Posts by Roland_t29

    Das Rechenwerk ist unser Hobbyraum. Wenn wir Außenstehende da rein lassen, tun wir das aus Gefälligkeit.

    Dass Du Deinen eigenen Terminvorschlag storniert hast, lag an Dir und nicht an uns.

    Übrigens schriebst Du, dass Du dort gerade in der Gegend seist und nichts von "lange Anreise".

    Alles kein Problem, nur: ich hatte am 18.7. einen Alternativtermin per Mail vorgeschlagen und dann nichts mehr gehört.


    Gruß

    Roland

    ich klinke mich mal in den thread ein, weil ich unsere Ausstellungs-P101 leider reparieren muss: das Netzteil macht Probleme, die 300 mA-Sicherung löst aus. Ich habe mir im Web schon die Finger wund gesucht, es muss ein "Olivetti Programma P101 technical manual" geben, leider ist nirgends ein Scan zu finden. Hat jemand die Unterlagen ?


    Zum Netzteil habe ich nur eine Zeichnung gefunden:


    OlivettiProgramma101_Schaltplan_Netzteil_P101.pdf


    die hilft mir aber nicht weiter, weil die dort gezeigte Sicherung m.E. viel größer als 300 mA sein muss (es gibt in der P101 drei Feinsicherungen: 300 mA, 500 mA und 6A, im Plan ist wohl die Umgebung der 6A-Sicherung gezeichnet)


    Gruß

    Roland

    die Rechner sind ja aus dem technikum29 und waren teilweise in muffiger Umgebung gelagert. Wir hatten so einen weissen "Schimmel" auf manchen Kabelbäumen, aber wie detlef auch schon schrieb, sehr selektiv nur auf bestimmten Kabeln. Lies sich mit Wasser und Spülmittel sehr leicht reinigen, der Kunststoff darunter war wie neu. Wer weiss, was da in unseren Depots so "lebt".


    Roland

    Ihr solltet das ganz schnell überlegen, da das Teil "verschenkt" wird.

    Ich werde mich da zurück halten müssen, ich habe einfach zu viele Baustellen.

    wir halten uns zurück: in die Ausstellung passt sie nicht mehr rein, unsere NCR446 ist in top Zustand und komplett, wir haben genug Ersatzteile und sie war bis 2018 in Betrieb. Da besteht kein Bedarf nach einem Backup, zumal wir keinen adäquaten Lagerraum haben.


    Roland

    mein neues Etwas vom Wochenende: ein Tektronix Oszi Typ 453. An sich nicht sooo besonders, Baujahr Mitte/Ende 60er Jahre, volltransistorisiert (SerienNr > 20.000), 50 MHz, 2 Kanal, 2. Zeitbasis. Wurde von Tektronix speziell für IBM entwickelt. Das Teil ist "rock-solid", wie der Angelsachse sagt, es erfüllt Militärspecs, hält extreme Temperaturen und Feuchte aus und widersteht Stößen bis 30 G. Es war für den Außendienst konzipiert, wo es rauh zugeht. Zusatzbedingung: es mußte als Handgepäck im Flugzeug durchgehen und unter den Sitz passen.



    Mein Gerät ist ein Mod 210H: es trägt auf der Frontseite mittig oben den Aufdruck "Property of IBM". Wenn man solche Geräte im Internet findet, wurde das oft weggekratzt. Zusätzlich wurde es per Schablone auf der Oberseite herrlich grell mit "IBM" markiert.


    Mein Gerät ist von einem IBM-Außendienstmann und war bis 1982 im aktiven Außendiensteinsatz. Viele Beulen und Kratzer zeugen von "intensivem" Gebrauch. Ordentliche Verschrottungserklärung liegt vor :-). Der Mann liebte auch das Risiko: auf der Rückseite ist ein Schalter angebracht, mit dem man den Schutzleiter von der Gehäusemasse trennen konnte.


