Posts by Currock

    Ist halt wie bei alten Notebooks.

    Apropos Notebook. Ich habe hier so ein altes Teil herum liegen, das bootet nur so bis "halb BIOS", das heißt: Das Herstellerlogo erscheint, ich habe verschiedene Auswahloptionen, und danach steckt es fest. Wenn ich etwas auswähle, zeigt er das noch an und friert ein. Ohne Eingriff/Tastendruck wird der Bildschirm schwarz und das wars. Müsste es jetzt herauskramen wegen dem Typ, aber hat da jemand eine Idee?

    An der Stelle möchte ich - bevor das der nächste eskalierende Thread wird - daran erinnern, daß Diskussionen über Politik hier nicht erwünscht sind.

    Die technische Diskussion ist, solange sie sachlich bleibt, kein Problem.

    Ja, es hat eh keinen Sinn. Wir werden hier keine Lösung finden, und die Standpunkte dürften so klar wie auch verhärtet sein.

    Von meiner Seite: Zurück zu alten Rechnern.

    Der deutsche Fahrzeugmarktkreislauf ist auf die Verwertung außerhalb ausgelegt, eben Westafrika, Balkan und Zentralasien.

    Welcher "Kreislauf"? Du sollst neue Autos kaufen. So lange der Kapitalismus installiert ist, bleibt das auch so.

    Wieviel Kohle wird im Kraftwerk verheizt, damit man ein vergleichbares Fahrzeug elektrisch fahren kann?

    Gar nichts. Entweder Öko-Strom beziehen oder vom Solar-Dach laden.

    *hüstel* Ich habe eine eigene Meinung zur Aggressivität diverser Bevölkerungsgruppen hierzulande. Mir ist es schnuppe, was andere machen, so lange sie mein Leben nicht beeinträchtigen. Ich sehe momentan eine radikale Minderheit, die mir ständig vorwirft einen "Stinker" u.ä. zu fahren. Teile des deutschen Straßennetzes bleiben mir auch schon verwehrt, obwohl ich volle Kfz-Steuer zahle. Aber wer will schon freiwillig nach Schtuegett? ;-)

    Fanboys gibts überall, auch bei den Verbrenner-Fahrern. Und Aggessivität erlebte ich bisher zu 100% von Verbrenner-Fahrern. Und die "Stinker" beeinträchtigen nicht nur theoretisch mein Leben, sondern tatsächlich. Ich bin um jeden Tag froh, an dem mir der Straßenverkehr und die Dreckschleudern erspart bleiben.

    Noch unlogischer geht's nicht? Ein übergewichtiger Krapfen ohne Fahrwerk und Motorleistung, aber dafür mit einem viel zu hohen Verbrauch. Warum fährst Du kein elektrisches Mopped?

    Jaja, wenns ums Recht haben geht, ist das auch auf einmel ein übergewichtiger Krapfen. Was ein Blödsinn. Die ist leicht zu handhaben, Fahrwerk hat sie auch, und warum braucht man mehr als die Motorleistung (glaube 34PS oder so, reicht mir jedenfalls). 4l/100Km max sind ein zu hoher Verbrauch? Gehts noch? Und was soll die (sorry) doofe Frage, warum ich kein elektrisches Mopped fahre? Ich brauche keins. Hast Du die Formulierung "Für den Notfall" nicht gelesen? Wenn ich meinen Verbrauch jetzt über die Zeit verteile, habe ich 0,00irgendwas pro Tag. Das Teil steht meistens in der Garage. Da kommst Du NIE dran.

    Ich schätze Dich mal als typischen Spaßbürger ein, wenn die nicht genug Motorleistung haben soll. Solche Spielzeuge sind überflüssig.

    Dein Dank an diese Regierung ist unlogisch.

    Warum? Niemand anders hat das eingeleitet. Ist zwar nicht viel, aber ein Anfang. Ich drücke den Grünen alle Daumen, auch wenn sie Russen-Bashing betreiben. Das machen inzwischen ja alle Standard-Parteien.

