Posts by dlchnr

    80 Kanäle. irre. Wußte garnicht, dass es sowas gibt.

    Hatte schon mal mal einen HP1660A mit 136 Kanälen - den hab' ich an einen Kumpel weitergegeben, als ich dann HP1662AS mit 68 Kanälen + 2 Oszi-Kanälen gekauft habe, da ich mir ziemlich sicher war, dass ich mir nie die Mühe machen werde, 100 Kanäle oder so anzuschließen. Iin der Tat hat sich dann gezeigt, dass ich selbst die 68 Kanäle wohl nie bruchen werde - bin bis jetzt immer mit den 16 Kanälen, die mein HP-54645D biete ausgekommen - den HP1662AS hab' ich nur einmal ernstlich benutzt und das wg. einer komplizierten Triggerbedingung. Klemmt jemand tatsächlich ganze Daten- und Adressebusse an?

    Also mir genügen da 2 Daten- und 2 Adressleitungen plus Control-Signale, um irgendwelche RAM-/Rom-/IO-Zugriffe zu debuggen!?

    Mal eine Frage, wie leistungsfähig waren denn die Transputer?

    Also ein T400, T800 gegenüber Anfang der 90er gebräuchlichen 680x0er/386/486 ?

    Ich hatte vom T800 noch im Kopf, dass er 4000k Whetstones/sec erreichte - Vergleichswerte hatte ich aber nicht mehr parat.

    Nach ein wenig Recherche hat sich bestätigt, was noch "gefühlsmäßig" vorhanden war - der T414 hatte eine wesentlcih höhere Integerleistung als ein 80386, der T800 auch eine wesentlich höhere Floatingpointleistung wie das Gespann 80386/80387.


    Insbesondere die Floatingpointleistung des T800 war damals sehr beeindruckend, so dass man eigentlich nicht von "drangebastelt" sprechen kann.


    Noch beeindruckender fand ich, dass beim T800 von den 4000k Whetstones/sec noch ca, 2500k Whetstones/s übrig blieben, wenn man ihn gleichzeitig mit 100000 Timer Interrups / s beaufschlagt hat.







    Ich habe mich bis dato in solchen Fällen immer 12VV/35W Halogenlampen beholfen und mir dafür entsprechende Fassungen besorgt

    (https://images-na.ssl-images-a…/81W-keTkC3L._SL1500_.jpg). Wenn man seine Messungen gemacht hat, lassen sich die dann weiterverwenden.


    Falls Dir die "Auflösung" (35W) genügt, kann ich das empfehlen (ok - die gäbe es auch mit kleiner Watt-Zahl, aber die will man dann hinterher nicht so gern als Leuchtmittel einsetzen).

    Ich habe einen 74LS74 statt dem original verbauten 7474 verwendet, geht das oder kann der vielleicht die Ausgänge nicht treiben?

    Da Pin 6 des 74LS74 nur einen Eingang treiben muss, ist das kein Problem - überraaschender Weise scheint mir der 74LS74 auch schneller als der7474 zu sein, so dass auch von daher keine Probleme zu erwarten sind.


    Möglicherweise ist schlicht die Kabelverbindung nicht mehr sauber,

    ich meine auf dem Bildschirm Muster zu erkennen (es wäre vielleicht sinnvoll, eine detailietere Aufnahme zu machen), so dass ch weniger von einem Kabelproblem, vielmehr von einem Hardwarefehler ausgehe. Was ist an Dukumentation vorhanden - befinden sich darunter auch Schaltpläne?

    Die Überlegungen für Pin 5 und 6 sind grundsätzlich korrekt, sie sind in der Regel invertiert (zueinander). Ausnahme, wenn /Preset und /Clear beide Low sind - dann ist das alles ziemlich undefiniert, aber eher beide High als beide Low.

    Nicht ganz korrekt - die beiden sind nicht undefiniert, eher high - sie sind in diesem Fall high - es ist lediglich nicht garantiert, dass der high-Pegel den Wert V_out_high_min erreicht, wenn /Preset und /Clear einen Pegel nahe V_in_low_max annehmen.

