Posts by detlef

    Ich habe ChatGPT in einer Sitzung nach dem Sharp MZ-6500 befragt. Und weil es nur Mist erzählt hat und ihn mit einem MZ-80 verwechselt hat (wenn ChatGPT keine Informationen hat, dann nimmt es irgendwelche, die am nächsten dranliegen), habe ich ihm die richtigen Daten erklärt.

    Danach kamen dann auf Rückfrage die richtigen Informationen (meistens). Ab und zu wurden noch die alten, falschen Informationen eingestreut.


    Am nächsten Tag hatte ChatGPT alles vergessen und hat wieder den gleichen Quatsch erzählt. Außerdem hatte ich vorher einen Bekannten gebeten, die Informationen abzufragen, während meine Sitzung noch aktiv war. Er bekam auch die falschen Informationen. Das wäre ja auch fatal, wenn die KI tatsächlich aus den Sitzungen lernen würde und irgendwelche Querdenker oder Verschwörungsanhänger den ChatGPT umtrainieren könnten.


    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass man als größerer Kunden seinen eigenen Wissenspool bekommt, so dass man ChatGPT selbst nach seinen Anforderungen trainieren kann. Was wir da im Moment als kostenlose User sehen, ist ja alles nur Demo-Modus.

    Ziemlich offtopic. ;)


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    Wow, mal ein Erfolgserlebnis unter Linux (hatte ich schon erwähnt, dass ich Linux hasse?).


    Habe unter Windows WSL 1 installiert (nach Internet-Anleitung) und nach Installation von Python und noch ein paar Paketen konnte ich open-adventure bauen. Und das alles in nicht mal 30 Minuten.

    Normalerweise falle ich unter Linux mit sowas immer auf die Nase, weil irgendwas immer nicht funktioniert.


    Schön mal eine funktionsfähige Version von Colossal Cave Adventure inkl. Quellcode zu haben. Vielleicht wird es doch noch was mit meiner C# Portierung. ;)


    Schön, das über gute Software immer wieder gepostet wird - falls jemand den Source-Code in Fortran (inkl. Compiler) anschauen will,

    Nö, lass mal. Da habe ich schon mal reingeschaut, aber als Fortran Einstiegsprojekt ist das doch etwas zu heftig. ;)

    Dafür käme es mir überhaupt nicht in den Sinn. Da würde ich in die Wikipedia oder auf spezialisiertere Seiten mit guten Texten zum Einstieg in das Thema schauen.

    Diese Infos ziehe ich mir dann über die Google-Suche. ChatGPT ist ja nur eine zusätzliche informationsquelle. Ich ziehe mir meine Infos, wenn möglich, immer aus verschiedenen Quellen. Auch Wiki-Artikel könne ziemlichen Quatsch enthalten. Oder sie sind schlicht nicht allgemeinverständlich.


    Das halte ich für einen großen Irrtum. Die Antworten von Bots sind doch geradezu ein Konglomerat von aufgesammelten Privatmeinungen und Vorurteilen. Auch kann das System noch schlechter als Du zwischen Ernst und Blödelei unterscheiden.

    Das gleicht sich aber aus, wenn die KI mit ausreichend vielen Daten gefüttert wurde. Übrig bleiben die Gemeinsamkeiten und nicht die inviduellen Ansichten. Außer die Ansichten sind weit verbreitet oder das System wurde geziehlt mit einseitigen Daten gefüttert.

    (HP-85 und NCC Enterpreise zeigt er leider nicht an)


    Da hat auch jedes von den Files oben ein dezent anderes Format. Mal PD und PU vor einem Semikolon, mal direkt vor den Koordinaten, dann mal noch Zusatzinfos zum Stift etc. ; ich glaube, da ein wirklich ALLE Varianten lesendes Tool zu bauen, ist gar nicht so einfach.