    Interessant ist auch der Punkt, daß das Wiederverkaufen wahrscheinlich schwieriger sein wird. D.h. da ist noch eine Variabel offen, die momentan gar nicht mitdiskutiert wird. Ein e-Auto mit einer nichtwechselbaren jedoch verbrauchten Batterie findet wahrscheinlich nicht nur in Westafrika (s.o.) sondern auch hier niemand mehr, der es gerne nimmt.

    Also, hier werden auch 9 Jahre alte Elektrofahrzeuge noch gerne genommen, was man so den Anzeigen entnehmen darf. Wenn man eins sucht, sind die immer noch relativ teuer, da die Akkus kaum nachlassen. Die Akkus sind heute schon noch wechselbar. Nicht im Sinne wie bei den alten Smartphones (Deckel auf, Akku tauschen) sondern wie bei den aktuellen Smartphones (zur Werkstatt gehen). Es geht aber auch blöder, es gibt Ideen, den Akku in den Fahrzeugrahmen zu integrieren. Gefällt mir gar nicht, das ist so Apple-Style: Wenn alt dann weg, Ökozid in Groß.

    Für das Recycling gibts schon auch ein paar Firmen. Nur bekommen die aktuell noch nicht genug alte Batterien, weil die eben so lange halten.

    Das gilt nur hier für Deutschland und die nahe Umgebung. Der Rest der Welt ist der erheblich größere und bedeutendere Teil.

    Nun, ich lebe und arbeite hier. Ich kann nicht bestimmen, was andere tun sollen. Jeder kehre vor der eigenen Tür.

    Allerdings. Mein Anspruch ist das.

    Also keine Elektronik im Auto. Deine Entscheidung, dann musst Du halt altes Zeug fahren, das umwelttechnisch nicht mehr zu verantworten ist.

    Oder Du bist ein Spezialfall. Für die meisten reichen 100km Reichweite dicke, zur Arbeit und zurück im Schnitt 30km, Einkaufen in kleiner Reichweite. Dazu braucht man keinen Langstrecken-Stinker.


    Du bist halt kein Fall für Elektro-Antrieb. Aber dann lass doch die anderen in Ruhe, die etwas damit anfangen können. Die Sache mit der verbockten 12V-Anlage kenne ich auch. Das ist bei einem Hersteller passiert. Und? Ist das gleiche, als wenn man nie wieder Diesel fährt, egal von wem, weil VW seine Kunden beschissen hat. Ich würde allerdings auch kein BEV von VW mehr fahren. Der Beschiss geht da genau so weiter wie früher.

    Was möchtest Du damit andeuten?

    Wer soll sich denn für Deine Zahlungsweise interessieren? Welche Probleme sind denn da so schwerwiegend? Ich kenne nur ganz merkwürdige, theoretische Möglichkeiten. Ungefähr so realistisch, wie von einem aus dem Flugzeug fallenden Zirkuselefanten getroffen zu werden.

    Nutze kein Smartphone für Geld-Geschichten und speichere solche Passwörter im Kopf. Das reicht.

    Nein, dieses Fahrzeug galt beim Kauf als modern und sehr umweltfreundlich, daher die grüne Umweltverarschungsplakette.

    Ja und? Das galt damals für meinen Ford Escort 1.6D CL auch, der war sogar steuerfrei. Und heute gilt das eben nicht mehr. Und das Auto gibts auch nicht mehr. Für mich war das damals ein richtiger Luxus-Schlitten (mit eigenen Umbauten), aber vorbei ist eben vorbei. Heute bin ich ganz umweltfreundlich, ich habe gar kein Auto. Für Notfälle eine Yamaha XT600 (Bj. 1993) und ein Fahrrad (ohne Motor), das reicht auch. Wenn da irgend etwas ersetzt werden muss, dann nur BEV. Selbst so ein Renault Clio als E-Mobil bringt Gaudi, wenn es darum gehen sollte.

    Ich glaube, daß Du vergißt, woher die Energie kommt, mit der heute und in den kommenden Jahren

    Das bleibt ja Regierung sei Dank nicht so (wenigstens einmal haben die etwas halb richtig gemacht). Würden die nicht die regenerative Energieerzeugung dermassen blockieren, könnte man schon viel weiter sein. Die Atomkraft ist eine Sackgasse, die tödlich ist (Tschernobyl, Fukushima, Three-Mile-Island, alle Jahre wieder) und kein Unternehmer ohne Subventionen anfassen würde, schon wegen der nicht lösbaren Aufgabe der Endlagerung. Nicht lösbar deswegen, weil wir alle tot sind bis die Strahlung abgeklungen ist.