    Ich glaube, ich habe was gefunden: U215A, ein 7474. An Pin 1 und 3 liegt ein Signal, 2 liegt auf GND und Pin 4 ist low (im Textmode). Dann müssten doch auf Pin 5 und Pin 6 was zu sehen sein (Pin 6 invertiert). Beide Pins (5 und 6) liegen aber auf low. Nach meinem Verständnis müssten aber die Pegel auf 5 und 6 umgekehrt zueinander sein - also sollte mindestens einer high sein. Was meint ihr?


    Gruß, Jochen

    Pin4 low müsste dafür sorgen, das Pin 5 high ist, der Pegel an Pin1 müsste in diesem Zustand dafür sorgen, das an Pin6 ein zu Pin1 invertierter Pegel erscheint - d.h. der 7474 ist defekt oder ein Defekt wirkt auf den 7474 zurück, so dass die beiden Ausgänge nicht arbeiten können (oder beides :-).

    Ich würde den 7474 komplett rausknipsen und einen Sockel drauf löten, dann wieder testen.

    Ich wollte darauf hinaus, dass ich serverseitig unter PHP auch mit einem symetrischen Verschlüsselungsverfahren arbeiten könnte, wenn ein "Angreifer" meinen PHP-Code gar nicht zu Gesicht bekommt - umgekehrt wär mir das verwehrt, wenn ich damit rechnen muss, dass der Schlüssel meinem PHP-Programm entnommen werden kann - ich kann dann nur mit einem öffentlichen Schküssel, bzw. mit einem asymetrischen Verfahren eine sichere Verschlüsselung gewähren - und deshalb meine Frage - bleibt der PHP-Code

    grundsätzlich unsichtbar?

    Ich meinte eigentlich gesehen zu haben, dass ein, in einer HTML-Seite enthaltenes PHP-Script z.B. mit Mozilla mittles "Extras" -> "Web-Entwickler" -> "Seitenquelltext anzeigen" angeschaut werden kann - das gelingt mir aktuell nicht mehr - ist das ein neues "Feature" einer neueren Version des Mozilla oder lag ich da falsch und die PHP-Scripte einer HTML-Seite wurden noch nie vom Server ausgeliefert? Das würde dann bedeuten, dass man bei einer Verschlüsselung der Daten eines Kontaktformulars nicht umbedingt mit einem öffentliche/geheimen Schlüsselpaar arbeiten muss, also auch ein symetrische Verschlüsselung nutzen könnte!?

    Auch wenn das Gros der Inhalte auf meiner Webseiten in der Ecke "Entdecken" zu finden und eher nicht­kom­mer­zi­eller Natur ist, handelt es sich um eine Firmenwebseite, so dass ich doch eine Verschlüsselung (vermutlich unter PHP) anstrebe - habe ja noch etwas Zeit. Am Wochenende hab' ich erst mal auf PHP 7.1 umgestellt. In openssl hab' ich auch schon reingeschaut, kann aber noch nicht behaupten, dass ich verstanden hätte, wie das zu benutzen ist.

    Ich denke, das gerade der Versand mittels PHP-mail-Befehl an formular@mydomain.de hier ein Problem ist!?

    Code
    1. Received: from 85.128.62.35 (IP may be forged by CGI script) by infong1425.kundenserver.de
    2. with HTTP id zLkwOh-1eNF2U3TfI-00PPw1; Sat, 03 Feb 2018 19:32:02 +0100

    Die Weiterleitung an meine private e-Mail-Adresse (hier max.mustermann@gmx.de) dürfte dann verschlüsselt erfolgen.

    Also wohl doch was zu tun!

    > ein bisschen weit hergeholt. Der jeweilige Provider der durchzulaufenden Infrastruktur (Switche, Router etc) kann mitlesen, ja.

    > Aber nicht z.B. jemand anders, der wie die meisten hier sich per DSL oder Kabel ins Internet verbindet.



    Drum hab' ich auch "jeder auf dem Weg" geschrieben - und ab 25. Mai mag das wohl des guten zuviel sein:

    https://www.heise.de/ix/meldun…uer-Websites-3936980.html

    "... und aus dem in der DSGVO festgeschriebenen Grundsatz der Integrität und der Vertraulichkeit, der beispielsweise eine verschlüsselte Übertragung der Daten aus Kontaktformularen erzwingt"

    Auch ein Danke an Dich macrobat - damit hab' ich nicht gerechnet, dass das so einfach geht - dann bleibt nur noch die Sache mit dem verschlüsselten Versenden des Kontaktformulars zu erledigen - werd' mir diesbezüglich openssl anschauen - weitere Tips gern gesehen :-) - am liebsten die mit dem "Häkchen"

    Danke Georg - das bringt schon mal ein wenig Licht ins Dunkel. Wenn meine Seiten bei 1&1 gehostet sind, liegt wohl das Shared Hoster Model vor und ch kann nicht auf auf Let's Encrypt zurückgreifen - werde mich also mal an 1&1 wenden.

