Posts by Roland_t29

    Ist das dann auch Fake? Und ist es dann wirklich so unrealistisch, dass ein Wechselrichter direkt aus China für 50 Euro das gleiche kann?

    Hallo Detlef,


    Schau mal Diesen aktuellen Test an ( das Wichtigste kommt da am Schluss !). Das sind zwar 12V auf 230 V Geräte, die Beschreibung der Vor- und Nachteile gelten aber sinngemäß für 110V 60 Hz. Preislich sollte es wohl zwischen 230/50 und 110/60 keinen großen Unterschied machen, hinter beiden steht ein riesen Markt.


    Für deine Anwendung wäre modifiz. Sinus ausreichend, aus dem Text wird aber klar, dass reiner Sinus die bessere Wahl wäre. Wer billig kauft kauft zweimel.


    Grobe Preisübersicht (die reinen Rechteckwandler - wie deiner wohl - fehlen in der Tabelle, da zu primitiv.



    Das „ab“ ist wichtig, die Preisskalen sind nach oben offen


    Gruss

    Roland

    Das Tritium kam mit dem Neutronengenerator ins diesen Thread - das kann man für die Neutronenerzeugung leider nicht ersetzen. Glimmstabilisatoren sind etwas ganz anderes…

    Gruss

    Roland

    ...


    Codewort? Wie geht das? *#test# ? angst

    ach so, du bist noch garicht zum Testmenü vorgedrungen:

    SHIFT und alle 4 Corsortasten gleichzeitig drücken, dann kommt die Abfrage nach dem Codewort, es sind nur die 4 Buchstaben "test". Danach kannst du Register löschen, Softwareversion checken und vieles mehr


    Roland

    Heute aber schonmal vorgeprüft:

    Ein Multitel BTX. Jetzt muss ich nur noch schauen, ob ich außer dem Telefonteil was getestet bekomme und ob das auch was wert ist oder einfach nur ein faszinierendes Stück Technik ist...

    Weiß jemand, wie ich ins Menü komme wegen zurücksetzen?

    Ohne externes BTX-Modem komme ich wohl nicht weit, schade, dachte das wäre mit drin

    tippe mal in die Forensuche "Bitel" oder "Bitel 3210" ein, ich hatte zu dem Teil eine Menge gepostet


    Gruß

    Roland

    ...


    Wesentliche Teile der Biochemie unseres menschlichen Geistes funktionieren gemäß und orientieren sich bei der täglichen 'Denkarbeit' an dieser Gamma-Funktion, besonders an deren 'Unendlichkeitsstellen' für negative ganze x.

    Hallo Ingolf,


    hast du für diese Aussage eine Quelle, wo ich ein bischen mehr zum Thema nachlesen kann ?


    Gruß

    Roland

    Reinhard : in radiomuseum.org findet man dazu das hier:

    "Small neutron generator using the deuterium (2H) - tritium (3H) reaction. Neutrons are produced by creating deuterium ions from a Penning ion source and accelerating them to strike into a titanium-tritium target. The pressure of the deuterium and tritium mixture is monitored by a buit-in ionization gauge and adjusted by a replenisher.

    Also made or sold by other Philips owned marks. "


    Aber leider auch kein Bild. Der Hinweis "... abgeschmolzener Ionenbeschleuniger" lässt mich vermuten, es handelt sich um ein Glasgefäß (= "Röhre") gefüllt mit Deuterium, mit Ionenquelle, Beschleunigungsstrecke und Tritiumtarget. Allerdings muss das Teil recht groß sein, um mit 150 kV Beschleunigungsspannung zurecht zu kommen.

    Was es nicht alles gibt/gab !


    Roland

    Habe hier ein VALVO Taschenbuch von 1971...

    Die haben alles Mögliche gemacht - auch Röhren zur Neutronenerzeugung (Neutronen-Generatorröhren 18 601/2)

    ...

    Hallo Reinhard, die Neutronen- Generatorröhren kannte ich bislang nicht (obwohl ich in einem Kernphysik-Institut promoviert habe), das sind ja sehr interessante Konstruktionen. Hast du zufällig ein Bild einer solchen Röhre (ggf mit Quellenangabe) ?


    Gruß

    Roland

    Ich glaube, wenn bei Privatverkäufen zwischen Kauf und Verkauf ein Jahr liegt, dann muss man das wohl auch nicht versteuern. Hab ich irgendwo gelesen. Keine Ahnung, ob das stimmt.

    Hallo Detlef, das mit den einen Jahr bezieht sich hierauf:


    "Steuerfalle 4: Spekulations­geschäfte

    Das Finanz­amt hat auch ein Auge auf sogenannte Spekulations­güter. Dazu zählen private Wert­gegen­stände, die schnell und mit großem Profit wieder verkauft werden können, wie Schmuck, Gold­barren, Münzen oder Antiquitäten. Wer sie vor weniger als einem Jahr erst selbst gekauft hat, muss den Gewinn versteuern. Es sei denn, der Gesamt­gewinn liegt unter 600 Euro."


    Quelle: Stiftung Warentest


    ABER: Der Umkehrschluß, dass man bei Käufen vor > 1 Jahr immer steuerfrei bleibt, ist leider nicht (immer) richtig (siehe Kriterium Verkäufe/Jahr und Gesamterlöse)


    Gruß

    Roland

    Ja, einen Mac SE habe ich noch hier, ich scheue aber das Auslöten der CPU. Bei der LISA ist sie gesteckt, deshalb der schnelle Versuch.