    Leistung hatte die Karre auch keine.

    Was eine Rotzkarre. Die Herren Fahrzeugentwickler haben sogar die Aussenspiegel durch Kameras und Displays ersetzt.

    Head up Display, ein Computer der mir reinquatscht und mir die Schilder vorliest und mir sagt wie schnell ich fahren soll.

    Diese Probleme sind nicht die Schuld der Elektromobilität, sondern des Verleihers und von Audi. HeadUp Display würde ich mir wünschen, wenn die normalen Anzeigen noch vorhanden sind. Elektronischen Displays als Instrumenten-Ersatz stehe ich auch etwas kritisch gegenüber. Aber: Wie viel von den heutigen, analog aussehenden Anzeigen sind wirklich noch rein elektromechanisch? Und ein defektes LC-Display hatte ich, seit es diese gibt, nur einmal: Ein OLED bei einem Kopfhörerverstärker.

    Die Computer müsssten heutzutage nicht nur reinquatschen, sondern auch eingreifen. Hier in der Gegend ist der wilde Westen auf den Straßen, lauter Irre.

    Elektronische Aussenspiegel... muss nicht sein. Ich wage zu behaupten, der klassische Außenspiegel hält länger.

    Meldungen über Fortschritte in der Akkutechnologie gibt es eigentlich fast täglich. Lithium durch Natrium zu ersetzen wäre zum Beispiel ein großer solcher.


    https://www.golem.de/news/akku…utos-vor-2107-158529.html

    Und auch das ist schon veraltet. Zink-Luft-Akkus könnten die aktuelle Generation ablösen:

    https://www.youtube.com/watch?v=V3eQOR5Ejng


    Es gibt noch mehr Entwicklungen. Dagegen ist die Verbrenner-Technik am Ende, da geht nichts mehr. Der Wirkungsgrad, selbst wenn man den Kraftstoff in den Tank zaubern könnte, ist bei 35% am Anschlag. Da liegt jeder Elektro-Motor drüber.

    Der kasachische Hufschmied ist der Fachbegriff für Fahrzeugreparaturen unter widrigen Umständen unter Zuhilfenahme Einheimischer auf Fernreise. Ein solcher hat Hammer, Amboß und ein Schweißgerät. Damit muß ein Fahrzeug wieder funktionstüchtig zu bekommen sein, um in die 1000km entfernte nächste Stadt zu kommen, wo es Fahrzeugersatzteile gibt. Ist es so klar? :-)

    Auch dann repariert der "kasachische Hufschmied" kein heutiges Fahrzeug.

    1. Gibt es nur noch Werkstätten, die Teile tauschen. Reparieren ist nicht mehr.

    2. Ist die Elektronik hinüber, nützen Hammer, Amboß und Schweißgerät genau gar nichts. Das Erstatzeil muss irgendwo in der Welt bestellt oder abgeholt werden. Mit ein wenig Pech muss es noch auf das Fahrzeug angepasst/angemeldet werden, und das wars dann.

    Somit kannst Du nur Fahrzeuge fahren, die am Ende des Kennzeichens ein H führen.


    Warum gibt es solche elektrischen Fahrzeuge nicht? Die realen sind alle vollgestopft mit Software, die nicht richtig funktioniert und zu Funktionseinschränkungen führt. Ich kann beispielsweise ein elektrisches Fahrzeug nicht spontan an einer Tankstelle in akzeptabler Zeit und mit anonymer Bezahlung per Bargeld betanken, um weiterfahren zu können.

    Die meisten benutzen Windows, aber bei einem Auto ist auf einmal funktionierende Software wichtig. :fp:

    Man lädt ein E-Auto, wenn man Zeit dazu hat. Wer das nicht will, ist nicht dafür geeignet und soll weiter historische Fahrzeuge fahren. Anonyme Bezahlung.... aha, aus der Ecke kommt das. Bist Du soooooo wichtig?

