Prof_181x, Grip6, Unio7 und c't HDC im Towergehäuse

  • Kleiner Update (nach einigen Wochen Urlaub incl. Rechner-Abstinenz - ich bin verheiratet...)

    Am PROF-181 habe ich bisher nicht weiter gearbeitet, da ich noch ein offenes Projekt rund um einen Uralt-CEPAC80-SMD und den Conitec PEPS EPROM Simulator habe. Den PEPS hatte ich um eine USB-Schnittstelle erweitert und das EPROM-Simulieren klappt nun auch, also kann ich an der Software für den CEPAC wieder weiter arbeiten. Am PROF mache ich danach weiter, ich habe im Moment rund um Haus und Hof genug offene Baustellen, da will ich im Hobby nicht mehr aufmachen als gerade nocch so Spaß macht...


    Gruß,

    -- Thilo

  • Am PROF-181 habe ich bisher nicht weiter gearbeitet, da ich noch ein offenes Projekt

    Verständlich und lass dich nicht von mir drängeln. :)

    Da ich sozusagen in Rente bin habe ich bestimmt etwas mehr Zeit für mein Hobby.



    Mein Prof-181X hat ja ein CRC Problem und da ist ein zweites System womöglich mehr als hilfreich zur Fehlersuche.

    Ich habe aber die etwas freie Montage des 16MHz Quarzoszillators in Verdacht, neue sind bestellt.

  • Kein Problem, ich habe zur Zeit allerdings keinen Zugriff auf meine Projekt-Doku. Im wesentlichen habe ich lediglich einen ATmega8 mit einem FT245 (auf Eval Board) verheiratet, die FW für den AVR und ein Download-Programm für Windows geschrieben, kein Hexenwerk. Ich werd die Tage das Zeug mal zusammenstellen und hier posten.

  • So, hier ist zunächst mal der Schaltplan zum Steuern des PEPS über USB. Wohlgemerkt: wir reden von einem der ersten PEPSe, also diese kleine Platine mit 2*6246 RAM Chips drauf, keine Ahnung, welche PEPS-Version das ist...


    Sollte das für Jemanden von Interesse sein, dann stelle ich gerne die AVR Firmware und das Windows-Programm zum Download zur Verfügung. Allerdings fehlt dann noch ein kleines Programm, um dem FT245 eine bestimmte Kennung in sein EPROM zu schreiben, denn diese wird vom Downloader erwartet. Dieses Programm hatte ich nur einmal benötigt und dann im Eifer des Gefechts nahtlos zur eigentlichen Download-Software weiter entwickelt, sodass die Sources davon verloren sind. Es sollte aber kein großes Problem sein, das nachzuprogrammieren, die Doku zum Programming API des FT-Treibers ist recht brauchbar.