    Ich denke, das sind alles gültige Formate. HPGL ist schon sehr flexibel. Also wenn man einen Parser baut, dann sollte der sich auf jeden Fall an den originalen HPGL-Specs orientieren und nicht an ein paar Beispieldateien.


    Wenn ich hier in eine Spec reingucke, dann ist zum Beispiel PD so definiert:


    pasted-from-clipboard.png


    also "PD" mit einer optionalen Liste von Koordinaten (also nicht nur eine Koordinate). Warum sogar das Semikolon optional ist, das weiß ich jetzt nicht.

    Wenn ein Parser das nicht kann, ist er schlichtweg fehlerhaft.


    EDIT: Noch eine Ergänzung. Das wusste ich auch nicht.


    Bei Google suchen die Leute oft nicht nach Dingen, sondern nach Antworten. Dann muß man aus einem Haufen Treffern die richtigen raussuchen (Google scheint die Kontrolle über Müll in den letzten Jahren mehr und mehr verloren zu haben). Dann muß man sich die Trefferseiten anschauen und auch dort entscheiden, ob die Aussagen glaubhaft oder Blödsinn sind.

    Das ist eigentlich genau das, was ich von einer Google-Suche erwarte. Ich möchte die Fundstellen einzeln aufgelistet bekommen und dann selbst entscheiden, welche ich für glaubwürdig erachte. Außerdem findet man unter den auflisteten Links oft noch weiterführende Informationen, die einem ChatGPT nicht erzählte hätte, weil man nicht explizit danach gefragt hat.


    ChatGPT würde ich für andere Dinge verwenden, zum Beispiel um einen groben Überblick über ein bestimmtes Thema zu bekommen. Dabei interessiert es mich erst mal nicht, ob jedes Detail korrekt ist. Und ich würde es zum Vorformulieren von Texten verwenden (habe ich auch schon getan). Das ist nicht meine große Stärke. In Deutsch hatte ich immer eine 4. ChatGPT kann das besser. Ich muss dann nur noch mal drüber gehen und ggf. ein paar Details korrigieren.


    Auch für das Formulieren von Forenbeiträgen würde der sich gut eignen. Man muss dann noch nicht mal die Fakten korrigieren, bei dem Mist der hier manchmal verzapft wird. Und die Beiträge sind dann wenigstens nicht offensichtlich ideologisch gefärbt ("Ich kaufe nur bei Deutschen!"). :D

    Interessant ist diese allgemeine Tatsache, dass billig billig ist und 1€ mehr Material gleich ein vielfaches kostet. Was kostet wohl ein höherwertiger Schalter in der Steckdosenleiste? 50ct mehr?

    Und was kostet der Rest der Steckdose? Das bisschen Plastik, ein paar Metallbügel und das Kabel? Der Schalter hat schon einen entscheidenden Anteil an den Fertigungskosten, vor allem, wenn der von dem Steckdosenhersteller zugekauft werden muss. Die wenigsten werden den selber machen.


    50ct pro Schalter x 100.000 Steckdosen (Zahl ist aus der Luft gegriffen) sind nunmal 50.000 Euro.

    Im Gegensatz zur reinen Aussagenlogik brücksichtig die Alltagssprache immer noch den Kontext, in dem etwas gesagt wird.

    Wenn immer alles logisch 100%ig korrekt sein müsste, was man sagt, dann wäre das auf Dauer ziemlich anstrengend. ;)


    Allerdings stimme ich Dir zu, dass man Qualität nicht am Preis erkennen kann.

    "Gut ist i.d.R. teuer, aber teuer muss nicht gut sein"

    Und darum ging es eigentlich. ;)


    Und bei "billig" geht es mir nicht darum, ob es hochwertig ist (sicher nicht, da hast du recht), sondern ob die Qualität für den Einsatzzweck ausreichend ist. Und an vielen Stellen brauche ich keine hochwertige Qualität.