    Außer der Beseitigung des Drecks von Jahrzehnten war nichts zu tun, das Teil läuft anstandslos und musste noch nicht mal nachjustiert/-kalibriert werden.


    Das Gerät passt zeitlich super zu unserer IBM1130:



    Gruß

    Roland

    ..., als Massenspeicher gibt es Magnetkarten und soweit ich weiß, man kann das auch im Internet nachschlagen, ist ein Drahtschleifenspeicher als RAM integriert.

    Hallo 1ST1: Details zur P101 gibt es auf unserer Webseite . Das RAM ist ein magnetorestriktiver Laufzeitspeicher, das ROM ist ein Fädelspeicher. Viel Spass mit den Geräten und Dank für deinen Besuch heute !!


    Gruß

    Roland

    Mein "neues Etwas", das ich hier vorstellen möchte, ist die Mercedes Addelektra SR22 von ca 1938:



    Die Maschine ist ein sog. Buchungsautomat, wenn man so will eine elektro-mechanische Tabellenkalkulation, der Vor-Vorläufer von ECXEL.


    Die SR22 ist zunächst mal eine elektrische Schreibmaschine mit extra breitem Wagen (60 cm, reicht für A2 quer !). Hierzu dient der obere Teil der Tastatur (Buchstaben und Zahlen)


    Zum Rechnen in Tabellen hängt man sogenannte Senkrechtzählwerke an beliebigen Positionen ein:



    Diese Zählwerke addieren oder subtrahieren Zahleneingaben, die mit der unteren Tastatur getätigt werden, aber nur, wenn an der jew. Spaltenposition auch ein Zählwerk eingehängt wurde. Zum Ansteuern der richtigen Spalte gibt es einen Dezimaltabulator.


    Außerdem werden die Zahleneingaben in sog. Querzählwerken (bei uns wahlweise zwei, das sind die Zählwerke etwas unterhalb rechts, Bild 1) pro Zeile aufsummiert (oder subtrahiert, ist einstellbar). Ist das Zeilenende erreicht, schreibt man die abgelesene Quersumme in die Tabelle. Dabei zählt das Quersummenzählwerk runter, bei korrekter Eingabe der abgelesenen Quersumme erreicht das Querzählwerk "0" und druckt zur Bestätigung einen "*" aus. Wenn man sich vertippt, blockiert die Maschine, bis man korrigiert hat. Danach gibt es einen Wagenrücklauf und die nächste Zeile beginnt mit gelöschtem Querzählwerk(en).


    Unsere Addelektra war ziemlich verharzt und der Wagen war verklemmt, die Tastatur blockiert. Erstmal war Reinigung der Zählwerke und der Mechanik in Petroleum und dann Ölen angesagt. Der Motor wurde ausgebaut und geprüft (Lager, Stomaufnahme, Isolation), alles im grünen Bereich. Der Wagen wurde gelöst und die Mechanik auf Leichtängigkeit geprüft. Jetzt lief erstmal die Schreibmaschine wieder.


    Leider gibt es keine Anleitung und kein Wartungsmanual, auch im Web nix. Ich musste mir mit der Anleitung einer späteren Maschine behelfen, um das Prinzip zu verstehen. Zum Glück ist die Maschine in mehreren Patenten exakt beschrieben. Dadurch habe ich ca 40 Zeichnungen von der Art



    mit der ich die Funktion des Rechenwerkes rekonstruieren konnte. Ein paar "Verklemmungen" wurden beseitigt, dann lief die Maschine soweit, dass in Längszählwerken addiert und subtrahiert werden kann. Die Querzählwerke "spinnen" noch, irgend etwas übersehe ich da noch, es scheint sich eine Art Sperre nicht richtig zu lösen.


