist das überhaupt kein Problem, ist dann halt ein virtueller Hackintosh.


    Was das alles mit Carbon und dem Umziehen von VMs zu tun hat - ein ursprünglicher Beitrag - erschliesst sich mir allerdings nicht.

    Unter neueren Mac OSX Versionen (> 10.10) läuft doch virtualbox:

    Auch auf älteren, man muss sich dann halt 'ne kompatibel Version von VB suchen ;)


    Also unter Parallels habe ich Win7, Win10 und XP laufen - da werden sogar USB-Hardware wie Atmel-Programmer, USB-Floppy, Zoomfloppy unterstützt!

    Darunter laufen auch noch ältere OS, außerhalb von Windows macht einem Parallels aber mehr Arbeit als es nutzt. Und ältere Parallels-Versionen laufen auch mindestens 'runter bis Tiger (ein älteres OS X habe ich nicht), auch wenn Parallels sich schon immer große Mühe gegeben hat, ältere Versionen möglichst gut zu verstecken ;)

    Mit de Bootmanager von 2000 müsste das eigentlich gehen...

    Tut es und ist auch weitgehend selbsterklärend. Wenn du keine weitere Festplatte einbaust brauchst du allerdings ein Tool wie PartionMagic, wenn du W2k nicht neuinstallieren willst, da der Festplattenmanager noch kein Resizing kann. Das kam AFAIR erst mit Vista.



    Die Erfahrung habe ich gerade gemacht, als ich ein paar VMS die bereits im Jahr 2009 auf dem Mac virtualisiert wurden auf ein 2017er Mac umziehen wollte und feststellen musste, dass durch Architekturänderungen im aktuellen Mac OS (nämlich Wegfall von Carbon) erst mal eine ganze Reihe alter Staff nicht mehr unterstützt wird.

    Dem Gastsystem ist die Host-Umgebung völlig egal. Entweder benutzt du einen Hypervisor der Carbon braucht - aber welcher sollte das sein, hab' ich noch nie was von gehört?! - oder ich verstehe deinen Kommentar nicht. Auch auf Catalina (=Carbon-Programme laufen nicht) laufen VMs mit Carbon-Unterstützung problemlos - warum auch nicht?!

    Explodiert die Festplatte, wenn man den Ring abzieht? ;)


    Ich hab' noch bis ca. 2005 auf einer arbeiten müssen, allerdings nur als Anwender. Da lief bei meinem damaligen Arbeitgeber das 'drauf, was man heute als ERP bezeichnet - und wurde dann durch SAP ersetzt. Da blieb zumindest damals dann immerhin das look-and-feel der 3270-Emulation noch etliche Jahre erhalten ;)