    Da macht man im professionellen Bereich auch so, dass man Dinge kauft, die die Anforderungen erfüllen - und nicht mehr. Man gibt in der Regel kein Geld aus, für die Dinge, die "nice to have" sind. Das ist im Hobby natürlich anders. Da will man Spaß haben an den Dingen, die man kauft. Und wenn jemand Spaß an einer hochwertigen Steckdosenleiste hat, dann ist das ja völlig in Ordnung.

    Billig geht fast immer einher mit schlechter Qualität.

    Der Umkehrschluss wäre ja, dass Teuer fast immer mit guter Qualität einher geht.

    Also wenn man das mal verinnerlicht hat, lebt man tatsächlich sehr teuer.

    Und man hat vielleicht auch einige Markt- und Marketingmechanismen nicht verstanden.


    Ich kann nachvollziehen, wenn man auf hochwertige Verarbeitung und hochwertige Qualität wert legen. Aber mit dem Preis hat das überhaupt nichts zu tun.

    ich finde immer, dass ein guter Ansatzpunkt, den Preis zu bewerten, der Quotient aus Preis und zu erwartender Lebensdauer ergibt. Das dann vielleicht noch zu dem Nutzen, den man sich erhofft, in Relation gesetzt.


    Meine weiter oben mal erwähnten Steckdosenleisten habe ich nun schon bestimmt 5 JAhre. Leider haben die ja einen eigenen Standbyverbrauch, den sie aber eigentlich vermeiden sollten. Aber egal. Das Stück hat mal um die 30 Euro gekostet, ist pro Monat auf die 5 JAhre gerechnet 50 ct. Laufen aber noch, also wird noch weniger.

    Ja, das kann man so sehen. Aber so rechne ich privat nicht bei einer Steckdosenleiste. Bei der erwarte ich erstmal, dass die überhaupt nicht kaputt geht. Ich glaube, ich hatte in meinem ganzen Leben eine Steckdosenleiste mit einem kaputten Schalter. Manche hier sind 20 oder 30 Jahre alt. Eine sogar noch orange.

    Sowas wie eine Steckdosenleiste ist für mich einfach ein Kostenfaktor zum Zeitpunkt der Anschaffung. Von einer unterschiedlichen Lebensdauer bei teuren und billigen Leisten gehe ich bei so einem primitiven Teil gar nicht aus.


    Stromverbrauch? Waren das 6 Watt? 6W x 24h x 365 Tage = 52,5kWh = 16€ pro Jahr bei 30ct pro kWh.

    Eine Steckdosenleiste, die Strom verbraucht? Nö, sowas habe ich nicht und sowas kommt mir auch nicht ins Haus.

    Modernes Dimmen geht übers Handy - das gab es erst ab 2007 ...

    Macht für mich keinen Unterschied. Außer, dass ich immer umständlich mein Handy aus dem Arbeitszimmer holen müsste.

    Da wäre der Dimmer an der Wand doch wesentlich komfortabler. ;)


    Ansonsten: es gibt auch umschaltbare LED Lampen, mit 2 oder 3 Helligkeitsstufen. Das ist dann fast wie Dimmen - nur nicht so cool.

    Wieviele Helligkeitsstufen braucht man, damit es cool ist? Wie lange justiert man des jedesmal nach, bis mal die optimale Einstellung gefunden hat?


    Wie gesagt, für mich als ein Kind der 70er ist das Dimmen an sich völlig uncool. Ganz egal ob man dazu jedesmal sein Handy suchen muss oder einfach zum Lichtschalter geht (der immer da ist). Aber ok, Dimmen ist zumindest retro. Deswegen verstehe ich die Begeisterung. 8o

    Das teuerste und das billigste ist naturgemäß auch nicht immer die richtige Wahl. Die Wahrheit liegt irgend wo dazwischen... :)

    Ich habe auch schon das ein oder andere mal "billig" eingekauft und danach feststellen müssen, das das Teil sein Preis nicht wert und somit Schrott war.