    Die PAK/1 nutzt keine PALs/GALs. Es gibt nur eine kleine Modifikation (Leitung auftrennen, eine R/C-Kombi hinzufügen), um eine PAK/1 Mac-tauglich zu machen. Erst die späteren PAK/2 und /3 nutzen sie.


    Roland

    Geht anstatt der AS, in dieser Schaltung, nicht auch die F Serie?

    F-Typen haben 3 ns Gatterlaufzeiten, AS haben nur 1.5 ns, da ist schon ein Unterschied. Die schnellen TTLer stecken in der FPU-Anbindung und der Umsetzung einiger 020er-Steuersignale auf 68000, da kommt es wohl auf das Tempo an.



    Ich habe gerade heute meine PAK bzgl. maximaler FPU-Frequenz getestet, bei 32 MHz war für eine 40-MHz 68882 Schluß (getestet in Atari st unter RTOS, alle TTLs gemäß Originalstückliste)


    Und noch eine Erkenntnis: in einer Apple LISA läuft die PAK leider nicht (wurde von c't auch nie vorgesehen), es hagelt MMU und Paritätsfehler :(


    Roland

    Mein Abenteuerspielplatz ist ja das technikum29, aber zuhause für meine Privatsammlung geht es auch recht gemütlich in meinem 60er-Jahre Heizungskeller zu. Das Weitwinkel ist dein Freund: es ist alles viel enger, als es hier zu sein scheint !


    47340BF9-0DEA-45BC-8472-15DD501CE08B.jpg


    Der Hauptarbeitsplatz rund um einen alten Chefarzt-Schreibtisch aus dem Frankfurter Markuskrankenhaus, in der Vitrine links oben meine hp-Taschenrechnersammlung.


    CF245D98-218D-487B-A3A6-D7B63D8EC2E1.jpg


    links davon ein Computerarbeitsplatz mt wechselndem Spielzeug, z. Zt. u.a. 2 Würfelmacs


    EEEA9EEE-CFAD-4CCB-8746-06DFAA81BBC1.jpg


    Am Eingang etwas Vorratshaltung und Teile der Sammlung.

    Nicht zu sehen sind IBM 5155, hp85, hp9100, Heath H89, div iMacs und meine Mephisto-Schachcomputer, die sich über div. Regale im Restkeller verteilen.


    Roland

    Hallo Thomas,


    Elkos (und auch andere Bauteile) wechsele ich bei Sammlungsgeräten nur, wenn sie nachweislich kaputt sind. Wenn ich Originalteile habe, die - wieder nachweislich - OK sind, baue ich die bevorzugt ein.

    Ausnahme bei Geräten, die im Dauerbetrieb und auch öfters ohne Aufsicht laufen sollen. Da wird auch mal ein neuer Elko (ein hochwertiger, nix aus der Grabbelkiste) in dem Töpfchen des alten Elkos versteckt :)


    Wenn du in der Gegend von Frankfurt/Kelkheim zuhause bist, komm doch einfach mal zu einem Helfertag ins technikum29 mit deinem Gerät. Wir haben hier so 8 - 10 Olympias RAE 4/15 und ähnliche, die müssen sowieso endlich mal von uns durchgesehen werden, ggf kommen wir durch Vergleich und/oder Teiletausch dem Fehler auf die Spur !


    Gruß

    Roland

    interessantes Thema mit vielen Herangehensweisen. Wenn ich ein Gerät zur Reparatur habe, wo das Netzteil defekt ist, versuche ich mit Labornetzteilen erstmal sicherzustellen, ob der Patient überhaupt noch lebt. Dabei können auch die Ströme gut gemessen und im Verlauf beobachtet werden. So wie hier mit 4 (oder 5?) verschiedenen Spannungen an unserer IBM/32



    Saubere Beschriftung der Kabel ist natürlich absolut wichtig. Die /32 lief damit, somit war eine Netzteilreparatur aussichtsreich, die 32 läuft wieder.


    Ein schönes anderes Beispiel hier, wo unsere IBM5100 ihren Saft aus einer zweiten 5100 (ganz rechts im Bild) bezieht:



    Das Netzteil einfach in unsere Maschine einzubauen kam nicht in Frage, beim Spender handelte es sich um eine Ausstellungsmaschine des IBM-Museums.


    Gruß

    Roland

    Hat jemand eine Idee wo die Suche nach einem Fehler am vielversprechendsten ist? Meine erste Vermutung wäre, dass es ein Problem in der Spannungsversorgung gibt und beim Schreiben in den Kernspeicher die Ströme oft (aber eben nicht immer) reichen um die Kerne umzumagnetisieren. Ich würde das gerne mal messen, mir fehlt hier aber die Referenz, ich habe noch keine Schaltpläne finden können.

    Hallo Thomas,


    evtl. haben wir (technikum29) die Schaltpläne, ich werde morgen mal nachschauen !

    In der Tat liegt ein Problem mit dem Kernspeicher nahe. Ohne (Schalt-)Plan daran rumzupröbeln bringt i.A. nicht viel. Als erste Maßnahme kannst du den Rechner ja mal an einem Stelltrafo betreiben: Schau mal, ob der Fehler sich ändert, wenn die Eingangs (Netz-)Spannung im Bereich 180 V - 240 V variiert. Bei einem unserer Rechner gab es eine Eingangsspannung, wo der Fehler "weg war".


    Die Reparaturreihenfolge ist dann: alle internen Spannungen vom Netzteil auf Sollwerte bringen für deine Netzspannung, dann den Referenzstrom in der Kernspeicherelektronik auf Soll bringen. Dann Prüfen, ob die Verhältnisse so bleiben, wenn die Netzspannung in Grenzen variiert (Toleranzen lt. Datenblatt)


    Gruß

    Roland