    Die Addelektra kann im technikum29 besichtigt werden


    Roland

    Hatte eben ein nettes Telefonat mit dem seinerzeitigen Entwickler der Platine der Firma EPIS ! Die hatten den Umbau des hp46 zusammen mit der Firma Mettler Präzisionswaagen um 1975/76 gestartet. Ziel war, in der Qualitätssicherung BCD-Daten von den Mettler-Waagen auszulesen und die Statistik (Mittelwert, Standardabweichung) im hp46 zu bilden. Die Stückzahlen des Umbaus lagen wohl so im Hunderter-Stück Bereich.


    Der Herr war sehr erfreut zu hören, dass ein Exemplar seiner Entwicklung "überlebt" hat. Er wusste noch viele Details, wie sie sich mit der Platine in die Tastaturmatrix des hp46 eingeklinkt haben etc. Leider sind alle Schaltungsunterlagen mittlerweile entsorgt worden, so dass eine Wiederinbetriebnahme des Rechners mit Platine so ohne weiteres nicht mehr möglich ist.


    Roland

    Zwischenstand: der Kontakt mit epis GmbH ist hergestellt, die Platine ist von denen, sie suchen jetzt in ihrem Archiv nach Unterlagen. Sehr freundlicher Service !


    Roland

    Hallo Jan1980 ,

    die Lösung hängt von deinen Anforderungen an die (pseudo)Zufallzahl ab, d.h. welche Anforderungen du an Gleichverteilung, Zykluslänge etc. stellst. Wenn es eine Folge der Werte x'00 - x'FF in zufälliger Anordnung schon tut (z.B. für Spiele), ist der Tipp mit 6502 PNRG von hans super, zumal du die Routine auch von 8 auf mehr Bit ausweiten kannst.


    Wenn du Basicprogramme in Assembler übersetzt, die RND nutzen, brauchst du in der Regel auch eine Floatingpoint-Bibliothek, um die weiteren Berechnungen mit RND in Assembler nachzuvollziehen. Wenn du das hast, dann ist folgender Algorithmus recht gut:


    RND(i+1) = INT(997 * RND(i) ) mit RND(i=1) = 0,5284163 oder jede andere Dezimalzahl mit 7 Stellen nach dem Komma, wobei die 7. Nachkommastelle eine 1, 3, 7 oder 9 sein muss.


    Die generierten Zufallszahlen sind gleichverteilt und haben eine Periode von 500.000 (Quelle: hp Stat Pak für hp67)


    In einem Programm gebe ich dem Generator gerne einen Vorlauf von n Perioden, wobei ich n aus irgendeiner Nutzerinteraktion ableite.


    Mit dem Generator bist du Plattform-unabhängig und er ist bzgl. statistischem verhalten geprüft.


    Ein sehr schöner optischer Test der Zufallszahlen ist übrigens, wenn wenn du { RND(i), RND(i+1) } ; { RND(i+1), RND(i+2) } ; usw ... als Punktmuster plottest. Wenn du da statt einer sich gleichförmig füllenden Fläche mit Punktenebel irgendwelche Muster siehst, ist irgend etwas faul.


    Roland

    Der Umbau gehört zur Historie des Geräts und könnte was besondres sein. Ich hätte es drin gelassen.

    1ST1 : lässt sich ja jederzeit wieder einbauen, wenn ich mal rausbekommen sollte, zu was es gut war. Ich habe die Verbindungen mit dem Stecker zur Platine im Gerät belassen. Platine, Verkabelung und Montagematerial sind gut beschriftet sicher verwahrt. Ich wollte die zusätzliche Last auf dem Netzteil wegbekommen.


    Das Teil ist auch kein Exponat fürs technikum29, ich wollte einen hp46 für meine hp-Collection haben. Und da stört mich gewaltig, dass man für den Umbau die SIN und COS-Funktion lahmgelegt hat, nur weil man 2 Tasten brauchte, deren Funktion man auch anderweitig hätte bereitstellen können.


    Letztlich ist es Ansichtssache, jeder wie er mag ...


    Gruß

    Roland

    Danke an alle für die Hinweise, anbei mein Stand:


    der Verkäufer ist von der Hochschule Aalen, er konnte mir zu der Modifikation nicht weiterhelfen.