    Das stimmt. Ich kaufe ja auch nicht das billigste. Aber ich habe da so meine Preisvorstellungen, und da muss es eben reinpassen.

    Ich habe im ganzen Haus keine Dimmer. Hatte ich zu Glühbirnenzeiten nicht? Wozu braucht man das?

    Die einen beklagen LED-Lampen wären zu funzelig, die anderen dimmen. :D


    Aber ernsthaft: Ich habe im Wohnzimmer natürlich Lampen an verschiedenen Positionen und die werden nach Bedarf eingeschaltet. Aber dann noch die Helligkeit zu verändern, das habe ich nie gebraucht. Jede Lampe hat die Helligkeit, die sie braucht, wenn sie eingeschaltet ist.


    Dimmen, das ist für mich irgendwie 70er. Als die Technik aufkam, hatten alle Leute Dimmer. ;)

    Ja, genau.


    Aber die Idee war eher, dass man z.B. mit Uralt-BASIC eine Datei "HPGL" öffnet und dann z.B. mit PRINT "PA0,0;" und so weiter einfach Liniengrafiken plotten kann. Die dann natürlich direkt auf dem Bildschirm angezeigt werden.

    Das war glaube ich deine Idee. Meine Idee waren Bilder, wie sie oben gepostet wurden. ;)


    Aber die klassischen Hutkurven usw. sind natürlich auch ganz schön. Die Funktionen sollten sich im Netz leicht finden lassen.

    Ja, aber das hilft ja nicht, wenn Geld der begrenzende Faktor ist. Wenn ich mir nur halb so viele Steckdosenleisten leisten kann, wie ich eigentlich braucht, dann habe ich am Ende nicht das, was ich haben wollte. Ich kann mein Geld nur einmal ausgeben, und da entscheide ich mich eher für einen schicken Retro-Rechner (oder Zubehör) als für teure Steckdosenleisten. So eine tolle Steckdosenleiste befriedigt mich irgendwie überhaupt nicht.


    Ich habe hier in meinem Arbeits- und in meinem Bastelzimmer so grob geschätzt 20-30 Steckdosenleisten im Einsatz (ich müsste jetzt nachzählen). Wenn ich da für jede 60 Euro ausgegeben hätte, wären das ca. 1500 Euro. Nur für Steckdosenleisten? Im restlichen Haushalt noch mal bestimmt 15 Stück.


    Und dann erwischt man solche Brennenstuhl-Teile, die im nächsten Test als mangelhaft bewertet werden. Schmeiß ich die dann alle weg und kaufe neu?

    Der Spruch gefällt mir. Das ist eigentlich schon länger meine Devise, weswegen ich im Zweifelsfall erst mal schaue, ob Billiges nicht gut genug ist.

    Der Spruch "wer billig kauft, kauft zweimal" kann eigentlich nur von einem Verkäufer stammen. 8o

    Und bislang sind 3 Stück von den LEDs mit ziemlich viel Knall und Rauch gestorben.

    Genau so sah es bei uns auch mit dem OSRAM Leuchtstab nach ca. 18 Monaten aus. Knall und Gestank. War zwar dimmbar, wurde aber nicht gedimmt. Jetzt, mit 120W Halogen, ist die Lichtfarbe deutlich angenehmer. Und jetzt ist es auch wieder richtig hell. Wenn man im Zimmer mal Licht braucht, ist mir das wichtiger, als ein paar Euro zu sparen.

    Warum kaufst du dann kein ausreichendes helles LED-Leuchtmittel in der passenden Lichtfarbe?

    Meine beiden Deckenfluter haben seit etwa 6-7 Jahren LED-Leuchtmittel und funktionieren seitdem einwandfrei.

    Bei den Dingern musste und kann ich auch nichts programmieren. Hat einfach so funktioniert.


    Die Leuchtmittel sind nicht besonders formschön, das muss ich zugeben. Aber beim Deckenfluter sieht man die ja nicht.