    Eben nicht, wenn Du meinen Beitrag oben gelesen hättest. Mein Auto hatte übrigens seine Erstzulassung im Jahr 2008 und ist kein Oldtimer. Dieses Fahrzeug hat außerdem eine grüne Umweltverarschungsplakette, kann also gar nicht so arg giftig sein.

    Ein Verpenner aus dem Jahr 2008 IST ALT. Aber an Deinen Kommentaren sehe ich, dass Du am Klimaschutz wenig interesse hast. Das Klima hat leider auch an uns allen kein Interesse, und deswegen sind wir jetzt an der Reihe. Einige haben nichts getan, und alle bekommen jetzt die Rechnung. Die Natur braucht uns nicht und macht auch ohne uns weiter.:zombie:

    Ein elektrisches Fahrzeug braucht erheblich mehr und kompliziertere Software. Da uns durch jahrelanges Eintrichtern bekannt ist, daß Software niemals fehlerfrei sein kann, werden die meisten elektrischen Autos vermutlich vor Ende der Lebensdauer der Mechanik aufgrund von Software-Problemen ausfallen. Und diese sind nicht reparierbar mit Mitteln eines kasachischen Hufschmieds.

    Ein Hufschmied repariert kein heutiges Fahrzeug.

    Und wie kommst Du darauf, dass ein Elektroauto mehr und kompliziertere Software braucht? Im einfachsten Fall ein Motor, eine Spanungsregelung, eine Batterie und fertig.

    Die komplizierte Software brauchen die ganzen Aggregate im Verbrenner: für jedes Gerät eine eigene, dann müssen sie alle miteinander kommunizieren. Und dann kommt noch die ganze Mechanik dazu, die bei BEV entfällt.

    Alleine mit der Energie, die gebraucht wird, um Benzin aus der Erde an die Zapfsäule zu bringen

    Und wieviel Energie wird eingesetzt um zig Kubik-km Erde umzuwaelzen und die Rohstoffe fuer die Batterien auszusieben?

    Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen. Die Energie für die Bereitstellung der Antriebsenergie, die so lange anfällt wie das Fahrzeug betrieben wird, ist etwas anderes als der Aufwand für die Herstellung, der nur einmal anfällt.

    Und auch da: Ein Elektroauto braucht weniger Bauteile und weniger komplizierte Nebenaggregate: Vergaser (Einspritzanlage), Getriebe, Kupplung, Anlasser, Lichtmaschine und dann braucht jedes Gerät inzwischen eine eigene Steuereinheit. Zur Gewinnung von Eisen muss auch jede Menge Erde bewegt werden.

    Da sollten sich lieber die Gedanken drüber machen, die jedes Jahr ein neues Smartphone haben müssen oder bei denen jeder Pups mit Akkus betrieben wird. Daher kommen nämlich die ganzen Umweltsauereien, nicht von den paar Antriebs-Akkus. Das sind nur hochgerechnete Annahmen, wenn man bei den alten Verfahren bleibt, die derzeit für Akkus angewendet werden. Die Hersteller von Akkus für BEV sind da schon eine ganze Ecke weiter.

    Selbst das schlechteste E-Auto ist immer noch umweltfreundlicher als der beste Verbrenner. Ist nun mal so. Alleine mit der Energie, die gebraucht wird, um Benzin aus der Erde an die Zapfsäule zu bringen kann ein E-Auto schon hunderte Kilometer fahren, da hat der Verbrenner noch nicht mal den Motor an.

    Ich könnte hier jetzt noch stundenlang weiterschreiben. Für Elektromobilität kann ich mich nicht begeistern ! Ich bin der Meinung


    Bei einem Verbrenner spielt es eine Rolle, wie stark der Motor ausgelegt ist: Starker Motor = Hoher Verbrauch, und das nicht nur beim Fahren, bei Stop and Go wird es richtig hässlich.

    Bei einem Elektroantrieb spielt die Leistungsfähigkeit des Motors nur bei den Fahrleistungen eine Rolle: Ein starker Motor ist minimal schwerer als ein schwächerer und beim Fahren verbrauchen beide gleich viel bei gleicher Leistung. Und im Stand eben gar nichts.