    Im Web ist absolut nichts zu so einem Umbau zu finden


    Ein gutes Foto der Platine ist im Anhang



    Auf der Platine findet sich das Label "EPIS - HP46": es gibt eine Firma epis automation GmbH und Co KG in Albstadt BdWtbg, nicht so weit weg von Aalen. Mal sehen, ob eine Anfrage weiterhilft.


    Ich glaube nicht, dass es eine Druckerschnittstelle ist ( zuviel Aufwand für einen bereits druckenden Tischrechner). Es führen > 32 Kabel zur Schnittstelle, da wollte jemand parallel BCD-Daten eingeben. Die Karte klinkt sich außerdem in die Tastaturschnittstelle ein und kann Tastendrucke simulieren. Die X/S-Taste wirkt wie ein STO Befehl. Ich vermute, es konnten so Daten in den Rechner eingelesen werden.


    Egal, da ich für so eine Schnittstelle keinen Bedarf habe, habe ich ihren Einbau dokumentiert und sie aus dem Rechner entnommen. Die Eingriffe in den Rechner waren minimalinvasiv, einige Unterbrechungen rund um das Keyboard wurden wieder geschlossen, jetzt funktioniert er wieder wie ein hp46 mit allen Funktionen.


    Sollte jemand zufällig eine SIN und eine COS-Taste übrig haben, dann könnte ich das letzte Zeichen des Umbaus beseitigen (naja, fast, in der Rückwand habe ich noch ein Loch, dass die Centronixbuchse benötigt hatte)


    Roland

    Kam heute an, hatte ich bei eBay KA erstanden: ein funktionierender hp46 inkl. der Tragetasche. Schon in der Anzeige hatte ich gesehen, dass die SIN und die COS-Taste ersetzt wurden






    Da der Preis akzeptabel war, hatte ich den "Mangel" hingenommen. Als der Rechner dann bei mir war, staunte ich: jemand hat die beiden Tasten sehr professionell umgelabelt. Auf der Rückseite des Rechners ist ein breiter Centronixstecker angebracht,



    im Inneren wurde eine komplexe Platine hinter die Tastatur montiert. Das Flachbandkabel von der rechnerplatine zum Display wird durch diese Platine gelenkt.



    Es gibt keinen Hinweis auf dern Hersteller, die TTLs auf der Platine sind von 1975/76.



    Die Funktion der Tasten ist mir noch unklar: die START X/S-Taste zykelt bei jedem Drücken durch die Funktion STO4, STO3, STO9 und CLEAR. Die KORR Taste bewirkt nichts Sichtbares. Ich vermute, mit der Modifikation kann das Display auf dem externen Anschluß ausgegeben werden.


    Dass SIN und COS fehlen, lässt sich verschmerzen: Winkel ENTER 1 TO REC liefert gleichzeitig den COS in x und den SIN in y. Für ASN und ACS ist der Workaround mit ATN etwas mühseliger :)


    Roland

    einer deiner 4 RAM-Riegel ist defekt ! vorher hattest du als Fehlercode

    0000 0004 = RAM-Fehler

    0000 0004 = fehlerhafte Bitposition


    jetzt zeigt sich

    0000 0004 = RAM-Fehler

    0000 0400 = fehlerhafte Bitposition nach Modulwechsel


    Da der Fehler mit dem Modul gewandert ist, liegt es nicht am Mainboard


    Roland

    Der SE hat doch gestecktes RAM: einfach mal tauschen, falls Ersatzmodule vorhanden sind, oder die verbauten mal untereinander tauschen. Dann sollte das Fehlerbild verschwinden bzw (interner Tausch) sich ändern. Damit wäre das RAM als Problem identifiziert.

    Manchmal hilft auch, die Module mal auszubauen und wieder reinzustecken.


