Posts by detlef

    Bei der Abholung wollte der VK plötzlich 25 Euro, "das hätte so drin gestanden".

    Beim nächsten nimmt er 10 Euro mehr, "weil das ja drin gestanden hätte". Das ist das Problem, wenn man keine klare Kante zeigt. :ätsch:

    Ich denke, ich wäre mit dem Fahrrad für 20 Euro vom Hof gefahren. Oder ohne Fahrrad.


    Denn andersrum hätte ich auch nur den angegeben Kaufpreis verlangt, wenn mir der Käufer zeigt, dass ich mich vertan habe.

    Das ist das Modell aus den allerersten PETs. Leider haben meine beiden "blauen" schon den Rekorder mit den weißen Tasten ohne Eject :(

    Ähm, Moment. Die mit den weissen Tasten ohne Eject und eingesägtem Batteriekasten waren die ersten.

    Dann kamen die C2N mit den schwarzen Tasten und Eject.


    Oder hast du mal ein historisches Bild mit schwarzen Tasten und belegtem Fertigungsdatum? Würde mich interessieren.

    WIMRE verbieten das aber die AGBs.

    Die AGBs verbieten mit Sicherheit auch Zweit -und Fake-Accounts, wie sie hier beschrieben wurden. Auch dass man Absprachen mit Bekannten oder Kollegen traf, notfalls mal ein Minimalgebot für das eigene Angebot abzugeben. Das war früher unumgänglich, weil mal keine Gebotsuntergrenzen setzen konnte - nur Startbeträge. Und das kostete dann extra.

    Viele Sachen hat ebay eingesehen und geändert, weil sie sowieso kreativ umgangen wurden. Gegen Bietagenten gehen sie auch nicht mehr aktiv vor, soweit ich weiß.

    Aus dem Nachbardorf: ein Epson MX-80 F/T mit EPROMs für erweiterte Grafikfähigkeiten (vermutlich ähnlich Epson Graftrax). Leider keine Beschreibung und die handgeschriebenen EPROM Aufkleber tragen nur die Nummern (1) bis (3) - EPROM Inhalte siehe Anhang Epson MX80 F-T.zip.

    Dafür könnte ich noch eine IEEE Interfaceplatine 8161 brauchen.

    Das ist interessant. Ich habe hier auch einen nicht-grafik-fähigen MX-80. Wenn jemand noch irgendeine Beschreibung zu den ROMs hat, wäre ich sehr dankbar.

    Die dritte Gruppe sind die "Sniper", die händisch (oder automatisch) kurz vor Schluss bieten. Im Eifer des Gefechts machen die dann noch in den letzten 2 Sekunden einen dicken Schritt über Dein Limit, weil ihr Gebot 5 Sekunden vor Schluss unter Deinem lag. Wenn Du aber selbst erst 2 Sekunden vor Schluss bietest, nimmst Du den Mitbewerbern die Chance, sich auf DICH einzustellen.

    Das automatisierte späte Bieten hat noch einen weiteren Vorteil. Man kann genau den Betrag bieten, den einem das Angebot Wert ist. Das kann man sich vorher überlegen, unabhängig von anderen Geboten.

    Wenn man früh biete und dann überboten wird, dann kommt man evtl. in den Konflikt, nochmal eins draufzusetzen. Beim Bietagenten kann man einfach sein Gebot eingeben und dann nachher schauen, was dabei rausgekommen ist. Man bekommt keine nervigen Mails, dass man überboten wurde und lässt sich nicht hochtreiben.


    Im übrigen kaufe ich bei ebay meistens nur bei Händlern zum Sofortkauf-Preis. Auf Auktionen biete ich nur in Ausnahmefällen, bei wirklich interessanten Dingen.


    ebay-Kleinanzeigen sind inzwischen oft auch keine Alternative mehr, weil da immer häufiger VB steht und man als Antwort bekomme "mach doch mal ein Angebot". Da ist mir eine transparente Auktion auf ebay lieber. Da sehe ich wenigesten, was geboten wurde.

    Gibt es eigentlich auch noch illegale Bietagenten , die funktionieren ? Manchmal habe ich so das Gefühl, dass da einer in letzter Sekunde mit mir mitbietet.

    Natürlich gibt es die. Man will doch den Preis nicht durch vorzeitige Gebote unnötig nach oben treiben. :tüdeldü:

    Aber in wie weit die illegal sind? Wer will mir verbieten auf meinem PC irgendwelche Scripte auszuführen, die Dinge vereinfachen oder automatisieren?

    So, nach einer Woche basteln, putzen und ölen (und viel Untersützung aus dem Telex-Forum) war es gestern soweit. Ich habe ihn zum ersten mal eingeschaltet und er lief auf Anhieb. Für ca. 5 Minuten. Dann ist der Netzfilter hochgegangen. Die gleichen Mistdinger wie im PET. Nur sitzen die hier nicht vor einem Netztrafo, sondern mitten in der Schaltung, wo sie richtig Schaden anrichten können. Der Kurzschluss hat das Netzrelais verbrutzelt. Den Schaden habe ich heute morgen notdürftig behoben und jetzt rennt das Teil. Die wichtigsten Dinge haben bei einem ersten kurzen Test auch funktioniert (Drucken, Stanzen, Senden und Empfangen).