    Meinung kannst Du ja haben. Aber besorge Dir lieber aktuelle Informationen und nicht solche veralteten Informationen, die nicht haltbar sind. Vorher hat es keinen Sinn, über das Thema mit Dir zu diskutieren.

    ich mache mir da inzwischen einen Spass draus (als Autofahrer) indem ich solange stur hinterherfahre, bis eine sichere Möglichkeit zum Überholen da ist, mit genug Abstand etc. Egal welche Geschwindigkeit der Radler vor mir hat. Ich wollte das auch nicht anders. Können die anderen hinter mir abkotzen soviel sie wollen.


    Nur mal so nebenbei: Dann machst Du es doch genau richtig. Habe ich jedenfalls so vor 40 Jahren in der Fahrschule gelernt.

    Klar ist der Porsche-Fahrer behindert, er kann ja nicht einmal richtig parken und Zeichen/Beschriftungen erkennen.

    Wenn es nach mir ginge, dürfte er gar nicht mehr fahren, wenn er sein Fahrzeug oder die Regeln nicht beherrscht.

    Auf dem Foto sind also alleine 2 Beweise dafür, dass der Fahrer behindert ist.

    Hier gab es auf ausgeschilderten Parkplätzen mal eine große Beschriftung: Hier parkt ein Behinderter.

    Ich habe noch ein FT232RL FTDI Adapter zu Hause für USB Anschluss.

    Mit den FTDI-Adaptern habe ich bisher beste Erfahrungen gemacht. Gibts fertig, als Platine zum Basteln... Und die Teile funktionieren tadellos mit Linux. Hier habe ich es auch mit WindowsXP in der VirtualBox getestet, ging perfekt. Sollte also auch mit einem "richtigen" Windows laufen.

    Danke für die Info, die Steckerbelegung wäre jetzt noch super, damit ich mir einen USB Adapter machen kann.

    Ok, dann hätte ich hier den Link für Dich und alle interessierten:


    http://wookware.org/psion.html


    Und hier der von mir angelegte Text. Ich habe über eBay 2 Kabel erstanden, an denen nur auf einer Seite der Psion-Stecker war, und am anderen nur die einzelnen Adern. Mit einem DB9-Stecker mit Schraubklemmen hat es nach diesem Plan funktioniert:


    Serielles_Kabel_Psion_DB9.txt


    Habe es leider nicht hinbekommen, den Text mit einem Monospace-Zeichensatz und Tabulatoren hier einzufügen.

    So weit ich gelesen habe, ist das ein HONDA-Stecker. Die Belegung ist nicht genormt, und diese Stecker gibt es auch mit mehr oder weniger Pins.

    Die Belegung des mx5PRO habe ich aber hier. Stimmt auch, habe es mit so einem halben Kabel und einem schraub-Sub D an den PC gehängt: geht.

    ...und sehr preiswert noch dazu. Ich habe mir dazu das Gehäuse drucken lassen und das kabel parallel an ein SIO-Verbindungskabel gelötet. Feine Sache, so habe ich kein Kabel opfern müssen. Vom ABBUC bekomme ich die Club-Disketten, welche dann als erstes über ein SIO-Interface und Seriell-USB-Adapter (FTDI geht gut) auf einem eee 701 Netbook mit WindowsXP und AspeQT landen. AspeQT gibts auch für Linux, aber da bekomme ich es leider nicht compiliert. Von da aus gehts dann auf die sd-Karte und in das SDrive-Max. Man kann das alles schÖn zusammen laufen lassen, nur darf man halt keine Laufwerks-IDs doppelt vergeben.

    Ich habe vor ein paar Monaten auch einen Psion 5mxPRO bekommen. Der Formfaktor ist sehr schick, kleines Gerät und trotzdem eine brauchbare Tastatur. Nur nützt mir das alles nichts, ich bekomme über keine Schnittstelle oder Software Termine in oder aus dem Gerät. Und so etwas wie den Palm-Deskto scheint es da nicht zu geben. Nur Outlook, und das hatte ich nie und ist heute nicht mehr zu installieren. Die mitgelieferte Software läuft, aber ein brauchbares Kalenderprogramm ist nicht dabei.