    Und bei der Gelegenheit nach der Batterie zu schauen ist immer eine gute Idee :)


    Roland

    Ich push das Thema mal hoch um zu schauen ob sich im Jahre 2022 vieleicht doch etwas fuer die 8032 er Fraktion bewegen koennte.

    leider sieht es schlecht aus, ich habe bei Jürgen mal nachgefragt, hier seine Antwort:


    "Anfang des Jahres hatte ich ja die im Lauf des Vorjahres eingetrudelten Interessenten mit einem kleinen Batch von 65F02s bedienen können, nachdem die lange vorbestellten FPGAs eingetroffen waren. Nachdem jetzt noch die eine oder andere weitere Anfrage kam, habe ich nachgeschaut, wie es um Lieferung und Preis steht. Jetzt gibt Mouser, der Distributor, leider weder Preis noch Liefertermin an, sondern schreibt: "Informationen über den Produktlebenszyklus sind nicht eindeutig. Holen Sie ein Angebot ein, um die Verfügbarkeit dieser Teilenummer vom Hersteller zu bestätigen."

    Möglicherweise legt Xilinx diese ICs also gar nicht nochmal auf, hat sie aber noch nicht abgekündigt. Oder sie sammeln Vorbestellungen, bis sich ein weiterer Batch lohnt? Die Lieferzeiten lagen vorher ja schon bei einem Jahr, und es gab Gerüchte, dass nach der Übernahme von Xilinx durch AMD das Produktportfolio zusammengestrichen werden könnte. Ich habe Ideen für ein Nachfolgeprojekt (mit "universeller" Pinbelegung durch bidirektionale Pegelwandler) in der Schublade, komme aber auf absehbare Zeit wohl nicht dazu."


    Gruß Roland

    ......

    Nichts ist dämlicher als wenn es beim Drehen einer Schraube innen drin "plonk" sagt :D

    genau ! Ich rühre das Teil nicht an, wenn es nicht unbedingt sein muß. Reine Neugierde ist kein Grund


    Bei mir ist es Kernspeicher.


    Kan man übrigens ganz einfach hrausziehen (zwei Schrauben (?) ...

    ok, vielleicht sollte ich doch die beiden Schrauben mal lösen... :tüdeldü:


    horniger : deine MAEL ist aber schon etwas anders aufgebaut als meine: in meine Kiste passen nur 10 Steckkarten, die 11. Position hat keine Anschlußleiste. Die ersten 10 Karten sind von der Bezeichnung identisch, die 11. Karte bei dir ("ENG") gibt es bei mir nicht.


    Roland

    Das wäre cool, wenn Du das hier posten könntest.

    Mich würde mal Eure Konfiguration interessieren...

    Hier jetzt einige Fotos der Innereien der MAEL4000.


    Aus verschiedenen Datum-Codes auf Bauteilen und dem Lüfter ist ersichtlich, dass sie 1971 gebaut wurde. Sie enthält im CPU-Rack die große Speichererweiterung 1000/100 (Programmspeicherstellen/Dezimalregister). Ich habe sie nicht geöffnet, weiss jemand, ob das Speichermodul (2. Foto linke Seite) ein Kernspeichermodul oder Halbleiterspeicher ist ?


    Ferner enthält sie im Extension-Rack Interfacekarten für den Lochstreifenstanzer GNT34 und den Lochstreifenleser CHALCO 5201 BP.


    Die Platine HSR im Extensionteil hat als einzige TTL-Bausteine mit 1970er bis 1973er Datumscode - ich vermute, sie wurde mal repariert oder ausgetauscht.


    Zunächst das CPU-Rack in Bildern:






    Die Bezeichnung der Platinen ist auf dem letzten Bild ersichtlich. Fotos der einzelnen Platinen würden hier den Rahmen sprengen.



    Als nächstes die Extension-Box:






    Alles in allem ein wahres TTL-Grab, sauber aufgebaut und noch sehr gut erhalten.


    Gruß

    Roland