    In dem kurzen Video ist jetzt kein Papierstreifen und kein Lochstreifen eingelegt. Die Papierführung muss ich noch montieren.


    https://www.youtube.com/watch?v=Hfra0fsRn-M

    Das ZyXEL U1496+ ist das ohne jeden Zweifel das beste analoge Modem, das je gebaut wurde.

    ist leider verdammt schwer zu kriegen, weil sehr selten. Ich habe einige Jahre danach gesucht.

    Ein E+ ist da deutlich leichter zu bekommen.

    Was war denn der Unterschied zwischen + und E+? Wir hatten die damals auch im Einsatz, ich weiss aber nicht mehr welche Variante.

    Gestern in Frankfurt abgeholt. Habe nichts bezahlt, dafür ist es ein Bausatz.

    Der Vorbesitzer meinte, der Zusammenbau wäre einfach. Das würde ich sicher hinbekommen. :huh:



    Das ist ein Siemens T68D Streifenschreiber.

    Ein EPROM Programmer mit 25V Programmierspannung der 2532er ohne Adapter brennen kann. Und außerdem noch über USB am Windows 7 Rechner funktioniert! :juchee:


    Irgendein Schaltnetzteil. Die wurden ab dieser Zeit in vielen Geräten verbaut. Ich kenne die z.B. auch aus Industriesteuerungen und Spielautomaten.

    Liefert vermutlich 5 und 12 Volt und anscheinend noch eine dritte Spannung (-5 Volt?). Das müsste man einfach mal messen.


    Was soll man da mehr zu sagen? :grübel:

    Die Dinger vermehren sich - offensichtlich ungeschlechtlich durch Teilung. Vorgestern war es noch einer, jetzt sind es zwei. Keine Ahnung wie das passieren konnte. :fp:


    Der neue T100 (im Vordergrund) hat jetzt die korrekten 50 Baud und den passenden Anschluß für das i-telex-Netzwerk.

    Direkt dahinter im Regal sieht das man bundeswehrgrüne und eigentlich völlig überdimensioniert Fernschaltgerät FAG 200, das ich erstmal leihweise dazubekommen habe. Aber zum Testen erstmal optimal, weil das einiges kann.


    Das I-Telex-Interface liegt auch schon bereit. Da fehlen noch ein paar Kondensatoren und der externe Trafo.

    Alles ESD-gerecht verpackt im Tiefkühlbeutel. :mrgreen:

    Aber die ESD-empfindlich Bauteile stecken zumindest in Leitschaumstoff, so dass wohl nicht viel passieren wird.

    Ich wollte es ja nicht so direkt sagen,

    aber alle die für historische Hardware einen Niedrig-Preis Sektor anstreben,

    degradieren sich zu Schrottsammlern und einzig die Müllverbrennungsanlagen dürften sich dann

    bald nur noch um das schwindende,, technische Gut interessieren.

    So reden oft die, die sich vor 10 Jahren 10er-Packweise mit C64 und VC20 eingedeckt haben und sich jetzt die Hände reiben, wenn die Preise durch die Decke gehen. Womit ich nicht behaupten will, dass du dazu gehörst. ;)

    Man sieht ja manchmal Bilder von Sammlungen, wo Garagen unter Keller bis unters Dach vollgestapelt sind.

    Für die jenigen, die jetzt einsteigen (oder wie ich erst vor 3 Jahren eingestiegen sind), sieht das ganz anders aus. Bei den PETs z.B. machen die aktuellen Preise Neuerwerbungen für mich fast unmöglich.


    Ich hoffe ja ehrlich gesagt, dass das nur ein Boom ist, der sich wieder legt. Ich beschäftige mich mit den Dingern aus technischem Interesse und nicht als Sammler oder zur Geldanlage.

    So, mein T100 läuft. Mit der Selbstbau-Interface-Box (RS232) des Vorbesitzers an einem DOS-PC. Die Ansteuerung erfolgt mit einem Turbo-Pascal-Programm.

    Der T100 kann nicht nur Lochstreifen stanzen, sondern stanzt auch die Buchstaben ins Papier. Praktisch, wenn man mal kein Farbband hat. :mrgreen:


    https://www.youtube.com/watch?v=hjD1azmMe_s


    Jetzt brauche ich erstmal einen T100 Wartungskurs. An der Mechanik werde ich sicher nicht alleine rumschrauben.

    Ein bisschen abgewetzt ist er schon (sieht man auf dem Foto kaum), aber ich will ja nicht meckern. Wenn er funktioniert, bin ich zufrieden.

    Der stand halt 15 Jahr rum. Bis auf den Lochstreifenleser soll bis dahin alles funtioniert haben - aber nach 15 Jahre... Ich werde den gleich mal einschalten.

    Wie sich jetzt im Telex-Forum herausgestellt hat, ist mein T100 leider keine Telex-Maschine sondern eine Terminal-Maschine.

    Der hing vermutlich mal an einem Zuse- oder Telefunkenrechner und arbeitet mit 75 Baud. Telex-Maschinen arbeiten mit 50 Baud. Das wusste ich alles vorher nicht.

    Aber zum Anschluß an einen Rechner ist er trotzdem zu gebrauchen.

    Der T100 sieht ja richtig gut aus. Wengstens von aussen. Und vollstaendig.

    Ein bisschen abgewetzt ist er schon (sieht man auf dem Foto kaum), aber ich will ja nicht meckern. Wenn er funktioniert, bin ich zufrieden.

    Der stand halt 15 Jahr rum. Bis auf den Lochstreifenleser soll bis dahin alles funtioniert haben - aber nach 15 Jahre... Ich werde den gleich mal einschalten.