    Wg. der Mail-Verschlüsselung war meine Idee, Absenderdaten, Betreff und Text zu einem Strng zu packen und diesen mit einem öffentlichen Schlüssel zu verschlüsseln - ist jemanden in der Richtung was bekannt? Gibt es entsprechende Funktionen/Module für php? Oder andere, bei 1&1 verfügbare Scriptsprachen? Der Gedanke geht wohl on Richtung des zweiten Vorschlags (openssl_encrypt / openssl_decrypt)? Werde mir das mal anschauen.

    Nicht gerade ein Vereinsthema, da aber wohl etliche von Euch auch Webseitren erstellen, ist das hier vielleicht doch ein guter Anlaufpunkt für mich.


    Wie stelle ich Webseiten, die weitestgehend aus statischen HTML-Seiten bestehen (bis auf zwei php-Files, mit denen das deutsche/englische Kontaktformular ausgewertet werden), am einfachsten auf https um und wie kann man die Kontaktdaten vor dem e-Mail-Versand am einfachsten verschlüsseln?


    Thx

    ok - das wäre dann schon mal näher als das Lechfeld :thumbup:


    Ich habe mit meinem Aufbau, wenn ich mich korrekt erinnere, bisher erst 1k und 2k EPROMs gelesen.

    Falls mein Einsatz notwenig werden sollte, sollten wir erst mal ein 1702A mit bekanntem Inhalt organisieren, damit ich den Aufbau diesbezüglich vorbereiten und testen kann.

    Mein Aufbau ist noch nicht soweit dokumentiert (keine Ahnung, ob ich jemals dazu kommen werde), dass ich ihn aus den Händen geben möchte. Falls dieses Problem aus irgendeinem Grund nicht in Zusammenarbeit mit mikemcbike gelöst werden kann, können wir gerne

    über ein gemeinsame Aktion sprechen - wo genau wäre der "Besitzer der schönen P1" zu verorten?

    > Teledisk hatte meine P2 Disketten problemlos 'kopiert'


    Disketten mit Kopierschutz?


    > die Anzahl der von einer P2 Systemdisk zu erstellenden Systemdisketten war leider begrenzt


    doch nur bei Benutzung des von TA zum Kopieren von kopiergeschützen Disketten zur Verfügung gestellten Programms?


    > dies ist aber doch bekannt und behoben


    bin da vermutlich nicht ganz up to date - kannst du das genauer ausführen?

    Ein weiterer Punkt - inwieweit sind die Image-Formate überhaupt geeignet, einen vorhandenen Kopierschutz im Image zu reproduzieren?

    Ein Format, dass ich mir mal angeschaut habe (kann mich leider nicht erinnern, welches), wäre jedenfalls dazu nicht in der Lage

    gewesen (außer vielleicht ganz einfache Varianten eines solchen).

    Weitere Diskettenimages, die mir durch marno84 und helwie44 bekannt sind (u.a. mit dem 48K-CP/M für die P2) scheinen modifizierte Kopien zu sein - daher meine Bitte:

    Berücksichtigt dieses FOKO-Dienstprogramm auch einen Kopierschutz, der auf vielen / den meisten? / allen? Systemdisketten/Programmdisketten der P2 vorhanden waren?

    Bei uns an der FH gab es jedenfalls nicht eine Diskette, bei der nicht der schon an anderer Stelle erwähnte Kopierschutz

    (auf Spur 0 befindet sich statt dem Sektor 16 (0x10) der Sektor 19 (0x13), der beim Lesen einen CRC-Fehler generiert)

    angebracht war - ob es andere Varianten eines Kopierschutzes für die P2 gab, weiß ich nicht.

    Jedenfalls - wenn hier von "modifizierten Kopien" gesprochen wird, drängt sich mir ein wenig der Verdacht auf, das hier die Kopierschutzproblematik nicht beachtet wurde?